Beiträge vom Januar, 2010

Holländische Orb Experimente im Schnee

Sonntag, 31. Januar 2010 9:59

… passend zum langanhaltenden Winterwetter …
061-cut.jpgBuchautor Ed Vos/FGK hat Ende letzten Jahres eine Bilderserie von Orb-Experimenten im Schnee auf seine holländischen Webseite „Dutch Light Orbs“ gestellt. Die Formen- und Farbvielfalt der orbs ist vielen bekannt. Die Fotografin der Bilder suchte während des Schneeschauers medialen Kontakt zu den Orbs. Einige zeigten sich im Abstand von Sekunden andere wiederum in Minuten auf den Bildern. Deutlich sind auch die Schneeflocken im Vergleich zu den orbs zu erkennen. Weitere Infos auf der Websseite von Ed Vos ::mehr
::Bildquelle ©Dutch light Orbs
Ed Vos Orb Buch „Orbs en andere Lichtfenomenen“ erscheint im März 2010 auch in deutscher Sprache.

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2012 … und die Erde dreht sich weiter!

Samstag, 30. Januar 2010 20:54

Am 21. Dezember 2012 soll laut den viel zitierten Maya-Prophezeiungen das Ende der Zeit eintreten. Das bedeutet in ihrem Sinne jedoch nicht das „Ende der Welt“, sondern ein Ende des alten Systems und der Beginn einer neuen Ära, wo nicht Zukunft und Vergangenheit (und damit Zeit), sondern die Gegenwart (der singuläre, zeitlose Moment, der immer ist) im Mittelpunkt unseres Lebens steht. Es beginnt damit die Ära des Universellen Menschen!

Sei Dir bewusst!
Es gibt einen Ort, an dem alles anfängt, einen Zustand reiner Energie, die einfach ist. In diesem Quanten-Inkubator der Wirklichkeit ist alles möglich!
Durch die „Verwirklicher“: Imagination, Erwartung, Urteilen und Gebet galvanisieren wir manche dieser Möglichkeiten in die Existenz! Durch unsere Überzeugungen über das was wir sind, was wir haben und nicht haben und wie wir sein sollten, hauchen wir unseren größten Freuden und unseren tiefsten Leiden Leben ein!
Quelle: Gregg Braden „Im Einklang mit der göttlichern Matrix“

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MUFON-CES: Neuer Forschungsbericht

Montag, 18. Januar 2010 23:08

mufon_ces.jpgDie wissenschaftliche UFO-Forschungsgesellschaft MUFON-CES hat einen neuen, interdisziplinären Forschungsbericht herausgegeben. Auf rund 400 Seiten klären die Experten über das UFO-Phänomen auf, trennen Fakten von Fiktion, gültige Erkennt- nisse von skeptizistischer Banalisierung. „Vor allem für junge Leute ist es wichtig zu wissen, was sich zu lesen lohnt und was nicht“, kommentiert der Astrophysiker und MUFON-CES Leiter Illobrand von Ludwiger.
Mehr zum Thema: Rezension von Robert Fleischer …
Exopodcast #21 über den neuen Forschungsbericht …
Der 400-seitige Forschungsbericht der MUFON-CES kann hier bestellt werden:
mufon-ces.org

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Was verbirgt sich hinter der Sonne?

Mittwoch, 13. Januar 2010 6:58

13. Januar 2010 – UPDATE
20100112_1019_c2_512.jpgDie Anomalien auf den LASCO 2 Aufnahmen setzen sich auch am 13. Januar fort. Das Foto vom 11. Januar um 16.29 Uhr war das letzte der Bilder, was die NASA an dem Tag ins Netz stellte (sehr ungewöhnlich!).
Auch am 12. Januar gab es um 10.19 Uhr wieder ein sehr interessantes Bild von Meteoriten/Kometen oder anderen Flugobjekten (siehe Bild oben), die die Bahn zwischen der Raumsonde SOHO und der Sonne kreuzten.
Die NASA äußerte sich in einer Kurzmeldung erstmals zu den Anomalien der LASCO 2 Bilder. Eines der jeweiligen Fotos wird mit einer Langzeitbelichtung von 100 Sekunden erstellt. Dadurch soll es eine Überbelichtung geben, die sich in den Aussenbereichen der Scheibe durch eine übergroße pixelige Farbsättigung darstellt.
Zweifel: Erstmalig nach 2006 sind jetzt plötzlich wieder derartige Aufnahmen zu sehen, zuerst am 7. Januar, dann am 11. Januar. Wenn man die NASA-Begründung zu den Anomalien wörtlich nimmt, würde das heissen, dass von 2006 bis 2010 keine Langzeitaufnahmen gemacht wurden. Das klingt nicht sehr glaubhaft. Von der Technik, was sich dort wirklich abspielt, wissen nur die NASA-Mitarbeiter.
Viele Fragen bleiben deshalb offen und vieles bleibt rätselhaft.
Die NASA nimmt oft Bilder von den SOHO-Seiten oder stellt sie gar nicht erst hinein, warum veröffentlichen sie dann diese? Vielleicht gibt es manchmal Probleme mit den Belichtungszeiten? Wenn sich das „Phänomen“ aber ausschliesslich um die Aufnahmen mit einer Belichtungzeit von 100 Sekunden dreht, dann darf man sich fragen, warum das „Phänomen“ nicht regelmässig auftaucht und warum die Venus dann wesentlich heller strahlt? Warum ist die Venus heller und nicht auch die anderen Sterne im Hintergrund? In den jeweiligen Filmsequenzen „pulsiert“ das Objekt. Wenn es wirklich ein Objekt wäre, dann müsste man es schon mit einem einfachen Teleskop und Filter sehen können. Die Fragen werden so lange offen bleiben, bis die NASA eine stichhaltige Erklärung liefert. Die SOHO-Seiten werden weiterhin im Fokus der Astronomen bleiben.


11. Januar 2010 – UPDATE – Die Anomalien, die am 7. Januar auf den Aufnahmen von LASCO 2 erstmalig seit 2006 wieder auftraten, setzten sich heute den ganzen Tag über bis zum jetzigen Zeitpunkt fort.

Bilder vom 11. Januar 2010 (LASCO 2)
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Bilder v. l. n. r.: aufgenommen um 23.54 Uhr, 00.19 Uhr und um 16.29 Uhr

Von der ersten Aufnahme um 00.19 Uhr bis um 16.29 Uhr ist das hellgleissende Objekt hinter der Sonne zu sehen. Die Venus unterhalb der Sonne wird angestrahlt. Ihr Lichthof hat sich durch den Vorgang um ein Vielfaches erweitert.


Neue Anomalien vor und hinter der Sonne beschäftigen seit Tagen die Astronomen. Die Raumsonde SOHO sendet seit über 10 Jahren Messdaten von der Sonne zur Erde. Diese werden von der NASA u.a. in Form von Bildern ins Internet gestellt und sind für jeden frei zugänglich ::mehr
Es gibt acht unterschiedlich gefilterte Aufnahmen. Zwei davon, LASCO C2 und LASCO C3 zeigen die Sonnenkorona, den äußeren Teil der Sonnenatmosphäre; hierfür wird der Bereich der Sonne großflächig mit einer Scheibe abgedeckt, die Position der Sonne wird jeweils durch einen weißen Kreis dargestellt. Es lassen sich auf diese Weise Sonnenstürme und -eruptionen sehr gut beobachten.

Bilder vom 26. Dezember 2009 (LASCO 3)
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Bilder v. l. n. r.: aufgenommen um 12.18 Uhr, 12.42 Uhr und um 13.42 Uhr

Ein aussergewöhnliches Bild wurde am 2. Weihnachtstag 2009 um 12.42 Uhr aufgenommen. Eine große Anzahl großer und kleiner Objekte (mehr als 30) wurden zwischen Sonne und SOHO fotografiert. UFOs, Meteoritenschwarm, was immer auch dort zu sehen ist, es handelt sich um eine Aufnahme mit Seltenheitscharakter. Die Objekte sind nur auf diesem einen Bild zu sehen. Bei dem hellen Objekt rechts neben der Sonne handelt es sich um die Venus.


transformation.jpg

Dr. Dieter Broers hat in seinem Buch „Transformation der Erde“ eine Zeitaufnahme der Sonnenbeobachtung festgehalten. Zitat: „Aktuelles Ereignis vom 23. Februar 2006 – „Etwas“ scheint sich hinter der Sonne zu befinden – mit welchen Konsequenzen?“ LASCO 2 hatte dieses Ereignis um 22.18 Uhr festgehalten. Das Bild vom 23. Februar 2006 ist allerdings inzwischen aus dem NASA SOHO-Archiv entfernt worden. Fast identische Bilder wie im Jahr 2006 gab es jetzt 2010 erneut zu sehen.


Bilder vom 7. Januar 2010 (LASCO 2)
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Bilder v. l. n. r.: aufgenommen um 17.30 Uhr, 17.41 Uhr und um 17.59 Uhr

Handelte es sich bei der Aufnahme um 17.30 Uhr noch um eines der tagtäglichen Bilder, tauchte um 17.41 Uhr ein gleissendes Objekt hinter der Sonne auf. An allen Seiten der Sonnenscheibe, vornehmlich oben, unten und rechts ragt dieses Objekt über die Abdeckscheibe hinaus und strahlt die auf dem Bild befindliche Venus (rechts unterhalb der Sonne) so an, dass sie angestrahlt wird und wesentlich heller darstellt, ihren Lichthof fast verdoppelt. Auf dem nächsten Bild um 17.59 Uhr ist das Objekt plötzlich wieder verschwunden.

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Bilder v. l. n. r.: aufgenommen um 22.47 Uhr, 23.06 Uhr und um 23.19 Uhr

Dieser Vorgang vom späten Nachmittag wiederholte sich dann noch einmal in den späten Abendstunden mit 4 Aufnahmen von 23.06 bis 23.54 Uhr. Danach kehrte wieder „Normalität“ ein.

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Bilder v. l. n. r.: aufgenommen um 23.34 Uhr, 23.54 Uhr und um 00.30 Uhr

Interessant sind nicht nur die obigen Bilder, sondern auch der Film mit einer Sequenz von 56 Bildern vom gleichen Tag ::download
soho.jpgWenn man die Felder auf der SOHO-Webseite dementsprechend ausfüllt (Bild links) und dann die Suchfunktion „search“ betätigt, kann man sich diesen Film auch auf der SOHO-Webseite anschauen. Quelle aller SOHO-Bilder: NASA©
Sonnenanomalien, Nibiru – die Frage bleibt nach wie vor offen, um was es sich bei diesem von der NASA dokumentierten Vorgang gehandelt hat.

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Das größte Lebewesen der Welt

Samstag, 9. Januar 2010 13:25

Wal-Forscher, Mammutbaum-Experten und Pilzwissenschafter sind sich uneinig darüber, was das grösste Lebewesen der Erde ist.
hallimasch.jpgDabei soll es sich um den größten und ältesten Organismus der Erde handeln. Er wurde erst vor 10 Jahren im Jahr 2000 entdeckt. Noch vor 40 Jahren wurde der Pilz „Armillaria ostoyae = Dunkler Hallimasch“ (siehe Bild) zu den Pflanzen gezählt. Heute gilt er als das größte Lebewesen der Erde. Diese Erkenntnis ist neu. Der Pilz, mit seinem riesigen Geflecht, erstreckt sich über 9 km², etwa 1.200 Fußballfelder und soll schätzungsweise 600 Tonnen wiegen. Sein Alter wird auf mindestens 2.400 Jahre geschätzt, andere Schätzungen gehen sogar von 7.200 Jahren aus. Entdeckt wurde der Riesenpilz, auch „Honey Mushroom“ genannt, mit seinen essbaren Früchten von der Forstwissenschaftlerin Cathrine Parks. Gen-Analysen belegen, dass das Pilzgeflecht zu ein und demselben Pilz gehört. Er wächst in der Erde des ::Malheur National Forest in den USA (::Karte)
nationalpark.jpgDer am 13. Juni 1908 eröffnete Nationalpark (siehe Bild) liegt im Osten des Bundesstaats Oregon im Gebirge der Blue Mountains. Das ca. 6.900 km² große Gebiet umfasst neben Wäldern auch Wüsten, Seen und Grünland. Es beginnt auf ca. 1.200 m Höhe über dem Meer und reicht bis zur 2.754 m hohen Spitze des Strawberry Mountain. Namensgeber des Nationalparks ist der Fluß Malheur River.
Das, was wir als Pilz essen, ist nur seine Frucht. Der Hallimasch ist im Herbst oft auf Baumstrünken anzutreffen. Obwohl er jung essbar ist, so ist er bei Pilzsammlern nicht sonderlich beliebt. Weltweit gibt es ca. 40 Hallimasch-Arten. Der Pilz selbst wächst unter der Erde. Er besteht aus einem Geflecht feiner wurzelähnlicher Fäden, dem Myzel.
morph.jpgDas Pilzgeflecht (siehe Bild) breitet sich oft über lange Strecken aus. Einige Arten werden über 100 Jahre alt. Das Myzel ernährt sich von abgestorbenen organischen Substanzen: Laub, Nadelstreu, Holz und Tierkadavern. Damit erfüllen Pilze eine wichtige Funktion. Sie recyceln das organische Material für den Kreislauf der Natur. Ohne die Konkurrenz anderer Pilze breitet sich der Riesen-Hallimasch ungehindert aus. Einige Arten sind recht aggressive Schädlinge, die Bäume befallen und sie zum Absterben bringen. Zu diesen Pilzen gehört auch der Dunkle Hallimasch (Armillaria ostoyae), der zusammen mit dem Wurzelschwamm z.B. im Schweizer Nationalpark am Ofenpass (::Karte) für ein ausgedehntes Bergföhrensterben sorgte.
Die Hallimasch-Kolonie in der Schweiz, die im Jahr 2004 entdeckt wurde, hat zwar eine wesentlich geringere Ausdehnung (800 m lang und 500 m breit), dürfte aber die bisher größte bekannte in Europa sein, mit einem geschätzten Alter von mehr als 1000 Jahren.
schaeden.jpgEin Baumsterben ist auch in Oregon zu beobachten. Das dortige trockene Klima scheint das Pilz-Wachstum zusätzlich zu forcieren. Etliche Tannen und Douglasfichten sind dem Pilz bereits zum Opfer gefallen (siehe Bild). Er durchdringt den Boden und die befallenen Bäume mit seinen millimeterdicken Fäden. Dadurch entzieht der Pilz den Bäumen die Nahrung. Ein Extrem, denn für gewöhnlich stehen Pilze und Bäume in einer fruchtbaren Beziehung. Pilze leben so zusagen in einer Ehe mit Bäumen. Das Myzel umschlingt den Baum und versorgt ihn mit Wasser und Aminosäuren. Dafür erhält es seinerseits Kohlenhydrate. Biologen sprechen von einer Symbiose. Selbst hochgiftige Pilze können für einen Baum lebenswichtig sein. Zum Beispiel der grüne Knollenblätterpilz für Eichen und Buchen.
p1140150a.jpgBiolumineszenz – Das Mycel des Hallimasch, also die unterirdischen Teile, das eigentliche Wesen des Pilzes, kann leuchten (siehe Bild). Manche chemischen Reaktionen geben einen Teil ihrer Energie als Licht ab. Als Biolumineszenz bezeichnet man die Fähigkeit von Lebewesen, selbst oder mit Hilfe von Symbionten Licht zu erzeugen. Der Name stammt von griechisch bíos „Leben“ und lateinisch lumen „Licht“. Die Erzeugung von Licht findet bei höher organisierten Organismen oft in speziellen Leuchtorganen statt. Sie basiert dann auf chemischen Prozessen, bei denen freiwerdende Energien in Form von Licht abgegeben werden. Einige Lebewesen leuchten auf diese Art. Bei den Tieren ist das Glühwürmchen dafür bekannt, einige Organismen im Wasser leuchten, und manche Bakterien, die an Verwesungsprozessen beteiligt sind, leuchten ebenfalls.
Quellen: Malheur National Forest und Schweizer Nationalpark

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„Toth – Die Offenbarungen“, Band 1

Freitag, 8. Januar 2010 19:55

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Der Text ist ein Auszug und eine Zusammenfassung des Buches „Toth – Die Offenbarungen“, Band 1. Es handelt sich um das dritte Buch von Kerstin Simoné. Es ist der Versuch die wesentlichsten Informationen so zu komprimieren, damit sie für alle Interessierten in Zeitraffer zugänglich sind. Allerdings geht hierbei natürlich auch vieles verloren bzw. ist naturgemäß durch das persönliche Interesse des Autors gefiltert und kann somit auf keinen Fall ein vollständiger Ersatz dafür sein, das Buch komplett zu lesen. Wünschenswert wäre es vielmehr, dass Sie der Text zum Lesen des Originals verführt, denn das hätte Kerstin Simoné meiner Meinung nach verdient. Persönliche Anmerkungen sind in Klammern und kursiver Schrift gekennzeichnet.
offenbarungen.jpg„Thoth – Die Offenbarungen“, Band 1
Die Autorin stellt mit diesem Buch die nicht weniger interessante Fortsetzung der von Thoth gegebenen Lehren vor, in denen so brisante Fragen wie: Die Mysterien des Menschsein, Gentechnologien und Hochfrequenzen sowie die kosmischen Veränderungen des Universums. Mit „Die Offenbarungen“, Band 1, setzt Thoth die systematische und energetische Öffnung des Bewusstseins der Menschen fort und beginnt mit der Neustrukturierung und Neuprogrammierung des Geistes sowie der Neuausrichtung des menschlichen Bewusstseins. Damit werden wichtige Schlüssel für die Menschheit offenbart. Wie können wir mit unserem Körper und unserer Seele kommunizieren und Heilung auf allen Ebenen des materiellen Seins erreichen? Was geschieht derzeit innerhalb unserer Galaxie, und welche Auswirkungen haben diese Ereignisse für die Menschheit? Mit vielen praktischen Anleitungen und Meditationen für die Neuausrichtung unseres Geistes und des menschlichen Bewusstseins.
Meine Zusammenfassung ::pdf
„Toth – Die Offenbarungen“, 1, ist im Smaragd-Verlag erhältlich ::smaragd

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Nachruf auf Günter Bauer

Freitag, 8. Januar 2010 19:53

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Günter Bauer *1. 12. 1949 † 31. 12. 2009
starb am Silvesterabend, den 31. Dezember 2009, kurz nach seinem 60. Geburtstag. Ein sehr guter Freund und langjähriger Weggefährte hat uns für immer verlassen. Bis zu seiner schweren Erkrankung war er Rektor der Meißnerlandschule in Walburg und Vorsitzender des Burgvereins Reichenbach.
Bild: Günter Bauer am Sonnenobservatorium in Goseck/Naumburg – Exkursion 2007
Zum Vergrößern das Bild bitte anklicken!
Foto: FrankPeters©FGK2007

Wir haben Günter in der FGK als liebevollen, sympathischen und ewig ruhelosen, aber stetig engagierten Menschen kennengelernt. 24 Stunden waren zu wenig – ein Tag hätte für Günter viel mehr Stunden haben müssen. Günter war weithin durch seine heimatkundlichen und geschichtlichen Vorträge u.a. auf den FGK-Veranstaltungen im „Kasseler Hof“ in Zierenberg oder im „Sippelschen Hof“ in Reichenbach bekannt. Wir mochten seine kompetenten und interessanten Vorträge, aber wir mochten vor allem auch ihn, als immer netten, liebevollen und hilfsbereiten Menschen. Er liebte seine hessische Heimat wie kaum ein anderer und war aus diesem Grunde auch Gästeführer seiner Heimatstadt Hessisch Lichtenau. Seine Verdienste um seine Heimat erfuhren besondere Würdigungen. So erhielt er im Jahr 1989 den Ehrenbrief des Landes Hessen und im Jahr 2009 das Bundesverdienstkreuz am Bande.
Der Frau Holle Berg hatte es Günter besonders angetan, er plante dort ein Exkursions-Wochenende mit der FGK. Bei der Planung blieb es letztendlich. Aber irgendwann in der nächsten Zeit werden wir den Frau Holle Berg besuchen und dann wird Günter bestimmt wieder mit dabei sein.

„Ich habe den Berg erstiegen, der euch noch Mühe macht,
drum weint nicht ihr Lieben, ich hab‘ mein Werk vollbracht.“

Das Forum für Grenzwissenschaft und Kornkreise
trauert mit Günter Bauer´s Lebensgefährtin und seiner Familie.

Die Trauerfeier findet am Freitag, den 8. Januar 2010 um 14 Uhr in der Friedhofskapelle in Gieboldehausen statt; im Anschluss erfolgt die Beisetzung.

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Schneeflocken, groß wie Frisbee-Scheiben?

Samstag, 2. Januar 2010 22:15

Ein Viehzüchter fand im Januar 1887 während eines Sturms bei Fort Keogh, Montana, USA, eine überdimensionale „Schneeflocke“.
Die Schneeflocke hatte einen Durchmesser von unglaublichen 15 Zoll = ca. 38 cm (1 Zoll = 2,54 cm). Zeugen gab es dafür allerdings nicht. Trotzdem fand sie ihren Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde. Der mittlere Durchmesser von Schneeflocken beträgt allerdings nicht mehr als ca. fünf Millimeter, bei einem Eigengewicht von 0,004 Gramm. Je höher die Temperatur aber ist, desto größer können die Flocken werden. Liegt die Lufttemperatur nahe am Gefrierpunkt, so werden die einzelnen Eiskristalle durch kleine Wassertropfen miteinander verklebt und es entstehen Schneeflocken, die an kleine Wattebausche erinnern. Herrscht eine hohe Thermik, so bewegen sich die Kristalle mehrfach vertikal durch die Atmosphäre, wobei sie mehrmals aufschmelzen und neu kristallisieren können. In Turbulenzen tendieren sie dazu einander einzuholen. Ein Schneekristall, der in diesen Wirbelbereich eines anderen gerät, kann darin wesentlich schneller fallen, so dass er mit diesem kollidieren und verklumpen kann. Die unterschiedlichen Formen der Schneekristalle hängen ebenfalls von den Temperaturen ab – bei tieferen bilden sich Prismen oder Plättchen, bei höheren sechsteilige Sterne.
koch_fractal1.jpgEbenso verblüffend wie die Formenvielfalt ist ihre ausgeprägte Symmetrie. Die Schneekristalle haben eine hohe Selbstähnlichkeit und sind das Vorzeigemodell der fraktalen Geometrie (Bild links: das Koch Fraktal). Die verschiedenen Verästelungen wachsen in einem Exemplar stets auf die gleiche Art und Weise. Dadurch wird die Regelmäßigkeit der Kristalle durchbrochen und es bilden sich komplexe Mischformen der Grundformen aus. Sie weisen eine verblüffend hohe Formenvielfalt auf, sodass landläufig behauptet wird, es gäbe keine zwei identischen Schneekristalle. Über 6000 verschiedene Kristallformen wurden 1962 von Bentley und Humphreys gezählt.
schneeflockegif.jpgSeit dem 19. Jahrhundert gibt es immer wieder Berichte von Personen, die behaupteten, gesehen zu haben, wie riesige Schneeflocken vom Himmel fielen. Ihre Größe gaben sie mit Tellern, Platten oder noch größeren Exemplaren an. Einige drehten sich, hatten dicke Außenränder und fielen wegen ihres großen Gewichts wesentlich schneller zu Boden als ihre kleineren Geschwister. Aber allein schon wegen ihrer empfindlichen Beschaffenheit waren Beweise immer sehr schwierig. Die Riesenflocken konnte man zwar nicht in ähnliche Kategorien stecken, wie die der Seemonster und Bigfoots, jedoch prangerten Skeptiker schnell die menschliche Vorliebe für Übertreibungen und die fehlenden Beweisfotografien an. Die Organisationen, die sich berufsmässig mit Wetteraufzeichnungen beschäftigen, haben bei ihren Beobachtungen jedoch andere Schwerpunkte gesetzt. Und so schmachteten die Riesenflocken ihr Dasein bisher in einer Grauzone im Bereich der Wissenschaft. Jetzt stellten Theoretiker, Wetterhistoriker und Feldbeobachter allerdings erstmals fest, dass die meisten Beobachtungen und Reporte anscheinend zutreffend waren.
snowflake1.jpgAber der Beweis fehlt nach wie vor. „Die Gesetze der Physik sehen allerdings keine Beschränkung auf die Größe der Riesenflocken vor,“ so Dr. Libbrecht vom California Institute of Technology. Neues Interesse wurde auch bei einigen Wetterhistorikern geweckt, die bei Nachforschungen in alten Reporten Hinweise auf riesige Schneeflocken fanden. Manchmal haben unabhängige Beobachter des gleichen Schneesturms diese außerordentlichen Fälle dokumentiert. So fand z.B. William S. Pike, ein britischer Wetterbeobachter für die königliche meteorologische Gesellschaft, elf unbekannte Reporte, die er im „Journal von Meteorologie“ im Januar 1988 niederschrieb. Aus dem Text: „Es gibt berechtigte Gründe, dass solche Fälle fast täglich irgendwo auf der Welt auftreten können, aber es wird selten darüber berichtet.“ In einem Interview sagte Herr Pike, dass ihn das Thema auch faszinierte, weil er an einem Tag in Vancouver, British-Columbia erlebte, wie riesige Schneeflocken die Umgebung in eine Winterlandschaft verwandelten. „Sie waren zwei oder drei Zoll groß.“ Wissenschaftler begannen jetzt, die atmosphärischen Bedingungen zu verstehen, die große Flocken verursachen. „Jedes Kind kann mit einer Kamera einen Beitrag dazu leisten,“ sagte er.
schneekristall.jpgZukünftig sollen sich NASA und internationale Partner an der Jagd der riesigen Schneeflocken mit Satelliten beteiligen. Sie sollen die globalen Niederschläge einschließlich der Schneefälle messen. Die Arbeit wird im Rahmen von Klimastudien passieren. Der erste Satellit soll 2013 bereit sein, um in den Weltraum gebracht zu werden. Die Gesamtauftragkosten sollen sich auf ca. 1 Milliarde $ belaufen. „Zum ersten Mal werden wir dann in der Lage sein, eine gute Schätzung von Schneefällen machen zu können, möglicherweise auch von den verschiedenen Flockengrößen. Und wir können dann wahrscheinlich auch den Beweis des Vorhandenseins der ganz großen Exemplare antreten,“ sagte Walter A. Petersen, ein Forschungswissenschaftler an der Universität von Huntsville in Alabama.
Quelle: California Institute of Technology

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„Der radikale Mittelweg“ von Armin Risi

Freitag, 1. Januar 2010 23:53

Überwindung von Atheismus und Monotheismus – das Buch zum aktuellen Paradigmenwechsel. Seit September 2009 ist es im Kopp Verlag erhältlich. Inhalt und Buchvorstellung ::mehr
Der Titel sagt schon alles. Dieses Buch enthält jede Menge Sprengstoff! Armin Risi beherrscht es jedoch, Dinge kritisch zu unterscheiden ohne zu (ver)urteilen und dabei tief auf den Grund zu gehen. Alle seine Bücher sind sehr empfehlenswert!
Das Wort radikal wird heute meistens im Sinne von „total; extrem; rücksichtslos“ gebraucht. Durch die Verbindung mit dem Begriff „Mittelweg“ wird aber sofort klar, daß nicht diese Bedeutung gemeint ist. Gemeint ist die wertneutrale, ursprüngliche Bedeutung von radikal: „von Grund auf; gründlich; grundlegend“, abgeleitet von lat. radix, „Wurzel“.
Radikal, „wurzeltief“, bedeutet also: einer Sache auf den Grund gehen; bei den Ursachen ansetzen und nicht einfach die Symptome bekämpfen. „Radikal“ ist nicht kompromißlos, sondern konsequent: bis zu den Wurzeln eines Problems.

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Unbekanntes Objekt bei Bergheim

Freitag, 1. Januar 2010 18:48

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Objekt in der oberen Mitte – (Um die Bilder zu vergrößern – bitte anklicken!)

Am 28. Dezember 2009, gegen 18 Uhr, befand ich mich auf dem Flachdach eines Gebäudes bei Bergheim/Köln, als mir folgendes wiederfuhr. Ich hatte mich gerade an ein Geländer angelehnt, um die nächtliche Aussicht mit den vielen Lichtern zu geniessen. Da bemerkte ich aus dem Augenwinkel heraus links von mir einen Schatten, der sich etwa auf Augenhöhe befand.
img_1272.jpgEs handelte sich um ein rundes Objekt. Es flog ganz langsam von der linken zur rechten Seite durch mein Blickfeld. Es glitt so langsam daher, dass es mir tatsächlich gelang ein Bild von diesem Moment zu machen. Da es bereits dunkel war, musste ich eine lange Belichtungszeit nehmen, etwa 0,5 Sekunden und eine Blende von 3,4. Ich hatte die Kamera auf 200 ASA eingestellt, um ein erhöhtes Bildrauschen zu vermeiden. Dieser Vorgang hatte mich etwas Zeit gekostet. Das Objekt war mittlerweile auf meiner direkten Augenhöhe angekommen, so dass ich mich an den hinter mir liegenden Türrahmen lehnen konnte, um ein Verwackeln des Bildes zu vermeiden. Ich drückte den Auslöser herunter. Mittlerweile glitt das Objekt weiter nach rechts davon, ohne Geräusche zu verursachen, bis es nicht mehr zu sehen war.
img_1273.jpgIch versuchte noch mehr Bilder zu machen und ein Video zu drehen. Doch das gelang mir in der kurzen Zeit nicht mehr, da die Batterie plötzlich leer war. Bevor ich die Möglichkeit hatte eine neue einzulegen, war das Ojekt schon ausser Sichtweite. Als ich mir das Bild später am Computer anschaute, stellte ich fest, dass sich außer dem Objekt auch viele Orbs auf dem Bild befanden. Haben sie möglicherweise das Objekt begleitet? Beim Fotografieren sah ich ausschliesslich das graue vorbeifliegende Objekt in der Mitte, alle anderen Lichtkugeln und Orbs erblickte ich erst später auf dem Computer-Bildschirm. Es hatte am Abend kurz zuvor geregnet und dadurch gab es eine erhöhte Luftfeuchtigkeit, bei einer Temperatur von 3° C. Mit Sicherheit handelte es sich um keinen Wetterballon, da das Objekt entgegengesetzt zur Windrichtung flog. Es bewegte sich langsam und gleichmäßig. Die Sichtung begann um 18.16 Uhr und endete um 18.20 Uhr. Das Objekt war dunkelgrau und nicht selbstleuchtend, so weit ich das bei diesen Lichtverhältnissen überhaupt zu sagen vermag.
Anmerkung: Franko hat in den letzten Jahren viele interessante Sichtungen unbekannter Flugobjekte dokumentiert. Möglicherweise gibt es Zusammenhänge bei seinen verschiedenen Sichtungen, denn diese hatte er alle im Bereich oder unweit der Einflugschneisen des Kölner Flughafens bzw. der Airbase Geilenkirchen mit den AWACS-Maschinen. Es handelte sich hierbei keineswegs um startende oder landende Flugzeuge.

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