Beiträge vom Mai, 2011

Buch: „Tunguska. Das Rätsel ist gelöst?“

Samstag, 28. Mai 2011 0:50

Es war ein schöner, klarer Junimorgen im Jahre 1908. Aus sprichwörtlich heiterem Himmel brach die Katastrophe herein: Ein riesiges Gebiet im mittelsibirischen Bergland wurde von einer gewaltigen Explosion erschüttert. Da diese Region damals fast unbesiedelt war, haben nur wenige Menschen dieses Ereignis miterlebt.
Die Explosionswellen wurden aber von Seismographen auf der ganzen Welt registriert. In einer Entfernung von rund 700 Kilometern brachten die erdbebenähnlichen Erschütterungen fast die Transsibirische Eisenbahn zum Entgleisen. Augenzeugen sahen ein längliches Objekt vom Himmel herab fallen, das in bläulich-weißem Licht leuchtete. Einer zwanzig Kilometer hohen Lichtsäule folgte eine schwarze pilzförmige Wolke.
tunguska.jpgWodurch die Explosion ausgelöst wurde, gehört zu den Jahrhunderträtseln. Zunächst brachte der 1. Weltkrieg die Tunguska-Forschungen ins Stocken, erst 1921 geriet das Ereignis durch die Expeditionen des Forschers Ernst Leonid Kulik wieder ins öffentliche Interesse. Nach Ende des 2. Weltkriegs wurden die Erkundungen von anderen Forschern wieder aufgenommen. Die Katastrophe – dann auch mit der Explosion der Atombombe von Hiroshima verglichen – beschäftigt mittlerweile Wissenschaftler und Hobbyforscher aus aller Welt. Ihre Deutungen des Phänomens umfassen über 100 verschiedene Theorien. Handelt es sich um den Einschlag eines Meteoriten, Kometen oder Asteroiden? War Antimaterie im Spiel oder ein Schwarzes Loch. Gab es eine Explosion von hypothetischen Elementarteilchen, eine Tachyonen-Explosion? Waren die geheimnisvollen Experimente des Nikola Tesla der Grund? Oder waren doch außerirdische Phänomene im Spiel, wie der Hobbyforscher aus Krasnojarsk, Juri Lawbin, zu erklären versucht.
Im deutschsprachigen Raum wurden zur Tunguska-Thematik bisher nur wenige Bücher veröffentlicht, dabei fasziniert das Phänomen nach wie vor und es gibt sogar Computerspiele, die sich damit befassen.
In diesem neuen Buch werden alle wichtigen Thesen und Forschungen beleuchtet. Dabei legt die Autorin das Hauptgewicht auf die Ergebnisse letzten zwanzig Jahre, denn nach der Öffnung der Grenzen durch die damalige Sowjetunion, konnten internationale Tunguskaforscher das ferne Sibirien besuchen.
Die unvoreingenommene Betrachtung aller Forschungsergebnisse und die Auswertung der verschiedenen Theorien lassen nur einen Schluss zu, die Katastrophe war eine Verkettung mehrerer Elemente und Ereignisse in Folge. Bei der Untersuchung wird vor allem die Theorie Juri Lawbins ausführlich behandelt, der die Explosion eines außerirdischen Raumschiffs vermutet. Hat er das Jahrhunderträtsel gelöst?


::mehrAngelika Jubelt„Tunguska. Das Rätsel ist gelöst?“
ISBN 3-935910-83-5, 125 Seiten, 21 s/w-Fotos, 10 Farbfotos
Paperback, € 11,50. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau

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Mysteriöse Schweiz – Das magische Dreieck

Samstag, 28. Mai 2011 0:02

Mysteriöse Schweiz – (9) Das magische Dreieck
Im Raum Basel tragen fünf Berge denselben Namen: Belchen. Sie gehören zu einer gigantischen Sonnenuhr, welche die Kelten vor mehr als 5000 Jahren anlegten. Diese ist Teil eines raffinierten Systems, mit der sie Zeit und Raum massen: Auf der Grundlage eines magischen Dreiecks legten sie ihre Siedlungen an. Jahrtausende später prägt dieses System nach wie vor die Stadtanlage Basels.
Die 13 Kurzfilme der Fernsehreihe „Mysteriöse Schweiz“ führen in eine andere Schweiz. Sie wurden im Jahr 2009 bereits ausgestrahlt, haben an Aktualität aber nichts verloren.
::Sendetermin: Samstag, 28. Mai, 10.55 – 11.10 auf SF1
::SF Videoportal – Hier ist der Film ebenfalls zu sehen.
::Alle 13 Folgen des Schweizer Fernsehens SF1

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TV-Sendung: Deutschlands heilige Berge

Donnerstag, 26. Mai 2011 7:23

Donnerstag, 26.5.2011, 17.30 – 18.00 Uhr, 3sat
Der Film stellt „Deutschlands heilige Berge“ sowie Menschen vor, die eine besondere Beziehung zu ihnen haben.
kloster_andechs.jpgDas Kloster Andechs lebt nicht schlecht vom Geschäft mit dem Gerstensaft, doch viele der über 1,2 Millionen Besucher ersteigen den „Heiligen Berg“ auch, weil sie in den Klostermauern eine Begegnung mit Gott suchen.
Nicht ganz so bekannt ist der „Heilige Berg von Heroldsbach“. In dem fränkischen Dorf bei Forchheim hatte 1951 eine Hausfrau Marien-Erscheinungen auf der „Himmelswiese“. Inzwischen hat sich Heroldsbach zu einem Zentrum der Volksfrömmigkeit entwickelt, zu dem Monat für Monat Tausende fahren. Viele suchen dort Hilfe in existenzieller Not. Nicht nur in Peru oder Afrika, auch in unserem Land verehren Menschen schon seit vorchristlichen Zeiten heilige Berge.
::Film – Anne Worst / Chiara Sambuchi (ZDF-Reihe „Gipfel und Götter“)
::Das Progamm – 3sat.de

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Kurzfilm: „Die Macht der Worte“

Montag, 23. Mai 2011 20:44

Der Kurzfilm „Macht der Worte“ – Ändere Deine Nachricht, wenn es sein muss auch radikal, dann verändert sie auch ihre Wirkung auf Deine Umwelt. Buch: Alonso Alvarez Barreda – Musik: Giles Lamb – Regisseur: Seth Gardner – Darsteller: Bill Thompson und Beth Miller

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Die Außerirdischen – Mythos und Wahrheit

Sonntag, 15. Mai 2011 18:33

Ein Film von Oliver Halmburger
Gibt es die Außerirdischen tatsächlich? Oder sind sie nur Ausgeburten unserer Fantasie – angeregt durch Science Fiction-Filme und -Literatur? Wird ihre Existenz etwa nur geheim gehalten – oder sind wir wirklich allein in den Weiten des Weltalls?


phoenix – Sendetermine
Sonntag, 15.05.11, 20.15 Uhr – Montag, 16.05.11, 07.30 Uhr


„Der Gedanke an Außerirdische ist für viele Menschen einfach zu prickelnd, als dass man ihn so einfach beiseite schieben könnte. Und was gibt es Schöneres als Außerirdische?“, sagt der Astronaut Ulrich Walter – nicht ohne Ironie. Für den Physiker und ZDF-Moderator Harald Lesch besteht kein Zweifel: „Ja, es gibt sie und wir werden sie finden. Dass es im All Leben gibt, dafür sind wir Menschen das allerbeste Beispiel, denn unser Planet ist ein Teil des Universums.“
Moderner Mythos
Autor Oliver Halmburger hat sich auf Spurensuche begeben, hat renommierte Wissenschaftler und selbst ernannte Experten getroffen, welche die Frage nach den Außerirdischen seit Jahrzehnten umtreibt – und Menschen, die von Erlebnissen berichten, die zu fantastischen Spekulationen einladen. Der Film geht auch der Frage nach, warum in der Welt der Fantastereien und Verschwörungstheorien die Außerirdischen eine so willkommene Projektionsfläche bieten.
UFOs über Belgien
Haben uns fremde Wesen bereits besucht? Im Herbst 1989 zum Beispiel lösten unbekannte Flugobjekte Alarm über Belgien aus. Drei seltsame Lichtpunkte am Himmel verunsicherten Hunderte von Augenzeugen, Kampfjets stiegen auf – ohne Ergebnis. Das Radar der Luftwaffe spielte verrückt.
Wilfried de Brouwer, damals Oberst der belgischen Luftwaffe, war derart irritiert, dass er seither nicht ausschließen möchte, dass Außerirdische am Werk waren.
Das Geheimnis der Area 51
Der Mythos von den „fliegenden Untertassen“ griff seit den späteren 1940er Jahren um sich. Die „Urlegende“ vom vermeintlichen Absturz Außerirdischer bei Roswell in New Mexico (USA) im Jahre 1947 gibt dennoch weiterhin Rätsel auf.
In aufwändigen Spielszenen zeigt die Dokumentation, was damals angeblich in der Wüste von New Mexico geschah und geht den Gerüchten nach, die sich noch immer um den „Fall Roswell“ ranken. Beim Astronauten und Physiker Ulrich Walter weckt der Gedanke an eine Begegnung mit Besuchern aus dem fernen All eher Skepsis: „Wenn Außerirdische bei uns auftauchen, kann das nur einen Grund haben: Sie suchen einen neuen Planeten“. Harald Lesch sieht keinen Anlass zur Sorge: „Es wäre der absolute Überhammer, wenn wir eines Tages auf Außerirdische treffen würden. Ich glaube die Erde würde für einen winzigen Moment stillstehen, vor Freude.“
::Quelle – phoenix.de

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Mega-Sonneneruption – Meteoreinschlag

Freitag, 13. Mai 2011 20:09

100511_sonneneruption.jpg

In der Nacht vom 10. auf den 11. Mai 2011 näherte sich ein Komet der Sonne, wurde von ihr angezogen und zerplatzte, als er in die Nähe ihrer Oberfläche kam. Dadurch entstand ein Koronaler Massenauswurf (KMA), englisch Coronal Mass Ejection (CME), eine Sonneneruption, bei der große Mengen an Plasma ausgestoßen wurden. Das ausgestoßene Plasma besteht hauptsächlich aus Elektronen, Protonen und zu kleinen Anteilen aus Kernen schwererer Elemente, wie Helium, Sauerstoff und Eisen. Zum Glück zog der KMA nicht in Richtung Erde !
Der beeindruckende Vorgang kann hier im Zeitraffer angeschaut werden
::spaceweather.com

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2.5. – Gerhard Bruder in Oldenburg

Montag, 2. Mai 2011 7:26

Grenzwissenschaftler Gerhard Bruder – Referent der FGK-Veranstaltung im April 2011 in Zierenberg mit weiterem Vortrag in Oldenburg. ::Karte


„Trilogie Mysterium Mensch“ – Vortragsreihe von Gerhard Bruder


Montag, 2. 5. 2011, 19.00 Uhr
„Mysterium Mensch III“ – Wahre Magie und der Weg des Mikrokosmos
Die Vorträge sind einzelnen verständlich, ergeben in ihrem Zusammenhang jedoch eine erstaunliche Übersicht.
Anmeldung bei den Vorträgen erforderlich – Ausgleich jeweils 10,-€


Seminarraum Monika Müller – Osterkampsweg 163, 26131 Oldenburg
Anmeldungen bei Gerhard Bruder
– 04481/907113 – 0152-29898803 – 04481/907112 – www.bruder.natur(a)web.de

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