Beiträge vom September, 2008

Kornkreis bei Steyerberg im Jahr 2000

Montag, 29. September 2008 0:01

Der Kornkreis in Steyerberg, Niedersachsen – google map
Viele Menschen beschäftigen sich weltweit Tag für Tag und Nacht für Nacht mit google maps und google earth, um manchmal nach ganz speziellen Dingen zu suchen, wie in diesem Fall nach Anomalien in der Landschaft. Die google Vogelperspektive bietet dazu die allerbesten Voraussetzungen.
Im Jahr 2000 wurden in Deutschland 22 Kornkreise registriert.
steyerberg1b.jpgEinen weiteren muß man spätestens seit Mitte August 2008 hinzuzählen, denn da gab eine Meldung von der DEGUFO, die besagte, dass eine Kornkreisformation bei Steyerberg unweit von Nienburg/Weser in Niedersachsen entdeckt worden sei. Google earth liefert auf den jeweiligen Abbildungen gleich die Jahresziffer mit. Und so kann man mit Gewissheit davon ausgehen, dass die drei miteinander verbundenen Kornkreise in Steyerberg im Jahr 2000 im Feld lagen.
Es war u.a. das Jahr der Dreierspirale in Calden, des „Pacmans“ in Gut Laar, des Piktogramms in Netze/Waldeck und einiger Kornkreise auf der Insel Rügen. Erst Jahre später wurde bekannt, dass alles bzw. vieles davon angelegt worden ist.
Der Flecken Steyerberg liegt zentral inmitten des Städtedreiecks Bremen / Minden / Hannover an den Flüssen Aue und Weser. Kennzeichnend für das Gemeindegebiet sind die Landschaften des Steyerberger Waldes mit den Heisterbergen (rund 80 Meter über NN), die Niederung der Aue sowie beiderseits dieser Niederung gelegenen Heide,- Bruch- und Moorflächen.

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Buch-Neuerscheinung von Hans Borucki „Ein Blick in die vierte Dimension“

Samstag, 27. September 2008 0:51

Ein Blick in die vierte Dimension – Vierdimensionale Körper und ihre dreidimensionale Darstellung“ von Hans Borucki
ein_blick.jpgEinen vierdimensionalen Raum können wir uns beim besten Willen nicht vorstellen, weil unser Gehirn dreidimensional ausgerichtet ist. Aber selbst wenn wir keine Vorstellung von vierdimensionalen Körpern haben, so können wir uns doch einen Begriff von ihnen machen, weil wir sie mit Hilfe von Analogien bis in alle Einzelheiten beschreiben, berechnen und in unserem dreidimensionalen Raum darstellen können.
Borucki zeigt behutsam anhand von zahlreichen Abbildungen, wie man vom dreidimensionalen Körper Schritt für Schritt zur Vierdimensionalität gelangt. Dabei nimmt er sich Würfel, Pyramiden und verschiedene Polygone vor. Nachdem er vierdimensionale Körper zeichnerisch dargestellt hat, geht er auf die Theorie ein. Dieses Buch ist für jeden, der gern – auch spielerisch – mit Mathematik umgeht, ein Genuss, auch wenn die Mehrdimensionalität zum Beispiel in der Kosmologie ganz ernsthaft ins Kalkül gefasst.
Hans Borucki, geb. 1932, war Lehrer für Mathematik und Physik an verschiedenen Gymnasien in Hessen und Bayern, zahlreiche populärwissenschaftliche Veröffentlichungen.
Leseprobe:

„Das einfachste geometrische Gebilde ist der Punkt. Ein Punkt hat keine Ausdehnung, weder eine Länge, noch eine Breite, noch eine Höhe. Ein Punkt ist nulldimensional. Er stellt einen nulldimensionalen Raum dar. Eine Gerade dehnt sich in eine Richtung aus, in die Länge. Sie ist eindimensional. Schneidet man aus einer Geraden ein Stück heraus, dann erhält man eine Strecke. Diese hat nur eine Abmessung, und zwar eine Länge. Sie hat weder eine Breite, noch eine Höhe. Die Gerade stellt einen eindimensionalen Raum dar.
Eine Ebene dehnt sich in zwei Richtungen aus, in die Länge und in die Breite. Sie ist zweidimensional. Schneidet man aus diesem Raum ein Stück heraus, dann erhält man eine Fläche, beispielsweise ein Rechteck. Diese herausgeschnittene Fläche hat zwei Abmessungen, eine Länge und eine Breite. Eine Höhe hat sie nicht. Die Ebene stellt einen zweidimensionalen Raum dar.
Der Raum, in dem wir leben, dehnt sich in drei Richtungen aus, in die Länge, die Breite und die Höhe. Er ist dreidimensional. Schneidet man aus diesem Raum ein Stück heraus, dann erhält man einen Körper, beispielsweise einen Würfel. Dieser herausgeschnittene Körper hat drei Abmessungen, eine Länge, eine Breite und eine Höhe. Der Raum, in dem wir leben, stellt einen dreidimensionalen Raum dar.
Bis hierher reicht unsere Vorstellung. Jetzt beginnt die mathematische Phantasie. Wenn wir ihn uns auch nicht vorstellen können, so können wir ihn uns doch immerhin ausdenken, einen Raum mit vier Dimensionen. Dieser vierdimensionale Raum dehnt sich in vier Richtungen aus, in die Länge, in die Breite, in die Höhe und … Da fehlt uns jetzt ein Wort! Wir führen es ein und bezeichnen diese vierte Richtung künftig als ‘Jenseite’. Schneidet man aus diesem vierdimensionalen Raum ein Stück heraus, dann erhält man ein geometrisches Gebilde, das vier Abmessungen hat, eine Länge, eine Breite, eine Höhe und eine ‘Jenseite’. Ein solches Stück eines vierdimensionalen Raumes bezeichnet man als vierdimensionalen Körper.“ (aus: 2. Lineare und gekrümmte Räume)
Produktbeschreibung: Gebundene Ausgabe: 180 Seiten
Verlag: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Auflage: 1 (September 2008)
Sprache: Deutsch; ISBN-10: 3534213173; ISBN-13: 978-3534213177

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Haben die kleinsten Bausteine der Materie ein Bewusstsein?

Donnerstag, 25. September 2008 19:30

„Mit einer Kanone auf Spatzen schießen“, so bezeichnet der Stuttgarter Mathematiker Klaus-Dieter Sedlacek die derzeitigen Versuche am CERN. Um etwas über die Natur von Teilchen mit Quanteneigenschaften zu erfahren, könnten auch andere physikalische Methoden herangezogen werden. Darunter versteht Sedlacek unter anderem Kriterien, die in der Psychologie ein Zeichen für primäres Bewusstsein darstellen. Diese Kriterien hat er im Licht der Quantenphysik beleuchtet und kommt zu überraschenden Einsichten. Im Resümee kommt er zu dem sensationellen Ergebnis, dass kleinste Teilchen wie Quanten über ein primäres Bewusstsein verfügen. Damit, so Sedlacek, sei das Bewusstsein der fundamentale Baustein von allem, was existiert.
Abbildung: Die Grundbausteine der Materie: Ein Proton besteht aus zwei up-Quarks und einem down-Quark. Ein Neutron besteht aus zwei down-Quarks und einem up-Quark.
Copyright: wikipedia.org
Kann uns der beeindruckendste Tempel der modernen Teilchenphysik, der Large Hadron Collidator (LHC) in Genf, Antwort auf die Frage geben, ob die kleinsten Bausteine der Materie Bewusstsein haben?
Die 27 km lange Riesenmaschine am Europäischen Zentrum für Teilchenphysik CERN ist kürzlich in Betrieb genommen worden…
Sie gilt als der mächtigste Teilchenbeschleuniger der Welt, auch wenn sie nun aufgrund technischer Störungen für rund zwei Monate abgeschaltet werden musste. (Anm.: Mittlerweile stellte sich heraus, dass der Teilchenbeschleuniger bis Frühjahr 2009 abgeschaltet bleiben muss, siehe Bericht bei
spiegel.de
Mit ihr wollen die Forscher herausfinden, was die Welt im Innersten zusammenhält.
Die Forscher in CERN interessiert insbesondere die Antwort auf die Frage, warum Teilchen eine Masse besitzen, ob es zusätzliche Raumdimensionen gibt oder wie die wahre Natur von Quarks und Leptonen aussieht, welche als die kleinsten Bausteine der Materie gelten. Um dahinter zu kommen, beschleunigen die Physiker die kleinsten Teilchen fast auf Lichtgeschwindigkeit und wollen sie gegeneinanderprallen lassen. Die möglichen Trümmer des Zusammenstoßes sollen über die offenen Fragen Auskunft geben. Der ersten Kollisionen der kleinsten Teilchen sollen in einigen Wochen stattfinden und so darf man gespannt sein, ob die Erwartungen erfüllt werden.
Aber ist es notwendig mit der LHC-Riesenkanone auf Spatzen, nämlich den kleinsten Teilchen zu schießen, um etwas über die wahre Natur der Welt zu erfahren? Eine weniger aufwendige und nichtsdestotrotz wissenschaftliche Methode hat sich der Autor des Sachbuchs „Unsterbliches Bewusstsein“ ausgedacht. Um mehr über Objekte mit Quantenverhalten, zu denen auch die Quarks zählen, zu erfahren, wendet er anerkannte Methoden aus anderen Fachgebieten als der Physik an. So listet er beispielsweise die Kriterien auf, deren Erfüllung in der Psychologie ein Zeichen für primäres Bewusstsein sind. Dann wendet er diese Kriterien auf das bekannt ungewöhnliche Quantenverhalten an.
Die Verblüffung ist groß, wenn man merkt, dass nach diesen Kriterien Quanten primäres Bewusstsein zeigen. Der Autor lässt es dabei aber nicht bewenden. Das bewusste Verhalten der Quanten dient ihm nur als ein Glied in seiner Argumentationskette, die darin gipfelt, dass er feststellt: „Bewusstsein ist der fundamentale Baustein von allem, was existiert.“
Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen, ob man mithilfe des LHC in Genf bestätigen kann, dass die kleinsten Bausteine der Materie Bewusstsein haben, wird man wohl mit ‘nein’ antworten müssen, wenn nicht auch weniger aufwendige Methoden zum Einsatz kommen. Mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, bringt manchmal nur eine Erkenntnis: Vor lauter Trümmern ist nichts mehr zu erkennen. – Klaus-Dieter Sedlacek
Quellen:
shortnews.de freiehonnefer.de
Zum Thema gibt es unter dem zweitgenannten Quell-Link auch einen Hinweis auf ein von Klaus-Dieter Sedlacek neu erschienenes Buch.


Weitere interessante Links zu ähnlichen Themen:
Institut für Raum-Energie-Forschung GmbH (Global Scaling)
Die Bewusstseins-Revolution in der Physik
Die natürliche Ordnung im Universum
Wasser speichert Informationen und Gedanken

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Buch-Neuerscheinung: „Das Orb Projekt“

Mittwoch, 24. September 2008 20:42

das-orb-projekt.jpg„Das Orb Projekt“: Auf der Suche nach Energiephänomenen mit Digitalfotografie von den Autoren Dr. rer nat. Klaus Heinemann und Miceál Ledwith.
Seit dem 1. August 2008 liegt das Buch jetzt auch in deutscher Sprache vor. Übersetzungen in weiteren Sprachen werden folgen.
Gebundene Ausgabe: 180 Seiten – Verlag: Goldmann Verlag – ISBN-10: 3442338174 – ISBN-13: 978-3442338177
Aus dem Klappentext:
Wer eine Digitalkamera besitzt, kennt das Phänomen vielleicht: Kleine, leuchtende Flecken und Kreise in allen Regenbogenfarben zeigen sich auf den Fotos und überlagern den Bildhintergrund. Meist werden solche Phänomene als Staubpartikel oder andere Verunreinigungen der Linse interpretiert.
klausgundi.jpgKlaus Heinemann war mit seiner Ehefrau Gast und Referent des Huder Lichtphänomen – Symposiums am 28. und 29. Juni 2008 im Landkreis Oldenburg, veranstaltet durch die FGK.
Ledwith und Heinemann erforschten die rätselhaften Farbflecke genauer. Ihre spannende Schlussfolgerung: Orbs können durch rationale Deutungen nicht gänzlich erklärt werden. Ihre Anzahl ist seit dem Aufkommen der digitalen Fototechnik stetig gewachsen, und sie zeigen alle Anzeichen selbstständiger Beweglichkeit und Intelligenz. Sind sie Boten aus einer anderen Dimension, die sich uns auf diesem Weg offenbaren? Mit Sicherheit sind Orbs das aufregendste paranormale Phänomen, das sich seit den Kornkreisen auf der Erde gezeigt hat.
Rezension:
Eine gut recherchierte Untersuchung über ein bemerkenswertes modernes Phänomen mit bedeutenden Folgen für den momentanen Stand der Wissenschaft und unsere Auffassung dessen, was möglich ist.
Lynne McTaggart, Bestseller-Autorin (Das Nullpunkt-Feld).


Ein paar Worte von Autor Dr. rer nat. Klaus Heinemann:
Liebe Freunde im deutschsprachigen Raum!
Sicherlich Euch nicht vollkommen unbekannt, habe ich – weitgehend zusammen mit Adelgund – mich seit etwa 5 Jahren mit dem Orb-Phaenomen beschaeftigt. Orbs erscheinen als meist durchsichtige, runde Lichterscheinungen auf Photos – meist auf Digitalphotos, aber seltener auch auf konventionellen Film-Photos – und meist, aber nicht unbedingt immer, auf Photos, die mit elektronischem Blitz gemacht wurden. Orbs erschienen in unseren Photos meist im Zusammenhang mit Herz- und Seelen-erfrischenden Gegebenheiten, (Familienfesten, Kinder-Geburtstagen, Tagungen, besinnlichen Veranstaltungen, etc.).
Selbstverstaendlich geht unsere Arbeit weit ueber die Mutmassungen von Kritikern hinaus, die – meist vollkommen uninformiert – diese Phaenomene mit einfachen Reflexionen an Staub und Troepfchen in der Luft erklaeren wollen. Die Argumente, dass es sich um wesentlich mehr handelt, haeufen sich, je mehr wir an dem Thema weiter arbeiten. Unsere Hypothese ist, dass es sich um nichts weniger als Emanationen von z.T. sehr hoch-evolvierten nicht-physikalische (d.h., nicht von der physikalischen Wirklichkeit begrenzten) Wesenheiten handelt, die Dank unserer technischen Errungenschaften (Digitalphotographie) eine einfache, physikalische Methode „gefunden“ haben, ihre weitgehende Anwesenheit ueberall um uns herum „sichtbar“ zu machen.
Zusammen mit einem beruehmten Theologen und Wissenschaftler, Monsignor Dr. Miceal Ledwith, der vollkommen unabhaengig von uns ueber 100.000 Orb-Photos in seinen elektronischen Speichern hat, sich aber meist auf Orbs in der Natur spezialisiert hatte, habe ich im vergangenen Jahr ein Buch (The Orb Project) verfasst (Ledwith hat die erste Buch-Haelfte, ich die zweite, jeweils unzensiert von dem anderen Author), welches im November 2007 auf dem amerikanischen Markt und im Februar 2008 in England erschienen ist und guten Anklang gefunden hat. Unser Verleger, Atria Books – Simon & Schuster, hat zwischenzeitlich Vertraege mit zahlreichen internationalen Verlegern abgeschlossen, um es u.a. auf deutsch, hollaendisch, italienisch, spanisch, portugiesisch, bulgarisch, russisch und sogar japanisch zu uebersetzen.


Vor einem Monat schickte ich Euch eine Nachricht, dass dieses Buch jetzt im deutschen Buchhandel zu erhalten ist. Es wurde ohne mein Einwirken uebersetzt. Zwischenzeitlich habe ich nun selber schliesslich eine Kopie erhalten. Obwohl ich die Uebersetzung erstaunlich gut finde, sind doch einige Fehler unterlaufen — leider zu spaet fuer die erste Auflage …
Die wesentlichsten sind unten beschrieben. Um dem Titel gerecht zu werden, verfassten Miceal Ledwith und ich das Buch absichtlich als „Projekt“, d.h. jeweils unzensiert von dem anderen Autor. Das hat zur Folge, dass wir nicht unbedingt in allen Einzelheiten mit dem anderen Autor uebereinstimmen. Dr. Ledwith hat die erste Buchhaelfte (S. 39-123) und beschreibt im wesentlich seine grosse Erfahrung mit Orbs als Naturwesen, ich habe die zweite Haelfte (S.125-221) und konzentriere mich auf Orbs als Emanationen von hochevolvierten Geistwesen. Wir schrieben gemeinsam die Einleitung (S. 29-32) und die Schlussfolgerungen (S. 223-227). Ich musste nun leider feststellen, dass in der deutschen Fassung die jeweiligen Namen des Autors nicht auf jeder geraden Seite in der Seitenueberschrift abgedruckt worden sind, was uns in der englischen Fassung wichtig war, damit der Leser leicht das Gelesene mit dem Autor korrelieren kann.
— Bei meinem Buchteil wurde leider ein wichtiges Wort an vielen Stellen, u.a. auch in der Ueberschrift eines langen Kapitels, falsch uebertragen. Das Wort „evidence“ wurde mit „Beweis“ uebersetzt, nicht aber mit der richtigen Bedeutung, „Befund,“ „Tatbestand“ oder „Beobachtung.“ Damit wurde der Eindruck geschuert, dass ich einen unumstoesslichen „Beweis“ liefern will, wohingegen mein Anliegen ist, den Tatbestand aufzuweisen und den Leser seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen zu lassen.
— Diejenigen, die mich vielleicht nicht so genau kennen, sollten wissen, das ich Naturwissenschaftler (Dr. rer nat.) bin und nicht, wie faelschlicherweise im Buch angegeben, „Dr. phil“ oder „Dr. phys.“ …


Wir wuenschen Euch Spass beim Lesen – und Freude beim Entdecken von Orbs auf Euren persoenlichen Photos. Im Buch ist genau erklaert, wie man am besten vorgeht, Orbs zu photographieren. Wir wuerden uns freuen, von einigen Eurer „Orb-Erlebnisse“ zu hoeren, die mit Euren Orb-Bildern verbunden sind. Von unseren britischen und amerikanischen Lesern haben wir schon eine Menge von solchen z.T. hochinteressanten Berichten erhalten – vielleicht wird es in Baelde zu einem weiteren Buch kommen, wo wir (Adelgund und ich) uns mehr auf die Bedeutung dieser Erscheinungen konzentrieren).

Nun ganz herzliche Gruesse, Klaus und Adelgund Heinemann

klaush[et]acviews.com

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Orbs – Die geistige Welt wird sichtbar

Mittwoch, 24. September 2008 0:32

Die geistige Welt wird sichtbar
Abbildungen von Seelen, Schutzengeln, Luft- oder Geistwesen sollen sie sein: die Orb-Fotos – Lichtkugeln, weiße Wolken und Schleier, die immer mehr Menschen zufällig mit ihrer Digitalkamera festhalten. Erleben wir ein Boom des „Paranormalen“? ::mehr

Artikel aus „news-age“, 4/2008 – von Chefredakteur Ulrich Arndt.
Er hat recherchiert, ist auf verschiedenen Internetseiten fündig geworden und hat sich ein eigenes Bild von den Lichterscheinungen gemacht, um diesen Artikel zu verfassen. Ich finde, es ist eine gute Gesamtschau eines Außenstehenden. Man muss allerdings nicht mit allem zufrieden sein.
Das Bild mit den Nebelschwaden auf der News Age Seite 100 enthält einen ganz seltenen Augenblick, als ausnahmsweise viele und verschiedene Wesenheiten gleichzeitig anwesend waren. Dies ist weder Standard noch normal. Auf allen anderen Orb-Bildern finde ich nur 1 bis 2 Wesenheiten gleichzeitig, wenn überhaupt. Dieses Abendfoto wurde zufällig in einem Augenblick fotografiert, als eine Art -konzertierte Aktion der geistigen Welt- stattfand, eine Seltenheit also.

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Buch-Neuerscheinung: Schlange des Lichts

Sonntag, 21. September 2008 22:44

schlange.jpgJetzt ist es endlich auch in deutscher Sprache erschienen, das vierte und neueste Buch von Drunvalo Melchizedek
„Schlange des Lichts: Jenseits von 2012.“
Drunvalo berichtet in seinem Buch sehr lebendig darüber, wie das Christusgitternetz über viele Zeremonien und Rituale der Urvölker in den letzten Jahren auf der gesamten Welt fein abgestimmt wurde. Das Buch wurde bereits in sämtliche Sprachen übersetzt und ist erfreulicherweise auf der gesamten Welt ein Bestseller. Das wird sicher auch sehr viel Bewegung in die Verbreitung der Merkaba bringen und einen weiteren Bewusstseinsschub bewirken.
Alle 13.000 Jahre nimmt ein heiliges Ereignis seinen Lauf, das alles verändert …
Die Leser begleiten Drunvalo Melchizedek auf seinen Reisen rund um den Globus, von Yucatan über den Grand Canyon und Neuseeland bis in die Anden von Chile und Peru: Sie erleben mit ihm die Geschichte einer ungebrochenen Kette von Zeremonien zur Heilung der Herzen, Ausrichtung von Energien, Harmonisierung alter Ungleichgewichte und zur Stärkung unseres Bewusstseins, dass alles Leben im Universum eins ist.
Wer „Schlange des Lichts“ öffnet, betritt eine Welt, in der Wunder an der Tagesordnung sind – Wunder, die zutiefst berühren und erahnen lassen, dass die Wirklichkeit so viel größer ist als das, was wir mit bloßem Auge erkennen. Im Herzen von Mutter Erde findet 2012 ein großes Erwachen statt. Wenn sich die Menschheit unserem wunderschönen Planeten zuneigt, wird er sich aus der Dunkelheit heraus in das Zeitalter des Lichts bewegen.
Zur Person: Die Erfahrungen, die Drunvalo Melchizedek in seinem Leben gemacht hat, lesen sich wie eine Enzyklopädie von Durchbruchserlebnissen im Hinblick auf menschliches Streben überhaupt. Er studierte an der University of California in Berkeley, hat aber persönlich das Gefühl, dass der wichtigste Teil seiner Ausbildung erst nach dem College einsetzte. In den vergangenen 25 Jahren studierte er bei über 70 Lehrern aller Glaubenshintergründe und jeden religiösen Verständnisses. Sie schenkten ihm eine große Bandbreite an Wissen sowie Mitgefühl und Annehmenkönnen. Drunvalo ist nicht nur ein brillianter Denker. Seine warmherzige Persönlichkeit, seine Liebe zu allem Lebendigen begreift und spürt jeder, der ihm begegnet. Schon seit einiger Zeit vermittelt er durch den Workshop „Die Blume des Lebens“ und die Mer-Ka-Ba-Meditation seine weitreichende Vision. Was er lehrt, umfasst jedes menschliche Wissensgebiet.
Das Buch ist für 16.95 Euro in den Buchhandlungen zu erwerben.
Gebundene Ausgabe: 304 Seiten, Verlag: Koha (1. September 2008), ISBN-10: 3867280649, ISBN-13: 978-3867280648

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FGK-Veranstaltung, 20.+21.9. in Zierenberg

Samstag, 20. September 2008 9:03

Neu im Programm: Sonntag, 21. 9. 2008, um 9.45 Uhr:
„Das HAARP-Projekt“ – Referent: WERNER ALTNICKEL, Oldenburg

Der ehemalige GREENPEACE-Aktivist, vielen bekannt durch seine Vorträge im deutschsprachigen Raum u. a. auch bei secret.tv ist ein Kenner der Materie und erstmals Gast der FGK-Veranstaltung in Zierenberg.
Wir empfehlen nicht nur denen, die in der nahen und weiteren Umgebung von Kassel wohnen, die Gelegenheit zu benutzen, um von einem unabhängigen Fachmann über das HAARP-Projekt informiert zu werden.
zierenberg.JPGAm 20. und 21. September findet die nächste FGK-Veranstaltung im „Kasseler Hof“ in Zierenberg statt. Rechtzeitiges ZIMMER-BUCHEN für die Veranstaltung wird dringend empfohlen! ::mehr – Der „Kasseler Hof“ ist in der Regel schon monatelang zuvor ausgebucht. Es gibt eine Reihe guter und preiswerter Hotels und Pensionen in und um Zierenberg. Bei der Zimmersuche sind wir ihnen natürlich auch gerne behilflich. Der Weg nach Zierenberg bei google maps.


SONNABEND: 20. SEPTEMBER 2008 (vorläufiges Programm)
10.30 bis ca. 21.30 Uhr im „Kasseler Hof“ in Zierenberg.
10.30 – 11.10 Uhr – Rund um die FGK
Internes, u.a. Personalien, wie Neubesetzung von Vorstandsämtern, Informationen und Planungen der FGK für das kommende Jahr 2009, Diskussion – Moderation: Frank Peters
huder_lichtphaenomene1.jpg
11.20 – 12.45 Uhr – „Lichtphänomen-Symposium – Juni 2008 in Hude“
Präsentation, Berichte und Ergebnisse von Horst Grünfelder, Nußloch – Frank Peters, Hude – Ed Vos, Mijdrecht und weiteren Teilnehmern der Veranstaltung in Niedersachsen.

12.45 – 14.00 Uhr – Mittagspause

dscf3391a.jpg14.00 – 15.20 Uhr
„Bekannte und unbekannte Flugobjekte –
auch in Verbindung mit Kornkreissichtungen“

– radiästhetische Untersuchungen –
Horst Grünfelder, Nußloch

15.30 – 16.15 Uhr
„UFO´s über Kassel“
Wolfgang Schöppe, Kassel

gewebe_der_kraft.jpg16.15 – 16.45 Uhr
Diskussion mit den Referenten und Kaffeepause

16.45 – 17.15 Uhr „Das Gewebe der Kraft“
Lesung: Fara Gräf, Gründau
Die Autorin liest und zitiert aus ihrem neu erschienen Buch. Schwerpunkt: Heilwirken und freie Energieforschung. Sie berichtet u.a. über ihre sehr speziellen Erfahrungen in englischen Kornkreisen. Webseite von Fara Gräf

wiw3864-73seck.jpg17.30 – 18.30 Uhr
„Kornkreissaison 2008 in Deutschland“, Teil 1
Präsentation und Moderation: Frank Peters – mit Informationen der FGK-Mitglieder Martin und Tanja Harms, Roy Däuble, Klaus Listmann, Anja Volb, Wolfgang Schöppe, Ingrid Bieling + anderen – Diskussion.

18.30 – 19.30 Uhr – Abendpause

kornkreissaison-2008.jpg19.30 – 20.30 Uhr
„Kornkreissaison 2008 in Deutschland“, Teil 2
Präsentation und Moderation: Frank Peters – mit Informationen der FGK-Mitglieder Martin und Tanja Harms, Roy Däuble, Alois Haberl, Klaus Listmann, Anja Volb, Lars Uwe Ittig, Wolfgang Schöppe, Ingrid Bieling und anderen – Diskussion.
dvd-mercurial-skies.jpgIm Anschluß: Vorschau auf einen Beitrag für die nächste FGK-Veranstaltung im Mai 2009:
„Kornkreise 2008 – weltweit“

20.45 – 21.45 Uhr – Zum Ausklang des Tages:
„Präsentation der neuen Kornkreis-DVD „Mercurial Skies“
des englischen Kornkreis – Fotografen Steve Alexander – untermalt mit der Musik von Lars Uwe Ittig (FGK) – TRAILER
Lars Uwe Ittig, Hausham

haarp.jpgSONNTAG, 21. SEPTEMBER 2008
(vorläufiges Programm) – 9.30 bis 13.15 Uhr
„Kasseler Hof“ in Zierenberg.
9.30 – 9.40 Uhr – Rund um die FGK – Internes und Informationen – Frank Peters, Hude

9.45 – 11.15 Uhr – „Das HAARP-Projekt“
Werner Altnickel,
Oldenburg

chichen_itza.jpg11.30 – 12.30 Uhr – „Mexiko – auf den Spuren alter Völker“ Dr. Peter Hattwig, Bremen

12.45 – 13.15 Uhr
„Informationen über das Kloster Bursfelde
Vorbereitung auf die Führung am Nachmittag.
Carl-Christian Sumpf, Hann. Münden

13.15 -14.00 Uhr – Mittagspause

kloster_bursfelde.jpgIm Anschluß: Gemeinsame Fahrt, ca. 30 Minuten, bis zum Kloster Bursfelde bei Hann. Münden.
14.45 – 16.00 Uhr – FGK vor Ort – map
Führung im und am Kloster Bursfelde
Carl-Christian Sumpf, Hann. Münden
ca. 16.15 – 17.15 Uhr
Gemeinsamer Abschluß mit Kaffeetafel
in der Klostermühle Bursfelde

posterstapel1.jpgNach einigen Jahren Unterbrechung wird es erstmals wieder ein Poster der deutschen Kornkreise in DIN A3 Größe geben. Für den Betrag von 3,- Euro kann dieses erstanden werden. Auf dem Poster sind alle deutschen Kornkreise von 2008 bis zur Drucklegung abgebildet. Ausnahme: Der Kornkreis in Lindlar / Bergisches Land, der vom Westdeutschen Rundfunk für eine Folge der Kindersendung „Rudi Rüssel“ angelegt wurde.

Vorschau auf die FGK-Veranstaltung im Mai 2009 und die bisher feststehenden Programmpunkte. (Der Termin steht noch nicht fest.)
„Kornkreise 2008 – weltweit“
„England-Reise im Oktober 2008“ – Wiltshire, Somerset, London
„Süd- und Mittel-Galicien“ – Petroglyphen, car ruts, keltisches Erbe, Pilgerpfade, Santiago de Compostela und die Schönheiten des Landes.
„Goseck, 2007 und Nebra, 2008“ Bericht und Informationen über die Fahrt von Mitgliedern der FGK, DEGUFO, IGP und GWT Bremen
„FGK-Projekte, -Exkursionen und -Veranstaltungen in Zierenberg und Hude 2009“
„England-Projekt 2009“ – Letzte Vorbereitungen und Informationen
„Sandkreisprojekt 2009“
… weitere Programmpunkte folgen …

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Nachruf auf Ernst Meckelburg

Dienstag, 16. September 2008 21:50

Ernst Meckelburg, der DEGUFO lange persönlich und als Autor verbundenen, ist am 29.8.2008 im Alter von 81 Jahren verstorben. Geboren wurde er am 9.4.1927. Die Erinnerung an ihn lässt ein sehr lebendiges Bild entstehen, das vor allem durch seine herzliche, humorvolle Art und die kleinen skurrilen Züge geprägt war, die seine liebenswürdige Erscheinung ausmachten. Sein Geist war bis ins Alter frisch, sein Wissensdurst ungestillt und naturwissenschaftlich/technischen Fragen trat er auch als alter Mensch mit der einst als Kind in ihm geweckten Neugier gegenüber. Seine Bücher zählen zu den Klassikern der grenzwissenschaftlicher Literatur. Mit seinen Gedanken hat er tausende Leser zu faszinieren gewusst.
Foto entnommen von
ufos-co.de

Aus Ernst Meckelburgs Traueranzeige:
„Ich glaube, dass Leben mehr ist als belebte Materie, dass unser Bewusstsein unzerstörbar ist und es den Tod im eigentlichen Sinne gar nicht gibt.“ (Zitat: Ernst Meckelburg)

Der Tod stellte für ihn, wie es im Zitat zum Ausdruck kommt, nur einen Übergang in eine andere Form des Lebens dar (Hyperwelt – Der Tod als Neubeginn). In diesem Sinne mit einem stillen Gruß und Gedenken an Ernst.

Die Mitglieder der DEGUFO und der FGK.

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„The Big Book of Canadian Ghost Stories“

Donnerstag, 4. September 2008 1:32

Ein weiterer Buchtipp aus dem Bereich der paranormalen Phänomene:
„The Big Book of Canadian Ghost Stories“
von John Robert Colombo
canadian.jpgInhalt: Kanadas Spukhäuser, Geister und Poltergeister, seltsame Visionen der Vergangenheit und der Zukunft. Versicherungen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Mehr als 175 solcher Ereignisse und Erfahrungen werden hauptsächlich von den Zeugen selbst erzählt. – Kanadier aus allen Lebensbereichen und allen Teilen des Landes kommen zu Wort. Einige der Geschichten sind Klassiker, andere hingegen weniger bekannt. Ungefähr ein Drittel der Berichte sind bisher nie zuvor zu Papier gebracht worden. Dieses faszinierende, gruselige Buch trägt viele bemerkenswerte Geschichten aus den Archiven von Autor John Robert Columbo, Kanadas „Mr. Mystery‘ zusammen. Er ist für seine vielen paranormalen Sammlungen, wie „Geistergeschichten Kanadas“, „Das verfolgte Toronto“, „Geistergeschichten Ontarios“, und „Seltsam, aber wahr“ bekannt geworden. Wie auch immer die Ansichten des Einzelnen zum Übernatürlichen und Paranormalen ausfallen werden, ob Skeptiker, Gläubige oder Gemäßigte, die riesige Ansammlung von Geschichten, gefüllt mit Spannung und Schüttelfrostgefühlen wird dazu führen, dass der Leser über das Wesen des menschlichen Lebens und dem Leben nach dem Tod nachzudenken beginnt.
Das Taschenbuch von John Robert Colombo soll bisher nur in englischer Sprache erscheinen und ist ab Anfang Oktober zum Preis von 22,99 € lieferbar ::mehr

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Buch-Tipp: „Geisterjäger Neuenglands“

Donnerstag, 4. September 2008 0:14

„Ghost Hunters of New England“ von Alan Brown.
Das Buch präsentiert fesselnde Profile von unbezähmbaren Ermittlungsbeamten der paranormalen Phänomene in den sechs amerikanischen Neuengland-Staaten.
ghost-hunters.jpgEs ist mit entnervenden Geistergeschichten und gespenstischen Märchen von Spukhäusern, Hotels und Schlachtfeldern gespickt. Alan Brown empfindet in „Ghost Hunters of New England“, dass Geistergeschichten viel zu wenig sind, um die unersättliche Neugier der Menschen zu befriedigen. In jedem der Bundesstaaten gibt es Gruppen von Geisterjägern, wie z.B. die Mitglieder von Connecticuts „Skeleton Crew Paranormal Research Society“ und Maines „Bangor Ghost Hunters Association“.
Kameras, Geigerzähler, elektromagnetische Feld-Detektoren, digitale Diktiergeräte, Infrarot-Thermometer, thermische Scanner, Oszilloskope, Tonbandgeräte, Computer, Wünschelruten und Pendel stehen ihnen auf der Suche nach den schwer erfassbaren Beweisen zur Verfügung. In dem Buch nimmt Alan Brown zusammen mit Geisterjägern die Leser mit auf eine Reise zu aufregenden, furchterregenden Untersuchungen und Plätzen überall in Neuengland. Er trifft Lehrer, Ärzte, Wirtschaftsprüfer, Hausfrauen und Personal von Strafverfolgungsbehörden, die einiges ihrer Freizeit einer Suche widmen, die viele Außenseiter mit Skepsis, wenn nicht sogar mit Verachtung ansehen. Sie führen ihr teueres, zeitaufwendiges und manchmal gefährliches Hobby mit Leidenschaft und manchmal auch mit zäher Besessenheit durch. Resultate wie „Erschrecken“ wechseln mit humorvollen Erlebnissen. Brown schildert die Entschlossenheit dieses Personenkreises den positiven Beweis für die Existenz des Geisterreiches zu klären, um die Frage beantworten zu können: „Was geschieht mit der Seele nach dem Tod?“
Das Taschenbuch von Autor Alan Brown soll bisher nur in englischer Sprache erscheinen und ist ab Mitte September zum Preis von 14,99 € lieferbar ::mehr

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