Beiträge vom Juni, 2011

Buchtipp: „Bäume“ von Helmut Schreier

Mittwoch, 29. Juni 2011 21:13

In einer regnerischen Mainacht im Jahr 1992 hörte ich, wie der Baum trank. Ich presste mein Ohr an den Stamm und vernahm sein Saugen, sein Pumpen, Schmatzen und Schlürfen, das in einen metallischen Klang überging, als ob jemand in der Ferne Milchkannen aus Zink aneinander schlüge.“
baeume_schreier.jpgBegegnungen mit einem der ältesten Lebewesen der Erde.
Bäume sind geniale Überlebenskünstler und statische Wunderwerke, Bäume gehören zu den ältesten und größten Lebewesen der Erde. Bäume sind geheimnisvoll und erhaben. Bäume stehen im Weg, Bäume sind Rohstoff. In der antiken Welt hatte jeder Baum seinen ganz speziellen Schutzgeist. Bevor man einen Baum fällen durfte, musste man die Götter besänftigen. Das ist passé.
„Es kommt darauf an, etwas verloren Gegangenes zurückzugewinnen“, fordert der renommierte Hamburger Umweltpädagoge und Erziehungsphilosoph Helmut Schreier. Er unternimmt unterhaltsame „Streifzüge durch eine unbekannte Welt“.
Schreiers Erzählungen berichten über Bäume wie den Ginkgo, der den Atombombenabwurf auf Hiroshima überlebt hat, von dem Wurzelwerk der Espen in den Rocky Mountains, das seit einigen hunderttausend Jahren unter der Erde durch das Land wandert.
Er erzählt von den kaum zählbaren unterschiedlichsten Blattformen an einem einzigen Baum, von der alten Eiche im Park, von der dem Haselholz unterstellten Zauberwirkung, dem deutschen Wald als Projektionsfläche nationaler Identität, erzählt von den Baumbesetzern in Oregon, von Walter Benjamin, der die Stimme eines Baumes auf Ibiza vernahm, von Goethe und Robert Musil, von Alexander von Humboldt, Thoreau, Canetti, Leonardo da Vinci, Martin Buber, Albert Schweitzer u.a.
Helmut Schreiers „große Liebeserklärung an die Bäume“. (Geo Saison)
Schreier „zieht den Leser in einen eigentümlichen Bann. Fasziniert liest man weiter, mag das Buch gar nicht aus der Hand legen … Man sieht Bäume nach der Lektüre anders, differenzierter; man bekommt Lust, sich mehr mit ihnen zu befassen, draußen in der Natur und beim Lesen. Und man beginnt, vor lauter Bäumen den Wald zu sehen“. (Süddeutsche Zeitung)
Helmut Schreier „Bäume“. 14 Bilder. 334 Seiten. Taschenbuch, nur 9,90 €
::Zweitausendeins-Versand – Helmut Schreier – Bäume

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 6/15

Sonntag, 26. Juni 2011 7:00

Anjas Foto einer Wolkenspirale


6. Methodisches zur Bildanalyse
Wenn man nur gleich wüsste, was auf einem Foto alles ist! Es gibt Sensible, die halten ihre Hand darüber und versuchen zu fühlen. Michaela K. und andere könnten bestimmt wunderbar channeln. Ich übe mich nicht darin, meine Art ist es, einzelne Bausteine zu sammeln und dann auf ein wahrscheinliches Ereignis zu schließen.
Es gibt bekannte Methoden, die auch für den nebensinnlichen Bereich geeignet sind: zuerst in einer Art Entscheidungsbaum die übergeordneten Bereiche abfragen. Ein Beispiel (habe es nicht angewandt) wäre: Hat die Wolkenspirale etwas mit dem Kosmos zu tun oder nur mit der Erde? Wenn Erde dann, hat es mit Leben auf der Erde zu tun oder mit unbelebter Materie usw.? Damit kommt man schnell zum Ziel. Das setzt allerdings voraus, dass man sich in diese Ebenen / Bereiche gut hinein versetzen kann.
Mein Verfahren ist ähnlich, nur die Ebenen, die ich dann abfrage, mit denen bin ich vertraut. Da spüre ich schnell, ob etwas auf dem Bild ist, denn ich habe in so einer Ebene schon mit Wellenlängen gearbeitet, da hat sich eine Affinität oder eine Resonanz aufgebaut und, theoretisch, man wird mit der Zeit besser.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 1. Juli 2011:
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.

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Neues Buch: „Die verletzte Pyramide“

Freitag, 24. Juni 2011 22:36

„Die verletzte Pyramide. Wie Neugier Geschichte zerstört.“ Nach wie vor gibt die Cheops-Pyramide Rätsel auf. Rätsel, die tief mit der altägyptischen Kultur und Geschichte zusammenhängen und die – trotz zahlreicher Untersuchungen – immer noch nicht gelöst werden konnten.
die_verletzte_pyramide.jpgDieses neue Buch legt dar, dass es zum Verständnis der Theorien und Erkenntnisse rund um die Cheops-Pyramide unumgänglich ist, Hintergründe erkennen zu können, die auf den ersten Blick nichts mit der eigentlichen Thematik zu tun haben. Erst nachdem eine gewisse Basis an Fachwissen geschaffen wurde, ist der Leser imstande, Zusammenhänge zu verstehen und die nötigen Verbindungen herzustellen und sich dann eine eigene und unvoreingenommene Meinung zu bilden.
Die ersten Kapitel dieses Buches vermitteln daher relevante Grundkenntnisse aus den Bereichen Völkerkunde, Religionswissenschaft und Archäologie. Besondere Aufmerksamkeit widmet der Autor dabei der Religionsentstehung, dessen komplexe Mythologie er mit dem „Cargo-Kult“ in Verbindung bringt.
Eine andere Frage, die seit längerem in Fachkreisen diskutiert wird und auch in diesem Buch Beachtung findet, ist das Rätsel der „verbotenen Archäologie“. Werden manche Projekte oder Funde wissentlich unter Verschluss gehalten, da diese unser gesamtes Bild von Evolution und Geschichte auf den Kopf stellen könnten?
Viele Fragen zum Gizeh-Plateau sind bis heute unbeantwortet geblieben und sie können auch in diesem Buch nicht beantwortet werden. Jedoch war es dem Autor wichtig, viele aktuell diskutierte Theorien zum Bau der großen Cheops-Pyramide den archäologisch belegten Fakten gegenüberzustellen und die Theorien empirisch zu widerlegen. Denn obwohl dieses Bauwerk seit Jahrhunderten erforscht wird, bleibt eine umfassende Erklärungen noch immer im Dunkel der Vergangenheit verborgen. Traurige Realität ist auch, dass dieses älteste und letzte der noch existierenden Weltwunder der Antike durch Aktionen eines gewissen Kreises von Ägyptologen grob beschädigt wird.


::mehrAlireza Zarei
„Die verletzte Pyramide. Wie Neugier Geschichte zerstört.“
ISBN 978-3-935910-82-8, 231 Seiten, 73 s/w-Abb., 13 Farb-Abb..
Paperback, € 17,80. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 5/15

Dienstag, 21. Juni 2011 7:00

Anjas Foto einer Wolkenspirale


5. Wie kommt man an weitere Informationen auf einem Foto?
Es ist bekannt, dass ich mit Wellenlängen arbeite, umgangssprachlich als Frequenzen besser verstanden, aber nicht ganz zutreffend. Strahlungen und ihre Wellenlängen sind an jedem Material zu finden, aber auch Emotionen oder geistige Wirkkräfte lassen sich damit erfassen. Viele denken dabei überhaupt nicht an Wellenlängen sondern nur an Schwingungen oder auch an Energien. Das stimmt sogar, denn so eine Schwingungslänge, wie ich sie verwende, ist mehr die technische Beschreibung.
img_6217d.jpgWer sich im Sinne von Schwingungen schult, hat sie meist selbst empfunden, konnte sie spüren und hatte sein persönliches Erlebnis. Meine Erfahrung ist bisher, dass man das Gleiche auch mit Wellenlängen beschreiben kann, im Ergebnis sollte es keinen Unterschied geben. Diese Arbeitsweise hat aber einen Vorteil, Wellenlängen sind reproduzierbar und können von anderen erneut analysiert werden. Wir können uns also kontrollieren lassen, das gibt es sonst nicht im Medialen, Spirituellen und Gefühlvollem.
Der Bildausschnitt wurde nachbearbeitet, um einen größeren Kontrast zu erzielen. (Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)
Von ihrer Quelle aus haben Wellenlängen Reichweiten und sie sind, je nach Situation, natürlich verschieden intensiv. Ich bin gewohnt damit zu arbeiten. Näheres können sie unter – www.fgk.org – nachlesen, einem Kornkreis Artikel von 2010, in dem ich auch meine Arbeitsmethode erkläre.
Mein Erfahrungsbereich an Wellenlängen ist mittlerweile auf etwa 1500 Werte angewachsen. Nimmt man noch andere aus verfügbaren Tabellen, dann kommen 6000 dazu. Das wären dann schon 8000 Wellenlängen.
Mit ihnen wird viel erfasst, von purem Material bis hin zu Lebensmitteln, dem eigenen Körper, der Medizin, den Pflanzen, den Lebewesen Mensch und Tier, natürlich auch die Psychologie, dann Bewusstseinsfelder von Menschen bis hin zur Geistheilung, fremde Informationsfelder, das morphogenetische Feld, kosmische Einflüsse aus dem Sonnensystem und dem weiten All. Aber auch die Erde mit ihren Geomantien und ihrem eigenen Bewusstsein gehören dazu. Fast möchte man sagen, alles von der Materie bis zum Geist.
Reichen die 8000 Wellenlängen? Sicher, theoretisch können wir auf noch mehr zugreifen. Wer genauer arbeiten will, dem stehen 1 Million zur Verfügung und die ergeben sich, wenn wir 2 Stellen vor und 4 nach dem Komma dazu nehmen. Es hängt davon ab, wie genau man sich mit einer Strahlung abstimmen will. Genauigkeit fördert die Resonanz, man spürt sie dann förmlich, und ihr Einzugsbereich wird auch genauer. Theoretisch sind es sogar 3 Millionen, denn jede Strahlung kann neben einer unipolaren Qualität auch noch links oder rechts polarisiert sein.
Nun ist es nicht so, dass wir jemals Millionen Wellenlängen bräuchten. Unter dem Begriff Global Scaling verbirgt sich die Erkenntnis, dass sich in dem breiten Spektrum eines Chaos einzelne Stellen mit Strukturen hervorheben und die sind dann logarithmisch linear verteilt. Man hat statistisch herausgefunden, dass viele Eigenschaften sowohl im atomaren Bereich, im Zellbereich, als auch im Organismus bis hin zum Kosmos sich nicht irgendwie verteilen, sondern sie konzentrieren sich auf bevorzugte Zahlenverhältnisse. Dabei gibt es Stellen starker Häufung und Nebenstellen mit schwächerer Konzentration. Das Wesentliche ist dabei, dass dazwischen fast eine Leere eintritt. Das Weitere ist für die meisten unangenehme Mathematik. Das Faszinierende daran ist aber der Grundgedanke, dass es die stehenden Wellen sind, die für diese Verteilung sorgen. Stehende Wellen sind in unterschiedlichen Längen vermutlich allen Systemen immanent, also von der Materie bis zum Geist, und zeigen dabei typische Größenordnungen. Andere betonen eine Kohärenz im Lebendigen, als Zeichen eines gesunden und in sich ruhenden Zustandes, mit anderen Worten eines harmonischen Gleichklanges. Auch Kohärenz deutet auf bevorzugte Wellenlängen hin.
Und genauso ist es dann bei unseren radiästhetischen Wellenlängen, in ihrer Bedeutung verwandte konzentrieren sich um bestimmte Zahlen. Manchmal herrscht dort ein so starkes Gedränge, dass man sie nur mit mehreren Stellen hinter dem Komma auseinanderhalten kann. Auch das ist eine Bestätigung in meinem sonst so unsichtbaren Geschäft.
Nehmen wir als Beispiel eine Wellenlänge von + 26,2120 cm. Damit wird z.B. bei einer radionischen Fernheilung die ferne zu behandelnde Person geortet. Hilfe kommt dabei von unserer Gaia. Ein Feld dieser Wellenlänge hüllt den Patienten ein und mündet in die Erde. Natürlich weiß man das von vorn herein nicht. Das bestätigt sich erst nach wiederholten Analysen, wenn sich dieses Feld in so einer Form immer wieder passend einstellt. Ein bisschen Übung braucht man schon, ich mache das fest schon eine Dekade.
Aber auch die bekannte moderne Technik arbeitet mit Wellenlängen. So benützt die Radioastronomie z.B. 21 cm für die Wasserstoffquellen im Weltraum. Und daraus ist ein echter Wissenschaftszweig geworden mit vielen Erfolgen und neuen kosmischen Erkenntnissen.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 26. Juni 2011:
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?

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Gab es im März ein sibirisches Roswell?

Montag, 20. Juni 2011 21:30

Zwei Videos kursieren seit einigen Tagen im Internet und sorgen bei den Ufologen wie auch bei den Skeptikern für allerhand Gesprächsstoff. Für die einen ist es eine große Vertuschungsaktion der russischen Behörden, für die anderen eine Aktion von ein paar Spaßvögeln. Für beide Lager ist der Fall damit bereits abgeschlossen.
Das erste Video eines Amateurfilmers aus dem sibirischen Irkutsk soll angeblich zeigen, wie ein russischer Militärhubschrauber ein abgestürztes UFO abtransportiert. Das UFO soll im März 2011 nahe Irkutsk abgestürzt sein. Das behaupten zumindest einige Ufologen.

Beim zweiten Video soll es sich um ein Video der russischen Behörden handeln. Trotz aller Geheimhaltungsversuche ist das Video mit den Überresten eines außerirdischen Wesens über dunkle Kanäle ins Internet gelangt. Was zuerst eher wie einige heruntergefallene Äste eine Baumes aussieht, wirkt beim näheren Hinsehen tatsächlich wie der Körper eines uns unbekannten Wesens. Rund 100 Personen sollen im März 2011 Zeuge gewesen sein, als das UFO bei Irkustsk abstürzte. Militär und Wissenschaftler waren damals offenbar schnell am Absturzort, um die Leiche des Außerirdischen zu untersuchen.

Für die Ufologen kann das alles kein Zufall sein. Glaubt man ihren Schilderungen, hat der Außerirdische mit Sicherheit zu der UFO-Besatzung gehört und ist beim Absturz aus dem Raumschiff geschleudert worden.
Der Kommentar der russischen Behörden sieht jedoch anders aus. Bei dem Außerirdischen soll es sich lediglich um eine Puppe aus Teig und Hühnchenhaut gehandelt haben.
Egal, wie der Fall weiter gehen wird. – Wem fallen dazu nicht Parallelen zum Roswell-UFO-Zwischenfall vom Sommer 1947 ein, wo die Behörden später behaupteten, bei den eingesammelten metallischen Folien in der Wüste handelte es sich lediglich um die Überreste eines Wetterballons?


Größere Kartenansicht

A = Buryatiya – der angebliche Fundort mit den Überresten eines Außerirdischen
B = Irkustsk – In der Nähe entstand das Hubschrauber-/Ufo-Video
Die Universitätsstadt Irkutsk mit seinen 580.000 Einwohnern liegt etwa 70 km entfernt vom südwestlichen Ende des Baikalsees. Östlich der Stadt erstrecken sich die südwestlichen Ausläufer des Baikalgebirges.

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Buchtipp: „Geister des Regenwalds“

Montag, 20. Juni 2011 1:04

„Geister des Regenwalds“ – Die Pforten der Wahrnehmung.
regenwald.jpgHaben Sie als Kind auch in den Wandrissen Ihres Schlafzimmers seltsame Gestalten entdeckt? Oder im Gras liegend die sich solcherart zu einem Urwald en miniature verwandelnde Graslandschaft beobachtet? Der zypriotische Fotograf Dimitri Dimas Efthyvoulos hat sich im Amazonasgebiet umgesehen und die Fotos zu den fantastischsten Geschichten geschossen. „Die wirkliche Magie besteht nicht im Sehen neuer Landschaften, sondern im Sehen mit neuen Augen“ (M. Proust).
„Geister des Regenwalds“, Dimitri Dimas Efthyvoulos , 46 Fotos. 80 Seite. Großformat 25×22 cm. Fester Einband – Bestellnr. 151182 – nur 4,99 €
::zweitausendeins-Verlag – Geister des Regenwaldes

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Buchtipp: „Was Sie nicht wissen sollen!“

Sonntag, 19. Juni 2011 15:06

Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt – und nun wollen sie den Rest!
was-sie-nicht-wissen-sollen.jpg::Kurzbeschreibung – Geld regiert die Welt. Doch wer regiert das Geld? von Michael Morris
Lord Josiah Charles Stamp, der ehemalige Direktor der Bank of England und einst einer der reichsten Männer der Welt, erklärte 1937: „Das moderne Bankwesen produziert Geld aus dem Nichts. Dieser Vorgang ist vielleicht die erstaunlichste Erfindung in der Geschichte der Menschheit. Die Banker besitzen die Erde. Nimm den Bankern die Erde weg, aber lass ihnen die Macht, Geld zu schöpfen, dann werden sie im Handumdrehen wieder genug Geld haben, um sie zurückzukaufen.“
Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern nicht nur die FED oder die EZB, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Sie manipulieren den Gold- und Silberpreis, haben die Immobilienblase und die Bankenkrise bewusst herbeigeführt und stürzen die Welt absichtlich in den Abgrund. Das jahrhundertealte Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! Und dafür nehmen sie jedes Opfer in Kauf. Sie planen sogar ganz offiziell die nach ihrer Meinung nötige Dezimierung der Weltbevölkerung. Und wir machen es ihnen so leicht!
Michael Morris erklärt uns: „Seit mehr als zweihundert Jahren bricht in regelmäßigen Abständen die Wirtschaft zusammen, weil es genau so geplant und gewollt ist. Und genauso geplant ist auch der nächste Börsencrash – und der kommt sehr bald. Denn dadurch werden das Geld und damit die Macht von unten nach oben umverteilt… Immer wieder fallen wir auf dieselben alten Taschenspielertricks herein. Das geht nur deswegen, weil die wenigsten Menschen verstehen, wie unser globales Finanzsystem funktioniert. Es ist derart schwierig gehalten, damit sich kaum einer wirklich damit auseinandersetzt. Und das ist bewusst so gemacht. Dabei ist es im Grunde so simpel!“
Michael Morris erklärt auf ungewöhnlich einfache und verständliche Weise, wie das Bankwesen und Finanzsystem funktioniert, wie und warum Inflation entsteht und wie sie verhindert werden könnte! Und er zeigt detailliert auf, wer dahintersteckt, wer diese Welt samt den unterschiedlichsten Politikern und Medien regiert. Hat man das einmal verstanden, gehen einem die Augen auf!
Der Autor deckt wie noch keiner zuvor das Geflecht aktueller Firmenbeteiligungen der Rothschild- und Rockefeller-Familien sowie das IWF-Konzept für eine Weltwährung auf. Aber er zeigt auch Alternativen im wirtschaftlichen wie im sozialen Bereich. Spannend, packend, aufrüttelnd und topaktuell!
::Über den Autor – Der Entrepreneur, Autor und Abenteurer Michael Morris wurde 1966 in Österreich geboren und lebt heute, nach Aufenthalten in verschiedenen europäischen Ländern vorwiegend in den USA. Er verfasste zahlreiche Texte und Artikel in Englisch und Deutsch, unterrichtete und war jahrelang Teilhaber an mehreren Firmen. WAS SIE NICHT WISSEN SOLLEN ist sein erstes Buch zum Thema Wirtschaft und Neue Weltordnung.
::Weitere Informationen – amazone.de

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 4/15

Donnerstag, 16. Juni 2011 7:00

Anjas Foto einer Wolkenspirale


4. Allgemeines von der Fotografin
Anja erinnerte sich an ihren Ausflug nordwestlich von Kassel: „Es waren ca. 7 Fotos, aber nicht viel Zeit dazwischen. Da der Flugplatz in der Nähe ist, hatten wir der Erscheinung keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Wir waren auf dem Hollenberg bei Meimbressen gewesen. Auf der Karte sieht man, dass der Caldener Flugplatz nicht weit weg ist. Die Richtung würde auch hinkommen.“
Wenn die Exif Dateien stimmen, dann wurden 7 Bilder innerhalb von 1,5 Minuten gemacht. Ihre nachträgliche Beschreibung ist nicht ergiebig, wegen des nahen Flugplatzes hat sie vermutlich bald an einen technischen Einfluss gedacht.

6221-ganz-farbton3a.jpg

(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)
Hier ist ein Bild aus der Mitte ihrer Fotoserie, wieder verändert für einen besseren Eindruck: Die HSL Farbkanäle wurden getrennt und in Schwarzweiß gewandelt. Jetzt ist alles gut zu sehen.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 21. Juni 2011:
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.

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Die roten Riesen von Nord-Kalifornien

Dienstag, 14. Juni 2011 12:00

2.000 Jahre alt, 35 Stockwerke hoch. Bedroht nur von den Menschen: Redwoods sind die roten Baumriesen.
die_roten_riesen.jpgDieser Expeditionsbericht zeigt, dass unser Planet noch immer voller unentdeckter Wunder ist. Richard Preston lebt in New York. Doch es zieht ihn immer wieder in die Wildnis von Nordkalifornien, in den Urwald der Giganten, zu den Roten Riesen, in die Wipfel der höchsten Bäume der Welt, der Redwood Trees an der Küste am Pazifik. Die Redwoods zählen zu den ältesten Lebensformen unserer Erde, sie werden über 100 Meter hoch und über 2.000 Jahre alt, sie sind resistent gegen Feuer und Insekten. Sie haben nur den Menschen als Feind.
Das „spannende Buch“ (New York Times) wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt und mit dem „Science Writing Award“ ausgezeichnet.
Richard Preston erzählt darin von seinen Abenteuern und Entdeckungsreisen, von Leidenschaft und Wagemut und von einer faszinierenden, verträumten, geheimen Welt zwischen Himmel und Erde: majestätisch, berauschend schön, nahezu unbekannt.
„Jeder, der irgendwann einmal auf einen Baum geklettert ist, um die Magie der Welt von oben zu betrachten, wird von Prestons Erzählung gepackt werden“ (Science Monitor). Preston schreibt für den New Yorker. Er ist auch Autor der Science-Thriller „Cobra“, „Hotzone“ und „Superpox“.
Die Stämme dieser Mammutbäume haben einen Umfang von bis zu 9 Metern, sie ragen 35 Stockwerke in die Höhe. Richard Preston führt uns bis ganz nach oben, in eine völlig unerforschte Welt. Begleitet wird er von seinen Freunden Steve Sillett (Botaniker, extrem höhenängstlich) und Marwood Harris („Jungs, ihr habt doch nicht etwa vor, auf diesen Baum zu klettern, oder?“).
Ihre Expeditionen zu den Baumtitanen sind beseelt von ungebremstem Entdeckergeist. Die Jungs entwickeln völlig neuartige Klettermethoden, um sich durch das üppige, verworrene Geäst nach oben zu arbeiten, und auch die Furcht vor dem drohenden tödlichen Sturz in die Tiefe kann sie nicht aufhalten, den „vertikalen Garten Eden“, „das Korallenriff in der Luft“ zu erobern.
„Erstaunlich! Unglaublich dramatisch!“ (The Seattle Times). Farbig, mitreißend, liest sich wie ein Abenteuerroman allererster Güte. „Preston lässt den Leser das Waldgestrüpp spüren, das an seiner Kleidung zieht; den Wind, der die Baumboote schaukeln lässt, in denen er schläft“ (Washington Post Book World). In den Baumwipfeln entdecken die Kletterer eine eigene Welt. Dieser Autor „lässt das Geheimnis und die Majestät dieser riesigen Wunder lebendig werden“ (The Economist). Richard Preston erzählt von ihrer Welt. „Ein Meisterwerk des erzählenden Sachbuchs“ (Discover) über ein nahezu unerforschtes Ökosystem.
Richard Preston „Die Roten Riesen“. Aus dem Amerikanischen von Michael Hein. 14 Abbildungen. 382 Seiten. Fester Einband. Rogner & Bernhard. Bestellnummer 280023 – Preis 22,90 €
:: Weitere Informationen – zweitausendeins.de

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 3/15

Samstag, 11. Juni 2011 7:00

Anjas Foto einer Wolkenspirale


3. Das Corpus delicti, Anjas Foto einer Wolkenspirale.
Es lohnt bei der FGK zu sein. Da bekommt man interessante Fotos. So eines war die „Wolkenspirale“ von 2009. Die beiden Ausschnitte habe ich verändert, das Original ist nicht so plastisch.

rot1a.jpganja-6221-sw-ausschnitt_a.jpg

(Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!)
Sie sollen gleich das Besondere erkennen, links ist der Rotanteil verstärkt und rechts ist es in Schwarzweiß gewandelt. Sofort denkt man an einen kleinen Tornado. Tornados, die ich in Erinnerung habe und die ich mir auch im Internet angesehen habe, kennen oben solche Spiralen nicht. Und dann sind die nächsten Wolken nicht in den Sog einer Windhose eingebunden. Der erste Eindruck, das mit einer Windhose passt nicht richtig. Was ist es dann?


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 16. Juni 2011:
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?

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Gewaltiger Sonnensturm bedroht die Erde

Mittwoch, 8. Juni 2011 20:29

Eine heftige Eruption auf der Sonne könnte in den nächsten Tagen zu Störungen auf der Erde führen. Vor allem die Stromversorgung und die Satelliten-Navigation könnten betroffen sein.
7juni_sonnensturm.jpgAm Donnerstag, den 9.6.2011, gegen 20 Uhr soll der Sonnensturm bei uns ankommen. Die Raumfahrtbehörde NASA spricht vom heftigsten Sonnensturm seit 5 Jahren – dabei sei eine riesige Teilchenwolke freigesetzt worden. Und das könnte zum Beispiel Elektrogeräte stören oder die GPS-Satteliten, die auf der Erde Navigationssysteme mit Daten versorgen. Flüge über der Polarregion müssen möglicherweise umgeleitet werden und auch das Stromnetz könnte wegen der magnetischen Teilchen betroffen sein. In den 70ern sorgte ein Sonnensturm für einen Blackout in Quebec in Kanada – sechs Millionen Menschen saßen damals im Dunkeln.
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)
::Informationsquelle – nasa.gov/mission::Bild – copyright nasa.gov

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Land Art im „Hamburger Bahnhof“, Berlin

Dienstag, 7. Juni 2011 7:00

Land Art – Ausstellung vom 26. März 2011 – 15. Januar 2012
landart_berlin.jpg

„Die Künstler der Land Art versuchen Ausdrucksmöglichkeiten zu finden, die über die Grenzen des traditionellen Leinwandbildes hinausgehen. Nicht mehr das gemalte Bild einer Landschaft, sondern die Landschaft selbst beziehungsweise die vom Künstler markierte Landschaft wird zum eigentlichen Kunstobjekt … Das Dreieck Atelier – Galerie – Sammler, in dem sich Kunst bisher abgespielt hat, wird gesprengt.“ (Gerry Schum)
In den späten 1960er Jahren entwickelte sich im Kontext der Minimal Art und der Prozess Kunst das Interesse für eine Kunst außerhalb des Ateliers und der Kunstinstitutionen. Für die Land Art, im amerikanischen Sprachraum auch Earthworks genannt, sind die Arbeiten im Außenraum kennzeichnend. Der Begriff Landschaft umgreift dabei Stadt- ebenso wie Industrie- und Naturlandschaften. Obwohl die Arbeiten der Land Art alle ortsspezifisch sind, sind die skulpturalen Umsetzungen unterschiedlichster Art: Erdaushebungen bei Michael Heizer, Betonröhren bei Nancy Holt, eine Spur im Rasen bei Richard Long, Klang bei Dennis Oppenheim, oder das flüchtige, unermittelbare Erlebnis der Wanderung bei Hamish Fulton. Oft unterliegen die Interventionen in der Landschaft, den Einwirkungen von Wind und Wetter ausgesetzt, einem anhaltenden Wandlungsprozess.
::Gezeigt werden Objekte, Zeichnungen, Filme, Fotografien, Pläne, und Drucksachen aus den Beständen der Nationalgalerie, des Kupferstichkabinetts und der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin sowie aus der Sammlung Marzona und Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof.
::Zu sehen sind Werke von: Joseph BeuysMarinus BoezemStanley BrouwnJan DibbetsBarry FlanaganHamish FultonMichael HeizerNancy HoltDouglas HueblerBarry Le VaRichard LongWalter De MariaDennis OppenheimGerry SchumRobert Smithson


::Hamburger Bahnhof, Berlin
Das Museum „Hamburger Bahnhof“, nördlich vom Tiergarten, ist räumlich vom Kulturforum getrennt. Der ehemalige Bahnhof an der Invalidenstraße wurde 1996 als Dependance der Nationalgalerie eröffnet und beherbergt zeitgenössische Kunst.
::Karte

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