Beiträge vom Dezember, 2012

84 Millionen Sterne zum Reinzoomen

Sonntag, 9. Dezember 2012 18:36

Astronomen haben ein gigantisches Bild unserer Milchstraße veröffentlicht. Es zeigt die Galaxie in nie zuvor erreichten Ausmaßen: in aufgelöst rund neun Gigapixeln.
Forschern der Europäischen Südsternwarte Eso ist die größte Aufnahme der Milchstraße gelungen, die je von der Erde aus gemacht wurde. Die Wissenschaftler erzeugten ein neun Gigapixel großes Bild mit mehr als 84 Millionen Sternen — einen derartigen Sternkatalog aus dem zentralen Bereich unserer Galaxie hat es noch nicht gegeben. Er erfasse mehr als zehn Mal so viele Sterne wie alle vorangegangenen Studien, teilte die Eso in Garching bei München mit.
Würde man das Bild in der im Buchdruck üblichen Auflösung drucken, wäre es neun Meter lang und sieben Meter hoch. Es zeige den zentralen Bereich der Milchstraße, in dem sich auch das seinerzeit von Eso-Forschern entdeckte Schwarze Loch befindet, sagte der Astronom Lars Lindberg Christensen.
Das Erstellen des Bildes sei technisch eine „Riesenherausforderung“ gewesen. Die Aufnahme bilde etwa 30 von insgesamt 360 Grad der Milchstraße rundum ab, die insgesamt rund 200 Milliarden Sterne umfasst.

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Die Pyramide von Helliniko (6/13)

Samstag, 8. Dezember 2012 8:30

Das geomantische Umfeld
pyramide_gza.jpg
Bildausschnitt – google earth

Geomantische Zonen (=GZ) sind bei antiken Bauwerken zu erwarten. Hier kreuzen sie sich auf der Pyramide. Das vertikale schwarze Band enthält 2 EW aus Bongart’s 2ter Spektroide. Das weiße horizontale Band weist 4 EW aus einem „natürlichen“ Geomantie Spektrum aus.
Diese EW laufen über das Bauwerk hinweg. Weil aber der obere Teil der Pyramide fehlt, kann über die ursprünglichen Wellenlängen der Geomantien nur spekuliert werden. Ermittelt wurden sie auf dem Luftbild, sie sind aber auch außen auf den Wänden zu finden.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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Außerirdische Präsenz – Robert Fleischer
(8. AZK-Konferenz vom 24. Nov. 2012)

Freitag, 7. Dezember 2012 16:31

Veröffentlicht am 05.12.2012
Offiziell gibt es sie nicht – UFOs. Und wenn sie gesehen werden, sind es nur asiatische Himmelslaternen. Das zumindest wird uns immer wieder in den Massenmedien versichert.
Hinter den Kulissen sieht die Lage ganz anders aus: Regierungen, Militärs und Geheimdienste nehmen das Phänomen sehr viel ernster, als sie öffentlich zugeben wollen. Davon zeugen hunderte Geheimdokumente aber auch militärische Radarbilder, die Berichte von geschulten Augenzeugen und die Untersuchungen physikalischer Wechselwirkungen zwischen den unidentifizierten Flugobjekten und ihrer Umgebung. Der Journalist Robert Fleischer gibt einen Überblick über die überzeugendsten Fakten, die auf eine außerirdische Präsenz hinweisen.
::Quelleanti-zensur.info

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Lichtphänomen bei Vlotho fotografiert

Freitag, 7. Dezember 2012 8:30

vlotho.jpg

Das Bild ist schon zwei Jahre alt. Ich habe damals mit meinem Vater alle Quellen aufgesucht, die zu den bekannten Bächen rund um Vlotho – meiner Geburtsstadt – gehören. Mein Vater stammt aus dieser Gegend und kann seinen Stammbaum bis auf WIDUKINDS Hausmeier zurückführen. Beim Familienwappen handelt es sich um ein schwarzes steigendes Ross, dass im Mittelalter weiß wurde.
Wir haben also die Quellen aufgesucht. In der Nähe des Hofes, der den Vorfahren meines Vater bis 1929 (Rezession) gehörte, steht der sogenannte Wittekindsstein, der beim Frieden zwischen Karl dem Großen und Widukind / Wittekind, dem Herzog der Engern zuerst an den Salzequellen aufgestellt wurde. Die Nazis schafften ihn dort fort und platzierten ihn auf einen extra dafür hergerichteten Platz, wo er noch heute steht. Die Salzequellen bestehen aus fünf Einzelquellen, wobei drei von ihnen in einem Wäldchen liegen. Dort entstand auch das Foto. Realisten würden „eine Spiegelung des Sonnenlichts auf der Linse der Kamera“ anführen.
Man sieht deutlich, dass sich etwas von oben herabsenkt, um dann wieder blitzschnell aufzusteigen. Nur die Kamera hat diesen Moment festgehalten. Es blieb allerdings nicht bei dieser einen Begegnung. Auch bei den anderen Quellen war das Phänomen zu finden. Einige würden „Elementargeister“ zum Phänomen sagen. Ich denke schon lange, dass die „Orbs“ SEELEN darstellen, und dass das JENSEITS parallel zu unserer Welt existiert, wir es aber nicht wahrnehmern können. Die Linse der Kamera kann aber, im Gegensatz zu uns MOMENTAUFNAHMEN festhalten. Ich glaube, dass die indigenen Völker deshalb Angst vorm Fotografieren haben, weil sie glauben die Kamera könne „ihre Seele gefangen nehmen“.
Ich habe diese Kugeln schon oft gesehen und bis heute dazu geschwiegen. Auch in Brasov (Rumänien) habe ich im Winter eine graugrüne Kugel von mindestens 20 m Durchmesser auf einem Foto festhalten können. Die Zeit der FINSTERNIS ist Vergangenheit. BALDER – HELLSICHTIGKEIT – kehrt heim, wenn die „Goldenen Tafeln im Gras/Korn wiederkehren. BALDER und HÖD (Jenseits und ZWIELICHT) gleichzeitig sichtbar (auf Vatergrund). Was unser Auge nicht vermag, die Kamera kann es.
::Vlotho – Kleinstadt in Ostwestfalen – wikipedia
::Salze – Nebenfluss der Bega – wikipedia

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Die Pyramide von Helliniko (5/13)

Mittwoch, 5. Dezember 2012 8:30

Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
Erfreulich, Archäologen haben sich auch mit diesen Pyramiden beschäftigt.
pyramide_ecke_potentiala.jpg
„Die Akademie von Athen veröffentlichte 1995 Ergebnisse von Datierungen verschiedener Proben, die der Pyramide von Hellenikon entnommen wurden. Die Proben wurden in Athen und Edinburgh ausgewertet. Die Untersuchungen ergaben ein Alter von 4715 Jahren ± 580 Jahre. Sind diese Untersuchungen richtig, würde es sich um die bisher älteste auf der Erde entdeckte Pyramide handeln (Quelle Wikipedia)“.
Damit bekommen wir ein Problem. Diese hier ist nicht nur sehr exakt gebaut worden, ein Winkel von 54,6° wurde eingehalten, sondern würde demnach auch in einer Zeitspanne von 3300 bis 2140 v. Chr. entstanden sein. Aber von 3300 bis zum Mittelwert 2720 v. Chr. gab es nach offizieller Lesart in Ägypten noch keine solchen Pyramiden. Bei meinen Betrachtungen muss und will ich mich an die offiziellen Pyramidendatierungen halten, auch weil in Ägypten solche Altersbestimmungen über exponierte Steine angewendet wurden.
Wenn meine Vergleiche mit den EW von Menschengruppen zutreffen, haben Arbeiter aus Ägypten diese Pyramiden in Griechenland errichtet. Das Wissen kam von dort, würde aber bei einer Datierung + 580 Jahre mehr im neolithischen Bereich liegen und damit außerhalb der Genese griechischer Sagen. Realistischer ist, dass in einer späteren Zeit griechische Reisende diese Baukunst und ihre Könner nach Argolis geholt haben.
Auf der Basis vom Mittelwert 2720 v. Chr., also 100 Jahre vor der ersten großen Pyramide von Djoser im ägyptischen Saqqara, würde ich mich am liebsten einloggen. Warum geht aus den weiteren Abschnitten hervor. Bevor man Riesenpyramiden in Ägypten baute, musste es Erkenntnisse an Hand kleinerer Formate gegeben haben. Erst damit werden der Übergang und die Motivation zu den großen Werken verständlich. Und die bei Helliniko würde ich am liebsten zu einem Ableger so einer Wissens- und Experimentierpyramide zählen.
Um die Besonderheiten etwas zu erhellen, zeige ich zunächst welche Geomantien sich in Helliniko eingefunden haben.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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Unser Trinkwasser ist mit Uran belastet

Dienstag, 4. Dezember 2012 8:30

Gefährliches Trinkwasser – Von 1951 bis 2005 sind mit Billigung der zuständigen Behörden auf deutschen Äckern mindestens 13.000 Tonnen Uran ausgebracht worden.
Das stellte Prof. Dr. Ewald Schnug vom Julius-Kühn-Institut des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucher in einer konservativen Abschätzung fest. Phosphatdünger sind, so Schnug in seinen Vorträgen, mit durchschnittlich einem halben Pfund Uran pro Tonne verunreinigt. In der Düngemittelverordnung ist weder eine Deklaration noch ein Grenzwert für Uran festgelegt. Für das zuständige Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz existiert das Problem der Kontamination der Äcker mit Uran offenbar nicht. Ohne dass die Bauern es wissen, werden sie zu Mittätern und verseuchen bei der Düngung mit mineralischen Phosphaten Böden und Gewässer mit dem hochgiftigen Schwermetall.
Der Zusammenhang zwischen der Düngung und der Uranverseuchung der Gewässer ist der Bundesregierung seit mindestens 1984 bekannt. Die Chemikerin Professor Andrea Koschinsky von der Jacobs-University Bremen rechnet damit, dass es bis zu 50 Jahre dauern kann, bis das Uran in vollem Umfang in den Trinkwasserleitern ankommt. Damit schlummert in unseren Ackerböden eine Zeitbombe. Bis zu zwei Drittel aller Brunnen in Norddeutschland sind laut Professor Ewald Schnug bereits mit Uran aus der Düngung kontaminiert. In einigen Fällen bis weit über den ab Juni 2011 geltenden Grenzwert für Trinkwasser hinaus.
Die Dokumentation „Gefährliches Trinkwasser“ ist eine spannende Spurensuche nach den Quellen des Urans im Trinkwasser. Sie verfolgt die Fährte von dem kleinen Dorf Palmzin in Mecklenburg-Vorpommern bis in die Phosphatminen Marokkos.
::Info – Die Sendung wurde von 3Sat, am Freitag, den 16.11.2012 ausgestrahlt.

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Die Pyramide von Helliniko – (4/13)

Sonntag, 2. Dezember 2012 8:30

Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
Fangen wir mit der verrücktesten Frage an, wer waren die Handwerker bei dieser Pyramide? Wenn man das wüsste, kann man die Zusammenhänge gleich besser einschätzen. Es scheint so zu sein, dass alles was der Mensch anfasst und bearbeitet auch seinen mentalen Abdruck erfährt und behält. So eine zurückbleibende Information ist mehrschichtig. Hier wäre interessant, welcher Menschen Gattung gehörten die Erbauer an?
Seit Jahren wende ich dieses Verfahren bei Kornkreisen an und kann so menschengemachte aussortieren. Bisher hatte ich Glück, denn Fälscher würden in unserer Region immer Nord-Europäer sein. Damals dachte ich, alle Menschen zeichnen sich durch die eine identische Grundstrahlung aus mit der ich bisher arbeitete. Hätten aber bei uns Afrikaner oder Asiaten einen Kornkreis gestaltet, wäre ich falsch gelegen. Bei meinem Pyramidenbesuch lag ich auch falsch, aber seit kurzem weiß ich, dass verschiedene Menschenrassen unterschiedliche Eigenstrahlungen haben. Das gliedert sich noch tiefer, Historie und Zeitgeist zeigen Einfluss, so dass man auch auf ihren Entwicklungsstand achten muss. Das führt u. U. zu weiteren Kommastellen oder anderen Werten.
Damit will ich sagen, dass die bekannten Tafeln mit Menschenrassen nicht ausreichen, oft sind sie auch nur gezeichnet. Ideal war für mich „Das Länder Lexikon“ vom Bertelsmann Lexikon Verlag. Dort sind alle Staaten der Erde behandelt und ihre Bevölkerung wird reichlich abgebildet. Griechen weisen sich mit 5,32 cm und 6,32 cm aus, die antiken Bauwerke haben vor allem die 6,32 cm.
pyramide_ellenikon_532-732a.jpg
Bei Helliniko ist eine 5,32 cm nur an den Stellen zu finden, wo herabgefallene Steine wieder oben drauf gesetzt wurden. So weit verständlich. Auch sehr gut an diesem Verschlussstein (Bild) einer Öffnung zu sehen, er ist aus neuerer Zeit und hat die 5,32 cm. Die alten Nachbarsteine verraten sich aber mit einer 7,32 cm.
Welches Volk hat nun diese Eigenstrahlung? Nomaden im Sudan und Fellachen in Ägypten weisen sich damit aus. Das gilt auch für alle anderen Kernsteine der Pyramide, die Mehrzahl also. Kann man nun daraus folgern, dass Handwerker und Baumeister aus Ägypten angereist kamen?
Wenn dem so war, dann arbeiteten sie bestimmt nicht nur an einer Pyramide. Die Steine der nahen Lygourio Pyramide haben auch die 7,32 cm. Und wenn diese Arbeiter Kenntnisse vom Pyramidenbau hatten, dann müssten auch die alten in Ägypten so eine Strahlung aufweisen. Bei vielen, vor allem aus der Anfangszeit, ist es so, für Knick- und Stufenpyramiden gilt das weniger.
Mit „weniger“ will ich auch ausdrücken, dass ich das nur schnell geprüft habe. Wichtig ist noch, dass solche Strahlen singulär vorkommen müssen und nicht in einem Frequenzband liegen dürfen. Dann müsste man zuerst die Quelle des Frequenzbandes analysieren. Nur singuläre Werte darf man in seine Überlegungen einbeziehen.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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Polarlichter auf Krøttøy/Nord-Norwegen

Samstag, 1. Dezember 2012 18:30

Veröffentlicht am 11.11.2012 von Bård Andreassen
Die Bilder der Aurora Borealis („nordlys“) wurden auf der norwegischen Insel Krøttøy aufgenommen. Es soll eine der besten Plätze in Norwegen sein um die Himmelsschauspiele des Polarlichts zu beobachten, so Bård Andreassen. Die Insel liegt zwischen Andøy, Senja und Grytøy nördlich von Harstad, rund 1.500 km nördlich von Oslo und ist eine von 365 kleinen Inseln in der Gemeinde Bjarkøy mit Brückenverbindung nach Meløyvær.
Die Wikinger sahen im Polarlicht das Zeichen, dass irgendwo eine große Schlacht geschlagen wurde. Nach ihrer Vorstellungen ritten dann die Walküren nach dem Gefecht über den Himmel und wählten sich die neuen Helden aus, die jetzt an Odins Tafel speisen sollten. Dabei spiegelte sich das Licht des Mondes auf ihren Rüstungen und durch dieses Schimmern soll das Nordlicht entstanden sein.
Noch älter sind die überlieferten Berichte über Polarlichter von vielen Kulturen im Norden Europas, in Amerika und Asien. Vor über 2000 Jahren sahen viele Völker in ihnen Götter und Geister, aber nicht unbedingt nur als Schreckensboten. Das änderte sich dann aber im Mittelalter zumindest in Europa. Wie die Kometen, galten sie als Vorboten kommenden Unglücks durch Kriege, Hungersnöte, Seuchen usw.
Die in den Breiten Mitteleuropas meistens rote Farbe des Nordlichts trug sicherlich zu deren Ansichten bei, denn Polarlichter können verschiedene Farben haben. Rotes Licht entsteht z.B. durch Sauerstoffatome in ca. 200 km Höhe.
::Weitere Informationen – valhall.noPlanet Wissen

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