Beiträge vom Februar, 2013

Geplante Obsoleszenz

Montag, 18. Februar 2013 22:48

Der Begriff Obsoleszenz (lat. obsolescere = sich abnutzen oder alt werden, aus der Mode kommen, an Ansehen oder an Wert verlieren) bezeichnet, dass ein Produkt auf natürliche oder künstlich beeinflusste Art veraltet ist oder altert.

Die Dokumentation wirft einen kritischen Blick auf die Entstehung der heutigen Konsumgesellschaft. Es wird erklärt was „geplante Obsoleszenz“ ist und wie dadurch unser enormes (Wirtschafts-)Wachstum erst möglich wurde. Doch unbegrenztes Wachstum ist in einer begrenzten Welt nicht möglich, und so zeigt der Film gegen Ende Alternativen und Lösungswege auf, die uns hoffentlich eines Tages aus diesem Dilemma heraushelfen werden.
Weihnachten 1924 trafen sich einige Herren in Nadelstreifen in einem Hinterzimmer in Genf um einem gemeinsamen geheimen Plan nachzugehen.
Sie gründeten das erste weltweite Kartell „Phoebus“, dass sich zum Ziel setzte, die Glühbirnenproduktion der gesamten Länder zu kontrollieren und den Kuchen des gesamten Weltmarktes unter sich aufzuteilen. Der Kauf der Verbraucher wurde kontrolliert, indem man die Glühdauer der Birnen auf 1000 Stunden festlegte.
Wie schafft man es, einen Drucker zu überlisten, der einen Chip implantiert hat, der dafür sorgt, dass nach genau 18.000 Blatt der Drucker seinen „Geist“ aufgibt.
Man setzt den Chip auf „Null“.
Ausgestrahlt wurde der Film am 15.02.2011 auf arte.

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Heute: 20.27 Uhr – Asteroid 2012 DA14

Freitag, 15. Februar 2013 19:58

Der ca. 50 m große Asteroid 2012 DA14 kommt heute Abend gegen 20.27 Uhr MEZ unserem Planeten bis auf 28.000 km nahe.
Der Meteorit allerdings, der heute in den frühen Morgenstunden in der Nähe der russischen Stadt Tscheljabinsk explodiert war, hat laut Astronomen nichts mit dem Asteroid 2012 DA14 zu tun.
::Mereorit Tscheljabinsk
Das Wetter spielt heute Abend in Deutschland wohl nicht mit, wenn der Asteroid 2012 DA14 an der Erde vorbeifliegt. Meteorologen sagen meist dichte Wolken voraus. Für alle, die das Spektakel dennoch nicht verpassen wollen, überträgt die NASA den Vorbeiflug im Nasa-Livestream.
::Livestream

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Zirkus FlicFlac wieder ein Mekka für Orbs

Freitag, 15. Februar 2013 19:40

Am Samstag, den 5. Januar 2013 besuchte ich wieder einmal die Nachmittags-Vorstellung des Zirkus „FlicFlac“ in Kassel. Von einem der Sitzplätze in der 4. Reihe habe ich insgesamt 90 Fotos geschossen, auf 28 von ihnen sind Lichtkugeln/Orbs zu sehen.
::Hintergrund – Nach den Erkenntnissen vom Januar 2011 bot sich am 5. Januar 2013 wieder einmal die Gelegenheit, im Zirkus „FlicFlac“ Fotoaufnahmen zu machen.
img_3336a.jpgDabei hatte ich mir vorgenommen, nicht nur das Geschehen auf der Bühne mit der Digitalkamera festzuhalten, sondern auch in den Raum oberhalb der Zuschauer bewußt zu fotografieren. Durch die räumlichen Gegebenheiten (Dunkelheit, Einsatz von künstlichem Nebel, z.T. Blendwirkung durch eingesetzte Scheinwerfer) ist die Qualität einiger Fotos nicht ganz so gut geworden.
img_3344a.jpg::Erkenntnisse
1.) In hatte mich gedanklich zuvor schon damit beschäftigt, wieder schöne Fotos von den Lichtkugeln zu machen und wollte auf dem Weg über meine Kamera mit den Orbs in Verbindung treten.
2.) Bei den ersten artistischen Darbietungen zu Beginn der Veranstaltung waren auf den Fotos keine Orbs zu erkennen.
img_3351a.jpg3.) Die Lichtkugeln waren nicht mit bloßem Auge und auch nicht auf dem Bildschirm der Digitalkamera zu sehen; erst nachdem ich fotografiert hatte, stellten sich die Orbs im Display dar!
4.) Die meisten Objekte waren dann auf den Fotos zu finden, die bei den besonders spaßigen Darbietungen (Clownereien – große Heiterkeit und Fröhlichkeit im Publikum) entstanden sind.
img_3344b.jpg
5.) Auf einigen Bildern sind viele Lichtkugeln unterschiedlicher Größe und Helligkeit zu sehen, nicht nur kreisrunde Formen, sondern auch ovale und das nicht nur im Randbereich (Bildausschnitt – Foto oben).
img_3355a.jpgimg_3356a.jpg6.) Bei den Fotos erkennt man einige Überschneidungen der Lichtkugeln in unterschiedlicher Größe und Helligkeit. Der Unterschied von den Orbs zum Strahl des Scheinwerfers ist deutlich zu erkennen. Einige Orbs weisen Löcher und Aussparungen auf.
img_3355b.jpg
Der Bildausschnitt wurde nachbearbeitet, um die Konturen stärker hervorzuheben (Foto oben).
img_3357b.jpg
img_3357a.jpg7.) Vor den Gitterstäben, dazwischen oder dahinter? Das Foto oben zeigt wieder einmal die „Überschneidungen“ mit einem Gitterträger, wie schon im Jahr 2011 bei der gleichen Veranstaltung. Oben der nachbearbeitete Ausschnitt, um die Konturen stärker hervorzuheben und links das Originalfoto.
img_3364a.jpgimg_3369a.jpgimg_3370a.jpg

8.) Die Lichtkugeln lassen sich mit den oftmals genannten Theorien „Scheinwerfer, Feuchtigkeitsflecken, Staubkörnern, Kamera-Defekte“ nicht erklären.
img_3374a.jpg
Alle Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!

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„Water makes money“ vor dem Aus?

Dienstag, 12. Februar 2013 13:08

Water Makes Money – Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen.
water-makes-money.jpgDas Lebenselixier Wasser wird zunehmend den Geschäftsinteressen privater Konzerne unterworfen. Der Film „Water Makes Money“ von Leslie Franke und Herdolor Lorenz zeigt, dass dies nicht nur ein Problem für „Entwicklungsländer“, sondern auch für Industriestaaten ist.
Überall, wo finanzschwache Kommunen nach Entlastung suchen, klopfen große Wasserkonzerne wie Veolia oder Suez an die Tür. Die Folgen: rasant steigende Verbraucherpreise, Intransparenz und oft auch dunkle Machenschaften.
Offenbar trafen die Macher des Films mit ihrer Anschuldigung ins Schwarze, so hat der Konzern Veolia Klage gegen kritische Aussagen im Film eingereicht. Am 14. Februar beginnt die Gerichtsverhandlung in Paris. Unter Umständen drohen Zensur oder gar ein Verbot des Films.
::Weitere InformationenUmweltinstitut München

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Rakete, HAARP, Ufo oder Wurmloch?

Dienstag, 12. Februar 2013 0:44

„UFO Wurmloch über Russland, 21. Januar 2013“
So lautet der Titel des am 28. Januar 2013 bei youtube eingestellten Videos. Das Video ist zweifelsfrei in Russland oder eine der ehemaligen Sowjetrepubliken entstanden, wenn man dem Ton im Film Glauben schenken darf. Die Kamera wurde aus der Hand heraus geführt, daher einige kräftige Schwankungen. Es erinnert an die Filmsequenzen vom 9. September 2009, wo eine ähnliche Szene über Nord-Norwegen zu sehen war. Experten sind sich noch heute darüber uneins, ob es sich um eine Rakete, ein anderes Objekt aus der Militärküche, z.B. dem High Frequency Active Auroral Research Programm, kurz “HAARP” genannt oder gar um ein Ufo handelte.

Es gibt ein zweites Video von youtube Nutzer Carisma504.
Anders als im Norwegen-Film beginnt dieser Film anscheinend erst dort, wo das eigentliche Hauptereignis schon passiert war, denn die gekrümmte helle Lichtspirale scheint nicht mehr in Bewegung zu sein.
Der Auslöser und die Ursache des Ereignisses hat zweifellos über den Wolken stattgefunden, die in einem großen Oval hell erleuchtet sind. Ein blaues Licht führt die Spirale aus dem Zentrum des erleuchteten Himmels in Richtung Erde, bis diese dann über einen langen Weiß-Gelb-Ton hinweg in einem Rot-Orange-Gemisch endet. Aus dem erhellten Teil des Himmels entfernt sich bei Sequenz 3:07 (im Film oben) ein kleines helles rundes Objekt mit einem breit gefächerten Lichtschweif, dass sich anscheinend immer weiter entfernt. Bei Sequenz 3:55 erweckt es den Anschein, als ob sich das runde Objekt von seinem Lichtschweif trennen würde. Danach erlöschen alle Lichter. Möglicherweise gibt es eine logische Erklärung zu dem Vorgang. Es kann sich bei der Lichtspirale um eine verbrannte Raketenstufe gehandelt haben. Wenn es sich bei dem runden Objekt mit Lichtschweif um den verbliebenen Teil der Rakete handeln sollte, wäre es interessant zu wissen, warum sich das Objekt nicht früher aus dem hellen Lichtbereich des Himmels löste … oder handelte es sich gar nicht um eine Rakete?
::Wir berichteten über die „Rakete“ in Nord-Norwegen
FGK 9.12.2009

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15.2.2013 – Asteroid fliegt an Erde vorbei

Sonntag, 3. Februar 2013 19:51

asteroid.jpgLaut NASA-Angaben soll der Asteroid „2012 DA14“ am 15. Februar 2013 in nur 27.680,73 km an der Erde vorbei fliegen. Don Yeomans vom „Near Earth Object Program“ sagte, dass seit 1990, wo das Himmelsüber-wachungsprogramm gestartet wurde, kein Objekt in der Größe der Erde so Nahe gekommen ist. Der Asteroid wurde am 23. Februar 2012 entdeckt und war damals 2,5 Millionen Kilometer nah an der Erde vorbeigeflogen. „2012 DA 14“ umrundet die Sonne auf einer mäßig exzentrischen Bahn einmal in fast genau einem Jahr. Am Abend des 15. Februar 2013 wird er die Erde in einem ganz geringen Abstand passieren. Der Vorbeiflug kann in Deutschland gut beobachtet werden, er wird sogar innerhalb der Bahn der geostationären Satelliten liegen. Die Bahn verläuft fast genau von Süd nach Nord. Die größter Erdnähe hat er gegen 20.30 Uhr. Die maximale Helligkeit des wahrscheinlich 44 m großen Asteroiden wird bestenfalls 7,5 mag sein. Damit kann er schon mit einem lichtstarken Fernglas beobachtet werden. Bis Ende der Nacht nimmt die Helligkeit auf 13 mag ab.
2012_da14.jpg
Bestimmt ein seltenes Ereignis. Die Berechnungen sind auf der sicheren Seite, er wird die Erde nicht treffen. Seine Masse und Einschlagwucht wäre aber vergleichbar mit dem Tungusta Kometen, sofern sich dieses Geschehen so ereignet hatte. Im Übrigen, Einschläge sind normal, wir sind Teil des Kosmos und können genug Krater auf dem Mond sehen. Es wird angenommen, dass „2012 DA14“ aus dem Koiper Gürtel stammt und von dort durch einen Zusammenstoß auf diese erdnahe Bahn gelenkt wurde.
::QuellenSterne und Weltraum 2/2012
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