Beiträge vom Juli, 2011

Buchtipp: „Das Gedächtnis der Kellnerin“

Freitag, 29. Juli 2011 3:08

Kuriose Geschichten aus der Wissenschaft. Haben Sie sich schon mal gefragt, wie Servicekräfte es schaffen, hunderte von Getränken den richtigen Gästen zu servieren? Und warum versagen gerade sie bei anderen Gedächtnisaufgaben?
das_gedaechtnis_der_kellnerin.jpgWissen Sie, wie Hexerei auf das Gehrin wirkt? Und warum es gut sein kann, Parasiten zu haben? Mit scharfem Blick und einem Gespür fürs Ungewöhnliche ergründet Jay Ingram merkwürdige Aspekte menschlichen Verhaltens. Er taucht in die Tiefen der Wissenschaftsgeschichte und beleuchtet die bezarre Wunderwelt der Natur.
::Leseprobe – Das Gedächtnis der Kellnerin
In diesem Buch ist eine kleine Auswahl meiner Lieblingsgeschichten aus der Welt der Naturwissenschaften versammelt. Einige bewahre ich schon seit Jahren in meinem Schatzkästlein auf und habe nur auf den richtigen Moment gewartet, um sie auszupacken. Andere sind neu. Es ist eine kunterbunte Mischung, trotzdem haben die Geschichten vieles gemeinsam.
Zum einen wurden die meisten der auf den folgenden Seiten beschriebenen Entdeckungen weitab vom Mainstream der Naturwissenschaften gemacht. Kaum einer der Wissenschaftler, die hier erwähnt werden, wird für seine Entdeckungen vom Nobelpreiskomitee nach Stockholm eingeladen werden. Was nicht heißt, dass es sich um unseriöse Wissenschaft handelt, ganz im Gegenteil. In diesem Buch geht es nicht um Ufologie oder Parapsychologie – diese so genannten Wissenschaften fallen eher unter psychische Krankheiten oder Glaubenskriege als unter ernstzunehmende Erkenntnisse. Die meisten der hier vorgestellten Entdeckungen stammen aus den randständigen Regionen des Forschungsbetriebes und sind ungewohntes Terrain, auf dem sich Fachleute ungewöhnlichen Fragen gegenüber sehen. In diesen Randbereichen isolieren Wissenschaftler keine Gene, sondern sie wollen verstehen, warum es bestimmte Gene überhaupt gibt. Sie versuchen, längst verstorbenen Menschen auf die Schliche zu kommen und deren Hirnwindungen zu analysieren. Manchmal sind sie den allereinfachsten Fragen auf der Spur, Fragen, die so offensichtlich sind, dass sie von der herkömmlichen Wissenschaft links liegen gelassen werden.
Anhand von Forschungsarbeiten, die sich mit diesen etwas abseitigeren Themen befassen, lässt sich häufig hervorragend die subjektive Seite der angeblich so objektiven Naturwissenschaften erkennen. Kreativität, Vorurteile, Intoleranz und Beckmesserei sind seit jeher Bestandteil des akademischen Betriebs, doch in den folgenden Kapiteln werden sie oft besonders deutlich.
Noch eines haben die hier versammelten Anekdoten gemeinsam: Es wird nie das letzte Wort über sie gesprochen werden. Wer unsere wunderbare und oftmals skurrile Welt verstehen will, kommt niemals an ein Ende: Jeder Blick eröffnet Überraschungen und lässt uns immer aufs Neue staunen. Das macht diese Geschichten so unterhaltsam.
::Autoren-Porträt von JAY INGRAM
Jay Ingram zählt zu den bekannten Alltagswissenschaftlern im englischsprachigen Raum. Der kanadische Wissenschaftsautor moderiert das erste täglich ausgestrahlte und preisgekrönte TV-Wissenschafts-magazin und ist Kolumnist des Toronto Star. Jay Ingram ist Ehrendoktor der McGill University und gewann mehrere Journalistenpreise.
::mehr Informationen – jokers.de – 279 Seiten, einige s/w-Abbildungen, 14 x 22 cm, geb., SU., Campus Verlag, früher 19.90 EUR, jetzt nur 4.99 EUR

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 12/15

Dienstag, 26. Juli 2011 7:39

Anjas Foto einer Wolkenspirale


12. Mit allem verbunden
Wir gehen zurück und suchen in der Mitte weiter. Im Teil 9/14 wurde dieses Bild schon einmal vorgestellt. Der helle Bereich muss etwas bedeuten, er berührt auch die Spirale.
anja_wolke_rgb_blau.jpg(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)
Ich bin bestimmt 20 Ebenen durchgegangen, nichts passte. Einzig die Eigenschwingung von 2 platonischen Körpern, die der Hexaeder und Oktaeder waren dort und eine Art von Energie. Nun, Hexaeder und Oktaeder Wellenlängen bedingen schon einen besonderen energetischen Zustand.

anja_6221_galaxien_cluster.jpg
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

In ihrem Bereich muss sich eine ausgeglichene Ordnung einstellen. Da hat Chaos oder Beliebigkeit keinen Platz, sie werden von einer harmonischen Kraft abgelöst und das braucht Energie.
Die platonischen Körper gelten als die reinsten Formen, sie enthalten gleiche Seitenlängen, gleiche Winkel und gleiche Flächen. Es gibt 5 davon, heutzutage werden sie gern als heilige Geometrie verstanden. Bei Platon repräsentierte der Hexaeder die Erde und der Oktaeder die Luft. Dort oben über der Erde bestimmt zutreffend.
Jetzt sind wir der Mitte näher gekommen. Dort herrschen besondere Kräfte, mit J=0,3 sind sie intensiv.
Beim nächsten Schritt und dem folgenden Bild hatte ich fremde Hilfe. Ich war zwar nah dran, erkannte die Bedeutung aber nicht.
Ich fange mal so an. Wäre es nicht schön, wenn wir mit Allem verbunden wären. Man kann sich das auf der Erde noch einigermaßen vorstellen, aber nicht jeder wird da mitziehen. Das hängt von einer Wahrnehmungsschulung ab und vom eigenen Weltbild. Ich habe für mich keine Grenzen gesetzt, Grenzen müssen sich von selbst einstellen.
Interessant wird es dann, wenn unser Leben und auch das der Erde mit dem All energetisch verschränkt wären. Ich suche keine Diskussion, möchte aber daran erinnern, dass wir in gut dokumentierten Epochen lange auf einer Erdscheibe herumgekrochen sind und am Rand ins Nichts zu stürzen drohten. Jede Zeit hat ihre Etablierten, die alles besser wissen und ihr Wissensmonopol mit Macht verteidigen. Dieses egozentrische Weltbild haben damals Kundige zum Einsturz gebracht, sind aber selbst grausam verfolgt worden. Danach wurden wir heliozentrisch und inzwischen hat sich der Weltraum ausgedehnt und mit ihm die Weltanschauung.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 1. August 2011:
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.

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30.7.2011 – Werner Altnickel in Regen

Montag, 25. Juli 2011 23:55

altnickel.jpg
Eine Platzreservierung ist zu empfehlen.

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 11/15

Donnerstag, 21. Juli 2011 7:23

Anjas Foto einer Wolkenspirale


11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig
Wir verlassen vorerst dieses Informationsfeld und kommen später zurück, denn es ist eine weitere geistige Struktur auf dem Foto.

anja_6221_telepathie.jpg

Von rechts kommt schräg ein breites violettes Band mit den Eigenschaften von Telepathie und Hellsichtigkeit. Man kann darüber mutmaßen, ob diese Qualitäten nun zum Morphofeld, zu dem Informationsfeld gehören oder eine eigene menschliche Begabung sind?
Hier zeigt sich ihr Feld als eigenständiges Element, liegt aber im Bereich der Spirale. Ich neige dazu, dass Hellsichtigkeit und Telepathie zum morphogenetischen Feld gehören und damit sind sie auch eine Begabung des Menschseins mit unterschiedlichen Entwicklungsstufen. Durch Aufklärung, Rationalismus und Technisierung sind diese Qualitäten eher als obskur abgewertet worden, auch weil die Christianisierung das Übersinnliche nur im Göttlichen anerkennt.
So wie die beiden hier erscheinen, erkenne ich zunächst keine besondere Funktion. Gewiss, im Rahmen einer von vielen ersehnten Bewusstseinsänderung würde uns mehr Hellsichtigkeit gut tun. Das wäre ein erfreulicher Nebeneffekt.
Sucht man auf dem Foto weiter, dann ist in der linken oberen Ecke nochmal so ein breites Band, aber stark abgeschnitten. Mental ermittelt, laufen beide zwar weiter in Richtung Boden, enden aber bald, sie kommen auf der Erde nicht an. Im Moment des Fotos ist es mehr ein Kontakt zu den kosmischen Feldern, vermutlich ihrer Heimat.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 26. Juli 2011:
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.

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Südenglandreise 2011 – 26.7.-4.8.

Donnerstag, 21. Juli 2011 7:15

mit Gareth und Eckhard Weber
Die diesjährige Südenglandreise steht fest und kann gebucht werden. Vom 26. Juli bis 4. August 2011 werden Gareth und Eckhard Weber, der bekannte Autor des Buches „Der Kornkreis-Code“ zusammen eine Südenglandreise durchführen, wo sowohl die heiligen Stätten und Megalithanlagen wie auch reichlich Kornkreise besucht werden.
england.jpgWir bieten erstmalig eine 10-tägige spirituelle Reise durch das mystische England. Auf der Reise bewegen wir uns entlang der Energielinien durch Südengland und besuchen heilige Stätten, Megalithanlagen und Kornkreise.
An den jeweiligen Plätzen werden wir die Energien spüren und wahrnehmen, und es wird dort Raum für Meditation geben. Ergänzend dazu wird es im Hotel Kornkreisvorträge von Gareth und Eckhard geben.
Termine, Orte und Preise könnt ihr dem Internet unter www.adonaireisen.de entnehmen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr mit uns auf diese mystische Reise durch das alte Avalon kommen würdet.
::Reiseprogramm mit weiteren Informationen.

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 10/15

Samstag, 16. Juli 2011 7:34

Anjas Foto einer Wolkenspirale


10. Ein fernes Informationsfeld
Bevor ich in diese Richtung ermittle, wollte ich im Morphofeld weiter suchen. Markantes ergab sich nicht gleich. Analysen müssen sich entwickeln, man darf froh sein, wenn man in keine Sackgasse rennt.
Wie so oft, es sind Hinweise von außen. Ich arbeite mit Bäumen und wir helfen uns gegenseitig. Auch sie vertreten eine geistige Welt, die weit über eine vermutete Sensibilität hinausreicht. So eine, wie etwa Schmerz bei Verletzungen oder auch eine Gefühlssprache mit Aufmerksamen, die sich ihnen liebevoll nähern, wird inzwischen von vielen anerkannt. Die Kapazität der Bäume reicht aber erheblich weiter. Es folgt ein Beispiel, allerdings ein extremes.
Wenn sich Kosmisches abspielt, wenn vielleicht gerade neue Strahlen in das Sonnensystem und auf die Erde dringen, die Bäume haben es gespürt und können es meist auch schon einordnen. Bei ihnen kann man nachfragen, ob die neuen Einfluss auf ihr Leben haben und ob es das früher schon gegeben hat. Theoretisch könnte man ein Buch darüber schreiben.
Mitte 2010 ergab sich so ein Fall. Eine Buche rief bei mir an, ich sollte mich mit ihr und den anderen unterhalten. Anlass waren seltene Felder, die sie erkannt hatten. Gemeinsame Konferenzen haben wir selten, Einzelarbeit ist die Regel. Es ging um 3 Wellenlängen mit symmetrischem Aufbau, die wir dann analysierten. Eine davon taucht hier auf, es sind die gelben Felder, die auf beiden Seiten wie Blasen aufsteigen. Die rechte deckt die Wolkenspirale ab.
(Einschub: Bei unserem Verfahren wissen wir zu wenig über die räumliche Verteilung. Wir ermitteln 2-dimensional. Die rechte Blase könnte durchaus vor der Spirale liegen.)

anja_6221_infofeld.jpg
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

Alle 3 Wellenlängen waren kosmischen Ursprungs, sind im Aufbau symmetrisch, weil die mittlere Zahl eine Art Spiegelachse ist, und gehören mehr einem fernen Informationsfeld an. Die gelben Felder auf unserem Foto haben die eine Wellenlänge von + 21512 cm.
Im Sinne von Burkhard Heim sind sie Metroplextotalitäten, d.h. entelechial geschichtete Wirkungsgefüge der Ideen lebender Strukturen. Bei mir liest sich das einfacher, es sind Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern verschiedener Räume. Wir befinden uns damit in den Heimschen Organisations- und Informationsebenen S(1) und S(0) jenseits von Raum und Zeit.
Die + 21512 zielt auf den menschlichen Bereich, die anderen auf die Pflanzen- und die Tierwelt. Hier geht es um Verbindungen der Bewusstseinsfelder von Materie und von Pflanzen zum Menschen hin, aber im Sinne eines höheren Gesamtbewusstseins. Gewiss ein schöner Moment, den andere zu gern mit Schwingungserhöhung oder Bewusstseinsveränderung beschreiben. Wenn ich mental richtig ermitteln konnte, war die Wirkung damals überregional. Die Wolkenspirale war es vermutlich nicht und damit fehlt uns noch ein anderes Kraftfeld.
Interessant ist noch eine gewisse Lebendigkeit. Der breite weißbegrenzte Bereich des Morphofeldes ist vom Sekundenstand 30 bis 60 (auf einer Atomuhr) damit angefüllt, die gelben Blasen gibt es dann nicht, von 0 bis 30 Sekunden tauchen die Blasen auf. Die rechte ist mit 0,3 intensiver als die linke, gewiss ein Hinweis auf die Spirale.
Noch ein weiterer Organisationsraum taktet im Morphofeld, es ist das andere kosmische Feld, das mit gleichem Konzept auf Tiere wirken soll. Es ist aber nur während der 30 bis 60 Sekundenstände dort. Eine Außenwirkung gibt es im Moment der Aufnahme nicht, weil von 0 bis 30 Sekunden von ihr nichts da ist.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 21. Juli 2011:
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.

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Buchempfehlung: „Warten auf die Aras“

Mittwoch, 13. Juli 2011 11:50

Wir leben im Zeitalter des Verschwindens: Alle 10 Minuten eine Spezies. Alles 6 Stunden eine Pflanzenart. Alle 2 Wochen eine Sprache.
„Es könnte sein, dass unsere Generation die erste ist, in der die Menschheit mehr Wissen verliert als dazugewinnt“ (Pat Mooney).
warten_auf-_die_aras.jpg„Es gibt noch Zeichen der Hoffnung, und man findet sie in Büchern wie diesem“.
(The Globe and Mail)
Der kanadische Journalist Terry Glavin berichtet vom Aussterben und von den Rettern der Arten und Kulturen.
Die Geschichte unseres Planeten ist auch die Geschichte einer sich ins schier Unermessliche steigernden Artenvielfalt – bis der Mensch auf der Bildfläche erscheint, der jagt und rodet und immer mehr Raum für sich beansprucht. Inzwischen ist die Hälfte aller nachgewiesenen Fischarten bedroht, ein Drittel aller bekannten Amphibienarten, ein Viertel aller Säugetierarten. Mit ihnen verschwinden auch die Unterarten, die lokalen Populationen und damit das Besondere, das Einzelne.
Aber auch die Menschheit selbst ist vom Rückgang der Vielfalt betroffen. Die Weltbevölkerung nimmt täglich um 20.000 Menschen zu – zugleich wird in wenigen Jahrzehnten die Hälfte ihrer 5.000 Sprachen verloren sein. Ganze Glaubens- und Denktraditionen, Lebens- und Sichtweisen, eng verbunden mit dem menschlichen Ausdruck, stehen vor dem Untergang.
Für Terry Glavin stehen alle diese Gefährdungen in einem Zusammenhang, er macht sich auf die Suche nach eben jenen Dingen, die verloren zu gehen drohen. Der kanadische Autor, „einer der besten Journalisten der englischsprachigen Welt“ (Canadian Forum), beschreibt in seinen fesselnden Reiseberichten seltene Kostbarkeiten aus aller Welt – etwa den Herrgottsvogel, dessen Ruf klingt wie der Schrei eines Kindes, eine geheimnisvolle sinotibetische Singsprache oder eine sonderbare Tomate, die nach Kirscheis schmeckt.
Doch er berichtet auch von Zeichen der Hoffnung:
So stießen Forscher auf La Gomera auf sechs lebende Exemplare einer seit 500 Jahren nicht mehr gesehenen Riesenechsenart.
Auf Madagaskar wurde dem Aye-Aye, einem nachtaktiven Halbaffen, sein Ruf ein böser Geist zu sein, fast zum Verhängnis. Inzwischen ist eine Gruppe in einem verborgenen Winkel seiner Heimatwälder wieder aufgetaucht.
Terry Glavin entdeckt freudige wie böse Überraschungen in allen möglichen Winkeln der Welt: an den Nistplätzen der Hellroten Aras in Costa Rica, in einem kleinen irischen Dorf, bei Ureinwohnern im brasilianischen Regenwald, beim Stamm der Naga am Rand des Himalaya, bei einer vergessenen norwegischen Walfängergemeinde, in den Kellergewölben der Royal Botanical Gardens in Kew oder bei den indigenen Völkern an den Ufern des Amur im Fernen Osten Russlands. „Es gibt noch Zeichen der Hoffnung, und man findet sie in Büchern wie diesem“ (The Globe and Mail).
::Terry Glavin – „Warten auf die Aras. Geschichten aus dem Zeitalter des Verschwindens“. Aus dem Englischen von Waltraud Götting. 384 Seiten. Klappenbroschur.
Bestellnr. 200360 – 13,90 €, inkl. MWSt., zzgl. Versandkosten
::zweitausendeins-Versand – „Warten auf die Aras“

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 9/15

Montag, 11. Juli 2011 7:32

Anjas Foto einer Wolkenspirale


9. Das morphogenetische Feld
Unter dem Eindruck dieses seltsamen Seelenspiels denke ich, dass mir Ebenen des morphogenetischen Feldes vielleicht weiterhelfen könnten. Seine Wellenlänge 27 kapazitiv stammt aus der Literatur und hat sich als Felderscheinung schon öfter plausibel dargestellt.
Hier ist es ein breites, leicht nach oben öffnendes Band mit weißem Rand und deckt sogar die Spirale ab. Seine Ersatzwellenlänge 6,205 unipolar füllt den gleichen Bereich, jetzt aber mit der höchsten Intensität von 0,1. Wieder ein Beispiel (für Insider), dass nicht nur die Materie, die Natur und das Leben, sondern auch geistige Felder eine direkte und unveränderte Wellennatur bevorzugen und nicht den gedämpften kapazitiven Bereich. Das verrät die höhere Intensität.

anja_6221_morphofeld.jpg
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

Nun, die Präsenz des Morphofeldes an sich sagt noch nichts aus. Zwar ist seine Ausdehnung auffällig, fast von Bildrand zu Bildrand, und sonst taucht es auch nur selten auf. Wichtig wäre, welche Eigenschaften zeigt es jetzt?
Eine 219,242 ist so etwas wie das Wissen der Erde. Man darf sich darunter aber kein enzyklopädisches Wissen unserer Geschichte wie etwa der Kriege etc. vorstellen, es ist mehr ein feineres Lebenswissen unserer Gaia, eher ein weltumfassendes und schöpferisches Daseins-Wissen. Und diese Strahlung füllt auch das Band des Morphofeldes. So ein Wissen der Erde würde gut zu einem morphogenetischen Feld passen.
Nachdem ich dort auch eine Art Zeitmanipulation feststelle, ergeben sich unten und oben noch die braunen Felder von Zeitnischen. Was sind Zeitnischen? In ihnen ist plötzlich vieles offen, denn der Zwang eines zeitlichen Ablaufes entfällt. Plötzlich können Ebenen und Verbindungen hin und her geschoben werden, denn das trennende Element der Zeit fehlt ja. Damit kann auf Vieles ungehindert zugegriffen werden. Die Idee einer freien Neuordnung steckt dahinter, eventuell sogar von zukünftigen Komponenten. Das ist jedenfalls ihr Potential. Aber noch ist nicht klar, was hier geschieht.
Das mit den Zeitnischen passt gut zu einem Morphofeld, denn es ist nicht nur ein Form erhaltendes Feld, sondern auch eine Form schaffende Kraft, die neue Tendenzen unterstützt. Es lässt also Entwicklungen zu.
Die braun markierten Felder der Zeitnischen greifen von oben und unten auf die Bildmitte zu. Demnach muss etwas in seinem Kern sein. Weil dort aber die anfangs gefundene Zeitmanipulation schwach ist, wird sie nicht weiter verfolgt. Etwas Intensiveres muss in der Mitte sein und das erkennt man gut im nächsten Bild.

anja_wolke_rgb_blau.jpg
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

Ich habe hier nur den blauen RGB Spektralanteil gewählt und ihn schwarz-weiß gewandelt. Ich wollte einfach wissen, was sich hinter den matten Wolken versteckt. Geht es nur um die rechte Spirale, oder sind noch andere Kräfte am Werk.
Man sieht gut, in Bildmitte muss noch etwas wirken. Der Weißschleier orientiert sich leicht zur Spirale. Ähnlich verhalten sich die beiden braunen Klammern der Zeitnischen, auch sie öffnen sich leicht, greifen aber sonst auf einen unbekannten Kern zu.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 16. Juli 2011:
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.

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Buchtipp: „Europas alte Bäume“, J. Pater

Samstag, 9. Juli 2011 22:05

Aber ihr, ihr Herrlichen steht wie ein Volk von Titanen in der zahmeren Welt, und gehört nur euch und dem Himmel, der nährt´ und erzog und der Erde, die euch geboren.“ Friedrich Hölderlin
europas_alte_baeume.jpgIn allen Landstrichen Europas gibt es sie noch – alte, majestätische Bäume, die seit Menschengedenken in Stille und Erhabenheit ihren Platz haben. Sie überdauern die Zeiten und sind oftmals Orte von einem ganz eigenen und besonderen Zauber. Ob im griechischen Pilio-Gebirge, an norwegischen Fjorden oder mitten in Deutschland: Überall können wir die Bekanntschaft dieser Zeugen aus vergangenen Zeiten machen und uns in ihren Bann ziehen lassen.
Der Waldexperte und Baumfreund Jeroen Pater ist seit vielen Jahren auf der Suche nach den schönsten und ältesten dieser Bäume. Er ist auf der Spur jener Geschichten und Anekdoten, die sich etwa um die Hindenburg-Linde von Ramsau oder die Queen Elisabeth Oak im englischen Cowdray Park ranken. 100 Baumpersönlichkeiten, fotografiert in brillanten und stimmungsvollen Bildern, erzählen vom Wandel der Zeit, von der Ruhe des Wachsens und vom Verbundensein mit der Erde. Lassen Sie sich bezaubern von einzigartigen Aufnahmen und mitreißenden Geschichten, Legenden und Mythen, lassen Sie sich entführen zu den ältesten Bäumen Europas.
Jeroen Pater: „Europas alte Bäume“. 116 farbige Bilder. 192 Seiten. Großformat 26×32 cm. Fadenheftung. Fester Einband. Preis: 19,95 €
::zweitausendeins-Versand – Jeroen Pater: „Europas alte Bäume“

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 8/15

Mittwoch, 6. Juli 2011 7:30

Anjas Foto einer Wolkenspirale


8. Hat das was mit Seelen zu tun?
Seltsam, ich habe etwas gespürt, aber die Felder orientieren sich gar nicht an der Spirale. Alle Wellenlängen liegen in vertikalen Kanälen, fast mittig in dem breiteren morphogenetischen Feld, außen sind seine weißen Ränder.

anja_6221seelen.jpg
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

Wenn ich es richtig lese, kommt die Seele, vielleicht sogar die der Fotografin, in Resonanz zu einer fremden Berührung von oben. Beide liegen in einem Kanal einer kosmischen Verbindung. Nochmal, eine individuelle Seele wird hier vermutlich kosmisch berührt und alles spielt sich streng vertikal ab, ganz seltsam und nicht üblich. Seelenfelder Einzelner kenne ich, sie sind eher rundlich, mal nah am Körper, mal weiter weg und fast immer mit einer Art Nabelschnur verbunden.
Diese Zusammenhänge sind zwar deutlich und geschahen bestimmt in einem seltenen Moment, nur die Spirale bleibt außen vor.
Die Beschriftung der Felder oder ihre Wellenlänge endet immer mit J und einer Zahl, z.B. J1, was die Intensität 1 bedeutet. Man kann sich vorstellen, wenn sich an etwas mehrere Felder beteiligen, dass die intensiveren den Vorgang bestimmen. Und deshalb ermittle ich auch ihre Intensität. Verwendet werden die nach R. Schneider, 0 ist am stärksten und nach oben wird es immer schwächer. Die Felder, die ich untersuche, sind demnach ordentlich stark.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 11. Juli 2011:
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.

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Neues Buch: „Das Schicksalsjahr …“

Montag, 4. Juli 2011 22:57

„Das Schicksalsjahr der Menschheit 2012 – und darüber hinaus“
Das Jahr 2012 – ein magisches Datum!? Eine Vielzahl von Vorhersagen und Prognosen sprechen von grundlegenden Umwälzungen. Werden sich die Prognosen erfüllen oder wird die Geschichte einen anderen Verlauf nehmen?
das_schicksalsjahr.jpgFür das Jahr 2012 existieren eine Vielzahl von Vorhersagen und Prophezeiungen. Insbesondere der Maya-Kalender und die Palmblattbibliotheken Indiens sprechen von grundlegenden Umwälzungen für die Erde und die menschliche Gesellschaft. Werden sich diese Prognosen erfüllen oder wird die Geschichte einen anderen Verlauf nehmen?
Vor allem der Kalender der einst blühenden Hochkultur der Maya wird im Zusammenhang mit der Jahreswende zu 2012 immer wieder zitiert. Lassen sich die Mythen und Legenden des mittelamerikanischen Volkes über den Wechsel der Zeitalter mit tatsächlichen Ereignissen in Verbindung bringen?
Die Maya haben die Ankunft der Konquistadoren vorausgesagt. Sie haben prophezeit, dass ihr Wissen verborgen gehalten werden musste, um die Zeiten zu überdauern. Sie haben eine Zeit vorhergesagt, da die Kalender enden und Zeitalter wechseln werden. Sie sagten Vulkanausbrüche, Erdbeben, den Vertrauensverlust gegenüber den Regierungen und den Untergang des Zeitalters durch Feuer voraus. Sie sagten voraus, dass eine Zeit kommen würde, da ihr Wissen wieder auftauchen und sich erneut entfalten würde. Leben wir in dieser Zeit?
Zur Beantwortung dieser Fragen nimmt der Autor den Leser mit auf eine Reise durch die Geschichte, die 2000 Jahre zurück führt: In das alte Mexiko, auf die Halbinsel Yukatan, in das Reich der Maya. Auf Stelen und Monumenten finden sich noch heute Hieroglyphen, die von der Geschichte dieses Volkes erzählen. Neben ihrer Schriftsprache und ihrer komplexen Mathematik entwickelten die Maya einen präzisen Kalender, der lange Zeitspannen fast so exakt berechnet wie moderne Atomuhren.
Der Maya-Kalender endet mit dem 21. 12. 2012 und zahllose Ängste und Sehnsüchte werden auf dieses Datum projiziert. Wird es weltweite Katastrophen geben oder bezieht sich dieses Datum auf eine ganz andere Wendezeit – nämlich die Entwicklung des spirituellen Bewusstseins, die den Menschen wieder mit der Natur und dem Kosmos in Einklang bringt?


::mehrThomas Ritter
„Das Schicksalsjahr der Menschheit 2012 – und darüber hinaus“
272 Seiten, Format DIN A 5, Paperback. € 18,50. ISBN 978-3-935910-80-4. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau

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Die Anatomie eines Bildes – Teil 7/15

Freitag, 1. Juli 2011 7:12

Anjas Foto einer Wolkenspirale


7. Endlich anfangen! Was ist nun auf dem Foto?
img_6217e.jpgDas Ergebnis der ersten Abfrage lässt mich unzufrieden. Das Foto hätte auch etwas mit Pflanzen und den platonischen Körpern zu tun, mehr mit dem Morphofeld, der Erde, den Plejaden und mit Seelen. Bei den Seelen hatte ich Resonanz gespürt und deshalb fange ich damit an.
Insgesamt ist die Auswahl nicht gerade aufschlussreich, als erster Schritt war das keine große Hilfe. Stören sie sich bitte nicht daran, nicht alles muss weiterhelfen, nicht alles muss man ausarbeiten, der Bezug zur Spirale wird wichtig.
Der Bildausschnitt wurde nachbearbeitet, um einen größeren Kontrast zu erzielen. (Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 6. Juli 2011:
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.

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