Beiträge vom Juli, 2012

H. Grünfelder: „Der Maya Kalender“ (6/12)

Montag, 30. Juli 2012 7:55

… ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.“
Vortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg am 14. April 2012
mz_gudrun_planeten.jpgTeil 6
Das Zentrum der Milchstra߂e wirkt auf unser Leben.

Was für die Bäume gilt, gilt für die Natur und deshalb auch für Menschen. Das galaktische Zentrum ist astronomisch wichtig. Bedeutsamer wäre es noch, wenn unser Leben davon beeinflusst würde. 2009 hatte ich mich mit „unserem Leben in Resonanz zum Sonnensystem“ beschäftigt und den Menschen untersucht. Aus dem 2010er Vortrag nehme ich dieses Bild.“
Es wird um jene Strahlen ergänzt, die ihre Quelle beim oder im roten Ring haben. Diese sind kräftig rot eingetragen, die Planetenfelder von damals liegen blasser dahinter. Das Zentrum (=MZ) liegt an diesem Tag über dem Horizont. Man erkennt sofort, wie stark uns diese Strahlen aus dem Zentrum der Milchstraße umgeben. Ob sie unser Leben beeinflussen, wird nicht hinterfragt. Ausgerüstet mit diesen Werten habe ich die Sternwarte bei unserem Besuch untersucht. Ich wollte einfach sehen, wie tief die Mayas damals in den Weltraum eingedrungen waren.
Die Sternwarte hat Kontakt zum Galaktischen Zentrum.
sternwarte_sued_planeten.jpgEs sieht danach aus, als ob es ihnen nicht nur astronomisch gelungen ist. Meine Fotos konnte ich nicht verwenden, der Saturn lag immer hinter dem Rundbau. Erst dieses [Bildquelle: Chichen Itza, The Mysteries of the Plumed Serpent, Universal Image 2006, Guide Pratiche] zeigt die Situation am besten. Die rötlichen Felder stammen aus dem Zentrum der Milchstraße. Einige davon umhüllten eben auch meine Frau auf dem Schneebild, 3 Jahre davor im Schwarzwald aufgenommen. Demnach kannten die Mayas vermutlich auch diese erfreulichen Qualitäten.“
Der Saturn, hier grün und immer ganz nah beim Zentrum, wurde dann ein weiterer Baustein für meine Datumssuche.


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Der Maya Kalender …
::Teil 01 – ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.
::Teil 02 – Der Platz Chichen Itza.
::Teil 03 – Die Lage der Gebäƒude ist mysteri„ös.
::Teil 03 – Die Ekliptik zieht sich durch das Alte Chichen.
::Teil 04 – Das Sonnensystem hat Kontakt zu den Gebäƒuden.
::Teil 05 – Was ist an der Sternwarte los?
::Teil 06 – Das Zentrum der Milchstra߂e wirkt auf unser Leben.
::Teil 06 – Die Sternwarte hat Kontakt zum Galaktischen Zentrum.
::Teil 07 – Die Suche nach einem Datum.
::Teil 08 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
::Teil 09 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
::Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
::Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung.
::Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Thema: FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Paleo-SETI, Spirituelles | Kommentare (0)

UFO Mutterschiff entlässt Flotte

Samstag, 28. Juli 2012 7:55

Beeindruckende Aufnahmen von einzelnen UFOs und Mutterschiffen, die ihre Flotten absetzen. Filme von TV News, aus Russland 2009, aus Mexiko 2004/2009 und den USA 2007.

Thema: Kornkreise - crop circles | Kommentare (0)

H. Grünfelder: „Der Maya Kalender“ (5/12)

Freitag, 27. Juli 2012 8:32

… ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.“
Vortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg am 14. April 2012
Teil 5 – Was ist an der Sternwarte los?
Als nächstes ging es darum, wie die Sternwarte ins Schema passt. Eine Luftaufnahme würde den besten Eindruck vermitteln. Der Kern steht asymmetrisch und verdreht auf einem großen Plateau. Exakt auf dieser Außenfläche docken Planeten an, sofern sie oben am Himmel wandern. Sie nehmen dann große Rechteckfelder ein. Das kleinere Plateau gehört dem Saturn und dem Zentrum der Milchstraße. Ohne Vorkenntnisse wäre ich aber nicht fündig geworden. In dieser Richtung muss ich jetzt einige Informationen bringen. Ein Infrarotbild vom Zentrum der Milchstraße lässt starke Konturen und Ballungen erkennen. Dort liegt auch das Schwarze Loch, das angeblich keine Materie schluckt. Nur, interstellare Staubwolken blenden viel Licht aus, erst im Infrarot wird es plastisch. Das 25.000 Lichtjahre entfernte galaktische Zentrum liegt neben dem Sternbild Schütze, gelber Pfeil oben im nächsten Bild.

sternbilder_atlas.jpg

[Bildquelle – 8] So ein Zentrum hat viele Qualitäten, nicht nur astronomisch. Es drängen sich Millionen von Sternen zusammen und auch bekannte Galaxien liegen in seiner Richtung. M8, der Lagunen Nebel auf dem eingeblendeten Foto [Bildausschnitt im Bild oben 9], ist bei guter Sicht mit dem Auge zu erkennen. Auf seine Strahlung haben mich einige Bäume hingewiesen, vor allem eine Esche, die auf einer Keltenschanze wächst und eine Kiefer im griechischen Olympia.
[10] Bedeutsamer finden sie aber den Bereich mit dem roten Kreis. Dort ist für sie eine der Quellen ihrer Lebenskraft. Die gleiche Strahlung, findet man dann schon wieder in Tulum in Quintana Roo.


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Der Maya Kalender …
::Teil 01 – ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.
::Teil 02 – Der Platz Chichen Itza.
::Teil 03 – Die Lage der Gebäƒude ist mysteri„ös.
::Teil 03 – Die Ekliptik zieht sich durch das Alte Chichen.
::Teil 04 – Das Sonnensystem hat Kontakt zu den Gebäƒuden.
::Teil 05 – Was ist an der Sternwarte los?
::Teil 06 – Das Zentrum der Milchstra߂e wirkt auf unser Leben.
::Teil 06 – Die Sternwarte hat Kontakt zum Galaktischen Zentrum.
::Teil 07 – Die Suche nach einem Datum.
::Teil 08 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
::Teil 09 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
::Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
::Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung.
::Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?


::Quellenhinweise
[8] Bildquelle – Der Sternbilder Atlas, Seite 128, Springer Verlag 2007.
[9 Bildquelle – Der Sternenhimmel, Seite 88, Pabel-Moewig Verlag 1988.
[10] Vortrag 2006 – „Wie Bäume in ihrer Umgebung leben“. Seit 7 Jahren pflege ich eine vielseitige Kommunikation mit Bäumen, analysiere ihr Bewusstsein und entdeckte einen umfassenden Wissenspool von ihrem und von unserem Leben. Bei entsprechender Nähe beteiligen sie sich bereitwillig an meinen Arbeiten und helfen mir mit sonst Unbekanntem. Als Dank helfe ich bei Bedarf radionisch.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Thema: FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Paleo-SETI, Radiästhesie | Kommentare (1)

Buchvorstellung: „Geosophie“- C.E. Terburg

Donnerstag, 26. Juli 2012 8:33

„Geosophie – Mensch und Erde in kosmischen Kraftfeldern“
geosophie.jpgIst Landschaft Götterwerk? Dieses Buch enthüllt die verborgene Bedeutung von Landschaftsformen und Orten der Kraft und führt weit über die landläufige Geomantie hinaus. Der Autor erläutert komplexe Strukturen voller Geheimnisse: Riesige Sternbilder, die auf der Erde markiert sind, Kornkreise oder Landschafts-Pentagramme, deren esoterische Hintergründe und vieles mehr. Anhand verschiedener Beispiele, wie der mystischen Wewelsburg oder der Sonnenstadt Karlsruhe, zeigt er Zusammenhänge zwischen der okkulten Planung von Landschaften und Bauwerken und den esoterischen Aspekten ihrer Geschichte auf. Siebengebirge und Westerwald, Kassel und das Weserbergland, Hannover, der Harz, Brandenburg oder Berchtesgaden sind einige der Stationen in dieser spektakulären Landschaftsanalyse, wie es sie in dieser Form noch nicht gegeben hat. So entsteht ein ganz neues Bild der Entwicklung von Erde und Mensch mit einem völlig anderen Konzept, als es die derzeitigen Wissenschaften bieten. Ein ausführliches Literaturverzeichnis vermittelt dem Leser Impulse zur eigenen Weiterforschung.
::Weitere Informationen
Geosophie – Mensch und Erde in kosmischen Kraftfeldern
Hardcover, 300 Seiten
EUR 28,00 (D) · EUR 28,80 (A) · CHF 44,30 ISBN: 978-3-937987-85-9
::BuchbestellungArgo-Verlag


::Zur Person
Conrad E. Terburg (1) wuchs im Dreiländereck Deutschland-Belgien-Niederlande auf. Er interessierte sich schon früh für Religionen, Geschichte und Volkskunde.
Neben seinem Beruf als Ingenieur, der ihn oft ins Ausland führte, studierte er die hermetischen Traditionen des Abendlandes sowohl in der Literatur als auch auf seinen zahlreichen Reisen.
Seit seiner Pensionierung lebt er überwiegend in Bayern und widmet sich der Meditation und der Aufarbeitung seiner Erfahrungen.


::Textquelle(1) ARGO-Verlag

Thema: Astronomie, Buch/DVD-Tipps, FGK-Blogroll, Geomantie, Peters | Kommentare (0)

2009 – UFO-Flotten über Mexiko

Dienstag, 24. Juli 2012 20:41

Die unglaublichen Aufnahmen wurden am 22. Mai 2009 über Mexiko gefilmt. Sie haben nichts an Aktualität verloren und gehören bis zum heutigen Tag zu den besten und interessantesten Aufnahmen, die es zum UFO-Phänomen gibt.

Thema: FGK-Blogroll, Peters, UFOs+Ausserird. | Kommentare (0)

H. Grünfelder: „Der Maya Kalender“ (4/12)

Montag, 23. Juli 2012 8:06

… ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.“
Vortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg am 14. April 2012
Teil 4 – Das Sonnensystem hat Kontakt zu den Gebäƒuden.
Im Januar standen damals 5 Planeten am Himmel, Pluto dazu. Überrascht hat mich, dass ihre Strahlen immer auf Plattformen enden. [4]

nonnenhaus.jpg

Das sogenannte Nonnenhaus ist ein gutes Beispiel. Die Spanier haben den Gebäuden Namen aus ihrer Heimat gegeben. Hier fanden sie viele Einzelräume vor, was sie an ein Nonnenkloster erinnerte. Über die Haupttreppe steigt die Ekliptik aufwärts. Vielleicht ist sie im Gelände auch nur so hoch. Das linke Plateau empfängt die Venus, rechts steht der Merkur. [5]
Wie wurde das eingerichtet? Haben die Mayas es aus ihren Bauwerken heraus geschaffen oder war das Planetensystem bereits vorher auf dem Gelände und die Bauwerke wurden nur darunter geschoben? Für beides gibt es keine einfache Erklärung.
Das Nonnenhaus zeigt noch etwas anderes. Während meiner Datumssuche war ich lange in einer Falle gefangen. Natürlich hatte ich Venus und Merkur als einen wichtigen Baustein für eine bestimmte vergangene oder zukünftige Planetenkonstellation angesehen. Am Anfang dachte ich, diese hier und alle anderen entdeckten Planeten müssten der Gebäudelage entsprechend an irgendeinem Datum so am Himmel zu finden sein. Und fehlende wären damals eben unter dem Horizont gelegen. Das war falsch und ließ mich fast aufgeben.
Es konnten nicht so viele sein. Mit vielen bringt man keinen identischen Himmelsstand hin, denn die Umlaufzeiten der Planeten sind nicht miteinander verwandt. Für meine Datumssuche brauchte ich also einen neuen Ansatz.
Auf anderen Fotos aus Bildbänden wollte ich meine bisherigen Analysen dann doch noch prüfen, vielleicht hatte ich Fehler gemacht. Es ergab sich, dass einige Planeten immer an derselben Stelle angebunden waren. Also tauchten die anderen nur entsprechend der Tageskonstellation auf, wie z. B. hier der Merkur. Das war dann der erste wichtige Durchbruch.


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Der Maya Kalender …
::Teil 01 – ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.
::Teil 02 – Der Platz Chichen Itza.
::Teil 03 – Die Lage der Gebäƒude ist mysteri„ös.
::Teil 03 – Die Ekliptik zieht sich durch das Alte Chichen.
::Teil 04 – Das Sonnensystem hat Kontakt zu den Gebäƒuden.
::Teil 05 – Was ist an der Sternwarte los?
::Teil 06 – Das Zentrum der Milchstra߂e wirkt auf unser Leben.
::Teil 06 – Die Sternwarte hat Kontakt zum Galaktischen Zentrum.
::Teil 07 – Die Suche nach einem Datum.
::Teil 08 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
::Teil 09 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
::Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
::Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung.
::Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?


::Quellenhinweise
[4] Wer nicht gerne technisch denkt, kann sich solche EW von der Lecherantenne® auch als Frequenzen oder Schwingungen vorstellen. Das ist populär und anschaulicher, aber nicht ganz zutreffend.
[5] Es macht Sinn, sich nicht allein auf die EW der Literatur zu verlassen. Mit guten Fotos der Planeten und einer mehrere Dezimalen umfassenden Scan Technik bekommt man zutreffendere Werte für unser Sonnensystem.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Thema: FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Paleo-SETI, Radiästhesie | Kommentare (0)

Buchvorstellung: „Weg da, jetzt komm ich!“

Samstag, 21. Juli 2012 15:35

„Weg da, jetzt komm ich! Sind freche Engel immer weiblich?“ von Christine Goeb-Kümmel und Zoe.
zoe_titelblatt.jpgZoe, eine gänzlich unbescheidene und außerordentlich resolute kleine Straßenhündin schleicht sich – wohlbemerkt, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen – in ihr neues Zuhause ein und mischt dort kräftig auf. Die achtsame spirituelle Entwicklung der eher ernsten und zurückhaltenden Familienmitglieder scheint sie nicht nur absolut nicht zu interessieren, nein, sie scheint sie komplett untergraben zu wollen. Erst nach und nach bestätigt sich die allererste intuitive Vermutung, dass Zoe in ihrer neuen Familie keineswegs falsch gelandet ist, sondern genau die ist, auf die hier alle insgeheim gewartet haben. Wie so oft lohnt es sich, hinter die Fassade zu schauen, denn nicht immer ist alles so ist wie es zu sein scheint. Bis dahin bringt das kleine Energiebündel mit Unternehmungslust, Ausgelassenheit und Lebensfreude ordentlich Schwung in den beschaulichen Haushalt und gibt sich alle Mühe, den Bewohnern das zu zeigen, was Ihnen bisher gefehlt hat. Gleichzeitig jedoch lüftet die kleine Hündin ihre geheimnisumwitterte Vergangenheit früherer Daseinsformen und nicht nur ihre Menschen begreifen, sondern auch sie selbst erfährt, worauf es wirklich ankommt im Leben.
Am Ende hat jeder von jedem viel gelernt und das gemeinsame Leben ist ein gutes Stück fröhlicher, beschwingter und damit um einiges leichter geworden.
„Weg da, jetzt komm ich!“ ist ein unterhaltsames, heiteres Buch, das mit der Vermischung von Realität, Spiritualität und Fantasie, das Vertrauen darauf weckt, dass jeder auf die ein oder andere Art eigentlich immer das bekommt, was er benötigt.
::Weitere Informationen
Neuerscheinung Anfang August 2012, ca. 140 Seiten, Format DIN A 5, broschiert, 14.95 €, Verlag Begegnungen – Raum für Natur und leben


Christine Goeb-Kümmel war zuletzt Referentin der FGK-Veranstaltung im April 2012 und stellte dort ihr gerade erschienenes Buch „Zauber der Welten“ vor. Momentan ist sie gerade dabei den II. Teil von „Zauber der Welten“ abzuschliessen, der im kommenden Oktober, wahrscheinlich gerade rechtzeitig zur FGK-Veranstaltung, am 25./26. Oktober, erscheinen soll.
Ihr neuestes Werk:
„Weg da, jetzt komm ich! Sind freche Engel immer weiblich?“
hat sie „mal so“ dazwischengeschoben. „Das Buch hat nicht wirklich etwas mit Orbs oder Ufos zu tun aber mit spiritueller Entwicklung und Achtsamkeit gegenüber allen Wesen.“
Im April 2013 wird Christine Goeb-Kümmel wieder als Referentin in Zierenberg dabei sein, wenn sie die Gäste erneut mit ihrem „Zauber der Welten“ verzaubern möchte – dann mit dem II. Teil ihres Buches.


Wir wünschen Christine Goeb-Kümmel viel Erfolg mit ihren neuen Büchern!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise, stellvertr. Frank Peters

Thema: Buch/DVD-Tipps, FGK-Blogroll, Goeb-Kümmel, Peters, Spirituelles | Kommentare (1)

H. Grünfelder: „Der Maya Kalender“ (3/12)

Freitag, 20. Juli 2012 9:10

… ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.“
Vortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg am 14. April 2012
mysterioes.jpgTeil 3
Die Lage der Gebäƒude ist mysteri„ös.

Man sieht sofort, die Gebäude sind wirr verteilt. Warum? Ganz Yucatan ist flach und nach allen Seiten bebaubar. Ab mindestens 1000 vor Chr. gab es auf der ganzen Welt geometrisch orientierte Anlagen. Auch im mexikanischen Hochland wurden die Tempelstädte orthogonal ausgerichtet. Wurde hier gedankenlos gearbeitet oder absichtlich so? Sie sehen es selbst, es gibt nicht mal eine einheitliche Ausrichtung nach Nord-Süd und die Abstände sind scheinbar irgendwie verteilt. Auch damit sollte man sich beschäftigen. Mein Weg war dann folgender.
Die Ekliptik zieht sich durch das Alte Chichen.
ekliptik.jpgWenn es also um das Sonnensystem mit seinen Planeten geht, dann gehört eine Ekliptik dazu.
Auf ihr wandern die Sonne, der Mond und die Planeten durch die 12 Sternzeichen des Tierkreises. Auf vielen ägyptischen Abbildungen wird die gleiche Ekliptik sogar als schmales Band symbolisiert. Am Himmel lässt sich die Wellenlänge dieser Bahn dann mit dem EW = 222,22 cm ermitteln. [3]
Nach ihr habe ich im Alten Chichen gesucht und sie gefunden. Die Wellenlänge war mir bekannt. Die Ekliptik ist hier das gelbe Band. Auch oben im Neuen Chichen läuft sie durch. Eine Ekliptik ohne Planeten macht keinen Sinn.
Bei einigen Gebäuden bin ich fündig geworden. Und das folgt jetzt.


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Der Maya Kalender …
::Teil 01 – ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.
::Teil 02 – Der Platz Chichen Itza.
::Teil 03 – Die Lage der Gebäƒude ist mysteri„ös.
::Teil 03 – Die Ekliptik zieht sich durch das Alte Chichen.
::Teil 04 – Das Sonnensystem hat Kontakt zu den Gebäƒuden.
::Teil 05 – Was ist an der Sternwarte los?
::Teil 06 – Das Zentrum der Milchstra߂e wirkt auf unser Leben.
::Teil 06 – Die Sternwarte hat Kontakt zum Galaktischen Zentrum.
::Teil 07 – Die Suche nach einem Datum.
::Teil 08 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
::Teil 09 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
::Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
::Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung.
::Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?


::Quellenhinweis
[3] Die Zahlen solcher Wellenlängen (=λ/4) sind sogenannte Einstellwerte (=EW) in cm auf einer Lecherantenne® nach R. Schneider. Diese werden über einen Schieber auf dem Paralleldrahtsystem einer Leiterplatte eingestellt und variieren so die empfangenen Wellenlängen. Man arbeitet dabei halbphysikalisch wie mit einer Rute. Die zugehörenden Wellen sind radiästhetische Wüst-Wellen. Sie entstehen nicht nur im Umfeld technischer Strahlen sondern begleiten auch alles Lebendige. Die moderne Physik hat erkannt, dass alles strahlt und sich als Felderscheinung definieren lässt. Auf dieser Basis kann man auch mit dem Lecher System gut analysieren.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Thema: FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Paleo-SETI, Radiästhesie | Kommentare (0)

H. Grünfelder: „Der Maya Kalender“ (2/12)

Dienstag, 17. Juli 2012 8:13

… ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.“
Vortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg am 14. April 2012
Teil 2 – Der Platz Chichen Itza
Das Areal kann man in 2 Bereiche aufteilen. Das Alte Chichen liegt südlich und wurde überwiegend von den Mayas ausgebaut, das bekanntere Neue Chichen im Norden stammt aus der späteren Toltekischen Periode. Dort liegen die beeindruckenden Bauwerke, allen voran die weltbekannte Pyramide des Kukulcan, der Tempel des Kriegers mit den Kolonnaden und der größte Ballspielplatz Mittelamerikas.
Bei vielen historischen Anlagen kann man sich mit Google Luftbildern gut vorbereiten. Durch globales Abfragen ergeben sich verschiedene Ebenen, die durch ihre eigenen Gruppen von Wellenlängen erkennbar werden. Man kann sie sich auch als Schwingungen vorstellen. Auf einem Luftbild kommen sie dann eher großflächig vor, Details muss man sich am Platz erarbeiten. Damit ist man aber für die übergeordneten Aspekte gut vorbereitet. Jeder andere Kultplatz hat eine neue Zusammenstellung und eigene Schwerpunkte. Erfreulich, die Geheimnisse von Chichen Itza haben sich 600 bis 2000 Jahre erhalten.

altes_chichen_itza.jpg

Hier sind die Informationen vom Alten Chichen. Der große Kreis weist auf das Sonnensystem hin, der kleinere auf die Sonne. Die geschwungene Blase wäre die Resonanz der Erde zum Sonnensystem. Bei unserem Besuch im Januar 2012 hatte ich dann erkannt, dass einige Gebäude mit Planeten verbunden sind. [2+3]
Irgendwie haben es die Mayas geschafft, dass sich Planeten auf bestimmte Gebäude fixieren. 3 von ihnen bleiben sogar permanent angebunden, also auch wenn sie unter dem Horizont durch wandern. Ich werde das noch zeigen. Von da an vermutete ich, dass in Chichen Itza ein sehr altes Datum astronomisch festgeschrieben wird.

chich_sternwarte.jpg

Passend zu diesem Spektakel steht in der Mitte das Gebäude einer Sternwarte. So etwas gibt es auf keiner der anderen besuchten Anlagen. Auf einer großen Plattform sitzt asymmetrisch eine kleinere. Darauf steht der sogenannte „Schneckenturm“. In der Kuppel sind Öffnungen, die sich bei wichtigen Sonnen- und Mondphasen anvisieren lassen.
Soweit meine Einleitung. Das Alte Chichen hat, hier für jeden Besucher erkennbar, mit Astronomie zu tun. Jetzt kommen die ersten Analysen.


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Der Maya Kalender …
::Teil 01 – ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.
::Teil 02 – Der Platz Chichen Itza.
::Teil 03 – Die Lage der Gebäƒude ist mysteri„ös.
::Teil 03 – Die Ekliptik zieht sich durch das Alte Chichen.
::Teil 04 – Das Sonnensystem hat Kontakt zu den Gebäƒuden.
::Teil 05 – Was ist an der Sternwarte los?
::Teil 06 – Das Zentrum der Milchstra߂e wirkt auf unser Leben.
::Teil 06 – Die Sternwarte hat Kontakt zum Galaktischen Zentrum.
::Teil 07 – Die Suche nach einem Datum.
::Teil 08 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
::Teil 09 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
::Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
::Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung.
::Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?


::Quellenhinweise
[2] Aus Listen von Wellenlängen 3 werden die des Sonnensystems durchgetestet. Ihr Bereich und die Intensität wird durch Anpeilung bestimmt.
[3] Die Zahlen solcher Wellenlängen (=λ/4) sind sogenannte Einstellwerte (=EW) in cm auf einer Lecherantenne® nach R. Schneider. Diese werden über einen Schieber auf dem Paralleldrahtsystem einer Leiterplatte eingestellt und variieren so die empfangenen Wellenlängen. Man arbeitet dabei halbphysikalisch wie mit einer Rute. Die zugehörenden Wellen sind radiästhetische Wüst-Wellen. Sie entstehen nicht nur im Umfeld technischer Strahlen sondern begleiten auch alles Lebendige. Die moderne Physik hat erkannt, dass alles strahlt und sich als Felderscheinung definieren lässt. Auf dieser Basis kann man auch mit dem Lecher System gut analysieren.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Thema: FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Paleo-SETI, Radiästhesie | Kommentare (0)

Kennst Du den Weg über den Regenbogen?

Montag, 16. Juli 2012 0:46

regenbogen_zwettl_a.jpg

Ein Gedicht von Fritz Roth, passend zur momentanen Wetterlage in Nordeuropa.

Kennst Du den Weg über den Regenbogen?
Er ist wunderschön. Seine Farben sind aus Träumen gemacht. Und nur wer träumen kann, darf ihn betreten. Er ist die Sehnsucht nach dem Schönen auf dieser Welt. Ich war schon oben, auf dem Regenbogen. Zart umwehte mich der Sonnenschein. Regentropfen perlten Tränengleich an mir herunter. Es ist ruhig hier oben. Ganz still. Das Herz schlägt sanft, man kann es hören. Leise geht der Atem. Man kann jetzt alles vergessen was betrübt. Die Gedanken werden klar, ganz rein. Dann öffnet sich das Herz. Und das, was man tief in sich vergraben hat, dringt in meine Gedanken ein, macht sie frei von allen Zwängen. Es ist nur ein kurzer Augenblick. Dann legt sich Einsamkeit auf meine Seele. Der Weg über den Regenbogen ist nur ein Traum. Er führt in die Einsamkeit. Träumer sind einsam. In ihren Gedanken gefangen. Auf ewig verdammt, in ihren Träumen zu leben. Träume die bunt und schön sind. Ohne Anfang, ohne Ende … so wie der Regenbogen.
::Foto – 15.7.2012, R. Edelsbacher
Österreich – Zwettl an der Rodl, 20 km von Linz entfernt

Thema: FGK-Blogroll, Naturphänomene, Peters, Spirituelles | Kommentare (0)

H. Grünfelder: „Der Maya Kalender“ (1/12)

Samstag, 14. Juli 2012 14:44

… ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.“
Vortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg am 14. April 2012
Teil 1 – Der Maya Kalender …
ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert

Ursprünglich wollte ich etwas zum FGK Projekt „SOL 2012“ beitragen, aber der Maya Kalender erschien mir wichtiger. Ich hoffe, Sie werden zufrieden sein, die Zeitrechnung der Mayas ist einfach zu aktuell.
Wir haben uns im Januar eine Yucatan Rundreise geg„önnt. Gut vorbereitet habe ich an berühmten Maya Stäƒtten Interessantes gefunden. Dazu bringe ich 4 Beispiele, damit man sieht, wie lebendig alte Ruinen sein kö„nnen.
::Tulum -Verrückt wie sich in Tulum die Sonne mit ihren physikalischen Eigenschaften verewigt hat. Sogar 2 weitere Sonnen kann man dort analysieren, die vermutlich auch unser Leben beeinflussen. Einiges bringe ich davon.
::Kohunlich – In Kohunlich haben sich viele Exoplaneten verankert. Ob infolge früherer Anwesenheit, wei‚ß ich nicht. Die Technik der Einpräƒgung und ihr Kontakt ist eine Untersuchung wert.
::Kalakmul – Kalakmul war wohl ein Experimentierfeld für Voodoo, Fanatismus und grausame heidnische Gö„tter. Zwischendurch gab es Perioden des Ausgleichs und Versuche zu harmonisieren.
::Yaxchilan – Yaxchilan, am 1000 km langen Urwaldstrom Usumacinta gelegen, war vornehmlich ein Krankenhaus und Sanatorium. Die Archäƒologie wei߂ das vorerst nicht. Für einen Radioniker ist Yaxchilan eine Fundgrube alter Heilverfahren.
zeitperioden_der_mayas.jpg
Und in Chichen Itza, der zweiten Station unserer Rundreise, war ein Datum verankert. Das habe ich versucht zu entziffern und daraus ist dieser Vortrag geworden. ZwangslĊufig musste ich mich auch mit dem Maya Kalender beschĊftigen. Zuvor hatte ich ihn nicht verstanden, heute werden sie sehen, er ist nicht so schwierig. Chichen Itza liegt im Norden der Halbinsel Yucatan. Es ist nach Teotihuacan vermutlich die bekannteste Kultstelle Mexikos.
Es sind immer die besonderen Festtage an den Sonnenwenden, die Tausende von Menschen anziehen. Dann zeigt die untergehende Sonne ein Schattenspiel auf der Pyramide des Kukulcan. Ein schmales Lichtband kriecht wie eine Schlange an einer Treppe herunter. Wir haben das im Januar natürlich nicht erlebt.
itza_siedlungsplaetze.jpg

Das Volk der Itza siedelte an zwei gro߂en Wasserl„öchern (gelbe Pfeilspitzen), lange vor der eigentlichen Maya Hochkultur. Cenoten werden solche Dolinen im karstigen Untergrund genannt. In ihrer Sprache hie‚ßen sie Chichen, was „beim Mund des Brunnens“ bedeutet. Aber auch vor dieser Zeit gab es Reste stäƒdtischer Siedlungen.


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Der Maya Kalender …
::Teil 01 – ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.
::Teil 02 – Der Platz Chichen Itza.
::Teil 03 – Die Lage der Gebäƒude ist mysteri„ös.
::Teil 03 – Die Ekliptik zieht sich durch das Alte Chichen.
::Teil 04 – Das Sonnensystem hat Kontakt zu den Gebäƒuden.
::Teil 05 – Was ist an der Sternwarte los?
::Teil 06 – Das Zentrum der Milchstra߂e wirkt auf unser Leben.
::Teil 06 – Die Sternwarte hat Kontakt zum Galaktischen Zentrum.
::Teil 07 – Die Suche nach einem Datum.
::Teil 08 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
::Teil 09 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
::Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
::Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung.
::Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Thema: FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Paleo-SETI, Radiästhesie | Kommentare (0)

14.7.2012 – Warnung vor Sonnensturm

Samstag, 14. Juli 2012 8:02

Die NASA und die europäische Weltraumagentur ESA haben vor einem starken Sonnensturm gewarnt, der am Samstag die Erde erreichen wird. Der Sturm hatte sich am Donnerstag von der 150 Millionen Kilometer entfernten Sonne gelöst. „Er rast mit hoher Geschwindigkeit Richtung Erde“, sagte ein Sprecher des Esa-Satellitenkontrollzentrums Esoc am Freitag in Darmstadt.
Die Eruptionsregion auf der Sonne liege leicht südlich, teilte der Astrophysiker Volker Bothmer von der Universität Göttingen mit. Der sogenannte koronale Massenauswurf (CME) sei mit knapp 1500 Kilometern pro Sekunde losgerast, in Erdnähe werde er voraussichtlich rund 800 Kilometer pro Sekunde schnell sein. Somit werde er am Samstag gegen 10.30 Uhr europäischer Sommerzeit eintreffen. Die Hauptphase werde aber erst nach 18.00 Uhr erwartet, bei klarem Wetter könnten dann Polarlichter in Nordeuropa zu beobachten sein.
Stromnetze und Handy-Verbindungen können beeinträchtiugt werden, ebenso der Flugverkehr. Die Auswirkungen könnten Skandinavien, Nordeuropa und Kanada treffen.
::Quelle: ARD-Test vom 13.7.2012

Thema: Astronomie, FGK-Blogroll, Naturphänomene, Peters | Kommentare (0)