Beiträge vom Juni, 2011

Die Anatomie eines Bildes – Teil 2/15

Montag, 6. Juni 2011 7:00

Anjas Foto einer Wolkenspirale


1. Wie ist das mit den Fotos, was halten sie fest?
Fotos dokumentieren den Augenblick, z.B. Urlaubsfotos, Geburtstagfotos, Landschaften, Sonnenuntergänge und auch Lichterscheinungen wie die Orbs. Fotos sind also Abbildungen von dem was wir sehen, bei den Orbs sogar von dem, was wir gewöhnlich nicht sehen. Also, soweit wissen wir das, das mit den Orbs allerdings bestimmt nicht alle Leser.
img_6217d.jpgDer Bildausschnitt wurde nachbearbeitet, um einen größeren Kontrast zu erzielen.
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

Ich bin vorsichtig und sage, nicht wenige spüren und erfühlen Vieles. Sie erleben Empfindungen, die den bekannten Sinnen nicht direkt zugeordnet werden können. Für sie sind diese Gefühle Realität, denn sie haben sie ja erfahren und sie lassen sie sich nicht wegdiskutieren.
Und dann machen wir auch in solchen Momenten Fotos und betrachten sie und erkennen den gleichen Augenblick. Halt, da war doch noch etwas. Wo sind die Gefühle oder die Empfindungen?
Nun, sie glauben doch nicht wirklich, dass die Kameratechnik derart entwickelt wurde, dass sie das weniger Sichtbare aussperren kann? Sie glauben doch nicht, dass die Kamera so selektiv arbeitet, dass sie gerade den schwierigen Gefühlsanteil raushält? Natürlich kann sie einen Farbanteil weglassen, das einfallende Licht polarisieren und anderes, aber sie kann nur technische Anteile verändern, sofern sie dafür entwickelt wurde. Die gleiche Technik kann aber keine Empfindungen löschen, da müsste sie diese doch zuallererst verstehen und dann auch noch technisch erfassen können!
Und deshalb dürfen wir sagen, sie nimmt das Ganze über das Licht auf und, schwups, hat sie auch alle anderen Informationen eingefangen.
Die ganze Welt wird abgebildet, so wie wir sie erleben, so wie sie geschieht und nichts wird weggelassen.
Wenn einige Leser eine engere Welt um sich festlegen, sie würden besser aussteigen. Ihre schulmäßigen 5 Sinne werden das Weitere vermutlich nicht verarbeiten, denn es geht um eine erweiterte Wahrnehmung.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 11. Juni 2011:
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.

Thema: FGK, FGK-Blogroll, FGK-Projekte, Geomantie, Grünfelder, Para-Phänomene | Kommentare (0)

Welches Wasser braucht der Mensch?

Sonntag, 5. Juni 2011 0:01

Alles was man über Wasser wissen sollte. Filtrierung-Energetisierung-Ionisierung. Für Menschen, die sich in Fluss bringen wollen.
Ist H2O schon alles? Gibt es das richtige Wasser?
Was ist Struktur und Lebendigkeit?


Vortrag von Gerhard Bruderbruder-natur.de – Ausgleich 5,- €
Dienstag, 7.6.2011, 20.00 – ca. 22.00 Uhr
Seminarraum Müller, 26131 Oldenburg, Osterkampsweg 163 – ::Karte
Tel. 04481-907113 oder 0152-29898803

Thema: Bruder, FGK-Blogroll, Nahrung+Wasser, Veranstaltungen | Kommentare (0)

4.6. – „Remote Viewing“ – CROPfm live

Samstag, 4. Juni 2011 9:20

Die nächste live Sendung von CROPfm „Open End“ ist am Samstag, dem 4. Juni 2011 ab 18.00 on-line auf CROPfm netradio zu hören.
::Titel der Sendung – Remote Viewing
Ist es möglich, unbekannte Ziele bzw. Objekte ohne technische Hilfsmittel aus der Ferne wahr zu nehmen und zu beschreiben? Diese Frage stellte man sich 1970 auch am Stanford Research Institute und begann Remote Viewing (dt. Fernwahrnehmung) systematisch zu erforschen. Erste Versuche mit begabten Medien zeigten bald unerwartete Erfolge und so
entwickelte sich daraus das Coordiante Remote Viewing und andere Techniken, die bis zum heutigen Tag von unzähligen, zivilen als auch militärischen Praktizierenden weltweit weiter verfeinert werden.


::Ein Video als Beispiel „Remote Viewing – Der Test“

Die Gäste der Sendung, Stefan Franke (alias Wingman) und Christian Rotz, konnten bereits einiges an Erfahrung mit Remote Viewing und anderen Bewusstseinstechniken sammeln und werden über ihre praktischen Einblicke sowie geschichtliche und theoretische Hintergründe des Remote Viewing berichten. Der Übergang zu anderen (paranormalen) Phänomenen ist fließend und so wird in der Sendung auch auf weitere außerkörperliche Wahrnehmungen und Erlebnisräume eingegangen – Phänomene die weder an die Gesetze des Raums noch der Zeit gebunden zu sein scheinen…
::Sendungsgäste – Stefan Franke (Psychonaut, Informatikkaufmann), Christian Rotz (Psychonaut)


::Hier gehts zur Sendung – CROPfm
Für Fragen und Kommentare während der Sendung steht Ihnen CROPcom zur Verfügung – der ::liveChat Weiter ist es möglich während der Sendung via skype account „cropfm“ persönlich Fragen an den Gast richten.


::Webseiten zum Thema Remote Viewing – c-rv.de und Thetawaves

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TV: Die Himmelsläufer von New York

Freitag, 3. Juni 2011 12:30

Seit mehr als 120 Jahren haben sechs Generationen von Mohawk-Indianern das moderne Stadtbild Amerikas mitgeprägt.
Die Himmelsläufer von New York, Freitag, 3. Juni 2011 um 23.15 Uhr
Wiederholung: 9. Juni 2011 um 14.45 Uhr


Seit mehr als 120 Jahren haben sechs Generationen von Mohawk-Indianern das moderne Stadtbild Amerikas mitgeprägt. Man nennt sie „skywalker“ („Himmelsläufer“), weil sie scheinbar ohne jede Angst und Sicherung auf den Stahlträgern hoch über den Straßenschluchten entlang balancieren und die Skylines von San Francisco bis New York mit errichteten. Der Dokumentarfilm geht dem Mythos des schwindelfreien Mohawk nach. Wer sind diese Himmelsläufer, die nach wie vor am Rand der amerikanischen Gesellschaft leben? Der Filmemacherin Katja Esson ist es gelungen, Zugang zu den sonst so medienscheuen Ureinwohnern Amerikas zu bekommen.


Die Himmelsläufer von New York
(Deutschland, 2011, 76 Minuten), WDR, Regie: Katja Esson, 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD
::Informationsquelle – arte – TV-Programm

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TV: Kluge Pflanzen – Blattgeflüster

Freitag, 3. Juni 2011 10:14

„Kluge Pflanzen – Blattgeflüster“ (2/2)
arte – TV-Programm – Freitag, 3. Juni 2011 um 19.30 Uhr

Wiederholung, 10. Juni 2011 um 14.00 Uhr


Pflanzen leben in ihrer eigenen Welt, aber die ist aufregender und dramatischer als die Menschen ahnen. Der Filmemacher Volker Arzt und der Biologe Immanuel Birmelin zeigen in spektakulären Bildern und verblüffenden Zeitrafferaufnahmen, dass Pflanzen ihr Leben selbst gestalten, dass sie sowohl zur Kommunikation fähig sind als auch Handlungsstrategien entwickeln. In der zweiten Folge beweisen die Pflanzen ihre kommunikativen Fähigkeiten. Sie senden und empfangen Botschaften. Sie belauschen sich gegenseitig. Und wenn sie nicht mehr weiter wissen, rufen sie sogar nach Verbündeten.
Löwen brüllen, Hunde bellen, Vögel zwitschern – und Pflanzen? Ihre Sprache ist chemischer Natur: Sie setzen Duftbotschaften ein, um sich mit ihrer Umgebung – sowohl mit Nachbarpflanzen als auch mit Tieren – zu verständigen. Jahr für Jahr entdecken Wissenschaftler neue „Sprachbegabungen“ im Pflanzenreich. So etwa in der Wüste des US-Bundesstaats Utah. Hier führt der Wilde Tabak den Kampf seines Lebens gegen gefräßige Feinde. Er setzt dabei auf hochwirksame Nervengifte, wenn er nicht immer seine Verbündeten zur Hilfe rufen könnte, wäre er verloren. In Mexiko belauschen Filmemacher Volker Arzt und sein Team harmlos wirkende Limabohnen, die so friedlich gar nicht sind. Sie rufen bei Gefahr „Bodentruppen“ und „Luftgeschwader“ herbei und installieren sogar ein eigenes Frühwarnsystem. Das neue Bild der Pflanzen zeigt, dass sie alles andere als passive Wachstumsroboter sind. So setzen sie elektrische Signale ein, um Nachrichten zwischen Blättern und Wurzeln auszutauschen, obwohl sie keine Nerven haben. Und sie sprechen auf Betäubungsmittel an und lassen sich narkotisieren. Es steht außer Frage: Pflanzen sind sensibel und kommunikativ.


„Kluge Pflanzen – Blattgeflüster“ (1/2), (Deutschland, 2009, 43 Min.), WDR, Regie: Immanuel Birmelin, Volker Arzt – Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD
::Informationsquelle – arte – TV-Programm

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Flora + Fauna, Para-Phänomene, Peters, Umwelt | Kommentare (0)

Die Anatomie eines Bildes – Teil 1/15

Mittwoch, 1. Juni 2011 7:00

Anjas Foto einer Wolkenspirale


Außer dem kleinen Strudel ist das Bild nicht spektakulär: ruhige Wolkenschichten, die einen Streifen freilassen. In der Mitte sieht man so etwas wie einen Wirbel, weißlich, vielleicht aus dem gleichen Wasserdampf.

img_6217_b.jpg

Das verkleinerte Originalbild. (Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!)

img_6217_c.jpg

Das Bild wurde mit einer Tonwertkurve nachbearbeitet.

img_6217d.jpg

Ich wurde gebeten, mir das anzusehen. Ein grober Test weist auf Dinge hin, die den Wirbel nicht erklären, aber sie sind sehr selten. Und so bin ich bei diesem Foto hängengeblieben. Es ist eine längere Geschichte geworden, warum?
Erstens hatte ich gesehen, dass seltene Zusammenhänge drauf sind, die ich aufdecken wollte. Mich interessiert die geistige Welt, vor allem, wenn sie, wie hier, kosmisch beeinflusst wird.
Der Bildausschnitt wurde nachbearbeitet, um einen größeren Kontrast zu erzielen.
Zweitens, die Fotos sind einfach. Langweilige Wolken, die durch nichts ablenken und der Wirbel dominiert auch nicht. Um alle Objekte, die ich untersuche, brauche ich viel Fläche, genug Spielraum für die unsichtbaren Kräfte, wenn sie denn zu finden sind.
Drittens wollte ich mein Verfahren einmal ausführlicher vorstellen. Bei den Zierenberger Vorträgen ist dafür keine Zeit und es würde auch nicht alle interessieren. Hier kann man sich zum nächsten Kapitel durchzappen, wenn ein Teil nicht gefällt.
Für mich waren das genug Gründe, aber es ist auch eine Herausforderung. Man „kämpft“ mit so einem Inhalt, nicht immer komme ich ans Ziel.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 6. Juni 2011:
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.

Thema: FGK, FGK-Blogroll, FGK-Projekte, Geomantie, Grünfelder, Para-Phänomene | Kommentare (0)

TV: Kluge Pflanzen – Wie die wilden Tiere

Mittwoch, 1. Juni 2011 6:20

„Kluge Pflanzen – Wie die wilden Tiere“ (1/2)
arte – TV-Programm – Donnerstag, 2. Juni 2011 um 19.30 Uhr

Wiederholung, 9. Juni 2011 um 14.00 Uhr


„Kluge Pflanzen – Bettgeflüster“ (2/2), Freitag, 3. Juni 2011, 19.30 Uhr


Pflanzen leben in ihrer eigenen Welt, die aufregender und dramatischer ist, als die Menschen ahnen. Der Filmemacher Volker Arzt und der Biologe Immanuel Birmelin zeigen in spektakulären Bildern und verblüffenden Zeitrafferaufnahmen, dass Pflanzen ihr Leben selbst gestalten, zur Kommunikation fähig sind und sogar Handlungsstrategien entwickeln.

teufelszwirn.jpg

Der Teufelszwirn*, eine über 200 Arten umfassende Pflanzengattung aus der Familie der Windengewächse. Er ist ein pflanzlicher Parasit und verursacht vor allem in wärmeren Ländern immense Ernteschäden.

Der erste Teil der Dokumentation zeigt, dass Pflanzen – ähnlich wie wilde Tiere – gefährlich und gewalttätig sein können. Pflanzenfreunde haben schon immer geahnt, dass ihre grünen Lieblinge weit mehr können als wachsen und blühen. Pflanzen haben zwar keine Muskeln und keine Nerven, aber sie meistern trotzdem die grundlegenden Probleme des Lebens. Sie erkunden ihre Umwelt, kämpfen gegen Konkurrenten und Feinde und sie brauchen Partner für den Sex. Pflanzen entwickeln fast unheimliche Strategien und Fähigkeiten. Sie warnen und wehren sich. Sie lügen und betrügen. Sie reden miteinander und rufen um Hilfe bei Gefahr.
Filmemacher Volker Arzt und der Biologe Immanuel Birmelin haben mit viel Aufwand und Liebe einige der verblüffendsten Aktionen im Pflanzenreich verfolgt. Sie haben in den Sumpfwäldern Borneos die gefräßigste Pflanze der Welt aufgespürt, in Mexiko die aggressive Leibwache der Akazienbüsche erlebt und auf Mallorca die betrügerischen Verführungskünste der Orchideen beobachtet. An all diesen Orten wird deutlich, wie wenig die Menschen von den Pflanzen wissen und wie leicht sie diese unterschätzen. Auf jeder Wiese spielen sich unglaubliche Dinge ab: Da gibt es brutale Wettrennen im Innern der Blüten, Früchte explodieren, Blumen heizen sich auf und machen Gefangene. In dramatischen Bildern und Zeitrafferaufnahmen zeigen die Pflanzen ihr wahres Gesicht. So auch der *Teufelszwirn, der sich fast wie ein Tier verhält. Diese Kletterpflanze nimmt Witterung auf, windet sich ihrem Opfer entgegen und saugt es aus.


Kluge Pflanzen (1/2), (Deutschland, 2009, 43 Min.), WDR, Regie: Immanuel Birmelin, Volker Arzt – Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD
::Informationsquelle – arte – TV-Programm

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Flora + Fauna, Para-Phänomene, Peters, Umwelt | Kommentare (0)