Beiträge vom Juli, 2009

Kornkreisreise 2009 nach England (Teil I)

Freitag, 31. Juli 2009 1:44

Nach zwei Jahren Pause hat DEGUFO-Mitglied und Chefredakteur des DEGUFORUM, Herr Peter Hattwig zusammen mit einer größeren Gruppe aus dem deutschsprachigen Raum erneut eine Reise ins Kornkreisgebiet von Wiltshire im Süden Englands unternommen. Genauso wie vor zwei Jahren wollen wir auch diesmal wieder seinen Bericht in mehreren Teilen auf unserer Seite veröffentlichen. Hier sein 1. Bericht:
In den folgenden Tagen möchte ich Ihnen einige Einrücke wiedergeben und Sie motivieren – wenn Sie noch nicht dort gewesen sind – auch mal eine Kornkreisreise zu unternehmen. Es sind nicht nur die Figuren im Weizen oder Raps, die faszinieren, sondern auch die Landschaft und die beschaulichen traditionsreichen Städte haben ihren Reiz und sind einen Besuch wert. Es empfiehlt sich jedoch, Regenkleidung mitzunehmen – leider!
Informationen, was sich in Sachen Kornkreise getan hat, erhalten wir im „Barge Inn“ in der kleinen Ortschaft Alton Barnes, jenem legendären Treffpunkt der Kornkreisfans der früheren Jahre. In der näheren Umgebung des Ortes sind allein acht Formationen entstanden, die man von den umgebenden Hügeln erblicken kann. In den folgenden Tagen haben wir den Pub als Treffpunkt gewählt.
Der „Basket“ ist einer der ersten Kornkreise, die ich ausgesucht habe. (Aufnahmen unter www.cropcircleconnector.com).

(Abb. 1)
Auf dem Luftbild (Bild 1) zeichnet er sich durch eine geflochtene Struktur aus, aber als ich ihn von der Straße aus sehe, erinnerte er mich mehr an einen runden gewebten Teppich mit groben Maschen als an einen Korb.

(Abb. 2)
Und als ich nun hineingehe, wandelt sich das Bild noch einmal, denn auf einmal werde ich an ein Schachbrett erinnert, das mithilfe eines Computerprogramms zu einem Kreis deformiert wurde.

(Abb. 3)
Aufgrund der Luftbilder, die ich zuerst im Internet gesehen habe, war ich zunächst sicher, dass der Kornkreis nicht von Menschen angelegt worden sein kann. Vor Ort entstehen Zweifel, denn Kornkreis-Spezialist Frank Peters erläutert, in welcher Reihenfolge man vorgehen müsste, um ihn anzulegen. Theoretisch hört sich das einfach an, in der Praxis hätte ich aber meine Zweifel, denn die Kreisform würde während des Flechtvorgangs höchste Anforderungen an die hypothetischen Kornkreismacher stellen. Die Linien verlaufen nicht parallel wie im Schachbrett, sondern sind – wie schon gesagt – zu einem Kreis deformiert.
Die Analyse der Halme hilft auch nicht weiter. Sie sind nicht gebogen und haben auch keine deformierten oder geplatzten Wachstumsknoten, wie ich das noch vor zwei Jahren gesehen habe. Interessanterweise sind sie nicht am Austritt aus dem Boden, sondern etwa 8 cm oberhalb des Erdbodens geknickt (Bild 4). Diese Tatsache sehe ich als Indiz an, dass der Kreis nicht von Menschen angelegt wurde.

(Abb. 4)
Ich zücke die Kamera und schieße ein erstes Bild, aber der Bildausschnitt ist nicht gut getroffen, deshalb versuche ich, sofort ein zweites Bild hinterher zu machen. Bevor ich dazu komme, fährt die Kamera das Objektiv ein und beendet ihren Dienst. Die Akkus sind leer, ratzekahl leer, obwohl sie die ganze Nacht an der Steckdose gehangen haben und frisch geladen in die Kamera gesteckt wurden. Ich erinnere mich an die Kamera-Ausfälle von vor zwei Jahren, als ich insgesamt vier Mal das Erlebnis hatte, dass die Akkus sich kurz nach Betreten eines Kornkreises entladen haben. Die Erfahrung hat mich gelehrt, Ersatzakkus mitzunehmen. Die weiteren Fotos gelingen, ohne dass es zu einer weiteren Entladung kommt.
Ich marschiere durch die zwei „Henkel“. Sie enden beide genau in einer Treckerspur. Hhmm, überlege ich, wäre ich Kornkreismacher, dann hätte ich diesen Trick auch angewendet, denn das Legen der letzten Halme am Ende eines Korridors ist immer etwas problematisch. Am Ende des Rundgangs ist mein Eindruck gespalten. Von Menschen gemacht, ja oder nein? Für beide Annahmen gibt es Argumente.
Teilnehmer unserer Gruppe, die vor mir angekommen waren, berichten von einem interessanten Erlebnis. Ein Hubschrauber sei zwischen den Hügeln aufgetaucht, habe kurz über den Köpfen der Besucher gestanden, habe gewendet und sei dann zu einer anderen keinen Kilometer entfernten Formationen geflogen, von da aus zur dritten und vierten, so als ob er etwas suchen würde. Ein zweiter Hubschrauber folgte unmittelbar danach und machte auch die Runde. So ging es weiter, insgesamt erschienen fünf Hubschrauber und flogen die Kornkreise der Umgebung ab. Der Vorgang wäre nicht weiter bemerkenswert, denn die Hubschrauber der britischen Armee gehören zu den täglichen Begleitern der Kornkreisforscher, wenn nicht gleichzeitig ein Gruppenmitglied, das geomantische Messungen im Kreis vornahm, gerufen hätte „Ich messe Ufo-Frequenzen.“
Selbstverständlich ist es reine Spekulation, wenn wir als Beobachter annehmen, dass die Hubschrauber ein im Radar sichtbares Objekt verfolgt haben könnten. Bei der Diskussion stellt sich die Frage: Die britische Regierung hat angeblich ihre Ufo-Akten frei gegeben. Sind es wirklich alle Akten? Sind darin auch die im Zusammenhang mit den Kornkreisen aufgetretenen Merkwürdigkeiten enthalten? Ich erinnere mich an ein von der holländischen Kornkreis-Forscherin Jannette Ossebaard berichtetes Erlebnis, als während der Nacht eine rote Kugel vor einem Hubschrauber aufgetaucht sei. Sollten die frei gegebenen Ufo-Akten also eine Auswahl bilden? Nach meinen Erfahrungen würde ich diese Frage bejahen!

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Hattwig, Dr., Kornkreise 2009 | Kommentare (1)

UFOs über England – Die UFO-Akten des MoD (Band1) – als E-Book

Freitag, 31. Juli 2009 1:42

Im August wird die erste Dokumentation der UFO-Datenbank als E-Book im pdf-Format erscheinen. Es geht um die UFO-Akten des MoD und deren Fälle. Im E-Book enthalten sind 501 Fälle von 1981-1985, auf 272 Seiten. Es handelt sich hierbei um Band 1, insgesamt wird es drei Bände geben.
Inhaltsbeschreibung:
Das Buch ist der erste von drei Bänden über die ehemals geheimen UFO-Akten des MoD. Es stellt zunächst den im letzten Oktober bekannt gewordenen Fall über den Abschussbefehl eines UFOs im Jahre 1957. In weiteren fünf Kapiteln werden alle veröffentlichten UFO-Sichtungen der Jahre 1981 – 1985 erstmals in deutscher Sprache übersetzt vorgestellt. Wir erfahren darin von Lichtern, die am Himmel Manöver vollführten, von geometrisch geformten Objekten, die gesichtet wurden, von Dreiecken, wie sie in Belgien am Himmel waren sowie von Pilotensichtungen. Zum Schluss wird noch ein Fall von Nahbegegnung geschildert. Der Zeuge berichtet von seinen Kontakten zu Wesen, wie er auf sie geschossen hat und wie einige der Wesen bei einem Weltraumflug von einer anderen Rasse getötet wurde. Dies alles im Beisein des Zeugen.
Im Anhang findet der Leser Statistiken, in denen die Sichtungen nach verschiedenen Kriterien ausgewertet wurden.
Für diesen Band wurden insgesamt 1500 Seiten Dokumente bearbeitet.

Autor: UFO-Datenbank.de – Christian Czech
Umfang: 272 Seiten, DIN A5
Dateityp: pdf e-Book (Datei)
Preis: 9,95 Euro (bestellbar ab 01.August 2009 im Versand für Grenzwissenschaften)
Erscheinungstermin: 16.08.2009

Im zweiten Teil geht es dann um den Bereich 1986-1989. Wir werden in diesem Band erfahren, wie sich das UFO-Phänomen zu Beginn der belgischen UFO-Welle in England entwickelte. Außerdem werden weitere Berichte von Kontakten mit Außerirdischen geschildert.
Im dritten Teil werden die Sichtungen der Jahrgänge 1990-1993 präsentiert. Wir werfen einen umfangreichen Blick auf die Sichtungsberichte, die zu bekannten Ereignissen eingingen. So wird das der 05.11.1990 sein, als es europaweit UFO-Alarm gab. Wir erfahren von den UFO-Sichtungen vom 30.03.1993, als schwarze Dreiecke gesichtet wurden, dem Cosford Vorfall sowie jede Menge weiterer Fälle. Auch einige Alienkontakte sind mit dabei.
In jedem Teil werden alle Sichtungen wieder über Statistiken ausgewertet. Im letzten Band wird außerdem noch eine Abschlussstatistik aus allen drei Bänden vorgestellt.
Versand für Grenzwissenschaften

Thema: Buch/DVD-Tipps, FGK-Blogroll, Kronwitter, UFOs+Ausserird. | Kommentare (0)

Freitag, 10. Juli 2009 20:45

plakatstreifen-deutsch.jpg

Wo immer Sie auch am Samstag, den 25. Juli 2009 sind, machen Sie mit beim Projekt „Wansdyke Path“. In Kontakt mit der kosmischen Matrix – ein Tag der Freude für Mutter Erde! – Infos im Netz unter Koch/Kyborg.
Auf der Webseite von Joachim Koch findet man Flyer und Aufrufe zum Projekt in sechs verschiedenen Sprachen, neben deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch und niederländisch.
poland.jpgFür unseren polnischen Kornkreis- und UFO-Freunde übersetzte Waldemar Czarnetzki (FGK) den Text jetzt auch in polnischer Sprache: projekt_wansdykepath_polski_ok.pdfprojekt_wansdykepath_polnisch.pdf
Das Projekt ist in der Zwischenzeit auch im polnischen Internet unter folgenden Adressen zu finden: wylatowo.org.pl und wylatowo.pl
Danke an Waldemar Czarnetzki und Rafał Nowicki.

Thema: FGK-Blogroll, Peters, Veranstaltungen | Kommentare (0)

Initiative zur Rettung des „Barge Inn“

Donnerstag, 9. Juli 2009 8:00

barge-inn.jpgSeit Wochen ist das „Barge Inn“, Treffpunkt aller Croppies in England geschlossen.
Die Vorbesitzer June und Adrian haben den Stammtreffpunkt aller Croppies, das „Barge Inn“ in Honeystreet gleich hinter Alton Barnes, zum Verkauf angeboten, weil sie sich zur Ruhe setzen wollen.
Im Ort wurde jetzt ein Social Trust gebildet, mit Polly Carson und vielen anderen, der von der Gemeinde unterstützt wird. Sie möchten den Pub übernehmen und mehr daraus machen, als er bisher war, ihn ausbauen, die Camping-Einrichtung erweitern und auch B&B anbieten. Sie wollen den Nabel der Kornkreisszene mit dieser wunderbaren Atmosphäre am Kenneth & Avon Kanal nicht nur erhalten, sondern auch vertiefen, um gleichzeitig auch zu verhindern, dass er z. B. an eine ausschließlich kommerzielle Restaurantkette verkauft wird.
So bietet der Trust Beteiligungen (mind. 20 Britische Pfund pro Anteil) an. Jedermann kann sich dort einbringen und beteiligen, um das Objekt zu erhalten.
Sollte das Projekt, was wir nicht hoffen wollen, letztendlich doch scheitern, bekommt man sein Geld garantiert zurück.
Ausführliche Informationen findet man beim Barge Inn Community Project
Das Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise wird sich an dieser Maßnahme beteiligen und ruft die Kornkreisfreunde in aller Welt auf, sich ebenfalls in dieses Projekt persönlich einzubringen.

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Kornkreise 2009, Peters | Kommentare (0)

Lichtphänomene in Glasford/Illinois, USA

Samstag, 4. Juli 2009 8:14

133-034a.jpg
3-fach vergrösserter Bildausschnitt des Originalbildes (von unten links).

Ungewöhnliche Bilder liefert seit einigen Jahren I. Jenkins aus Glasford in der Nähe von Chicago/USA. Bekannt ist lediglich, dass es dort eine starke geomantische Zone gibt. Für die Fotografin sind diese Bilder vom Januar 2009 nichts aussergewöhnliches, weil sie desöfteren solche Phänomene vor der Kamera hat. Als ihre ersten Bilder vor einigen Jahren auftauchten, musste das Feld der Lichtphänomene und orbs um genau diese Objekte erweitert werden, die bisher noch keiner fotografiert hatte. Inzwischen liegen uns vereinzelt ähnliche Raritäten auch aus dem europäischen Raum vor. Um diese Objekte näher zu klassifizieren wurden sie unter dem Begriff „Spheres“ = „Sphären“ zusammengefasst.

133-034.jpg133-037a.jpg133-052a.jpg

Diese trapezförmigen Objekte zeigen sich unabhängig von bestimmten Witterungseinflüssen (Schnee, Regen, Nebel). Selten stellen sich die „Spheres “ aber so dar, wie auf dem Bild ganz oben. Bei dem hellen Objekt scheint gerade ein Vorgang ähnlich einer „Transformation“ abzulaufen, währenddessen sich die anderen „Spheres“ auch auf allen anderen Bilder in ihrer gewohnten Form zeigen.

Thema: FGK-Blogroll, Lichtphän./Orbs, Peters | Kommentare (3)

„FGK, Grenzwissenschaften aktuell“, Hude

Samstag, 4. Juli 2009 1:20

dsc03498a.jpg
Grenzwissenschaftlicher Datentransfer in nächtlichem Ambiente bei „FGK, Grenzwissenschaften aktuell“ am 29. Juni 2009 in Hude.

Thema: FGK-Veranstaltung, Huder Projekttage, Peters, Vos | Kommentare (0)