Beiträge vom Dezember, 2010

Ed Vos: „Orbs und andere Lichtphänomene“

Dienstag, 14. Dezember 2010 8:20

Am 23. November 2009, wurde das erste Buch von Ed Vos „Orbs en andere lichtfenomenen – Multidimensionale bewustzijnsvormen“ in holländischer Sprache veröffentlicht. Im März 2010 erschien auch die deutsche Version des Buches.
vos1.jpgorbs_und_andere.jpgHolländische und deutsche Ausgabe nebeneinander.
Ed Vos stellte das Buch persönlich am 15. Mai 2010 auf der Veranstaltung des FGK in Zierenberg vor.
Die deutsche Version erschien im Verlag „Neue Erde“ in Saarbrücken. Eine Rarität war das Buch von Anfang an, denn selten gab es bisher ein holländisches Buch, das bereits einen deutschen Verlag gefunden hatte, ohne vorher im holländischen Original erschienen zu sein.
Zitat von Ed Vos: „Ich bin ganz froh, dass meine deutschen Freunde und Bekannte es jetzt auch in Ihrer Muttersprache lesen können.“
Es gibt kaum jemanden, der sich mit dem Phänomen länger beschäftigt hat als Ed Vos, der vor mehr als einem Jahrzehnt das Internet-Forum „universal lightorbs“ gründete und über die Mitglieder, vor allem im englischen Sprachraum, wie den USA mit Hawaii und Kanada, weltweiten Erfahrungsaustausch sammelte.
Weitere Informationen auf den Webseiten von Ed Vos:
::Ed Vos und ::dutchlightorbs
Die deutsche Version des Buches „Orbs und andere Lichtphänomene: Multidimensionale Bewusstseinsformen“ ist u.a. erhältlich bei amazon ::mehr
Die holländische Version des Buches „Orbs en andere lichtfenomenen: Multidimensionale bewustzijnsvormen“ ist ebenfalls bei amazon erhältlich ::mehr

Wir wünschen Ed Vos viel Erfolg mit seinem ersten Buch!
stellvertretend für das FGK: Frank Peters

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Hünengräber aus dem Neolithikum (5/12)

Sonntag, 12. Dezember 2010 18:27

Die Erde hat reagiert
Soweit war ich überrascht, ich hatte Anderes erwartet. Der Wald scheut zurück und die Anlage führte ein verstecktes Dasein. Um zu erfahren, ob und was das bedeutet, gehen wir eine Dimension weiter und fragen uns, ob die Erde, natürlich als lebendige Gaia, diesen Platz überhaupt wahr nimmt und wenn ja, wie steht sie zu ihm? So eine Untersuchung wird uns dann hoffentlich weiter bringen.
Nehmen sie es gelassen, die Erde hat eine Wahrnehmung, sie kann also beobachten und weiß so, was auf ihr geschieht. Sie hat auch ein Bewusstsein, nicht nur im übergeordneten Sinn, sondern auch für eine externe Wahrnehmung. Und, das haben wir bei vielen Gelegenheiten feststellen können, Unangenehmes auf ihr oder Fremdes, das von außerhalb auf sie eindringt, wird scharf beobachtet und eingegrenzt.

schutz_erde.jpg

Ich greife hier einen Teil des Schutzes heraus. Strahlentechnisch sieht das dann so aus: Unangenehme Bereiche werden mit Ringen umhüllt, das ergibt eine klare Abgrenzung. Die Ringe haben eine an sich einheitliche Wellenlänge, aber sie nehmen von Ring zu Ring jeweils um den Faktor 10 zu und zwar je näher man an die Ursache herankommt. Solche Schutzringe gibt es natürlich auch, wenn keine der vorher erwähnten anderen Strahlenringe (Jünemann, Fricke) von den Bauwerken erzeugt wurden.
Hier finde ich bereits einen EW von – 200 cm ganz nah um die Steine, d.h. die Anlage befindet sich im Kern des „Anstoßes“. Welchen aber?
Die äußeren gestaffelten Ringe sind auf dem Bild nicht zu sehen und begannen relativ nah. Daraus schließe ich, dass es dort etwas gibt, was heute nicht mehr so intensiv ist oder nicht dauerhaft unangenehm auftaucht.
Sehen wir es vorerst nicht so negativ. Der Schutz betrifft vermutlich nichts, was aus unserer Gegenwart kommt und es muss auch nichts sein, was uns Menschen betrifft. Die Erde hat da bestimmt ihre eigene Auswahl.
Darunter, als die gelbe Fläche, habe ich ein Feld mit „GBW Erde“ eingezeichnet. Diese Strahlung, sie ist eine markante und auch der Zahl nach symbolhafte Wellenlänge, komprimierte ich aus anderen Erfahrungen zu einem „Gesamtbewusstsein der Erde“. Ihr Erscheinen passt so gar nicht zur vorherigen vermeintlichen Schutz Maßnahme.
Da kann ich jetzt nur spekulieren. Das GBW hat wohl eher damit zu tun, dass wir von unsichtbaren Besuchern begleitet wurden. Sie werden noch gezeigt.
Wie kann man das Auftauchen des GBW erklären? Wenn wir Menschen auf der Erde fleißig herumkrabbeln und uns einfach nur öde gegenwärtig benehmen, hat dieses Feld nun wirklich keinen Grund, aufzutauchen. Hier haben wir eben eine sehr alte Anlage kurz aus ihrem Dornröschen Schlaf geweckt, dann geprüft, ob sie im Wald willkommen ist und schließlich die Erde selbst beobachtet, ob ihr der Platz gefällt. Das sind schon 3 Aspekte, die sie aufmerksam machen könnten. Und dann noch die unsichtbaren Begleiter, die das Geschehen und unsere Analysen wach verfolgten. Da würde ich dann als Erde auch mal kurz hinhorchen.
Genau kann ich den einen Grund nicht festlegen, aber, man sieht, es gab für die Erde genug Gründe.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


zur Person: Horst Grünfelder, FGK

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R.&N. Wagner: „Megalithen à la Carte“

Freitag, 10. Dezember 2010 0:05

„Megalithen à la Carte“ – Die schönsten Menhire & Megalithen der Bretagne und wie man sie findet. Autoren: Rüdiger & Nina Wagner
buch-cover.jpgBeide FGKler bereisen seit vielen Jahren die Bretagne und haben in akribischer Kleinarbeit die wichtigsten Steinkolosse besucht, Daten und Bilder zusammengetragen und diese zum umfangreichsten Buch verarbeitet, dass zum Thema auf deutsch erhältlich ist.
Zum Inhalt des Buches:
„In erster Linie ist unser Buch ein Fotoband, der die Schönheit der Menhire und anderer megalithischer Bauten der Bretagne zeigt. Auf 307 Seiten werden die 151 bedeutendsten Monumente auf z.T. großformatigen Fotos mit den wichtigsten, archäologischen Fakten zu den Bauwerken beschrieben.
Zu Beginn informieren wir Sie jedoch erst einmal über die Megalithkulturen im Allgemeinen, sowie über Themen wie z.B. dem Transport der z.T. 150-350 Tonnen schweren Granitriesen. Auf insgesamt 43 Seiten widmen wir uns in mehreren Kapiteln außerdem Themen wie der Christianisierung von Menhiren oder deren Altersbestimmung usw. Dabei haben wir uns erlaubt die herkömmliche, naturwissenschaftliche Betrachtungsweise hier und da auch kritisch zu hinterfragen, denn viele Menschen die wir vor Ort trafen, empfanden die Darstellung der offiziellen Geschichtsschreibung im Bezug auf den einstigen Zweck und die Errichtung der Monumente als unzureichend oder zu einseitig. Da unser Buch keinerlei wissenschaftlichen Anspruch erhebt, nehmen wir uns daher gerne die Freiheit auch einige unkonventionelle Betrachtungsweisen und Theorien mit einzubeziehen, wie der Frage nach Erdenergien, oder archäoastronomischen Gesichtspunkten u.v.m.
Da wir bei der Suche nach den Menhiren oftmals große Schwierigkeiten hatten, denn sie liegen zum Teil sehr versteckt, bestand für uns eine weitere Motivation darin, ihnen durch detaillierte Wegbeschreibungen und Karten möglichst das gleiche Schicksal zu ersparen. Diese finden Sie auf den letzten 46 Seiten des Buches.
Obwohl sich das Buch ausschließlich auf die Megalithen der Bretagne bezieht, so steht es doch stellvertretend für alle Bauwerke dieser Art und dürfte deshalb auch für jene Leser interessant sein, die sich für diese Kulturdenkmäler im allgemeinen interessieren. Auf jeden Fall ist es zurzeit das umfangreichste, deutschsprachige Buch zu diesem Thema!
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Anschauen, Lesen und Reisen.“
Nina & Rüdiger Wagner
„Megalithen à la Carte“Leseprobe.pdf – 600 Farbfotos, 151 beschriebene Monumente, detaillierte Wegbeschreibungen, 411 Seiten, fester Einband, Preis: 59,90 € (+ 3,90 € Verp. u. Versand).
Zu beziehen u. a. auch auf der Webseite von Rüdiger & Nina Wagner: www.menhire-info.de

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Hünengräber aus dem Neolithikum (4/12)

Donnerstag, 9. Dezember 2010 18:08

Zeitperiode der Anlage
Der Abschnitt ist mehr mein Hobby. Ich suche und sammle Frequenzen ausgewiesener historischer Zeitperioden. Wenn die Angaben der Archäologen stimmen, bekommt man gute Referenzen zu verschiedenen Kulturepochen. Verwenden kann man es dann, wenn mehrere Epochen am gleichen Platz sesshaft und tätig waren. Ergebnisse stehen noch aus, ich bin am Sammeln.

zeitperiode.jpg

Die Frequenz der damaligen Zeit, also vom Bau und während der weiteren Nutzung, lässt sich ermitteln, nur sie kommt und geht in Takten von einer halben Minute. So ein Pulsieren der damaligen Zeit weist auf eine geschwächte Einprägung hin. Einmal sendet der mittlere Deckstein sie, dann sind es die restlichen Bauteile. Im Moment des Sendens ist die Strahlung mit der Intensität 2 [1] aber noch kräftig. Wie auf dem Foto zu sehen, die Quelle sind die Steine.
Der Wald
Jetzt zurück zu den ersten Eindrücken. Wir kamen an und alles war verhalten. Wie eben erklärt, haben wir dann gleich etwas an den Steinen „gerüttelt“. Das hat sie in Maßen aufgeweckt.
Man kann aber auch nach anderen, mehr globaleren Hinweisen zu einen Kultplatz suchen. Wie verhält sich das Umfeld dazu, wie steht also der Wald zu diesen Megalithen. Nimmt er sie überhaupt wahr, kann er mit ihrer Historie umgehen und schätzt er sie?
Einige haben schon erkannt, dass der Wald eine gewisse Aufmerksamkeit hat. Sie sagen z.B., Bäume wissen, wenn jemand in den Wald geht, wenn der Jäger oder die Holzfäller kommen. Je nach Grad der Bedrohung wissen es dann alle Bäume.
Es gibt aber auch ein fast technisches Maß für Zustimmung und Ablehnung im Wald. Die oben erwähnte Aufmerksamkeit bezeichne ich abstrakter und übergeordnet als das Bewusstsein des Waldes. Ist es präsent, dann ist der Wald lebendig und er hat Kontakt zu seinem Umfeld. Fehlt es, dann muss man suchen, wo es fehlt, lokal oder weitläufiger. Bei diesem Steingrab machte das Waldbewusstsein etwa 5 m davor halt. Das musste etwas bedeuten!
Wie findet man das heraus? Die Natur hat sich in etwa 5 km große Bereiche aufgeteilt. Sie sind wie Bienenwaben aneinander gefügt. Für alle Waben (vergleichbar mit unseren Mobilfunkwaben) werden 5 Frequenzen vergeben und sie sind so verteilt, dass keine Waben mit gleicher Frequenz aneinander stoßen. Und so habe ich einfach die Frequenz dieses Waldstücks ermittelt und überprüft, ob sie über die Steine durchläuft. Nein, sie lässt das Steingrab und ein 5 m breites Umfeld frei. Warum nur?
Aus vergleichbaren Fällen muss ich folgern, dass der Wald das Steingrab als so etwas wie eine Fremdstelle ansieht. Der Bereich dort entspricht nicht seiner Welt. Hier herrschen vermutlich fremde Mächte und weil es Megalithen sind, könnten diese Kräfte noch aus seiner Frühzeit sein.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


zur Person: Horst Grünfelder, FGK

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Klaus & Gundi Heinemann: „Orbs, ihre Mission und Botschaften der Hoffnung“

Mittwoch, 8. Dezember 2010 18:18

Klaus Heinemann, Ph. D., hat zusammen mit seiner Ehefrau Gundi ein zweites Orb-Buch und den Nachfolger von „Das Orb Projekt“ herausgebracht. Das neue Werk trägt den Titel „Orbs, their Mission and Messages of Hope“ übersetzt „Orbs, ihre Mission und Botschaften der Hoffnung“. Es ist in den letzten Wochen in der englischsprachigen Welt erschienen.
mission.jpg„Es hat eine wunderbare Botschaft, wie der Titel schon andeutet, und wir möchten, dass viele Menschen durch das Buch inspiriert und ermutigt werden. Die Menschen auf der ganzen Welt sind durch die Orbs, die oft durchsichtigen, kreisförmigen Objekte fasziniert, die meist unerwartet auf Fotos erscheinen. Aber jetzt, wo bereits viel ernsthafte Forschung und Lehre zum Thema vorgenommen wurde, bleibt die große Frage: Was hat ihr Aussehen für eine Bedeutung? Das neue Buch zeigt auf, dass diese faszinierenden Lichtkreise nicht nur interessante Phänomene sind, sondern dass sie zu einem ganz bestimmten Zweck hier sind, um uns Botschaften der Hoffnung zu übermitteln. Buch-Cover.pdf
Das Buch ist eine geerdete und visionäre Darstellung von Fakten und Erfahrungen im Bereich der Orb-Fotografie und beinhaltet neue und überzeugende Ergebnisse, die auch Skeptiker überzeugen sollten, dazu zahlreiche Berichte über Orb-Erfahrungen von Menschen auf der ganzen Welt. Es taucht tief ein in die magische und spannende Welt der Lichtkugeln und wie und wann sie uns erscheinen. Darüber hinaus wird erforscht, was diese Objekte aus einem anscheinend höheren (göttlichen) Ursprung versuchen zu kommunizieren.“
::Informationen – Bei amazon.com erhält man schon einmal einen Einblick in das neue Werk und kann in ihm blättern ::mehr
copyright-fpetersfgk2008.jpg„Unseren Freunden, die im deutschsprachigen Raum leben, möchten wir mitteilen, dass das Buch „Orbs, their Mission and Messages of Hope“ bereits in Auftrag gegeben wurde, damit es auch in deutscher Sprache erscheint. Es wird in Kürze im Amra-Verlag veröffentlicht werden.“
Im Jahr 2008 waren Klaus und Gundi Heinemann aus Sunnyvale/Kalifornien Referenten des „Lichtphänomen-Symposiums“ in Hude-Altmoorhausen. Foto: Copyright Frank Peters © FGK 2008
Wir wünschen Klaus und Gundi Heinemann viel Erfolg mit ihrem zweiten Orb-Werk und hoffen, dass wir sie in nächster Zeit wieder einmal als Referenten auf einer der FGK-Veranstaltungen und dann vielleicht in Zierenberg begrüßen können. Frank Peters, FGK
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Lichtobjekte am Feldberg, Schwarzwald

Dienstag, 7. Dezember 2010 10:24

6. Oktober 1990, 20.10 Uhr
Ich befand mich damals auf einer meiner Beobachtungsstellen, der Anhöhe Potsdamer Platz bei St. Peter/Schmittenbach ::Karte, ausgerüstet mit meiner Olympus OM 2 und Stativ. Als Zubehör hatte ich ein Vivitar Teleobjektiv, 400 mm, mit 2-fach Converter und einen Kodak 1000 ASA Film im Gepäck. Die Blende war auf 5.6 eingestellt und ich fotografierte mit automatischer Belichtungszeit.

6101992.jpg
Das Originallfoto

Ich blickte an diesem klaren Abend zu einem Gebirgssattel hinüber, links lag der Feldberg. Er war im klaren Mondlicht gut zu erkennen. Über dem Gerbirgssattel tauchte gegen 20.10 Uhr ein rötlich flimmernder Lichtpunkt auf, der sich beim Näherkommen mehr und mehr in gleissende Helligkeit verwandelte. Dann stoppte er abrupt und verharrte ca. eine Minute lang an gleicher Stelle. Dann bewegte sich das Objekt für einen Augenblick nach links. Bei diesem Vorgang blinkte es unregelmässig und verlor bei diesem Vorgang seine gleissende Helligkeit.
6101992a.jpg6101992b.jpgVergrößerungen der beiden Objekte vom Originalfoto
Kurz darauf nahm es wieder seine alte Position ein und erstrahlte in gewohnter Form. Danach tauchten einige orangene Leuchtbälle über dem Wald auf. Sie passierten das Objekt in entgegengesetzter Flugrichtung. Einer der Leuchtbälle drehte kurz nach dem Vorbeiflug eine große Schleife und folgte dem großen Objekt bis beide außer Sichtweite gerieten.
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Hünengräber aus dem Neolithikum (3/12)

Montag, 6. Dezember 2010 18:30

Steine von Bedeutung
Wenn man so eine Anlage betritt, bestaunt man die großen Steine, wundert sich über den für uns fremdartigen Bestattungsaufwand und wird dann von einer Schautafel unterrichtet. So sieht also ein Dolmengrab aus. Errichtet wurden sie in großer Zahl in der Jungsteinzeit, die Periode nennt man die Trichterbecherkultur.
Es gibt aber auch andere Wege, um etwas von der Bedeutung zu erfahren. Vielleicht will man den Platz hinterfragen, so auf seine Art. Dann sollte man zuerst prüfen, ob sich die Steine noch an ihre Vergangenheit erinnern können. Das wäre besser, wenn man sich Hinein fühlen will und etwas aus ihrem Gedächtnis erfahren möchte. Geht das? Ich meine ja, das Geheimnis sehe ich theoretisch in Folgendem.
Der Speicher ist der Stein selbst. Technisch betrachtet ist er eine Mischung aus vielen Elementen, Silizium und Quarz werden immer dabei sein, ebenso weitere Metallanteile und Mineralien. Magmatische Gesteine und Karbonate sind eine weitere Gruppe. Die Steine hier waren Gneise oder ähnliche. Unter dem Mikroskop weist der Stein dann ein Gefüge oder eine Struktur auf, die häufig kristallin ist. In noch kleinerem Maßstab gibt es dann die komplexen Molekülgruppen, die alle eines gemeinsam haben: ihre Gitterstrukturen sind resonanzfähig und sie enthalten endlos viele winzige Antennenlängen. Auf dieser Ebene kann man speichern, Resonanzen erzeugen und informieren. Der Stein hat dazu alle erforderlichen Elemente, das ist meine Arbeitshypothese.
Wer sich selbst keine Grenzen setzt, kann versuchen, solche Eigenschaften zu nutzen und ungezwungen mit den Steinen umgehen. Man kann den Speicher abfragen, die Methode wird sich jeder selbst aussuchen. Ich verwende einfach Wellenlängen (siehe wieder www.fgk.org „Allgemeines zur Radiästhesie“), um gezielt verschiedene Aspekte aus den anwesenden Feldern herauszufiltern. Die Methode ist nicht so verbreitet. Sie hat aber einen großen Vorteil, denn sie unterliegt nur einem geringen Störpegel. Der ist bei einer mentalen oder meditativen Arbeit viel größer. Habe ich aber zu einem Thema nicht viele Wellenlängen, dann bin ich im Nachteil. Ich meine, mein Repertoire müsste inzwischen groß genug sein. Sie werden es sehen.
Wir finden ein teilerhaltenes Hünengrab vor.
klein_goernow_meckpomm_4.jpg
Beim ersten Rundgang stellt man sofort fest, dass die Anlage äußerlich nicht mehr im besten Zustand ist. Ganz vorne lagen die großen Decksteine zwar noch gut auf den Randsteinen (hier hinten), aber die andere Hälfte war schon etwas in sich gerutscht, was auf diesem Bild (vorne) gut zu sehen ist. Glücklicherweise gibt und gab es weit und breit keine großen Siedlungen, so dass die Steine für Baumaterial nicht geschleift wurden. Das war erst mal der äußere Eindruck.
Später haben wir über die Homepage von Dr. Thomas Witzke unter dem Register Prähistorie bestimmt an die 100 Megalith Bauten von dort und aus der weiteren Umgebung auf Fotos betrachten können. Die Mehrheit bestand nur aus Resten und ließ die ehemalige Bauweise nur erahnen.
Da hatten wir in Klein Görnow noch Glück, sie ist eine der gut erhaltenen und einige Bauteile liegen noch wie vordem.
Aber auch innerlich zeigte sich die Anlage reduziert. Sie trägt zwar ein großes Erbe in sich, aber ihr geistiges Feld war nicht mehr intakt. Eine Erinnerung war sicher noch da, nur als Kultplatz erhält sie in unserer Gegenwart nicht mehr die angemessene Aufmerksamkeit, und das vermutlich schon seit Jahrhunderten. Das hat sie schweigen lassen.
Ist das zu spüren? Eigentlich ja. Man kommt an und merkt, da fehlt etwas. Man spürt eine seltsame Leere. Der ganze Platz verhält sich distanziert, eigentlich wird man gar nicht empfangen. Man wird eher so wahrgenommen, als „da kommt schon wieder so einer“, noch ein Nichtswisser. Das hat dann so gar keine Ähnlichkeit mit anderen Orten, bei denen man, z.B. wie in einer Wallfahrtskirche, eine Gläubigkeit spüren kann, oder z.B. mit der Situation nachts auf einem leeren Platz, der noch die hektische Geschäftigkeit des Tages in sich trägt. Es war ganz einfach so, es kam einem nichts Irdisches oder Menschliches entgegen.
Mit ein wenig Erfahrung kann man das auch strahlenmäßig kontrollieren. Für mich gibt es eine bestimmte Wellenlänge, die das Maß für die Lebendigkeit einer historischen Stein Gruppe ist. Es ist eine Art allgemeines Bewusstsein der Steine, und die war nur noch ganz schwach zu spüren. Das Feld hatte eine geringe Intensität, auf einigen Steinen fehlte es ganz.
Ganz anders verhielt sich da der später mit dem FGK besuchte Lenzer Steinkreis, diese Anlage kannte noch ihre Aufgabe und war teilweise sogar in Betrieb. Die gleiche Wellenlänge war dort noch intensiv und auf alle Steine gut verteilt.
Auch meine Frau stellte das fehlende Bewusstsein bald fest, sang dann und meditierte abwechselnd für die Steine. Das zeigte Wirkung, nach etwa 15 Minuten waren sie aufgewacht.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


zur Person: Horst Grünfelder, FGK

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Lichtphänomen in der Vorweihnachtszeit

Sonntag, 5. Dezember 2010 0:28

15. Dezember 1998, 17.24 Uhr – In der Abenddämmerung wurden mein Begleiter Herr S. Timic und ich Augenzeugen eines ungewöhnlichen Vorfalles. Von unserem Beobachtungsstand bei St. Märgen/Zwerisberg ::Karte, blickten wir zum südlichen Bergkamm, nahe dem Gebirgssattel des östlichen Feldberg (ca. 15 km Luftlinie). Nach ca. 45 Minuten Wartezeit wurden wir auf eine seltsame Begebenheit aufmerksam.

feldberg1.jpg
Das Originalbild

Ein Leuchtkörper stand plötzlich über den Tannenwipfeln, direkt in der Verlängerung zu einer einzelnen Baumkrone. Er kam nicht etwa angeflogen sondern verhielt sich eher wie ein aufgehender Stern. Sein Leuchtzustand zeigte dabei ein diffuses Licht.

feldberg2.jpgfeldberg2a.jpgfeldberg2b.jpg

Bilder oben – Ausschnittvergrößerungen. Der „Hundekopf“, so ähnlich schaut er aus, hat feine Strukturen in seinem Inneren. Bei dem kleinen separaten Objekt (Bild rechts) unter der Figur, handelt es sich um das Raumschiff. Beide Objekte verschmolzen zeitweise miteinander.
Dann zeigte sich ein rötlich schimmernder Lichtpunkt, der in einem Zeitraum von ca. 3 Minuten bei ständigem Funkeln und Pulsieren langsam größer wurde, bis sich sein Energiepotential in majestätischer Pracht über dem Bergrücken zeigte. Bei dem gleissenden Licht verblieb am Rand des Körpers eine Schattierung der jeweils vorherigen Farbtönung. Diese „Feuerball“ verharrte noch etwa 2 Minuten an dieser Stelle, bis sein Licht wieder schwächer wurde. Dabei hatte es den Anschein, als ob sich das Objekt in eine momentane Transparenz verwandeln würde.

feldberg4.jpg

feldberg5.jpgDanach entfernte sich der Leuchtkörper von seinem Aufenthaltsort – zuerst in einem kurzen Steilflug, bevor er dann in eine horizontale Flugrichtung einschwenkte, noch einmal kräftig aufleuchtete und im trüben Licht des frühen Abends rechts aus dem Blickfeld entschwand.
Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!

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Hünengräber aus dem Neolithikum (2/12)

Samstag, 4. Dezember 2010 18:34

Untersuchung prähistorischer Plätze
Natürlich kann man einen geschichtsträchtigen Platz auch mit den bekannten klassischen Methoden der Radiästhesie untersuchen. Wird die Radiästhesie, Strahlenfühligkeit also, richtig eingesetzt, ergibt sich Vieles. (bei www.fgk.org „Allgemeines zur Radiästhesie“ gibt es dazu eine kurze Erläuterung).
a) Welche Energien sind auf der Grabanlage zu finden, gibt es so etwas wie eine geschützte Zone oder einen Bereich des Überganges für die Toten und wie verteilen sie sich. Was folgt nach außen? Mancher wird das intuitiv erfühlen und vielleicht vor Kälte eher Abstand halten.
b) Wie verlaufen Leylines im und um das Bauwerk, aber auch von der Anlage nach draußen, in welche Richtungen führen diese Strahlenwege? Bei uns werden sie geomantische Zonen genannt, die sich nicht selten als breite Bänder mit unterschiedlichen Qualitäten darstellen. Dabei unterstellt man oft eine geistige Verbindung in die nahe und die ferne Umgebung. Gibt es in diese Richtungen weitere prähistorische Bauten, was die Regel wäre.
c) Steht der Platz auf Wasser, einem ganz wichtigem Informationsträger und welche Qualität hat das Wasser. Ferner, wo kreuzen sich die bekannten Gitternetze.
Viele solche Untersuchungen von Megalith Anlagen haben früher schon namhaftere Kollegen unternommen, da wollte ich mich nicht auch noch abmühen.

huegelgrab_juenemann.jpg

Beispielhaft sind die Arbeiten von Herrn Jünemann, der an vielen norddeutschen Megalithen radiale Strahlen und Ringelemente verschiedener Wellenlängen erarbeitet hat.
Es ist schon faszinierend, wenn man in seinen Arbeiten blättert, wie sich ein immer wiederkehrendes Schema zeigt. Das lässt auf eine fast einheitliche energetische Bauweise schließen, die damals Bedeutung hatte. Dieses ist das Hügelgrab Nr.5 in Fehrenbusch.
Es scheint aber auch eine rein äußerliche Übereinstimmung bei vielen Hügelgräbern zu geben. Der Archäologe Ewald Schuldt (Wikipedia: Typen der mecklenburgischen Megalithgräber) hat in Mecklenburg-Vorpommern an die 1.100 Megalithgräber aufgelistet und stellt nach genauerer Untersuchung von über 100 Anlagen fest, dass es wohl sechs neolithische Siedlungslandschaften mit einheitlichen Grabtypen gab. Hinsichtlich der technischen Ausführung folgerte er, dass die Monumente unter „Anleitung eines Spezialisten oder von Spezialisten Gruppen“ durchgeführt wurden. Logischerweise ist das auch die Voraussetzung für die einheitlichen energetischen Muster.
huegelgrab_fricke_wbm_15_84.jpg
Zu gleichen Ergebnissen kommt auch Herr Dr. B. Fricke, der in Gemeinschaftsarbeit mit anderen an die 40 solcher Hünengräber in Norddeutschland untersucht hat. Die bei Jünemann gezeigten Ringe und die sternförmigen Strahlen reichen bei ihnen bis zu 100 m weit ins Land. Im obigen Bild zeigt er aber noch ein weiteres Element, nämlich zentral an die Grabstätte angebundene Kreuzungen von 4 Kluft Strahlungen (V) und 2 Wasseradern (W). Da der norddeutsche Untergrund aber durch mächtige Sand-, Kies- und Lehmschichten geprägt ist, können solche, bei seinen Megalith Anlagen wiederkehrende Strahlungsmuster nicht vom Untergrund herrühren. Das war auch ihre Erkenntnis und so sieht er einen Zusammenhang mit der Oberflächenpolung der Steine. Er findet da ein strenges Muster auf den Steinflächen, d.h. eine gewollte Ordnung, die sowohl die Qualität in der Grabkammer fördert als sie auch im Umfeld bestimmt.
Dem kann ich gut zustimmen, 2005 hatte ich mich intensiv mit der Polung und den begleitenden Strahlen beschäftigt und schließlich einen Vortrag darüber gehalten. Die Broschüre dazu lautet: „Bausteine der Geomantie — periodische Strahlungsmuster eines Muschelkalk Steines“.
Ich nenne diese Untersuchungen nur, um zu zeigen, dass es auch eine einheitliche energetische Baukunst bei den Megalithen gab. Sie setzt natürlich die von den Archäologen erkannte einheitliche Bauweise voraus.
Bei meinem Artikel aber möchte ich Sie aber auf ganz andere Zusammenhänge hinführen. Sie waren für mich lohnender und sie könnten es auch für andere sein. Diese Anlage hatte mehr Leben, als nur die eben genannten vergleichbaren energetischen Muster.


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::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


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Hünengräber aus dem Neolithikum (1/12)

Mittwoch, 1. Dezember 2010 18:00

Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
Wir haben Anfang August 2010 ein Megalithgrab im Wald bei Klein Görnow (Landkreis Sternberg in Mecklenburg-Vorpommern) besucht. Meine Frau und ich waren wiederholt dort, um unsere Eindrücke zu vertiefen.

kleingoernow_fgk.jpg

Das Kulturportal Mecklenburg-Vorpommern beschreibt die Anlage wie folgt: „Dieses Großsteingrab (Flurname „Hünenkeller“) wurde bereits 1753 von David Frank I. erwähnt. Es handelt sich dabei um ein Ganggrab mit einer Kammer von 8 m Länge. Herausragend ist dabei die Größe der zur Errichtung der Grabkammer verwendeten Findlinge, die ein Gewicht bis zu 16 Tonnen aufweisen. 3400 – 3100 vor Chr. Geb.“
Anlass der Reise zur mecklenburgischen Seenplatte war ein Gruppentreffen mit dem FGK, das einige Tage später in Sternberg vereinbart war. Schwerpunkt des Treffens waren der Boitiner Steintanz, der Lenzer Steinkreis, eine altslawische Siedlung und der Tempelort in Groß Raden. Für mich waren es lohnende Ziele, eingebettet in schöne Gruppenerlebnisse. Mein Highlight war eigentlich der Lenzer Steinkreis, nur, beim Görnower Megalithgrab hatten wir mehr Zeit, da konnten wir uns besser einarbeiten. Aber auch das altslawische Tempelhaus hatte seine historische Potenz.
Horst Grünfelder, November 2010.
::Wegbeschreibung – Großsteingrab Klein Görnow.
Das Großsteingrab befindet sich ca. 600 m nordöstlich des Ortes Klein Görnow (Lkr. Parchim) an der Landstraße nach Eikelberg. Anfahrt von Sternberg über die L141 in Richtung Bützow. Hinter Sternberg nach links in Richtung Groß Görnow abbiegen und der Straße folgen. Durch Groß Görnow hindurch weiter Richtung Klein Görnow / Eickelberg. Die Bahnlinie queren, den Hang hinauf und an der Weggabelung rechts an der Informationstafel halten.
::Quellenangabe – Kulturportal Mecklenburg-Vorpommern
::Weitere Infos – grosssteingraeber.de


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::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
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::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


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