Beiträge vom August, 2012

H. Grünfelder: „Der Maya Kalender“ (9/12)

Dienstag, 7. August 2012 8:01

… ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.“
Vortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg am 14. April 2012
Teil 9 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
Ich habe also weitergemacht. Wer aber mit den bekannten Zahlen rechnet, wird eher scheitern. In Wirklichkeit sind es bei den Planetenumläufen keine runden Zahlen, sondern ungerade Perioden, die sich aus Jahren, Tagen und Stunden zusammensetzen. Die Kreiselbewegung der Erde (=Präzession) wird meist vage mit 25700 Jahren angegeben. Der Sonnenumlauf des Saturns wäre 29,5 Jahre. Damit kommt man nicht weit.
5125_jahre_1.jpgDen genaueren Werten habe ich mich so genähert. 25627 Jahre Präzession geteilt durch 5 ergeben 5125 Jahre und 146 Tage. Das wäre in etwa die Lange Zeitrechnung der Maya. Der Saturn würde in 29,5 Jahren einmal umlaufen. Das kann man mit jedem astronomischem Programm verfeinern. Er wird einfach in den Zenit gestellt und muss dann in so einem Zeitraum genau an diese Stelle zurückkehren. Herausgekommen sind 29 Jahre, 168 Tage und 14 Stunden. Damit er aber anstelle von 173,74 genau 174 Mal in die lange Periode passt, muss diese dann 5126 Jahre dauern, 113 Tage und 5,5 Stunden.
Diese Zahlen sind astronomisch noch lange nicht korrekt. Aber sie reichten aus, um Neptun, den Saturn mit MZ und die Venus vor Christi Geburt in die Position des Alten Chichen zu bringen.


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Der Maya Kalender …
::Teil 01 – ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.
::Teil 02 – Der Platz Chichen Itza.
::Teil 03 – Die Lage der Gebäƒude ist mysteri„ös.
::Teil 03 – Die Ekliptik zieht sich durch das Alte Chichen.
::Teil 04 – Das Sonnensystem hat Kontakt zu den Gebäƒuden.
::Teil 05 – Was ist an der Sternwarte los?
::Teil 06 – Das Zentrum der Milchstra߂e wirkt auf unser Leben.
::Teil 06 – Die Sternwarte hat Kontakt zum Galaktischen Zentrum.
::Teil 07 – Die Suche nach einem Datum.
::Teil 08 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
::Teil 09 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
::Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
::Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung.
::Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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Kornkreisformation bei Andechs

Dienstag, 7. August 2012 7:17

deutschland1.gif29.7.2012 – Erste Kornkreisformation des Jahres in Oberbayern. Nahe Andechs, Landkreis Starnberg, entdeckte der Luftbildfotograf Klaus Leidorf den ersten Kornkreis des Jahres. Er befindet sich unweit des weltbekannten Wallfahrtsortes und des Benediktinerklosters Kloster Andechs.

kornkreis_andechs1.jpg

In der Zwischenzeit sind FGK-Mitglieder auf dem Weg, um sich sich die beeindruckende Formation aus der Nähe anzuschauen.

5d308192_kornkreis_andechs_a.jpg

Besonders interessant und auffallend ist der Außenring der Formation, in dem sich drei nebeneinander liegende Bahnen befinden, einer Stanzform oder drei nebeneinander liegenden Reißverschlüssen ähnlich. Dazu weitere Informationen von Andreas Müller und einem Kornkreis der 2011 in Etchilhampton, Grafschaft Wiltshire/England entdeckt wurde und ähnliche Strukturen in diesem Bereich aufwies. Mehr dazu auf kornkreise-forschung.de

kornkreis_andechs.jpg
::Copyright – Klaus Leidorf, Luftbilddokumentation – www.leidorf.de
::Weitere Informationen und Bilderkornkreise-forschung.de
::Andechs in Oberbayern – wikipedia
::Kornkreise 2011 in Bayern – 31.7. Feldmoching – 2.8. Gilching


Kornkreisformation vom 25.7.2011 in Etchilhampton/Wiltshire. Ähnlichkeiten zum neuen Kornkreis bei Andechs in Oberbayern sind verblüffend. In Etchilhampton wie auch in Andechs befindet sich ein kompliziertes Korbgeflecht im Außenring.


::Weitere DetailsFGK – Andechs2012

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11. August – „Radiästhesie-Außenseminar“

Montag, 6. August 2012 22:51

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
Samstag – 11. August 2012, 10.00 bis ca. 16.00 Uhr

53947 Nettersheim/Eifel – Außenbereich Naturzentrum-Eifel, Urftstr. 2-4


„Rutenschnuppertag für Anfänger und Übungstag für Fortgeschrittene“
rutengaenger.jpgDer Bereich am Naturzentrum in Nettersheim ist sehr interessant für Mutungen bez. Verwerfungen, Wasser oder Globalnetzgitter. Auch wird der Bewuchs betrachtet, vor allem die verschiedenen Bäume, in Bezug auf Wesen und Standort, so auch die drei vorhandenen Mammutbäume. Damit wird der Juli-Seminartag mit Gudrun Esser sicherlich eine erkenntnisreiche Fortsetzung finden. Frau Esser wird ebenfalls mit vor Ort sein.
::Treffen – bis spätestens 9.45 Uhr am Parkplatz hinter dem Naturzentrum neben dem Bauerngarten. Um 10 Uhr folgt nach der Begrüßung, eine theoretische Einführung in die Geobiologie und die radiästh. Hilfsmittel (Ruten und Pendel), es gibt Informationen zur Örtlichkeit und zum Tagesablauf sowie Hinweise für die Mutungsarbeiten (Ausgabe Info-Blätter). Das Naturzentrum ist ab 10 Uhr geöffnet. Dort sind auch Toiletten vorhanden.
Mittags ist im nahe gelegenen Ristorante Portofino für die Teilnehmer reserviert (bei gutem Wetter natürlich draußen).
::Leitung des Seminartages – Dipl.-Phys. Hans Krämer (1.Vors.) und Dipl.-Ing. Heinz Josef Rademacher (2.Vors.)
::Wichtig – Für diesen Seminartag (und für die Einkehr) ist für Mitglieder und für Gäste / Nichtmitglieder eine Anmeldung grundsätzlich erforderlich. Anmeldung erbeten bis zum 7. August 2012 !
::Anmeldungen/weitere Informationen – Heinz Josef Rademacher, Arbeitskreis für Geobiologie Rheinland, Tel. 02161 / 581021.
Beitrag für Gäste / Nichtmitglieder: 20,- €.
Das Mittagessen ist nicht im Preis enthalten.
Bitte achten Sie auf eine wetterangepasste Kleidung, da im Freien gemutet wird. Für die Arbeit bringen Sie bitte, soweit vorhanden, Ruten u. Pendel, geologische Karte, Kompass, Zollstöcke, eine originale Bovis-Skala und ggf. andere Mutungsutensilien mit.
::Seminarort – Den erreichen Sie über die A1, Ausfahrt Nettersheim. Über Zingsheim fahren Sie weiter bis Nettersheim. Auf der Straße am Naturzentrum fahren Sie über den ersten Parkplatz hinweg und weiter durch, vor dem nächsten Gebäude links über die Brücke, wieder links und etwas weiter rechts bis zum Parkplatz. – Landkarte
::Weitere Informationen – www.geobiologie-rheinland.de


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung !
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertr. F. Peters

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H. Grünfelder: „Der Maya Kalender“ (8/12)

Samstag, 4. August 2012 12:51

… ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.“
Vortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg am 14. April 2012
Teil 8 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
Wir sprechen also jetzt über die Zeit um 3100 BC. Es heißt, mythologisch gesehen bestieg damals König “Vogel Jaguar” den Thron oder neueren Erkenntnissen zufolge würden die Maya darin sogar den Tag der Schöpfung sehen [13]. Nur wie soll man das zeitlich fixieren?
Soweit ich die Berechnungen verstanden habe, gründeten die Spanier 1542 Merida am Ende eines kurzen 52 Jahre Zyklus, wobei die Mayas den kurzen inzwischen nicht mehr so exakt angewandt haben. Auch Radio Karbon, also C14 Analysen waren nicht zufriedenstellend. Letztlich musste man mit 256 Jahren Differenz fertig werden. Eine Korrelation der Kurzen mit der langen Periode hatte also nicht funktioniert.
Das eigentliche Problem liegt darin, dass bei Beginn der Langen Rechnung überhaupt keine Mayas gelebt haben. Ihre Kultur begann nach Christi Geburt. Es kann also nur Rückrechnungen geben. Aber verwertbare Unterlagen sind spärlich und diese wurden auch nicht an den wichtigen Maya Zentren gefunden. Das wird reichlich kritisiert. Und darum gibt es ein echtes Korrelationsproblem.
In der Quelle [14] sind 25 Korrelationszahlen zusammengestellt worden. Für das Nulldatum erstreckt sich die Unsicherheit über einen Bereich von 3391 (Smiley) bis zu 2593 (Weitzel) vor Christi Geburt. Da ist dann ein 2012er Datum nicht mehr überzeugend.
Als mir das klar wurde, wollte ich meine Rückrechnung mit den 3 Planeten nicht mehr machen. Zwar gab es auch astronomische Ansätze, aber diese Methoden haben die Fachwelt nicht beeindruckt.
Zwei Dinge haben mich aber dann doch bestärkt, weiter zu gehen. Einige der archäologischen Quellen, auf denen die Lange Zeitrechnung irgendwie fixiert sein soll, habe ich einfach als Bilder analysiert, nämlich auf die geistigen Einprägungen von meinen Planeten hin untersucht.
Es waren [15] die Grünsteinmaske, die beiden Palenque Tafeln, die Coba und die Quirigua Stelen, der Gott von Tortugero und die Vase der 7 Götter.
Wie geht man vor? Die Auftraggeber und auch die Handwerker jeder dieser Arbeiten mussten von Zusammenhängen wissen, die nicht unbedingt oder nicht so direkt dargestellt wurden. Und solche Gedanken fließen dann in das Produkt mit ein. Das war das erste gute Ergebnis, denn es zeigten sich passende Informationen.
Dann hätte es aber auch noch sein können, dass die Zeitrechnung der Mayas nur eine von vielen beliebigen Längen ist. Gut brauchbar und als Datums Angabe gerne genommen. Aber eine höhere Bedeutung hätte sie nicht gehabt. Hatte sie aber dann doch! Und das will ich jetzt zeigen.
5125_jahre.jpgDie Lange Periode setzt sich zusammen aus: 20 Kin + 17 Uinal + 19 Tun + 19 Katun + 12 Baktun mit jeweils diesen Zeitdauern als Tage. Das ergeben 1.872.000 Tage. Man darf sie aber nicht durch 365 teilen. Es fehlen die Schaltjahre und die sind in 365,265 Tagen enthalten. Die über 1 Million Tage ergeben damit runde 5125 Jahre. Das steht zwar schön da, führt aber immer noch zu nichts.
Teilt man nun die 5125 unter den 25627 Jahren unserer Präzession auf, es ist die sich in diesem Zeitraum wiederholende Rotation unserer Erdachse, dann muss man über das Ergebnis staunen. Sie passen 5 Mal hinein. Für mich waren das dann klare astronomische Hinweise und mein Ansatz, mit den im Alten Chichen gefundenen Planeten zu suchen, könnte doch weiterführen.
Wieder, zumindest auf dieser Basis, ist das so bedeutungsschwangere Jahr 2012 unwichtiger geworden, denn es sind ja 5 Perioden. Die gegenwärtige ist also nur eine der 4 anderen. Wobei die nächste beginnt, vielleicht schon begonnen hat oder noch kommen wird, aber immerhin auf der Basis sehr weitreichender Erkenntnisse.
Ein drittes Argument ergab sich erst später aus den Übersetzungen jener Inschriften, die die Archäologen für ihre lange Rückrechnung verwenden. Erst am Ende meiner Arbeit habe ich die Schriften als eine weitere mögliche Deutung verstanden. In den Texten wird mehrmals von „einem 3-Steine-Platz“ gesprochen, an dem „von Göttern am Himmel Steine positioniert wurden“.
Könnte es sein, dass der 3-Steine-Platz die Bauwerke mit meinen 3 fixen Planeten Verbindungen sind? Und der Himmel könnte doch auch sehr gut das gelbe Ekliptik Band gewesen sein? Ich entdecke keinen Widerspruch zu den Worten der Mayas und empfinde das Alte Chichen sogar gut beschrieben. Das mit dem 3-Steine-Platz wird am Ende noch deutlicher.


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Der Maya Kalender …
::Teil 01 – ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.
::Teil 02 – Der Platz Chichen Itza.
::Teil 03 – Die Lage der Gebäƒude ist mysteri„ös.
::Teil 03 – Die Ekliptik zieht sich durch das Alte Chichen.
::Teil 04 – Das Sonnensystem hat Kontakt zu den Gebäƒuden.
::Teil 05 – Was ist an der Sternwarte los?
::Teil 06 – Das Zentrum der Milchstra߂e wirkt auf unser Leben.
::Teil 06 – Die Sternwarte hat Kontakt zum Galaktischen Zentrum.
::Teil 07 – Die Suche nach einem Datum.
::Teil 08 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
::Teil 09 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
::Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
::Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung.
::Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?


::Quellenhinweise
[13] www.hermetic.ch/cal_stud/maya/chap2g.htm
[14] www.user.uni-frankfurt.de/…/Mayakalenden/Zur%20Maya-Kalenderkorrel…
[15] Googeln: Rätsel der Vergangenheit: Mittelamerika. Was geschah am 13. August vor 5000 Jahren?


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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„Rod“ auf Puerto Rico fotografiert

Samstag, 4. August 2012 10:19

rod_puerto_rico.jpg
Das Bild wurde laut den Bildangaben am 21. Juni 2012 auf Puerto Rico fotografiert – Fotograf Bushmell

Auf der facebook-Seite der Caribbean Paranormal Society, Sitz in Puerto Rico, tauchte ein sehr interessantes Bild auf. Möglicherweise handelt es sich dabei um eine Kamera mit einem selbstauslösenden Blitz, wie sie häufig auch in den USA in Waldgebieten eingesetzt werden, um den Wildbestand zu kontrollieren. Denn rechts am Bildrand, wie auch im Vordergrund sind möglicherweise Tiere zumindest teilweise zu erahnen.
Forscher aus dem Bereich der Grenzwissenschaften, die sich seit dem vermehrten Auftreten der Orbs, auch mit anderen Lichtphänomenen beschäftigt haben, sind sicherlich schon das eine oder andere Mal damit konfrontiert worden. Auch wir haben das Thema vor einigen Jahren schon einmal in unserem Forum FGK behandelt.
Laut den Erklärungen im web werden diese Objekte „rods“ = Ruten, dem Bereich der Kryptozoologie zugeordnet. Dagegen wehren sich allerdings Kryptozoologen, denn von ihnen werden diese Objekt nicht ernst genommen, da sie einfach zu erklären sein sind, wie sie behaupten.
rod_puerto_rico_2.jpg

Wenn man sich das Objekt näher anschaut, kann man jedoch klare Strukturen erkennen, nicht nur eine Art Wirbelsäule, die sich durch das ganze Objekt zieht, sondern auch feste Bestandteile in den Fortbewegungsmitteln, einer Art Membrane. Wenn beim vorliegenden Bild eine Bewegungsunschärfe vorliegen sollte, dann kann man erst einmal davon ausgehen, dass das Bild aus der Hand fotografiert wurde und nicht vom Stativ aus. Dann würde die Bewegungsunschärfe allerdings nicht nur das Objekt sondern auch den Hintergrund des Bildes betreffen. Dieser stellt sich aber scharf dar. Das würde genauso zutreffen, wenn das Objekt im Nahbereich des Kameraobjektives vorbeigeflogen sein sollte.
Im web gibt es „rods“ Aufnahmen weltweit, wo sich einzelne wie auch ganze Gruppen dieser Objekte auf Bildern wie auch Filmen darstellen. Es scheint sie demnach tatsächlich in allen Lebensbereichen zu geben, selbst in Höhen von ein paar 1000 m wurden sie von Fallschirmspringern gefilmt. Fernsehkameras, die mit ihrer hochauflösenden Bildqualität bestechende Bilder selbst noch im Halbdunkeln abliefern, fingen solche Objekte ebenfalls ein. In Nachrichtensendungen des amerikanischen Fernsehens tauchten rods z.B. im Irak-Krieg 2003 vor laufenden Fernsehkameras auf. (heute noch bei youtube zu finden)

Diese meist hellen, stabartigen Objekte, sollen nur einige Zentimeter, aber auch bis zu mehrere Meter lang sein und an den Seiten Membranen zur Fortbewegung aufweisen. Ähnlichkeiten mit Sepien (siehe Film oben) werden hergestellt, die sich auf diese Art bewegen. Sie seien auf Grund ihrer Geschwindigkeit mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen und nur mit Kameras mit sehr kurzen Verschlusszeiten aufzunehmen.
Wenn optische Erklärungen allerdings nicht ausreichen, stellt sich natürlich die Frage, um was es sich bei dem Objekt handeln könnte. Sucht man nach Antworten im web, gehen viele von unbekannten Lebensformen aus bis hin zu außerirdischen Existenzen.

::Quellewikipedia, deutsch – wikipedia, englisch

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Lichtphän./Orbs, Naturphänomene, Para-Phänomene, Peters | Kommentare (0)

H. Grünfelder: „Der Maya Kalender“ (7/12)

Mittwoch, 1. August 2012 11:56

… ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.“
Vortrag von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder
auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg am 14. April 2012
Teil 7 – Die Suche nach einem Datum.
chich_beinhaus.jpg

Die letzte permanente Anbindung konnte ich auf dem Grab der hohen Priester finden. Dort war es der Neptun. Demnach ging es dann nur noch um folgende Gestirne:
Die Venus auf der einen Seite, Saturn zusammen mit dem MZ in der Mitte und den Neptun am anderen Ende.
Bis ich soweit war, vergingen einige Woche, ergebnislos. Dafür hatte ich Erfahrung gesammelt, wie man mit einem astronomischen Programm bestimmte Konstellationen in der Vergangenheit oder der Zukunft wieder findet. Weil aber das Ende der Langen Zeitzählung von vielen Maya Forschern in unsere Gegenwart mit 2012 gelegt wird, war die Aufgabe doch noch einfach. Man brauchte nur in diesem Zeitraum zu beginnen und so habe ich von 1900 an intensiv nach dieser Planten Konstellation gesucht.

Fündig geworden bin ich beim 16.8.2018.
168.jpg

Saturn und das MZ stehen in der Mitte. Die Sonne ist seit 2 Stunden untergegangen. Die Ekliptik beginnt genau im Westen und endet im Osten. Die Venus steht im Westen in der Jungfrau, der Neptun gegenüber im Osten im Wassermann. Das ergibt ein sehr gutes Abbild der Himmelsstände vom Alten Chichen. Soweit war ich zufrieden. Aber es entspricht nicht den bekannten Daten der Langen Rechnung, die überwiegend 2012 enden soll!
Nun schaue ich mir die Planeten am 21.12.2012 an. Sie passen nicht, erst beim 12. November wird es besser. Da steht der Neptun zwar im Osten im Wassermann, aber die Venus rutscht aus der Jungfrau in die Waage. Und der Saturn ist nicht mehr im Zenit beim MZ, sondern unten neben der Venus. Der Dezember oder der November 2012 sind also auf meiner Grundlage keine geeigneten Varianten.
Als nächstes musste ich mich mit der Zeitrechnung der Mayas beschäftigen, denn es geht ja eigentlich um den Start dieser Langen Zeiteinheit. Grundsätzlich wird eine lange Kalenderrechnung verwendet oder eine ganz kurze. Bisher habe ich von der Langen gesprochen.

tzolkin_rad.jpg

Die kurze wird gerne mit so einem Räderwerk deutlich gemacht. Ich erkläre sie später. Im Augenblick bleiben wir bei der Langen.


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Der Maya Kalender …
::Teil 01 – ein Eckpunkt der Zeitrechnung ist in Chichen Itza gespeichert.
::Teil 02 – Der Platz Chichen Itza.
::Teil 03 – Die Lage der Gebäƒude ist mysteri„ös.
::Teil 03 – Die Ekliptik zieht sich durch das Alte Chichen.
::Teil 04 – Das Sonnensystem hat Kontakt zu den Gebäƒuden.
::Teil 05 – Was ist an der Sternwarte los?
::Teil 06 – Das Zentrum der Milchstra߂e wirkt auf unser Leben.
::Teil 06 – Die Sternwarte hat Kontakt zum Galaktischen Zentrum.
::Teil 07 – Die Suche nach einem Datum.
::Teil 08 – Die Lange Zeitrechnung im Kalender der Mayas.
::Teil 09 – Zuerst die periodischen Zahlen verfeinern.
::Teil 10 – Die 5126,31 Jahre beim Datum 16.8.2018 anwenden.
::Teil 11 – 3108 Jahre vor unserer Zeitrechnung.
::Teil 12 – Was geschah 3108 Jahre BC in Chichen Itza?


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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