Beiträge vom August, 2010

Video vom UFO-Forscher Lou Baldin

Mittwoch, 25. August 2010 21:35

Am 12. Juli 2010 stellte der UFO-Forscher Lou Baldin mehrere neue Videos auf seine Webseite. Das Video (oben) sollte man sich nur im Vollbildmodus ansehen. Es zeigt viele kleine helle Objekte am Himmel über dem Liberty Memorial in Kansas City, Missouri, die kreuz und quer und in Bögen, langsam und schnell ihre Bahnen ziehen. Der Turm und der umliegende Geländebereich dienen als Museum und wurden zum Andenken an die gefallenen Soldaten des 1. Weltkrieges errichtet.
Die kleinen hellen Objekte haben wahrscheinlich weder etwas mit dahinziehenden Vögeln noch mit Mücken, Fliegen oder Hummeln zu tun. Möglicherweise sind die Flugobjekte nichtirdischen Ursprungs, denn derzeit sind keine irdischen Flugzeuge bekannt, die in der Lage wären derartige Flugmanöver zu vollführen. Vor einigen Jahren war ich mit einigen anderen Personen Augenzeuge einer fast identischen Sichtung von zwei Objekten auf der Kanareninsel Gomera.
::Zur Person
Lou Baldin kam in Italien zur Welt. Einige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg siedelte er mit seinen Eltern in die USA über. Er war sich schon immer der Existenz außerirdischer Wesen bewusst und gibt an, vielfältige Kontakte mit ihnen gehabt zu haben. Auch während der Militärzeit blieben ihm diese Kontakte im Gedächtnis, doch wurde es ihm nicht gestattet, sich an den Zweck dieser Besuche zu erinnern. Das Militär schien mehr über die Außerirdischen und deren Beziehung zu ihm zu wissen als er selbst und verweigerte ihm sogar den Zugang zu bestimmten Militärbasen.
::Weitere Informationen auf der Webseite von Lou Baldin
::Liberty Memorial in Kansas City, Missouri

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Reisetipps für Kornkreisfreunde, Teil 7/7

Dienstag, 24. August 2010 17:37

Wiedersehen nach 15 Jahren – Beitrag von Kurt Diedrich

Freitag, 25.06.2010
Eigentlich hatten wir geplant, den letzten Tag unserer Reise noch intensiv zur Besichtigung von Sehenswürdigkeiten zu nutzen, doch die ungewohnte Hitze, die im Laufe der Woche weiter zugenommen hatte, ließ den Aufenthalt im Freien am Freitag vollends zur Tortur werden. Aus diesem Grunde verschafften wir uns die ersehnte Abkühlung beim Shopping in den klimatisierten, kleinen Lädchen und Boutiquen in Marlborough. Wenn Frauen etwas Passendes zum Anziehen suchen, kann dies erfahrungsgemäß recht lange dauern, und schon bald war es daher wieder an der Zeit, ein angemessenes Lokal zum Abendessen zu finden. Per Zufall entdeckten wir das „Royal Oak“, ein modern eingerichtetes Restaurant am Marktplatz von Marlborough, das einen einladenden Eindruck machte. Freunden des indischen Currys kann ich dieses Lokal nur empfehlen: Er schmeckte herrlich und war wunderbar scharf. Ich sollte nicht unerwähnt lassen, dass man in diesem Lokal seine Bestellung an der Theke aufgeben muss. Leider wies uns niemand darauf hin, so dass wir erst einmal fast 20 Minuten recht verloren an unserem Tisch saßen und schon glaubten, dass man uns, aus welchem Grund auch immer, absichtlich ignorierte. Erst als ich an der Theke höflich nachfragte, warum sich niemand nach unseren Wünschen erkundigte, wurde ich über die Gepflogenheit dieses Lokals aufgeklärt. Hier wäre ein kleines Hinweisschild nicht verkehrt.
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Abendstimmung am Knap Hill mit Blick auf das Eastfield

Um an diesem letzten Tag nicht ganz auf einen kleinen Ausflug zu verzichten, machten wir nach dem Essen noch einen Abstecher zum Knap Hill, einem der zahlreichen Hügel in der Nähe von Alton Barnes. Die hereinbrechende Abenddämmerung tauchte die Landschaft in ein fast mystisches Licht und es herrschte wieder diese merkwürdige, nicht zu beschreibende Stimmung, die ich von meinen früheren Reisen in diese Gegend kannte. Auf den vielen Fotos, die wir dort aufnahmen, war neben den zahlreichen, kugelförmigen Orbs auch ein helles Gebilde zu erkennen, von dem ich jedoch auf Grund neuerer Experimente annehme, dass es sich lediglich um einen Nachtfalter handelte.
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Sinfonie für Orb, Nachtfalter (?) und Vollmond am Eastfield

Fazit
Damit war die Reise zu Ende. Sie war, wie bereits in Kapitel 1 erwähnt, nicht vergleichbar mit den spannenden, fast abenteuerlichen Fahrten, die ich Anfang der Neunziger-Jahre mit meinen alten Freunden von der FGK in diese Gegend unternahm, sondern eher eine ganz „normale“, touristisch geprägte Familien-Urlaubsreise mit wenig Kornkreisen und ohne die herrlich verrückten Geschichten von Kornkreisforschern über irgendwelche paranormalen Erscheinungen.
Erst jetzt, wo ich diesen Bericht schreibe, finde ich (wie sollte es anders sein) im Internet fast jeden Tag neue Fotos von Formationen, die rund um unseren Aufenthaltsort entstanden sind. Sollten wir uns daher noch einmal zu einer Reise dorthin entschließen, so wird sie auf keinen Fall mehr im Juni, sondern Ende Juli oder Anfang August stattfinden.
Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Reise nicht schön gewesen wäre, sonst hätte ich nämlich nicht mit so viel Begeisterung diesen langen Bericht geschrieben. Ich hoffe, ich habe niemanden damit gelangweilt und würde mich freuen, wenn einige meiner Tipps dem einen oder anderen Leser bei seiner nächsten Englandreise von Nutzen sein könnten.

::Bildquelle Kurt Diedrich©


01 – Anreise, Unterkunft, Knapp Hill und „Barge Inn“
02 – Wanderung East Kennett – Silbury Hill – Avebury u.a.
03 – East Kennett, Marlborough, Stonehenge und Devizes
04 – Einparken, „Silent Circle“ und West Kennett Long Barrow
05 – Cherhill Down
06 – Der Kornkreis am Savernake Forest bei Marlborough
07 – „Royal Oak“, Abendstimmung am Knap Hill und Reisefazit

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Reisetipps für Kornkreisfreunde / Teil 6/7

Montag, 23. August 2010 17:58

Wiedersehen nach 15 Jahren – Beitrag von Kurt Diedrich

Donnerstag, 24.06.2010
Der Nachmittag war für die Erkundung der im Silent Circle bereits markierten Formation Nr. 14 im Savernake Forest reserviert. Ohne detaillierte Informationen ist es nicht einfach, sich in diesem weitläufigen Waldgebiet im Osten Marlboroughs zurecht zu finden.
image-olivier-morel-copyright-2010.jpgNach einigen Irrfahrten haben wir das Feld, in welchem sich die Formation befand, schließlich entdeckt, und eine hilfsbereite Gruppe englischer Kornkreisfans, die mit ihrem riesigen Geländewagen neben uns parkte, zeigte uns den genauen Weg zur richtigen Stelle. Die Gruppe hatte den Kornkreis bereits am Vortag schon einmal besucht. Er soll (dem Farmer?) am frühen Mittwoch-Morgen zum ersten Mal aufgefallen sein. Laut Aussage unserer Begleiter befand sich in der Mitte der Formation (Bild mit Wirbel) ursprünglich ein schön anzuschauendes Büschel aufrechter Getreidehalme, die jedoch angeblich von einer „Esoterikerin“ mit ihrem Hinterteil platt gedrückt worden sei, als diese zum Meditieren genau auf den Halmen (dem Zentrum der Formation) Platz nahm.
bild_341a.jpg
Zumindest die Mitte lässt den Kornkreis erahnen

Es war übrigens sehr amüsant, von einem der Anwesenden im Verlaufe einer recht plastischen Schilderung zu erfahren, wie er die betreffende Dame am Vortag mit den entsprechenden Schimpfworten sehr eindringlich auf ihre Freveltat aufmerksam machte.
Doch nun zur Formation selbst: Wie immer ließen sich aus der Bodenperspektive nur unzureichende Rückschlüsse über die gesamte Form des Objektes und damit über seine Ästhetik ziehen: Die Sichtweise ist am Boden einfach zu reduziert.
Als uns einer unserer Mit-Besucher auf seinem Handy eine bereits am Tag zuvor gemachte Luftaufnahme der Formation zeigte, konnten wir es gar nicht fassen, dass wir uns mittendrin befanden: Die zum Teil recht zerzaust erscheinenden Partien im Getreide zum Beispiel entpuppten sich auf der Luftaufnahme als Bereiche, in denen eine gleichmäßigen Schattierung bzw. ein homogener Grauwert zum Ausdruck kam. In ihrem Helligkeitsgrad bildeten diese Bereiche einen eindrucksvollen Mittelwert zwischen dem aufrecht stehenden und dem vollständig liegenden Getreide.
bild_332a.jpg
Das soll ein Kornkreis sein?

Eine Dame aus der uns begleitenden Gruppe klagte übrigens nach einiger Zeit über ein gewisses Unwohlsein, das sie spontan dem Kornkreis zuschrieb, da sich dieses Unwohlsein bereits am Vortage sofort nach dem Besuch der Formation einstellte. Auch an diesem Ort entdeckten wir ein Schild mit der Bitte um eine kleine Spende für den „Flurschaden“. Da wir uns jedoch immer entlang der Traktorspuren bewegten und unser Urlaubsbudget bereits drastisch geschrumpft war, ignorierten wir die Aufforderung dieses Mal – aber bitte nicht weiter sagen!
Den Abschluss dieses ereignisreichen Tages bildete das Abendessen im „Waggon and Horses“, ein Restaurant, das vor zwanzig Jahren einmal einen legendären Ruf als bedeutender Treffpunkt aller Kornkreisforscher genoss. Davon ist heute nichts mehr zu spüren. Wir fragten uns sogar, ob das heutige Personal sich überhaupt noch dieser bedeutsamen, historischen Tatsache bewusst ist. Nach Kornkreisen sah es dort jedenfalls nicht aus. Die Steaks waren übrigens recht zufriedenstellend und auch preiswert:
Aus „Sicherheitsgründen“ haben wir auch an diesem Abend darauf verzichtet, das Wagnis einzugehen, eines der zahlreich angebotenen, typisch englischen Gerichte zu bestellen, bei denen wir nicht wussten, was sich dahinter verbarg.

::Luftbild am Savernake Forest von Olivier Morel©2010
::Bildquelle Kurt Diedrich©


01 – Anreise, Unterkunft, Knapp Hill und „Barge Inn“
02 – Wanderung East Kennett – Silbury Hill – Avebury u.a.
03 – East Kennett, Marlborough, Stonehenge und Devizes
04 – Einparken, „Silent Circle“ und West Kennett Long Barrow
05 – Cherhill Down
06 – Der Kornkreis am Savernake Forest bei Marlborough
07 – „Royal Oak“, Abendstimmung am Knap Hill und Reisefazit

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Reisetipps für Kornkreisfreunde / Teil 5/7

Sonntag, 22. August 2010 20:01

Wiedersehen nach 15 Jahren – Beitrag von Kurt Diedrich

Donnerstag, 24.06.2010
Wie oft ist er mir bei meinen früheren England-Aufenthalten schon aufgefallen: Lansdowne Monument, ein Obelisk, der bei der Fahrt von Devizes in Richtung Marlborough links hinter den Hügeln von Cherhill Down hervorlugt. Gelegenheit, ihm einen Besuch abzustatten, hatte ich bisher nie. Höchste Zeit also, dies nachzuholen. Angeblich sollen ja bereits schon einmal merkwürdige Licht- bzw. Laserstrahlen beobachtet worden sein, die sich vom Himmel direkt auf seine Spitze richteten – ein Gerücht, dessen Wahrheitsgehalt sich nach über 15 Jahren natürlich nur noch schwer überprüfen lässt.
bild_299a.jpg„Soll ich wirklich da rauf?“

Der Obelisk ist leicht zu erreichen, wenn man den Weg von Beckhampton nach Calne nimmt. Kurz hinter der in Teil 4 bereits beschriebenen Abfahrt nach Yatesbury befindet sich am linken Straßenrand eine kleine Parkbucht, in der etwa drei bis vier Fahrzeuge Platz finden. Mehr Parkraum steht den Besuchern leider nicht zur Verfügung. Meine Erwartung, mit dem Wagen direkt bis zum Obelisken fahren zu können, wurde leider enttäuscht: Das stattliche Monument befindet sich nämlich auf dem Gipfel eines Berges, dessen Höhe man ihm von weiten absolut nicht zugetraut hätte.
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Imposante Hügel

bild_327a.jpgBröckelndes Lansdowne Monument

Gipfel und Obelisk sind nur über einen etwa 500 m langen Fußweg zu erreichen, der es in sich hatte und der mir fast wie ein Gebirgspfad in den Alpen erschien. Doch die Anstrengung lohnt sich: Der herrliche Rundum-Ausblick vom Fuße des genau 38 m hohen Obelisks auf die Landschaft der Umgebung ist eine angemessene Entschädigung für die Strapazen des Aufstiegs. An klaren Tagen soll man von hier oben die Berge von Süd-Wales und den Cleeve Hill in den westlichen Cotswolds erkennen können.
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Ausblick lohnt Aufstieg

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Das „Cherhill White Horse“

Es scheint Leute zu geben, denen dieser Berg zum sportlichen Training zu dienen scheint: Während wir seine Spitze nur mühsam erklommen, gelang es einem mit Wanderstiefeln, Rucksack und Hut „bewaffneten“ Unbekannten in Begleitung eines (bedauernswerten) Hundes, diesen Berg in derselben Zeitspanne gleich dreimal (auf dem kürzesten und steilsten Wege) zu besteigen und danach mit atemberaubendem Tempo hinter den benachbarten Hügeln zu verschwinden. Handelte es sich bei diesem mit fast übermenschlicher Energie ausgestatteten Wesen am Ende gar um einen getarnten Außerirdischen oder um das Ergebnis genetischer Experimente in geheimen Labors? Zu diesem Thema kursieren ja die merkwürdigsten Gerüchte im Internet ;-).

::Bildquelle Kurt Diedrich©


01 – Anreise, Unterkunft, Knapp Hill und „Barge Inn“
02 – Wanderung East Kennett – Silbury Hill – Avebury u.a.
03 – East Kennett, Marlborough, Stonehenge und Devizes
04 – Einparken, „Silent Circle“ und West Kennett Long Barrow
05 – Cherhill Down
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Boitin, Lenzen und Groß Raden

Dienstag, 17. August 2010 8:41

Über die geomantische Exkursion des FGK mit dem Grenzwissenschaftlichen Treff Bremen wird in den kommenden Wochen noch berichtet werden.
sdc17093.jpg
::Foto Ed Vos FGK2010©
Selten oder wahrscheinlich noch nie zuvor sind die Steinkreise bei Boitin mit einer Fotostange fotografiert worden, so wie die Kameras bei der Erstellung von Kornkreisfotos aus der Vogelperspektive eingesetzt werden.
Bild zum Vergrößern bitte anklicken!

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Reisetipps für Kornkreisfreunde / Teil 4/7

Samstag, 14. August 2010 20:00

Wiedersehen nach 15 Jahren – Beitrag von Kurt Diedrich

Mittwoch, 23.06.2010
Eine Konsequenz des Linksverkehrs, an die man nur selten denkt: Beim Einparken gehen die Einheimischen automatisch davon aus, dass sich auch die Lenkräder der Wagen rechts und links neben ihnen jeweils auf der rechten Seite befinden. So kam es gelegentlich (auch in Devizes) vor, dass ich meinen Platz auf dem Fahrersitz nur mit Mühe durch eine anstrengende Kletterpartie über die Mittelkonsole erreichen konnte, weil die Fahrertür durch einen Wagen links neben mir komplett zugeparkt war. Parken Sie Ihren Wagen in England daher am besten möglichst so, dass sich kein anderes Fahrzeug mehr links neben Sie stellen kann.
Ich möchte zugunsten der Einheimischen ausdrücklich nicht annehmen, dass diese Art des Parkens aus niedrigen Beweggründen auf Grund der damals gerade stattfindenden Fussball-WM (und nur wenige Tage vor dem Spiel England gegen Deutschland) erfolgte.
Bevor ich es vergesse: Das Parken auf dem Marktplatz in Devizes ist übrigens (für eine Stunde) kostenlos, in Marlborough wird für eine Stunde Parken im Zentrum dagegen ein Entgeld von 0,9 Pfund verlangt.
Auf dem Rückweg nutzten wir die Gelegenheit, dem „Silent Circle“ in Yatesbury einen Besuch abzustatten, der neben dem „Barge Inn“ als weiterer Treffpunkt für alle Kornkreis-Enthusiasten bekannt wurde.

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Ohne dieses Schild hätten wir das „Silent Circle“ nie gefunden.

Yatesbury ist ein kleines, nur aus ein paar Häusern bestehendes Dorf, das man erreicht, wenn man im Kreisverkehr in Beckhampton (direkt am „Waggon and Horses“) die Abfahrt nach Calne wählt und nach etwa zwei bis drei Kilometern (dem Hinweisschild folgend) rechts abbiegt.
Beim ländlich gelegenen und unter hohen Bäumen versteckten „Silent Circle“ handelt es sich um ein einsames, freistehendes Gebäude, das in erster Linie aus einem großen Verkaufsraum besteht, in dem zahlreiche Bücher, Fotos, Kalender und Postkarten zum Thema „Kornkreise“ angeboten werden.
p1010329a.jpgBeim Stöbern bietet sich die Möglichkeit, mit anderen Besuchern aktuelle Kornkreis-Informationen auszutauschen. Die gibt es auch vom freundlichen Personal, und an einer Wand hängt sogar eine Landkarte, auf der alle Kornkreise der Saison mit Nummern versehen abgebildet sind. Doch dazu mehr in Teil 5.
::Bild Ein Service des „Silent Circle“: Kornkreis „à la carte“
Kaffee, Kuchen und Erfrischungsgetränke werden im Freien serviert (oder in einem aufgestellten Partyzelt bei Regen). Ein netter älterer Herr, der uns den Kaffee brachte und Deutschland gut kannte, unterhielt sich sehr angeregt mit uns. Er war der erste und einzige Einheimische, mit dem sich seit unserer Ankunft ein längeres Gespräch entwickelte.
Hätte ich geahnt, welch schönes Foto meiner Freundin im anschließend besuchten West Kennett Long Barrow in der Nähe Silbury Hill gelang, so hätte ich weniger mürrisch auf ihre Bitte reagiert, nach dieser ausgiebigen und ermüdenden Tagestour auch noch den langen Fußweg zu dieser alten Grabstätte auf uns zu nehmen.

img_0441a.jpg
Orb oder Linsenspiegelung; das ist hier die Frage.

Da sich an der Decke des Long Barrow ein kleines Fenster aus Glasbausteinen befindet (rechts oben hinter dem Bildrand), vermute ich sehr stark, dass die wunderschönen, farbigen „Orbs“ nichts weiter als das Ergebnis einer Linsenspiegelung sind – aber dies ist natürlich nur meine persönliche Vermutung. Möge sich jeder Leser angesichts des Fotos sein eigenes Urteil bilden. Was mich jedoch stutzig machte, war die Tatsache, dass der Akku der Kamera meiner Freundin beim Betreten des Innenraumes komplette Entladung signalisierte, um dann jedoch nach kurzer Zeit wieder volle Leistungsbereitschaft zu melden; ein Effekt, der gelegentlich auch von Kornkreisbesuchern berichtet wurde.
Am Abend befolgten wir den Rat unseres Hotelwirtes, doch einmal im Restaurant „Out of the Chance“ zu speisen; ein Name, der sich in Anbetracht der dort an den Wänden vorhandenen, zahlreichen Fotos von Rennpferden auf den Reitsport zu beziehen scheint. Zu diesem Restaurant gelangt man, wenn man aus Richtung Devizes kommend direkt vor dem Ortseingang Marlborough rechts abbiegt (Hinweisschild vorhanden).
Wahrscheinlich begeisterte uns das typisch englische Essen dieses Restaurants (Steak mit Pommes) nur deshalb nicht hundertprozentig, weil wir bereits von der französischen und italienischen Gastronomie der Abende davor verwöhnt wurden – und ganz sicher haben wir uns auf Grund dieser Tatsache auch nur eingebildet, dass die Bedienung einen mürrischen Eindruck erweckte, der Salat ohne Dressing serviert wurde und der Innenraum mit seinem düsteren Eiche-Rustikal-Look sehr bedrückend wirkte.

::Bildquelle Kurt Diedrich©


01 – Anreise, Unterkunft, Knapp Hill und „Barge Inn“
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03 – East Kennett, Marlborough, Stonehenge und Devizes
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D. Melchizedek: “Die Schlange des Lichts”

Samstag, 14. August 2010 8:44

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Wissenswertes zur Menschheitsgeschichte, den Wirrungen unserer Gegenwart und dem Übergang ins neue Zeitalter.
Die folgenden Texte sind jeweils Auszüge und Zusammenfassungen aus verschiedenen Büchern etc. Es ist der Versuch die wesentlichsten Informationen dieser Bücher etc. so zu komprimieren, damit sie für alle Interessierten in Zeitraffer zugänglich sind. Allerdings geht hierbei natürlich auch vieles verloren bzw. ist naturgemäß durch das persönliche Interesse des Autors gefiltert und kann somit auf keinen Fall ein vollständiger Ersatz dafür sein, die Bücher komplett zu lesen. Wünschenswert wäre es vielmehr, dass diese Texte Sie zum lesen der Originale verführen, denn das hätten die Autoren meiner Meinung nach verdient. Persönliche Anmerkungen sind stets in Klammern und kursiver Schrift gekennzeichnet.
schlange-des-lichts.jpgDas Buch „Die Schlange des Lichts“ von Drunvalo Melchizedek berichtet über seine Reisen rund um den Globus, wo er an Zeremonien zahlreicher indigener Stämme teilnimmt, die alle das gemeinsame Ziel haben unsere Mutter Erde zu heilen und beim Übergang ins neue Zeitalter zu helfen. Denn im Herzen von Mutter Erde findet 2012 ein großes Erwachen statt und die Menschheit wird sich aus der Dunkelheit in das Zeitalter des Lichts erheben. In der nachfolgenden Zusammenfassung sind allerdings nur die wichtigsten Fakten dazu aufgelistet. Wer Drunvalos z.T. abenteuerliche Erlebnisse selbst miterleben möchte, dem sei dieses interessante Buch wärmstens empfohlen ::mehr (.pdf)
Das Buch „Die Schlange des Lichts“ von Drunvalo Melchizedek kostet z.B. bei ::amazon 16,95 €

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Reisetipps für Kornkreisfreunde / Teil 3/7

Donnerstag, 12. August 2010 1:15

Wiedersehen nach 15 Jahren – Beitrag von Kurt Diedrich

Dienstag, 22.06.2010
p1010208a.jpgAn diesem Tage beschränkte sich unsere „Morgenwanderung“ auf einen Rundgang um East Kennett, bei dem wir keinem einzigen Menschen begegneten: Ein ausgesprochen ruhiges kleines Dorf mit einer schönen, alten Kirche.
::Bild Kirche in East Kennett
Den Nachmittag nutzten wir zu einer Erkundung der Läden im Zentrum von Marlborough. Wer ein vielfältiges, anspruchsvolles Lebensmittelangebot liebt und gerne in einem blitzsauberen, gepflegten Supermarkt einkauft, sollte dem Waitrose Lebensmittelmarkt in Marlborough unbedingt einen Besuch abstatten.
Da ich nur ungern auf meinen geliebten Nachmittagskaffee (mit Kuchen) verzichte, durfte auch ein Besuch im legendären Café „Pollys Tea Room“ nicht fehlen. Ich hatte dieses Lokal von meinen früheren Besuchen noch in angenehmer Erinnerung. Umso enttäuschter war ich über die mir recht hochnäsig und unaufmerksam erscheinenden Bedienungen und das sehr renovierungsbedürftig aussehende Innere, das lediglich von einigen wenigen (sehr) alten Damen bevölkert war. Mit Kaffee, Tee und Sahnetörtchen lässt sich heutzutage wohl auch in England kein großer Umsatz mehr machen. Schade! Dafür wurden wir jedoch am Abend durch einen Besuch beim Italiener (direkt neben dem Franzosen) entschädigt. Wer hat bloß behauptet, das Essen in England sei ungenießbar?

Mittwoch, 23.06.2010
Am Morgen dieses Tages stand die (obligatorische) Stonehenge Tour auf dem Plan. Es ist schon fast eine alte Tradition, dass ich diesem Monument bei jedem meiner England-Aufenthalte einen Besuch abstatte. Von West Kennett nach Stonehenge ist es wirklich nur ein Katzensprung von etwa 25 Kilometern. Was mir bei der Fahrt dorthin besonders auffiel, war das aggressive Fahrverhalten der Einheimischen, das ich früher in dieser eklatanten Weise nie beobachtete:
Obwohl die Straße über Alton Barnes nach Stonehenge extrem schmal war, über keinerlei Seitenstreifen verfügte und sich in unübersichtlichen, engen Kurven durch kleine Dörfer schlängelte, fühlte ich mich ständig durch die hinter mir her fahrenden Wagen genötigt und bedrängt. Offensichtlich bewegte ich mich mit meiner der Gefahr angepassten Geschwindigkeit nach Meinung der an meiner Stoßstange förmlich klebenden, verhinderten „Grand Prix Piloten“ wohl zu langsam. Da ich jedoch nicht gewillt war, mir den nötigen Respekt meiner Verfolger durch das mutwillige Überfahren von Hühnern oder gar Dorfbewohnern zu verschaffen, lenkte ich meinen Wagen (wenn sich überhaupt einmal ein Platz dazu bot) gelegentlich an den Straßenrand, um die vom Rennfieber befallenen Automobilisten nicht in ihrem Geschwindigkeitsrausch zu stören.
Zu Stonehenge selbst möchte ich an dieser Stelle nicht viel sagen. Wer das Monument nicht kennt, findet entsprechende Informationen in großer Vielfalt im Internet und der entsprechenden Literatur. Eine positive Neuerung im Vergleich zu meinem letzten Aufenthalt besteht in einem kleinen Gerät, das den Besucher während des Rundgangs über eine Art Kopfhörer mit der Geschichte von Stonehenge vertraut macht – und dies in allen wichtigen Sprachen dieser Welt. Der Besucherandrang an diesem Tag war sehr groß, wobei sicher auch das schöne Wetter seinen Teil dazu beisteuerte.

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Stonehenge mit Orb

Auf einem der zahlreichen Fotos, die ich mit meiner Digitalkamera von den beeindruckenden Steinen machte, fielen mir einige blasse, kugelartige Gebilde auf, die mich an typische Orb-Fotografien erinnerten. Eines dieser Objekte ist recht gut zu erkennen – die anderen dagegen nur bei ganz genauem Hinschauen zu erahnen.
Der Rückweg zum Hotel führte uns über Devizes, eine Strecke, die wesentlich besser zu befahren ist als der Hinweg, und die ich deshalb nur, auch wenn es ein paar Kilometer mehr sind, empfehlen kann.
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Stadtzentrum von Devizes

Devizes ist zwar nicht ganz so malerisch wie Marlborough, dafür ist die Stadt jedoch etwas größer und bietet mehr Möglichkeiten zum Einkauf. Es mag nur ein subjektiver Eindruck sein, aber es ist mir auch diesmal wieder aufgefallen, dass wir in Devizes in vielen Geschäften ganz besonders zuvorkommend und freundlich bedient wurden.

::Bildquelle Kurt Diedrich©


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Reisetipps für Kornkreisfreunde / Teil 2/7

Donnerstag, 5. August 2010 23:19

Wiedersehen nach 15 Jahren – Beitrag von Kurt Diedrich

Montag, 21.06.2010
p_149a.jpgNach einem ergiebigen „Full English Breakfast“ (Spiegeleier, Bohnen, Rösti, Speck, Würstchen und Toast) wanderten wir bei strahlend blauem Himmel von East Kennett in Richtung Silbury Hill. Die Strecke ist zwar nicht sehr lang, aber dennoch anstrengend, weil es entlang der Landstraße von Marlborough nach Devizes keinen richtigen Fußweg gibt und der schmale Grünstreifen am Straßenrand an vielen Stellen nur schwer begehbar ist.
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Da sich auf dem Feld gegenüber des Silbury Hill ein Kornkreis älteren Datums befand, entschlossen wir uns zunächst zu einer Begehung dieser Formation.
silburyhili_copyright_john_montgomery.jpgLeider mussten wir enttäuscht feststellen, dass das einst (im Internet: Foto John Montgomery©2010) so schön anzuschauende Muster von den zahlreichen Besuchern bereits so zerfleddert und zertrampelt wurde, dass es zumindest vom Boden aus kaum noch als Kornkreis zu erkennen war. Trotz dieser Tatsache und trotz des beschwerlichen Zugangs (Klettern über Stacheldrahtzaun) zu diesem Kornkreis konnten wir nun jedoch immerhin mit Zufriedenheit konstatieren, dass ihn wir zumindest aus nächster begutachtet hatten.

p_165a.jpg

Auf dem Weg zur Formation erweckte ein kleiner Kasten unsere Aufmerksamkeit, der sich bei näherem Betrachten als „Sparbüchse“ offenbarte. Am oberen Ende des fest angeschweißten Behältnisses forderte uns ein Schild zu einer kleinen Spende für den kornkreisgeschädigten Landwirt auf – ein Ansinnen, dem wir angesichts unserer guten Urlaubslaune gerne nachkamen.
Unser Weg führte uns weiter zum Silbury Hill, wobei wir der Versuchung, ihn zu besteigen, widerstanden: Ich konnte mir gut vorstellen, wie das prähistorische Monument in wenigen Jahren aussähe, wenn sich jeder Tourist die Umgebung von seiner Spitze aus betrachten würde.
p_173a.jpgDirekt vom Parkplatz des Silbury Hill wählten wir einen kleinen, nur schwer zu entdeckenden und von Gestrüpp umsäumten Pfad in Richtung Avebury, nachdem wir uns zuvor bei einem Aufseher vergewisserten, dass es sich auch wirklich um einen öffentlichen Weg handelte. An diesem Tag waren sehr viele dieser Aufseher an allen markanten Plätzen zu beobachten. Sie hatten die Aufgabe, den großen Besucherstrom anlässlich der Sonnwendfeiern zu koordinieren und zu kontrollieren.

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Als wir uns Avebury näherten, konnten wir schon aus der Ferne erkennen, dass sich hier wohl die meisten der bereits am Vortage von uns beobachteten „Sonnwend-Jünger“ trafen. Nicht nur die Terrasse des Red Lion war von bunt gekleideten Menschen mit unkonventionell gestylter Haarpracht bevölkert: Auch mitten zwischen den allseits bekannten Steinen tummelten sich sehr viele Menschen. Als wir eintrafen, begann gerade eine Art „Gottesdienst“ im Freien, in welchem, soweit ich dies verstand, unter anderem der Sonne für ihre gespendete Energie gedankt wurde.
p_193a.jpgDer Weg zurück nach East Kennett führte uns entlang der „Stone Avenue“, ein von Monolithen umsäumter Feldweg, der parallel zur kleinen Straße von West Kennett nach Avebury verlief. Nach dieser Wanderung von fast sechs Kilometern bei einer für diese Gegend ungewöhnlichen Außentemperatur von etwa 25 Grad war mein Bedarf an körperlicher Ertüchtigung für diesen Tag restlos gedeckt, so dass wir bis zum Abendessen eine Ruhepause im Hotel einlegten.
p_416a.jpgDas von uns spontan ausgesuchte, französische Restaurant „Brasserie Gérard“ in Marlborough erwies sich als Volltreffer: „Coq au vin“ und „Entrecôte“ konnten geschmacklich durchaus mit den französischen Originalen konkurrieren, und angesichts der bereits in Teil 1 ausgeführten, prinzipiellen Überlegungen zu den Kosten eines England-Urlaubs gelang es uns auch, den Preis von insgesamt über 50 Pfund für dieses erlesene Mahl mit britischer Gelassenheit hinzunehmen.

::Luftaufnahme „Kornkreis am Silbury Hill“ Jon Montgomery©2010
::Bildquelle Kurt Diedrich©


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02 – Wanderung East Kennett – Silbury Hill – Avebury u.a.
03 – East Kennett, Marlborough, Stonehenge und Devizes
04 – Einparken, „Silent Circle“ und West Kennett Long Barrow
05 – Cherhill Down
06 – Der Kornkreis am Savernake Forest bei Marlborough
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Boitin/Lenzen/Groß Raden – „Exkursion“

Montag, 2. August 2010 0:03

7./8. August 2010 – Exkursion an die Mecklenburger Seenplatte.
Der „Grenzwissenschaftliche Treff Bremen“ veranstaltet bereits zum dritten Mal eine Exkursion mit Mitgliedern des FGK, der DEGUFO und Freunden der Grenzwissenschaften. Auch Gäste sind hierzu immer herzlich eingeladen! Die Reise nach Mecklenburg wird von Oldenburg / Delmenhorst / Bremen mit Privatwagen durchgeführt. Das 2-tägige Programm mit Besichtigungen und Führungen wird wie in den Jahren zuvor von Frau Reinhart-Kemm organisiert. Ziel der Fahrt ist Sternberg, wo auch übernachtet wird. Schwerpunkte der Exkursion sind die Besichtigungen der „Steintänze“ von Boitin und Lenzen und das Archäologische Freilichtmuseum Groß-Raden.
slawenburg.jpg
(F.Peters©2010 – „Slawenburg Groß Raden“)
Das Programm:
Samstag, ca. 13:00 Uhr: Treffen in Prüzen, Marktplatz ::Karte
Prüzen liegt an der Straße 104 zwischen Sternberg und Güstrow. Von dort Fahrt und Wanderung zum „Boitiner Steintanz“
ca. 16:00 Uhr: zurück in Prüzen, auf der B 104 R Sternberg zum „Lenzer Steintanz“
ca. 18.00 Uhr: zurück in Sternberg – Ziel: Landgasthof „Sternberger Burg“, Dorfstr. 1, 19406 Sternberg, Tel. 03847 – 31 10 81 ca. 19:30 Uhr: Abendessen, Gesprächsrunde und gemütlicher Ausklang
Sonntag, ca. 10:20 Uhr: Fahrt vom „Sternberger Hof“ zum Schiffsanleger (ca. 4 km) und Treffen bei Fischer Rettich.
10:30 – 11:30 Uhr: Fahrt im Fischerkahn über drei Seen zum Freilichtmuseum in Groß Raden, Gesamtpreis € 50,00 = ca. € 3,50 p.P.
11:45 Uhr: Führung im Freilichtmuseum (1 Stunde) – der Eintritt kostet € 2,50 pro Person – die Führung insgesamt € 25,50
ca. 13:15 Uhr: Rückfahrt mit dem Schifferkahn, € 3,50 pro Person und Räucherfisch-Mittagessen (auf Wunsch) an Bord, € 8,50 pro Person
ca. 14:15 Uhr: Ende des Ausflugs
::Weitere Informationen
Archäologisches Freilichtmuseum Groß Raden

Der Tempelort Groß Raden macht für den Besucher Leben und Kultur der slawischen Stämme in Mecklenburg erlebbar. Über die Slawen war bis zum Ende des zweiten Weltkrieges recht wenig bekannt. Wertvolle oder besonders schöne Funde wurden oftmals den Wikingern und nicht den Wenden, wie man die slawischen Bewohner Mecklenburgs damals nannte, zugeschrieben. Erst 1973 begannen umfangreiche Untersuchungen in der altslawischen Siedlungskammer am Sternberger See.
Freilichtmuseum ::Arch. Freilichtmuseum Groß Raden::Landkarte
Steintänze von Boitin und Lenzen. Die beiden Megalithanlagen sind Zeugen unseres germanischen Erbes. Der Boitiner Steintanz ist eine prähistorische Kult- und Begräbnisstätte in einem Wald zwischen dem Tarnower Ortsteil Boitin und Dreetz bei Bützow. Er ist das einzige Denkmal aus germanischer Zeit, das weitgehend erhalten geblieben ist. Er besteht aus 4 Steinkreisen – 3 Kreise liegen dicht beieinander und verhalten sich geometrisch zueinander. Der 4. Kreis liegt nördlich davon. Der Steintanz von Lenzen befindet sich in einem Waldgebiet in der Nähe.
Boitiner Steintanz ::wikipedia::boitin.de::Landkarte
Lenzer Steintanz ::steintanz::Landkarte
Unterkunft: „Landgasthof Sternberger Burg“, 19406 Sternberg Burg, Dorfstr.1, Tel. 03847-31 10 71
Preise: EZ 35,- €, DZ 30,- € p.P, Dreibett 25,- € p.P. – jeweils mit Frühstück
Die Buchungen der Zimmer im „Landgasthof Sternberger Burg“ muß jeder für sich vornehmen.
Anfragen/Anmeldungen bitte „HIER

Thema: Archäologie, Astronomie, FGK-Blogroll, FGK-Projekte, FGK-Veranstaltung, Geomantie, Peters, Veranstaltungen | Kommentare (0)

Das Kornkreis-Phänomen, Teil 14/14

Sonntag, 1. August 2010 6:53

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Allgemeines zur Radiästhesie.
Irgendwann muss ich etwas zu meiner Methode und der Radiästhesie sagen. Darüber gibt es viele Bücher. Auf wenigen Seiten kann ich nicht das Gleiche bringen.
Jetzt zur Frage, wie ich arbeite und warum sich solche Wellenlängen, die richtigen natürlich, bei der Kornkreis-Analyse gut eignen. Den meisten ist bekannt, wie ich analysiere. Ich ermittle radiästhetische Strahlen, die, allgemein gesprochen, Inhalt und Natur von Objekten kennzeichnen und grenze sie auf den Fotos ein. Auch ihre Form und die Verteilung verraten einiges.
Alles strahlt. Wem das fremd ist, dem kann ich nicht weiterhelfen. Andere haben das schon verinnerlicht. Einen wesentlichen Unterschied gibt es aber. Wenn sie von Energien oder Schwingungen sprechen, verstehe ich nur Strahlen bestimmter Wellenlängen und eine Resonanz dazu.
Also, Radiästhesie bedeutet Strahlenfühligkeit. Es gibt sie bei allem Lebenden, von Kleinzellern über Pflanzen bis hin zu den Menschen. „Radius“ wäre der Strahl, „Ästhesie“ ist die Fühligkeit.
Alle Lebewesen haben Sinne. Mit ihnen werden Signale des Täglichen übertragen und verarbeitet. Es gibt da aber noch die Bereiche der Empfindung, der Vorahnung, der Sympathie, des Wohlseins, die nicht so direkt einem Sinnesorgan zuzuordnen sind. Jeder kennt sie und keiner streitet sie ab.
Auch hier müssen uns Signale erreicht haben. Bei wissenschaftlichen und erfahrungsgestützten Untersuchungen überwiegt das Interesse, wo sie im Körper verarbeitet werden. Die Übertragung zum Menschen hin wird meist nicht beachtet und würde bereits in das Gebiet der Radiästhesie fallen.
Radiästhesie, so wie wir sie betreiben, kann Qualitäten, energetische Gegebenheiten, Intensitäten vom Lebendem, von Gegenständen und noch vieles Andere feststellen. Es geht dann um Signale, für die wir als Mensch kein bekanntes Sinnesorgan haben. So müssen wir logischerweise sagen, es sind unsichtbare Strahlen oder auch Schwingungen, die auf uns einwirken. Das stößt bei verwissenschaftlichten Menschen auf Ablehnung.
Glücklicherweise gibt es heute eine moderne Physik. Sie hat die feste Materie längst in kleinste Bestandteile aufgelöst. Am schönsten ist, dass sie nicht beim einfachen Atommodell stehen geblieben ist, sondern alles in Wellen und Felder auflöst.
Was es da alles gibt: die Quantenmechanik mit ihrem Teilchen – Welle Dualismus, vieldimensionale Membranen, eine elfdimensionale Supergravitation, Strings und anderes, also das, was sich genauso unseren Sinnen entzieht.
Das Wesentliche ist dabei, alles hat plötzlich Wellencharakter und Feldeigenschaften. Bei den Strings klingt das dann so:„ Die Objekte sind nicht Teilchen, …, sondern eindimensionale Fäden,… Genau wie die Saiten einer Geige besitzen … sie… Schwingmuster mit Resonanzfrequenzen, deren Wellen auf ihre Länge passen.“ Das stammt aus Steven Hawking‘ s populären Büchern.
Es macht keinen Sinn, viel zu zitieren, die Basis der Materie und des Lebenden scheinen Schwingungen, Wellen, Felder und Resonanz zu sein. Und genau damit arbeitet auch die Radiästhesie.
Jetzt müssen wir noch einen Schritt gehen.
Es gibt bei uns Rutengängern zwei Arbeitsweisen, die mentale und die physikalische. Beim mentalen Arbeiten wirkt eine innere erlernte „Software“, um die umgebende Strahlung wahrzunehmen und sie zu unterscheiden.

lecher-antenne_a.jpg

Beim physikalischen Arbeiten wird ein Antennensystem benutzt, die Lecher-Antenne® nach R. Schneider z. B., auf der sich Wellenlängen (λ/4) als sogenannte Einstellwerte (=EW) in Zentimeter fixieren lassen. Weil ich bevorzugt damit arbeite, wird das Gerät weiter erklärt. Die EW werden über einen Kurzschlussschieber auf der Leiterplatte eingestellt und variieren so die empfangenen Wellenlängen. Bei Präsenz einer voreingestellten Welle arbeitet man dann mit ihr wie mit einer Rute.
Fachleute, die zuvor Grundlagen Wissenschaft auf Hochschulen betrieben, oder die z. B. beruflich mit Hochfrequenz arbeiten, haben später eigenständig Laboruntersuchungen mit diesen Antennensystemen angestellt und die Wirksamkeit solcher Rutensysteme bestätigt. Hierzu gibt es Literatur, auch kritische.
Und so meine ich, die Radiästhesie bietet durchaus ein Handwerkszeug, um Kornkreise zu untersuchen. Was haben andere im Vergleich dazu?? Außer Gefühl und Intuition ist mir nichts bekannt.
Mit einer passenden Abfragetechnik kann man die gespeicherten Informationen im Kornkreis abrufen. Mental wäre mir das zu unsicher, der Kopf müsste dauernd scharf selektieren. Das ist eine hohe Belastung und das Ergebnis wird sofort verwässert, sobald die Aufmerksamkeit auch nur etwas schwindet. Moderne Menschen sind immer abgelenkt, es sind die multiplen Einflüssen unserer Zivilisation. Leider wir sind keine Naturmenschen mehr.
Und deshalb arbeite ich mit den EW der Lecher-Antenne und nenne sie grob vereinfacht Wellenlängen oder Frequenzen. Die beiden Begriffe sind populär und werden verstanden, technisch gesehen ist das aber falsch. Macht nichts, Hauptsache das Ergebnis wird verstanden.

Jetzt begrüße ich diejenigen, die es bis hierher geschafft haben.
Horst Grünfelder, Juni 2010.


Inhaltsverzeichnis
01 – Die Einleitung und ein paar Seufzer
02 – Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
03a Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
03b Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
04 – Das führt zum zweiten Ergebnis
04Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit
05 – Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
06 – Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
07 – Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
08 – Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
09 – Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
09Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
10 – Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
11 – Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
12 – Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
12Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
13 – Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
13Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn – Quirllage bei Bad Buchau
14 – Allgemeines zur Radiästhesie


Zur Person des Autors Dipl.-Ing. Horst Grünfelder, FGK

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