Beiträge vom Juli, 2010

Das Kornkreis-Phänomen, Teil 13/14

Freitag, 30. Juli 2010 7:00

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten.
Es gibt auch die ganz anderen Kornkreise. Die Hintergründe sind ganz verschieden und passen in kein Schema. Der nahe und ferne Kosmos, oder auch rein geistige Inhalte wirken auf die Erde. Manchmal wirken sie auch im Feld und hinterlassen dort ihre Spuren.
Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn.
Die Quirllage bei Bad Buchau

Der letzte Teil gilt besonderen Formen im Korn. So eine ist die Quirllage in Bad Buchau. Um Quirllagen zu sehen, müssen sie nicht nach England oder Sardinien reisen, sie sind überall auf unseren Fluren. Schauen sie nur genauer hin!
buchau-korngrube_a.jpgIch zeige jetzt als Beispiel schöne Fotos einer Arbeit im Korn. Nur, wenn sie die Bilder näher betrachten, werden sie sehen, dass das kaum als Arbeit zu erklären ist. Das Ergebnis ist kunstvoll, aber eher in einem freien Rhythmus kreiert als nach Konzept aufgebaut.
Ich beobachte das seit vielen Jahren und schaffe es einfach nicht, solche Stellen als einen gewöhnlichen Windbruch einzuordnen.
buchau-richtungsaenderung_a.jpgLeider kennt die Kornkreisszene nur den irreführenden Begriff des Windbruchs auch für diese Art von Deformationen und sieht so nicht das wahre Geschehen. In dieser Hinsicht ist die Szene nicht nur betriebsblind, sie lässt sich auch nicht aufklären. Deshalb jetzt eine Reihe von Bildern. Ich nenne solche Stellen einfach „Quirllagen“.
Ganz oben Wind nach links, Korn vorne nach rechts. Ein schmaler Umbruch in der Mitte und dann ein Band nach links unten. Das waren einheitliche Kräfte auf engstem Raum. Wind kann das nicht. So onduliert man, jeder hat das schon gesehen.
imgp2573_a.jpgEine Insel, Korn brandet rechts und links herum und trifft auf einen vorderen Gegenstrom. Ein stiller Grenzstreifen hat beide auseinandergehalten. Um die Insel herum ist nur ein halmbreiter Hauch von Rand. Einzelne Stängel neigen sich noch in die untere Richtung.
Das wäre gewiss eine neue Physik, wenn Wind auf kleinem Raum scharf abgetrennt eine Insel stehen lässt. Und aus der senkrechten Kornwand hinten links startete unmittelbar eine Bodenlage.
imgp2567a.jpgbuchau-insel-2a.jpg(Bild 1) Korn in allen Richtungen von rechts nach links, auch rund gebündelt oder gefächert. Sogar die Erde liegt bloß, dahinter verläuft es einheitlich und leicht gewellt von dannen. Vorne fehlt diese Ordnung.
(Bild 2) Ganz putzig, gegenläufige Ströme treiben eine Springwelle nach oben. Da haben 2 Elemente plötzlich vor einander halt gemacht.
buchau-kern-wa-richtung_a.jpgbuchau-kern-wa-felder_a.jpg(Bild 3) Mittlerweile werden sie den vielzitierten Windbruch aus ihrer Vorstellung gelöscht haben. Ich hoffe es sehr. Eine zweite Stelle mit offener Erde. Hat da die Erde gehustet? Meine Untersuchung beginnt an diesem Platz. (Bild 4) Ich fange schulmäßig an und stürze mich nicht gleich in exotische Wellenlängen. Die helle Stelle, die wir gesehen haben, der Scheitel in der Mitte, hat Wasser, aber nicht nur Wasser-Information sondern alle Einstellwerte des klassischen Spektrums. Sie sind etwas anders angeordnet. Nur die 3,1 für die Mitte der WA fehlt.
buchau-kern-wa-blind-spring_a.jpg
Optisch scheint die Wasserstelle ein Ende zu bilden, vielleicht eine Blind Spring? Jünemann kennzeichnet so eine mit + 9,2 und findet dabei Ringe um die Wasserstelle. Da die meisten BS bzw. die artesischen Quellen in Sakralbauten gefunden werden und es dort eng ist, hat sich die Vorstellung von Kreisringen durchgesetzt. In Wirklichkeit sind es Spiralen wie es hier am blauen Band deutlich wird.
Noch haben wir nichts zur besonderen Kornlage gefunden. Immerhin ist die Wasserspirale ein besonderes Element. Weitere Spiralen kann ich nicht entdecken und auch sonst keine Gitternetze.
Es scheint, Wasser ist das einzige Untergrundelement, das eingebunden ist. Gleichzeitig hatte es die Nacht davor heftig geregnet. Im Feld wurde man ordentlich nass und schmutzig. Auf anderen Bildern wird klar, das Wasser endet dort.
buchau-quarz_a.jpgAlso suche ich erst mal nach Informationsträgern, die Hinweise auf für uns seltene, in Wirklichkeit aber nur uns unbekannte Kräfte geben könnten. Quarz ist ein solcher Informationsträger und erscheint wie dargestellt. Ich kenne 4 weitere Wellenlängen, diese fehlen hier.
Aus der Verteilung kann ich schließen. Der innere Kern stellt sich als vertikale Säule dar, die 2,21 macht das auch, ist aber nicht so leicht zu zeichnen. Dann hat sie nach links noch eine Verbindung.
Diese Formen sind zarte Hinweise auf äußere Kräfte. Unklar ist, ob sie das Korn hingelegt haben.
buchau-schwerkraft_a.jpgDas ist das Stichwort und so suche ich nach Schwerkraft Anomalien. Eigentlich ergeben sich keine Anomalien, es sind eher Schwerkraft Verlagerungen.
Ganz widersprüchlich, im Bereich des niedergedrückten zeigt sich eine reduzierte SK. Daran schließen Wellenlängen einer erhöhten SK an. Damit allein, kann man kein Korn niederlegen. Es dürfte eher die Einprägung von sehr luftigen Elementen gewesen sein, die dort gewirkt haben.
buchau-uebersicht-quarz_a.jpgBetrachtet man die Gesamtschau, dann wiederholt sich das Spiel in den Mulden und an den Rändern.
Wichtig ist das Foto deshalb, weil man dahinter auf dem unberührten Feld endlich unsere irdische SK findet. Sie hält Abstand mit einem schmalen Rand.
Noch sind wir nicht weiter, beteiligt war wohl etwas wenig Irdisches. Die Schwerkraft Verteilung ist allerdings identisch mit dem Kornkreis am Bärenberg bei Zierenberg im Jahr 2009.
buchau-uebersicht-erde_a.jpgWenn es ein ungewöhnliches Ereignis war, sollte sich die Erde interessiert haben. Alle ihre 2er Einstellwerte sind in den Mulden zu finden. Die auslaufenden Randzonen haben sie nicht mehr. Nur die Bereiche der reduzierten Schwerkraft fanden also ihre Aufmerksamkeit.
Nun gehe ich meine Listen durch und werde bei den Unbekannten fündig. Die ECs erinnern mich an den Kornkreis-Schneeflocke und ihre schöpferische Kraft an den Kornkreis am Bärenberg.
Weil ich aber so nicht wirklich weiterkomme, hinterfrage ich schließlich direkt den nächtlichen Zauber.
buchau-uebersicht-unbekannte_a.jpg
Also, Wind aus der Atmosphäre hat das Korn nicht hingelegt und die Erde hat auch nicht gehustet. Es war keine Auswirkung der Wasserader und Regen hat es auch nicht niedergedrückt.
Allerdings waren Wasserwesen beteiligt, denn ihr Gesamtbewusstsein ist auf dem ganzen Foto. Weil aber ihre schöpferische Kraft nur an den Rändern der Mulden zu finden ist, waren sie nicht die Hauptakteure. Zaghaft fasse ich das Ganze noch feminin zusammen. Es war wohl so, dass Luftwesen im Regen tanzten und am Boden applaudierten Wasserwesen.
Mehr kann ich aus den Fotos nicht herausholen.
So, irgendwann muss Schluss sein. Meine Methoden haben Vorteile, aber sie haben auch ihre Grenzen. Bei ganz Neuem und Fremden holpert es anfangs. Bekommt man ähnliche Fälle, dann wird es meist besser.
Kornkreise, das haben sie gesehen, sind ein weites Feld. Fast alles tummelt sich auf diesem Terrain. Die ganz schwierigen Formationen habe ich ausgelassen. Ich war nicht drin. Ich möchte da nicht leichtfertig nur mit Fotos beginnen, wenigstens einen sollte ich vorher besucht haben. Noch hatte ich nicht das Glück. Vermutlich war der unter dem White Horse bei Alton Barnes doch so einer.


Inhaltsverzeichnis
01 – Die Einleitung und ein paar Seufzer
02 – Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
03a Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
03b Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
04 – Das führt zum zweiten Ergebnis
04Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit
05 – Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
06 – Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
07 – Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
08 – Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
09 – Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
09Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
10 – Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
11 – Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
12 – Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
12Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
13 – Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
13Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn – Quirllage bei Bad Buchau
14 – Allgemeines zur Radiästhesie


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Das Kornkreis-Phänomen, Teil 12/14

Donnerstag, 29. Juli 2010 7:10

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
Was ich jetzt noch auf Lager habe, sind Raritäten. Dabei zählt weniger die künstlerische Leistung, es sind die Umstände. Sie werden verstehen, ich hatte die Nase voll bzw. mein Finger hatte keine Lust mehr in fremder Leute‘ s Motivationen herum zu bohren.
Ein Distelkreis in Sardinien.
l1070702b_a.jpgDeshalb zu etwas Besserem. Gestalten Menschen in einer öden Landschaft eine Formation in einem Distelfeld? Dank Herrn Dr. W. Burk kam ich an seine Fotos von einer Distelformation auf Sardinien.
In der Hagia Chora Nr. 32 schrieb Herr Dr. W. Burk über die Nuraghen als Kraftorte. Nuraghen sind prähistorische und frühgeschichtliche Turmbauten der Bonnanaro Kultur von 1800 bis 1500 vor Chr. Der Artikel war mein Einstieg.
l1070964_a.jpgEr berichtet „Gespürt hatte ich die Besonderheit des Ortes schon, aber … trotz akribischer Suche fand ich weder Gerätespuren noch Verletzungen an den Disteln… Beim Versuch, selbst eine Distel mit dem Fuß umzuknicken, benötigte ich erhebliche Kraftanstrengungen und mehrere Anläufe, denn der ausgeschäumte, kammerartig aufgebaute Hohlstengel bot eine ausgeprägte Widerstandskraft…“
l1070976-burk_a.jpgDass solche Bauwerke durch ihre eigenen Geomantien verbunden sind, war zu erwarten. Herr Burk hatte bei seinen Besichtigungen auf eine Polung des Mauerwerks geachtet und sie untersucht. Da bleibt eine Geomantie dann nicht aus. Sie läuft hier durch den Distelkreis.
(Bildquelle: 3 Bilder von Dr. W. Burk©)
distelkreis-cluster.jpg
Eine besondere Ordnung von Molekülgruppen im Wasser oder im Wasserdampf der Luft gibt es immer wieder. Die Wellenlängen der Oktaeder und Ikosaeder gehen vom anderen Fundament aus und laufen zum Turm hinter dem Fotografen.
Auf dem Distelkreis waren sie auch anzutreffen, nur weniger intensiv. Ihre Verteilung war stärker ineinander verwoben als ich zeichnen kann. Das war dann der erste Hinweis auf die Formation.
distelkreis-geistwesen-ohne-text.jpg
Ich lasse den Text der violetten Felder weg, ich will niemanden überfordern. Es sind globale Reste von etwas wie Geistwesen aus fernen Bewusstseinsfeldern. Es sieht magisch aus, wie die Bänder über dem Boden schweben. Man darf annehmen, dass ihre Kräfte immer noch Kontakt zum Platz halten.
So weit bringen sie wenig Hinweise. Aber eventuell war der Moment doch etwas Besonderes?
Ich lasse nun die nächsten Aspekte weg, auch weil einige Leser mir nicht folgen würden ….
distelkreis-morphofeld-weiss.jpg
Zuletzt zu unserem morphogenetischen Speicher. Er ist vor allem ein Form prägendes und Form erhaltendes Feld. Es ist nicht omnipräsent, kann aber überall erscheinen. Seine Präsenz ist dann an besondere Momente gebunden. Hier markiert es die Stelle, an der die Disteln etwas anders verwirbelt sind. Das geschieht im Spannungsfeld der violetten Bewusstseinsfelder. Der vertikale Aufbau des Morphofeldes, oben beginnt es den Zylinder dann noch auszufüllen, legt dies nahe.
Zum Schluss hinterfrage ich den Vorgang. Zuerst haben sich die violetten Bewusstseinsfelder eingestellt, dann haben sie im Rahmen einer Aktion, unterstützt von örtlichen Geistwesen, morphische Informationen gesammelt. Während der Aktion, die etwa 20 Minuten dauerte, und auch noch anschließend wurden diese Informationen verschickt.
Daraus darf man folgern, dass ein weitreichender Informationsaustausch stattgefunden hat, auch mit ganz seltenen Heilfrequenzen für die belebte, die unbelebte Natur und für Unsichtbares. Inzwischen arbeite ich mit diesen Heilfrequenzen. Interessant, was da an Lebenswichtigem auf die Erde kommt und im Gegenzug Unseres ins belebte All verschickt wird.
Was ich soweit gefunden hatte, war wohl so heftig aufgetreten, dass die Disteln platt gedrückt wurden.
Meine Positiv- und meine Negativliste habe ich erfolglos durchgearbeitet. Nichts zeigte an. Es bleibt bei den bisher geschilderten Ereignissen.


Inhaltsverzeichnis
01 – Die Einleitung und ein paar Seufzer
02 – Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
03a Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
03b Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
04 – Das führt zum zweiten Ergebnis
04Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit
05 – Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
06 – Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
07 – Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
08 – Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
09 – Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
09Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
10 – Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
11 – Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
12 – Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
12Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
13 – Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
13Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn – Quirllage bei Bad Buchau
14 – Allgemeines zur Radiästhesie


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Reisetipps für Kornkreisfreunde / Teil 1/7

Dienstag, 27. Juli 2010 22:54

Wiedersehen nach 15 Jahren – Beitrag von Kurt Diedrich

Nachdem ich mich im Jahre 1995 zum letzten Mal in der Umgebung von Alton Barnes zwecks Erforschung der Kornkreise „herumtrieb“, beschlossen wir (meine Lebensgefährtin Ülle und ich) im Juni 2010 dem „Mekka der Wunder im Weizen“ (der Grafschaft Wiltshire), nach langer Zeit wieder einen Besuch abzustatten.
Um es vorweg zu nehmen: Hinsichtlich meiner Hoffnungen auf interessante Begegnungen mit Kornkreisforschern aus aller Welt und „ausgeflippten“ Einheimischen (so wie damals) war die Reise nicht allzu ergiebig. Auch unsere Erwartungen in Bezug auf nächtlich entstehende Kornkreise, deren noch vor Energie knisterndes Getreide beim Betreten am nächsten Morgen wie Glas unter unseren Füßen knirschen würde, wurden nicht oder zumindest nur zu einem geringen Teil erfüllt.
Umso mehr Zeit blieb uns, endlich einmal nachzuholen, was ich damals im „Kornkreisfieber“ versäumte: Der Besuch interessanter, historischer Orte und ausgiebige Spaziergänge in der landschaftlich schönen Umgebung. Außer etwa 400 Fotos konnten wir, dank des ausgesprochenen Glücks, das wir mit dem Wetter hatten, auch einen sonnengebräunten Teint und viele Reisetipps mit nach Hause bringen, die wir den Freunden der FGK nicht vorenthalten möchten.

Sonntag, 20.06.10: Anreise
Die Reise erfolgte, wie früher, mit dem PKW zunächst von Aachen Richtung Calais durch Holland, Belgien und Frankreich. Dank der gut ausgebauten Autobahnen benötigten wir für die etwa 350 Kilometer bis Calais gerade einmal drei Stunden (Tempolimit 120 km/h in Belgien).
Zum Glück braucht man, wenn man zu früh am Fährhafen in Calais ankommt, nicht auf die gebuchte Fähre zu warten, sondern kann das nächste Schiff nehmen, das den Hafen verlässt (wenn noch Plätze frei sind). Die Kosten für die Fähre betrugen für zwei Personen und einen PKW normaler Größe etwa 200.- Euro für die Hin- und Rückfahrt (Buchung im Reisebüro). Die Ticket- und Passkontrollen erfolgten schnell und reibungslos. Auch der deutsche Rentner scheint mittlerweile England entdeckt zu haben: Gruppen grauhaariger Menschen in rentnerbeige-farbenen Regenjacken, die schwäbisch, bayerisch, sächsisch, hessisch oder „kölsch“ sprachen, sind mir früher auf den Fähren nie aufgefallen.

Das „Navi“ hat (nicht) immer Recht
Die Gewöhnung an den Linksverkehr fiel mir etwas schwerer als vor 15 Jahren, aber nach einer halben Stunde hatten wir uns daran gewöhnt, gemächlich auf der „Überholspur“ der Autobahn über Reading und Hungerford in Richtung Marlborough zu zuckeln. Lassen Sie sich von Ihrem Navigationsgerät nicht verwirren, wenn es Ihnen rät, die Autobahn südwestlich von London kurz hinter Chertsey in Richtung Basingstoke zu verlassen: Es handelt sich um eine brauchbare Abkürzung, die Sie nach einigen Kilometern wieder auf die geplante Autobahn in Richtung Reading – Hungerford führt. Ignorieren Sie jedoch bei der Rückfahrt auf jeden Fall die Durchsagen Ihres Navigationsgerätes, wenn Sie sich Folkestone nähern: Die meisten Navis sind so programmiert, dass sie den Fahrer automatisch zum Tunnel leiten. Auch für Navi-Programmierer scheint wohl die Devise zu gelten: „Denken ist manchmal Glücksache“.

Unterkunft

old-forge.jpg
„The Old Forge“ in West Kennet

Durch die Zeitverschiebung hatten wir während der Reise eine Stunde gewonnen und trafen etwa gegen 6 PM Ortszeit in West Kennett in unserer gebuchten Pension ein. Eine wirklich schöne, gepflegte und gemütliche Unterkunft mit einem großen Zimmer und einem herrlichen Ausblick auf die Landschaft. Die Besitzer des „Old Forge“ sind sehr freundlich aber zurückhaltend und stets um das Wohlergehen der Gäste bemüht.
Der Preis von 80 britischen Pfund pro Übernachtung (das sind etwa 100 Euro) schmerzte zwar ein wenig und ist sicher nichts für knauserige Sparfüchse, aber wenn man sich erst einmal entschlossen hat, seinen Urlaub in England zu verbringen, sollte man sich damit abfinden, dass dort nun einmal alles teuerer ist als bei uns und dann einfach nicht mehr darüber nachdenken – oder die Reise wieder absagen. Schließlich fährt man nicht alle Tage in Urlaub, und wenn, dann soll’s auch ein bisschen nett und komfortabel sein. Die Zeiten schlapper Luftmatratzen in von der Morgensonne bereits überhitzten Campingzelten waren zwar romantisch, aber irgendwann ist es genug.
A propos überhitzt: Zur Unterkunft wäre noch zu sagen, dass das große Zimmer mit der Glas-Giebelfront zur Straße, in dem wir übernachteten, zwar, wie gesagt, wunderschön war, aber auch seine Nachteile hatte: Da sich das Zimmer direkt unter dem Dach befand und die Sonne während unseres Urlaubs sechs Tage lang erbarmungslos darauf „knallte“, stieg die Zimmertemperatur im Laufe der Woche auf etwa 30 Grad Celsius an. Das ist nicht besonders angenehm, wenn man bereits während des Aufenthaltes im Freien von der Sonne gegrillt wird und bei der Rückkehr in die Pension nach Abkühlung lechzt. Zum Glück gab es im Zimmer einen kleinen Kühlschrank zur Aufbewahrung von Getränken. Ein weiterer Wermutstropfen war der Lärm durch vorbeifahrende, ach, was sag’ ich: vorbei „rasende“ Autos, Lastwagen und Traktoren. In England werden auch kleine, schmale Dorfstraßen, die hierzulande zur Tempo-30-Spielstraße erklärt und mit Schwellen versehen würden, als Schnellstraße genutzt – und keiner der Einheimischen klagt darüber. Andere Länder, andere Sitten.

west-kennett.jpg
„Stadtzentrum“ von West Kennet

Knapp Hill und „Barge“
Trotz anstrengender Fahrt ließ ich es mir nicht nehmen, meiner Begleiterin noch an diesem Abend den herrlichen Ausblick vom Knapp Hill (ca. vier km Luftlinie von der Pension entfernt) auf das East Field und die angrenzende Umgebung zu präsentieren. Ich konnte mich gar nicht mehr daran erinnern, dass der Aufstieg zum Knapp Hill so steil und anstrengend war (Notiz im Reisetagebuch: „Müsste mal wieder mehr Sport treiben – hechel“).
Die Mühe wurde belohnt: Der Anblick der Landschaft im Schein der untergehenden Sonne ist einfach überwältigend, auch ohne Kornkreisformation. War es Zufall oder waren es „Orbs“: Auf einem der dort gemachten Fotos sind deutlich zwei goldfarbene, nebelartige Flecke auf dem Gras zu erkennen, die wir mit bloßem Auge nicht wahrgenommen hatten und die uns auch im weiteren Verlaufe unseres Aufenthaltes in verschiedenen Variationen begegnen sollten.

knapp-hill.jpg
Die Hills neben dem Knapp Hill in der Abendsonne

Der Parkplatz am Knapp Hill war übrigens fast komplett mit schrill lackierten Wohnmobilen besetzt: Ein buntes Völkchen aus Hippies und New-Age-People, oder wie auch immer man sie nennen mag, die an den zahlreich in der Umgebung veranstalteten Sonnwendfeiern (solstice) am 21. Juni teilzunehmen gedachten. Angeblich soll es bis zu 30.000 Menschen zu diesem Anlass in die von prähistorischen Monumenten geprägte Gegend zwischen Stonehenge und Avebury gezogen haben.

east-field.jpg
Unendliche „Weiden“: Das East Field mit dem Woodborough Hill im Hintergrund

Der Besuch im „Barge Inn“ erwies sich als ein wenig enttäuschend: Das Innere dieses vormals so bedeutsamen Pubs machte auf uns keinen besonders einladenden Eindruck, so dass wir uns schon bald auf dem Heimweg in die Pension machten – natürlich nicht, bevor ich mich davon überzeugte, dass das altbewährte Gericht „Wiltshire-Ham-And-Eggs“ (Zwei Spiegeleier mit Schinken und Pommes) ungeachtet des renovierungsbedürftigen Interieurs immer noch so gut schmeckte wie früher. Bei diesem einen „Barge“ Besuch sollte es während unseres Aufenthaltes dann auch bleiben. Hoffen wir, dass die Kneipe, wie angekündigt, bald renoviert und wieder zum Treffpunkt von Kornkreis-Enthusiasten aus aller Welt wird.

::Bildquelle Kurt Diedrich©


01 – Anreise, Unterkunft, Knapp Hill und „Barge Inn“
02 – Wanderung East Kennett – Silbury Hill – Avebury u.a.
03 – East Kennett, Marlborough, Stonehenge und Devizes
04 – Einparken, „Silent Circle“ und West Kennett Long Barrow
05 – Cherhill Down
06 – Der Kornkreis am Savernake Forest bei Marlborough
07 – „Royal Oak“, Abendstimmung am Knap Hill und Reisefazit

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Das Kornkreis-Phänomen, Teil 11/14

Freitag, 23. Juli 2010 6:06

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Ein riesiger Kornkreis am Milk Hill bei Alton Barnes.
wh-img_0830.JPGmilkhill_2009_copyright_ccr.jpgEs war eine Riesenformation, die unterhalb des White Horse am Milk Hill bei Alton Barnes gemeldet wurde. Die Machart nennt man heute Freestyle, andere sehen darin einen Schriftzug.
Die Formation entwickelte sich in 3 Stufen. Der 1. Teil (dieses Foto, Quelle CCC) wurde zur Sommersonnenwende am 21.6.09 abgeliefert.
milk-hill-2009_copyright-ccr.jpgmilk-hill-copyright-ccr.jpg3 Tage später folgte die Erweiterung. Man kann sich ja schonen. Die Ergänzung dürfte wieder so viel Arbeit gewesen sein. (in diesem Foto der 2. und 3. Quadrant, Quelle CCC).
Am 30.6.09, nach weiteren 7 Tagen, schloss sich dann der lange Schriftzug (Foto Quelle CCC) an. Die 1500 Fuß des Kornkreises ergeben 457 m. Wer will so eine Arbeit schon freiwillig abliefern?
Die meisten von uns hatten in ihm fremdartige Erlebnisse. Mir erging es so, dass ich bei etwa 2/3 der erfragten Wellenlängen starken Druck auf dem Kopf verspürte, so dass ich schließlich anfing, jedes Mal meine Hand abschirmend darüber zuhalten. Dieser Zustand war mir neu.
Eine Teilnehmerin hat ihre Erlebnisse so geschildert:
„Wir hatten ein überwältigend positives Gefühl. Ich suchte mir einen schönen Platz aus und ließ alles auf mich wirken. Durchgehend verspürte ich Wärme und ein Kribbeln sowie das positive, fast inspirierende Gefühl. Ich hatte die Empfindung, dass an diesem Ort alles möglich wäre und man sich hier mit Energie volltanken kann, also ein Energiedepot.
Aus der Erde kam eine Art Pulsieren, das vom Himmel erwidert wurde, aber nicht so stark war, wie das aus der Erde.
Mit der Zeit wurde das positive Gefühl schwächer und als ich versuchte, dahinter zuschauen, schien es mir, als ob hinter der positiven Wand auch etwas Negatives steckt; sowas wie eine tiefe, eigennützige Absicht … das Positive stand aber im Vordergrund. Nach ca. 15-20 min konnte ich mich nicht mehr konzentrieren, ich fühlte mich beobachtet und fast verfolgt und musste dann meine Augen die ganze Zeit auflassen.“
Dieser Kornkreis brachte eine neue Dimension in meine Analysen und das wurde auch langsam Zeit.
p7244207.JPGAus der Negativliste sprach nichts an. Allerdings wurde an ihm nachträglich manipuliert. Man hatte Kontakt zu einem bestimmten Stern gesucht. Die Wellenlänge dieses Sterns und der mir inzwischen bekannte menschliche Abdruck dieser Person pulsieren tatsächlich ganz schwach im gleichen Takt.
Besser kann man sich nicht verraten. Das weitere Ergebnis wird davon aber nicht beeinflusst. Also zurück, Menschen hatten keine Spuren hinterlassen.
Nicht jeder Betrachter war mit ihm zufrieden, die Machart war wohl nicht präzis genug. Aber auf wen oder was will man denn diesen irdischen, vielleicht auch typisch deutschen Maßstab überhaupt anlegen? Für mich ist Präzision kein Kornkreis-Kriterium.
milk-hill-ccr_copyright-2009.jpgInteressant, wie sich selbst im frischen Zustand die Halme nicht haben bändigen lassen. Hier das Foto (Bildquelle: CCC) einen Tag danach.
Aus der Positivliste gab es keine besonderen Erkenntnisse. Die Herstellung war mit keinem der menschlich guten Motivationen oder Wünschen verbunden. So betrachtet war der Kornkreis erst mal leer.
Bei 2 Aspekten wurde es dann auffällig. Einmal, es gab um den Kornkreis-Wellenlängen, die auf Einprägungen in Form platonischer Körper schließen ließen. Sind die Merkmale solcher Gebilde in der Natur zu finden, dann geben sie Hinweise auf besondere Qualitäten und Informationen. Der 2. Hinweis war, die Erde hatte auf den Kornkreis reagiert.
white-horse-felder-cluster.jpg
Alle Wellenlängen der 5 platonischen Körper hüllten den Kornkreis oben und auch unten am langen Schriftzug weich ein. Sie sind aber nur auf dem stehenden Korn und ergeben so eine saubere Schablone für die Formation.
Wer kann eine so klare Trennung aufbauen und gleichzeitig die Merkmale von Tetraeder, Hexaeder, Oktaeder, Dodekaeder und Ikosaeder auf die stehenden Ähren zwingen?

white-horse-felder-cluster-erde.jpg

Vom Gesamtbewusstsein der Erde gibt es mehrere Wellenlängen. Eine davon hat sich für den Kornkreis zur Verfügung gestellt und zwar sprichwörtlich. Sie (gelb) ist überall auf dem liegenden Korn, man kann sagen, sie hat ihn in seiner gesamten Form wahrgenommen. Ein Schutzbedürfnis ist dabei nicht entstanden, denn die Wellenlängen mit negativem Vorzeichen fehlen.
Nachdem ich soweit gekommen war, wollte ich sehen, ob Nancy Bursons himmlische Celestials vielleicht auch dabei waren. Eine Wellenlänge hat mit Licht und Luft zu tun und die andere mit Geistwesen. Beide sind innerhalb der Cluster Grenze auf dem stehenden aber auch auf dem liegenden Korn.
white-horse-felder-cluster-erde-ec.jpg
Die dritte Wellenlänge (blau) ist eine Art schöpferische Kraft der Erde. Ihr Bereich geht etwas über die Cluster Grenze hinaus. Diese Kraft umhüllt passend alle bisherigen Elemente und sollte deshalb mitgewirkt haben.
Als ich auf seiner blauen Fläche auch noch eine Resonanz des Sonnensystems mit der Menschheit finde, wurde ich immer mehr in Richtung einer nicht-irdischen Kreation gelenkt.
Auf Vorträgen bei der Degufo wurde 2009 von Begegnungen und Entführungen durch Außerirdische berichtet. Alles war so authentisch von Betroffenen vorgetragen, dass ich mir Wellenlängen dieser Aliens scannen konnte. Die Frequenz ihrer geistigen Beeinflussung war nun tatsächlich auch auf dieser Formation. Mit positivem Vorzeichen war sie exakt nur auf dem liegenden Korn, negativ und unipolar flächig über allem und reichte zwischen die blauen und weißen Feldgrenzen.
Was hatte ich da gefunden. Aliens, die wegen Entführungen bestimmt nicht beliebt sind, sind auch bei Kornkreisen aktiv? Nur, so weit war ich noch nicht.
Zuerst prüfe ich, ob diese Frequenzen vielleicht nur eine schwache Einprägung waren. Nein sie haben eine ganz starke Intensität. Jetzt gehe ich in meine Liste mit UFO-Wellenlängen und finde eine, die sich als Resonanz der Erde zum Nibiru bzw. zu seinen Raumschiffen schon mehrfach bestätigt hatte. Und genau dieser Wert liegt auch auf der weißen Fläche der platonischen Körper. Natürlich prüfe ich bei Neuem jedes Mal, ob meine gefundene Wellenlänge auch wirklich singulär erscheint.
Jetzt bin ich bereit, Neuland zu betreten und gehe frech vor. Innerhalb der Strahlung dieser geistigen Beeinflussung suche ich weiter und scanne einen Wert für diese Wesenheiten. Es ergeben sich drei Frequenzen. Eine 69,47 waren die, die darüber schwebten und das Konzept steuerten. Ich konnte nicht herausfinden, ob sie sichtbar waren. Dann gab es die + 0,00342 für die Aktiven, sichtbar und etwa so groß wie Menschen. Sie haben zu sechst gearbeitet. Beide Wellenlängen haben sich nur auf dem liegenden Korn eingeprägt. Dann gab es noch eine – 0,3424, quasi als unsichtbares Fluidum, das wohl die Schablone der Formation in der Luft hielt. So ein Wert liegt nah beim Bewusstsein der Erde. Passend, er ist nur auf dem stehenden Korn zu finden, genau wie man es von einer Schablone auch erwartet. Seine Außengrenze teilt es mit der schöpferischen Kraft der Erde.
Hier fügt sich manches zusammen. Da wollte ich nur noch wissen, warum oder wofür haben sie ihn angelegt. Er war wohl nur für wenige Menschen vorgesehen und sie haben ihn besucht. Das war es vermutlich.
Sicher steckt noch mehr drin, aber weiter will ich nicht gehen, sondern ihn irgendwann mit ähnlichen KKen vergleichen und erst meine neuen Wellenlängen kontrollieren.
Zuletzt, wir wurden auf der ganzen Reise von Michaela Kriegelstein, einem Medium, begleitet (Michaela.Kriegelstein[at]kriegelsteinundpartner.de). Natürlich hatte sie sich in diesen Kornkreis eingefühlt und medial nachgefragt. Sie empfand dort Friede und Schwerelosigkeit. Er war für sie ein Punkt der Ruhe. Gewirkt hätte eine Macht von außen, in ihrer Natur aber ambivalent. Es wären inkarnierte Außerirdische gewesen, die gesteuert wurden. Von meinen Erkenntnissen hatte ich ihr vorher bestimmt nichts verraten.
Nun, ich sehe keinen Widerspruch zu meiner Analyse und auch nicht zu den zuvor geschilderten Empfindungen und zu dem steten Druck auf meinem Kopf. Da gab es also einen fremdartigen Anteil, den wir nicht angenehm empfanden.
milkhillgrey.jpgInteressant wäre noch zu wissen, was andere Besucher über den Kornkreis dachten. Also habe ich später im CCC recherchiert, es wird dort mehrfach von Grauen gesprochen, aus der Luft war in den ersten Tagen ein solcher Kopf tatsächlich erkennbar durch das absichtlich schattiert verlegte Korn (Bildquelle: CCC). Auch umfangreiche astronomische Analysen gefielen mir im CCC, natürlich war ich über Nibiru erfreut, vorhin erwähnte ich aber maximal eines seiner Fluggeräte.
In diesem Sinne war es ein spannender Ausklang unserer England-Reise. Da gibt es also doch noch echte Häppchen auf dem englischen Jahrmarkt der Fälscher und der Kornkreis-Groupies.


Inhaltsverzeichnis
01 – Die Einleitung und ein paar Seufzer
02 – Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
03a Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
03b Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
04 – Das führt zum zweiten Ergebnis
04Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit
05 – Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
06 – Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
07 – Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
08 – Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
09 – Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
09Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
10 – Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
11 – Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
12 – Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
12Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
13 – Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
13Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn – Quirllage bei Bad Buchau
14 – Allgemeines zur Radiästhesie


Zur Person des Autors Dipl.-Ing. Horst Grünfelder, FGK

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Das Kornkreis-Phänomen, Teil 10/14

Dienstag, 20. Juli 2010 5:45

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs.
schneeflocke_copyright_cropcircleconnector_2009.jpgDas Muster dieses Kornkreises (::Luftbild ©Crop Circle Connector) kann man eine Schneeflocke nennen, gemeldet wurde er damals ganz frisch bei Barbury Castle. Von dort marschierten wir in ein Tal, die Ogbourne Downs. Die Richtung stimmte, rückkehrende Besucher meldeten einen erbosten Farmer, der Neugierige vertrieb. Bis wir ankamen, hatte er es wohl aufgegeben. Bei den rücksichtslosen Querungen durchs Korn kann man schon erzürnen.
p7264253.JPGWir trafen interessante Menschen, die Dame aus New York wird noch eine Rolle spielen. Ihr Stichwort waren ECs, damit meinte sie wohl „extraterrestial celestials“, also nicht-irdische Himmelswesen. Mit solchen Inhalten hatte sie eben ein Buch über das Tal geschrieben.
Dieser Kornkreis war ein Sonderfall, wir empfanden ihn bald als angenehm und friedlich. Nun zu meiner Analyse.
Nach ersten widersprüchlichen Versuchen sehe ich, dass eine geomantische Zone (=GZ) quer durch das Tal und durch den Kornkreis läuft.

schneeflocke-geomantie-ost.jpg

In beiden Richtungen finde ich die gleichen Schwingungen, 30 Sekunden unipolar und weitere 30 Sekunden positiv. Negative Wellenlängen, oft mit einer negativen Bedeutung behaftet, waren nicht drauf.
Das war schon der erste angenehme Eindruck.
Bald merkte ich, dass sich Informationen zu verstecken schienen, auch die Berichte der Dame aus New York waren voller Hinweise. So wollte ich meinen Verdacht an der GZ prüfen.
Ihr Feld verweigerte aber Antworten zu: Liegt die GZ schon viele Jahre dort, entstand sie jetzt erst im Juli, oder 2008 oder in 2009? Wurde sie von Menschen angelegt, vielleicht auch als rein geistiges Feld? Stammt sie von Geistwesen? Ich war zwar im richtigen Kanal, aber Antworten waren irgendwie nicht für mich oder überhaupt nicht für Menschen vorgesehen.
p7264244.JPGSo wechsle ich in andere Bewusstseinsfelder und konnte zum Kornkreis erfahren, dass die Erde aktiv beteiligt war, die zugehörende Wellenlänge bedeckt überall das liegende Korn.
Wichtig war noch, ob sich die GZ auf den Kornkreis-Frequenzen versteckt, die ich suchen wollte. Ich hatte irgendwie die Dame in Verdacht, dass sie manipuliert hätte. Das wäre ein Novum gewesen, traf aber nicht zu. Die Wellenlänge einer menschlichen Handwerksarbeit wird von der Geomantie nicht zugedeckt.

p7264239.JPG

So beginne ich wieder von vorne. Die Traktorspuren sind menschengemacht, der Kornkreis aber nicht. Er ist keine Handwerksarbeit, auch nicht für eine geistige Beeinflussung. Ich finde keine Anteile einer Täuschung, nichts von dunklen Mächten oder von Fanatismus. Trotzdem spüre ich nah beim Fanatismus einen neuen Wert und bekomme sofort Resonanz. Es ist ein Bewusstseinsfeld, das von der Dame stammen sollte und von ihr über ein Symbol hineingetragen wurde. Es soll außerdem Konstruktionslinien gegeben haben, ich weiß von diesem Zusammenhang.
schneeflocke_copyright_montgomery_2009.jpgAuch die GZ und der Kornkreis tragen eine Frequenz von induzierter Bewusstseinsveränderung, sie rührt aber von Geistwesen aus der Gruppe ihrer ECs her. (::Luftbild © Montgomery 2009)
Aus der Positivliste ergaben sich einige pulsierende Werte, also schwächere Anteile wie: eine positive Motivation, eine Information in den Kosmos und eine Resonanz von dort, auch eine Resonanz vom belebten Sonnensystem. Intensiver, also nicht pulsierend, sind auf dem Kornkreis Wellenlängen von einer universellen Lebenskraft. Über die Geomantie hereingetragen und damit überall dort liegen eine geistige Kraft, eine Zuneigung, Friedfertiges und der Wert der Landschaftskunst. Erstaunlich, für alle diese Werte meldeten sich ihre ECs. Dafür fehlen eine Fantasie und seelische Kräfte. Sagt man das nicht auch solchen Wesen nach?
Bei so einer Einprägung hat dann auch die Erde positiv reagiert und 6 ihrer Wellenlängen für ihr Gesamtbewusstsein umhüllen ihn immer weiter. Schutz ist keiner da, er ist nicht nötig.
Sollte das mit ihren ECs stimmen, müssten einige globale Frequenzen von Geistwesen zusätzlich zu finden sein. Auf der GZ und dem Kornkreis liegen deren Gesamtbewusstsein und auch das Bewusstsein von Geistwesen im All und auf der Erde.
Putzig, wie die Frequenz von Erdwesen der Gräser und der Blumen nur auf dem stehenden Korn zu finden war.
Zuletzt zur Unbekannten Liste. Bisher war ich noch nicht so weit vorgedrungen. Es gibt eine Erdfrequenz nur auf dem liegenden Korn, die Getreide hinlegen würde. Die Wellenlänge der irdischen Schwerkraft fehlt auf der Kornkreisfläche und Schwerkraftanomalien unterscheiden zwischen dem liegenden und dem stehenden Korn. Eine fremde, wenn auch erdverwandte Schwerkraft kennzeichnet klar das Liegende. Die Welt der Orbs erscheint als globale Wellenlänge, dazu pulsiert noch eine schöpferische Kraft von Luftwesen.
Nun, was ist meine Meinung dazu und zu welchem Ergebnis bin ich gekommen?
Da ist viel Schönes drin und drauf. Um das alles abzusichern, müsste es besser mehr solcher Kornkreise geben. Aus einem allein kann man nur Ansätze erkennen. Warten wir es ab. Dieser war wohl ein Novum.


Inhaltsverzeichnis
01 – Die Einleitung und ein paar Seufzer
02 – Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
03a Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
03b Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
04 – Das führt zum zweiten Ergebnis
04Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit
05 – Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
06 – Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
07 – Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
08 – Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
09 – Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
09Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
10 – Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
11 – Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
12 – Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
12Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
13 – Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
13Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn – Quirllage bei Bad Buchau
14 – Allgemeines zur Radiästhesie


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Das Kornkreis-Phänomen, Teil 9/14

Samstag, 17. Juli 2010 21:43

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen.
Sehr viele Kornkreise werden von Menschen angelegt. Die Macher haben unterschiedliche Motivationen. Oft wählen sie im Feld dafür sensorisch lebendige Stellen. Solche Plätze sollen empfindsame Besucher beeindrucken. Die Wahl misslingt oft. Der Tourismus in Wiltshire profitiert enorm von den vielen Kornkreisen, die dort Jahr für Jahr erscheinen. Diese Region gilt als das Mekka der Kornkreise und zieht in den Sommermonaten viele Besucher an.
Das ist die eine Seite des Phänomens. Aus den 3 Beispielen sollte klar werden, dass man rutentechnisch besser vorsichtig arbeitet. Liegt der Kornkreis auf fremden Geomantien, kann man sich sehr schnell über die Inhalte täuschen. Trotzdem glaube ich, dass es Besucher von Kornkreisen mit einem ausgeprägten Gespür für Echtheit oder Fälschungen gibt. Ich bin halt mehr der Techniker und muss das Ergebnis erarbeiten.
Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
In diesem Teil behandle ich jene Kornkreise, die entweder nicht ganz oder gar nicht in die bisher vorgestellte Kategorie passen. Verwunderlich, sie waren 2009 auch in Wiltshire zu finden.


Inhaltsverzeichnis
01 – Die Einleitung und ein paar Seufzer
02 – Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
03a Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
03b Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
04 – Das führt zum zweiten Ergebnis
04Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit
05 – Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
06 – Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
07 – Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
08 – Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
09 – Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
09Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
10 – Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
11 – Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
12 – Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
12Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
13 – Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
13Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn – Quirllage bei Bad Buchau
14 – Allgemeines zur Radiästhesie


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Das Kornkreis-Phänomen, Teil 8/14

Mittwoch, 14. Juli 2010 21:07

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Ein Kornkreis südlich des Silbury Hill.
Dieser Kornkreis lag in Sichtweite des Silbury Hill auf einer Anhöhe. Es soll sich um ein Maya-Symbol handeln.

maja-motiv-copyright-phattwig_2009.jpg

Meine Analyse: Der Kornkreis ist eine ehrliche Handwerksarbeit, entstanden als geistige Botschaft. Täuschungsabsichten gab es nicht und auch andere negativen Anteile fehlen. Außerdem wurde er als Landschaftskunst aufgefasst. Um ihn herum liegt keine Geomantie, nur das Muster selbst erzeugt innen einige geomantische Felder.
Die Formation hat die Einprägung geistiger und seelischer Kräfte, auch körperlicher Lebenskräfte. Damit erreicht das Symbol fast 13.000 BE und gemeinsam mit dem Platz immer noch 10.200 BE.
Aus diesen 3 Beispielen und anderen 6, aber hier nicht vorgestellten Kornkreisen, kann man einiges ableiten.
a) In Wiltshire, dem Kornkreis-Mekka Englands, arbeiten engagierte Hoaxer unterschiedlicher Couleur. Aus meinen Ermittlungen kann ich keine Statistik erstellen, wage allerdings zu sagen, die Mehrheit der Kornkreise wird dort von Menschen angelegt.
b) Davon profitieren die Kornkreisbegeisterten, sie reisen von nah und fern an und können viele Tage lang ein Feld nach dem anderen besuchen. Sie lieben den Mythos der Kornkreise und sie genießen in einer wenig besiedelten Landschaft gleichzeitig die schöne Natur. Mir und den anderen von der FGK hat das auch gut getan. Ebenso gefällt es, mit anderen weltoffenen Menschen zusammen zu kommen, es ist einfach eine feine und engagierte Besuchergemeinde.
c) Vor allem profitiert davon der Tourismusbetrieb in der Grafschaft. Das Angebot so vieler Kornkreise ist eine wichtige Ergänzung zu den klassischen Besucherstätten wie Stonehenge, Avebury oder Old Sarum.
::Bildquelle©Peter Hattwig 2009


Inhaltsverzeichnis
01 – Die Einleitung und ein paar Seufzer
02 – Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
03a Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
03b Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
04 – Das führt zum zweiten Ergebnis
04Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit
05 – Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
06 – Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
07 – Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
08 – Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
09 – Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
09Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
10 – Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
11 – Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
12 – Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
12Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
13 – Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
13Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn – Quirllage bei Bad Buchau
14 – Allgemeines zur Radiästhesie


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Autor: Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Sonntag, 11. Juli 2010 20:40

Dipl.-Ing. Horst Grünfelder aus Nußloch, auch Autor der FGK-Reihen „Das Kornkreis-Phänomen“ und „Hünengräber aus dem Neolithikum“ ist Mitglied im Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V., bei der Deutschen Gesellschaft für Geobiologie (DGG), im Radiästhesie Verein Deutschland (RVD) und natürlich im Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK).
hgruenfelder.jpgSeine Spezialität ist verschiedenste Ereignisse mit Frequenzen bzw. mit seinen Wellenlängen zu untersuchen und sie auch in Zierenberg auf Vorträgen anzubieten. Daraus entstanden verschiedene Themen: Wie Bäume in ihrer Umgebung leben / Lichterscheinungen bzw. Orbs / Eine Nacht in Avebury / Sind Kornkreise echt? / Unser Leben in Resonanz mit dem Sonnensystem / und kürzlich: Begegnungen, ist eine Zusammenarbeit mit Fremden möglich?
Er scheint in einer Welt von Strahlungen zu Hause zu sein und interessiert sich auch dafür, wie sie gesundheitlich wirken könnten.

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Das Kornkreis-Phänomen, Teil 7/14

Sonntag, 11. Juli 2010 20:38

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Eine Rapsformation bei Clatford nahe Manton.
Diese erschien bei Clatford westlich von Marlborough. Schön wie die Muster abwechseln, da wird es einem nicht langweilig.
clatford-manton_ccr-copyright-2009.jpgWas ich bisher nicht so betont hatte, man muss seine gefundenen Frequenzen schon prüfen, ob sie nicht innerhalb eines breiteren Wellenspektrums liegen. Ist das der Fall, dann gibt es z. B. nicht nur eine – 2,7 für Verlogenheit, sondern auch die – 2,8 / – 2,9 bis vielleicht hinauf nach – 3,5. Es kann ebenso abwärts gehen mit allen benachbarten Wellenlängen hinunter bis – 1,8. Ich nenne so etwas dann ein Frequenzband von – 1,8 bis – 3,5.
Das heißt zunächst, die gefundene Frequenz ist dort nur eine von vielen. Das heißt aber auch, die – 2,7 hat nicht mehr die Bedeutung einer Verlogenheit! Dafür müsste sie singulär auftreten und nicht in einem Frequenzband eingebunden sein. Wie gesagt, das sollte man laufend kontrollieren.
Bei diesem Kornkreis war schnell klar, dass er dort absichtlich platziert wurde. Über seine gesamte Fläche verläuft schräg eine breite Geomantie, vermutlich sogar die Michaels Ley. Und wie man diese Schwierigkeiten umgeht, folgt jetzt.
Erstens: Jede Geomantie zeichnet sich durch ein breiteres Frequenzspektrum aus. Es gibt in so einer Ley Line zwar ein Strahlen Grundraster, quasi einen Strichcode, der ziemlich durchgängig ist. Örtlich erscheinen dann noch spezielle Zusätze. Um das alles zu ermitteln, braucht man viel Zeit. Man umgeht das, indem man von seiner Zusammensetzung so genannte kennzeichnende Wellenlängen ermittelt. Das haben wir um Avebury herum für die Michaels und Mary Ley gemacht.
Zweitens: Dann ist jede Geomantie auch noch lebendig, sie pulsiert, das bedeutet, alle ihre Wellenlängen bauen sich auf und verschwinden wieder in kurzen Takten. Dabei entsteht keine Leere, sondern, wenn die einen verschwinden, kommen die anderen Frequenzbänder. Man kann das auch mit der Rute beobachten als wechselnde Fließrichtung und ihr Tempo ist schon eines seiner Kennzeichen. In diesem System lassen sich auch wunderbar Informationen übertragen. Doch das gehört hier nicht dazu.
Wie finde ich nun heraus, ob meine gesuchten Wellenlängen entweder ein Teil der äußeren Geomantie sind oder ob sie als geistiger Abdruck exklusiv vom KK stammen?
sekundenuhr.jpg

Auf diesem Platz ergab sich, dass die Ley wie auf diesem Bild in einem klaren Sekunden Rhythmus innerhalb der Atomuhr taktet. Dargestellt sind 60 Sekunden, der gleiche Rhythmus wiederholt sich dann jede Minute.
Was das bedeutet, versuche ich an einem Beispiel klar zu machen. Ersetzen wir die 3 Vorzeichen plus, minus und unipolar durch einen großen Gesangschor mit Sopran, Tenor und Bass. Die Sänger dürfen und müssen singen was sie wollen, aber nur zu solchen festen Zeiten. Also, wenn der Bass dran ist, werden sie keine spezielle Bass Melodie heraushören können, eben weil alle Bass singen. Deshalb wartet man einfach ab, bis nur der Sopran singt. Genau in dieser Zeit hören sie dann sehr gut die einzelne Bass Stimme heraus, nach der sie gesucht haben. Und das ist dann ihre besondere Wellenlänge, die nur mit dem Kornkreis verbunden ist und nicht von der Geomantie stammt.

Nach dieser Methode ergab sich für diesen Kornkreis:
Es ist eine Handwerksarbeit von Menschen in der Absicht zu täuschen. Wieder waren eine depressive Grundschwingung zu finden und ein gewisses Maß an Verlogenheit. Nur in einem der freien Intervalle taucht auch noch eine Bewusstseinsveränderung und geistige Blindheit auf. Sie sind also nicht so dominant. Im unteren Teil des Kornkreises hat eine Person wohl auch im Sinne einer Landschaftskunst gehandelt. Trotzdem hat die Erde weder positiv noch negativ darauf reagiert.
Hätte ich nicht auf die freien Intervalle geachtet, auf der Ley Line liegen natürlich auch einige schöne Wellenlängen aus meiner Positiv Liste wie:
Lebenskraft, Zuneigung, positive Motivation, Information an den Kosmos, Resonanz vom Kosmos und geistige und seelische Kräfte. Manche Besucher werden es gespürt haben. Nur das hatte primär mit dem Kornkreis nichts zu tun!
::Luftbildaufnahme©Crop Circle Connector 2009


Inhaltsverzeichnis
01 – Die Einleitung und ein paar Seufzer
02 – Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
03a Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
03b Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
04 – Das führt zum zweiten Ergebnis
04Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit
05 – Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
06 – Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
07 – Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
08 – Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
09 – Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
09Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
10 – Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
11 – Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
12 – Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
12Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
13 – Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
13Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn – Quirllage bei Bad Buchau
14 – Allgemeines zur Radiästhesie


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Das Kornkreis-Phänomen, Teil 6/14

Donnerstag, 8. Juli 2010 20:15

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Der Kornkreis bei der Rutland‘ s Farm nahe Avebury
Diese Formation entstand im Raps bei der Rutland‘ s Farm gleich nordöstlich von Avebury.
rutlandsfarm_russell-stannard-copyright-2009.jpgDie Traktorspur weist sich mit der Frequenz menschengemacht und mit Gerät aus. Wenn dieser Abdruck außen und dann im Kornkreis auch auf der Spur vorkommt, dann kann man weitermachen. Also, er ist klar eine menschliche Handwerksarbeit, denn auch das niedergelegte Korn hat diese Wellenlänge. Er wurde in der Absicht einer geistigen Beeinflussung hergestellt.
Und er enthält nichts von einer Täuschung, nichts von einer Verlogenheit oder einer depressiven Grundhaltung. Keine dieser 6 Frequenzen sind zu finden. Dafür liegt auf ihm eine positive Motivation, ein gewisses Maß an Fantasie und eine Art seelische Kraft. Selbst die Wellenlänge einer Landschaftskunst ist da. Da war wohl ein lieber Mensch am Werk. Das Muster erreicht nur 5.000 BE, leider, denn der Platz wird von einer geologischen Störung heimgesucht und er liegt auf einer Mehrfachkreuzung von Gitternetzen. (BE = Bovis Einheiten sind ein Maß für Qualitäten. Man setzt die Grenze von gut zu schlecht bei 7500 BE an.)
Warum:
Ich unterstelle, dass der Platz sensorisch ausgewählt wurde. Generell ist das das Problem bei selbsternannten Rutengängern unter den Kornkreismachern. Die Rute oder das Pendel reagieren zu Recht, vermutlich spüren sie auch etwas, aber sie haben nicht gelernt, z. B. aufbauende von zehrenden Kräften zu unterscheiden. Nur wenige werden die Ursachen der vorliegenden Reizwirkung differenzieren und beurteilen können. Da helfen nur eine Ausbildung und leider auch nur eine Weiterbildung.
::Bildquelle©Russell Stannard 2009


Inhaltsverzeichnis
01 – Die Einleitung und ein paar Seufzer
02 – Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
03a Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
03b Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
04 – Das führt zum zweiten Ergebnis
04Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit
05 – Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
06 – Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
07 – Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
08 – Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
09 – Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
09Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
10 – Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
11 – Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
12 – Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
12Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
13 – Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
13Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn – Quirllage bei Bad Buchau
14 – Allgemeines zur Radiästhesie


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Das Kornkreis-Phänomen, Teil 5/14

Montag, 5. Juli 2010 7:37

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
Jeder Stoff und jede Form, die geschaffen wurden, speichern wirksam jene Informationen ab, die auf sie nachhaltig gewirkt hatten. Das ergibt ein mehrschichtiges Produkt wie bei einer Holographie. Darin sollte auch der Abdruck enthalten sein, wie der Gegenstand oder wie der Kornkreis entstanden ist.
Nun, bei den Kornkreisen sind die Umstände ideal. Das Produkt wird beim Entwurf und unweigerlich dann bei der Ausführung stundenlang mit bestimmten Absichten bedacht. Das Muster allein ist schon das Werk der Macher, bereits beim Entwurf, dann vor allem während der langen Arbeit. Die abgelieferte Formation kann sich dann seiner Informationen nicht entziehen. Die Formen im Feld sind der beste Stempel, dort wird die perfekte Einprägung abgeliefert.
Aber auch alles jenseits unserer direkten Sinne, das Unbekannte also, würde auf einen Getreidefeld in bestimmter Absicht handeln und damit auf eine Quelle hinweisen. Ich muss das solange annehmen, bis ich einen ganz leeren Kornkreis finde oder einen, der mir jede Antwort verweigert.
Ich habe 2009 etwa 15 Kornkreise nach dieser Methode untersucht, die meisten in Wiltshire während unserer FGK Kornkreisreise. Es macht keinen Sinn, sie alle vorzustellen. Aber ich wähle einige aus, die bei der Suche nach ihrer geistigen Einprägung Schwierigkeiten machten. So sehen sie, dass man mit den „Negativ“, den „Positiv“ und den „Unbekannten“ Wellenlängen nicht nur so einfach rumlaufen kann.


Inhaltsverzeichnis
01 – Die Einleitung und ein paar Seufzer
02 – Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
03a Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
03b Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
04 – Das führt zum zweiten Ergebnis
04Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit
05 – Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
06 – Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
07 – Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
08 – Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
09 – Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
09Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
10 – Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
11 – Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
12 – Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
12Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
13 – Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
13Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn – Quirllage bei Bad Buchau
14 – Allgemeines zur Radiästhesie


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Das Kornkreis-Phänomen, Teil 4/14

Sonntag, 4. Juli 2010 0:30

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Das führt zum zweiten Ergebnis
Man kann Kornkreise radiästhetisch untersuchen. Für eine ordentliche Arbeit braucht man viel Zeit. Man wird interessante und fremdartige Schwingungsmuster finden. Die sind nur eines der Geheimnisse von Kornkreisen und erklären mehr unsere sensorischen Erlebnisse, Fühligkeit vorausgesetzt.
Und so kommen wir zum 2. Teil meiner Hinführung.
kk-maya-11.jpg
Im Juni 2009 reisten wir mit der FGK nach England ins Zentrum des Kornkreis-Geschehens. Wir besuchten in Wiltshire in lockerer Runde viele Kornkreise und gingen immer brav und Getreide schonend auf den Traktorspuren. Glücklicherweise waren zwei weitere Rutengänger dabei, die wie ich mit Wellenlängen arbeiten. Der Druck auf uns würde groß werden, ist der Kornkreis nun echt?
Zwar hat die FGK selbst genug Kriterien und Erfahrung, um Handgemachtes zu erkennen, aber sie würden auch von uns was hören wollen. Damit wird klar, es musste ein neues Verfahren her. Also bereiteten wir uns vor und beschäftigten uns mit den
Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit.
Mit diesem Thema betraten wir Neuland. Wir brauchten für die neuen Wellenlängen Produkte, die ohne Zweifel unter bestimmten Absichten hergestellt wurden. Gudrun und Reinfried Sure halfen mit Fotos von Gegenständen, die in längerer Arbeit nur nachts oder nur bei Tag handwerklich fabriziert wurden.
Dann nahmen wir uns den magischen Bereich vor. Auf Gegenständen von praktizierenden Schamanen haben wir nach Wellenlängen geistiger Beeinflussung gesucht. Ein weitere Hilfe war uns die Tabellensammlung (Heft 9 aus dem Verlag Eike Hensch) von Günter Schön „ Die Strahlenstrukturen in biologischen Systemen“ mit vielen EW zu psychischen Mustern. (Endlich jemand der genau sein will, auch er braucht oft 4 Stellen hinter dem Komma für die beste Resonanz).
Die Listen sind nicht endgültig, fast mit jeder Untersuchung kommen neue Erkenntnise dazu. Wenn man bei seinen Analysen dann auf solche Felder trifft, kann man gut nach weiteren Zusammenhängen suchen und auch ihre Wellenlängen ermitteln.
Daraus haben wir eine Unbekannten Liste, eine Positiv Liste und eine Negativ Liste erarbeitet. In ihr sind Wellenlängen enthalten, die möglichst erklären sollen, von wem der KK erstellt wurde und in welcher Absicht es geschah.
In der Radiästhesie geht es nicht nur um feste geologische Phänomene, um ätherische Netzstrukturen oder um Reizwirkungen von Bauwerken und Materialien. Das Spektrum reicht weiter. Schon längst hat sich eine psychodynamische Radiästhesie etabliert, die seelische und geistige Hintergründe mit einbezieht.
Mit solchen Wellenlängen können auch Heilpraktiker und Psychologen arbeiten. Auch aus diesen Quellen hatten wir uns anfangs bedient, um an die passenden, psychisch relevanten Wellenlängen zu kommen.
Einige Beispiele aus der Negativliste: Menschenspur, Arbeit mit Gerät, Täuschung, Verlogenheit, Bewusstseinsveränderung, Gruppenfanatismus, geistige Blindheit usw.
Aus der Positivliste: Landschaftskunst, Herstellen für geistige Beeinflussung, als Resonanz zum Kosmos gedacht, Helfen zum Erlebnis, Fantasie usw.
Aus der Unbekannten Liste: geistige Beeinflussung, Resonanz der Erde, Schwerkraftanomalien, schöpferische Kräfte aus Informationsfeldern usw.


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08 – Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
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