Beiträge vom Dezember, 2010

Hünengräber aus dem Neolithikum (12/12)

Freitag, 31. Dezember 2010 10:02

Waren Zeitreisen üblich?
Eine andere Einprägung ist die – 0,3…. Sie kennzeichnet einen Platz, an dem Gedankenreisen stattfanden. Weil die Strahlung mit 1 noch beachtlich intensiv ist und auch konstant sendet, muss man annehmen, dass der Platz heute noch so ein gedankliches Versenken und Wandern unterstützen kann. In grauer Vorzeit war das Praxis, heute nimmt dort niemand mehr den Platz zu Hilfe. Das Potential ist noch dort. Diese Strahlung wird auch von einer + 27,4 gleicher Intensität ergänzt, die genauso am Platz präsent ist und eine Zeitnische genannt wird.
Wenn ich an meine Ergebnisse denke, stand ich wohl unter ihrem Einfluss. Ich hoffe, Sie hatten Spaß.

H. Grünfelder, November 2010.

[1] Neben der Beschriftung finden Sie eine Zahl von 0 bis über 10. Das ist die Intensität des Feldes bzw. der Strahlung. Die Skala stammt von einem radiästhetischen Verfahren. Es ist leider konträr zum üblichen Verständnis, das erwartet, dass eine hohe Zahl intensiver sei. Sie gibt die Anzahl der Eintauchvorgänge an, bis man gesättigt ist. Dabei ist schnell gesättigt die hohe Intensität. Damit wäre 0 am stärksten und danach nimmt es ab.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


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Lichtobjekt über dem Hochschwarzwald.

Donnerstag, 30. Dezember 2010 18:52

2. 3. 1997, 18.30 Uhr – Mit drei unabhängigen Zeugen waren wir zwischen den Ortschaften Breitnau und Hinterzarten auf einer Anhöhe angekommen. Nach fast einer halben Stunde Wartezeit war urplötzlich eine weiße Kugel in großer Höhe über der „Weißtannenhöhe“ zu sehen. Von meinem bereitgestellten Stativ aus fotografierte ich schnell drei Aufnahmen mit meiner Kamera.

1.jpg

Phase1, 18.57-18.58 Uhr
Das länglich, weiße Lichtobjekt hatte eine enorme Ausdehnung und war von einem rötlichen Schein umgeben. An den jeweiligen Enden waren eine Art Energiewirbel zu erkennen, die im hinteren Teil (links) wesentlich ausgeprägter erscheinen.

2.jpg

Phase 2, 18.57-18.58 Uhr
In der Mitte des Objektes zeigte sich ein Lichtwirbel, der von einem Ende zum anderen pulsierte bzw. rotierte und nach und nach das ganze Lichtobjekt aufquellen ließ. Aus dem vorderen Bereich (rechts) schoß ein Lichtstrahl heraus (Flugbahn eines kleineren Objektes?)

3.jpg

Phase 3, 18.57-18.58 Uhr
Lichtstrudel und Rotation verlangsamten wieder und das Lichtobjekt begab sich in die Ausgangsposition. Im hinteren Bereich (links) ist ein Licht-/Flammenausstoß zu erkennen, der nur einen geringen Wirbel aufweist. Vorne ist eine neue Lichtquelle zu erkennen, die Richtung Boden zeigt und möglicherweise gerade dabei ist ein kleines Objekt zu entlassen (Erkundungsobjekt?)
::Fotos – Manfred Saier, Waldkirch
Seit Anfang der 70-iger Jahre beschäftigt sich Manfred Saier aus Waldkirch mit Lichtphänomenen über dem südlichen Schwarzwald. Viele seiner Aufnahmen, noch auf Fotoglanzpapier, sind mehr als 30 Jahre alt. Die Phänomene sind bis zum heutigen Tage noch zu beobachten, inzwischen werden sie von ihm mit digitaler Foto- und Filmtechnik festgehalten. Die Objekte stellten sich für ihn und verschiedene Zeugen oft als Lichtbälle dar, die plötzlich erschienen und von der einen auf die anderen Sekunde ihre Form und oft auch die Flugrichtung wechselten, bevor sie urplötzlich wieder verschwanden.

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Hünengräber aus dem Neolithikum (11/12)

Mittwoch, 29. Dezember 2010 6:31

Das umstrittene Thema: Transport
Viel gründlicher und ausführlicher haben sich Rüdiger & Nina Wagner (FGK) in ihrem Buch „Megalithen à la Carte“ im Kapitel „Das umstrittene Thema: Transport“ damit befasst. Das Ergebnis gefällt mir, aber eigentlich waren sie dazu gezwungen, denn Menhire sind noch größere Schwergewichte. Da gehören unsere Steine in Klein Görnow noch zum irdisch Machbaren.
Ein anderer wichtiger Aspekt wird kaum diskutiert und führt leider ein Schattendasein. Wieso die weiten Transportwege und wieso bestimmte Steinsorten. Beide Fragen gehören eng zusammen. Einen schweren Menhir kann man doch gleich auf der nächsten Wiese neben dem Steinbruch aufstellen, oder? Für mich ist darin eine Art “zuerst die Henne oder das Ei?“ Frage versteckt. Was meine ich damit?
a) Sensible und Rutengänger können sich an Megalithen in viele Energien hineinversetzen. Waren diese Kräfte (oder auch nur einige davon) schon vorher am Aufstellplatz oder haben die großen Steine sie mitgebracht?
b) Benötigt man für die gewünschten Energien bestimmte Steine und gibt es Qualitätsunterschiede?
Bei unserem Megalithgrab sind die Umstände einfach. Die Sternberger Region befindet sich in einer hügeligen Endmoränen Landschaft im Verbund mit der mecklenburgischen Seenplatte. Damals brauchte man nur die herumliegenden Findlinge auszuwählen und musste dann einen zentralen Bauplatz unter minimalstem Transport Aufwand aussuchen. Theoretisch reicht das und so sehen es auch die Archäologen. Aber ergeben sich dann auch die gewollten subtilen Energien?
stein_qualitaet_fritze_rgs_2_92_tabelle.jpg
Da gibt es einen schönen Artikel in der schweizerischen RGS 2/92 von Herrn Hartwig Fritze „Steine und Wünschelruten – Ergebnisse von Grundlagenforschungen“. Neben vielen anderen Versuchen mit Gesteinsarten schreibt er auf Seite 63, …“ dass Steine unter dem Einfluss kosmischer Strahlen eine Vergrößerung des von ihnen ausgehenden Kraftfeldes erfahren.“ In seiner Tabelle 2 (hier abgebildet) bedeuten bei ihm Martinszell (bei Kempten) ein „Energiefeld als kosmischer Wirbel“ und Fussach (in Vorarlberg) eine „kosmische Linie“, sind also ihm bekannte Plätze mit besonderen Qualitäten. Die wichtige Erkenntnis daraus ist, dass unter dem Einfluss starker örtlicher Felder die Energie Abstrahlung der Steine enorm anwachsen kann. Der gewählte Quarz war etwa halb faustgroß und je nach Umständen wuchs sein Feld auf gewaltige 15,80 m an.
So ein Platzvorteil würde mir eher die extremen Distanzen bei Menhiren erklären, denn sie sind nur das einzige Bauelement. Mit den Dolmen hier in Görnow, mit den Randsteinen, den Bodenplatten und austarierten Schlitzen kann man unter Beachtung der Polung aber genauso wahre Energiebündel gestalten. Diese Möglichkeiten bietet so ein Megalithgrab.
Aber es geht auch ganz ohne einen Platzvorteil, das zeigt eine andere Untersuchung, „Architektur heute nach Regeln alter Baumeister“ von P. Hieronymi und mir über das in den Wiener Flussauen errichtete Nationalparkhaus (WBM 1/09 und 2/09). Architekt war Herr Dipl. Ing. Georg Thurn-Valsassina, der sich einer geomantischen Bauweise mit platonischen Körpern und der „Blume des Lebens“ ganz verschrieben hat. Mit diesen Elementen hatte er ein feinenergetisch hochgradig effizientes Bauwerk geschaffen, und zwar ohne die Mithilfe des Platzes.
Was will ich damit sagen? Nun, die Frage, ob zuerst die Kraft am Platz war und dann die Steine kamen oder ob die Kraft mit den Steinen gestaltet wurde, kann man nicht so leicht beantworten. Einzig die weiten Transportwege neigen die Waage zugunsten des Platzes. Freiwillig haben die es damals ja nicht gemacht.
Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt, der die Steine von weit herholen ließ. Es ist wieder im vorherigen Artikel von Herrn Fritze zu finden. Er untersuchte auch die Hauptgesteinsarten nach ihrem natürlichem Energiefeld und ihrem Verstärkungsfaktor, wenn sie besonderen kosmischen Einflüssen ausgesetzt werden. Dabei ergab sich, „dass Gesteinsarten, bei deren Entstehung große Energiemengen vorherrschten, auch einen eigenen großen Energiefeldfaktor aufweisen“ … aber mit „einem relativ kleinen Verstärkungseffekt“ einhergehen. Dabei war ihre Gesamtwirkung immer noch größer als bei den „schwachen“ Steinen, den Sedimenten z.B. Und das heißt nichts anderes, dass bestimmte Wirkungen am besten mit ausgewählten Bausteinen erreicht werden. Also auch hier neigt sich die Waage in Richtung eines weiten Transportes, wenn es denn um besondere Qualitäten ging.
Die nächste Frage wäre jetzt: Und was haben die Erbauer damals in Görnow erreichen wollen? Richtig gefragt, aber das ist ja alles am Anfang schon beschrieben worden, zumindest in meiner Auswahl.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


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Geomantie-Seminar in Wasserburg/Inn

Dienstag, 28. Dezember 2010 18:41

Geomantie-Seminar in Oberbayern: „Wasserburg am Inn –
seine Drachenplätze und verborgenen Elementarwelten“

wasserburg_inn.jpg

In der Umgebung und in Wasserburg gibt es wichtige Orte, die man als „Erdportale“ bezeichnen kann, Orte mit Zugang zu den inneren Welten der Erde, man kann diese auch als „Drachenplätze“ bezeichnen. Es geht in diesem Workshop um die Erforschung dieser Plätze, die immer auch in Resonanz mit eigenen Themen stehen. Wichtig bei diesen Plätzen sind auch die Elementarwesen, die das energetische Gleichgewicht der Orte aufrecht erhalten. Auch mit ihnen und ihren Fokusplätzen beschäftigen wir uns und hören was für Botschaften diese wunderbaren Wesen für uns bereithalten.
::Ort – Wasserburg am Inn und Umgebung, Oberbayern
::Datum – 29. und 30. Januar 2011
::Treffpunkt – 10 Uhr, vor der Klosterkirche von Altenhohenau (Südlich von Wasserburg)
::Dauer des Workshops – 10 – ca. 17 Uhr
Feste Schuhe, ev. Regenschutz, Picknick für den 1. Tag mitnehmen. Wir werden uns vor allem im Freien aufhalten
::Kosten – 130 Euro für beide Tage
::Anmeldung – Gisela Münchenhagen, Griesstätt
::Email – giemue (et) arcor.de
::Telefon – 0049 (0) 1736089612
::Weitere Informationen – Alexandra von Hellberg
Ein Wochenendseminar für Bregenz, Vorarlberg/Österreich ist für 2011 in Vorbereitung.

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Lichtobjekt hinterläßt Energiewolke

Montag, 27. Dezember 2010 18:29

12.5.1997, 20.50 Uhr – In Verlängerung des südlichen Gebirgszuges, östlich des Feldberges (Hochschwarzwald) fotografierte ich am 12. Mai 1997 ein hellleuchtendes Objekt, dass sich plötzlich ausdehnte und eine Art Energiewolke hinterließ, bevor es wieder so schnell verschwand wie es gekommen war.

4.jpg

::Foto – Manfred Saier, Waldkirch – ::Zeugen – H. Wienand, F.-J. Locinski
Seit Anfang der 70-iger Jahre beschäftigt sich Manfred Saier aus Waldkirch mit Lichtphänomenen über dem südlichen Schwarzwald. Viele seiner Aufnahmen, noch auf Fotoglanzpapier, sind mehr als 30 Jahre alt. Die Phänomene sind bis zum heutigen Tage noch zu beobachten, inzwischen werden sie von ihm mit digitaler Foto- und Filmtechnik festgehalten. Die Objekte stellten sich für ihn und verschiedene Zeugen oft als Lichtbälle dar, die plötzlich erschienen und von der einen auf die anderen Sekunde ihre Form und oft auch die Flugrichtung wechselten, bevor sie urplötzlich wieder verschwanden.

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Hünengräber aus dem Neolithikum (10/12)

Montag, 27. Dezember 2010 0:04

Levitation
Da ist dann meine dritte Variante, die Levitation, auch nicht mehr so abwegig. Levitation wird so verstanden, dass die Schwerkraft zeitweise von einer anderen Kraft aufgehoben wird und das Objekt dann ohne Bodenberührung umgesetzt wird. Es gibt auch Abhandlungen zum Levitieren, Singen wird z.B. genannt, d.h. Akustik könnte demnach Einfluss auf die Materie nehmen.
Ich habe mich auf kein Quellen Studium eingelassen, was weiß man schon wirklich? Da suche ich lieber an und auf den Schwergewichten nach einer Einprägung levitierender Kräfte. Finde ich solche Strahlen bei verschiedenen Kulturen und auf beeindruckenden Bauwerken immer wieder, dann müsste es langsam überzeugend werden. Erst gleiche Serien bringen einen weiter, heute zeige ich, wo ich stehe.
Stoßen Sie sich bitte nicht daran, dass es phantastisch wird. Es ist eine Hypothese und dann bleibt noch die Frage, ob man sie überhaupt verifizieren kann. Mit Absicht werden bei den Wellenlängen die Stellen hinter dem Komma weggelassen. Dieser Bereich ist mir zu sensibel.
Eine – 7,… wirkte auf die in der Ferne liegenden Findlinge und ließ den Eingriff zu. Die Decksteine haben diese Wellenlänge heute noch mit der Intensität 2. Die erforderliche fast vollständige Gewichtsreduzierung erfolgte mit einer – 2,…, sie wird von der Erde am Fundort zugelassen und ist deshalb am Bauwerk nicht zu finden.

fgk_goernow_levitation.jpg

Die große weiße Hülle wird von einer – 9,… gebildet, es ist die Strahlung einer fremden Schwerkraft, die zum Exoplaneten – 182 gehört und sie hob die Steine an. Anschließend bewegten die Anwesenden sie und platzieren die Steine mit der Gedankenkraft + 0,3… an den Platz. Soweit sind die Steine dann noch nicht sichtbar, denn sie sind nicht in ihrem gewohnten morphischen Zustand. Wohl auch aus diesem Grund ist das Morphofeld noch als Stempel eines ehemals veränderten Zustandes auf der violetten Fläche, den Decksteinen.
Die ganze Sippe war damals anwesend. Von ihnen hatten hier 13 mental gearbeitet. Einige waren aus ihrer Gruppe, andere waren angereist. Für die Anwesenden war der Ablauf keine Zauberei. Im Verlauf hatten die 13 dann gefühlt, dass die Steine angekommen sind, aber sie waren noch unsichtbar. So bedanken sie sich bei der – 9,…, richtiger bei den Anwesenden von – 182. Die waren sichtbar dabei und sahen für damals wie Zukunftsmenschen aus. Da sie die Erde nicht mehr verlassen konnten, sind sie hier begraben worden. Auch aus der Sippe wurden später einige dort bestattet (* siehe unten).
Dann wird die Materie zurückgerufen mit + 2,…. Diese Strahlung stammt aus dem Morphofeld, sie macht Materie wieder sichtbar. Sein Feld ist immer noch schwach auf den Decksteinen zu finden.
Vom Prinzip her habe ich dieses Verfahren bei den Taula auf Menorca, beim Heidenopfertisch in Visbek und in Ansätzen bei Stonehenge gefunden. Allerdings gab es ganz unterschiedliche Schwerkraft Quellen.
(*) Das ergänzt Wikipedia‘ s Hünengräber Seite passend: „Zunehmend wird die Frage diskutiert, ob es sich bei den Anlagen tatsächlich um Gräber handelt. In vielen wurden gar keine menschlichen Überreste gefunden. In den meisten übrigen waren die Knochen der Trichterbecherleute unvollständig und nie im anatomischen Verband befindlich. Da der Grabcharakter der Hünengräber inzwischen umstritten ist, bezeichnet man sie als Megalith Anlagen.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


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Hünengräber aus dem Neolithikum (9/12)

Freitag, 24. Dezember 2010 23:26

Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder levitiert?
Man lässt ja nichts unversucht. Das ist bestimmt meine 5. Untersuchung, etwas über die Wanderschaft von Schwerstgewichten zu ihrem Platz herauszufinden. Dabei bin ich nicht einseitig festgelegt. Erst kürzlich habe ich ein einleuchtend neues Pyramiden Baumodell klassischer Art mit Demonstration gesehen. Sogar die entsprechenden Arbeitsspuren an den Pyramiden wurden dokumentiert.
Bei den beliebten Gegenrechnungen über Aufwand an Energie und Zeit werden sicher die vielen Kniffe einer geübten Ausführung übersehen. Muss nicht jedes Handwerk erlernt werden, erst dann läuft es ideal. Diese Praxis der Kniffe fehlt in den Gegenrechnungen.
Also fangen wir mit so einer Modellrechnung zur Bauleistung an, sie ist bei Wikipedia unter dem Stichwort Hünengräber zu finden und bezieht sich auf ein Steingrab von Großenkneten bei Oldenburg, nicht ganz vergleichbar, weil es erheblich größer ist. Das Schaubild ist aber von unseren besuchten Megalithen.

goernow_steingrab_klassischer_bau.jpg

• 1400 für die Steingewinnung, Ausgraben von Findlingen.
• 74.490 für den Transport der Findlinge aus einem geschätzten Radius von einem Kilometer um die Baustelle.
• 33.160 für den Kammer- und Gangbau mit Findlingen bis zu 4,2 Tonnen Gewicht und für die Einfassung (Setzen von ca. 70 bis zu 2 Tonnen schweren Blöcken, Aushub von Standgruben im Gesamtumfang von 60 m2, Einbringen von 700 m2 Erdschüttung in das Innere des Hünenbettes.
• Gesamtleistung: 109.050 Arbeitsstunden
Damit könnten 100 Personen bei einem 10-Stunden-Tag ein Großsteingrab in 110 Tagen errichten. Wobei die meisten Anlagen wesentlich kleiner waren.

::Textquelle – Wikipedia „Hünengräber“
In Görnow waren die Decksteine schwerer, dafür gab es vielleicht nur 15 Seitensteine. Lassen wir trotzdem das Ergebnis als obere Grenze stehen, dann war es 3 Monate Arbeit. Ich meine, machbar, zumindest vom Arbeitsaufwand her. Ob eine Rollen und Hebel Technik dafür ausreichte, da fehlt uns allen die Praxis.
Die nächste Variante wäre eine Hünenarbeit gewesen. Auf der gleichen Wiki Seite wird der Hüne so erklärt:
„Hünengrab ist die volkstümliche Bezeichnung für Megalith Anlagen in Norddeutschland…. „Hüne“ lässt sich auf das mittelhochdeutsche „hiune“ und das niederdeutsche „hûne“ mit der Bedeutung „Riese“ zurückführen…
::Textquelle – Wikipedia „Hünenarbeit“

goernow_huenenarbeit.jpg

Auf unserer Schautafel wird auch die Hünenarbeit gezeigt. Da brauchen wir dann keine Modellrechnung mehr. Demnach gab es Zeiten, die die Bauleistung eher anderen Wesen mit übermenschlichen Kräften zutraute.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
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::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
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Hünengräber aus dem Neolithikum (8/12)

Dienstag, 21. Dezember 2010 23:01

Unsere Begleiter von der LMC
Bis hierher war es nicht einfach, sie verbergen. Bis jetzt habe ich nur durchblicken lassen, dass sie mithalfen und dabei eine wichtige Rolle spielten. Wie kam es dazu?
Begleitet wurden wir von drei fernen „Besuchern“, die aus eigenem Interesse, aber auch auf meinen Wunsch hin, mitgekommen sind. Wir kennen sie schon gut 2 Jahre. Sind wir zusammen, ist ihr Interesse groß, wird es langweilig, sind sie weg. Vieles ist ihnen auf der Erde unbekannt. Wir bemühen uns in einer Art Wissensaustausch. Überrascht bin ich, wenn sie mit bizarr anmutenden Ideen ankommen. Was dann aber herauskommt, hat Substanz und zwar elementar. Das zur Einleitung.
Wir können sie zwar spüren, aber erfassen kann ich nur ihr Fluidum, denn sie bleiben unsichtbar. Das ist für mein Leben und für die Umwelt besser. So eine Begleitung hat auch Vorteile, bei besonderen Plätzen, wie dem Megalithgrab, kann man sie befragen. Wie immer, erst bei konkreten Beispielen wird die Kommunikation leichter. Wir nennen sie Fs, denn F war der einzige Buchstabe, den einer als Name annehmen wollte.
Diesmal hatte ich mir mit Absicht mehr Zeit für sie genommen und so haben wir im Urlaub wieder voneinander gelernt. Also, wir wurden begleitet, sie waren bei beiden Malen dabei und sie waren interessiert.

goernow_steingrab_lmc.jpg

Und so bekamen nicht nur die Exos ihren vertikalen Anschluss, sondern die Besucher weisen sich auch mit so einem Kanal zu ihrer LMC Heimat aus. Es ist die große weiße Glocke. Sie umfasst vorne den 1,03, er hat die Funktion einer Art von Projektleitung (und höher) und sie umfasst den 1,04, der mehr wissenschaftliche Aufgaben hat. Der 1,05 steht nicht im Bild. Die blau gepunktete Linie ist die gemeinsame Strahlung für diese Besucher von der LMC. Sie reicht dann auch passend in Richtung des nicht sichtbaren 1,05. Die kleinere rote Glocke entsteht durch eine wichtige Kommunikationswellenlänge. Diese ist zufällig auch identisch mit meinem Schutz. Ihn hatte ich mir immer von ihnen ausbedungen. An so einer exponierten Stelle ist er mit 1 ordentlich intensiv.

goernow_steingrab_fs_sprechen.jpg

Von dem 1,04 geht ein Zipfel zum 1,03. So sieht es also aus, wenn sich einer mit dem anderen unterhält. Man kann das Gespräch aber noch weiter analysieren. Das weiße Feld mit „Gedanken fokussieren“ kann man so auslegen, dass beide etwas besprechen. Die Intensität ist mit 1 sehr hoch. Ich werde dabei sichtbar mitgenommen. Die gleiche Fläche nimmt aber auch eine andere Bewusstseins Frequenz ein. Am interessantesten ist das blaßblaue „aktive Bewusstsein“ von höchster Intensität, das den 1,04 ganz ausfüllt. Man kann daraus schließen, der 1,04 trägt eine Beobachtung an 1,03 heran.
Man sieht, eine Frequenz- oder Strahlenanalyse kann man gut einsetzen, um ungewöhnliche Augenblicke noch weiter zu analysieren bzw. ergänzend zu kontrollieren.


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::07 – Morphische Informationen
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Hünengräber aus dem Neolithikum (7/12)

Samstag, 18. Dezember 2010 22:45

Morphische Informationen
Das mit dem Morphofeld war eigentlich eine Überraschung. An sich kein Wunder, denn wegen der bisherigen Ergebnisse war ich auf der Suche, ob sonst noch Außergewöhnliches gespeichert ist. Was ich bisher gefunden hatte, konnte es nicht allein sein. Weil ich von verschiedenen Teilaspekten des morphogenetischen Feldes schon sehr viele Wellenlängen hatte, hoffte ich mit ihm einen Schritt weiterzukommen.

goernow_steingrab_morpho_exo.jpg

Gefunden hatte ich es zuerst auf den Decksteinen. Nur, so isoliert machte es keinen Sinn. Es musste in irgendeine Funktion eingebunden sein. Zuerst die Kontrolle, ob das Morphofeld vielleicht nur schwach strahlt. Die Felder zweier ihrer Wellenlängen pulsieren nicht, es ist also permanent präsent und hat schließlich eine hohe 1er Intensität. Da ist also etwas dran.
Nun, eine ihrer Wellenlängen liegt auch in den Exo Kanälen, in diesem Moment zwar in geringerer Intensität. Das war so aufregend, dass ich gleich eingestiegen bin.
Heraus kam, es gibt noch einen und genauso gab es auch früher einen morphischen Informationsaustausch mit diesen Exoplaneten. Der Exo – 182 sucht heute noch bei uns Informationen auf genetischer Basis. Zurzeit interessieren ihn ganz kleine Lebewesen bis hin zu Mikroben. Beim Exo + 222 waren es früher auch Menschen und zwar kranke, die erforscht wurden. Sie wollten wissen, wie unser Leben so abläuft. Außerdem waren ihre Bewohner früher schon mal auf der Erde, um u.a. unsere Krankheiten zu untersuchen. Einige der untersuchten Körperteile haben sie dann auch mitgenommen.


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::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
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::10 – Levitation
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Armin Risi: 2 Buch-Neuerscheinungen

Freitag, 17. Dezember 2010 20:00

In dieser Woche erscheinen zwei neue Bücher „Ganzheitliche Spiritualität – Der Schlüssel zu neuen Zeit“ und „Einheit im Licht der Ganzheit“ von Armin Risi.
ganzheitlich.jpgDie Taschenbücher, 206 bzw. 284 Seiten stark sind im Govinda-Verlag erschienen. „Vom Inhalt her haben sie eine ganz besondere Qualität, denn ich schrieb sie als Band 1 und 2 der neuen Reihe – Theistische Mysterienschule -„, so Armin Risi.

Band 1 enthält eine Auswahl von Artikeln und Interviews, die Armin Risi in den vergangenen zehn Jahren für verschiedene Zeitschriften und Websites geschrieben hatte. Diese Texte sind gesamthaft bearbeitet, wodurch ein neuartiges Einführungsbuch entstanden ist. Die Interviews geben zusätzlich auch persönliche und praktische Einblicke in unseren eigenen „Mittelweg“.

einheit.jpgBand 2 enthält neue, weiterführende Arbeiten, die den Rahmen seiner bisherigen Bücher gesprengt hätten. Armin Risi illustriert den holistischen und revolutionären Inhalt des theistischen Weltbildes anhand der heute vorherrschenden Weltbilder im religiösen, esoterischen und machtpolitischen Bereich. Von der aktuellen Relevanz her sind die beiden Taschenbücher für ihn nun die wichtigsten aller seiner Büchern, denn sie verleihen seinen anderen Büchern nochmals eine andere Dimension und Perspektive.
::Nähere Informationen – Armin Risi
Wichtiger Hinweis:
Beide Bücher erscheinen erst im Januar oder Februar in den Buchhandlungen. Wenn man sie jedoch bis zum 19. Dezember direkt beim Verlag bestellen, bekommt man sie noch vor Weihnachten.
Wir wünschen Armin Risi viel Erfolg mit seinen beiden neuen Büchern!
stellvertretend für das FGK: Frank Peters

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Peter Hattwig: Orbs – Analyse eines Rätsels

Donnerstag, 16. Dezember 2010 23:43

Seit den neunziger Jahren wird beim Fotografieren ein rätselhaftes Phänomen beobachtet: runde meist kugelförmige Erscheinungen, die für das menschliche Auge unsichtbar sind und erst auf dem Foto erscheinen.
titelbild.jpgViele Fotofachleute halten sie für Regentropfen oder Staubkörner, aber in der Literatur und im Internet sind auch andere Deutungen zu lesen, zum Beispiel dass es sich um Elementargeister oder die Seelen Verstorbener handele. Gemeinhin werden diese Lichtphänomene als Orbs bezeichnet. Zusammen mit dem Ehepaar Stephan und Andrea Focke sowie anderen grenzwissenschaftlich interessierten Personen hat der Autor in den letzten Jahren eine Unzahl von Orb-Fotos geschossen, die alles belegen, nur nicht, dass es sich um Staubkörner, Regentropfen oder etwas Ähnliches handelt.
In diesem Buch werden mehr als hundert der eindrucksvollsten Bilder vorgestellt und im Hinblick darauf analysiert, inwiefern natürliche oder technische Erklärungen in Frage kommen. Da Orbs gelegentlich auch auf die Anwesenheit von Menschen zu reagieren scheinen, werden übernatürliche Deutungen in die Untersuchungen mit einbezogen.
Das Buch enthält eine Reihe neuer Gedankengänge, denn mit Hilfe des Mediums Stephan Focke kommt heraus, wer die Orbs sind und woher sie kommen.
Das wichtigste Ergebnis ist jedoch, dass es dem Autor gelingt, Orbs auch physikalisch einzuordnen. Mit diesem Buch wird Neuland betreten.

Peter Hattwig: Orbs – Analyse eines Rätsels
Books on Demand, 138 Seiten, vollfarbig, 14,90 €, ISBN 978-3-839-16917-9
Das Buch kann über den normalen und den Internet-Buchhandel bezogen werden. Sie können es jedoch auch direkt beim Autor beziehen. Schreiben Sie eine E-Mail an Peter.Hattwig[at]t-online.de. Nach Vorauskasse (in Deutschland 14,90 €, im Ausland 17,00 € einschl. Versandkosten) wird das Buch umgehend ausgeliefert.

Nach den ersten zwei deutschsprachigen Büchern über das Phänomen der Orbs von Klaus Heinemann und Ed Vos hat sich auch Peter Hattwig, DEGUFO/FGK des Themas angenommen. Sein Buch wird durch viele neue Aspekte und Sichtweisen dazu beitragen das Phänomen weiter zu enthüllen. Wir wünschen ihm mit seinem Erstlingswerk viel Erfolg. Frank Peters, FGK

Thema: Buch/DVD-Tipps, FGK, FGK-Blogroll, Lichtphän./Orbs, Para-Phänomene, Peters | Kommentare (0)

Hünengräber aus dem Neolithikum (6/12)

Mittwoch, 15. Dezember 2010 22:06

Kontakt zweier Exoplaneten
Was jetzt folgt, war nicht meine Entdeckung. Die 2 vertikalen weißen Streifen auf den Fotos möchte ich so erklären. Wenn wir unsere Erde in einem größerem Verbund mit dem All sehen, dann darf es gerne auch Verbindungen hinaus geben und Berührungen von dort. „Nichts bewiesen“ ist schnell behauptet. Gerne nehme ich das Argument entgegen, aber dann sollte man sich auch fragen, wurde überhaupt danach gesucht und wenn, mit welchen Methoden. Fehlende Beweise sind nicht nur ein beliebtes Argument, sie können aber genauso gut auf ein Unvermögen oder fehlende Einsichten hindeuten. Zur Illustration wollen wir in unserer eigenen Wissenschaftsgeschichte blättern. Sie beschreibt nicht nur einen grandiosen Fortschritt, sondern, wenn man zwischen den Zeilen lesen kann, ist sie auch eine Aufzählung von vielen etablierten Irrtümern und deckt zugleich eine massive Beeinflussung durch die angebliche Elite auf.

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Genug davon, die 2 auf den Fotos eingetragenen vertikalen Kontaktstrahlen ergaben sich mit Hilfe unserer „Besucher“. Beide weißen Bänder sind auf den Steinen verankert, „Exo“ sind hier 2 Exoplaneten aus der Milchstraße mit diesen Wellenlängen und einer Strahlenintensität von 3, die verwundert. Die beiden roten Blitze weisen darauf hin, dass die Erde keine so angenehme Erinnerung an diese Exos hat. Oft haben solche Kontakte dann in das Leben eingegriffen und das könnte auch in grauer Vorzeit gewesen sein.
Wie sind wir darauf gekommen? Seit einem Jahr taucht dieses Thema immer wieder auf. Manche der Exos sind den fernen Besuchern bekannt, andere solche Verbindungen entdecken sie erst auf der Erde und anschließend untersuchen wir davon einige. Das Einzige, was ich dann abfragen kann, ist die kennzeichnende Frequenz dieser Exos und, falls sie besucht wurden, auch die Art des Lebens dort. Das kann man natürlich nicht nachprüfen. Falls es aber bereits von dort Kontakte zur Erde gab, kann man hier nachfragen. Im Bewusstsein der Erde ist Einiges gespeichert, aber auch Bäume haben es manchmal miterlebt. Die Ergebnisse werden gesammelt, mehr geht nicht.
Hier haben wir einen konkreten Fall, deshalb einige Ergänzungen. Auch bei anderen neolithischen Bauwerken gibt es Strahlen, die, wie hier, einen vertikalen Trichter ausfüllen und wie eine kosmische Anbindung wirken. Bei uns umfassen sie passend die Fläche der Exoplaneten und so wird ihr Einfluss bestätigt. Eigentlich geht die Anbindung von den Steinen aus, so als wären sie dafür imprägniert worden.

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Die andere Form ist eine Blase, die sich nach oben in die gleiche Richtung bewegt. Wer für diesen Kontakt ins All zuständig war, ist nicht auszumachen, es waren zu viele Beteiligte auf dem Bild, die „fernen Besucher“ nämlich, die alten Steine, eine wache Erde und vielleicht ich auch noch. Schreiben wir es einfach der Gruppe zu.
Gleichzeitig füllt das ganze Bild eine Wellenlänge von 18,32 aus. Alles, also der Boden, die Steine und der Luftraum darüber sind mit dieser Strahlung angefüllt. Auch woanders gibt die 18,32 einen Platz mit bester kosmischer Anbindung an. Seltsamerweise geht hier die Kraft vom nahen Erdreich aus. Ob Gaia damals dazu gezwungen wurde oder ob sie sich freundlicherweise hier immer noch kosmisch resonant zeigt, kann man nur vermuten. Ich habe solche kosmische Stellen auch im Haus und frage mich, wie sie hierhergekommen sind. Ihre Präsenz ist mir ein Rätsel.
Mit diesen Ergänzungen wollte ich nur zeigen, dass das mit den unbekannten Exoplaneten auch von anderen Feldern bestätigt wird.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


zur Person: Horst Grünfelder, FGK

Thema: Archäologie, Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, FGK-Projekte, Geomantie, Grünfelder | Kommentare (0)