Beiträge vom April, 2010

Blind durch Handy-Strahlung!

Freitag, 30. April 2010 8:15

Kreuzlingen/Schweiz – Als auf dem Hof von Landwirt Hans Sturzenegger eine Handy-Antenne errichtet wurde, kamen 50 Kälber blind zur Welt. Nach deren Abbruch ist das Problem verschwunden.
Die Universität Zürich hat den Fall untersucht. In einem Dokumentarfilm zeigt er zudem, dass auch Wildvögel durch die Strahlung geschädigt werden. Am 4. Mai 2010 findet eine Informations-Veranstaltung in Kreuzlingen statt ::mehr

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Mobilfunkkritische Organisationen in der Schweiz lancieren eine landesweite Petition für weniger Funkstrahlung. Bitte unterstützen sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift. Ausführliche Informationen und Unterschriftenlisten ::mehr

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W.J.Neuner: „Blasphemie, Erde in Aufruhr“

Freitag, 30. April 2010 0:01

blasphemie.gifWerner Johannes Neuner: „Es fasziniert mich, wie sehr der Roman „Blasphemie, Erde in Aufruhr“, den ich soeben fertig gestellt habe, mit den aktuellen Ereignissen übereinstimmt. Das, was ich in Romanform erzähle, ist keineswegs Fiktion, sondern eine Realität, der wir jedenfalls, jetzt, ins Auge sehen sollten. Die bereits im Vorfeld heftigen Reaktionen auf diese klar formulierten Wahrheiten zeigen mir, wie wichtig diese Erzählung ist und welche Wandlungskraft ihr innewohnt. Es ist Gaia, die Urmutter, selbst, die uns ihre Geschichte erzählt.“ ::mehr
„Blasphemie. Erde in Aufruhr“, Roman von Werner Johannes Neuner.
204 Seiten, Hardcover, 20,- Euro + Versandkosten
Lieferbar voraussichtlich ab 15. Mai 2010, Infos mit Leseproben ::mehr

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UFOs über isländischem Vulkan authentisch

Donnerstag, 29. April 2010 13:51

Eyjafjalla/Island – Seit dem 20. März 2010 sorgte der isländische Vulkan Eyjafjallajökull für allerhand Diskussionsstoff. Während in den TV-Medien die gewaltigen Aschewolken im Süden Islands gezeigt wurden und der europäische Flugverkehr lahmgelegt wurde, genossen die Menschen in Irland, Großbritannien, Holland und Norddeutschland grandiose blaue Himmel, wie man sie in der letzten Zeit kaum noch sah. Denn seit vielen Jahren werden die blauen Himmel Tag für Tag mit „Chemtrails“ zugekleistert.
UFO-Interessierte sollten dann am 2. April auf ihre Kosten kommen, denn SKYNEWS und eine heimische Webcam zeigten einige merkwürdige Aufnahmen von unbekannten Flugobjekten am oder vor dem Vulkan Eyjafjallajökull. Seit dem werden die Aufnahmen diskutiert.
horst_g.jpgDipl.-Ing. Horst Grünfelder, hat sich seitdem mit den Bildern und Videosequenzen am Vulkan beschäftigt. Er ist Mitglied im Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V. und im Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK). Durch seine jahrelangen gründlichen radiästhetischen Forschungen ist es ihm möglich geworden, auch auf diesem Gebiet die Spreu vom Weizen zu trennen, um zu ganz eindeutigen Aussagen zu kommen. Nach gründlicher Analyse stellte er fest, dass die isländischen Flugobjekte ausserirdischen Ursprungs sind.
Dipl.-Ing. Horst Grünfelder referierte auf der Herbst-Veranstaltung der FGK 2008 in Zierenberg zum Thema: „Bekannte und unbekannte Flugobjekte – wie der Kosmos und die Erde mit allem Fliegenden umgehen“ und ist am 18. und 19. September 2010 wieder in Zierenberg, um sich mit dem Thema „Die kosmische Anbindung des Menschen“ radiästhetisch auseinanderzusetzen.

Video-Quelle: skynews
„SkyNews“ berichtete über das Flugverbot und zeigte u.a. eine V-Formation, bestehend aus ca. 15 Einzelobjekten inmitten der Aschewolken direkt über dem Vulkan. Die V-Formation ähnelt den Bildern vom Zug der Wildgänse. Aber was sollten ausgerechnet diese inmitten der Aschewolken. Formationen und große Ansammlungen von Einzelobjekten sind in erster Linie in Mexiko nicht ungewöhnlich, wie z.B. in Guadalajara am 10. Juni 2004
::mehr

Video-Quelle: eldgos.mila.is
Eine Webcam, die auf den Eyjafjallajökull ausgerichtet ist, filmte am 2. April 2010 den Flug eines zu dem Zeitpunkt noch unbekannten Objektes bzw. mehrerer Objekte, sehr wahrscheinlich sogar der von skynews gefilmten V-Formation (siehe Film skynews). In den einschlägigen Foren wurden u.a. auch durchfliegende Vogelschwärme für des Rätsels Lösung gehalten.

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Friedensappell an die „Mächtigen“ der Erde

Donnerstag, 29. April 2010 8:49

Ähnlich der Einweisung der Marines auf Planet Pandora in „Avatar“ richtet Jo Conrad einen Appell an die „Mächtigen“ der Erde für eine bessere Welt.
Weitere Themen, Informationen und Videos bei Jo Conrad ::bewusst.tv

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FGK – Veranstaltungstermine 2010

Dienstag, 27. April 2010 0:00

15. + 16. Mai 2010: FGK Frühjahrs-Veranstaltung in Zierenberg ::mehr


7. + 8. August 2010: Exkursion mit dem GWT Bremen nach Sternberg/Mecklenburg-Vorpommern u.a. mit Besichtigung des „Steintanzes von Boitin“ und des Archäologischen Freilichtmuseums Groß-Raden ::mehr.


Herbst-Veranstaltung am 18. + 19. September 2010 in Zierenberg u.a. mit Andreas Beutel, Dresden/pythagoras-institut.deHorst Grünfelder, Nussloch – Douglas Spalthoff, Hannover – Dagmar Mundhenke, Nidderau – Dr. Andreas Noack – Alois Haberl, Augsburg


Bild Rettet den Regenwald e.V.

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Eyjafjallajökull – tausende auf Odyssee

Mittwoch, 21. April 2010 0:30

Seit einer Woche legt der isländische Vulkan Eyjafjallajökull fast den gesamten Flugverkehr in Europa lahm. Viele tausend Reisende sitzen auf gepackten Koffern, haben sich bereits anderweitig um ihre Rückreise bemüht oder warten immer noch darauf, dass das Flugverbot endlich aufgehoben wird. Die Verluste der Fluggesellschaften und Reisebüros gehen in die zig Millionen. Eine kleine Rauchwolke lähmt ganz Europa und die Naturgewalten zeigen der Technik deutlich die Grenzen und uns, wie abhängig wir von alldem geworden sind. An größere Szenarien, wie z.B. einen Ausbruch des Vulkans unter dem Yellowstone Nationalpark (möglicherweise wochenlange Dunkelheit) oder starke Sonneneruptionen (günstigstenfalls nur der Zusammenbruch des gesamten Stromnetzes), mag man da gar nicht erst denken.
blauerhimmel.jpgAber in der Woche gab es auch Positives zu verzeichnen: In Deutschland und in vielen anderen Teilen Europas, wie z.B. in Irland, genossen viele Menschen eine Woche lang einen fast durchgehend strahlend blauen Himmel. Das bemerkten auch Redakteure des Norddeutschen Rundfunks mit der Feststellung: „ein blauer Himmel ohne Kondensstreifen“. Damit sollten wohl Chemtrails gemeint sein, die sich im Gegensatz zu den normalen Kondensstreifen, sehr lange am Himmel halten. Bei ihrer Auflösung sorgen die Chemtrails allerdings dann dafür, dass sie bei großer Häufigkeit, einen zuvor blauen Himmel komplett grau zukleistern können. Kondensstreifen halten sich nur kurze Zeit und lösen sich schnell wieder auf. Viele Menschen waren in der Woche über das strahlende Blau des Himmels begeistert und vor allem darüber, endlich einmal keine Chemtrails mehr sehen zu müssen.
Die Begeisterung drückte sich in zahlreichen E-Mails an die Redaktion aus: „Heute am Tag war ein strahlend blauer Himmel zu sehen, wolkenlos ohne Streifen, traumhaft schön anzusehen. Es fiel richtig auf.“
Aufregend schön sind auch viele der Fotos des Boston Globe. Er zeigt auf seiner Internet-Seite „The Big Picture – News stories in photographs“ beeindruckende Bilder vom isländischen Vulkan Eyjafjallajökull.
An dem „Bilderrausch“ der Naturgewalten sind u.a. Fotografen der Nachrichtenagenturen Reuters, AP und AFP beteiligt ::mehr

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Großer Feuerball über Iowa und Wisconsin

Montag, 19. April 2010 22:18

Iowa/Wisconsin, USA – Ein riesiger Feuerball (Meteor) erhellte am 14. April 2010 gegen 22 Uhr Ortszeit für kurze Zeit den Nachthimmel.

Ganze 15 Minuten war der Feuerball in den Bundesstaaten Wisconsin, Indiana, aber auch noch in Illinois und Missouri zu sehen, bis er schliesslich in tausend Stücke zerbrach. Das Video eines Polizeibeamten (bei CNN gesendet) zeigt, wie der Feuerball eine Großstadt überfliegt und schliesslich in tausend Stücke zerbricht.
Augenzeugen berichteten von einem lauten Überschallknall und von sehr heftigen Erschütterungen, die jedoch keine Schäden verursacht haben sollen. Die NASA und auch der Nationale Wetterdienst gehen davon aus, dass es sich dabei um einen Meteor gehandelt haben muss. Mit Meteor werden heute die auch Sternschnuppe genannten Leuchterscheinungen bezeichnet, die von in die Erdatmosphäre eindringenden Meteoroiden erzeugt werden. Die wenigen bis zur Erdoberfläche herabfallenden Körper nennt man Meteorite.
Erste Meteoriten-Jäger waren am folgenden Wochenende wie in einem „Weltraum-Goldrausch“ unterwegs, fanden bisher aber nur trauben- bzw. walnussgroße Meteoritenteile. Die Hauptmasse des Meteoriten könnte fünfzig bis sechzig Kilo schwer gewesen sein. Möglicherweise hat er irgendwo auf einem Farmgelände einen kleinen Krater hinterlassen.

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Vulkan Eyjafjallajökull hat Europa im Griff

Donnerstag, 15. April 2010 20:57

Der isländische Vulkan “Eyjafjallajökull” spuckt heiße Lava und Asche in den Himmel über Island. Die Asche des Vulkans gelangt durch den Westwind, der für den Nordatlantik typisch ist, momentan nach Kontinentaleuropa.

Musik: „Depart And Eternity Theme“ by Eleni Karaindrou
In Nord- und Westeuropa sind durch die Staubwolke aus Island bereits viele Flughäfen geschlossen worden. In Großbritannien startet oder landet derzeit keine Maschine, ebensowenig in Irland und Island. In Nordeuropa sind Norwegen, Schweden und Finnland von weiteren Schließungen der Flughäfen betroffen. Ebenso wurde der Flugverkehr inzwischen auf den norddeutschen Flughäfen eingestellt. Die Folgen sind jedoch inzwischen global, es fliegen weder Flugzeuge von Oslo nach Paris, von Kopenhagen nach Kairo oder von Budapest nach Dublin. Ebenso werden z.B. Flüge von oder nach New York, Sydney oder Buenos Aires gecancelt oder umgeleitet. Ölplattformen in der Nordsee und der norwegische Archipel Spitzbergen sind momentan isoliert. In Europa sind rund ein Viertel aller Flüge ausgefallen und viele Passagiere sitzen auf den Flughäfen fest. Das Problem ist nicht die verminderte Sicht bei den Flügen, sondern Ablagerungen von Asche auf Tragflächen und ihr Eindringen in die Triebwerke.
Ob die Staub-, Asche- und Schwefelpartikel in der Atmosphäre Auswirkungen auf das Wetter haben werden, kann bisher noch nicht gesagt werden. In der Vergangenheit gab es immer wieder starke Vulkanausbrüche weltweit, die zu leichten Abkühlungen geführt hatten. Um jedoch auch weltweit Auswirkungen feststellen zu können, muss die Aschewolke erst einmal um den Globus herum sein. Eine direkte Veränderung des Wetters kann aber fast ausgeschlossen werden. Wahrscheinlicher wäre es, wenn der Sommer kühler ausfällt. Denn wenn das Sonnenlicht von den Staubartikeln in der Stratosphäre wieder in den Weltraum reflektiert wird, kann es über einen längeren Zeitraum nicht zur Erdoberfläche durchdringen. Kannte man solche Szenarien zuletzt nur aus dem Inselreich der Philippinen bei den Ausbrüchen der Vulkane Mayon und Pinatubo, sind jetzt erstmals Nord- und West-Europa betroffen.
Isländische Geologen gehen davon aus, dass die Eruptionen des Eyjafjallajökull Tage, aber auch Jahre andauern könnten. Momentan werden sie stärker. Der Nachschub für die Aschewolke dürfte vorerst also nicht abreißen. Am Donnerstag stieß der Eyjafjallajökull mit unverminderter Stärke eine Säule aus Rauch und Asche in den Himmel. Sie erreichte eine Höhe von ca. 11 km. Der Wind trieb die Asche wie am Vortag in östliche Richtung auf den europäischen Kontinent zu.
Der Vulkan unter dem Gletscher Eyjafjallajökull war erst am Mittwochmorgen ausgebrochen. Bereits im März war am Eyjafjallajökull erstmals seit 1823 ein Vulkan ausgebrochen.

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Chemtrails und HAARP

Mittwoch, 14. April 2010 0:11

Jeder kennt sie – jeder hat sie schon gesehen. Die Streifen am Himmel.
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Protestgrafik aus den USA gegen Chemtrails
Es gibt inzwischen genügend Bildmaterial, das zeigt, es sind keine normalen Flugbewegungen und keine normalen Kondensstreifen. Denn diese sind oft sehr kurzlebig und nach wenigen Minuten wieder verschwunden. Chemtrails halten sich oft über den ganzen Tag oder auch länger – am Ende bekommt der Himmel ein geschlossen milchiges Aussehen, die Sonne kommt nicht mehr durch und der eigentlich vorhandene blaue Himmel verschwindet hinter Schleiern.
Es grenzt geradezu an Perversion, wenn man für seinen PKW eine Feinstaubplakette aufgezwungen bekommt und das CO2 Klimaschwindeltheater betrachtet. Gleichzeitig wird aber unsere lebensnotwendige Atmosphäre kontaminiert und verunreingt. Verschiedene Referenten berichteten in den letzten Jahren auf den FGK-Veranstaltungen in Zierenberg über diese Themen.
p1140498a.jpgp1140500a.jpgZum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken! Erste Bilder von neuen Chemtrails bei Bonn nach dem Flugverbot, wegen des Vulkanausbruchs auf Island.
Bilder: A.Reichert©FGK

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45 Min – Risiko Handy? – Dokumentation

Dienstag, 13. April 2010 8:15

TV-Tipp: NDR – Dienstag, 13. April 2010, 22:35 bis 23:20 Uhr, Reportage + Dokumentation
Autor Ralf Hoogestraat begibt sich auf Spurensuche und reist von Oberammergau bis nach Schweden, von Bremen nach Straßburg…
Handys, WLAN, Bluetooth, Mobilfunk, mobiles Internet: Seit rund 20 Jahren gibt es die mobilen Kommunikationsarten. Damit nimmt auch die Belastung der Menschen durch hochfrequente Strahlung immer mehr zu.
Die elektromagnetischen Strahlen sind überall, kaum ein Fleckchen Erde ist heute noch frei von ihnen. Millionen Menschen in Deutschland fühlen sich von Handystrahlen und dem so genannten Elektrosmog gestört, haben Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche und ähnliches. Sind diese Menschen Spinner oder ernst zu nehmende Opfer einer uns alle betreffenden Umweltbelastung? 45 Min geht dieser Frage nach.
Seit es die mobile Kommunikation gibt, werden die Auswirkungen der Strahlung auf den Menschen untersucht. Bislang ist das Ergebnis der offiziellen Wissenschaft einhellig: Handystrahlung ist im Rahmen der Grenzwerte unschädlich. Trotzdem geben annähernd zehn Prozent der Deutschen an, elektrosensibel zu sein.
Für viele sind sie Spinner, die dringend einen Psychiater brauchen, andere mahnen zur Vorsicht. Vielleicht haben wir es ja mit einer neuen Umwelterkrankung zu tun, die die Wissenschaft nicht erkennen kann, weil ihr noch die wissenschaftlichen Instrumente fehlen. Schließlich habe man anfangs auch Röntgenstrahlen, Asbest, Contergan oder Zigaretten für unschädlich gehalten, argumentieren die Skeptiker. Jahre später musste man aber die katastrophalen Auswirkungen dieser Stoffe auf die menschliche Gesundheit eingestehen.
45 Min fragt, was denn dran ist an der Angst vor Elektrosmog, versucht zu klären, ob es sich um eine Massenpsychose handelt oder tatsächlich eine Krankheit ist. Autor Ralf Hoogestraat begibt sich auf Spurensuche und reist von Oberammergau bis nach Schweden, von Bremen nach Straßburg. Er begegnet Handygegnern und Handyfans und ist am Schluss seiner Suche zumindest etwas vorsichtiger geworden im Umgang mit seinem Handy.
Quelle: NDR

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Studien stellen CO2-Hypothese infrage

Sonntag, 11. April 2010 23:09

Das für den Klimawandel in erster Linie die von Menschen verursachten CO2-Emissionen verantwortlich sein sollen, zieht eine Gruppe von Wissenschaftlern um den dänischen Physiker Henrik Svensmark in Zweifel. Für sie sind Zusammenhänge magnetischer Sonnenaktivität, kosmischer Strahlung und Wolkenbildung für die Erdtemperaturen von erheblicher Bedeutung.

Hochinteressante Dokumentation des Fernsehsenders „arte“ wider das vorherrschende Treibhaus-Dogma.
Die weiteren Folgen bitte hier anklicken: Teil 2Teil 3Teil 4Teil 5

Es gibt mehrere multidisziplinäre wissenschaftliche Studien, die die CO2-Hypothese infrage stellen. So fahndet der dänische Physiker Henrik Svensmark seit längerer Zeit nach anderen Ursachen für die globale Erwärmung. Er entdeckte neue Zusammenhänge zwischen der magnetischen Sonnenaktivität, der kosmischen Strahlung und der die Erdtemperaturen regulierenden Wolkenbildung. Die Existenz des Klimawandels wird nicht in Abrede gestellt, immer mehr Wissenschaftler setzen ihn aber mit den natürlichen Mechanismen in Beziehung, die sich in Zeit und Raum vollziehen.
Geologen, Astronomen und Paläoklimatologen wie Henrik Svensmark, Nir Shaviv und Jan Veizer betrachten die Klimaentwicklung über 500 Millionen Jahre hinweg. Ihrer Meinung nach muss die globale Erwärmung in Kenntnis der in jüngster Zeit erforschten komplexeren Beziehungen untersucht werden. Lars Oxfeldt Mortensen beleuchtet in seiner Wissenschaftsdokumentation diese internationale Forschung.
Zur Person: Henrik Svensmark ::mehr

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Pyramiden-See in Gizeh gefilmt

Samstag, 10. April 2010 15:00

Der Schweizer „Blick“ berichtete am 7. April 2010 über eine Exkursion von Erich von Däniken auf dem Gizeh Plateau in Ägypten. Er erkundete u.a. den Osiris-Schacht.
dsc04977.jpgLegenden ranken sich um diesen Tunnel, der die Sphinx mit der Pyramide des Cheops verbinden soll. Doch zu welchem Zweck? Es gibt nur wenige Filmaufnahmen von dem Labyrinth. Schwindel erregend tief führt der Schacht in den felsigen Untergrund. Der Abstieg ist ein Abenteuer. Wissenschaftler sind dort auf ein verwinkeltes System von Grabkammern gestoßen. Die erste Ebene ist leer, ein zweiter Tunnel führt in einen Raum mit sechs in den Stein geschlagenen Nischen. In zwei dieser Kammern stehen tonnenschwere Granit-Sarkophage. Vermutlich fanden hier ägyptische Aristokraten ihre letzte Ruhestätte – jedoch nicht zu Cheops Zeiten. Aufgefundene Knochen und Tonscherben stammen aus einer späteren Epoche um 500 vor Christus. Eine archäologische Sensation entdeckten die Ausgräber in der dritten Grabkammer, was man bis dahin für reine Phantasie des griechischen Historikers Herodot gehalten hatte. Er berichtete von einem unterirdischen Gemach, in dem Wasser in einem künstlichen Bett eine Insel umfließt. Dort soll Cheops begraben sein.
dsc05016.jpgDr. Zahi Hawass entdeckte jedoch, dass es sich nicht um das Cheops-Grab sondern um ein symbolisches Grab für den Totengott Osiris handelt. Osiris, der auch über das unterirdische Labyrinth von Gizeh regierte. Vier Säulen bildeten hier einst das hieroglyphische Zeichen Bir – „Palast des Osiris“. Herodots Geschichte vom Grab des Cheops ist damit widerlegt. Nur der Tunnel konnte noch nicht erklärt werden. Neun Meter weit konnte man ihm folgen, dann wird er zu eng. Erst mit einer Glasfaser-Optik könnte herausgefunden werden, ob dieser Gang zur Sphinx führt. Es soll sich um die letzte symbolische Ruhestätte von Osiris, des ägyptischen Totengottes handeln.
dsc05017.jpgEine strapaziöse Tour durch das unterirdische Labyrinth der Gänge führte Erich von Däniken zu diesem unterirdischen See. Kaum jemand hat den See von Gizeh bisher zu Gesicht bekommen, fotografiert oder gefilmt. Er befindet sich in einer Tiefe von 42 m unter den Pyramiden. Mitten im kristallklaren Wasser ist ein Sarkophag zu sehen. Auf dem Foto stellen sich auch einige Orbs dar.
Zum Artikel des Schweizer „Blick“::mehr
Fotos auf dem Gizeh-Plateau: FrankPeters©FGK2010 – Zum Vergrößern Bilder bitte anklicken!
Ägypten-Vorträge von Stefan Eggers (Ägyptologe aus Hamburg) und Frank Peters (Hude) sind nur einige der Schwerpunkte der kommenden FGK-Veranstaltung am 15. und 16. Mai in Zierenberg ::mehr

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