Beiträge vom November, 2010

Projekt „Genie und Geometrie“

Dienstag, 30. November 2010 19:52

Die Fernsehsendung „Genie und Geometrie – Stonehenge und die Vermessung der Welt“ von Ronald P. Vaughan wurde erstmals am 25. November bei 3sat gezeigt und wird dort am 1. Dezember wiederholt.
In Europa sind rund 50.000 Steinmonumente aus der Vorgeschichte registriert. Orte wie Stonehenge, Carnac, Gizeh und Chartres stehen für geniale Bauwerke mit geheimnisvoller Symbolik und vielfältigen Verbindungen zur Erde und dem Kosmos.

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Bild: Carnac/Bretagne – 21.08.2007 – F.Peters©FGK
Können neue Spuren aus der Frühgeschichte mit Landkarten, Kombinatorik und mit dem Computer entdeckt werden? Ronald P. Vaughan, Initiator des Projektes „Genie und Geometrie“, ist der Überzeugung, dass in allen Anordnungen von sakralen Bauplätzen eine Systematik, Mathematik und nachvollziehbare Geometrie liegt. „Der Ort an sich war stets wichtig, aber die harmonische Anordnung und die Verbindungslinien dürften zur Verstärkung von vermeintlichen, nicht messbaren Kräften gedient haben“. Auf der Suche nach bemerkenswerten Spuren aus der Frühzeit reist Vaughan mit der Kamera quer durch Mitteleuropa. Die Suche führt durch einen Zeitraum von annähernd siebentausend Jahren, von den Kreisgrabenanlagen welche rund 5.000 vor Christus errichtet wurden, über Stonehenge über den Dombau bis zur barocken Stadtplanung von Karlsruhe die eindeutig auf den Dom zu Speyer hinweist. Seitdem Menschen Bauwerke errichten, arbeiten sie mit großem Aufwand, mit hervorragendem technischen Wissen und auch im Einklang mit der Sonne, dem Mond und mit den sichtbaren Gestirnen. Das Wissen rund um das Planen mit dem Lauf der Gestirne ist größtenteils in Vergessenheit geraten, ebenso das Wissen über den Sinn und Zweck von mindestens 50.000 Bauwerken der sogenannten Megalithkultur, die innerhalb von rund 3.500 Jahren von Nord-Schottland bis Nord-Afrika errichtet wurden. Sowohl die Erbauer der Kreisgrabenanlagen als auch die Gestalter der Himmelsscheibe von Nebra, kannten die Erde und den Kosmos offenbar unglaublich gut.
Der Film versucht keine spekulativen Antworten zu konstruieren, und stellt die Spuren unserer genial, geometrisch orientierten Vorfahren in den Mittelpunkt. In der Dokumentation kommen u.a. der englische Forscher und Bestsellerautor Paul Devereux, der Wiener Archäologieprofessor und Kreisgraben-Pionier Wolfgang Neubauer und der Landvermesser und Entdecker der mittelalterlichen Kirchenausrichtungen Erwin Reidinger zu Wort.
Die Sendung wurde erstmals am 25. November 2010 ausgestrahlt – wiederholt wird sie am Mittwoch, 1. Dezember 2010 um 14.15 Uhr in Stereo, 16:9, auf 3sat
::3sat – Programm
::Weitere Informationen – Genie und Geometrie

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Lichter über dem Hochschwarzwald (2/2)

Sonntag, 21. November 2010 18:19

Seit Anfang der 70-iger Jahre beschäftigt sich Manfred Saier aus Waldkirch mit Lichtphänomenen über dem südlichen Schwarzwald. Viele seiner Aufnahmen, noch auf Fotoglanzpapier, sind mehr als 30 Jahre alt. Die Phänomene sind bis zum heutigen Tage noch zu beobachten, inzwischen werden sie von ihm mit digitaler Foto- und Filmtechnik festgehalten. Die Objekte stellten sich für ihn und verschiedene Zeugen oft als Lichtbälle dar, die plötzlich erschienen und von der einen auf die anderen Sekunde ihre Form und oft auch die Flugrichtung wechselten, bevor sie urplötzlich wieder verschwanden.

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30.9.1995 – Sichtung
von 18.40 – 18.44 Uhr

Standort: Auf einer Anhöhe unterhalb des Kandelberges, 1243 m, nahe St. Peter / Baden-Württemberg – Kamera- und Filmdaten: Olympus OM2, Vivitar 400 mm Objektiv, 2-fach Converter, Kamerastativ, 1600 ASA Film, Belichtungszeiten: 1/15 bis zu 1/60 Sek. – 3 unabhängige Zeugen leisteten mir an diesem Abend gesellschaft. ca. 20 Minuten waren an unserem Standort in Blickrichtung zum südlichen Gebirgskamm bereits verstrichen ohne dass sich irgendwelche Lichtformen zeigten.
kandelberg.jpgAus heiterem Himmel stand dort plötzlich ein rundes Objekt am Himmel und einige Sekunden später ein zweites. Beide Objekte verharrten einen Moment auf der Stelle, ohne dass etwas passierte. Danach zeigten beide einige unglaubliche Veränderungen ihres Lichtkörpers, siehe Bilder 1-8. Vier Minuten hatte die gesamte Vorstellung gedauert, 8 Bilder entstanden in dieser Zeit, danach verschwanden die Objekte so plötzlich wie sie gekommen waren.
Bild links: Der Kandelberg, 1243 m hoch, nahe St. Peter.
::Bilder alle von ManfredSaier©1995

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Lichter über dem Hochschwarzwald (1/2)

Sonntag, 21. November 2010 14:41

Seit Anfang der 70-iger Jahre beschäftigt sich Manfred Saier aus Waldkirch mit Lichtphänomenen über dem südlichen Schwarzwald. Viele seiner Aufnahmen, noch auf Fotoglanzpapier, sind mehr als 30 Jahre alt. Die Phänomene sind bis zum heutigen Tage noch zu beobachten, inzwischen werden sie von ihm mit digitaler Foto- und Filmtechnik festgehalten. Die Objekte stellten sich für ihn und verschiedene Zeugen oft als Lichtbälle dar, die plötzlich erschienen und von der einen auf die anderen Sekunde ihre Form und oft auch die Flugrichtung wechselten, bevor sie urplötzlich wieder verschwanden.

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26.1.1992, von 18.40 Uhr – 18.55 Uhr
Standort: Hinterzarten/Breitnau – Baden-Württemberg
Kamera- und Filmdaten: Olympus OM2, Vivitar 400 mm Objektiv, 2-fach Converter, Kamerastativ, 1600 ASA Film, Belichtungszeiten: 1/15 bis zu 1/60 Sek. – Plötzliches Auftauchen eines Doppelkugel-Objektes. (Bild 1) Es befand sich nur wenige Sekunden in einem Ruhezustand.
breitnau.jpgBeim Weiterflug zeigte sich zuerst eine Spiralform (Bild 2), dann eine langsame Umwandlung in eine wellenförmige Flugbahn bis sich das Objekt dematerialisierte. 15 Minuten später zeigte sich das Objekt noch einmal ganz kurz. (Bild 3)
Bild links: Breitnau im Hochschwarzwald

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10.1.1993, von 18.10 Uhr – 19.00 Uhr
Standort: Waldwiese nahe des Rinken, 1196 m – Baden-Württemberg – mit dabei vier Augenzeugen.
rinken_1200m.jpgKamera- und Filmdaten: identisch, wie oben.
In Verlängerung des Gebirgskammes östlich vom Großen Feldberg, 1493 m, zeigte sich gegen 18.10 Uhr ein ausgedehnter Lichtkörper, der plötzlich in einem Wirbel einen kleineren Lichtkörper gegen 18.16 Uhr entließ. Das letzte Foto der 6-er-Reihe, mit dem Wald im Hintergrund, enstand am 7.10.1993, am gleichen Platz um 18.30 Uhr.
Bild links: Der Rinken, 1196 m hoch, nördlich des Feldberg.
::Bilder alle von ManfredSaier©1993

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In memoriam Andrea Focke

Samstag, 20. November 2010 20:00

andrea3.jpgAndrea Focke ist von uns gegangen.
Wer regelmässig bei den Grenzwissenschaftlichen Treffs im Lesumer Hof im Bremen oder beim Lichtphänomen-Treff 2005 in Hude dabei war, der wird sich noch gut an Andrea Focke aus Verden erinnern können. Wie uns Peter Hattwig (FGK/DEGUFO) heute mitteilte, ist Andrea am 19. November 2010 ganz friedlich eingeschlafen. Vor etwa 3 Wochen wurde sie ins Krankenhaus nach Verden eingeliefert. Sie war seit ihrer Schulzeit querschnittsgelähmt und wurde seitdem von ihrem Mann Stephan liebevoll betreut. In den letzten Jahren war sie nicht mehr in der Lage zu den gemeinsamen Treffen zu kommen.
Stephan und Andrea Focke wurden vielen Personen in der grenzwissenschaftlichen Szene durch ihre Orb Fotos bekannt. Beide wirkten maßgeblich am gerade erschienenen Buch von Peter Hattwig „Orbs – Analyse eines Rätsels“ mit. Stephan war u.a. auch Gast des FGK in Zierenberg. Wir trauern mit Stephan um seine Andrea.
In stillem Gedenken stellvertretend für das Forum, Frank Peters

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Joachim Koch: „Die Büchse der Pandora“

Samstag, 20. November 2010 18:48

Joachim Koch, FGK, hat sich mit der Geschichte und dem Zweck der HAARP-Technologie näher beschäftigt und präsentierte im Oktober 2010 auf dem „Kongress für Grenzwissenschaften 2010“ in Regen erstaunliche sowie erschreckende Erkenntnisse. Nuoviso TV präsentiert Joachim Koch seit einigen Tagen in seinem fast zweistündigen Vortrag auf der Webseite.

HAARP ist die Abkürzung für „High frequency Aktive Auroral Research Programm“, d. h. „Aktives Hochfrequenzprogramm zur Erforschung der Aurora“. Offiziell dient sie dazu, Erkenntnisse auf den Gebieten der Funkwellenausbreitung, Kommunikation und Navigation zu erhalten. Eigentümer des Geländes ist das amerikanische Verteidigungsministerium. Beteiligt sind neben der US Navy und der US Air Force die Universität Alaska in Fairbanks sowie weitere Firmen. Für das Forschungsprojekt ist dort ein gigantischer Antennenwald errichtet worden. Die Antennen sind so geschaltet, daß sie gleichzeitig einen sehr eng umschriebenen Bereich der Ionosphäre nahezu punktförmig mit hochfrequenter Radiostrahlung beschießen können. Dieser Bereich der Ionosphäre wird dadurch gewaltig aufgeheizt und reagiert mit seinerseits mit der Abstrahlung von Radiowellen. Dass sich diese Anlage auch zur Wettermanipulation, Gedankenkontrolle und als Erdbebenwaffe hervorragend eignet, wird offiziell allerdings nicht erwähnt.
Auf den FGK-Treffen in Zierenberg/Kassel referierten über das „HAARP-Projekt“ in den letzten Jahren Peter Platte, Werner Altnickel und im September 2010 Kurt Diedrich/FGK.
Weitere Informationen
Filmquelle – ::Nuoviso TV
HAARP-Projekt – ::HAARP
::Eastlund science::Wired magazine
::The High Frequency Active Auroral Research Program

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Dieter Broers Vortrag im Oktober 2010

Donnerstag, 18. November 2010 23:43

Der Biophysiker Dieter Broers war mit seinem Thema „(R)Evolution 2012“ im September 2010 beim Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. – AGR – in Schleiden-Gemünd (wir berichteten) und im Oktober 2010 beim „Regen-Treff“ als Referent eingeladen.


Dieter Broers Vortrag in Regen – Beitrag von NuoViso.TV

Dieter Broers: „Eines steht fest: Nach 2012 wird unsere Welt nicht mehr dieselbe sein.“ Der Countdown läuft. Schon seit einiger Zeit sorgt das Jahr 2012 für viele, oft abenteuerliche Spekulationen: Wird es zu Katastrophen kommen? Oder haben wir Anlass, mit großen Hoffnungen eine Zeitenwende zu erwarten? Jenseits platter Untergangsfantasien führte er seine Zuschauer in die faszinierende Welt von Mythos und Wissenschaft. Von den legendären Maya-Kalendern bis zu modernster Astroforschung reicht das Spektrum seiner Recherchen. Sein Fazit ist wahrhaft revolutionär: Wir stehen an der Schwelle eines umfassenden Transformationsprozesses. Doch wir sollten vorbereitet sein, sagt Dieter Broers. Je tiefer man in den Elementarbereich eindringt, desto mehr löst sich die Materie in ihre Wellennatur auf. Ist alles nur eine Illussion wie in Platos Höhlengleichnis? Wahre Wissenschaft erbringt immer nur noch tiefgründigere Fragestellungen. Stehen uns Ereignisse bevor, wie sie die moderne Zivilisation noch nie erlebt hat? Was wissen wir wirklich über die Evolution und an welchem Punkt sind wir angekommen?

::Quelle – NuoViso
::Mehr Informationen – Dieter Broers

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Wiek Lenssen: Der Ruf der Mayas

Freitag, 12. November 2010 19:56

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Wissenswertes zur Menschheitsgeschichte, den Wirrungen unserer Gegenwart und dem Übergang ins neue Zeitalter.
Die folgenden Texte sind jeweils Auszüge und Zusammenfassungen aus verschiedenen Büchern etc. Es ist der Versuch die wesentlichsten Informationen dieser Bücher etc. so zu komprimieren, damit sie für alle Interessierten in Zeitraffer zugänglich sind. Allerdings geht hierbei natürlich auch vieles verloren bzw. ist naturgemäß durch das persönliche Interesse des Autors gefiltert und kann somit auf keinen Fall ein vollständiger Ersatz dafür sein, die Bücher komplett zu lesen. Wünschenswert wäre es vielmehr, dass diese Texte Sie zum lesen der Originale verführen, denn das hätten die Autoren meiner Meinung nach verdient. Persönliche Anmerkungen sind stets in Klammern und kursiver Schrift gekennzeichnet.
ruf_der_mayas.jpgEinleitung zu „Der Ruf der Mayas“ von Wiek Lenssen: Obwohl es in diesem Buch zu einem großen Teil um die persönlichen Erfahrungen des Autors und Dokumentarfilmers Wiek Lenssen geht, der in Guatemala die Möglichkeit erhielt einen Film über die Zeremonien der Mayas und anderer indigener Stämme aus aller Welt zu drehen, beschränke ich mich im folgendem auf die Informationen über die Prophezeiungen der Mayas für die Zeitenwende ab 2012 und deren Kalendersystem, aus diesem Buch. Wer bereits das Buch „Die Schlange des Lichts“ von Drunvalo Melchizedek gelesen hat, dem sei „Der Ruf der Mayas“ besonders empfohlen, denn es beschreibt zumindest eine der großen Zeremonien in Guatemala aus einer anderen, bzw. erweiterten Sicht, denn Beide haben daran teilgenommen und berichten darüber in ihren Büchern. Bei Wiek Lenssen bezieht sich die Beschreibung jedoch nicht nur auf die rein spirituellen Aspekte dieses Treffens, sondern er lässt den Leser auch an den ganz normalen, organisatorischen und menschlichen Widrigkeiten teilhaben, die so ein Projekt im Dschungel mit hunderten von Menschen aus aller Welt eben mit sich bringt. Das fällt bei Drunvalo leider völlig unter den Tisch und daher lohnt es sich wirklich beide Bücher zum Vergleich gelesen zu haben .pdf
Die gebundene Ausgabe „Der Ruf der Mayas“ von Wiek Lenssen kostet z.B. bei ::amazon 8,00 €

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9.11.2010 – Marko Pogačnik in Oldenburg

Dienstag, 9. November 2010 7:53

pogacnik5.jpgMarko Pogačnik, der Land-Art-Künstler, Landschaftsheiler, Sensitive und Buchautor aus Slowenien, weilt nach 2007 wieder einmal in Oldenburg/Niedersachsen. Am 9. November 2010 hält er um 19.30 Uhr im Landesmuseum für Natur und Mensch, Damm 38-44, den Vortrag: „Quantensprung der Erde“
Voranmeldung: Buchhandlung Plaggenborg, Bergstraße 1, Oldenburg, Tel.0441-17543 und info(et)buchhandlung-plaggenborg.de
::Weitere Veranstaltungen mit Marko Pogačnik vom 5.-14.11.2010


quantensprung.jpgDas gleichnamige Buch „Quantensprung der Erde: Mensch und Natur im Wirbel der planetaren Wandlung“ ist im AT-Verlag erschienen. Angesichts der sich vertiefenden ökologischen und gesellschaftlichen Krise fragen viele Menschen nach deren tieferen Ursachen. Auf der Grundlage geomantischer Einsichten in den Prozess der Erdveränderungen zeigt Marko Pogac¡nik, dass es bei den anstehenden Veränderungen um eine grundlegende Wandlung des Lebensraums geht, der die weitere Entwicklung der Natur und des Menschen ermöglichen wird. Die Erdintelligenz hat auf geomantischer Ebene bereits bestimmte Maßnahmen in Gang gesetzt, um der drohenden Zerstörung der Erde vorzubeugen. Die meisten Einsichten in diesen komplexen Prozess hat der Autor durch intensive Träume erfahren; diese werden in Form von Zeichnungen und Kommentaren für den Leser nachvollziehbar gemacht. Meditative Übungen erlauben, eigene Erfahrungen zum Thema zu gewinnen ::mehr


::Zur Person Marko Pogačnik, geb. 1944, Künstler und Geomantie-Experte aus Sempas, Slowenien. Ausgehend von Konzeptkunst und Landart entwickelte er anfangs der 1980er Jahre die Lithopunktur, eine Methode der ökologischen Heilung von Orten und Landschaften.

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Forschungskreis f. Geobiologie Dr. H. e.V. Herbsttagung u.a. mit Horst Grünfelder

Samstag, 6. November 2010 7:10

Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V.
Deutschlands größter Vereinigung im Fachbereich Geobiologie und Radiästhesie. Ihr Partner für Gesundes Bauen – Gesundes Wohnen – Gesundes Schlafen – Ausbildung Geobiologischer Berater – Rutengängervermittlung bundesweit.

Herbsttagung mit Fachfortbildung für Geobiologische Berater/innen vom 5. – 7. November 2010
Leitung: Joachim Götz und Alfonso Becker

Sonntag, 7. November 2010:
09.00 – 10.20 Uhr Horst Grünfelder – „Radionik als Heilverfahren“
Wie kommt die Information vom Sender zum Empfänger

Tagungsort: Hotel Krone-Post, Ecke Hauptstrasse / B37, direkt am Neckar, 69412 Eberbach.
Bitte reservieren Sie rechtzeitig Ihr Zimmer mit Hinweis auf die Tagung. Parkplätze am Neckar oder entlang der B37.
::Weitere Informationen

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