Beiträge vom Januar, 2013

The Living Matrix – Heilweisen der Zukunft

Mittwoch, 30. Januar 2013 0:09

Ein Film mit neuen Erkenntnissen über den menschlichen Körper, unseren Geist und unsere Gesundheit.

Der neue Film „The Living Matrix“ nimmt die Zuschauer mit auf eine faszinierende Entdeckungsreise in das komplexe Netzwerk der Faktoren, die unser Wohlbefinden bestimmen: Von der Quantenphysik des menschlichen Körperfelds bis zu Herz-Kohärenz und Informationsmedizin werden verschiedene innovative Gesundheitskonzepte vorgestellt. Wissenschaftler, Psychologen, bioenergetische Forscher und Heiler sowie ganzheitliche Ärzte lassen uns an Ihrem Wissen und ihren Erfahrungen teilhaben.
Der Film bietet eine hervorragende Einführung in das Wesen und die Wirksamkeit der bioenergetischen Medizin: Anhand nachgewiesener Forschungsergebnisse wird gezeigt, dass nicht unsere Gene, sondern Energie und Informationsfelder unsere Physiologie und unsere Biochemie bestimmen.
the_living_matrix.jpgIn ihrer Dokumentation mischen der amerikanische Produzent Harry Massey und der kalifornische Filmemacher Greg Becker Interviews mit Experten und Betroffenen, erfolgreiche Fallbeispiele und vertiefende 3-D-Animationen, welche die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse einprägsam veranschaulichen.
::Experten – Zu den Experten gehören unter anderem Koryphäen der bioenergetischen Medizin wie Peter Fraser, Professor für Akupunktur, und James Oschman, Biophysiker und Spezialist für Bindegewebsforschung, aber auch international bekannte Heiler wie Dr. Eric Pearl und berühmte Grenzgänger der Wissenschaft wie der Biologe Rupert Sheldrake und der Zellbiologe Dr. Bruce Lipton; des Weiteren die Nullpunkt-Spezialistin Lynne McTaggart und der ehemalige Astronaut Dr. Edgar Mitchell.
::Wissenschaftlich belegte Fakten – Bei Betrachtung des Films wird schnell klar, dass die vorgestellten Fakten nichts mit Esoterik oder Magie zu tun haben. Die Wissenschaftler belegen die ungewöhnlichen Heilungen wissenschaftlich. Auch wenn die Ursache außerhalb des schulmedizinischen Wissens liegt. Informationsmedizin, energetische Heilung – und schlicht die Kraft guter Gedanken bewirken die Heilung.
::Website zum Film – The Living Matrix::Film kaufen: amazon.de

Thema: Gesundheit, Hören + Sehen, Infofelder, Peters, Spirituelles | Kommentare (0)

EU will Trinkwasser privatisieren

Montag, 14. Januar 2013 18:20

trinkwasser.jpgDer Wettbewerb stört die Qualität … und es wird teurer! Zukunftsaussichten sind Preisabsprachen, Qualitätsverlust durch Wettbewerb, schlechte Tansparenz, Kommissionen hinter verschlossenen Türen. Der Versuch der EU-Kommission, die Privatisierung der Wasserversorgung durch die Hintertür durchzusetzen.
::Zur Klarstellung – Die EU-Kommission will den Markt für die Privatisierung der Wasserrechte, die zur Zeit bei uns bzw. den jeweiligen Gemeinden freigeben.
Monitor hat dazu am 13.12.2012 eine Sendung ausgestrahlt: Geheimoperation Trinkwasser – Wie die EU-Kommission Trinkwasser zur Handelsware machen will.
Es ist nach dem Bericht zu erwarten, daß das Trinkwasser dann nicht nur erheblich teurer sondern die Qualität auch erheblich schlechter wird. Wenn ihr wie wir gegen diese Privatisierung seid, dann unterschreibt bitte auf dem Link unten.
Bis Mitte Januar müssen 1 Mio. Unterschriften eingesammelt sein, um das Vorhaben zu stoppen.
Es muss in der gesamten EU die Summe von 1 Mio. Stimmen erreicht werden – in den jeweiligen Staaten ist die Anzahl der Stimmen auf der Startseite angegeben, bei uns sind es bisher 100.000. Aber egal: Jede Stimme zählt, und je mehr, desto besser. Der „Monitor“-Bericht als Info ist hilfreich.
Es geht darum, dass die EU-Zuständigen den Markt öffnen für eine Privatisierung der Wasserrechte. Portugal wurde bereits dazu gezwungen und muss jetzt den 4-fachen Wasserpreis bezahlen. Griechenland wird es nicht anders ergehen. Privatisierung bedeutet, der Wasserpreis kann zukünftig vom Börsenkurs abhängen, Wasser könnte ein Exportschlager werden, die Qualität wird nicht mehr nach gängigen Richtlinien bestimmt, Großkonzerne kontrollieren, wenn es drauf ankommt. Bis Mitte Januar werden 1.000.000 Stimmen benötigt, damit die EU sich hierzu erklären muss.
::Artikel zur Monitor-Sendung, 13.12.2012 – WDR Monitor Sendung
::ARD Monitor-Sendung, 13.12.2012Geheimoperation Wasser
::Experiment BolivienWeltbank wollte den Regen privatisieren
::Unterschriftenaktion gegen die Privatisierung des Trinkwassers – right2water

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Campact Aktion gegen das Bienensterben

Sonntag, 13. Januar 2013 13:57

Wir unterstützen die Campact-Aktion gegen das Bienensterben!
Bienen brauchen Lebensraum! Immer mehr Bienenvölker sterben – geschwächt von Pestiziden und Monokulturen in der Landwirtschaft. Deshalb will die EU jetzt ökologisch vielfältige Äcker fördern. Doch Agrarministerin Aigner blockiert die Pläne. Jetzt in den kalten Wintermonaten sterben allerorts Bienenvölker. Sie sind geschwächt durch den hohen Einsatz von Pestiziden und immer mehr Monokulturen in der Landwirtschaft – und dadurch Parasiten wie der Varroamilbe schutzlos ausgeliefert. Sterben die Bienen, verlieren wir emsige Helferinnen, die viele Obst- und Gemüsesorten bestäuben.
bienensterben-campact-aktion.jpgDie EU-Kommission will nun Abhilfe schaffen: Subventionen sollen nur noch an Landwirt/innen fließen, die mindestens sieben Prozent ihrer Äcker ohne Pestizide und ökologisch vielfältig bewirtschaften. Überall in der Landschaft soll wieder Raum für artenreiche Wiesen und Äcker, Hecken und Obstbäume entstehen. Doch Agrarministerin Aigner macht Klientelpolitik für die Agrarlobby und will die Pläne völlig verwässern. Im Februar wird sie in Brüssel mitentscheiden. Jetzt müssen wir Bürger/innen gegenhalten: Am 26. Januar will Campact Frau Aigner zusammen mit Imker-Initiativen den Appell auf der Agrarmesse „Grüne Woche“ in Berlin übergeben – mit mindestens 75.000 Unterschriften!
Unterzeichnen Sie jetzt den Campact-Apell an Agrarministerin Aigner!
Bisher schüttet die EU Subventionen an Landwirt/innen mit der Gießkanne aus: Je mehr Fläche, desto mehr Geld – völlig unabhängig davon, wie das Land bewirtschaftet wird. Das will die Kommission jetzt ändern: Mit ihrem Vorschlag zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) will sie nur noch Landwirt/innen unterstützen, die ökologische Standards einhalten.
Gelingt die Reform, wäre dies ein erster Schritt zu einer nachhaltig-bäuerlichen Landwirtschaft. Entsprechend scharf schießt die Agrarlobby dagegen und brandmarkt ökologische Vorrangflächen als Flächenstilllegung. Dabei wird dort ökologisch viel gewonnen: Heu von artenreichem Grünland, Früchte von Streuobstwiesen, Brennholz aus Gehölzstreifen und Honig von vielfältigen Blüten. Für Bienen und viele andere Tierarten würden wichtige Lebensräume geschaffen.
Bisher will Ministerin Aigner in Brüssel die Reformvorschläge mit vielen Ausnahmeregeln verwässern. Doch sie steht zunehmend alleine da. Im Dezember stellten sich auch die Agrarminister der CDU/CSU-geführten Bundesländer geschlossen hinter die EU-Pläne. Jetzt müssen wir Bürger/innen Aigner klar machen: Mit jährlich 60 Milliarden Euro an Steuergeldern wollen wir keine ausgeräumten und tot gespritzten Agrarsteppen finanzieren. Wir brauchen Bäuerinnen und Bauern, die für eine vielfältige Landschaft und gesunde Lebensmittel sorgen.
::Unterstützen sie die Aktion
und unterzeichnen Sie den Campact Appell bitte hier: campact.de

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„Hilfsaktion für Kerstin Göbel“

Samstag, 12. Januar 2013 7:30

21.11.2012 – Waldeck/Nordhessen
hausbrand.jpgIm nordhessischen Waldeck hat Kerstin Göbel (FGK) bei einem Brand Haus und Habe verloren. Die tierliebe Kerstin konnte sich selbst und ihre Tiere gerade noch in Sicherheit bringen. Sie selbst kam mit einer schweren Rauchvergiftung davon. Kerstin gehört seit vielen Jahren zu den regelmäßigen Besuchern und Referentinnen der FGK-Veranstaltungen in Zierenberg. Um Kerstin in dieser schweren Zeit unsere Verbundenheit zu zeigen, haben wir ein Spenden-Konto eingerichtet. Jeder hat hier die Möglichkeit unter dem Konto „Hilfsaktion für Kerstin Göbel“ eine Spende für Kerstin einzuzahlen.
Kerstin: „… wie es einem mit so einem Unglück geht, kann man sich gar nicht ausmalen, wenn man das noch nicht erlebt hat. In all dem Rauch habe ich ohnehin keinen klaren Gedanken fassen können. Ich habe mir an der heißen Türklinke die Hand verbrannt, ohne es zu merken. Meine Haare waren angesengt, mein Pullover und ich war komplett schwarz von Ruß, auch die Brille. Ich habe das aber alles nicht begriffen in dem Moment.“


Spenden für Kerstin bitte unter dem Kennwort
„Hilfsaktion für Kerstin Göbel“ auf das FGK – Konto der Raiffeisenbank Wolfhagen – BLZ 52063550 – Konto-Nr. 31807269


Kerstin: „Ich bin noch mehrmals reingelaufen und habe die Tiere rausgeholt. Die hat erst mal der Nachbar aufgenommen, Hase und Meerschweinchen sind auch noch da. Die Hühner musste ich weggeben. Ich habe im Moment ein Zimmer bei meiner Schwester. Mehrere Minuten habe ich in Rauch und Ruß zugebracht. Normalerweise hätte ich nach einer halben Minute ohnmächtig werden müssen. Ich bin aber nicht umgekippt, sondern habe nur eine ordentliche Rauchvergiftung erlitten. Ich huste immer noch Rußklümpchen aus. Meine Stimme ist auch immer noch ganz heiser, in der ersten Woche war sie ganz weg. Das dauert eben alles seine Zeit.“

Wir wünschen Kerstin in dieser schweren Zeit und bei ihrem Neubeginn alles Gute – stellvertr. Frank Peters/FGK

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Was nach dem Sterben geschieht (5/5)

Montag, 7. Januar 2013 8:30

was_nach_dem_sterben_geschieht.jpg

Der Autor des Artikels Dipl.-Psycholge Rolf-Ulrich Kramer war Referent der FGK-Herbstveranstaltung am 27. Oktober 2012 in Zierenberg zum Thema „MindWalking.


Der Strudel des Vergessens
Kennzeichnend für den Zustand „drinnen“ ist das allmähliche Vergessen der spirituellen Herkunft und der Vorleben. Dieser Vorgang kann sich über die ersten Kindheitsjahre hinziehen, wozu nicht wenig beiträgt, dass man als Kind nicht gerade ermutigt wird, solche Erinnerungen auszupacken („Was redest du da für ein dummes Zeug!“). Doch auch schon weit früher kann es zum Vergessen kommen. Immer wieder wird in MindWalking-Sitzungen von einem dafür typischen traumatischen Erlebnis berichtet: dem Durchgang durch einen Strudel.
Vor der Kontaktnahme mit dem Embryo im Leib einer Schwangeren vollzieht sich in der Regel der Durchgang durch einen feinenergetischen Wirbel oder Strudel. Dieser kann sich sowohl an der oberen Grenze der Erdgürtelzone wie auch irgendwo darin bilden. Das Geistwesen erblickt ihn bei seiner Annäherung an die Erde, wird neugierig, nähert sich und wird von dem Strudel erfasst und eingesogen. Es kann in einer Höhe von 20 bis 30 Kilometern geschehen oder auch in unmittelbarer Nähe zum Zielkörper.
Der Durchgang durch diesen feinenergetischen Strudel ist begleitet von sich steigernder Bewusstlosigkeit. Verengung und energetische Verdichtung nehmen ein unerträgliches Maß an, dies führt zu einem Gefühl von Druck und Verwirrung. Dadurch kommt es zu jenem Vergessen, das es uns unmöglich macht, uns an vergangene Inkarnationen zu erinnern. Im Verlauf dieser Überwältigung wird man reduziert zu einem Nichts, und die einzige Defensive, die einem bleibt, ist der vollständige Rückzug in sich selbst, das buchstäbliche „zu Nichts werden“: ein spirituelles Trauma erster Ordnung.
Im Verlauf einer Sitzung gelingt es in der Regel, diese Bewusstlosigkeit zu durchdringen. Dabei wird auch ersichtlich, mit welcher Heftigkeit dem Geistwesen während seiner Verwirbelung falsche vergangene Leben sowie eine sexuelle und kulturelle Identität aufgeprägt werden. Völlig unabhängig von seiner früheren Existenzform als körperloses Geistwesen identifiziert sich das Wesen nunmehr mit seiner Rolle als Mann oder Frau, als Europäer, Chinese oder Afrikaner. Wegen seiner durch den Wirbel verursachten extremen Apathie übernimmt das Wesen eine solche aufgezwungene Identität fraglos und unreflektiert.

Ein neues Leben
Nach Austritt aus dem unteren, dünnen Ende des Tunnels erwacht das Geistwesen wie aus tiefster Narkose. Es befindet sich in einem winzigen Embryo, anschließend in einem neugeborenen Körper und unter fremden Menschen. Es weiß nicht, wie es dorthin geriet. Es ist verwirrt, zumindest aber hilflos. Weit dringlicher als Milch und Windeln benötigt es Liebe, Fürsorge und Verständnis.

Bloß keine Angst!
Wem es gegruselt haben sollte, dem sei tröstend gesagt: nichts von alledem wird geschehen, wenn du, lieber Leser, dich vor deinem Tod mit entsprechenden Bewusstseinschulungen vorbereitet hast. Die Macht der „dunklen Kräfte“ beruht auf Verheimlichung und Ausnutzung deiner Schwäche. Deckst du ihr Wirken auf und bleibst stark, so wirst du gewinnen.

©Rolf-Ulrich Kramer, im November 2012


Was nach dem Sterben geschieht
::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Trauma und Erinnerung
::Teil 01 – Wahrnehmung von außerhalb des Körpers
::Teil 02 – Nachtod anders als Nahtod
::Teil 03 – Downloading mentaler Inhalte aus der Akasha-Chronik
::Teil 04 – Die Nirwana-Welt
::Teil 04 – Zurück zur Erde
::Teil 05 – Der Strudel des Vergessens
::Teil 05 – Ein neues Leben – Bloß keine Angst!


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.


::Vorschau – Am 28. September 2013 ist Rolf-Ulrich Kramer erneut Referent der FGK-Herbstveranstaltung in Zierenberg, dann mit dem Thema „Im Internet der Seelen“ – Telepathische Interaktion und mediale Durchsagen.

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Psychologie, Reinkarnation | Kommentare (0)

Was nach dem Sterben geschieht (4/5)

Samstag, 5. Januar 2013 8:30

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Der Autor des Artikels Dipl.-Psycholge Rolf-Ulrich Kramer war Referent der FGK-Herbstveranstaltung am 27. Oktober 2012 in Zierenberg zum Thema „MindWalking.


Die Nirwana-Welt
Nur selten – und das ist der dritte Erlebnistyp – kommt es direkt nach dem Tod zu einem sofortigen Entschweben nach „ganz oben“, in ein reines, abstraktes, aber dennoch als „liebevoll“ bezeichnetes Nichts, in eine Zone „lebendiger Stille“ und „vollendeter Wachheit“, die sich durch reines Sein auszeichnet. Keine Teilchenbewegung, keine Energie, keine Zeit, keine Raumdimensionen. Diese Zone entspricht vermutlich dem, was im Buddhismus „Nirwana-Zustand“ genannt wird.
Auch dort ist die Aufenthaltsdauer variabel. Sie kann Hunderte von Jahren betragen, oder eben nur wenige Jahre. Doch würde der Betreffende kaum etwas davon bemerken, denn in Abwesenheit von Teilchen und deren Bewegung gibt es bekanntlich weder Raumwahrnehmung noch Zeitempfinden (vergleichsweise lässt sich dies beim Sporttauchen in die „blaue Tiefe“ nachvollziehen).
Manch ein Wesen entschließt sich dafür, von dort aus nicht zur Erde zurückzukehren, sondern auf astraler Ebene eine sinnvolle Tätigkeit auszuüben. Solche Auskünfte bekommt man natürlich nicht von einem in Fleisch und Blut vor einem sitzenden Klienten, denn der ist ja offensichtlich zurückgekommen, sondern nur durch telepathische Verknüpfung mit Wesen, die „dort draußen“ verblieben sind.

Zurück zur Erde
Der Weg zurück in die nächste Inkarnation wird häufig durch einen telepathischen „Ruf“ seitens eines Mitglieds der zukünftigen Familie eingeleitet. Dadurch wird der Reinkarnierende zur Erde hinunter gezogen. Wodurch dieser Ruf zustande kommt, ist bislang noch ungeklärt (es bedürfte dazu einer Vielzahl weiterer Sitzungen).
In den wenigsten Fällen jedenfalls wird die Auswahl der Zielfamilie bewusst getroffen, ganz im Gegenteil: das ziellos umherdriftende Wesen befindet sich unversehens in unmittelbarer Nähe seiner zukünftigen Eltern, mit voller Wahrnehmung der Örtlichkeit, jedoch ohne zu wissen, wie es dazu kam. Diese Ankunft kann sich Tage oder Wochen vor der Zeugung ereignen, bei der Zeugung, irgendwann während der Schwangerschaft, während der Geburt oder auch noch während der ersten Lebensjahre.
Nach einer Phase der Befremdetheit kommt es schließlich zu einem definitiven Übernehmen des Körpers. Der Zeitpunkt ist unterschiedlich. Es kann bereits während der Schwangerschaft geschehen, doch wird in manchen Fällen die Außenposition zum Körper im Sinne skeptischer Distanz noch für Jahre nach der Geburt aufrechterhalten. Gelegentlich kommt es auch zur Übernahme eines sich bereits in Besitz befindlichen Körpers fortgeschrittenen Alters, dessen Besitzer sich gerade verabschiedet, weil ihm seine fleischliche Behausung wegen Krankheit, Unfall oder Verletzungen nicht mehr wohnlich erschien (was als „Walk-In“ bezeichnet wird).
Auch Fälle von geistiger Nötigung und Gewaltanwendung im Konkurrenzkampf um einen Körper sind bekannt geworden. Mütter spüren gelegentlich während der Schwangerschaft, wie sich unterschiedliche Geistwesen so heftig um den heranreifenden Körper in ihrem Leib balgen, dass die Bilder von der Wand fallen.

©Rolf-Ulrich Kramer, im November 2012


Was nach dem Sterben geschieht
::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Trauma und Erinnerung
::Teil 01 – Wahrnehmung von außerhalb des Körpers
::Teil 02 – Nachtod anders als Nahtod
::Teil 03 – Downloading mentaler Inhalte aus der Akasha-Chronik
::Teil 04 – Die Nirwana-Welt
::Teil 04 – Zurück zur Erde
::Teil 05 – Der Strudel des Vergessens
::Teil 05 – Ein neues Leben – Bloß keine Angst!


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.


::Vorschau – Am 28. September 2013 ist Rolf-Ulrich Kramer erneut Referent der FGK-Herbstveranstaltung in Zierenberg, dann mit dem Thema „Im Internet der Seelen“ – Telepathische Interaktion und mediale Durchsagen.

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Psychologie, Reinkarnation | Kommentare (0)

Was nach dem Sterben geschieht (3/5)

Mittwoch, 2. Januar 2013 8:30

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Der Autor des Artikels Dipl.-Psycholge Rolf-Ulrich Kramer war Referent der FGK-Herbstveranstaltung am 27. Oktober 2012 in Zierenberg zum Thema „MindWalking.


Downloading mentaler Inhalte aus der Akasha-Chronik
Die Weiterreise nach dem Tod lässt sich grob in drei Erlebnistypen unterteilen. Im ersten werden Orte und Personen besucht, die dem Verstorbenen etwas bedeuteten. Oft bleibt er bis zur Beobachtung der eigenen Beerdigung in der Nähe. Erst danach erfolgt ein Entschweben nach oben bis in eine Höhe von etwa 25 bis 30 Kilometern. Beim Durchqueren dieser Höhenzone trifft das körperlosen Geistwesen in der Regel auf Erlebnisbilder, die im morphogenetischen Erdenfeld abgespeichert sind – um diesen von Rupert Sheldrake eingeführten Begriff in erweiterter Form zu benutzen. Solche Erlebnisbilder existieren in Form selbsttragender, informationsgeladener, feinenergetischer Felder. Sie beinhalten die Erlebnisse irdischer Organismen über die Zeiten hinweg. Es handelt sich um Aufzeichnungen von allem, was je von Tieren, Menschen oder Pflanzen erlitten wurde, insbesondere um das Traumatische. Dieses Phänomen dürfte dem entsprechen, was als „Bardo“ (tib. Totenbuch), „Akasha-Chronik“ (Blavatsky), „Erdgürtelzone“ (Franz Bardon) oder „kollektives Gedächtnis“ (C. G. Jung) bezeichnet wird.
Das umherirrende und durch den jüngst vergangenen Tod noch verstörte Wesen interagiert auf nur halbbewusste Weise mit diesem kollektiven Erinnerungsspeicher. Wegen gedanklicher, emotionaler und inhaltlicher Ähnlichkeiten kommt es zur Resonanz zwischen persönlichen und kollektiven Erlebnisinhalten. Dies wiederum hat ein unbewusstes und ungewolltes „Downloading“ des kollektiven Materials zur Folge – wobei der abgeschiedene Geist Gefahr läuft, dieses Fremdmaterial für sein eigenes zu halten und vollends in Verwirrung zu geraten.
Der Verbleib im abgeschiedenen Zustand ist von ganz unterschiedlicher Dauer. In einem Fall mögen Jahre oder Jahrzehnte vergehen, in einem anderen auch Jahrhunderte, sogar Jahrtausende. „Oben“ vergeht zwar keine Zeit, doch irgendwann wird das körperlose Geistwesen aus dieser Erdgürtelzone wieder zur Erdoberfläche heruntergezogen, wo es erneut inkarniert, und unten angekommen, lässt sich feststellen, wie viel Zeit vergangen ist.
Beim zweiten Typ von Nachtoderlebnissen wird von einem Entschweben über die Erdgürtelzone hinaus in Astralwelten hinein berichtet. Selbstverständlich sind Wörter wie „darüber hinaus“, „jenseits“ und „oben“ kaum zutreffend, insofern es sich beim astralen Bereich nicht um eine geographisch bestimmbare Dimension handelt. Dort, in der Astralwelt, wo auch immer also, trifft man, wenn man Glück hat, auf wohlgesinnte Engelwesen, die einen für eine Weile aufnehmen, beruhigen und die geistigen Wunden heilen. Hat man aber Pech, so trifft man nicht auf Engel, sondern auf dämonische Wesen.
Irgendwann einmal geht es wieder zurück zur Erde. Der heilende Einfluss der Lichtkräfte geht beim Durchgang durch die Erdgürtelzone mit ihren massenhaft hereinprasselnden Bildern jedoch zum guten Teil wieder verloren – zumal das genesende Wesen während seines „Kuraufenthaltes“ auch nicht auf die Gefahren des erneuten Abstiegs vorbereitet worden ist. Wie es scheint, weiß man in der Komfortzone dort draußen nicht, was sich in der Kampfzone weiter unten abspielen wird.
Ein solcher Erinnerungsvorgang ist übrigens beileibe kein Vergnügungsspaziergang, sondern vielmehr ein regelrechtes Erkämpfen und Rückgewinnen von Bewusstsein. Nicht selten treten während einer Sitzung heftige Schmerzen und Emotionswallungen auf.

©Rolf-Ulrich Kramer, im November 2012


Was nach dem Sterben geschieht
::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Trauma und Erinnerung
::Teil 01 – Wahrnehmung von außerhalb des Körpers
::Teil 02 – Nachtod anders als Nahtod
::Teil 03 – Downloading mentaler Inhalte aus der Akasha-Chronik
::Teil 04 – Die Nirwana-Welt
::Teil 04 – Zurück zur Erde
::Teil 05 – Der Strudel des Vergessens
::Teil 05 – Ein neues Leben – Bloß keine Angst!


::Zur Person des Autors Rolf-Ulrich Kramer


::Literatur – Rolf-Ulrich Kramer
MindWalking – Unbelastet in die Zukunft, Münster 2008.


::Vorschau – Am 28. September 2013 ist Rolf-Ulrich Kramer erneut Referent der FGK-Herbstveranstaltung in Zierenberg, dann mit dem Thema „Im Internet der Seelen“ – Telepathische Interaktion und mediale Durchsagen.

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Psychologie, Reinkarnation | Kommentare (0)

Wir wünschen ein gutes neues Jahr!

Dienstag, 1. Januar 2013 20:02


Terje Sorgjerd – The Mountain & Thomas Bergersen – Soulseeker


Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Jahr!
Frank Peters – FGK

Thema: FGK-Blogroll, Hören + Sehen, Peters | Kommentare (0)