Beiträge vom Januar, 2011

Krieg, Pestizide & Lizenzgebühren

Montag, 24. Januar 2011 21:29

Ein neuer Kinofilm: „Good Food, Bad Food“

Die bekannte französische Filmemacherin Coline Serreau kehrt zu ihren filmischen Wurzeln zurück. Für ihre Dokumentation „Good Food, Bad Food“ bereiste sie viele Plätze auf der Welt, immer auf der Suche nach Menschen, die den Erdboden, und damit die ganze Natur, respektvoll behandeln. In eindrucksvollen Bildern schildert der Film konkrete Ansätze zur Verbesserung der katastrophalen Situation, in die die Landwirtschaft weltweit gedrängt worden ist. Denn gutes Essen und eine gesunde Natur, das geht uns alle an!
Die Lebensmittelskandale häufen sich – nicht nur in Deutschland!
Der Dokumentarfilm „Good Food, Bad Food“ möchte unsere herkömmlichen Ansichten erschüttern, und uns mit anderen Worten wachrütteln. Und dies in einer Zeit, in der sich mehr und mehr der Eindruck durchsetzt, dass es so nicht weitergehen kann. „Wachrütteln“, das bedeutet hier aber auch, die Mechanismen unserer Sozial- und Wirtschaftsordnung neu zu überdenken und unsere Gewissheiten über das, was wir für normal halten, zu hinterfragen.
::Kinostart ist der 20. Januar 2011
::Weitere Filminfos – „Good Food, Bad Food“

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Was geht am Himmel vor sich?

Freitag, 21. Januar 2011 8:15

Waldkirch, 17.1.1993, 17.40 Uhr
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Bildausschnitt – die Lichtschau in der Nähe des Feldbergs hatte begonnen.

17.jpgSeit Jahren ist die Region südbadischer Schwarzwald Schauplatz ungewöhnlicher Flugaktivitäten. Bei meinen anfänglichen Beobachtungen machten diese Seltsamkeiten einen verwirrenden Eindruck auf mich, da durch dieses Gebiet eine normale Fluglinie verläuft. Hatte auch der Flugverkehr diese Phänomene öfter im Blickfeld bzw. der Tower in der Radaranzeige? Das Bild (links) zeigt die erste Sichtung des Lichtphänomens, ehe eine imposante Lichtschau begann.

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Leuchtphänomen bei Waldkirch im Abendrot über dem Gebirgsabschnitt Feldberg-Hochkopf. Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!
Der Vorgang, hier in sechs weiteren Phasen dokumentiert, spielte sich innerhalb von ca. 20 Minuten ab. Anfangs stellte sich das Objekt als rötlich flimmernde Energiequelle dar, dessen Lichtkreis zusehends die Dimension eines weißglühenden Kugelpaares annahm und in sich verschmolz. Nach dem Verblassen verfärbten sich die Kugel-Silhouetten wieder in ein zartes Rot. Daraufhin verließ die Strahlungsquelle (ca. 3 Minuten Stillstand) den Aufenthaltsort, bis sie in der Ferne als immer kleiner werdender Punkt verschwand. (Zeugen: Kurt T., Karl H., Josef K. – Waldkirch)
Mehrmals, so wie z.B. in der Ausgabe 12/1995 berichtete „Der Elztäler Wochenbericht“ über die Lichtphänomene über dem südbadischen Schwarzwald.
Die Phänomene sind dort noch heute an manchen Tagen zu beobachten.
::Fotos – Manfred Saier

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Fernsehtipp: Das Rätsel von Tunguska

Donnerstag, 20. Januar 2011 7:00

::Sendetermin: Donnerstag, 20. 1. auf 3Sat, von 15.45 – 16.30 Uhr

Vor 100 Jahren, am 30. Juni 1908 um 7.17 Uhr Ortszeit, erschütterte die bisher größte Explosion der Menschheitsgeschichte unseren Planeten: Tunguska.

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Waldschäden durch das Tunguska-Ereignis (Foto aus dem Jahr 1927).

Die Explosion in Zentralsibirien entsprach 1.000 Hiroshima-Bomben und löschte in der Taiga ein Waldgebiet von der Größe des Saarlands aus. Der Druck fällte etwa 60 Millionen Bäume, und noch in einer Entfernung von mehreren 100 Kilometern sahen Augenzeugen ein blendendes Glühen am Himmel und vernahmen ohrenbetäubende Schläge. Überall auf der Erde gerieten die Kompassnadeln durcheinander, und mit einer Geschwindigkeit von mehr als 500 Metern in der Sekunde rasten Schockwellen um die Welt. Ein Meteoriteneinschlag? Keiner weiß genau, was passiert ist. Es gibt keinen Krater oder nachweisbares extra-terrestrisches Material in der Taiga. Aus diesem Grund kursieren neben seriösen Theorien auch Dutzende von spekulativen und skurrilen Erklärungen. Aber selbst heute noch kritisieren Forscher fehlendes Detailwissen um den Tunguska-Einschlag. Auf einem Kongress in Moskau meinte der Astronom Vitali Romeiko: „Ich kenne 67 Versionen bis hin zum Absturz eines Ufos.“ Der Film untersucht die möglichen Erklärungen für das Ereignis und begleitet eine Expedition nach Sibirien.
Ein Film von Ute Mügge-Lauterbach und Christoph Schuch

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Doppel-Objekt bei St. Märgen gesichtet

Montag, 17. Januar 2011 21:12

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Original-Bildausschnitt – alle Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!

St. Märgen, 23.6.1999, 21.32 Uhr
An ihrem Beobachtungsstand St. Märgen/Zwerisberg ::Karte hatten Manfred Saier und Slobodan Timic fast zwei Stunden gewartet, in der Hoffnung, die schon lange dort erlebten und fotografierten Lichtphänomene wieder einmal beobachten zu können.
(Das Originalbild)
Als sich beide nach erfolgloser Wartezeit bereits seit einigen Minuten wieder mit dem PKW auf dem Heimweg befanden, sollte ihre Beharrlichkeit doch noch von Erfolg gekrönt werden. Ein flüchtiger Blick zum südlichen Bergmassiv und die Sichtung einer leuchtenden Strahlungsenergie setzte die beiden in helles Erstaunen. Zwei prächtige Leuchtballexemplare befanden sich urplötzlich über der Begrenzungslinie östlich des Feldbergs. In einem hohen Tempo flogen sie auf St. Märgen zu.
1b.jpg(Auf dem Bild gibt es noch mehr Details zu entdecken)
Dabei veränderte das Lichtobjekt seine Position in eine leichte Schräglage und überdeckte etwa zur Hälfte die Tannenspitzen. Der andere Teil ragte in den Nachthimmel. Eilig visierte Manfred Saier das Objekt in das Sucherokular, mit der Befürchtung, dass es vorzeitig erlöschen könnte. Doch es behielt während der gesamten Belichtungszeit seinen hochfrequentierten Helligkeitsgrad bei. Die beiden Lichtkugeln waren zwar gering voneinander getrennt , aber doch durch eine Art Energieschleier miteinander verbunden. Ein orangefarbener Schein (Aura) umschloss beide Objekte. Dieser Zustand währte etwa zwei Minuten bis zum völligen Erlöschen der rätselhaften Phänomene.
Mehrmals, so wie z.B. in den Ausgaben vom 25. Februar und 12. August 1999 berichtete „Der Elztäler Wochenbericht“ über die Lichtphänomene über dem südbadischen Schwarzwald.
Die Phänomene sind dort noch heute an manchen Tagen zu beobachten.
::Bilder – Manfred Saier

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4.1.2011 – Partielle Sonnenfinsternis

Dienstag, 4. Januar 2011 23:11

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::Bild – Lilian Reichert – St. Augustin

Am Dienstag konnten viele Europäer eine partielle Finsternis betrachten. Pünktlich zum Höhepunkt der partiellen Sonnenfinsternis riss die Wolkendecke in verschiedenen Teilen Deutschlands und Österreichs auf und gab den Blick auf die teilweise abgedeckte Sonne frei.

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In den Gebieten, wo die Sonne zu sehen war, wie oben in Kassel, reichte die Sonnenfinsternis gegen halb zehn ihr Maximum. Der südliche Bereich der Sonne blieb frei und es war nur noch eine liegende Sichel zu erkennen. Eine Stunde später bedeckte der Mond nur noch einen kleinen Teil der oberen linke Seite der Sonne. Um 10:40 Uhr strahlte die Sonne wieder ungetrübt am wolkenlosen Himmel.
Auch in Linz/Oberösterreich konnte die Sonnenfinsternis betrachtet werden, wie die Bilder (unten) von Sieghard Schmidt zeigen.

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Eine Sonnenfinsternis entsteht, wenn sich der Mond zwischen Erde und Sonne schiebt. Der dunkle Neumond schob sich dabei vor die Sonne und verdeckte bis zu drei Viertel der Scheibe. Die nächste partielle Sonnenfinsternis ist von Deutschland aus erst wieder am 20. März 2015 zu sehen. Totale Sonnenfinsternisse sind in Deutschland selten, die letzte war 1999 – die nächste wird laut Elsner erst 2081 zu sehen sein.
::Bilder – Wolfgang Schöppe FGK/Kassel – Sieghard Schmidt/Linz

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Trolle, Gnome, Zwerge, Elfen …

Sonntag, 2. Januar 2011 23:00

Naturwesen – Sylphen, Salamander, Undinen, Zwerge und Elfen – sind Realität. Auch wenn die meisten von uns sie nicht mehr sehen. Es gibt aber auch in Europa heute noch Länder, wo dieses „alte“ Wissen gepflegt und respektiert wird. Etwa in Wales, Irland und vor allem in Island. In Island zweifelt kaum jemand an der Existenz von Elfen und Feen, Gnomen und Trollen, die in Hügeln, Felsen und Flüssen leben. Aber nur wenige können die Naturgeister sehen und verstehen.
haifoss.jpgErla Stefánsdóttir, 71, aus Reykjavík besitzt diese Gabe. Deshalb wird sie häufig von Bauunternehmen und Baubehörden um Hilfe gebeten. Wenn sich Arbeiter an verzauberten Hügeln und Felsen zu schaffen machen, könne es vorkommen, dass sich das aufgescheuchte Geistervolk wehrt, glauben die Isländer: Dann gehen Baggerschaufeln zu Bruch, Gerüste kippen und verletzen die Arbeiter. Um das zu vermeiden, erstellt Erla Stefánsdóttir Karten mit den Wohnstätten der übernatürlichen Wesen. Wege, auf denen mehrere Unfälle passierten, hinter denen man die verborgenen Wesen vermutete, wurden in ihrem Verlauf noch einmal geändert. Die „Alfholsvegur“ („Elfenhügelstraße“) zwischen Rejkjavík und Kópavogur führt tatsächlich um einen Hügel herum, in dem angeblich Elfen hausen.
island_wohnsitz.jpgIn der Stadt Grundafjördur steht an der Hauptstraße zwischen den Häusern Nr. 82 und Nr. 86 ein Felsen: Nr. 84 wird von Elfen bewohnt. Über die Stadt Hafnarfjördur heißt es in Stefánsdóttirs Plan: „Hafnarfjördur ist die Stadt der Menschen und der verborgenen Wesen. Sobald man die verborgenen Wesen wahr nimmt, die in jedem Vorgarten hausen, wird die Lava auf ganz besondere Weise lebendig.“
::Initiative Information – Natur – Gesellschaft
Choi + Shine Architekten aus Boston/USA haben Strommasten für einen isländischen Stromnetzbetreiber entworfen. Ob die Pylonen allerdings tatsächlich aufgestellt werden, entscheidet letztendlich Erla Stefánsdóttir, Elfenbeauftragte im Bauamt von Reykjavík.
::Choi + Shine

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