Beiträge vom April, 2009

DEGUFO-Frühjahrstagung 2009 in Erfurt

Donnerstag, 30. April 2009 18:34

Die Frühjahrstagung der DEGUFO am vergangenen Wochenende, 25./26. April in Erfurt, ist sehr erfolgreich verlaufen. Mehr als 50 Gäste waren zur Veranstaltung im „Airporthotel am Leipziger Flughafen“ gekommen.
Die Tagung stand erneut für eine engere Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Organisationen GEP, MUFON-CES, EXOPOLITIK und DEGUFO. Diskutiert wurde auch über verschiedene organisationsübergreifende Forschungsansätze und -projekte, die für die Zukunft geplant sind.

090430a1.jpg
von links: Henning Pathz (Exopolitik Deutschland), Marius Kettmann (MUFON-CES), Alexander Knörr (DEGUFO), Natale Cincinnati (GEP und DEGUFO), Danny Ammon (GEP und DEGUFO).

Auf den Seiten von exonews.de und exopolitik.org stehen bereits seit Anfang der Woche (KW. 18) ausführlich zusammengefasste Berichte über die DEGUFO-Frühjahrstagung:
Zusammengefasster Bericht auf exonews.de …

UPDATE – Jetzt mit weiteren Vorträgen per Video online:

Robert Fleischer: Alien-Implantate und das „Ende des Wahrheitsembargos“

Gerhard Gröschel: UFO-Hotspot Knittelfeld

Illobrand von Ludwiger: Grundlagen der UFO-Forschung

Die DEGUFO wird ebenfalls eine Zusammenfassung der Frühjahrstagung in der nächsten Ausgabe des DEGUFORUM (voraussichtl. ab Ende Juni oder Anfang Juli 2009 erhältlich) präsentieren.
Sobald weitere Videos der DEGUFO-Tagung im Netz stehen, werden wir darüber berichten.

Die DEGUFO bedankt sich recht herzlich bei allen, die an das Gelingen dieser Tagung beigetragen haben, sowie allen Interessierten!
PS: Beachten Sie auch weitere interessante Termine für 2009, die Sie HIER finden.

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Gefährliche Gen-Experimente gehen weiter!

Mittwoch, 29. April 2009 20:38

Das Anbau-Verbot von MON 810 Gen-Mais war nicht mehr als Augenwischerei!
genfood.jpgKeine klare Linie zeigen momentan die Regierungsparteien zum Gen-Mais und Gen-Kartoffel-Anbau. Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner hatte Mitte April den Anbau von MON 810 Gen-Mais verboten. MON 810 ist allerdings nur eines von vielen genveränderten Produkten die weiterhin in unzähligen Freilandversuchen von Monsanto, BASF, Pioneer u.a. Chemieriesen in Deutschland zum Einsatz kommen.

Hier eine kleine Auswahl von Pressemeldungen der letzten Tage.
Genmais-Anbau läuft nach Verbot in Bayern weiter
München
– Auch nach dem Verbot der Genmais-Sorte MON 810 werden in Bayern weiter Genpflanzen angebaut. Der US-Konzern Monsanto wird in Düllstadt nach Angaben der Regierung von Unterfranken demnächst auf 3,1 Hektar Genmais für einen Freisetzungsversuch aussäen. Das Münchner Umweltministerium lehnt die Versuche ab, ist aber machtlos. Ministerpräsident Horst Seehofer wurde von den Monsanto-Plänen überrascht. Er sagte, er höre von der geplanten Aussaat zum ersten Mal.

Genmais wird weiter in Sachsen angebaut
Tharandt/Sachsen
– Auch nach dem Verbot der Genmais-Sorte MON 810 durch das Bundeslandwirtschaftsministerium wird in Sachsen offenbar weiterhin gentechnisch veränderter Mais angebaut. Wie das Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen am Montag in Tharandt mitteilte, darf auf einer Fläche von 2700 Quadratmeter in der Gemeinde Zabeltitz ein herbizidresistenter Mais des Herstellers Pioneer ausgesät werden. Sachsen galt bislang als eines der größten Anbauländer für Genmais. Angemeldet war für dieses Jahr der Anbau auf einer Fläche von 970 Hektar. Nur wenige Tage nach dem Verbot von MON 810 gehen die gefährlichen Experimente mit gentechnisch veränderten Pflanzen weiter.

copyright-greenpeacede.jpgGen-Mais wird in Unterfranken gesät – Das Verbot ist nur auf eine Sorte beschränkt.
MÜNCHEN
– Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat zwar Freilandversuche für den genveränderten Mais MON 810 des US-Konzerns Monsanto verboten, auf Drängen ihrer Münchner Parteifreunde. Gestern früh aber gab sie den Feldversuch frei für die ebenfalls manipulierte Kartoffel Amflora des Chemieriesen BASF.


Die große Mehrheit der Bevölkerung (75% laut Meinungsumfrage) will keine genmanipulierten Waren in den Regalen der Verbrauchermärkte und keine Gen-Technik-Experimente auf deutschen Feldern!
Der Verbraucher darf sich die Frage stellen, wer dieses Land regiert – sind es die gewählten Volksvertreter oder haben schon die Chemieriesen die Macht im Staat übernommen. Das Veto des Volkes kann wohl eindeutiger nicht sein.


Befürworter der Gen-Technik
„Das Verbot nehme ich nicht so einfach hin. Mitten in einer schweren Wirtschaftskrise setze ich besonders auf die Hochtechnologie wie die grüne Gen-Technik.“
Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU)
„Ich erwarte nach dem Verbot einer Gen-Mais-Sorte ein klares Signal der Bundesregierung, dass sie den Einsatz der Gen-Technik in Deutschland befürwortet. So steht es auch im Koalitionsvertrag mit der SPD.“
Christian Wulff, niedersächsischer Ministerpräsident (CDU)

Während die Politik streitet, fragt sich der Verbraucher, wie gefährlich sind genmanipulierte Pflanzen wirklich? Welche Wirkung haben sie langfristig auf die Nahrungsmittelkette und auf die Umwelt? Bei der Diskussion um Genmais und Genkartoffel wird übersehen, dass in Deutschland schon längst Lebensmittel auf dem Markt sind, die Gentechnik enthalten. Trotz Kennzeichnungspflicht lässt sich oft nicht erkennen, ob ein Lebensmittel manipuliert worden ist. Vor allem in drei Bereichen kann die Gentechnik ihren Weg auf den Mittagstisch finden: Zum einen werden viele Zusatzstoffe, zum Beispiel Vitamine, mit gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt.


Auf alarmierende Weise haben sich in genmanipulierten Feldern der USA „Super-Unkräuter“ wie Pigweed und andere angesiedelt. Über Vogel-, Kleintier- und Bienensterben in diesen Feldern wurde bereits berichtet.
Die Natur wehrt sich und schlägt endlich zurück!


Die aktuelle Gen-Mais-Anbau-Landkarte 2009 von Deutschland
Über 90% der für Gen-Mais-Anbau beantragten Flächen liegen in Brandenburg (44,8), Sachsen (26,7%) und Mecklenburg-Vorpommern (21,5%). Die Gesamtfläche für den Gen-Mais-Anbau in Deutschland beträgt bereits 3688 ha.
gen_mais_24_02_2009_cmyk.jpg
Copyright: Greenpeace

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Schweinegrippe – weltweiter Alarm!!!

Sonntag, 26. April 2009 18:06

Mexiko City – Schweinegrippe in Mexiko – Europa wappnet sich inzwischen gegen tödliches Virus
cdc-copyright-2009.jpgEs gibt bereits 86 Tote und mehr als 1300 Infizierte in Mexiko, 20 Krankheitsfälle in New York/USA und inzwischen gibt es bereits Verdachtsfälle in Spanien, Frankreich und sogar in Neuseeland. Der aktuelle Erreger in Mexiko ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation eine neu entstandene Variante des Typs H1N1, der sowohl bei Menschen als auch bei Schweinen und Vögeln vorkommen kann. (Foto: Das Virus – CDC2009 Copyright) Die mexikanische Regierung hatte am Wochenende drastische Maßnahmen gegen die Ausbreitung der tödlichen Grippewelle verhängt. Präsident Felipe Calderón stattete die Gesundheitsbehörden mit Sondervollmachten aus, um die Epidemie einzudämmen. Die Angst vor einer Ausbreitung wächst. Fußballstadien blieben am Wochenende leer, Schulen und Museen geschlossen. Die Angst vor einer massenhaften Verbreitung eines neuen Erregers hat die Metropole Mexiko-Stadt mit ihren 20 Millionen Einwohnern lahmgelegt. Schweine gelten als besonders gefährlich, weil sich verschiedene Grippeviren in ihnen gleich gut vermehren und auch mischen können. Schweine können sich wie Pferde, Vögel und Menschen mit Grippe infizieren. Die klassische Schweinegrippe ist unter den Tieren zwar stark ansteckend, es sterben jedoch nur wenige Schweine daran.

schweine.jpgUntersuchungen in den USA haben gezeigt, dass dort 30 bis 50 Prozent aller Tiere von kommerziellen Schweinefarmen eine Infektion durchgemacht haben. Für Menschen sind die Schweine normalerweise nicht besonders ansteckend. Die US-Seuchenkontrollbehörde CDC hat in den USA allerdings seit 2005 einen Anstieg der Schweinegrippefälle bei Menschen registriert. Durch Schweinefleisch kann die Krankheit nach Angaben der Behörde nicht übertragen werden. Der Ausbruch der Schweinegrippe in Mexiko hat die europäischen Behörden inzwischen in Alarmbereitschaft versetzt. Deutsche Flughäfen bereiten sich auch schon auf heimkehrende Mexiko-Touristen vor. Die Krankheit werde von Experten der EU „sehr genau“ verfolgt, verlautete am Sonntag aus Brüssel. Bisher wurde aber noch kein Fall gemeldet. Deutschland rüstet sich für den Fall, dass das gefährliche Virus eingeschleppt wird.
afp-copyright-2009.jpgDas Besondere an der Krankheit ist der neuartige Erreger, der Influenzaviren vom Schwein, von Vögeln und vom Menschen verbindet und gegen den es keinen eigenen Impfstoff gibt. (Foto: Mexiko City – AFP2009 Copyright) Besorgt sind Experten vor allem, weil das Virus A/H1N1 offenkundig nicht nur vom Schwein zum Menschen, sondern auch von Mensch zu Mensch übertragen wird. Grippeviren gehören zu den wandlungsfähigsten Erregern, die bekannt sind. Die Entwicklung gänzlich neuer Typen ist zwar selten, aber extrem gefährlich. Meist springen dabei irgendwo in der Welt Viren von Vögeln oder, wie jetzt in Mexiko, von Schweinen auf den Menschen über. Wenn sie in dessen Körperzellen auf andere, ältere Grippeviren treffen, kann sich ihr Erbgut mischen und völlig neue Erregertypen entwickeln.
Das Risiko für Deutschland sei noch nicht zu bewerten, bekräftigte das Robert-Koch-Institut am Sonntag in Berlin und verwies auf die Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO, dass der Erreger zu einer Pandemie – also einer weltweiten Epidemie – führen könnte. Experten warnen seit Jahren vor einer Grippe-Pandemie. Gemeint ist die weltweite Ausbreitung eines Virus, gegen den keine Impfmöglichkeit besteht. Für den Fall haben auch deutsche Behörden aufwendige Vorsorge- und Krisenablaufpläne erarbeitet und unter anderem große Mengen antiviraler Medikamente eingelagert. Allerdings habe die WHO noch keine höhere Warnstufe ausgerufen.
ap-copyright-2009.jpgBisherige Pandemien
Pandemien hat es zu allen Zeiten der Menschheitsgeschichte gegeben. Aber erst heute, angesichts engerer Interdependenzen unter den Bedingungen der Globalisierung, zeigt sich, dass die Ausbreitung von Seuchen zu einem Problem geworden ist, das alle Staaten betrifft. (Foto: Mexiko City – AP_2009 Copyright)Maßnahmen, die von einem breiten Bündnis der Staatengemeinschaft und von internationalen Institutionen wie der Weltgesundheitsorganisation gemeinsam getragen werden, sind für die Eindämmung von Pandemien erfolgversprechend. Notwendig sind aber auch detailliert ausgearbeitete nationale Notfallpläne schon im Vorfeld möglicher Krankheitsausbrüche, welche das nahtlose Ineinandergreifen der Einrichtungen auf den verschiedenen Ebenen gewährleisten.
Zwischen 1918 und 1920 ging die „Spanische Grippe“ um die Welt und kostete wahrscheinlich 25 Millionen Menschen das Leben. Einige Experten gehen sogar von rund 50 Millionen Todesopfern aus. Der Erreger, ein außergewöhnlich aggressiver Grippevirus vom Typ H1N1. Er bedrohte vor allem junge, gesunde Menschen zwischen 20 und 40 Jahren und nicht wie andere Grippeviren hauptsächlich Kleinkinder und ältere Menschen.
1957 folgte die „Asiatische“ und 1968 die „Hongkong-Grippe“. Benannt wurden die Erreger jeweils nach der Region, in der sie erstmals isoliert wurden. Sie können sich von diesen Regionen über die gesamte Welt ausbreiten. Großen Schrecken verbreitete auch die „Vogelgrippe“, die Ende 1997 in Hongkongs Hühnerställen grassierte und an der mehrere Menschen starben. Zum Glück konnte das Virus aber nur von Vögeln auf den Menschen mutieren und nicht umgekehrt, so dass eine weltweite Epidemie ausblieb.
Weitere Informationen: Pandemie
Szenarium einer Pandemie am Beispiel von Influenza A/H5N1

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„Roundup“ – Die Natur schlägt zurück!

Sonntag, 26. April 2009 14:17

Die letzten Pressemeldungen über das Genmais-Anbau-Verbot in Deutschland sind noch nachzulesen, da steht der amerikanische Konzern Monsanto bereits wieder im Mittelpunkt von Negativschlagzeilen.
pulling_pigweed.jpgPigweed, eines der sog. „Super-Unkräuter“ hat sich auf alarmierende Weise in weiten Teilen der USA verbreitet. Bildquelle: Tiny Farm Blog
Betroffen sind hier vornehmlich die Bundesstaaten mit Baumwoll- und Sojafeldern wie Kentucky, Missouri, Georgia, South Carolina, North Carolina, Arkansas und Tennessee. Ende 2004 tauchte dieses “Super-Unkraut“ in den Feldern mit den genmodifizierten Anpflanzungen erstmals auf. Diese neue Pest verbreitet sich in rasendem Tempo. Resistentes Pigweed ist das gefürchtetste Super-Unkraut, neben Horseweed, Ragweed und Waterhemp. Pigweed ist das perfekte Unkraut und kann bis zu 10.000 Samen auf einmal produzieren, verträgt Trockenheit und ist sehr diversifiziert in seiner Genetik. Bis zu drei Meter kann es hoch werden und alle anderen Pflanzen rundherum ersticken. Viele Mais- und Sojaanbauflächen haben sich in Schlachtfelder gegen das Unkraut verwandelt. Einige Landstriche bestehen nur noch aus diesem Unkraut und viele Farmer versuchen es mit den bloßen Händen auszureissen. Entweder haben sie den Kampf bereits angenommen, schon resigniert oder weigern sich hartnäckig die genbehandelten Samen des Großkonzerns weiter zu verwenden und wechseln wieder zurück zum herkömmlichen Anbau.
pigweed.jpgIm Jahre 2007 wurden 40 qkm Land in Mason County, dem Zentrum der Super-Unkraut-Explosion einfach aufgegeben. Ein Sachverständiger der University of Georgia berichtete, dass mittlerweile bereits 404 qkm im Bundesstaat Georgia mit dem Unkraut Pigweed verseucht sind.
Monsanto entwickelte durch Genmanipulation Samen, die gegen das selbst produzierte Unkrautvernichtungsmittel „Roundup“ unempfindlich sind. „Roundup“ beinhaltet den Giftstoff Glyphosat. Es ist die biologisch wirksame Hauptkomponente eines Totalherbizids und das meistverwendete Unkrautvernichtungsmittel in den USA, welches aber dem wuchernden Unkraut nichts anhaben kann. Beim Versprühen gehen nicht nur die nicht genmodifizierten Pflanzen ein. Genetisch veränderte Baumwolle und Soja bleiben vom Gift unberührt. So konnte Monsanto den Gensamen unter dem Markennamen “Roundup ready” verkaufen und das passende Unkrautvernichtungsmittel gleich dazu liefern. Das intelligente Geschäftsmodell von Monsanto, in dem sie ein Paket an die Bauern verkauften, mit Samen der gegen das Mittel resistent ist, scheint zusammenzubrechen. Die Farmer verliessen sich zu sehr auf dieses “Roundup” Herbizid in Kombination mit dem Gensamen und meinten, sie könnten damit die Natur umgehen. Im Angesicht dieser Unkrautexplosion überlegen viele Farmer bereits zum nicht genmanipulierten Samen zurück zu gehen, suchen jetzt krampfhaft nach Alternativen und einem effektivem Unkrautmittel, welches die Baumwolle nicht gleichzeitig vernichtet. Der Kampf der Farmer gegen Pigweed gleicht jedoch eher einem Kampf gegen Windmühlenflügel.
„Die Natur wehrt sich und schlägt zurück.“
Weitere Informationen: Schall und Rauch
Monsanto Konzern, Hersteller von Produkten wie gentechnisch verändertem Saatgut, Herbiziden und Pestiziden.

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Mirin Dajo – der unverletzbare Prophet: Verschollener Film jetzt online

Mittwoch, 22. April 2009 23:55

Unzählige Male ließ der Holländer Mirin Dajo seinen Körper um 1947/1948 in der Schweiz mit einem Florett öffentlich durchstechen, von hinten, seitlich und von vorne. Ohne dass dabei Blut floss. Und das alles erst noch ohne jegliche Schmerzen. Kein Trick, wie aufwändige ärztliche Untersuchungen ergaben. Eine medizinische Sensation, die Wissenschaftlern bis heute Kopfzerbrechen bereitet!
090422a.jpgBildquelle: Luc Bürgin – Mysteries Magazin
In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Fernsehen stellt das deutschsprachige Kiosk-Magazin MYSTERIES Dajos gesamtes Original-Filmmaterial der Weltöffentlichkeit nun ab sofort exklusiv im Internet zur Verfügung – kostenlos. Herausgeber Luc Bürgin: „Wir haben die originalen 35-Millimeter-Filmrollen durch einen glücklichen Zufall geschenkt erhalten, von einer der letzten Bekannten von Mirin Dajo. Insofern möchten wir mit diesen sensationellen Aufnahmen kein Geld verdienen, sondern sie in seinem Sinne all jenen zum Nulltarif zeigen, die sich dafür interessieren.“
Parallel dazu legt MYSTERIES in seiner kommenden Heftausgabe (Mai/Juni) ab nächster Woche erstaunliche Details aus Dajos allerletzten Briefen an seine Familie vor. Handschriftliche Dokumente, die von einer direkten Verwandten des Holländers unlängst zur Verfügung gestellt wurden.
Schaulustige können Mirin Dajos paranormale Fähigkeiten ab sofort im Internet begutachten, unter folgendem Direktlink: www.mysteries-magazin.com/mirindajo
Weitere Informationen zum Thema im Buch „Das Wunder Mirin Dajo“ (Kopp Verlag, Rottenburg) oder ab nächster Woche in der kommenden Mai/Juni-Ausgabe des MYSTERIES-Magazins am Kiosk.
Quellen: extremnews.com mysteries-magazin.com

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Neue Dokumentation: Ufos sie sind da!

Mittwoch, 22. April 2009 19:24

Erstmalig werden in dieser Dokumentation Ufo-Aufnahmen eines deutschen Fernsehteams der Öffentlichkeit vorgestellt. Hochrangige Militärs geben Berichte von Bergungen von Ufos und Körpern Außerirdischer, die bisher der Öffentlichkeit vorenthalten wurden.

Originalaufnahmen, Computersimulationen und Aussagen aus höchsten Regierungskreisen eröffnen eine völlig neue Sicht auf Religionen und Wissenschaft.
Warum wird die Weltöffentlichkeit betrogen? Kommentiert und ergänzt wird die DVD vom Astrophysiker Illobrand von Ludwiger und vom Bestseller-Autor Erich von Däniken, der sich dem kulturell-religiösen Aspekt angenommen hat.
Weitere Informationen bei der TWA-Filmproduktion
DVD-Video, Länge ca. 60 Minuten, Preis 24,95 €

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Totale Funkstille im T-Mobile-Netz

Dienstag, 21. April 2009 18:23

Am Dienstagnachmittag, dem 21.4.2009, um 16.09 begann der kommunikationstechnische Super-GAU für 39 Millionen Kunden des D1-Netzes: Totalausfall – keine Telefonate, keine Datenübertragung, keine Kurznachrichten. Das Netz des deutschen Marktführers T-Mobile war bundesweit über viele Stunden gestört.
telekom_zentrale_bonn.jpgWenn man eine D1 Rufnummer anwählen wollte, konnte es sein, dass man die Ansage “Teilnehmer nicht erreichbar” hörte. Rufumleitungen wurden nicht ausgeführt und waren auch nicht schaltbar. Wer nicht auf ein Zweit-Handy mit Zweitnetz zugreifen konnte, erlebte den kommunikativen Alptraum. Wieviele Termine oder Treffen platzten, weil sich die Teilnehmer nicht erreichen konnten, ist nicht bekannt.
Die Telekom behauptet, die Gründe für das größte Funkloch aller Zeiten im D1-Netz seien unbekannt. Spekuliert wurde jedoch viel. Die ersten Begründungen von T-Mobile: Ein Homelocation-Register (HLR) der nächsten Generation war bei einem Softwareupdate ausgestiegen. Durch einen “Rückfall” auf eine ältere (stabilere) Software-Version, konnte das Problem gelöst werden. Das HLR ist die zentrale Datenbank, wo nachgeschaut wird, wenn ein Kunde sich anmelden möchte.
Einen landesweiten Ausfall dieses Netzes hat es Medienberichten zufolge bisher noch nie gegeben. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass ständige Erreichbarkeit für uns zur Normalität, ja sogar zum absoluten Muss geworden ist. Wer sein Handy aus lauter Verzweiflung gestern auf den Tisch gehauen hat, oder seine Freunde nicht erreichen konnte, weil er noch nicht einmal eine Festnetznummer von ihnen hat, weiß was gemeint ist. Ein Ausfall wie gestern ist für unsere Gesellschaft ein Horrorszenario und zeigt einmal mehr, dass wir in einer Welt der ständigen Information und Erreichbarkeit leben. Wir sind auf die Technik des Kommunikationszeitalters in angewiesen.
Was geschieht aber wenn es stärker vorhergesagte Sonneneruptionen geben sollte, alle Satelliten ausfallen und dadurch das komplette Kommunikationsnetz zusammenbricht – kein Telefon, Radio, Fernsehen, Navigationsgeräte, keine Flüge usw.?

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Berichte zum UFO-Thema / Mitte April 09

Samstag, 18. April 2009 8:55

Montag, 13. April 2009
Online-Videos: Ufojäger im Auftrag ihrer Majestät


Dienstag, 14. April 2009
Roswell-Absturz:
Quelle für „Air Force“-Bericht widerspricht offizieller Auslegung


Mittwoch, 15. April 2009
Verfasser des britischen „Condign Reports“ bleibt weiterhin geheim


Freitag, 17. April 2009
UFO-Sichtung: South Carolina – Triangle

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X-Conference 09: Live aus Washington DC

Samstag, 18. April 2009 2:00

+++ Jetzt mit wichtigen Updates!!! +++
+++ Abschluss-Pressekonferenz jetzt online +++
Apollo-Astronaut fordert Ende der UFO-Geheimhaltung
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Vom 17. bis 19. April findet in Washington D.C. die diesjährige X-Conference statt. Neben Regierungsinsidern wie Col. John Alexander und Nick Pope wird auch Apollo-Astronaut Dr. Edgar Mitchell erstmals ausführlich über seinen Kenntnisstand in Bezug auf offizielle UFO-Geheimhaltung referieren. Mit Spannung wird auch der ehem. Kampfjetpilot Milton Torres erwartet, der in den 50er Jahren den Befehl erhielt, ein UFO über England abzuschießen.
090417a.jpgDie gesamte Rednerliste finden Sie ::HIER
Aus Europa werden Paola Harris (Italien), Frederik Uldall (Dänemark) und Robert Fleischer (Deutschland) vertreten sein. Der größte internationale Exopolitik-Kongress wird am Montag morgen mit einer Pressekonferenz im National Press Club enden. Erstmals führt Exopolitik Deutschland eine Live-Übertragung des Geschehens durch. Bitte beachten Sie, dass diese noch experimentell ist und aus technischen Gründen nicht rund um die Uhr gesendet werden kann. Mit einer übertragung kann von Montag bis Sonntag jeweils von 15 bis 24 Uhr deutscher Zeit gerechnet werden (jedoch nicht durchgehend). Die Live-übertragung findet auf der Webseite von exopolitik.org in einem aufgeführten Video-Fenster statt. Wenn Sie nichts sehen können, bedeutet dies, dass gerade kein Live-Video übertragen wird. Besuchen Sie auch die Seite Ustream.TV – dort können Sie sich im Live-Chat mit anderen austauschen. exopolitik.org

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Kontaktler Howard Menger verstorben

Samstag, 18. April 2009 1:59

Howard Menger, geboren am 17. Februar 1922 in New York, behauptete von sich, Außerirdischen begegnet zu sein. Über seine Begegnungen veröffentlichte er Bücher wie „From Outer Space To You“, auf Deutsch: Aus dem Weltraum zu euch, und „The High Bridge Incident“. Durch seine Nähe zu George Adamski und Behauptungen, er sei Raumbrüdern von der Venus begegnet, geriet er bei Skeptikern in Verruf.
090418a.jpgSeine Jugend verbringt er in New Jersey, wo er im Jahr 1932 im Alter von zehn Jahren einer Frau mit golde-nen Haaren und durchschimmerndem Anzug begegnet ist. Diese Person, die sich als Außerirdische vorgestellt habe, sagt ihm, dass man auf ihn aufpassen werde. Eine weitere Begegnung gibt es zehn Jahre später in der mexikanischen Grenzstadt Ciudad Juarez mit einer weiteren Person dieses Volkes.
1945, zurück in New Jersey, ist er Zeuge einer Ufo-Landung, bei der dieselbe Frau, die er 13 Jahre zu-vor gesehen hatte, aus dem Raumschiff steigt. Sie berichtet erstaunliche Dinge über ihr eigenes Volk, die Geschichte der Menschheit und die zukünftige Entwicklung der Erde.
Es kommt zu weiteren Landungen in der Gegenwart Howards. Er erhält die Aufgabe, die Ankömmlinge mit Kleidung zu versorgen, damit diese sich unauffällig unter den Menschen bewe-gen können. Die „Schwingungsfrequenz“ auf den Herkunftswelten wird als höher und feinstoffli-cher beschrieben, weshalb dort Menschen nicht existieren könnten. Menger wurde auch spirituell belehrt: „Es ist an der Zeit, dass die Menschheit erwachsen wird.“ Eine andere brisante Information ist der Hinweis auf Kontakte der Außerirdischen mit hohen Persönlichkeiten aus der Politik. „Wir haben bereits hohe Politi-ker, wie Präsident Eisenhower und bekannte Persönlichkeiten kontaktiert, aber die offiziellen Re-gierungsleute weigern sich, darüber zu sprechen, weil das Euer Wirtschaftsleben in Unordnung bringen würde.“ Später tritt Menger dann in der Öffentlichkeit, zum Beispiel bei Talkshows im Fern-sehen auf und berichtete von seinen Erlebnissen.
Angeblich ist Menger nach seinen Angaben im Jahr 1956 zu einer Station auf der Rückseite des Mondes mitgenommen worden. Leider machte er sich mit derartigen Erzählungen unglaubwürdig, denn er schilderte unter anderem, dass auf der Mondoberfläche eine geringe Atmosphäre vorhanden sei. Seine Glaubwürdigkeit verspielte er bereits vorher, als er angab, dass die Außerirdischen, die ihm begeg-net seien, von der Venus, dem Mars und dem Saturn gekommen seien.
Howard Menger starb am 25. Februar 2009 im Alter von 87 Jahren in Vero Beach, Florida.
Anmerkung eines Mitglieds aus der Redaktion der DEGUFO:
„Persönlich glaube ich, dass Howard Menger tatsächlich außergewöhnliche Begegnungen mit außerirdischen Wesenheiten gehabt hat. Möglicherweise hat er – unter dem Einfluss George Adamski stehend – unter Erfolgsdruck gestanden und Behauptungen aufgestellt, für die er keine Grundlage hatte.“ (PeHa)
Ansonsten bleibt es den Lesern überlassen, was von Howard Menger oder vom Thema „Kontaktler“ allgemein zu halten ist.

Quellen:
http://www.alien.de/wiki/index.php/Howard_Menger
www.fast-geheim.de www.ufomystik.com
degufo.de

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Anbauverbot für Gen-Mais in Deutschland!

Dienstag, 14. April 2009 22:54

stop_the_crop.jpgBundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Jeder Anbau und weitere Verkauf von Mais der Sorte MON 810 – gentechnisch verändertem Mais – ist verboten.“ Es gebe berechtigten Grund zu der Annahme, dass MON 810 eine Gefahr für die Umwelt darstelle. Einer neuen Schweizer Studie zufolge ist die genmanipulierte Maissorte der Firma Monsanto in der Lage, ein Gift zu produzieren, dass sich gegen einen Maisschädling, den Maiszünsler, einen Schmetterling richtet. Dieses Gift schadet aber nicht nur den Raupen des Maiszünslers, es kann auch die Entwicklung anderer Insekten beeinträchtigen, die wiederum Amphibien, Fischen oder Vögeln als Nahrungsquelle dienen. Kritiker betrachten den Anbau genmanipulierter Pflanzen deshalb als gefährlichen Eingriff in die Nahrungskette.

Ältere Studien berichten sogar von Orientierungsproblemen bei Bienen und von Schäden am Immunsystem von Mäusen, die mit dem Mais gefüttert wurden. Die Skepsis gegen den Gen-Mais ist gewachsen, seitdem Bienen in Bayern mit Pollen von MON 810 Honig verunreinigt haben. Der Honig musste vernichtet werden. Der rund 20 Jahre währende Widerstand gegen die Agro-Gentechnik trägt nun endlich Früchte. Die Zeit wurde auch knapp, denn in der zweiten Aprilhälfte beginnen die Bauern mit der Maisaussaat. Ob das Verbot von MON810 auch nach den nächsten Bundestagswahlen Bestand haben wird?

Dennoch ist der Kampf noch nicht gewonnen:
Die heutige Entscheidung kann nur der erste Schritt gewesen sein. Nun muss sich Ministerin Aigner auch gegen die Zulassung der beiden Genmaissorten Bt11 von Syngenta und 1507 von Pioneer einsetzen.“
Außerdem wird sich zeigen, ob die heutige Entscheidung Konsequenzen hat für weitere riskante Freilandversuche wie etwa den geplanten Anbau von genmanipulierten Pharma-Kartoffeln.
Kommentar von Kirsten Tackmann:
„Ministerin Aigner konnte die berechtigten Proteste und Bedenken nicht länger ignorieren. Das Verbot des Genmais MON 810 zeigt: wenn außerparlamentarische Aktionen mit parlamentarischem Druck einhergehen, kann Politik verändert werden. Wissenschaftliche Bedenken über den Genmais bestehen nicht erst seit kurzer Zeit, sondern werden seit Jahren vorgetragen. Daher lehnen auch vier von fünf Verbraucherinnen und Verbrauchern den Einsatz der Agro-Gentechnik ab. Unter diesem Druck der Argumente musste auch die Bundesagrarministerin reagieren und dem Treiben von einigen Wenigen auf Kosten Vieler ein Ende bereiten.“
Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE
gen-mais.jpgWeitere Infos zum Gen-Mais:
Gentechnisch veränderter Gemüsemais ist in der EU zwar zugelassen, aber derzeit nicht im Handel. Auch Lebensmittel, die gentechnisch veränderte Zutaten enthalten, müssen ab einem Schwellenwert von 0,9 Prozent gekennzeichnet sein. Dazu zählen z.B. Cornflakes aus Gen-Mais. Es gibt allerdings keine Kennzeichnung von Fleisch von Tieren, die gentechnisch verändertes Futter bekommen haben.
Was sagen Landwirte zum Anbauverbot des Gen-Mais?
„Wir können nur das anbauen, was zu vermarkten ist. Die eigentliche Entscheidung treffen die Verbraucher: Die Deutschen kaufen keine genveränderten Produkte.“

Weitere Aktionen von campact: Kein Gen-Mais in Europa
Bildquellen: www.campact.de

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Sprengstoff im Staub vom WTC erwiesen

Dienstag, 14. April 2009 18:29

Der dänische TV-Sender TV2 zeigt ein Interview mit dem Chemiker Professor Dr. Niels H. Harrit über den Fund von Nanothermit im Staub von Ground Zero in seiner Hauptnachrichtensendung.

Dr. Harrit von der Universität Kopenhagen ist einer der Wissenschaftler, die in den letzten zwei Jahren zusammen mit Professor Dr. Steven Jones und sieben anderen Kollegen, die Proben untersuchten und den wissenschaftlichen Bericht über den Fund des Sprengstoffs darin letzte Woche veröffentlicht haben.
Durch den Fund von Nanothermit in den Proben des Staub aus Ground Zero ist der Beweis erbracht, die World Trade Center Gebäude wurden gesprengt, denn so ein Material dürfte gar nicht darin zu finden sein. Kleine rote und graue Splitter welche von diesem Sprengstoff stammen, wurden von Professor Steven E. Jones Doktor der Physik im Staub entdeckt und wissenschaftlich untersucht. So ein high-tech Sprengmittel kann man nicht im nächsten Laden kaufen, sondern stammt nur aus Militärbeständen.
Die wissenschaftliche Arbeit bestehend aus 25 Seiten mit Fotos und kompletter Analyse kann man auf der Seite „The Open Chemnical Physics Journal“ als PDF herunterladen: „Active Thermitic Material Discovered in Dust from the 9/11 World Trade Center Catastrophe“
Autoren: Niels H. Harrit, Jeffrey Farrer, Steven E. Jones, Kevin R. Ryan, Frank M. Legge, Daniel Farnsworth, Gregg Roberts, James R. Gourley und Bradley R. Larsen

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