Beiträge vom März, 2011

„Orbs – Der Schleier hebt sich“

Freitag, 25. März 2011 15:19

Dr. Klaus Heinemann & Gundi Heinemann sind am 3. April 2011 Referenten auf der Frühjahrs-Veranstaltung des FGK in Zierenberg.
kgheinemann.jpgIhr Thema lautet: “Orbs, ihre Mission und Botschaften der Hoffnung” ::mehr
Es ist ihr einziger Auftritt in Deutschland. Noch gerade rechtzeitig zur Veranstaltung kam die deutsche Übersetzung ihres neuen Buches heraus, was bereits in englischer Sprache erschienen war. DVD und CD sind ab dem 4. April 2011 erhältlich. – (Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!)


Mit Ed Vos, Dr. Peter Hattwig, Wolfgang Schöppe, Horst Grünfelder und Frank Peters sind auch andere Orb-Buchautoren und -Experten anwesend, die sich schon 10 Jahre und länger mit dem Phänomen beschäftigen.


„Orbs – Der Schleier hebt sich. Was wir sehen, ist nur der Anfang.“
Ein Film von Hope Mead & Randy Mead
Preisgekrönt mit dem Visionary Award als kulturell wegweisende DVD.
orbs_der_film.jpgErstmals gibt es greifbare Beweise für die Existenz anderer Dimensionen: schillernde, kreisrunde Lichtkugeln, Orbs genannt, die seit einigen Jahren überall auf der Welt auf digitalen Fotos auftauchen. Was hat ihr Erscheinen zu bedeuten? Wie lassen sie sich wissenschaftlich erklären? Und was trennt sie von unserer Alltagswirklichkeit? Sind es tatsächlich Boten einer größeren Realität, zu der wir nun Zutritt erlangen?
Orbs – Der Schleier hebt sich ist der erste Dokumentarfilm, der Wissenschaftler, Experten und spirituelle Lehrer zusammenführt, um das Orbs-Phänomen zu erkunden. Er zeigt, was für epochale Veränderungen gerade stattfinden und dass der Schleier zwischen den Dimensionen dünner wird, je mehr unser Bewusstsein wächst.
„Das Geheimnis der Orbs ist das Geheimnis unserer eigenen Natur. Was die Materie organisiert und belebt, der eigentliche Puls des Lebens, das ist diese Kugel aus Licht – das ist das, was wir eigentlich sind!“ JZ Knight, bekannt aus What The Bleep Do We [K]now!?
„Engel war für mich immer eine vertraute Bezeichnung, aber man konnte sie nie wirklich fassen. Man wusste, dass sie irgendwo sind, uns helfen und mit Licht, Liebe, Hoffnung und guten Gefühlen umhüllen. Doch nun sind sie, dank dieser Fotos, real geworden.“ Gundi Heinemann, Koautorin von Orbs – Lichtboten der größeren Realität
::mehr (pdf) – Presseinfo – Die Interviewten
Der Film:
„Orbs – Der Schleier hebt sich. Was wir sehen, ist nur der Anfang.“
AMRA Cinema DVD, ISBN 978-3-939373-63-6; € 24,95
::Bestellungen ab 4. April 2011 beim Amra Verlag


„Orbs – Lichtboten der größeren Realität“ – Das Buch zum Film
Dr. Klaus Heinemann & Gundi Heinemann
Überall auf der Welt sind die Menschen von Orbs fasziniert – kreisrunden Lichtphänomenen, die unerwartet auf den Fotos von Digitalkameras auftauchen. Was hat ihr Erscheinen zu bedeuten? Welche Einflussnahme auf die sichtbare Welt steht dahinter? Nun wird endlich ernsthaft darüber geforscht, und die Aufnahmen und Auswertungen in diesem Buch zeigen, dass Orbs zu einem bestimmten Zweck hier sind: Sie bringen uns Botschaften der Hoffnung.
orbs_buch.jpg„Orbs erscheinen wundersamerweise auf Hunderttausenden von Fotos auf der ganzen Welt. Dieses Buch präsentiert Ihnen eine großartige Verbindung von Tatsachen und intuitivem Zugang. Wenn Sie mehr über die Bedeutung und Botschaften hinter dem Phänomen erfahren möchten, kommen Sie an diesem Buch nicht vorbei.“ Richard Bartlett, Begründer von Matrix Energetik
„Durch die Orbs wird uns ein potenziell grenzenloser neuer Bereich zugänglich. Wir bewegen uns in geistige Dimensionen hinein, die unsere gewohnten Vorstellungen bei weitem übersteigen. An vielen Beispielen und Fotos zeigen das die Autoren eindrucksvoll in diesem Buch. Es öffnet uns die Augen.“ Bert Hellinger, Begründer der Familienaufstellung

Dr. Klaus Heinemann promovierte in Angewandter Physik. Er ist Professor an der Stanford University, arbeitete für die NASA in der Werkstoffforschung und hält mehrere Patente auf den Gebieten Solarenergie und Ozonwasserreinigung. Er gilt als weltweit führender Experte für Orbs. Gundi Heinemann studierte Pädagogik. Sie unterrichtet alternative Heilverfahren und betreibt ein Wellness-Studio in Kalifornien.
Das Buch zum Film:
„Orbs – Lichtboten der größeren Realität“
Neue Erkenntnisse über ihre Heilkraft und Botschaften
Aus dem Amerikanischen von Thomas Görden
ISBN 978-3-939373-64-3; 192 Seiten, geb., mit 32 Seiten Fototeil und Leseband; € 19,95
::Bestellungen ab sofort beim Amra Verlag


„Music for orbs – Lichtvolle Schwingungen für den Aufstieg“
David Michael & Randy Mead
Erstmals gibt es nun greifbare Beweise für die Existenz geistiger Wesen, die in anderen Frequenzen leben: schillernde kreisrunde Lichtkugeln, Orbs genannt. Sie tauchen auf digitalen Fotos auf – besonders gerne bei Gesang, Tanz, Meditation und Gebet.
orbs_cd.jpgDavid Michael und Randy Mead führen eine musikalische Beziehung, die bereits mehr als fünfunddreißig Jahre andauert. Als Komponisten, Arrangeure, Produzenten und international auftretende Musiker haben sie schon auf vielen Labels veröffentlicht, darunter in Japan. Gemeinsam schrieben sie auch zahlreiche Filmmusiken.
David und Randy sind Pioniere der World Fusion Music und kombinierten schon früh die musikalischen Ideen unterschiedlichster Kulturen. Im Laufe der Zeit haben sie in sehr ausgefallenen Ensembles gespielt und mit unzähligen Mitgliedern großer Sinfonieorchester und Meister der ethnischen Musik aus vielen Ländern.
Das Duo ist regelmäßig zu Gast in lokalen und internationalen TV-Sendungen. „Music for Orbs“ enthält viele Highlights aus ihrer illustren Partnerschaft. Es wurde eigens als Begleit-CD für den preisgekrönten Film „Orbs – Der Schleier hebt sich“ zusammengestellt.
Der Soundtrack:
„Music for orbs – Lichtvolle Schwingungen für den Aufstieg“
ISBN 978-3-939373-65-0; Laufzeit 74 min.; € 19,95
::Bestellungen ab 4. April 2011 beim Amra Verlag


Dr. Klaus Heinemann & Gundi Heinemann – live am 3. April 2011 – auf der Frühjahrs-Veranstaltung des FGK in Zierenberg
mit dem Thema “Orbs, ihre Mission und Botschaften der Hoffnung” ::mehr

Thema: Buch/DVD-Tipps, FGK, FGK-Blogroll, FGK-Veranstaltung, Lichtphän./Orbs, Peters | Kommentare (0)

Vortrag: Einführung in Skalarwellentechnik

Donnerstag, 17. März 2011 7:05

Freitag, 18.3.2011, 19.00 Uhr – Referent: Gerhard Bruder
Die Technik der Natur? Was misst der Rutengänger?
Wie konnte Tesla 10 000 Watt drahtlos übertragen? Was ist ein Atom und was ein Neutrino? Wo wird Elektrosmog richtig gefährlich? Der Wassermotor oder die Neutrinolyse? Was eigentlich ist Materie? Feinstofflich und Unstofflich? Quantentheorie und Feldtheorie? Gab es einen Urknall, oder hatten die Wissenschaftler einen? Wie arbeitet das Gehirn?
Eine Skalarwellenübertragungsstrecke nach Meyl wird aufgebaut.
Unkostenbeitrag 15,- €
Seminarraum Monika Müller, Osterkampsweg 163, 26131 Oldenburg
Anmeldungen bei Gerhard Bruder, Tel. 0 4 4 1 – 9 6 0 3 8 2 3
oder bei Monika Müller, Tel. 0 4 4 1 – 5 1 6 4 5
Gerhard Bruder ist u.a. Referent der kommenden FGK-Veranstaltung am 3. April 2011 in Zierenberg ::mehr

Thema: Bruder, Energien, altern., FGK-Blogroll, Technologie, Veranstaltungen | Kommentare (0)

Lichtkugeln unter der Zirkuskuppel (3)

Freitag, 11. März 2011 18:10

img_0755a.jpg

Das Foto „Orb im Zirkuszelt“ von Herrn Borchert wurde Anfang Januar auf die FGK-Webseite gestellt. Fotos mit durchleuchtenden Gegenständen sind selten und regen an festzustellen, wo sich die Lichtgestalt nun genau im Raum befindet. Herr Borchert hat das anschaulich und ausführlich aus seiner Sicht getan. Demnach wäre der Orb teilweise vor einem Spannseil aber auch hinten in der Zeltdachstrebe. Einige Besucher der FGK.org haben gleich mit Mails geantwortet. Peter Hattwig hatte zurückhaltend eine andere Auffassung geäußert. Später gab es außerhalb der Webseite noch mehr Diskussionen um die Position dieses Orbs. Sie werden hier festgehalten, gewissermaßen als eine alternative Sichtweise. Aus diesem Mailverkehr werden Passagen ausgewählt, sie sprechen für sich.


Horst Grünfelder – Donnerstag, 3. Februar 2011
„sicher ein schwieriges Foto, aber man wächst mit den Anforderungen.“ ….
…“1.) 3 Elemente liegen im Bereich dieses ORBs. Das vordere blaue Stahlseil, das hintere weiße Stahlseil, und die verstrebte Zeltstütze.
2.) Das blaue Seil geht ohne Schwächung durch. Auf der Vergrößerung zeigen sich wechselnde Blau- und Weißtönungen auf dem Seil. Der Rhythmus ändert sich im Bereich des Orb nicht.
3.) Das hintere Seil hat am oberen Rand des Orb eine Fehlstelle und ist unten im Orb von seiner Farbe kurz überlagert. Eine ähnliche Fehlstelle in annähernd gleicher Höhe ist übrigens auf dem anderen Seil über dem mittleren Turner! Was die kleine Orb-Farbe in der Mitte angeht, wäre auch denkbar, dass das Seil an der Stelle mit einem Klebeband z. B. umhüllt ist und deshalb nicht hell reflektiert wird. Das ist die eine Auslegung, aber der Orb könnte auch in seinem Bereich liegen.
4.) Die vier Vertikalen der Zeltstütze sind auch außerhalb des Orb im Bereich der Verstrebungen dunkel, d.h. sie reflektieren dort nicht. Im Bereich des Orb treten keine erkennbaren Veränderungen auf, eigentlich keine. Der Orb muss deshalb nicht dort sein.
Soweit die Logik. Sicher ist er keine über-Medizinball-große Lichtkugel. Nur, wie können wir das belegen? Da gab es früher eine Orb-Diskussion um ein Foto, das Ed damals brachte.
Es ist jetzt in seinem Buch auf Seite 27 als Bild 18 zu finden. Auch so ein schwieriger Fall,…. Die unterschiedliche Färbung des Orb war mit der dahinter liegenden Jacke auf dem Stuhl identisch. Links oben ist der Orb grünlicher. Und genauso weit reichen auch die Metallstäbe des Käfigs. Sie leuchten durch den Orb und enden da, wo die Jacke vom Stuhl beginnt.
Mit diesem Beispiel im Sinn, möchte ich meine Meinung so äußern. Der Orb ist näher bei der Kamera, als man vermutet. Theoretisch kann sogar das blaue vordere Stahlseil hinter ihm liegen, siehe das Käfigfoto. Die Stäbe laufen dort auch ungestört bis zum Stuhl durch, es hängt nur von einer idealen Reflexion ab….“


Peter Hattwig – Donnerstag, 3. Februar 2011
Peter geht auf den Punkt 2 von Horst ein → 2.) Das blaue Seil geht ohne Schwächung durch. Auf der Vergrößerung zeigen sich wechselnde Blau- und Weißtönungen auf dem Seil. Der Rhythmus ändert sich im Bereich des Orb nicht.

zirkus_blaues_seil_mit_pfeilen.jpg

Hallo Horst, zunächst möchte einmal das blaue Seil unter die Lupe nehmen. Ich habe es ausgeschnitten, und wenn man ganz genau hinguckt, dann sieht man, dass an den Stellen, wo das Orb beginnt, die Farbe des Seils blasser wird. Es ist zwar nicht viel, aber dennoch unverkennbar. Daraus folgt, dass das Orb vor dem Seil schwebt und somit sich ziemlich dicht vor der Kamera befindet.


Klaus Heinemann – Donnerstag, 3. Februar 2011
Ich möchte mich kurz in diese Diskussion einschalten. Die Erfahrung hat gezeigt … und das habt Ihr genügend angedeutet, dass es es sehr schwer ist, eindeutige Schlussfolgerungen aus einem solchen Bild zu schliessen, insbesondere wenn es sich nicht um flächenhafte Objekte handelt, die vermutlich zwischen Kamera und Orb liegen. Bei Gitterstaeben und Drahtseilen ist diese Schwierigkeit besonders groß, da sie nicht nur nicht flächenhaft sind, sondern dass es sich um enorme Helligkeitsunterschiede handelt, die oft im Digitalbild zu Überbelichtung tendieren. Schaut Euch nur den Kontrast und das Verlaufen des blauen Drahtseils an, das doch wohl eindeutig vor dem linken Turner verläuft …
Als Beispiel für flächenhafte Objekte und nicht allzu hohe Kontrastuntertschiede möchte ich auf mein Foto auf der Webseite wikispaces hinweisen ::mehr verweisen. Dieses Foto hatte ich damals mit viel Sorgfalt in allen Richtungen untersucht, wie z.B. mit Photoshop. Die Ergebnisse werden auch in meinem Buch „Das Orb Projekt“ diskutiert.
Es gibt noch andere Überlegungen, die die grundsätzliche Bedeutung dieser Diskussion berühren, d.h., wie wichtig es wirklich ist, ob ein Orb sich relativ nahe bei der Kamera befindet, oder ob er weiter weg ist. Wir (Gundi und ich) gehen darauf in unserem neuen Buch „Orbs, Their Mission and Messages of Hope“ (HayHouse) ein, welches in Kürze auch auf deutsch („Orbs – Lichtboten der größeren Realität“, Amra Verlag) erscheinen wird (vermutlich schon verfügbar am 2. und 3. April auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg. Wir werden in unserem Vortrag in Zierenberg am 3. April diesen Fragenkomplex behandeln.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Zierenberg. Klaus mit Gundi


Weitere Beiträge folgen!


Serienübersicht:
Lichtkugeln unter der Zirkuskuppel (1) ::mehr
Lichtkugeln unter der Zirkuskuppel (2) ::mehr
Lichtkugeln unter der Zirkuskuppel (3) ::mehr

Thema: Borchert, FGK, FGK-Blogroll, Grünfelder, Hattwig, Dr., Lichtphän./Orbs, Para-Phänomene | Kommentare (0)

Lichtkugeln unter der Zirkuskuppel (2)

Dienstag, 8. März 2011 21:43

dscf1240a1.jpg

Der Beitrag von Reiner Borchert „Lichtkugeln unter der Zirkuskuppel“ (1) erschien Anfang Januar 2011 erstmals auf der FGK-Webseite. Seit diesem Tag gab es sehr viele Diskussionen, Beiträge und E-Mails zu diesem Artikel, die wir mit dem Einverständnis der jeweiligen Autoren, allen Interessierten in einer Serie „Lichtkugeln unter der Zirkuskuppel“ zugängig machen wollen.


Peter Hattwig – Dienstag, 18. Januar 2011
Glückwunsch an Herrn Borchert für die tollen Orb-Aufnahmen. Grundsätzlich ist es problematisch, wenn starke Scheinwerfer im Bild sind und auch noch in Richtung der Kamera strahlen. Diese provozieren Linsenreflexionen. Allerdings glaube ich im vorliegenden Fall, dass es sich um “echte” Orbs handelt, da Linsenreflexionen meistens strahlenförmig um den Scheinwerfer gebündelt sind.
Das große Orb neben dem Reckturner befindet sich im Vordergrund, nicht hinter dem blauen Seil. Da bin ich anderer Meinung als der Autor.


Dr. Müller, Karel – Mittwoch, 19. Januar 2011
Besonders über eine gut gelaunte Menschengruppe lassen sich die Orbs fast immer fotografieren.Aus meiner Sicht handelt es sich um einmalig schönen Nachweis der Orb-Dreidimensionalität.Das große Orb befindet sich in Hintergrund.Das blau angestrahlte Stahlhalteseil befindet sich in Vordegrund und es kommt intakt zur Darstellung,nicht teilweise “dematerilisiert”wie die senkrecht stehenden Stäbe in Hintergrund.


Dagmar Mundhenke – Donnerstag, 20. Januar 2011
Hallo Herr Borchert, die Seelenkugeln lieben auch die Zirkusluft – genau wie die Irdischen.
Vielen Dank für die hervorragenden Aufnahmen. Auf ihnen ist gut zu erkennen, was die heutige Quantenphysik mit Verschränkung oder Verwobenheit von Energieebenen bezeichnet. Die Kugel, die in allen Kulturen ein Symbol der Seele ist, zeigt hier , daß sie auch unsterblich ist.


Theo Söltl – Donnerstag, 27. Januar 2011
Gratulation Herr Borchert, da sind ein paar wirkliche Volltreffer dabei. Letztes Jahr bin ich sozusagen auf die Pirsch gegangen. Am Anfang war es etwas merkwürdig, dann bin ich wirklich süchtig geworden. Und es sind wirklich tolle Aufnahmen dabei. Ich weiss nur eines. Unsere Welt ist voller Orbs, sie sind überall und besonders Menschenansammlungen scheinen sie sehr zu mögen. Wir Menschen haben allerdings nicht die Fähigkeit, sie zu sehen, unsere Sehfähigkeit lässt das scheinbar nicht zu. Vor ein paar Wochen habe ich die Katze eines Freundes für eine zeitlang intensiver beobachtet. Die Katze ist recht scheu, daher beobachtete sie länger vom selben Platz aus. Ihre Kopfbewegungen waren für mich eindeutig. Sie kann etwas sehen und verfolgt es genau, dann war es weg und die Katze verlor das Interesse. Ich denke daher, dass Katzen Orbs sehen können. Wenn Sie ein wahres Orbsfestival (und noch mehr) sehen wollen, fotografieren Sie mal bei Dunkelheit und bei Regen in eine Wiese mit Blitz hinein. Sie werden staunen! Manchmal sind auch noch wolkenähnliche Gebilde drauf. Letztendlich sind wir von etwas umgeben, dass wir mit unseren bescheidenen Sehfähigkeiten nicht sehen können. Ob das gut oder schlecht ist, lasse ich dahingestellt!
Weiterhin viel Erfolg!


Weitere Beiträge folgen!


Serienübersicht:
Lichtkugeln unter der Zirkuskuppel (1) ::mehr
Lichtkugeln unter der Zirkuskuppel (2) ::mehr
Lichtkugeln unter der Zirkuskuppel (3) ::mehr

Thema: Borchert, FGK, FGK-Blogroll, Hattwig, Dr., Lichtphän./Orbs, Para-Phänomene | Kommentare (0)

Lichtkugeln unter der Zirkuskuppel (1)

Dienstag, 8. März 2011 20:15

Der Beitrag von Reiner Borchert erschien Anfang Januar 2011 erstmals auf der FGK-Webseite. Seit diesem Tag gab es sehr viele Diskussionen, Beiträge und E-Mails zu diesem Artikel, die wir mit dem Einverständnis der jeweiligen Autoren, allen Interessierten in einer Serie „Lichtkugeln unter der Zirkuskuppel“ zugängig machen wollen.


dscf1236a.jpg

„FlicFlac“ Zirkusfestival in Kassel
Zum 2. Festival der besten Artisten vom 16. Dezember 2010 bis zum 9. Januar 2011 in Kassel kamen knapp 60.000 Besucher, aber waren es die einzigen Zuschauer?

img_0755a.jpg

Bild 755 in Originalgröße – Die 5 Artisten befinden sich vor Beginn ihrer Darbietung am Hoch-Reck im Mittelgrund und noch auf dem erhöhten drehbaren Fußboden. Sie stehen im Rampenlicht von zwei großen und einem kleineren Scheinwerfer (links am Boden neben den großen), sind aber zusätzlich von einer Zahl großer und kleiner orbs umgeben.

Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!
img_0765a.jpgimg_0766a.jpgdscf1240a.jpg

Bei der Nachmittagsvorstellung von „FlicFlac“ am Sonntag, 2. Januar 2011 in Kassel haben mein Bruder, er saß 4 Plätze von mir entfernt, und ich jeweils mit einer Digitalkamera mehrere Fotoaufnahmen von den Artisten im Zirkuszelt gemacht. Während der Vorstellung ist uns noch nichts besonderes aufgefallen. Bei der späteren Auswertung der Bilder haben wir bei ca. 30% unserer Aufnahmen eine größere Anzahl von „seltsamen Lichtkugeln“ entdeckt. Diese sind als helle kugelförmige Gebilde vor dem dunklen Hintergrund des Zirkuszeltes zu erkennen und weisen teilweise interessante Strukturen auf. Es sind definitiv keine gewollten Bestandteile des Programms und auch keine Wasserflecken o.ä. auf der Kameralinse. Etwaige Lichtreflektionen hätte man auch mit bloßem Auge sehen müssen, was aber nicht der Fall war. Wir waren zu viert dort und niemand von uns hat während des Programms irgendwelche Spiegelungen o.ä. gesehen.

img_0755c.jpg

Bild 755, Ausschnitt – Hier stellt sich die Größte der Orbs dar. Sie weist ein auffälliges Muster auf, der Kugelrand ist unscharf und ähnelt eher einem Wollknäuel. Einige cm vom äußeren Rand ist ein dunkler Ring deutlich erkennbar.

img_0755d.jpg

Bild 755, Ausschnitt – zu den Ziffern im Bild und zu der Frage: Vordergrund oder Hintergrund?
1 – Das blau angestrahlte diagonale Stahlhalteseil des Hoch-Recks befindet sich im Vordergrund, liegt auf dem hellen diagonalen Seil. Die Orb stellt sich im Hintergrund dar.
3 – Das helle diagonale Seil liegt hinter dem blauen und bis auf eine kleine Stelle – 3a – auf dem Orb und den 4 Metallsäulen
2 – Die 4 Metallsäulen der Zelt-Konstruktion befinden sich ca. 3 bis 4 m hinter dem vorderen Artisten (4). Mal ist die Metallkonstruktion zu sehen und dann auch wieder nicht, teilweise wirkt sie an einigen Stelle wie dematerialisiert. Der Orb liegt demnach mit Teilen seines Volumens zwischen und manchmal auch hinter den Metallstäben. Es sieht so aus, als ob das nebelartige Gebilde hier ein „Versteck“ gefunden hat.
Das bedeutet aber auch, dass hier der sichtbare Beweis vorliegt, dass es sich bei dem Orb nicht um eine zweidimensionale Fläche, wie einen Wasserfleck oder ein Schmutzpartikel auf der Kamerallinse, geschweige denn um Lichtreflektionen handeln kann. sondern eindeutig um ein dreidimensionales Objekt (an einigen Stellen davor/an anderen Stellen dahinter liegend).
4 – Das blau weiße Hemd bzw. der Körper des Reckturners liegen im Vordergrund vor der Orb. Alle Turner stehen hinter den Reckstangen und den Stahlhalteseilen.
Weitere Informationen zu 3-D-Orbs u.a. auch mit einigen Bildern von Reiner Borchert findet man auf der Webseite von Ed Vos/FGK ::mehr

Uns würde Ihre Meinung interessieren. Was halten Sie von den Lichterscheinungen beim Zirkusfestival in Kassel?


Serienübersicht:
Lichtkugeln unter der Zirkuskuppel (1) ::mehr
Lichtkugeln unter der Zirkuskuppel (2) ::mehr
Lichtkugeln unter der Zirkuskuppel (3) ::mehr

Thema: Borchert, FGK, FGK-Blogroll, Lichtphän./Orbs, Para-Phänomene, Peters | Kommentare (7)