Beiträge vom Februar, 2009

Grenzw. Veranstaltungen März-Mai 2009

Samstag, 28. Februar 2009 9:27

jo.jpg11. Mai 2009, 20 Uhr – Jo Conrad
„Der Umgang mit Ängsten im neuen Jahrtausend“

Verschwörungstheorien oder Verschwörungen?
Jo Conrad ist wieder einmal zu Gast als Referent im „Lesumer Hof“.
Eine Veranstaltung des Grenzwissenschaftlichen Treffs Bremen, Gaststätte Lesumer Hof, Oberreihe 8, 28717 Bremen-Lesum map


25. und 26. April 2009 – „Frühjahrstagung der DEGUFO in Erfurt“
Airport Hotel Erfurt Binderslebener Landstraße 100, 99092 Erfurt – map
Vorläufiges Programm: programm_fruehjahr_09.pdf
Als Referenten mit dabei sind u.a. Horst Grünfelder (FGK), Lars A. Fischinger, Alexander Knörr, Dr. Jens Waldeck, Patrik Hübner, Illobrand von Ludwiger, Marius Kettmann und Robert Fleischer.


codezandcirkel33.jpg19. April 2009 – Sandkreis-Workshop mit Richard van Rijswijk in Apeldoorn, NL, Wijkontmoetingscentrum De Stolp (zaal 5), Violierenplein 101, 7329 DR Apeldoorn map von 9.30 bis ca. 17 Uhr ::mehr
Mittlerweile handelt es sich bei dem Projekt um Sandkreis Nr. 33. Beim Sandkreis-Projekt 27, auf dem Drouwenerzand/Drenthe, am 3. Juni 2007, waren einige FGK-Mitglieder als Aktions-Künstler mit dabei.


werner.jpg9. März 2009, 20 Uhr
Werner Altnickel
„Elektromagnetische und chemische Beeinflussung des Wetters“

Informationen über chemtrails und haarp
Eine Veranstaltung des Grenzwissenschaftlichen Treffs Bremen, Gaststätte Lesumer Hof, Oberreihe 8, 28717 Bremen-Lesum map


7. und 8. März 2009 – „2. Wiener Grenzwissenschaftskongress“
Gesundheitsschule Hildegard von Bingen, 1070 Wien
joachim1.jpgHochgradige Referenten, wie Joachim Koch (Bild), Jo Conrad, Viktor Farkas, Reinhard Habeck, Andreas Mülner und Cornelius Selimov sind dieses Jahr dabei!
Pressemitteilung – Der Kartenvorverkauf startet ab sofort! Der Unkostenbeitrag für beide Tage beträgt nur 50,- Euro. Aufgrund der niedrigen Kongressgebühr und der begrenzten Teilnehmeranzahl ist eine frühzeitige Anmeldung empfehlenswert!
Informationen zum Kongress und den Referenten ::mehr
Kartenbestellungen per Email an kongress@kollektiv.org


walter.jpg7. und 8. März 2009
11. Seminar „Phantastische Phänomene“ in Bremen-Vegesack map

Am Samstag, den 7. März 2009 findet zum 11. Mal das Ganztages-Seminar „Phantastische Phänomene“ in Bremen- Vegesack statt. Tagungshotel, wie immer: das Atlantik-Hotel Bremen-Vegesack. Mehr Referenten denn je! Geselliges Beisammensein am Freitagabend, den 6.3., und Samstagabend nach dem Seminar im Lokal Cordoba direkt beim Tagungshotel. Am Morgen des 8.3. (Sonntag): Museumsbesuch möglich! Programm in Vorbereitung! Veranstalter: Walter-Jörg Langbein (Foto)


giorgio.jpg7. und 8. März 2009 – Giorgio Dibitonto kommt nach Deutschland. Der bekannte italienische Ufo-Kontaktler und Autor des Buches „Engel in Sternenschiffen“ (Turmalin-Verlag) ist am 7. und 8. März 2009 im Lichtbogen-Zentrum bei Augsburg. Die Tagesseminare kosten 61,- Euro pro Tag. Unterschiedliche Themen pro Tag, einzeln besuchbar. Voranmeldung unter: Tel. 0049 (0) 8257 / 928133

Thema: FGK-Blogroll, Peters, Veranstaltungen | Kommentare (0)

Berichte zum UFO-Thema / Februar III/09

Mittwoch, 25. Februar 2009 21:38

Samstag, 21. Februar 2009
CIA: Mehr als die Hälfte gesichteter UFOs waren Spionageflugzeuge

Washington / USA – Laut einer Meldung der US-amerikanischen Technik-Zeitschrift „Popular Mechanics“ kommt der US-Nachrichtendienst CIA zu der Einschätzung, dass mehr als die Hälfte der in den 1950er und 1960er Jahre gesichteten UFOs auf geheime Spionageflugzeugtypen der USA zurückgeführt werden können. ::mehr


Samstag, 21. Februar 2009 – Sind die Außerirdischen der Feind?
Hillary Clinton besuchte Japan und andere asiatische Länder um die diplomatischen Beziehungen zwischen den Ländern zu verbessern. Es würde die amerikanische Außenministerin bestimmt interessieren, dass der japanische Verteidigungsminister am 20. Dezember 2007, Shigeru Ishiba, öffentlich die Verteidigungspolitik seiner Nation zu einem möglichen Angriff durch Außerirdische kommentierte. ::mehr


Dienstag, 24. Februar 2009
Ehem. kanadischer Verteidigungsminister: „UFO-Nachweise sind unbestreitbar“

Hellyers „unwiderlegbaren“ Beweise wurden in der letzten Woche etwas untermauert. Eine Gruppe aus Winnipeg, die UFO-Sichtungen in ganz Kanada sammelt, meldet eine Rekordzahl von UFO-Sichtungen im Jahr 2008 … ::mehr


Mittwoch, 25. Februar 2009 – CE3-Fall Langenargen
Tausendmal heller als Magnesiumlicht sollen die UFOs gestrahlt haben, die der 52 jährige Wirt des Restaurants Waldeck im Ortsteil Bierkeller, Rudi Grutsch, und der Bundesbahnbedienstete Lothar Schäfler (27) aus Langenargen in der Nacht vom Aschermittwoch auf Donnerstag den 24.02.77 gesehen haben wollen. Schäfler fühlte sich gar von den unheimlichen Erscheinungen bedroht und angegriffen, so daß er in panischer Angst flüchtete und im Nachbarhaus Schutz suchte …
Link zum kompletten Sichtungsbericht …Online-Videos zum Vorfall …

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Kronwitter, UFOs+Ausserird. | Kommentare (0)

CROPfm – Live: Die Offenlegung

Mittwoch, 25. Februar 2009 21:36

Die nächste Ausgabe von CROPfm ist am 27.2.2009, um 19:00 Uhr auf 92.6 Mhz – der Frequenz von Radio Helsinki – im Raum Graz/Steiermark als auch online zu hören. Für Fragen und Kommentare während der Sendung steht Ihnen CROP.com zur Verfügung – der liveChat. Für alle Interessierten, die die Sendung nicht mitverfolgen können, wird es hier die Möglichkeit geben, dies jederzeit nachzuholen: CROPfm Audioarchiv.
Die Mehrzahl derer, die sich ernsthaft mit dem UFO-Phänomen auseinander setzen, sind inzwischen zur Einsicht gelangt, dass es sich hierbei um eine Interaktion mit einer uns unbekannten Intelligenz handelt. Soweit so gut, doch der nächste Schritt ist schwierig – die offizielle Anerkennung des Phänomens, und den sich daraus ergebenden tiefer gehenden Untersuchungen auf einer breiten, öffentlichen Basis. Im Prinzip sind wir also genau da, wo wir eigentlich schon um das Jahr 1948 waren.
090225a.jpgBild: Matthias Töpfer
www.bilderdaemmerung.de 
Investigatoren wie Stephen Bassett (Paradigm Research Group) glauben, dass sich in dieser Frage noch dieses Frühjahr entscheidendes bewegen wird! Der Druck sei einfach zu groß, und das öffentliche Interesse stark gestiegen. Andere, wie z.B. Illobrand von Ludwiger (Unbekannte Objekte) hingegen glauben, dass der wissenschaftlichen Welt noch ein Paradigmenwechsel bevorsteht, ehe man sich dieser Frage ernsthaft widmen kann. Liegt somit eine „Offenlegung“ (engl. Disclosure) vielleicht noch Jahrzehnte in der Zukunft? Die mittlerweile globale Exopolitik Bewegung ist ein wichtiger Impuls, der diesen Prozess beschleunigt – wann und vor allem wie es passiert, wird die Zukunft zeigen.
Dipl.-Dolm. Robert Fleischer, Filmemacher und Konferenzdolmetscher, ehem. TV-Journalist und Koordinator der deutschen Exopolitik Bewegung, ist ein weiteres Mal zu Gast, um uns auf den letzten Stand der Diskussion zu bringen. Außerdem wird er uns eine kleine Überraschung von seinem letzten Treffen mit Erich von Däniken mitbringen…
Siehe auch Sendung Exopolitik III mit Robert Fleischer.
Quelle: CROPfm.at – – – Weitere Links zum Thema: Exopolitik Website
Exonews – News und Podcast zum Thema
Mitmachaktion: „Eine Millionen Briefe für Washington“
Forum: Diskussion zur Sendung

Thema: FGK-Blogroll, Hören + Sehen, Kronwitter, UFOs+Ausserird. | Kommentare (0)

Unbekannte Flugobjekte – Sichtungswelle nahe AWACS Airbase Geilenkirchen

Montag, 23. Februar 2009 19:47

Augenzeugenberichte, Bilder und Videos von Franko aus Herzogenrath und mediale Bildanalyse von Stephan aus Verden.
dscf3390.jpgIn den letzten Jahren gab es im deutsch/holländischen Grenzgebiet zwischen Geilenkirchen und Kerkrade immer wieder einmal Augenzeugenberichte und Fotos von unbekannten Flugobjekten. Diese stehen möglicherweise im direkten Zusammenhang mit der NATO Airbase Geilenkirchen und den dort stationierten E-3A-AWACS Maschinen.
dscf3391.jpgBeide Bilder, im Serienmodus aufgenommen, zeigen den Start einer AWACS am 14. Juli 2008 von der NATO Airbase Geilenkirchen. Die Fotos wurden in der Zwischenzeit von uns radiästhetisch überprüft. Bei dem dunklen Objekt neben der AWACS handelt es sich weder um einen Vogel noch ein anderes irdisches Objekt. Anhand der radiästhetischen Daten und den uns vorliegenden Originalbildern kann ebenso ausgeschlossen werden, dass an den Bildern herummanipuliert wurde.
Augenzeugenberichte:
19. Januar 2009 – ca. 17 Uhr, Außentemperatur +5° Celsius
Franko:
„Eigentlich, wollte ich nur den Papiermüll aus dem Haus tragen, als ich für einen kurzen Moment zum Himmel schaute. Dort fiel mir ein sehr helles Objekt auf, welches sich in südöstlicher Richtung, in schätzungsweise 3000 m Höhe am Himmel befand. Normalerweise ist um die Uhrzeit an dieser Stelle noch kein Stern zu sehen.
dscf4192a.jpgdscf4193a.jpgDas Objekt stand etwa 2 bis 3 Minuten ganz ruhig dort. Ich habe es mit meiner Kamera, einer Fuji Finepix S 100 fs. herangezoomt bis zur exakten Brennweite von 400 mm; Blende: f 8; Verschlusszeit: 1/20 Sekunde bei 800 ASA.
dscf4194a.jpgNach den vergangenen Minuten schoss das Objekt mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit senkrecht in größere Höhen ausser Sichtweite davon. So etwas hatte ich zuvor noch nicht gesehen.
Es scheint so, als würde auf dem Bild links der Antrieb gezündet werden. Danach war das Objekt aus meinem Blickfeld verschwunden.“
20. Januar 2009 – 18.07-18.23 Uhr
Franko:
„Ich bin heute wieder auf das Grundstück gegangen, um mich selbst davon zu überzeugen, dass ich mich gestern vielleicht doch getäuscht haben könnte. Diesmal benutzte ich allerdings ein Stativ, um jegliche Verwackelungen bei den Bildern auszuschliessen. Beim Aufstellen justierte ich es in die gleiche Richtung, wo ich am Vortag das Objekt erblickt hatte. Nachdem ich 10 Minuten gewartet hatte, begann plötzlich weiter nördlich am Himmel etwas hell aufzuflackern. Sofort richtete ich das Stativ mit der Kamera darauf. Um 18.07 Uhr gelangen mir dann einige Aufnahmen von diesem Objekt. Es stand zunächst ganz ruhig am Himmel nachdem das Flackern aufgehört hatte.
dscf4200a.jpgdscf4202a.jpgdscf4204a.jpg


Etwa 15 Minuten wartete ich und wollte gerade wieder ins Haus gehen, da begann das Objekt sich langsam hin und her zu bewegen. Ich schoss wieder einige Fotos, diesmal in Serienfunktion. Das Flugobjekt verschwand dann wieder senkrecht nach oben auf dem gleichen Weg wie gestern. Auf dem Bild in der Mitte hatte ich den Eindruck, als wolle es direkt auf mich zu fliegen, bevor es dann nach der Aufnahme rechts, endgültig verschwand. Es waren weder Positionslichter noch irgendwelchen Geräusche wahrnehmbar.
Die letzten beiden Bilder wurden exakt um 18.23 Uhr aufgenommen. Ich benutzte die gleichen Einstellungen bei der Kamera bis auf den ASA-Wert. Den hatte ich auf 400 reduziert, da die Kamera jetzt auf einem Stativ stand. Um was es sich bei dem Objekt gehandelt haben könnte werden wir wohl nie erfahren. Zumindest konnte ich aber ein paar Bilder von etwas Unbekanntem fotografieren.“
20. Januar 2009 – 19.30 Uhr
Franko:
„Gegen 19.30 Uhr habe ich mich noch einmal an den Platz begeben. Dort gelang es mir eine kurze Videosequenz von dem wieder auftauchenden Objekt zu filmen.

Gegen Ende des Videos hört man Hintergrundgeräusche. Es waren Kampfflugzeuge und eine AWACS-Maschine in der Luft.“
Wenn man sich die Videosequenz genauer betrachtet stellt man fest, dass das unbekannte Flugobjekt seine Position erst verlässt und in Schwingungen gerät, nach dem die Kampfflugzeuge und die AWACS-Maschine zu hören bzw. dem Flugobjekte wahrscheinlich näher gekommen waren.
21. Januar 2009 – 17.15 Uhr
Franko:
„Ich habe das Flugobjekt schon wieder vor die Kamera bekommen. Aber diesmal war es noch hell genug, um mehr sehen zu können.
dscf4211a.jpgdscf4215a.jpgdscf4216a.jpg

Warum gerade ich immer das Glück habe, weiß ich nicht, aber es ist auch gut so, da mit endlich bewiesen werden kann, dass sich am Himmel irgend etwas abspielt, was sich unseren Vorstellungen entzieht.

Das Flugobjekt geriet zwischenzeitlich aus dem Blickfeld der Kamera. So wich ich vom Stativmodus ab, um den Himmel nach dem Objekt abzusuchen.
Ich war später noch ein paar mal draußen, um vielleicht noch mehr sehen und erleben zu können, doch es ergab sich nichts mehr. Die Fotos und Filmsequenzen sind echt. Es wurde nichts hinzugefügt oder weggelassen. Dafür stehe ich gerade.“
Info: NATO Airbase Geilenkirchen
Die E-3A-Komponente ist die weltweit einzige multinational fliegende Einheit und steht für schnelle Verlegbarkeit, Überwachung der Luft, Kommando-, Kontroll- und Kommunikationstechnologien bei NATO-Operationen ::mehr


Die FGK arbeitet seit einiger Zeit nicht nur mit einigen exzellenten Rutengängern sondern auch mit Medien zusammen. Stephan arbeitet als Medium in Verden/Aller. Er hatte sich kurzfristig der Originalbilder von Franko angenommen.
22. Januar 2009 – Mediale Bildanalyse – Frankos Bilder vom 20. Januar, 18.23 Uhr.
Stephan:
„… bei einem dieser Fotos gibt es eine gewisse Ähnlichkeit mit einem der sog. „Schlangen-Orb“-Bilder, die meine Frau vor einigen Jahren fotografierte …“
– – – Kontaktaufnahme – – –
impulser.jpg„Ich halte meine Hand über das eine der Bilder. Eigenartigerweise habe ich dabei das gleiche Geräusch vernommen, wie bei einem sog. „Orb-Impulser“, ein Beispiel ist links zu sehen. Es gab einen kurzen Energiestoß. Dann wurde es wieder neutral. Ich vermute, dass es sich bei dem unbekannten Objekt um eine Sonde handelt. Ich kann nichts Lebendiges im Inneren des Objekts erspüren. Aber es ist nicht so, wie wir uns etwas „Lebendiges“ vorstellen! Das Flugobjekt ist recht groß und sieht verzerrt aus. Ich schätze es auf einen Durchmesser von ca. 4 – 6 Meter. Möglicherweise besitzt es eine eigenständige Intelligenz. Es wird von Antigravitation umgeben, daher ist es schwer mich in seiner direkten Nähe aufzuhalten.
Das Objekt scheint aus Energie zu bestehen, hat aber anscheinend auch einen festen Kern. Seine Tonfrequenzen verändern sich, wenn ich versuche mich zu nähern. Im Weltall verändert es seine Form, da wird es kleiner und kompakter und sein Leuchten läßt dann nach.
Jetzt sieht das Flugobjekt aus wie eine dunkelbraune Kugel, die aus dem Inneren heraus leuchtet. Es ist mit Sensoren vollgestopft.
Jetzt nehme ich das Objekt in meine Hand und halte es fest. Dabei vibriert es und ich lass es wieder fliegen. Dabei stößt es einen eigenartigen Ton aus und verschwindet wieder ins All. Das Flugobjekt sammelt Daten, kennt den Namen „Franko“ allerdings nicht. Möglicherweise nicht unter diesem Namen, denn ich hatte das Gefühl, das es sehr wohl wusste von wem ich sprach.
– – – Ende des Kontakts – – –

Thema: FGK, FGK-Autoren, FGK-Blogroll, Lichtphän./Orbs, Peters, Prast, UFOs+Ausserird. | Kommentare (1)

Auch Kanada veröffentlicht geheime UFO-Akten und Analysen

Montag, 16. Februar 2009 23:45

Die kanadische Regierung gewährt der Öffentlichkeit Zugang zu tausenden Regierungsakten über UFOs. Insgesamt 9500 digitalisierte Dokumente von 1947 bis Anfang der 80er Jahre sind auf der offiziellen Webseite des Kanadischen Nationalarchivs abrufbar. Die Sammlung trägt die Überschrift: „Kanadas UFOs: Die Suche nach dem Unbekannten“. Im Gegensatz zu freigegebenen Akten aus anderen Ländern enthalten die Dokumente nicht nur Sichtungsberichte, sondern auch Analysen von Regierungsbehörden – und die haben es in sich.
canada.jpg(von Michael Salla, Ph.D.)
Die Berichte, Memos, Vorschriften und Briefwechsel in Bezug auf UFOs stammen aus den kanadischen Ministerien für Verteidigung, für Transport, vom Nationalen Forschungsrat Kanadas sowie von der Königlichen Kanadischen Polizei.
Großbritannien veröffentlicht bis zum Jahr 2012 ebenfalls tausende UFO-Akten. Das britische Programm zur allmählichen Offenlegung begann bereits im Mai 2007, und im Oktober 2008 wurde der vorerst letzte Teil freigegeben. Die Französische Weltraumagentur CNES hatte bereits im März 2007 angekündigt, dass sie die französischen UFO-Akten auf einer Regierungswebseite veröffentlichen würde.
Der wichtigste Unterschied zwischen den UFO-Akten Kanadas und denen anderer Länder ist jedoch, dass Kanada neben den reinen UFO-Sichtungsberichten auch dazugehörige Analysen veröffentlicht. Der Koordinator der kanadischen Initiative für Exopolitik, Victor Viggiani, kommentiert:
„Die kanadischen Akten enthalten nicht nur UFO-Berichte, sondern beschreiben Maßnahmen, Beratungen und Briefwechsel zwischen verschiedenen Ministerien. Darin versuchen kanadische Regierungsbeamte, die Bedeutung der beträchtlich ansteigenden UFO-Sichtungen zu verstehen. Sie zählen auch die Probleme der Amerikaner auf, mit den UFO-Sichtungen Schritt zu halten.“
So heißt es beispielsweise in einem der freigegebenen Memos vom September 1967 mit dem Titel
„Unidentifizierte Fliegende Objekte (UFOs) – Untersuchungen“:
Eine Anzahl von untersuchten Berichten legt die Möglichkeit nahe, dass UFOs einzigartige Informationen für die Wissenschaft bzw. fortgeschrittene Technologie aufweisen, welche unter Umständen einen Beitrag zur wissenschaftlichen oder technischen Forschung leisten könnte.
Ein weiteres Memo beschreibt detailliert eine UFO-Sichtung am 4. Oktober 1967 bei Shag Harbor durch Beamte der Königlichen Kanadischen Polizei sowie sechs Zivilisten. Darin heißt es:
„Zeugen meldeten die Sichtung eine 20 Meter langen Objektes, das sich in östliche Richtung bewegte, bevor es rasch ins Wasser tauchte und dabei helle Spritzer verursachte.“ Der Bericht fährt fort: „Für kurze Zeit erschien auf der Wasseroberfläche ein einzelnes, weißes Licht. Die RCMP (Königliche Kanadische Polizei) versuchte mit Hilfe von örtlichen Fischern und ihren Booten, das Objekt zu erreichen, bevor es schließlich auf den Grund sank“.
Die wichtigsten Dokumente betreffen jedoch ein geheimes kanadisches Forschungsprojekt, welches in den Jahren 1950 bis 1952 von Experten des kanadischen Transportministeriums unter der Leitung des Rundfunkingenieurs Wilbert Smith durchgeführt wurde. In seinem Bericht zu „Project Magnet“ – so der Name des Geheimprojekts – beschreibt Smith ausführlich die Flugeigenschaften von UFOs, welche weit jenseits der damaligen technischen Möglichkeiten lagen:
„…es ist schwierig, diese Flugeigenschaften mit den Möglichkeiten unserer Technologie zu vereinbaren, und sollte die Technologie einer irdischen Nation nicht weit fortgeschrittener sein als allgemein bekannt, so liegt der zwingende Schluss nahe, dass die Fluggeräte möglicherweise außerirdischen Ursprungs sind, auch wenn unsere Vorurteile das Gegenteil besagen.“
Auch wenn nicht alle freigegebenen Informationen des kanadischen Nationalarchivs für UFO-Forscher neu sind, gewähren sie doch einen umfassenden Überblick über die X-Akten der Kanadischen Regierung. Kanada reiht sich somit in die Gruppe von Ländern ein, die ihre UFO-Akten bereits frei gegeben haben.
Wenn Präsident Obama am 19. Februar nach Kanada reist, könnte er sich etwas Zeit nehmen und den kanadischen Premier Steven Harper um Tipps bitten, auf welche Weise auch die USA ihre noch geheimen UFO-Akten freigeben könnte.
Anmerkung: Die UFO-Webseite des kanadischen Nationalarchivs ist bereits seit geraumer Zeit online, doch seitdem sind immer neue Fälle hinzugekommen.
Quelle: exopolitik.org
Weitere Links:
UFO-Akten auf der Webseite des Kanadischen Nationalarchivs ::mehr
Zusammenstellung ausgewählter UFO-Fälle im Nationalarchiv ::mehr

Thema: FGK-Blogroll, Kronwitter, UFOs+Ausserird. | Kommentare (1)

Berichte zum UFO-Thema / Februar II/09

Freitag, 13. Februar 2009 21:43

Montag, 09. Februar 2009 – Blog-Artikel: UFOs in Amazonien ::mehr


Mittwoch, 11. Februar 2009
Vertuschte UFO-Sichtung von Piloten über Athen

Athen / Griechenland – Am 11. November 2007 kam es über der griechischen Hauptstadt Athen zur Sichtung eines unbekannten Flugobjekts (UFO) durch Piloten dreier Maschinen der Olympic Airlines. Die jetzt an die Öffentlichkeit gedrungenen, einst geheimen Dokumente belegen den Vorfall, der vom griechischen Militär mittlerweile als Verwechselung mit der Venus abgetan wird, die dann auch noch von zwei F-16 Abfangjägern verfolgt wurde ::mehr


Freitag, 13. Februar 2009
Vielleicht verschwinden sie einfach wieder?

Sie können dem Nachrichten-Mann von Fox-News, Bill Hemmer, keinen Vorwurf machen, nur weil er letzten Monat fast anfing zu stammeln, als seine Gäste ihm von „wirklichen Luftkämpfen“ zwischen Militär-Jets und UFOs über dem Vereinigten Königreich erzählten ::mehr

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Kronwitter, UFOs+Ausserird. | Kommentare (0)

Forscher sind der Universalsprache des Kosmos auf der Spur

Donnerstag, 12. Februar 2009 20:55

Der Urknall hat nicht nur das uns bekannte Universum mit seinen Sternensystemen, sondern auch ein geradezu geniales Kommunikationsprinzip hervorgebracht. Dieses folgt den Gesetzen der Quantenphysik und ermöglicht einen permanenten Informationsaustausch.
Da neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft zufolge diese Kommunikation mit unendlich hoher Geschwindigkeit stattfindet, schließen Forscher nicht mehr aus, dass es im Universum hoch entwickelte Zivilisationen gibt, die sich dieses Prinzips bedienen und über ein galaktisches Internet in Echtzeit miteinander kommunizieren.
090212a.jpg„Spukhafte Fernwirkung“
Es klingt nach Esoterik, ist aber das Nonplusultra der modernen Physik. Nachdem ein Physikerteam aus Genf unter der Leitung von Professor Nicolas Gisin im August vergangenen Jahres den experimentellen Beweis liefern konnte, dass der Informationsaustausch zweier miteinander verschränkter Teilchen simultan, also mit unendlich hoher Geschwindigkeit stattfindet, schlug die Nachricht in der Fachwelt wie eine Bombe ein. Das bereits von Albert Einstein als „spukhafte Fernwirkung“ bezeichnete Verschränkungsprinzip besagt, das die Zustände zweier Teilchen auch in großem Abstand voneinander identisch sein können, so als stünden sie permanent in Verbindung. Ändert das eine Teilchen seinen Zustand, so geschieht dies augenblicklich auch bei dem anderen. Jetzt werden erste Konsequenzen aus dieser fundamentalen Entdeckung gezogen.
Das partizipatorische Universum
Der Physiker Professor Efstratios Manousakis von der Florida State University in Tallahassee ist davon überzeugt, dass die Quantenphysik die Universalsprache des Universums ist. Der Wissenschaftler geht davon aus, dass seit dem Urknall große Bereiche des Universums miteinander verschränkt sind und ein steter Informationsaustausch stattfindet. Seiner Meinung nach ist jedes Individuum ein Teil eines großen Ganzen, da auch die komplexen Vorgänge des Bewusstseins den Regeln der Quantenphysik unterliegen. Diesem Weltbild zufolge befinden wir uns in einem partizipatorischen Universum und sind aktive Teilnehmer eines sprichwörtlich universellen Dialogs.
Einen Schritt weiter geht der amerikanischen Physiker Jack Sarfatti. Für den 1939 in New York geborenen Wissenschaftler, der sich auch als Autor von populären Werken über Quantenphysik und Bewusstsein einen Namen gemacht hat, ist die Quantenverschränkung ein Hinweis darauf, dass Geist und Seele den Körper überdauern können. Sarfatti ist davon überzeugt, dass das Paradigma, das Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften trennt, in Kürze zusammenbrechen wird. „Nichts geschieht im menschlichen Bewusstsein, ohne dass irgendetwas im Universum darauf reagiert. Mit jedem Gedanken, jeder Handlung beschreiben wir nicht nur unsere eigene kleine Festplatte, sondern speichern auch etwas im Quantenuniversum ab, das unser irdisches Leben überdauert“, lautet sein Credo.
Der amerikanische Astrophysiker Professor Timothy Ferris von der University of California in Berkely vermutet wiederum, dass es im Kosmos hoch entwickelte Zivilisationen geben könnte, die unabhängig von Zeit und Raum die Quantenverschränkung als Kommunikationskanal nutzen. „Ich halte es sogar für denkbar, dass bereits ein gigantisches galaktisches Internet existiert“, sagt Ferris. Aufgabe der Wissenschaft sei es nunmehr, die Mechanismen dieser Informationsübertragung zu erforschen, um dieses eines Tages anzuzapfen. – Rolf Froböse
Der Autor ist Verfasser des Buches
Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal (Edition BoD, 2008). In dem Buch wird unter anderem veranschaulicht, wie sich die Quantenverschränkung im täglichen Leben bemerkbar macht.
Quelle: freiehonnefer.de
Weitere Linktipps:
Exo-Podcast #14 mit Dr. Dieter Broers:
Kommt der Bewusstseinssprung?
Im Multiversum: Gibt es ein Leben nach dem Tod?
Die geheime Physik des „Zufalls“
Im Multiversum: Reisen in der Warp-Blase
Das Universum vor unserer Haustür!
Im Multiversum: Reisen in der Warp-Blase
Interview mit dem Physiker Richard Obousy

Thema: Astronomie, FGK-Blogroll, Grenzwissensch., Kronwitter, Spirituelles | Kommentare (0)

Großbritannien veröffentlicht UFO-Meldungen von 2008

Freitag, 6. Februar 2009 22:45

von Carsten Dresbach ExoNews.de
090206a.jpgEin UFO über dem britischen Parlamentsgebäude! Diese und viele weitere UFO-Meldungen gingen im Jahr 2008 beim britischen Verteidigungsministerium (Ministry of Defense, MoD) ein. Gestern veröffentlichte das MoD eine aktuelle Zusammenfassung der UFO-Meldungen aus dem Jahr 2008 und dabei fällt auf: Die gemeldeten Sichtungen haben sich gegenüber dem Jahr 2007 mehr als verdoppelt. Was steckt dahinter?
Der englische Telegraph berichtet: Die Anzahl der beim britischen Verteidigungsministerium gemeldeten UFO-Sichtungen hat sich gegen über dem vergangen Jahr auf 285 verdoppelt. Diese Steigerung sei laut Experten ‚phänomenal‘. Es ist die höchste Zahl von Beobachtungen seit 10 Jahren. Alle diese Vorfälle wurden gestern vom MoD in einem Dokument veröffentlicht, welches das Datum, die Uhrzeit, den Ort der Beobachtung und eine kurze Zusammenfassung der Augenzeugenberichte enthält.
Die Sichtung über dem britischen Parlamentsgebäude vom 12. Februar wird wie folgt beschrieben: „Es war ein Fahrzeug, welches grüne, rote und weiße Lichter hatte. Es stand still am Himmel. Es konnte für über anderthalb Stunden beobachtet werden.“ Informationen über die Zeugen oder eine Erklärung für das, was dort gesehen wurde, gibt es nicht.
Das MoD untersucht nur solche UFO-Fälle, bei denen eine Gefahr für die nationale Sicherheit bestehen könnte. Die meisten Vorfälle werden nur protokolliert und ignoriert. Ein UFO am Himmel über Stoud in Gloucestershire am 02. Juni wird z.B. als „eine Sichtung von irgendwas“ bezeichnet.
Viele der Beobachtungen lesen sich wie die Produkte überschäumender Phantasie. Am 11. Juni berichtet jemand von einem Objekt über Scarborough, North Yorkshire, welches „die Form eines Korken hatte, wie ein Engel leuchtete und über die Bäume flog.
Andere Sichtungen sind deutlich konkreter z.B. diese Beschreibung eines UFOs in der Nähe von Blackpool in Lancashire vom 8. September: „Ein Objekt mit der Form einer Kaugummi-Packung, schwarz mit drei Lichterkreisen darunter, emittierte ein stumpfes, oranges Licht. Ca. 150 Fuß lang und 50 Fuß breit.
Nick Pope, der in den Neunzigern für das MoD UFOs untersuchte und heute einer der führenden UFO-Experten des Landes ist, sagte, dass die Verdopplung der Beobachtungen „statistisch gesehen extrem signifikant“ ist. Im Jahr 2007 gab es 135 gemeldete Sichtungen, und im Jahr 2006 nur 97. Wenn es sich um eine geringfügige Erhöhung handeln würde, könnte man dies auf alle möglichen Gründe zurückführen, aber dies ist phänomenal.„, sagte er. „Es gibt einige interessante Anhäufungen von Beobachtungen im Sommer, als es z.B. 6 Sichtungen aus verschiedenen Teilen des Landes mit unterschiedlichen Beschreibungen der Objekte gab.“
Pope meint, dass der Anstieg der gemeldeten Beobachtungen im Zusammenhang mit der Freigabe der UFO-Akten im Mai 2008 zusammenhängen könnte. Die Veröffentlichung sorgte für Schlagzeilen auf der ganzen Welt und trug dazu bei, dass das Phänomen wieder ein Thema in den Mainstream-Medien wurde.
Viele der archivierten Dokumente zeigen Zeugenaussagen von Polizisten und Piloten, die „eine Botschaft an die Menschen senden, dass man sich nicht zu schämen braucht„, wenn man ein UFO melden möchte.
Kann es sein, dass die Menschen nach der Freigabe ehemals geheimer UFO-Akten nun eher bereit sind, UFOs zu melden? Oder gibt es auch noch andere mögliche Auslöser der englischen UFO-Welle?
Es gibt einen weiteren Grund
Danny Ammon (GEP e.V.)
Danny Ammon von der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V. (GEP) spricht als UFO-Forscher aus eigener Erfahrung und meint:
„Für einen Anstieg der Sichtungsmeldungen im Sommer könnten allerdings auch eher irdische Stimuli die Ursache sein: die seit zwei bis drei Jahren im europäischen Raum stark beworbenen und preiswert veräußerten Himmelslaternen.“
Seit 2007 verzeichnet die GEP eine äußerst starke Zunahme der UFO-Sichtungsmeldungen (bis hin zur Verzehnfachung der Meldungseingänge), von denen sich nach Ansicht der Falluntersucher eine überwiegende Anzahl auf Himmelslaternen zurückführen lässt. Die rot-orange flackernden Lampions, die durch brennendes Wachs oder Baumwollstoff mit Heißluft fliegen, können vom Wind auf unterschiedlichste Weise über den Himmel befördert werden, was auch den Startern selbst immer wieder neue Eindrücke beschert, vor allem, wenn die Laternen zu mehreren aufgelassen werden und dann scheinbar intelligent „Formationen“ bilden.
Bei vielen der sommerlichen UFOs des Jahres 2007 in Großbritannien sind aufgrund der angegebenen Sichtungsparameter (Jahreszeit, Tageszeit, Farbe, Form, Bewegungsart, Verschwinden etc.) Himmelslaternen als wahrscheinliche Ursache anzusehen, Parallelen zur hierzulande stattfindenen Sichtungswelle lassen sich ziehen.
Die Tatsache, dass der immer bekannter werdende Stimulus durchaus wandelbare Gestalt und Bewegung besitzen kann, erfordert eine sorgfältige, erfahrungsbasierte Fallermittlung und durch empirische Untersuchungen belegbare Urteile. Nur so ist es möglich, UFO-Meldeeingänge in die Klassen IFO und UFO i.e.S. zu kategorisieren – der erste und wichtigste Schritt für jede nähere Untersuchung des UFO-Phänomens, auch bei den Fällen der MoD-Akten.“
kettmann.jpgMarius Kettmann (MUFON-CES e.V.)
Auch Marius Kettmann von der Gesellschaft zur Untersuchung von anomalen atmosphärischen und Radar-Erscheinungen e.V. (MUFON-CES) sieht in den Miniaturheißluftballons den Auslöser für die hohe Anzahl an UFO-Sichtungen in England und erklärt gegenüber exonews.de:
„Der Anstieg der UFO-Meldungen in Großbritannien ist zwar quantitativ signifikant höher als in vorangegangenen Jahren, jedoch nicht qualitativ. Zwar befinden sich nach wie vor sehr viele interessante und auch ungeklärte Fälle in den Akten und auch solche Fälle wurden wieder gemeldet, jedoch stieg deren Zahl nicht signifikant an. Der Anstieg ist vielmehr auf ein Phänomen zurückzuführen, welches wir in Deutschland schon etwas länger kennen: Miniaturheißluftballons, kurz MHBs. Viele der Meldungen entsprechen den Charakteristiken solcher MHBs. Diese Fälle sind leicht in den Akten auszumachen. Da sich das MOD nur mit den Fällen näher beschäftigt, die die nationale Sicherheit bedrohen könnten, spielen diese Fälle dort weniger eine Rolle und werden nicht als aufgeklärt gezeigt. Der signifikante Anstieg ist also rein quantitativ“.
Doch was ist mit den „echten“ UFO-Fällen?
Großbritannien hat angekündigt, bis zum Jahr 2012 etappenweise weitere Akten freizugeben – und die spektakulärsten UFO-Vorfälle schlummern noch in den Geheimarchiven. So ließ Nick Pope kürzlich auf FOX NEWS verlauten, dass es Fälle gab, bei denen sich Militärjets richtiggehende Luftkämpfe mit UFOs geliefert haben exopolitik.org. Und auch der Fall Rendlesham Forest exopolitik.org, bei dem ein UFO neben einer Militärbasis landete und von Sicherheits-Sergeants eingehend untersucht wurde, soll bald durch weitere freigegebene Akten bekannt gemacht werden.
Bei aller gebotenen Vorsicht bei der Interpretation von Himmelsphänomenen ist klar: Es wird ein spannendes Jahr 2009.
Quellen: exonews.de exopolitik.org
Weitere Links: UFO-Meldungen in Großbritannien 1997 – 2008
GEP e.V. – – – MUFON-CES e.V.

Thema: FGK-Blogroll, Kronwitter, UFOs+Ausserird. | Kommentare (0)

Berichte zum UFO-Thema / Februar I/09

Freitag, 6. Februar 2009 21:55

Montag, 2. Februar
Der neue US Justizminister und das UFO-Dilemma.


Mittwoch, 4. Februar 2009
Die „wahren X-Akten“ werden als Geschäftsgeheimnisse versteckt.


Donnerstag, 5. Februar 2009
Wird Präsident Obama den UN-Beschluss 33/426 anerkennen?


Freitag, 6. Februar 2009
256 UFO-Sichtungen durch britische Polizeibeamte.

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Kronwitter, UFOs+Ausserird. | Kommentare (0)

„Himmelslaternen“ mit Anomalien?

Sonntag, 1. Februar 2009 21:25

Die „Kong-Ming-Laterne“, wörtlich übersetzt „Himmelslaterne“, wurde vor ca. 2000 Jahren in China entwickelt und diente dort zunächst zu Kommunikationszwecken, später wurde sie dann auch zu besonderen Anlässen aller Art benutzt.

Speziell in China, aber auch in Taipeh/Taiwan (YouTube-Video) werden in jedem Jahr große Laternenfeste gefeiert.
Aufgrund ihrer Leichtbauweise aus Reispapier und dünnen Bambusstangen und mittels einer offenen Flamme steigen sie schnell auf und schweben. Besonders nachts sind sie dann über weite Strecken gut sichtbar. Bei Trockenheit kann von den Laternen jedoch eine erhebliche Brandgefahr ausgehen und sie können ebenso für eine Gefährdung des Flugverkehrs sorgen. Oftmals werden sie auch für UFOs gehalten und sind damit garant für so manche Fehlmeldungen „UFO-Lichter“. Seit ein paar Jahren haben sie auch in Deutschland Einzug gehalten und werden hier vielfach als Partyballons benutzt.
Wolfgang Schöppe, Kassel (FGK) beschäftigt sich seit 1994 in seiner Freizeit mit der UFO-Forschung und ist mit seiner Kameraausrüstung stiller Beobachter der Landschaft und des Himmels über Kassel und Umgebung.
26122008-02neu.jpgEr beobachtete Ende Dezember 2008 im Raum Kassel wie mehrere dieser Himmelslaternen gen Himmel aufstiegen.
„Am 26. Dezember 2008 befuhr ich mit meinem PkW eine Straße in der Nähe von Baunatal bei Kassel. Die Temperaturen lagen bei -2 °C. Es herrschte eine gute Weitsicht (siehe Foto) und es wehte ein leichter Ostwind. Nach dem die Dunkelheit eingesetzt hatte, beobachtete ich innerhalb von einer Stunde an vier verschiedenen Plätzen Himmelslaternen / Partyballons die gen Himmel stiegen.
Im letzten Jahr wurden außergewöhnlich viele dieser Objekte in Kassel und Umgebung am Himmel beobachtet. Von diesen Himmelslaternen habe ich inzwischen viele Fotos mit Langzeitbelichtung gemacht. Auf diesen waren keinerlei Anzeichen von Anomalien, während ihrer begrenzten Flugdauer zu erkennen und sie schwebten allesamt in vorherrschende Windrichtung davon. Da diese in den verschiedenen Höhen unterschiedlich sein kann, habe ich am Erdboden die jeweiligen Windrichtungen mit einem Wollfaden getestet und zusätzlich den Zug der Wolken beobachtet.
Am 26. Dezember 2008 fotografierte ich insgesamt zwölf dieser Himmelslaternen.
Vier von ihnen flogen jedoch gegen die Windrichtung, der etwas stärker geworden war. Diese Lichter waren fünf bis sieben Minuten lang zu sehen, etwa solange wie der Flug der Himmelslaternen andauert. Möglicherweise gab es in höheren Regionen andere Luftströmungen.
26122008_030neu.jpgAn einem anderen Platz konnte ich sechs weitere Himmelslaternen erkennen. Zwei dieser davonschwebenden Lichter wiesen in ihren jeweiligen Flugbahnen Anomalien auf. Die erste Flugbahn wurde bei einem Licht jäh unterbrochen (siehe Foto), als ob die Flamme des einen Ballons kurz ausgesetzt hätte, aber durch den vorherrschenden Wind wurde wohl die Flugbahn nur leicht unterbrochen und versetzt. Doch weiter oberhalb setzte die Laterne (wieder mit Licht) ihre alte Flugbahn fort.
26122008duesen.jpegNoch merkwürdiger war da die zweite Anomalie. Auf dem Foto schwebt ein Ballon gen Himmel und vereint sich mit einem anderen (siehe Foto). Diese neue gemeinsame Flugbahn beschert beiden zwei Stichflammen, die jeweils seitlich heraustraten. Nachdem sich die beiden Ballons vereint hatten, schwebten sie einige Minuten gemeinsam weiter und wurden dabei noch heller, ehe sie dann schliesslich erloschen.
002-dueseneffekte_neu.jpegIch bin der Meinung, dass es sich um zwei Plasmakugeln gehandelt haben könnte, die sich zu einer Kugel verschmolzen haben. Das zeigt auch mein Falschfarben-Foto (links), das ich später auf dem PC nachbearbeitet habe.
Diese Stichflammen waren vielleicht notwendig, damit sich die beiden Lichtkugeln annähern konnten. Die beiden seitlichen Flammen sind auf dem Foto gut zu erkennen. Eine einzige Himmelslaterne ist nicht in der Lage derartige Anomalien zu erzeugen.“
Was immer dort in den Höhen auch passiert sein mag, vielleicht gibt es dafür aber auch ganz einfache rationale Erklärungen. Die Laternen könnten sich z.B. verhakt haben und dadurch in Brand geraten sein.
F.Peters

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Lichtphän./Orbs, Peters, Schöppe | Kommentare (1)