Beiträge vom August, 2012

Das Geheimnis des Bienensterbens

Mittwoch, 29. August 2012 7:14

2006 machte die Nachricht aus den USA Schlagzeilen, Milliarden von Bienen seien verendet. Viele Bienenzüchter fanden leere Bienenstöcke vor. Die US-Regierung beauftragte eine Gruppe von Wissenschaftlern mit der Untersuchung dieses mysteriösen Sterbens, das sogleich einen eigenen Namen bekam: Colony Collapse Disorder (CCD; auf Deutsch: „Völkerkollaps“). Über die Ursachen gibt es bisher nur Vermutungen – Genmutation, neue Pestizide, Mobilfunkstrahlungen, ein Virus -, aber keine endgültige Erkenntnis. Seit vier Jahren investieren Regierungen und verschiedene wissenschaftliche Einrichtungen beachtliche Mittel in die Erforschung und mögliche Beseitigung der Ursache dieser programmierten Katastrophe. Hat die Wissenschaft eine Antwort gefunden? Kann sie die Bienen überhaupt retten?
Um diese Fragen zu beantworten, verfolgte der Dokumentarfilm „Das Geheimnis des Bienensterbens“ die Arbeit verschiedener Wissenschaftlerteams, die mit unterschiedlichen Hypothesen die Ursachen der weltweiten Bedrohung der Honig- und Wildbienen zu verstehen versuchen. Der Film geht auch der Frage nach, wie es zu den radikalen Veränderungen im Verhältnis von Mensch und Biene kam, das sich lange Zeit im Gleichgewicht befand. Lange bevor das Colony Collapse Disorder in die Schlagzeilen geriet, hatten Wissenschaftler und Bienenzüchter den Schwund der Bienen und anderer Bestäuber festgestellt.
Bisher gibt es keine genauen Diagnosen der Wissenschaftler. Aber selbst wenn die Forschung die Ursachen dingfest macht, ist damit noch kein Heilmittel gefunden. Die Wissenschaft bleibt machtlos, solange landwirtschaftliche Produktionsmethoden nicht hinterfragt und verändert werden. Aber ist die Menschheit bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen?

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Heuernte am legendären Glastonbury Tor

Sonntag, 19. August 2012 0:23

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Ich habe es euch versprochen: Die Bilder von der Heuernte gehen online! I have promised you, the pics of haymaking goes online!

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H. Grünfelder: „Der Maya Kalender“ (12/12)

Donnerstag, 16. August 2012 8:06

… ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.“
Vortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg am 14. April 2012
Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?
Und so komme ich am Ende meines Vortrages zu einer persönlichen Analyse und mit externer Hilfe.
Also was geschah 3100 BC in Chichen Itza? Damals lebten an den Wasserstellen mehrere Indianer Gruppen. Eines Tages erschienen ihnen fremde Wesen, die man in Unkenntnis gerne als „Götter“ bezeichnet, was anfangs Angst und Schrecken einflößte. Die Schwingung dieser „Götter“ ist heute noch mit + 3,43 cm auf dem Gelände ausreichend nachweisbar. Sie hinterließen am Boden jene Markierungen mit den Eigenfrequenzen von Venus, Neptun und Saturn/MZ in der Absicht, eine Zeit anzugeben, vielleicht sogar ihre Ankunft. Es war eine uns unbekannte Technik einer Einprägung ins Erdreich. Allerdings wurde diese Methode auch in Kohunlich, einer weiteren wichtigen Maya Stätte, angewandt.
Nach ihrer Abreise haben die Indianer die Punkte weiter gepflegt und mit Holz markiert. Die 3 Stellen sind so zu Kultplätzen mit astronomischen Ruf und göttlichen Eigenschaften herangewachsen und haben einige Tausend Jahre überstanden. Wer aus anderen Quellen weiß, dass der Urwald Yucatans die alten Maya Plätze völlig überwuchern konnte, wird bei der langen Zeit vor Christus so seine Zweifel bekommen. Richtig, nur, Zitat …“die Analysen fossiler Pollen scheinen anzuzeigen, dass der Urwald 2000 BC nicht so dicht war wie heute. Man stellt sich ihn von grasigen Savannen und Eichenbuschwald durchzogen vor „…[17]. In so einer Umgebung können hölzerne Kultstellen schon überleben.

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Später kam auch das Volk der Itza vorbei, angelockt vom Ruf des Platzes. Als sie dann noch beim oberen Wasserloch die Qualitäten einer Zukunftsschau erkannten, sind sie geblieben.
Die indianische Tradition wurde von den Itza und anderen Mayas einigermaßen verstanden. Beim Saturn / MZ taten sie sich nicht so schwer, vermutlich waren ihnen die gesunden Einflüsse aus dem Zentrum der Milchstraße bekannt. Mit dem Neptun ging das gerade noch, denn Bäume schätzen seine Strahlung, was die Zuwanderer vielleicht wegen ihres naturnahen Lebens wussten. Aber das mit der Venus hatten sie nicht begriffen. Der Venus Platz beim heutigen Nonnenhaus war nämlich mit der Zeit in eine Geburtsstelle abgeändert worden. Die Indianer Frauen gingen dorthin, um zu gebären.
Als ich das erfahren hatte, habe ich die Venus Schwingung von 29,99 auf Fotos von heutigen Geburten gesucht. Und tatsächlich, sie ist immer als breite Hülle mitten um den Schoß jeder Mutter mit höchster Intensität zu finden. Da muss man schon Indianer sein, um einen Venus Platz in einen idealen Geburtsplatz umzuwidmen.
Ab 200 BC wurde damit begonnen, die Holzmarkierungen durch Steinbauten zu ersetzen. Nach und nach wuchsen sie zu den heutigen Bauwerken heran. Anfangs konnte man sie noch zutreffend den „3-Steine-Platz“ nennen, so wie er in den historischen Inschriften beschrieben wird.
Die Lange Zeitrechnung hat ihre Bedeutung bis zum Ende der Maya Kultur nicht behalten. Immer häufiger beschränkten sie sich auf die kurze mit der 260 Tage Einheit. Erst dieser „Tzolkin“ Kalender, der sich nach 52 Jahren wiederholt, hat eine tiefere Bedeutung. Nach meiner Auffassung wurden seine Qualitäten irrtümlich in die Lange Zeitrechnung übertragen und ein 2012 damit versehentlich geschwängert. Das kann dann geschehen, wenn beide Zeitrechnungen auf Inschriften gleichzeitig genannt werden.
Offiziell galt der Tzolkin oder Haab als heilig oder als Wahrsager Kalender. Mehrere Hochkulturen verwendeten ihn. In ein moderneres Licht rücken Johann Kössner und Joseph Argüelles die alten Zeit Glyphen.
Und damit sind wir am Ende. Gegenüber den archäologischen Datierungs- und Deutungsversuchen liege ich mit meiner astronomischen Methode nur 6 Jahre daneben. Bei 5257 Jahren ist das nur 1 Promille, also vernachlässigbar. Meine Geschichte um den Beginn gefällt mir aber besser, denn sie verwendet ein astronomisches Datum, gehört zu einem interessanten Ereignis und wird als 3 Steine Platz sogar in Maya Inschriften erwähnt.
H. Grünfelder, Nußloch, im Februar 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Der Maya Kalender …
::Teil 01 – ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.
::Teil 02 – Der Platz Chichen Itza.
::Teil 03 – Die Lage der Gebäƒude ist mysteri„ös.
::Teil 03 – Die Ekliptik zieht sich durch das Alte Chichen.
::Teil 04 – Das Sonnensystem hat Kontakt zu den Gebäƒuden.
::Teil 05 – Was ist an der Sternwarte los?
::Teil 06 – Das Zentrum der Milchstra߂e wirkt auf unser Leben.
::Teil 06 – Die Sternwarte hat Kontakt zum Galaktischen Zentrum.
::Teil 07 – Die Suche nach einem Datum.
::Teil 08 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
::Teil 09 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
::Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
::Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung.
::Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?


::Quellenangabe
[17] Henri Stierlin, „Die Kunst der Maya“, Seite 43, Das olmekische Vermächtnis. Benedikt Taschenverlag Köln.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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Andechs – Details (7) der Kornkreisformation

Dienstag, 14. August 2012 2:49

deutschland1.gif29.7.2012 – In einem Weizenfeld bei Kloster Andechs, unweit des Ammersees, wurde die erste Kornkreisformation 2012 in Oberbayern entdeckt. (siehe FGK-Bericht)
kornkreis_andechs2.jpg3.8.2012 – Erste Bilder vom Innenbereich des Kornkreises erreichten uns am Freitag, den 3.8. (siehe Details 1)
meditation.jpg3.8.2012 – Besuch aus Österreich. Channeling im Kornkreis mit Siegfried Trebuch und Gaby Teroerde. (siehe Details 2)
p8030168b.jpg4.8.2012 – Am Samstagmittag war E. Hoffmann neben vielen anderen Besuchern am und im Feld und hat die Umgebung, die Natur und den Kornkreis in Augenschein genommen. (siehe Details 3)
p9250041b.jpg5.8.2012 – Am Sonntag erhielten wir weitere Informationen und Bilder von D. Klauser. (siehe Details 4)
dscf0808b.jpg7.8.2012 – Am Dienstag erlebte E. Hoffmann kurz nach 5.00 Uhr den Sonnenaufgang im Feld bei Andechs. (siehe Details 5)
ende.jpg8.8.2012 – R. Dorschner als Beobachterin – Ein aufregender Nachmittag mit einem denkwürdigen Finale. (siehe Details 6)

::PRESSEMELDUNGEN
9.8.2012 – merkur-online.de
„Die waren völlig weggetreten“ – Bauer will mähen: Ufo-Gläubige stürmen Feld. Die Herrschinger Polizei musste am Mittwoch ein Getreidefeld bei Andechs räumen. Rund 50 Ufo-Gläubige wollten verhindern, dass Landwirt Georg Zerhoch einen Kornkreis auf seinem Feld mäht. ::mehr
::Antwort einer Besucherin des Kornkreises zum Presseartikel im merkur – „Wo war der Redakteur wirklich? In Afghanistan? So ein Schmarrn, die Leute dort haben friedlich und ohne Anweisung das Feld verlassen… ich war eine davon… ich weiß schon, warum ich keine Zeitung mehr lese.“


9.8.2012 – Süddeutsche.de
Ufo-Gläubige blockieren Mähdrescher
Eigentlich wollte Georg Zerhoch nur Getreide ernten, doch dann sah er, dass in sein Feld ein rundes Ornament mit Rosette angelegt war. Das größte Problem für den Landwirt war jedoch nicht der Kornkreis – sondern knapp 100 Ufo-Gläubige ::mehr


10.8.2012 – Süddeutsche.de
Ufo-Gläubige pilgern nach Frieding – Ein Kreis im Kornfeld ::mehr


12.8.2012 – Süddeutsche.de
Kornkreis gibt Rätsel auf – Außerirdische im Weizenfeld
Die Bewohner des Planeten Sirius A wollten angeblich bei Andechs das deutschsprachige Volk aufrütteln. Ein Kornkreis beschäftigt esoterisch angehauchte Bürger sowie Neugierige – und verärgert den Landwirt, dessen Feld niedergetrampelt wurde ::mehr


12.8.2012 – Süddeutsche.de
Kornkreis gibt Rätsel auf – Kornkreise sind keine Glaubensfrage ::mehr


14.8.2012 – Augsburger Allgemeine
Spirituelle behaupten: Außerirdische wollten vor Eurokrise warnen. Spirituelle wollen in einem Weizenfeld bei Andechs eine Botschaft des Sternensystems Sirius A entdeckt haben. Für die Polizei ist der Kornkreis reine Sachbeschädigung. ::mehr


::Mehr Informationen zum Andechser Kornkreis folgen in weiteren Berichten.
::Der Kornkreis ist am 8. August aus dem Feld gemäht worden. Das Getreide drumherum wurde stehen gelassen. Am 13.8. bekamen wir die Nachricht, dass das Feld schon geeggt oder gepflügt sein soll.

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Andechs – Details (6) der Kornkreisformation

Dienstag, 14. August 2012 1:00

deutschland1.gif29.7.2012 – In einem Weizenfeld bei Kloster Andechs, unweit des Ammersees, wurde die erste Kornkreisformation 2012 in Oberbayern entdeckt. (siehe FGK-Bericht)
kornkreis_andechs2.jpg3.8.2012 – Erste Bilder vom Innenbereich des Kornkreises erreichten uns am Freitag, den 3.8. (siehe Details 1)
meditation.jpg3.8.2012 – Besuch aus Österreich. Channeling im Kornkreis mit Siegfried Trebuch und Gaby Teroerde. (siehe Details 2)
p8030168b.jpg4.8.2012 – Am Samstagmittag war E. Hoffmann neben vielen anderen Besuchern am und im Feld und hat die Umgebung, die Natur und den Kornkreis in Augenschein genommen. (siehe Details 3)
p9250041b.jpg5.8.2012 – Am Sonntag erhielten wir weitere Informationen und Bilder von D. Klauser. (siehe Details 4)
dscf0808b.jpg7.8.2012 – Am Dienstag erlebte E. Hoffmann kurz nach 5.00 Uhr den Sonnenaufgang im Feld bei Andechs. (siehe Details 5)
ende.jpg8.8.2012 – R. Dorschner als stille Beobachterin – Ein aufregender Nachmittag mit einem denkwürdigen Finale.
Kornkreise in dieser Gegend – ich hatte es mir schon öfter einmal gewünscht. Als ich das Muster zum ersten Mal im Internet sah, hatte ich noch gar nicht realisiert, dass der hier bei Andechs im Feld lag, nur ein paar km von meiner Wohnung entfernt.

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3 Reißverschlüsse nebeneinander angeordnet, ein wunderschönes Muster. Wer hat’s erfunden? Egal. Ich hatte Gänsehaut am ganzen Körper.

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Das Flechtwerk

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Das Zentrum des Kreises, mit Liebe geschmückt. Kurze Zeit später, als der Mähdrescher im Hintergrund schon zu mähen begann, sang ein Mädchen „Holy Ground“.

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Der Mähdrescher näherte sich sehr schnell, man spürte etwas bedrohliches lag in der Luft. Als stille Beobachterin lief das folgende Geschehen wie ein Film vor meinen Augen ab.

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Ein Mann stellte sich dem „Dominator“ von Claas in den Weg. Ein kleiner Junge weinte aus Angst um seinen Papa und war kaum zu beruhigen. Der Bauer stoppte den Mähdrescher, telefonierte, stieg dann aus. Es wurde heftig diskutiert. Eine Frau erhob ihre Stimme und sagte theatralisch zu dem Landwirt, er wäre von Gott auserwählt und hätte einen Auftrag. Der Bauer sagte „Soso!“ Er sah es definitiv anders, streute sich ein wenig Schnupftabak auf die Hand und zog es sich in die Nase. Ich musste schmunzeln. Er wollte ganz einfach, dass die Leute von seinem eigenen Grund und Boden endlich verschwinden.

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Keine Gnade, 1780,- € Schaden hat er erlitten. Statt drumherum zu mähen, fuhr er lieber mitten hinein. Der Landwirt war sehr verärgert. Aber wie er, denken viele Menschen nur an den Verlust, statt daraus etwas positives zu machen und vielleicht dabei über sich selbst hinaus zu wachsen.
Das Positive was ich von hier mitnahm: Ehe der Mähdrescher kam und es zu ein paar Agressionen zwischen dem Landwirt und Besuchern kam, herrschte im Kornkreis eine absolute friedliche, fröhliche und besinnliche Stimmung. Die Menschen hier waren sehr kommunikativ, freundlich und offen für Gespräche. Der Kornkreis war für mich wie eine große positive Kommunikationsplattform.“

::Informationen und Copyright
R.Dorschner©2012 – beccibex.blogspot – FGK Andechs 2012


::Mehr Informationen zum Andechser Kornkreis folgen in weiteren Berichten.
::Der Kornkreis ist am 8. August aus dem Feld gemäht worden. Das Getreide drumherum wurde stehen gelassen.

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H. Grünfelder: „Der Maya Kalender“ (11/12)

Montag, 13. August 2012 8:05

… ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.“
Vortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg am 14. April 2012
Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung
Was hat die Mayas nun bewogen, ein Ereignis, das lange vor ihrer Kultur eintrat, in ihrem Kalender weiter zu pflegen? Historisch begann in Mittelamerika der Ackerbau.
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Das Kulturvolk der Olmeken lebte im heutigen Bundesstaat Veracruz am Golf von Mexiko. Ihre Hochblüte begann schon 1700 BC. Sie entwickelten, also bestimmt 1500 Jahre vor den Mayas, bereits die gleiche Hieroglyphenschrift und die lange Zeitrechnung auf der Basis der bekannten Rechensymbole von Strichen und Punkten. All das, zusammen mit Pyramiden, Ballspielplätzen, Schädeldeformationen und dem Jaguar Gott, aber für mich auch ihre fratzenhaften Abbilder, haben sie später an die Mayas weitergegeben [17].
Das Wissen um das Jahr 3100 BC ist also eher bei den Olmeken zu finden als bei den Mayas. Leider kann ich in der Geschichtsforschung nicht mitreden, ich weiß zu wenig. Dafür kann ich mich aber auf weitere Hinweise in Chichen Itza stützen, die ich dann freilich mit meiner eigenen Methode bearbeiten muss.


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Der Maya Kalender …
::Teil 01 – ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.
::Teil 02 – Der Platz Chichen Itza.
::Teil 03 – Die Lage der Gebäƒude ist mysteri„ös.
::Teil 03 – Die Ekliptik zieht sich durch das Alte Chichen.
::Teil 04 – Das Sonnensystem hat Kontakt zu den Gebäƒuden.
::Teil 05 – Was ist an der Sternwarte los?
::Teil 06 – Das Zentrum der Milchstra߂e wirkt auf unser Leben.
::Teil 06 – Die Sternwarte hat Kontakt zum Galaktischen Zentrum.
::Teil 07 – Die Suche nach einem Datum.
::Teil 08 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
::Teil 09 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
::Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
::Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung.
::Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?


::Quellenangabe
[17] Henri Stierlin, „Die Kunst der Maya“, Seite 43, Das olmekische Vermächtnis. Benedikt Taschenverlag Köln.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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Andechs – Details (5) der Kornkreisformation

Sonntag, 12. August 2012 13:05

deutschland1.gif29.7.2012 – In einem Weizenfeld bei Kloster Andechs, unweit des Ammersees, wurde die erste Kornkreisformation 2012 in Oberbayern entdeckt. (siehe FGK-Bericht)
kornkreis_andechs2.jpg3.8.2012 – Erste Bilder vom Innenbereich des Kornkreises erreichten uns am Freitag, den 3.8. (siehe Details 1)
meditation.jpg3.8.2012 – Besuch aus Österreich. Channeling im Kornkreis mit Siegfried Trebuch und Gaby Teroerde. (siehe Details 2)
p8030168b.jpg4.8.2012 – Am Samstagmittag war E. Hoffmann neben vielen anderen Besuchern am und im Feld und hat die Umgebung, die Natur und den Kornkreis in Augenschein genommen. (siehe Details 3)
p9250041b.jpg5.8.2012 – Am Sonntag erhielten wir weitere Informationen und Bilder von D. Klauser. (siehe Details 4)
dscf0808b.jpg7.8.2012 – Am Dienstag, den 7.8. erlebte E. Hoffmann ab kurz nach 5.00 Uhr den Sonnenaufgang im Feld bei Andechs.
(Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!)

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Ich hatte es geschafft, um kurz vor Sonnenaufgang am Kornkreis zu stehen. Es war herrlich! Keine Menschenseele weit und breit und das die ganze Zeit über! Beim ersten Foto war es 5.07 Uhr, die Sonne war noch nicht aufgegangen. Es gab eine unglaubliche Stille im Feld, nur ein Vogelschwarm zog in luftiger Höhe dahin und der Kornkreis lag energetisch wie erholt im Feld nach dem Ansturm der Interessierten und Neugierigen in den letzten Tagen.

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Die Sonne hatte es endlich geschafft und die Wipfel der Baumkronen überwunden. Mit ihren Strahlen berührte sie erstmals das Korn.

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Wer denkt bei diesem Anblick nicht an „Rumpelstilzchen“, das Märchen der Gebrüder Grimm: „. . . da ging die Türe auf, und ein kleines Männchen erschien und sprach: Was gibst du mir, wenn ich dir das Stroh zu Gold spinne?“

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„Das Männchen setzte sich vor das Rädchen, und schnurr, schnurr, schnurr, dreimal gezogen, war die Spule voll. Dann steckte es eine andere auf, und schnurr, schnurr, schnurr, dreimal gezogen, war auch die zweite voll: und so gings fort bis zum Morgen, da war alles Stroh versponnen, und alle Spulen waren voll Gold.“

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Es gab nur einen Vogelschwarm über meinem Kopf und in der Umgebung auf dem Rückweg ein Eichhörnchen. Kein Fuchs, kein Reh… Nach 7.00 Uhr kam der erste Jogger vorbei.

::Informationen und Copyright
E. Hoffmann©2012 – FGK Andechs 2012


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::Der Kornkreis ist am 8. August aus dem Feld gemäht worden. Das Getreide drumherum wurde stehen gelassen.

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Andechs – Details (4) der Kornkreisformation

Sonntag, 12. August 2012 9:32

deutschland1.gif29.7.2012 – In einem Weizenfeld bei Kloster Andechs, unweit des Ammersees, wurde die erste Kornkreisformation 2012 in Oberbayern entdeckt. (siehe FGK-Bericht)
kornkreis_andechs2.jpg3.8.2012 – Erste Bilder vom Innenbereich des Kornkreises erreichten uns am Freitag, den 3.8. (siehe Details 1)
meditation.jpg3.8.2012 – Besuch aus Österreich. Channeling im Kornkreis mit Siegfried Trebuch und Gaby Teroerde. (siehe Details 2)
p8030168b.jpg4.8.2012 – Am Samstagmittag war E. Hoffmann neben vielen anderen Besuchern am und im Feld und hat die Umgebung, die Natur und den Kornkreis in Augenschein genommen. (siehe Details 3)
p9250041b.jpg5.8.2012 – Am Sonntag erhielten wir weitere Informationen und Bilder von D. Klauser.
(Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!)

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Der Fotograf beobachtet den Betrachter, der sich das bunte Treiben in der Kornkreisformation anschaut.

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Was für ein esthetischer Anblick! Der Außenring mit seinen 4 Bahnen und 3 Reißverschlüssen liegt wie ein Rundteppich im Weizenfeld.

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Am frühen Abend des 7. August besuchte ich den Kornkreis noch einmal und konnte auf meinen Fotos feststellen, dass sich auch einige Orbs gezeigt hatten.

::Informationen und Copyright
D. Klauser©2012 – FGK Andechs 2012


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::Der Kornkreis ist am 8. August aus dem Feld gemäht worden. Das Getreide drumherum wurde stehen gelassen.

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Andechs – Details (3) der Kornkreisformation

Samstag, 11. August 2012 10:44

deutschland1.gif29.7.2012 – In einem Weizenfeld bei Kloster Andechs, unweit des Ammersees, wurde die erste Kornkreisformation 2012 in Oberbayern entdeckt. (siehe FGK-Bericht)
kornkreis_andechs2.jpg3.8.2012 – Erste Bilder vom Innenbereich des Kornkreises erreichten uns am Freitag, den 3.8. (siehe Details 1)
meditation.jpg3.8.2012 – Besuch aus Österreich. Channeling im Kornkreis mit Siegfried Trebuch und Gaby Teroerde. (siehe Details 2)
p8030168b.jpg4.8.2012 – Am Samstagmittag war E. Hoffmann neben vielen anderen Besuchern am und im Feld und hat die Umgebung, die Natur und den Kornkreis in Augenschein genommen.
(Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!)

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Das Weizenfeld mit Kornkreis zwischen Waldrand und Eiche.
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Die Eiche als Sammelort für Feldsteine und Platz für weitere Pflanzen, wie Hollunder, Belladona (schwarze Tollkirsche) und Disteln.
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Die Mittagssonne steht hoch über dem Feld und hat sich in einem Baumspalt der Eiche Zeit genommen, um zu verweilen. Die Aussen- und Innenbahnen des Kornkreises sind wie aus einem Guß.

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Hollunder, Belladona (schwarze Tollkirsche) und Disteln an der Eiche.
dscf0578a.jpgNah am Kornkreis waren sehr viele Schmetterlinge zu beobachten, die sehr anschmiegsam waren und manchmal auch den direkten Körperkontakt suchten. Entlang des Radweges, der von der Hartstraße von Frieding zum Gewerbegebiet Rothenfeld abzweigt und direkt am Feld vorbei führt, fand ich dicht beieinander stehend Eiche, Kastanie, Esche, Kiefer, Ahorn und sehr viel Belladonna.
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koenigslibelle.jpgÜber dem Kornkreis sah ich eine blaue Libelle fliegen, wahrscheinlich handelte es sich um eine Große Königslibelle (Bild links), die an manchen Stellen auch fast in das Korn eintauchte.
Sie stellt sich im Fluge und im Fokus des Objektives (große Bild oben und unten) nicht deutlich dar, aber die Umrisse der Libelle über der Mitte des Bildes sind zu erkennen.
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dscf0602b.jpgDirekt über die Libelle befinden sich fünf helle, parallel darunter zwei rosarote Lichtpunkte.
So könnte man erst einmal von einer Lichtreflektion ausgehen, die sich auf beiden ähnlichen Bildern in unterschiedlicher Form wiederholen. Die beiden Bildausschnitte (links und unten) mit den jeweiligen Vergrößerungen verdeutlichen es.
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Aber handelt es sich dabei wirklich um Lichtreflektionen oder sind es Orbs? Warum stellen sich die Lichtpunkte direkt über der Libelle und nicht an anderen Stellen des Bildes dar? Fragen, die für mich offen bleiben.
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8 Tage waren seit der Entdeckung des Kornkreises bereits vergangen. Beeindruckend für mich, in welchem Zustand der Kornkreis noch war, hier mit den innenliegenden Keilformen im Kornkreis.

::Informationen und Copyright
E. Hoffmann©2012 – FGK Andechs 2012


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::Der Kornkreis ist am 8. August aus dem Feld gemäht worden. Das Getreide drumherum wurde stehen gelassen.

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H. Grünfelder: „Der Maya Kalender“ (10/12)

Freitag, 10. August 2012 8:03

… ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.“
Vortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg am 14. April 2012
Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
Also, wenn ich die Planetenkonstellation vom 16.8.2018 nehme, 5126,31 Jahre in die Zukunft hinein addiere, meldet sich das Jahr 7144. Am 9.12. passt es dann genau. Das Modell funktioniert also.

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Aber es klappt auch, wenn die lange Periode rückwärts gerechnet wird, wieder entsteht das gleiche Abbild. Es ist der 26. April 3108 BC. Man kann das Ereignis noch einige Tage und Stunden hin und herschieben, es vielleicht sogar besser zentrieren, aber das Bild bleibt erhalten.
Damit wird klar, die Lange Zeitrechnung der Maya beruht auf astronomischen Einheiten. Der Frage, warum haben sie den Start ausgerechnet auf 3100 BC gelegt haben, sind wir aber noch keinen Schritt näher gekommen.
Was war damals los?
Viele Kulturen haben eine ereignisbezogene Kalender Zählung, allen voran der gregorianische mit Christi Geburt. Die Azteken im Hochland von Mexiko haben mindestens ebenso bekannte Bauwerke hinterlassen wie die Mayas.
Sie rechneten aber nicht wie diese, sondern bevorzugt mit 4 revolvierenden und viel kürzeren Perioden. Ihre 4 Einheiten von 13 Jahren, dargestellt auf dem roten Räderwerk des früheren Bildes, münden in einen 52 Jahres Zyklus. Dabei beziehen [16] sie sich immer auf das Leben besonderer Götter oder Herrscher. Zusätzlich kennen sie neben diesem 260 Tage Ritualjahr noch das 365 Tage Sonnenjahr.


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Der Maya Kalender …
::Teil 01 – ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.
::Teil 02 – Der Platz Chichen Itza.
::Teil 03 – Die Lage der Gebäƒude ist mysteri„ös.
::Teil 03 – Die Ekliptik zieht sich durch das Alte Chichen.
::Teil 04 – Das Sonnensystem hat Kontakt zu den Gebäƒuden.
::Teil 05 – Was ist an der Sternwarte los?
::Teil 06 – Das Zentrum der Milchstra߂e wirkt auf unser Leben.
::Teil 06 – Die Sternwarte hat Kontakt zum Galaktischen Zentrum.
::Teil 07 – Die Suche nach einem Datum.
::Teil 08 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
::Teil 09 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
::Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
::Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung.
::Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?


::Quellenangabe
[16] Emily Umberger in „Glanz und Elend des Alten Mexiko, die Azteken und ihre Vorläufer“. Seite 126, II. Schrift und Kalender. Philipp von Zabern Verlag, Mainz.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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Andechs – Details (2) der Kornkreisformation

Donnerstag, 9. August 2012 23:18

deutschland1.gif29.7.2012 – In einem Weizenfeld bei Kloster Andechs, unweit des Ammersees, wurde die erste Kornkreisformation 2012 in Oberbayern entdeckt. (siehe FGK-Bericht)
kornkreis_andechs2.jpg3.8.2012 – Erste Bilder vom Innenbereich des Kornkreises erreichten uns am Freitag, den 3.8. (siehe Details 1)
meditation.jpg3.8.2012 – Besuch aus Österreich. Channeling im Kornkreis mit Siegfried Trebuch und Gaby Teroerde.


::Schriftliche Form des ChannelingsGabi Teroerde
::Weitere InformationenSiegfried Trebuch


::Mehr Informationen zum Andechser Kornkreis folgen in weiteren Berichten.
::Der Kornkreis ist am 8. August aus dem Feld gemäht worden. Das Getreide drumherum wurde stehen gelassen.

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Andechs – Details (1) der Kornkreisformation

Mittwoch, 8. August 2012 6:46

deutschland1.gif29.7.2012 – In einem Weizenfeld bei Kloster Andechs, unweit des Ammersees, wurde die erste Kornkreisformation 2012 in Oberbayern entdeckt. (siehe FGK-Meldung)
kornkreis_andechs2.jpg3.8.2012 – Erste Bilder vom Innenbereich des Kornkreises erreichten uns am Freitag, den 3.8.2012. Mehr Details folgen in einem weiteren Bericht. (Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!)

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p8030148a.jpgNach Erstmeldung eines Joggers, Bildern des Luftbildpiloten Klaus Leidorf, www.leidorf.de und dem ersten Betreten der Kornkreisformation von Mitgliedern des FGK war bereits eine ganze Woche vergangen. Das Muster befindet sich unweit des bekannten Wallfahrtsortes Kloster Andechs auf halbem Wege zwischen Frieding und Andechs.
p8030158a.jpgDer gesamte Kornkreis hat einen Durchmesser von 90 m.
Der Außenring weist eine Breite von 7,70 Meter auf. Sehr gut sieht man hier, wie das Getreide in einzelnen kleinen Feldern abwechselnd niedergelegt wurde. Diese scheinen sich fast wellenförmig in einem Bogen über die darunter liegenden Getreidelagen hinwegzubewegen.
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p8030153a.jpgWie aus einem Guss liegt der Zentralkreis im Feld. Er hat einen Durchmesser von 19,80 Meter.
Die Weizenhalme haben die kreisförmige Biegung problemlos mitgemacht ohne zu zerbrechen. Einige von ihnen sind im Zentrum stehen geblieben.

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Die innenliegenden Keilformen sind akkorat und perfekt gelegt!
p8030176a.jpgp8030181a.jpgIn den jeweiligen Verbindungen sieht man eine wellen- oder flammenförmige Bewegung, wie z.B. auch in einigen der englischen Kornkreise von diesem Jahr. (Bild links)
Wie aus einem Guss! Die längsten Bahnen vom Zentralkreis zum Außenring betragen jeweils exakt 34 Meter. (Bild rechts)

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Bilder mit der Fotostange.
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Deutlich erkennt man im Außenring 4 Bahnen über denen wechselweise die Korngarben verteilt liegen.

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Der Kornkreis war schon eine Woche alt, und trotz der immer mehr werdenden Besucher noch gut erhalten. Das zeigten u.a. die wenig zerbrochenen Halme.
p8030215a.jpgUnd zu guter Letzt: Beim Verlassen des Kornfeldes entdeckten wir auf einer Grasfläche, die direkt an das Kornfeld mit der Formation anschliesst, diese beiden Flecken verdörrten Grases, ein Halbbogen und ein Kreis. Ob es sich dort um Pilzbefall handelte, zuvor vielleicht etwas gestanden hatte oder ob der Kornkreis damit sogar in Verbindung steht, konnten wir vor Ort nicht feststellen.
::Informationen und CopyrightA.H.©2012 – FGK Andechs 2012


Mehr Details folgen in einem weiteren Bericht.

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