Beiträge vom Dezember, 2012

Was nach dem Sterben geschieht (2/5)

Sonntag, 30. Dezember 2012 8:30

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Der Autor des Artikels Dipl.-Psycholge Rolf-Ulrich Kramer war Referent der FGK-Herbstveranstaltung am 27. Oktober 2012 in Zierenberg zum Thema „MindWalking.


Nachtod anders als Nahtod
Nach Eintritt des körperlichen Todes tritt das abgeschiedene Geistwesen eine Reise an, die in der Regel mit einer Wiedergeburt auf der Erde endet. Von Nahtoderlebnissen weiß man, dass die irrende Seele typischerweise zu lichtvollen Engelwelten aufsteigt, wo sie huldvoll begrüßt und anschließend auf die Rückreise zur Erde geschickt wird. Oder man stößt auf seine Ahnen, die einen willkommen heißen und trösten.
Der diesbezüglichen Literatur folgend, gibt es bei Nahtod-Erfahrungen bestimmte Standardphasen in ungefähr folgender Reihenfolge: Erblicken des Körpers aus der Außenposition. Ein Gefühl von Schmerzfreiheit, Frieden, Ruhe, Glück. Der Eintritt in einen dunklen Tunnel oder Gang. Bewegung hin zu einem plötzlich auftretenden und immer größer werdenden Licht, oft begleitet von „Engelchören“. Das Zusammentreffen mit weisen Lichtwesen. Geborgenheit in Liebe und Licht. Erleben von unwirklich schönen Landschaften, weitere Begegnungen mit Lichtwesen. Zusammentreffen mit Ahnen und religiösen Leitfiguren. Dann ein Grenzbereich, den man jedoch nicht überschreitet, sondern von dem aus man wieder ins Leben zurückkehrt. Oft trifft man in dieser letzten Phase auf Engelgremien, die einem eine Moralpredigt halten (man sei „noch nicht reif“, usw.), bis man ganz geknickt ist, um einen anschließend wieder hinunter ins Jammertal zu schicken.
Von dieser mittleren Phase, dem Weg zum Licht nebst Engelchören, lebt übrigens die gesamte Barockmalerei. Ein Besuch in einer südeuropäischen Kirche lohnt sich, falls man hierzu Anschauungsmaterial sucht, ohne sich der Mühsal eines halben Todes unterziehen zu wollen. Die Menschen damals müssen unglaublich häufig Nahtod-Erfahrungen gemacht haben, damit sich eine ganze Kultur darin wiedererkennen konnte.
Doch sind Nahtod-Erfahrungen nicht das Gleiche wie Nachtod-Erfahrungen. Letztere sind eher als düster, tückisch und gefahrvoll zu bezeichnen. Wer nur halb stirbt, bekommt ein hübsches Entree in die Himmelswelt präsentiert, wer hingegen ganz stirbt, wird in den Raum hinter der Bühne vorgelassen. Nach vollständig eingetretenem Ableben sieht die Weiterreise nämlich weit weniger weihevoll aus, als ein Nahtoderlebnis einen glauben macht.
Je traumatischer der Tod war, desto schlimmer der Schock und die Verwirrtheit des abscheidenden Wesens und desto unwägbarer und düsterer die Weiterreise. Nicht umsonst versuchte man im alten Tibet den abgeschiedenen Geist vor dem Schlimmsten zu bewahren, indem man ihm aus dem „Bardo Tödol“, dem tibetischen Totenbuch, vorlas. Dieses Buch hatte die Funktion eines Wegweisers durch die verwirrende Nachtodwelt.
Man glaube nicht, dass ein Wesen, das seinen Körper verlassen hat, weiser oder heiterer sei, als es zu Lebzeiten war. Mitnichten. Wer sich während des Lebens ausschließlich an seiner Körperlichkeit orientierte, wird auch nach seinem Tod für nichts anderes einen Sinn haben. „Ohne Körper geht es nicht“, meint ein solches Wesen nach dem Tod genauso wie davor. Es befindet sich in einem befremdlichen Zustand, auf den es durch nichts vorbereitet wurde, und hofft auf Rettung durch baldige Reinkarnation. Wegen seines verwirrten und entsetzten Zustands kann es dabei jedoch zu einer Familie stoßen, die seinen Wünschen nicht im Mindesten entspricht: ein emotionales Resonanzphänomen.
Über das Geschick eines Abgeschiedenen während der Zwischenlebensphase entscheidet offensichtlich in hohem Maß, über welche Gefasstheit und spirituelle Vorkenntnis er verfügt. Aus diesem Grund werden in manchen Kulturen Sterbebegleitungen praktiziert, die sich Tage und Wochen über den physischen Tod hinaus hinziehen. Auf diese Weise soll auch dem „Unerleuchteten“, der während seines Lebens keine Gelegenheit fand, sich mit diesen Dingen zu befassen, zu Gefasstheit und Stärke angesichts ihm unbekannter und Furcht einflößender Welten verholfen werden.

©Rolf-Ulrich Kramer, im November 2012


Was nach dem Sterben geschieht
::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Trauma und Erinnerung
::Teil 01 – Wahrnehmung von außerhalb des Körpers
::Teil 02 – Nachtod anders als Nahtod
::Teil 03 – Downloading mentaler Inhalte aus der Akasha-Chronik
::Teil 04 – Die Nirwana-Welt
::Teil 04 – Zurück zur Erde
::Teil 05 – Der Strudel des Vergessens
::Teil 05 – Ein neues Leben – Bloß keine Angst!


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.


::Vorschau – Am 28. September 2013 ist Rolf-Ulrich Kramer erneut Referent der FGK-Herbstveranstaltung in Zierenberg, dann mit dem Thema „Im Internet der Seelen“ – Telepathische Interaktion und mediale Durchsagen.

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Kramer, MindWalking, Psychologie, Reinkarnation | Kommentare (1)

Die Pyramide von Helliniko (13/13)

Samstag, 29. Dezember 2012 8:30

Pyramiden und Trinkwasser.
Inzwischen hat man uns eine Karaffe aus Glas geschenkt. In ihren Boden ist eine kleine Pyramide eingepresst, in den Deckel wurde eine flache gefräst, mit der Spitze nach unten. Im Begleittext heißt es, die Basisseiten sollen nach Norden ausgerichtet werden.
karaffea.jpg

Wenn das mit der Ausrichtung von Pyramiden wirklich so wichtig ist, dann wäre die Karaffe ein ideales Werkzeug, um beliebige Wasserqualitäten zu erzeugen. Ich habe es als eine weitere Bestätigung versucht. Das Ziel war, die vorgegebene Qualität eines fremden Wassers genauso mit dieser Karaffe herzustellen.
Zunächst wird ein Gläschen mit eingeimpftem original Lourdes Wasser genommen. Sie sehen, ich habe die Latte sehr hoch angesetzt. Seine Qualität wird ersatzweise über die charakteristischen Strahlen des Probe-Wassers ermittelt und diese werden dann als Wellenlängen (= EW) der Lecherantenne notiert. Dann begann der Versuch mit der Pyramiden-Karaffe. Beabsichtigt war vorerst, die ersten 12 Wellenlängen vom Lourdes Wasser im Wasser der Karaffe identisch herzustellen. Das geschieht indem man das Glas behutsam dreht. Am besten beginnt man aber damit, die Pyramide-Karaffe zunächst mental auszurichten und justiert dann über einige der vorgegebenen Wellenlängen so lange nach bis alle erscheinen. Aber auch die Stelle, an der die Pyramide auf das Wasser nach Wunsch wirken soll, muss erst gesucht werden. Ein geeigneter Platz kann Meter weit weg sein.
Das Ergebnis zeigt, es geht. Nur bei 4 EW haben Zehntel bis Hundertstel gefehlt. Sogar vergleichbare Heilstrahlen wurden verifiziert. Praktischerweise sollte man einen Drehteller mit einer Drehschraube verwenden, denn die richtige Position lässt sich mit Händen nicht so leicht justieren. Und wenn man aus der Karaffe Wasser gießt, ist die Idealposition sowieso verloren.
Das Ergebnis ist, dass die Versuche mit dem Wasser die vorher beschriebenen Erfahrungen zu den Pyramiden ergänzen. Je nach Aufgabe und Absicht gibt es bei einer Pyramide die passende Orientierung, dazwischen aber auch ungeeignete Stellen, wenn nicht sogar gefährliche.
Viel herumgespielt hat man in Ägypten wohl nicht, denn die meisten Pyramiden haben im Buch von Mark Lehner eine Vorzugsrichtung. Gemäß meinen Untersuchungen muss ich daraus schließen, dass Experimentier-Pyramiden den Weg für die ideale Richtung gewiesen hatten.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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Was nach dem Sterben geschieht (1/5)

Donnerstag, 27. Dezember 2012 8:30

was_nach_dem_sterben_geschieht.jpg

Der Autor des Artikels Dipl.-Psycholge Rolf-Ulrich Kramer war Referent der FGK-Herbstveranstaltung am 27. Oktober 2012 in Zierenberg zum Thema „MindWalking.


Erkenntnisse aus anderen Ebenen
Niemand weiß wirklich, was nach dem Sterben geschieht, aber es gibt aufschlussreiche Quellen für die Erkenntnissuche. Eine davon ist „Mindwalking“, eine vom Autor aus Gesprächstherapie, Verhaltens- und Tiefenpsychologie gebildete Methode zur Persönlichkeitsentwicklung. Dabei findet jeder Klient seine eigene Antwort auf die Frage, was mit der Seele im Jenseits geschieht.
Von vergangenen Leben und Reinkarnation sprechen wir heutzutage mit aller Selbstverständlichkeit. Wieso aber vermögen wir uns an unsere Vorleben nicht zu erinnern? Könnte sich auf dem Weg vom letzten Tod zur jetzigen Geburt etwas Traumatisches ereignet haben? Denn bekanntlich entstehen Vergessen und Unbewusstheit durch traumatische Erlebnisse und deren Verdrängung.

Trauma und Erinnerung
Auf solche heftigen, gewaltsamen Geschehnisse stößt ein Sitzungspartner im Verlauf seiner MindWalking-Sitzungen tatsächlich. Manche von ihnen hatten den Tod zur Folge, und damit das Ende eines bestimmten vergangenen Lebens. Und so unschön dieses Ende gewesen sein mag, kann es sogar noch danach, in der Zwischenlebenszeit, zu unangenehmen Überraschungen kommen!
Obwohl MindWalking keineswegs darauf abzielt, beim Sitzungspartner Erinnerungen an vergangene Leben zu erwecken oder ihn gar mit astralen Lichtwelten, Engeln oder Dämonen in Verbindung zu bringen, ereignet sich dies dennoch. Es geschieht sozusagen ganz von selbst, während man strikt problemorientiert an einer gegebenen Thematik arbeitet, noch dazu ganz ohne Hypnose oder Suggestion. Grundsätzlich besteht der Sitzungsverlauf aus nichts weiter, als dass der Sitzungspartner beschreibt, was er im Zusammenhang mit seiner Themenstellung auf seinem „geistigen Bildschirm“ sieht: nämlich die bildhaften Eindrücke aus der Vergangenheit. Der Sitzungsleiter wiederum beschränkt sich auf Fragen nach Zeit, Ort und Ablauf. Nur hierdurch, und durch nichts anders, wird ein intensives Nacherleben des traumatischen Urerlebnisses eingeleitet, oft unter heftigen emotionalen und somatischen Begleiterscheinungen.

Wahrnehmung von außerhalb des Körpers
Betrachten wir nun den Verlauf eines Sterbevorgangs: Das geistige Wesen trennt sich vom Körper und sieht seinen Leib tot unter sich liegen. Die Szene wird aus der Vogelperspektive betrachtet. Die „Kamera“ hängt sozusagen außerhalb.
An so etwas können sich die meisten Menschen problemlos erinnern. Einigen wenigen kommt auch der Rest ihrer Reise wieder in den Sinn: durch die Zwischenwelt bis hin zur nächsten Geburt. Aus solchen Erinnerungen setzt sich der vorliegende Artikel zusammen.
Die Wahrnehmung aus einer Außenposition mag ungewöhnlich erscheinen, doch tatsächlich erleben viele Menschen nicht erst nach dem Tod, sondern schon während ihres Lebens gelegentlich eine Wahrnehmung von außen. Der Vorgang ist ganz normal. Es handelt sich einfach um einen der beiden möglichen Wahrnehmungsmodi, die dem Menschen in seiner geistigen Wesensform gegeben sind. Der eine Modus ist die Innenposition, aus man „durch die Augen“ schaut, der andere jener aus der Außenposition.
Auch in der Außenposition, ob während des Lebens oder nach dem Sterben, gehen Denken, emotionale Empfindung und absichtsvolles Handeln ungebrochen weiter. Beispiele hierfür (während des Lebens) finden sich im Mannschaftssport wie dem Fußball, bei Extrembelastungen wie im Motorradrennen und bei Kampftechniken wie etwa Karate und Aikido. Immer geht es hier um blitzschnelle Koordination, und die Akteure leisten sie zumeist von außerhalb des Körpers. Doch sind sie sich dessen nicht immer bewusst. Weil ihre fünf Sinne nämlich nach wie vor funktionieren, orientieren sich die Akteure auch während einer Außenposition bequemerweise an ihnen statt an den eher subtilen Signalen der Außenkamera.
Aus diesem Grund sind sich nur die wenigsten Menschen ihrer Außenposition bewusst, selbst wenn eine solche gerade gegeben ist. Ausnahmen dazu gibt es. Hochalpinisten etwa berichten gelegentlich von einer beängstigend deutlichen Außenwahrnehmung ihres Körpers. Dieses ungewohnte Erlebnis lässt sie häufig an ihrem Verstand zweifeln. Doch dazu besteht kein Grund, im Gegenteil, denn durch entsprechendes Training lässt sich diese Wahrnehmungsform regelrecht erlernen. Man ist also nicht „verrückt“, bloß wenn man sich mal von außen sieht.

©Rolf-Ulrich Kramer, im November 2012


Was nach dem Sterben geschieht
::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Trauma und Erinnerung
::Teil 01 – Wahrnehmung von außerhalb des Körpers
::Teil 02 – Nachtod anders als Nahtod
::Teil 03 – Downloading mentaler Inhalte aus der Akasha-Chronik
::Teil 04 – Die Nirwana-Welt
::Teil 04 – Zurück zur Erde
::Teil 05 – Der Strudel des Vergessens
::Teil 05 – Ein neues Leben – Bloß keine Angst!


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.


::Vorschau – Am 28. September 2013 ist Rolf-Ulrich Kramer erneut Referent der FGK-Herbstveranstaltung in Zierenberg, dann mit dem Thema „Im Internet der Seelen“ – Telepathische Interaktion und mediale Durchsagen.

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Die Pyramide von Helliniko (12/13)

Dienstag, 25. Dezember 2012 8:30

Der Zugang und die Kammer in Helliniko.
pyramide_ellenikon_h-15.jpg
pyramide_ellenikon_h-3.jpgDie Pyramide war innen hohl. Ein schmaler Gang führt zu einem Raum der eine solide Absperrung zeigt. Der Raum ist groß und kann viele Menschen aufnehmen. Mein Eindruck, dort konnte man experimentieren, auf materieller und geistiger Basis. Beides bieten die erzeugten Strahlenpakete an, wenn die Pyramide ihre gewählte oder ihre ursprüngliche Ausrichtung zum magnetischen Norden hatte.
Einen Aspekt will ich vorstellen, es ist der EW von 7,23 cm.
Drunvalo Melchizedek gibt ihm eine hohe Bedeutung und schreibt in Band 1 seines Buches „Die Blume des Lebens“ auf Seite 45: „Dieses Universum – und damit meine ich (=Drunvalo) alle Sterne und Atome … – hat eine Grundwellenlänge von rund 7,23 cm. Im spirituellem Sinne ist diese Wellenlänge von 7,23 cm das Om, bei den Hindus der Klang des Universums.“
Die 7,23 waren mir davor schon untergekommen, nicht nur bei den Plejaden, als ich eine 0,0723 vorerst als Trägerfrequenz kosmischer Kommunikation benennen musste. Auch die Pyramiden Hieroglyphe hatte ja zutreffend für den inneren Kern der Plejaden eine 72,30 angegeben. Und so kommt es, dass die auf 12° westlich gedrehte Minipyramide auch alle weiteren Zehnerpotenzen von 7,23 enthält. Da bietet sich vieles an, um seltene Einflüsse in einer Pyramidenkammer zu testen.
Nachdem die 7,23 auch in der Radionik ganz besondere Kräfte vermittelt, will ich es bildhaft formulieren: Mit ihr bekommt man einen kosmischen Werkzeugkasten geliefert, denn in Wirklichkeit assistieren dann noch freiwillig Nachbarwerte für alle denkbaren Aufgaben. Ich hätte damals zu gerne in der Pyramidenkammer dabei sein wollen.
Interessant ist auch ein Pyramidenartikel von P. Hieronymi (WBM 3/2010 und RGS 1/2011) mit verschiedenen Schwerpunkten und einer Warnung vor unachtsamem Gebrauch.
P. Hieronymi war so freundlich, meine Lecher Einstellwerte zu überprüfen.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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„Fröhliche Weihnachten“ …

Montag, 24. Dezember 2012 13:19

… im deutschsprachigen Raum heisst auf: Afrikaans: Geseende Kerfees! – Albanisch: Gëzuar Krishlindjet! – Apache: Gozhqq Keshmish! – Arabisch: I’D Miilad Said – Aragonese: Nabidà! – Armenisch: Shenoraavor Nor Dari! – Asturisch: Bones Navidaes! – – – Fröhliche Weihnachten – – – Bandang: Mbung Mbung Krismie! – Bengalisch: Shuvo Baro Din! – Bislama: Mi wisim yufala eerywan one gutfala Krismas! – Bretonisch: Nedeleg laouen! – Bulgarisch: Vasel Koleda! – Chaha (Äthiopien): Bogem h n mh m! – Cherokee: Danistayohihv! – Cheyenne: Hoesenestotse! – Dänisch: Glædelig Jul! – Englisch: Merry Christmas! – Eskimo: Jutdlime pivdluarit! – Esperanto: Gajan Kristnaskon! – Estnisch: Rõõmsaid Jõulupühi! – Faroer: Gledhilig jól – Finnisch: Hyvää Joulua! – Flämisch: Zalig Kerstfeest! – Französisch: Joyeux Noël! – Friaulisch: Bon Nadâl! – Friesisch: Noflike Krystdagen! – – – Fröhliche Weihnachten – – – Georgisch: Gilotsavt Krist’es Shobas! – Griechisch: Kala Christougenna! – Hausa: Barka da Kirsimatikuma! – Hawaiianisch: Mele Kalikimaka! – Hebräisch: Mo’adim Lesimkha! – Herero: Okresmesa ombwa! – Hindi: Shubh Naya Baras! – Holländisch: Vrolijk Kerstfeest! – Indonesian: Selamat Hari Natal! – Irisch: Nollaig Shona Dhuit! – Iroquois: Ojenyunyat Sungwiyadeson homungradon nagwutut! – Italienisch: Buon Natale! – Japanisch: Shinnen omedeto! – Javanesisch: Sugeng Natal! – Jiddisch: Gute Vaynakhtn! – Kantonesisch: Seng Dan Fai Lok! – Katalonisch: Bon nadal! – – – Fröhliche Weihnachten – – – Kirundi: Noeli Nziza! – Kom (Kamerun): Isangle Krismen! – Korsisch: Bon Natale! – Krio: Appi Krismes! – Kroatisch: Sretan Bozic! – Kurdisch: Seva piroz sahibe! – Ladinisch: Bon Nadel! – Lakota: Wanikiya tonpi wowiyuskin! – Lettisch: Prieci’gus Ziemsve’tkus! – Litauisch: Linksmu Kaledu! – Luganda: Amazalibwa Agesanyu! – Luxembourgeois: Schéi Krëschtdeeg! – Malaysisch: Selamat Hari Natal! – Maltesisch: Nixtieklek Milied tajjeb! – Makassar: Salama‘ Natal! – Mandarin: Kung His Hsin Nien! – Manx: Nollick ghennal! – Maori: Kia orana e kia manuia rava! – Mazedonisch: Streken Bozhik! – Monégasque: Festusu Natale! – Ndogo: Esimano olyaKalunga gwokombandambanda! – Nepali: Krist Yesu Ko Shuva Janma Utsav Ko Upalaxhma Hardik Shuva! – – – Fröhliche Weihnachten – – – Norwegisch: God Jul! – Palauanisch: Ungil Kurismas! – Polnisch: Wesolych Swiat! – Portugiesisch: Boas Festas! – Quechua: Sumaj kausay kachun Navidad ch’sisipi ! – Rapa-Nui: Mata-Ki-Te-Rangi! – Rätoromanisch: Bella Festas daz Nadal! – Roma: Bachtalo krecunu Thaj! – Rumänisch: Craciun fericit! – Russisch: Pozdrevlyayu s prazdnikom Rozhdestva! – Sámi: Buorit Juovllat! – Sardinisch: Bonu nadale! – Schottisches Gaelisch: Nollaig chridheil! – Schwarzfuß: I’Taamomohkatoyiiksistsikomi! – Schwedisch: God Jul! – Schwyzerdütsch: Schöni Wienacht oder E guëti Wiënachtä! – Serbisch: Sretam Bozic! – Sizilianisch: Bon Natali! – Slowakisch: Vesele Vianoce! – Slowenisch: Vesele bozicne praznike! – Spanisch: Feliz Navidad! – Suaheli: Krismas Njema Na Heri! – Tagalog: Maligayang Pasko! – Tahitisch: Ia ora i te Noera! – – – Fröhliche Weihnachten – – – Thai: Suksan Wan Christmas! – Tschechisch: Prejeme Vam Vesele Vanoce! – Ukrainisch: Veseloho Vam Rizdva! – Ungarisch: Kellemes Karacsonyiunnepeket! – Vietnamesisch: Chuc Mung Giang Sinh! – Walisisch: Nadolig LLawen! – Weißrussisch: Winshuyu sa Svyatkami! – Yupik/Sibirisch: Quyanalghii Kuusma! – Zulu: Sinifesela Ukhisimusi Omuhle!

Wir wünschen allen Freunden, Lesern und Besuchern der FGK-Veranstaltungen fröhliche Weihnachten und ein glückliches und gesundes neues Jahr 2013!
Frank Peters, Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise

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Die Pyramide von Helliniko (11/13)

Sonntag, 23. Dezember 2012 8:30

Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen.
Wenn die bisherigen Erkenntnisse zutreffen, geht es nur noch darum, die Pyramide so zu drehen, dass die alten Wirkungen als Feld außen herum auftauchen. Mit anderen Worten, die besonderen Strahlen mussten sich von den Kanten in die Umgebung verlagern. Wenn das mit meiner Minipyramide gelingt, war es den Ägyptern und den Griechen auch mit etwas größeren möglich, gewissermaßen als Vorarbeit. So konnte man vor dem eigentlichen Bauen durch Experimentieren die gewünschte Wirkung austesten. Ein tolles System.

12_grad_west.jpg

In diesem Bild wurde die Kleinpyramide 12° vom magnetischen Nord nach Westen gedreht. Dann reichen die EW 18,32 / 72,40 / 72,30 ganz weit, sind überall und gleichzeitig intensiv. Ich musste auf die Straße gehen, die Wirkung hörte erst nach 100 m auf. Das ist die 2.000-fache Basislänge, wobei die Intensitäten am Ende nicht viel schwächer werden! Nimmt man diesen Faktor, dann ergibt sich annähernd die Entfernung zur ostwärts gelegenen Lygourio Pyramide. Bildet man auf dieser Basis ein gleichseitiges Dreieck, dann liegt auf einer Seite hälftig Mykene. Alles recht auffällig, nur ich werde solchen Gedanken nicht folgen.
Bei meinen Drehversuchen hat sich außerdem noch gezeigt, dass selbst bei geringsten Änderungen außen herum viele und verschiedene Strahlenpakete entstehen. Ich habe mich dabei mehrmals unwohl gefühlt und meine privaten Messungen einer Lebensenergie zeigten gefährliche Werte. Aber folgendes gab es auch, bei etwa 21° ostwärts schienen sogar alle denkbaren EW im weiteren Umfeld zu entstehen. Gelegentlich habe ich auch EW im Inneren untersucht. Vieles läuft parallel und manches hat ein intensives Eigenleben. Und diese Erkenntnis führt zum Zugang und der Pyramidenkammer.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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Die Pyramide von Helliniko (10/13)

Donnerstag, 20. Dezember 2012 8:30

Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
pyramide_ecke_potentiala.jpgDas Bild zeigte die Südseite und schräg die Ostseite der Pyramide von Helliniko. Die Kante hatte ich mit einem weißen Band belegt. Bei den Experimenten mit der Minipyramide habe ich gemerkt, dass sich EW eines bestimmten Aspektes bei falscher Orientierung immer auf die Seitenkanten zurückzogen.
Am intensivsten fand ich in Helliniko die Strahlen der Plejaden (die 72,42 / 72,30 cm waren von der Hieroglyphe abgeleitet) und die einer Raumspirale (18,32 cm). Sie liegen in diesem weißen Band der Seitenkanten. Andere wichtige Pyramidenkräfte, wie das Informations- und das Morphofeld, sind auch auf der Kante, aber zeigten sich schwächer. Daraus schließe ich, dass, anders als in Ägypten, deren Kräfte in Griechenland vermutlich nicht benutzt wurden.

pyramiden_plejaden_hieroglyphea.jpg

Kann man diese Wellenlängen überhaupt verifizieren? Ich nehme eine meiner früheren Untersuchungen, entferne die anderen EW, verkleinere die Schrift und suche im Bereich der Plejaden die neuen weißen Bereiche, sie waren der Pyramidenhieroglyphe entnommenen. Das fasziniert. Während man heute mit großen Sternenfotos arbeiten kann, haben sie früher die Schwingungen noch am Himmel nachempfinden müssen. Die weiße 72,42 umhüllt die Plejaden insgesamt und die 72,30 konzentriert sich auf den Bereich von Alcyone.
Das mit dem EW 18,32 ist dort oben wie auf der Erde etwas vielseitiger und so ein Raumspiralen Phänomen hat noch weitere Aspekte, die nicht behandelt werden.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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Dokufilm – „Die Höhlen der Toten“

Dienstag, 18. Dezember 2012 8:30

Archäologen der Christian-Albrecht-Universität Kiel haben Unterwasserhöhlen auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan erforscht und dabei ist ein 3D-Dokumentationsfilm entstanden, der im Sommer 2013 in den Kinos zu sehen sein wird. Der Film „Die Höhlen der Toten“ begleitet die Archäologen auf einer Tauchfahrt in die geheimnisvolle Geschichte der Cenoten, der Maya und bis zurück in die Steinzeit, als die Höhlen noch nicht überflutet waren. Ein erster Trailer ist bereits zu sehen.
Der Archäologe und Forschungstaucher Florian Huber stellt das Projekt vor, das durch sog. Crowdfunding finanziert wurde. Zahlreiche Unterstützer steuerten kleinere Beträge bei, um die aufwendige Archäologie-Dokumentation zu ermöglichen, für die extra eine neuartige 3D-Ausrüstung entwickelt wurde.
::Blu-ray Vorbestellungen hier

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Die Pyramide von Helliniko (9/13)

Montag, 17. Dezember 2012 8:30

Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt.
saqquara.jpggizeh_plateau.jpgGeht man in Lehners Buch die Lagepläne durch, dann sind alle alten Pyramiden mit einer Seite einigermaßen nach dem geografischen Norden ausgerichtet. Das gilt für Saqqara (Bild oben), Gizeh (Gizeh-Plateau Bild unten), die Mastabas in Saqqara, Meidum, Snofru, Dahschur, Abusir bis zu den Bauten der 17. Dynastie. Danach, ab dem „Neuen Reich“, wechselt die Orientierung der Basis fast einheitlich auf diagonal bzw. bis zu 20° nach Ost. Entweder hat man andere Kräfte sich entfalten lassen, oder der magnetische Norden lag radikal anders.
Eines kann man an dieser Einheitlichkeit zumindest ablesen, die Orientierung der Pyramidenbasis zu einer Himmelsrichtung bestimmt ihre Wirkung und das wurde, wie in diesen Lageplänen zu sehen, in Ägypten konsequent eingehalten. Gleichermaßen wichtig ist, ob die positive oder negative Seitenfläche nach Norden gerichtet ist. Und weil die Orientierung zum magnetischen Norden heute nicht mehr zutrifft, außer zufällig bei einigen wenigen, haben Pyramiden nicht mehr ihre ursprüngliche Kraft. Das gilt auch für die von Helliniko.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012
::Fotos – Saqqara + Gizeh-Plateau F. Peters©010410


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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„Wie der Geist den Körper quält“

Sonntag, 16. Dezember 2012 2:00

mindwalking.jpg

ONLINE-VORTRAG
mit ROLF-ULRICH KRAMER

Sonntag, 16. 12. 2012, 10.00 Uhr.

Der eigentlich für den 11. 11. 2012 angesagte Online-Vortrag konnte damals wegen technischer Mängel nicht stattfinden. Nach deren Behebung durch den Veranstalter ist er nun für den übernächsten Sonntag erneut angesetzt, am 16. 12. um 10 Uhr.
Thema ist der Widerstreit zwischen Geist und Körper und das Entstehen psychosomatischer Symptome.
Der Vortrag dauert 66 Minuten, danach ist 33 Minuten Diskussion im Forum. Der Zuhörer tippt seine Frage ein, der Referent antwortet. Die Teilnahmegebühr beträgt 33 Euro. Bitte den nachfolgenden Link benutzen und dort rechts oben auf „Buchen“ klicken:
::www.66und33.de
Die ersten zehn Teilnehmer, die sich beim Referenten melden, erhalten Gutscheine und sind kostenfrei dabei.


::Vorschau – Am 28. September 2013 ist Rolf-Ulrich Kramer erneut Referent der FGK-Herbstveranstaltung in Zierenberg, dann mit dem Thema „Im Internet der Seelen“ – Telepathische Interaktion und mediale Durchsagen.

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Die Pyramide von Helliniko (8/13)

Freitag, 14. Dezember 2012 8:30

Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
Es erscheint zunächst gewagt, wenn man für seine Suche nach dem ursprünglichen Potential das ägyptische Hieroglyphen Zeichen der Pyramiden verwendet. Aber es ist zu hoffen, dass darin wesentliche Eigenschaften gespeichert sind. Dabei kann man verschiedene Ebenen abfragen und sie anschließend auf Pyramidenfotos kontrollieren.
schriftzeichen_pyramidea.jpgIm Folgenden habe ich mich auf 2 Bereiche konzentriert, die kosmischen und die örtlichen Einflüsse. Neben den Plejaden geht es um das morphogenetische Feld und das übergeordnete allgemeine Informationsfeld. Am Platz geht es um Herrschen, Regen und Fruchtbarkeit für die Landwirtschaft sowie um Kraft und Ausdauer für die Erbauer. Man könnte sich noch mehr spezialisieren, z. B. mit Pyramiden Hieroglyphen einer bestimmten Zeit oder die Seiten einzelner Pyramiden abfragen usw. Die genannten Ergebnisse klingen spannend, vielleicht auch logisch, nur Einiges müsste sich wenigstens heute noch an den Bauwerken bestätigen. Wenn man dann die zugehörenden EW scannt, bekommt man ein ordentliches Handwerkszeug.
Nur wo sind in den heute leider nicht mehr ausgerichteten Pyramiden diese EW gespeichert? Im Umfeld wird man selten fündig und Aussagen zum Inneren will ich nicht machen. Es hat sich ergeben, dass sich die entsprechenden Wellenlängen auf die schrägen Kanten zurückgezogen haben. Das ist in Ägypten so, bei Helliniko und bei meiner Minipyramide. Wie kommt es dazu?
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Thema: Archäologie, Astronomie, FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Indigene Völker, Radiästhesie, Technologie | Kommentare (0)

Die Pyramide von Helliniko (7/13)

Dienstag, 11. Dezember 2012 8:30

Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
Weil sich hier eine natürliche GZ mit einer Bongart GZ Spektroide gekreuzt haben, ist der Gedanke naheliegend, ob auch eine Miniaturpyramide solche Geomantien erzeugt. Ich besitze eine (stillgelegte) aus gewachsenem Fluorit in 5 cm Größe, ähnlich geneigt und habe sie in der gleichen Himmelsrichtung und Polung wie in Helliniko vor meinem Wohnort Nußloch ausgelegt.
Unfassbar, es entstehen die gleichen Geomantien (nicht abgebildet). Sie haben ein identisches Paket an Wellenlängen in gleicher Anordnung und auch ihre Krümmungen sind mit dem vorherigen Bild vergleichbar.
Daraus kann man schließen, dass Pyramiden an sich und vermutlich auch je nach Himmelsrichtung verschiedene Strahlenmuster erzeugen. Man konnte mit ihnen also arbeiten. Dies war sicher ein weiteres Motiv, Pyramiden in Griechenland zu bauen. Aber es war auch die Faszination, die sich vermutlich in Ägypten breit machte, als man ihre Wirkungen erkannte. Und diese Kräfte will ich im Weiteren andeuten.
miniatur_polung_gedrehta.jpgDies ist das Bild eines von mehreren Tests. Wird die Minipyramide, wie hier im Foto, nach dem magnetischen Norden ausgerichtet, dann kreuzen sich wieder die gleichen Geomantien mit identischen EW und sie bleiben ganz gerade.
Nur diesmal habe ich die Pyramide um 90° gedreht und die Minuspolung nach oben gelegt. Das weiße GZ Band folgt ihr brav und das schwarze bleibt bei der Pluspolung angebunden, sie haben also ihre Plätze nicht getauscht. Pyramiden erzeugen demnach stabile Strahlenmuster.
Die auf dem Luftbild ermittelte 21° Ostdrehung in Hellinikos kann sich nur auf den geografischen Norden beziehen. Damit wird klar, dass man heute nicht so einfach die ursprüngliche Wirkung von Pyramiden nachgestalten oder vor Ort ermitteln kann. Es kommt darauf an, wie damals, während der Bauzeit, der magnetische Norden ausgerichtet war.
Und trotzdem, gerade dieses Potential müsste doch zu finden sein, denn man braucht die Pyramide ja nur langsam zu drehen. Nur auf welches Potential kommt es an? Was hat die Ägypter vor der ersten großen Djoser Pyramide so fasziniert und was hat die Griechen dann veranlasst, sie nachzubauen?
Leider ist der heutige magnetische Norden mit dem früheren nicht identisch. Damit können wir das ursprüngliche Potential in Helliniko nicht mehr am Platz erkennen, es sei man versetzt sich mental in die alten Zeiten zurück.
Übrigens, die ägyptischen Pyramiden erzeugen heute auch die gleichen Geomantien. Sie lassen sich leicht an guten Luftbildern ermitteln. Mark Lehners Buch „Geheimnisse der Pyramiden“ hat u.a. ihre Formen systematisch zusammengetragen und sie in vielen Luftbildern dargestellt.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


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