Beiträge vom November, 2008

CNN startet UFO-Themenwoche

Samstag, 22. November 2008 0:21

Vom 24. bis 28. November 2008 beschäftigt sich der amerikanische Nachrichtensender CNN in der Sendung „American Morning“ eine Woche lang mit der UFO-/ET-Thematik.
Hier der Ankünder der Themen-Woche:
Jeden Morgen erkunden wir die Möglichkeit von intelligentem Leben jenseits der Erde und trennen Fakten von Fiktionen in „Unsere Suche nach Außerirdischen“.
Montag: Nicht einfach Verrückte
Was haben der Apollo-Astronaut Edgar Mitchell, der Schauspieler Dan Aykroyd, der ehemalige Stabschef im Weißen Haus John Podesta und der CNN-Korrespondent Miles O’Brien gemeinsam? Sie haben alle UFOs gesehen, glauben an sie oder beides zusammen.
Dienstag: Roswell wiederbesucht
61 Jahre nach dem berühmten UFO-Vorfall und der Ort lebt immer noch vom Handel mit Außerirdischen. Wir zeigen Ihnen die Stelle, an der das UFO abstürzte und lassen Sie selbst entscheiden.
Mittwoch: Nahbegegnungen
Entführungen: sind sie Realität oder ein Produkt lebendiger Vorstellungen? Wir sprechen mit jemandem, der sagt, dass er zu einer Reise mit den ETs abgeholt wurde. Könnte das wirklich war sein?
Donnerstag: Wählen Sie 1-800-ALIEN… Bitte!
Auf der Suche nach Radiosignalen, die intelligentes Leben jenseits der Erde beweisen. Was kann man hören und könnten wir in Kontakt treten?
Freitag: Der Mars-Wurm
Machte der NASA-Rover einen Schnappschuss von einem versteinerten Wurm? Wenn ja, was bedeutet dies für die Theorie, dass wir nicht alleine im Universum sind?
Quellen: exonews.de cnn.com


Auch dänische Massenmedien beginnen, sich mit dem UFO-Thema ernsthaft auseinander zu setzen.
Am 29. November strahlt der öffentlich-rechtliche Fernsehsender DR zur besten Sendezeit die deutsche Dokumentation „UFOs, Lügen und der Kalte Krieg“ aus, welche vor allem die Geheimhaltung durch die US-Regierung zum Thema hat. Dies ist nicht zuletzt dem Engagement der dänischen Initiative für Exopolitik zu verdanken, deren Koordinator Frederik Uldall in den vergangenen Wochen zahlreiche Gespräche mit den verantwortlichen TV-Redakteuren führte.
Der so genannte „Themen-Abend“ heißt ‚Die Rückkehr der UFOs‘ und findet zur selben Zeit wie das zweite europäische Strategie-Treffen der Exopolitik-Initiativen statt. Der amerikanische Produzent James Fox nahm im letzten Jahr an dem ersten Treffen in Rom teil. Leider war es nicht möglich seine exzellente Dokumentation ‚Out Of The Blue‘ am 29. November im dänischen Fernsehen zu zeigen. Jedoch verteilte Exopolitics Denmark im Januar 2008 den Dokumentarfilm an alle Mitglieder des dänischen Parlaments.
weiter Infos … Quelle


Weiterer TV-Tipp
Ungelöste Phänomene – Das Ufo-Rätsel
Phoenix, Sendetermine: So, 23.11.08, 20.15 Uhr; Mo, 24.11.08, 08.15 Uhr; Mo, 24.11.08, 18.30 Uhr


Weitere interessante Berichte zum UFO-Thema im Überblick:
Freitag, 21. November 2008
Exo-Podcast #12: Obama, UFOs und Disclosure
Freitag, 21. November 2008
Gary McKinnon: Neue Hoffnung für UFO-Hacker
Mittwoch, 19. November 2008
Doku: „Objects in the sky“ – Der zensierte Himmel
Sonntag, 16. November 2008
Roswell-Ausstellung: Wissenschaftler drücken sich vor Diskussion
Dienstag, 11. November 2008
Rumän. NASA-Hacker zu Bewährungsstrafe+Schadensersatz verurteilt
Dienstag, 11. November 2008
Bürger gegen UFO-Geheimhaltung: Offener Brief an Obama
Freitag, 7. November 2008
Lübecker Ufojäger auf der Suche nach dem Unbekannten

Thema: FGK-Blogroll, Hören + Sehen, Kronwitter, UFOs+Ausserird. | Kommentare (0)

Lichtobjekte als sphärische Flächen

Montag, 17. November 2008 19:09

Kurzfassungen werden erstellt, um die Fotografen von den Ergebnissen zu unterrichten. Meine Untersuchung basiert auf der Analyse von radiästhetischen Wellen. Ich glaube nicht, dass man aus einer einzigen Kurzfassung heraus alles versteht. Das gesamte Kompendium ist in Arbeit. Mein Dank gilt Ihnen für die schönen Fotos.
(*) Alle genannten Zahlen sind sogenannte Einstellwerte (=EW) in Zentimeter auf einer Lecherantenne® nach R. Schneider. Diese werden über einen Schieber auf einer Leiterplatte eingestellt und variieren so die empfangenen Wellenlängen. Man arbeitet mit der Lecherantenne® halb-physikalisch wie mit einer Rute. Die zugehörenden Wellen sind radiästhetische Wüst-Wellen. Innerhalb der eingetragenen Linien auf den Fotos sind solche EW flächig vorhanden. Meistens habe ich aber nicht ihre Zahlen sondern nur ihre Bedeutung eingetragen. Es gibt einen breiten Erfahrungsschatz für diese Einstellwerte.
Sphärische Flächen, seltene Schleier aus den USA.
Ilse Jenkins lebt in Michigan/USA. Ihr Wohnort zeichnet sich durch eine starke Geomantie aus. Sie ist eine engagierte ORB Fotografin und profitiert von dieser Geomantie. Da bleibt es nicht aus, dass sie immer weder seltene Fotos liefert. Diese hier stammen aus einer Serie vom 28. August 2008. Solche sphärischen Schleier von ihr habe ich schon einmal untersucht, bin aber zu keinem richtigen Ergebnis gekommen. Jetzt versuche ich es erneut, auch weil es 2 Folgefotos gibt, die innerhalb von 25 Sekunden fotografiert wurden. Sie sind in der übernächsten Reihe gegenübergestellt.

schleier-ilse-8min14secweb.jpgschleier-ilse-8min14sec-regenweb.jpg

Ilse fotografiert oft bei Regen. Das bedingt, dass ihre Regentropfen nur schwer von echten ORBs zu unterscheiden sind. Das linke Bild ist der Originalzustand. Beim rechten Foto habe ich fast alle größeren Regentropfen eliminiert. Ich kann das mit Wellenlängen differenzieren, hier mit der Wasserfrequenz des Regens.

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Übrig bleiben einige ORBs, die sich durch die Frequenzen eines aktiven Bewusstseins ausweisen. Sehr viele kreisrunde ORBs haben diese Wellenlängen. Rechts daneben ist das Foto, das 25 Sekunden später aufgenommen wurde. Für mich war es das beste Bild ihrer Fotoserie. Vergrößert zeigen sich plakative Muster wie von einer ornamentalen Malerei.
Die vielen kleinen Shooter rechts sind ein Neuzugang zu einem aktiven Bewusstsein, eben aus einem wartenden Bewusstsein entstanden. Auch sie haben eine kennzeichnende Wellenlänge.

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Aus dem Bereich der Geistwesen waren 2 anwesend. In der Mitte ist ein Mondwesen, grün dargestellt. Es bleibt auch nach 25 Sekunden dort. Anders verhält sich die violette Fläche. Es ist zwar ein Luftwesen, aber nicht sehr irdisch. Bei den Sumerern wurde es als Mensch – Vogel Wesen dargestellt. Es hat eine besondere Beziehung zur Sonne und ist auch an einer bestimmten Wellenlänge zu erkennen. Interessant, wie es nach 25 Sekunden die Schleier bündelt oder nur umhüllt. Im linken Bild, im vorderen Keil, hatte es diese schon mitgebracht. Folgt es den Schleiern, oder fängt es sie ein? Auf einem sumerischen Relief wird es in Zusammenhang mit dm Planeten Nibiru oder auch mit einem seiner Raumschiffe dargestellt. Heute würden wir UFOs sagen. Auf dem Linken sind tatsächlich alle 5 Wellenlängen vom Nibiru, so wie ich sie auch bei und um UFOs entdecke. Ebenso sind auch 5 Quarzfrequenzen drauf. Diese könnten sich als Kommunikationsfrequenzen verraten.

schleier-ilse-8min14sec-solar-web.jpgschleier-ilse-8min39sec-web.jpg

Beim nächsten Bild geht es um das Sonnensystem. Es ist durch 3 Planeten vertreten, den Mars, den Saturn und den Uranus. Mars und Saturn erscheinen innerhalb der markierten Feder, Uranus ist auf dem ganzen Bild. Auf dem rechten Bild waren Mars und Saturn verschwunden, aber Uranus belegt immer noch das ganze Foto. Da gibt es nichts zu zeichnen.

schleier-ilse-8min14sec-information-text-web.jpgschleier-ilse-8min39sec-information-web.jpg

Enthält der Ablauf irgendwelche Informationen? Übergeordnet betrachtet können Informationen aus der Vergangenheit, aus der Gegenwart oder gar aus der Zukunft stammen. Hier war in beiden Bildern das Feld der Zukunft (blau) aufgetaucht. Im Ersten verrät es schon den Kern in der Bildmitte, im Zweiten konzentriert es sich ganz darauf. Eine weitere Bedeutung habe ich nicht abgefragt.

schleier-ilse-8min14sec-regen-web.jpgschleier-ilse-8min39sec-nibiru-web.jpg

Die zuvor (links) durchgehend vorhandenen Wellenlängen des Nibiru bzw. seiner historisch gedeuteten Raumschiffe verschwanden alle rechts, bis auf die Wellenlängen 17,13 und 17,4 cm. Bei den sumerischen Reliefs gab es einen ähnlichen Zusammenhang mit dem Luftwesen und den operativen Signalen des Nibiru. Deuten kann ich es hier nicht.
Horst Grünfelder, Nußloch, November 2008

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Das Protokoll mit den Ergebnissen des Huder Lichtphänomen-Symposiums 2008

Donnerstag, 13. November 2008 0:03

Liebe FGK´ler und Teilnehmer am Huder Lichtphänomen-Symposium!
huder_lichtphaenomene1.jpgDas gemeinsame Protokoll über die Aktionen am 28. Juni 2008 im Huder Reiherholz, Landkreis Oldenburg, ist fertig geworden. Es ist sehr umfangreich geworden, weil es insgesamt 3 Zeitfenster gab, ORB Beobachtungen einflossen und Rutengänger wie auch Mediale teilgenommen hatten, die viel Neues boten.
buch.jpgEs handelt sich inzwischen um die III. Arbeit, zu der vor allem Rutengänger mit viel Fleiß Wesentliches beigetragen haben. Auch an dieser Stelle mein besonderer Dank an sie. Wer das einmal mitgemacht hat, weiß, was sie geleistet haben.
Ich finde es richtig, dass alle Beiträge der Teilnehmer im Original eingefügt wurden. Das macht unser Protokoll überprüfbar und authentisch. Natürlich habe ich diese Beiträge gesichtet und in gemeinsamen Übersichten verarbeitet, damit die Ergebnisse deutlich werden. Gleichzeitig schwoll aber der Umfang des Protokolls an, denn es wurden 40 Seiten mehr als bisher. Einige davon enthalten neben Stimmungsbildern auch persönliche Erklärungen. Diese wollte ich nicht weglassen. So hat das Werk einen Umfang von 94 Seiten erreicht.
Was ist am Abend des 28. Juni 2008 geschehen?
Ich meine, das Ergebnis ist sehr spannend geworden. Es sind Dinge geschehen, mit denen niemand gerechnet hatte und die so bisher noch nicht bekannt waren. Es gab um den 28. Juni herum Änderungen, die heute noch andauern und die auch in unserem „Forschungskreis für Geobiologie“ weiter verfolgt werden.
Das Protokoll wurde als Broschüre gebunden, es enthält Farbseiten und Tabellen neben Stimmungsbildern und medialen Aussagen. Das alles gibt es für 15.- € im Selbstkostenpreis inklusive Versand.
Wer das Protokoll mit den Ergebnissen des Huder Lichtphänomen – Symposiums beziehen möchte, bitte die 15.- € in ein Kuvert mit gutleserlicher Anschrift geben und an mich senden.
Herzliche Grüße von Horst Grünfelder, FGK
Nadlerstr. 31, 69226 Nußloch

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Fotoprojekt: Gibt es an Samhain/Halloween 2008 mehr Lichterscheinungen/ORBS?

Montag, 3. November 2008 23:00

Vorab einiges zur überlieferten Tradition. (Quelle Wikipedia)
Meine Erfahrungen aus 2006 stehen vermutlich in Zusammenhang mit einer solchen Tradition. Ich hatte erkannt, dass sich an solchen Tagen schon Einiges im Unsichtbaren abspielt.
Zuerst etwas, was die Gegenwart von Halloween, Allerheiligen und Allerseelen weiß.
Am Vortag, an Allerheiligen, gedenkt die katholische Kirche aller ihrer Heiligen, nicht nur der offiziell heilig gesprochenen sondern auch der Heiligen, „um deren Heiligkeit niemand weiß als Gott“. Das Fest wurde eingeführt, da es unmöglich war, jeden Heiligen an einem besonderen Tag zu feiern. Papst Gregor III. legte im 8. Jahrhundert für die Stadt Rom den Feiertag auf den 1. November. Anschließend dient Allerseelen dem Gedächtnis der Verstorbenen, dabei sollen durch Gebet, Almosen und Fürbitte die Leiden der Armen Seelen erleichtert werden.
Der Termin beider Feste geht möglicherweise auf Samhain (Sommers Ende), ein vorchristliches Fest am Ende des Herbstes zurück. Es ist das erste der Hochfeste im keltischen Jahreskreis, das ursprünglich in der Nacht des elften Neumond (=schwarzer Mond im Kalender, diesmal am 29.10.08) eines Jahres gefeiert wurde. Am Jahresende durften die Verstorbenen ihre ehemalige Heimat wieder aufsuchen. Diesem Besuch sahen die Lebenden mit Ehrfurcht entgegen und stellten Essen für die nächtlichen Gäste bereit.
Das Samhain/Halloween-Fest symbolisiert den Beginn des dunklen Halbjahres. An diesem Tag – so glaubten die Kelten – sei die Grenze zwischen den Welten (wie auch an Beltane, der Walpurgisnacht) offen. Diese Hochfeste stellten in der irischen Mythologie Übergänge aller Art dar, auch heilige Orte und Zeiten. An solchen Grenzpunkten und -zeiten sollen die Übergänge von „der Dies- und Anderswelt“ als besonders durchlässig gegolten haben.
Man nahm an, dass die verstorbenen Ahnen in diesen Nächten auf der Erde wandeln, um Ihre Verwandten zu besuchen. Um ihnen den Weg zu leiten, stellte man Lichter in den Fenstern auf. Andere Interpretationen sagen, dass die Geister der Verstorbenen sich an den Lebenden rächen wollen und Unheil bringen. Deswegen war es wichtig, sich zu verkleiden, um einerseits von den Geistern nicht erkannt zu werden oder sie selbst zu verschrecken.
Interessant ist auch eine Vermischung des christlichen Allerseelen mit den Traditionen beim mexikanischen Totenfest Día de los Muertos. Es ist eine Familienfeier, zu der nicht nur die Lebenden, sondern auch die Toten eingeladen sind. Wohnungen und Friedhöfe werden prachtvoll mit orangen Ringelblumen, Skeletten und bunten Todessymbolen aller Art dekoriert. Während man bei uns den „Gedenktag der Toten“ in Wehmut begeht, wird in Mexiko diesem Bild widersprochen. Hier ist der Tod „etwas Lebendiges“. So kommt es, dass sich bereits im Diesseits die Barriere zwischen Leben und Tod auflöst. Wo vielerorts in Europa, nach Eintritt von nasskalter Feuchtigkeit und Nebel, der Trend zu Melancholie und Selbstmord sich erhöht – steigt hingegen in Mexiko das Stimmungsbarometer auf Hoch. Nachdem der Tag zur Neige geht, erstrahlt der Friedhof urplötzlich in einem Lichtermeer weißer Kerzen, die die Mexikaner ihren Verstorbenen auf die Grüfte stellen. Er ist zum Bersten gefüllt. Und die Totenstille ist wie weggefegt im Stimmengewirr der Besucher. In den Grabreihen erhebt sich liturgischer Gesang im Wechsel mit dem Rosenkranz. Überall riecht es nach Copal, einem entzündeten Räucherwerk. Der Friedhof „lebt“ und Alt und jung sind herbeigeströmt, um „die Familie zu besuchen“. Das soweit als Hintergrund.
Jetzt wird es interessant, ob und inwieweit diese Tore sich nach unserem Kalender richten und ob sich zu diesen Stunden auch vermehrt Lichterscheinungen zeigen. 2006 bin ich auf diese Zusammenhänge gestoßen und hatte solche Vorgänge begleitet. Jetzt will ich meine damaligen Erlebnisse wieder auffrischen. Wer Interesse hat, kann sie als ORB Fotograf begleiten, wir werden es auch versuchen.
Bei einigen ORB Analysen waren Seelen in bescheidenem Umfang erkannt worden. Weitere Zusammenhänge kenne ich nicht. Diese Tage sind aber geeignet, um herauszufinden, ob es Zusammenhänge gibt. Wen die Neugierde treibt, wird teilnehmen.
Seltsam, 2008 öffnet sich dieses Seelentor erst gegen Mitternacht, am Samstag, den 1.11., dann stärker ab 13:00, am Sonntag, den 2.11., bis Mitternacht und am 3.11., nachmittags bis etwa 22:00 heutiger Zeit. Ich hoffe, dass die morgige Zeitumstellung richtig berücksichtigt ist.
Wenn es in diesem Zusammenhang Lichterscheinungen gibt, dann wären diese natürlich abends, und zwar um:
Samstag, 1.11.2008, um 22:00 und nach 23:30
Sonntag, 2.11.2008, um 18:00, nach 19:00, vor 20:00 und um 23:00
Montag, 3.11.2008, nach 19:00, nach 20:00 und nach 21:00

Horst Grünfelder, Nußloch, den 25.10.08


Bilder und Text vom 31.10. bis 3.11.2008 von Horst Grünfelder
Ich bin wieder auf die Kreuzung einer Geomantie gegangen. Aus meinen Vorabfragen meinte ich zu erkennen, dass ORBs weniger in der Kernzeit eines geomantischen Zeitfensters erscheinen, sondern reichlich vorher und nachher. Diesmal gab es im Zeitfenster sogar eine Pause zwischendurch. Ich habe mich konsequent danach gerichtet, und siehe, die Ausbeute stieg auf 94 %. Von 103 Fotos waren nur 6 ohne ORBs. Trotzdem ist nur eine bescheidene Zahl beeindruckend. Gleichzeitig habe ich darauf geachtet, ob die 20,22 cm Wellenlänge da und intensiv war.
Ich teile die Beobachtung von Frank Peters, dass vager Nebel oft eine körnige Struktur hatte und bei mir eine rötliche Farbe. Darin waren schwache Orbs zu sehen. Wurden aus Nebel Orbs oder umgekehrt?

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Bild 1 + 2 für die bisher noch nicht Unterrichteten.
Bild 3 noch einmal, die Uhrzeit war falsch.

4-horst-31108-1853-uhra.jpg5-horst-31108-1854-uhra.jpg6-horst-31108-1921-uhr-spinnwebea.jpg

Bild 4 war meine erste Aufnahme heute, so wurde ich empfangen. Links oben ist es gelblich und kantig mit einem ORB. Gleich darauf hat sich der Schleier gewandelt.
Bild 5 und es wurden wandelnde Gestalten daraus. Gewöhnlich interpretiere ich die Formen nicht, aber hier schreiten sie einzeln die Wiese hinunter.
Bild 6 ein Lehrstück. Feuchte Spinnweben sind gefährliche Leuchtstreifen.
7-horst-31108-1921-uhra.jpgBild 7 immer wieder Schleier. Bei dem hatte ich vorher einen ORB verfolgt, nach 3 Aufnahmen ging er mehr zum Himmel, und dann wurde er ein Schleier? vielleicht. Dazu ein gelber hinter den Zweigen.
Insgesamt waren es für mich lehrreiche Tage mit einer vielseitigen Ausbeute. Langsam finde ich auch den geeigneten Platz. Alle von mir besuchten Zeiten waren mit Seelen verbunden. Ich bevorzugte Zeitfenster von Tierseelen und Pflanzenseelen und mit ihren Schutzengeln. Die Minuten davor und danach scheinen erfolgreicher zu sein.
Radiästhetisch war an diesen Tagen auch der Hammer los. An den nächsten Keltentagen wollen wir das vertiefen. Vielleicht verraten sich diese Tage dann doch durch ein seltenes Schema.
Horst Grünfelder, Nußloch, den 3.11.08

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