Beiträge vom Januar, 2014

Vogel-Ballett oder Murmuration

Freitag, 31. Januar 2014 9:01

Murmuration … eines der spektakulärsten Naturschauspiele der Welt.
Man kann in England und auch an deutschen Küsten Jahr für Jahr Schwärme von Staren beobachten, die es gegen Wintereinbruch zum etwas milderen atlantischen Klima zieht. Man glaubt nicht, was man da sieht. Kurz bevor sie rasten erzeugen sie erstaunliche Muster am Himmel.
Biologie organisiert sich selbst in Übereinstimmung mit der zugrunde liegenden Struktur und Dynamik von Raum-Zeit auf allen Skalen. In den Bildern sehen wir auch einige geometrische Einheiten, so, als ob es ein einheitlicher biologischer Organismus wäre. Beachtenswert ist auch die Dual Torus-Struktur in einem der Bilder …
Vielleicht ist es Zeit für den Menschen, von den Vögeln und Fischschwärmen zu lernen, wie man sich im Kollektiv verhält, um mehr Kohärenz und Resonanz zu schaffen. Das Vogel-Ballett wird als „Murmuration“ bezeichnet, einen deutschen Begriff gibt es dafür nicht.

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1.7.2012 – Kornkreis Waden Hill (8/12)

Donnerstag, 30. Januar 2014 9:01

Die Mystik der Zahl 42.
waden_hill3.jpg
Zählt man die gelben Blütenblätter 2 + 3 + 4 + 5 zusammen, so sind es 14 waagerecht angeordnete Blätter. Schräg von rechts unten nach links oben kann man wiederum 14 purpurne Blätter zählen. Schräg von links unten nach rechts oben sind es ebenso 14 blaue Blätter.
Zusammen 3 x 14 oder 42 Blätter.
Diese Zahl kommt des Öfteren in der Bibel vor, sowohl im alten, wie auch im neuen Testament. Am deutlichsten wurde diese Zahl im Evangelium des Matthäus.
matthaeus.jpg
Diese Gliederung entspricht der Anordnung der Blätter im Kornkreis 14 + 14 + 14 = 6 x 7 = 42. Die Schreiber des Evangeliums und die Schöpfer des Kornkreises haben damit gleicherweise auf universelle Gesetzmäßigkeiten hingewiesen. Auf die Zahl 42 können wir im Rahmen dieses Artikels nicht weiter eingehen.
Wir haben gesehen, dass die Tetraktys nicht nur von den Pythagoreern überliefertes Wissen ist, wir haben auch gesehen, dass die Strukturen im Innersten der Materie wirken. Ebenso wirken sie im Innersten des Menschen. Das wurde uns auf verschlüsselte Weise über die Jahrhunderte in einer geheimen Tradition bewahrt.
Alle diese Überlieferungen tragen eine innere und eine äußere Wahrheit. Die äußere Wahrheit ist mitteilbar und intellektuell einsehbar. Die innere nicht.

Copyright by Willibald Limbrunner


Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Einleitung: Kornkreis Waden Hill
::Teil 02 – Die Pythagoreische Tetraktys
::Teil 03 – Das heilige Symbol der Pythagoräer
::Teil 03 und Quell der immer strömenden Natur
::Teil 04 – Ein kurzer historischer Abriss zur Tetraktys
::Teil 05 – Das Drama um Évariste Galois
::Teil 06 – Symmetrie in der Quantenphysik
::Teil 07 – Das Baryonen-Dekuplett.
::Teil 08 – Die Mystik der Zahl 42

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Innere Welten – Äußere Welten (4/4)

Mittwoch, 29. Januar 2014 9:01

::Teil 4 – Jenseits des Denkens
Leben, Freiheit und das Streben nach Glück. Wir leben unser Leben und verfolgen das Glück da draußen als wäre es eine Ware. Wir sind zu Sklaven unserer eigenen Wünsche und Verlangen geworden. Und Glück ist nicht etwas das verfolgt oder wie ein billiger Anzug gekauft werden kann. Das ist Maya-Illusion. Das unendliche Spiel der Form. In der buddhistischen Tradition des Samsara wird der endlose Kreis des Leidens durch das Verlangen nach Vergnügen und der Abneigung gegen den Schmerz aufrecht erhalten.

::Videoquelle – youtube – InnereWeltenFilm


::Teil 1 – Akasha
::Teil 2 – Die Spirale
::Teil 3 – Die Schlange und die Lotusblüte
::Teil 4 – Jenseits des Denkens

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1.7.2012 – Kornkreis Waden Hill (7/12)

Dienstag, 28. Januar 2014 9:02

s-quarks.jpgDas Baryonen-Dekuplett.
Abbildung 1die s-Quarks.
Betrachten wir zunächst nur die s-Quarks. In der Abbildung sehen wir an der Dreiecksspitze drei, darunter zwei, dann ein und in der untersten Reihe Null s-Quarks. Das ist die symmetrische Verteilung der s-quarks im Baryonen-Diagramm.

u-quarks.jpgDas Baryonen-Dekuplett.
Abbildung 2die u-Quarks.
Wir sehen die gleiche Verteilung in der Abbildung, nun aber an der rechten unteren Spitze des Dreiecks beginnend.
Das gleiche Bild ergibt die Isolierung der d-Quarks im nächsten Bild.

d-quarks.jpgDas Baryonen-Dekuplett.
Abbildung 3die d-Quarks.
In der Abbildung haben wir die gleiche Verteilungssymmetrie, nur von links unten beginnend. Wir betrachten nun die Bilder der drei symmetrischen Anordnungen und legen sie übereinander.

Wir benötigen also eine Art von fächerartiger Symmetrie, die in allen drei Richtungen Platz für diese Symmetrie lässt (Abbildung unten). Eben diese Darstellung finden wir im Kornkreis, der am 1. Juli 2012 bei Waden Hill in Avebury, Wiltshire entdeckt wurde.
baryonen-dekuplett2.jpg
Um die drei ineinander liegenden symmetrischen Anordnungen zu zeigen, habe ich Farben verwendet, denn die Physik der Quarks ist eine Farbphysik.
waden_hill2.jpg

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Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Einleitung: Kornkreis Waden Hill
::Teil 02 – Die Pythagoreische Tetraktys
::Teil 03 – Das heilige Symbol der Pythagoräer
::Teil 03 und Quell der immer strömenden Natur
::Teil 04 – Ein kurzer historischer Abriss zur Tetraktys
::Teil 05 – Das Drama um Évariste Galois
::Teil 06 – Symmetrie in der Quantenphysik
::Teil 07 – Das Baryonen-Dekuplett.

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Innere Welten – Äußere Welten (3/4)

Montag, 27. Januar 2014 9:01

::Teil 3 – Die Schlange und die Lotusblüte
Vor der Dämmerung der westlichen Zivilisation waren die schriftliche Sprache der Wissenschaft und Spiritualität keine zwei getrennten Dinge. In den Lehren der großen alten Traditionen wurde die äußere Suche nach Wissen und Gewissheit durch ein inneres Gefühl der Vergänglichkeit und einem intuitivem Verständnis der Spirale der Veränderung ausgeglichen. Während wissenschaftliches Denken immer dominierender wurde und Informationen sich verfielfachten trat eine Frakmentierung innerhalb unseres Wissenssystems auf. Verstärkte Spezialisierung bedeutete, das immer weniger Menschen in der Lage waren den Überblick zu behalten, die Esthetik des gesamten Systems zu fühlen und mit Intuition zu begreifen. Niemand hat gefragt, ist dieses ganze Denken gut für uns.

::Videoquelle – youtube – InnereWeltenFilm


::Teil 1 – Akasha
::Teil 2 – Die Spirale
::Teil 3 – Die Schlange und die Lotusblüte

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1.7.2012 – Kornkreis Waden Hill (6/12)

Sonntag, 26. Januar 2014 9:01

Symmetrie in der Quantenphysik.
Max Planck lege im Jahr 1900 den Grundstein der Quantenphysik. In seiner Bahnbrechenden Arbeit postulierte er das nach ihm benannte Planksche Wirkungsquantum. Doch nach dem Siegeszug der neunen Physik, der Quantenphysik, geriet diese um die Mitte des 20. Jahrhunderts in eine Sackgasse. Nach dem man die Bestandteile der Atome erkannt und untersucht hatte, glaubte man, die Welt bestünde nun noch aus drei Teilchen. Diese drei Teilchen waren das Elektron, das den Atomkern umkreist, sowie das Proton und Neutron, die den Atomkern bildeten. Doch aus Untersuchungen der Höhenstrahlung und mit der Errichtung von Teilchenbeschleunigern wurden diese Elementaren Teilchen in immer neuen fremdartige Teilchen zerlegt. Man sprach vom Teilchenzoo.
1964 erkannte Murray Gell-Mann dass sich der sog. Teilchenzoo, mit der von Galois entdeckten Theorie der mathematischen Symmetriebetrachtung ordnen ließ. Er stellte damit auch die Energiegleichungen für diese Teilchen auf. Unabhängig von Gell-Mann entwickelte Georg Zweig ein ähnliches Modell. Er scheitere jedoch am Widerstand seiner Vorgesetzten. Problem war, man musste die Vorstellung aufgeben, dass die Elementarladung, und die Kernbestandteile unteilbare Einheiten seien und es gab damals keinerlei experimentellen Hinweise dafür. Während sich Gell-Mann durchsetzte und dafür den Nobelpreis erhielt, wurde Zweig von seinen Vorgesetzten zur Strecke gebracht.
Das heute gültige Standardmodell der Elementarteilchen besteht aus sechs Quarks, welche die Atombausteine bilden, sechs leichten Teilchen, sogenannten Leptonen und vier Eichbosonen.
::Siehewikipedia.org
Das sogenannte Baryonen – Dekuplett (Ordnung der schweren Teilchen, Abbildung unten) zeigt uns überdeutlich: In den kleinsten Ordnungsstrukturen der Materie finden wir wieder, was seit Jahrhunderten der Archetypus einer geheimen Überlieferung war. Die pythagoreische Tetraktys.
baryonen-dekuplett.jpg
Um die grundlegende Symmetrie sichtbar werden zu lassen, muss man das Diagramm jedoch in drei symmetrische Bestandteile zerlegen. Die zehn Baryonen bestehen aus einer unterschiedlichen Kombination von d-, u-, und s- Quarks.

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Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Einleitung: Kornkreis Waden Hill
::Teil 02 – Die Pythagoreische Tetraktys
::Teil 03 – Das heilige Symbol der Pythagoräer
::Teil 03 und Quell der immer strömenden Natur
::Teil 04 – Ein kurzer historischer Abriss zur Tetraktys
::Teil 05 – Das Drama um Évariste Galois
::Teil 06 – Symmetrie in der Quantenphysik

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Innere Welten – Äußere Welten (2/4)

Samstag, 25. Januar 2014 9:01

::Teil 2 – Die Spirale
Der pythagoreanische Philosoph Platon deutete rätselhaft an, dass es einen goldenen Schlüssel gäbe, der alle Geheimnisse des Universums vereinigt. Es ist dieser goldene Schlüssel den wir der Zeit durch unsere Erforschung ein weiteres Mal zurückgeben werden. Der goldene Schlüssel ist die Intelligenz des Logos, die Quelle des ursprünglichen Om. Man könnte sagen es ist der Geist Gottes. Mit unseren begrenzten Sinnen können wir nur die äußerlichen Erscheinungsformen der versteckten Mechanik der Selbstähnlichkeit beobachten. Die Quelle dieser göttlichen Symetrie ist das größte Geheimnis unserer Existenz. Viele der monumentalen Denker der Geschichte wie Pythagoras, Keppler, Leonardo da Vinci, Tesla und Einstein sind bis an die Schwelle des Geheimnisses gekommen. Einstein sagte: „Das Schönste was wir erleben können ist das Geheimnisvolle. Es ist die Quelle aller wahren Kunst und Wissenschaft. Der dem dieses Gefühl fremd ist, der nicht verlängert verwundert pausieren und in Ehrfurcht gespannt sein kann, ist so gut wie tot. Seine Augen sind geschlossen.“

::Videoquelle – youtube – InnereWeltenFilm


::Teil 1 – Akasha
::Teil 2 – Die Spirale

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1.7.2012 – Kornkreis Waden Hill (5/12)

Freitag, 24. Januar 2014 9:11

Das Drama um Évariste Galois.
evariste_galois.jpgUm die Leistungen des Évariste Galoise verstehen zu können muss man folgendes wissen: Bis zu seinem Erscheinen konnte man in der Mathematik alle Gleichungen lösen die folgende Form haben.
ax2 + bx3+cx2+dx (Gleichung 2. Grades)
ax3 + bx2+cx2+dx (Gleichung 3. Grades)
ax4 + bx3+cx2+dx (Gleichung 4. Grades)
::Bildquelle – wikipedia.org
Für Gleichungen 5. Grades gab es über 250 Jahre lange keine vollständigen Lösungen. Die besten Mathematiker des 19. Jahrhunderts scheiterten an diesem Problem. Galoise unternahm einen bis dato völlig neuen Ansatz, löste das Problem auf überraschende Weise und begründete damit einen neuen Zwei der Mathematik, der im Rahmen der Betrachtungen um die Tetraktys eine zentrale Rolle spielt.
Seit Galoise spielt Symmetrie ist in der Mathematik DIE zentrale Rolle.
Évariste Galois hat mit 18 Jahren eine Arbeit eingereicht, mit der ein Problem gelöst wurde, das seit 250 Jahren ungelöst war. Einen vollständigen Katalog der Lösungen der Gleichung fünften Grades (ax5+bx4+cx3+dx2+ex) und solche n-ten Grades.
Doch zunächst wurde seine Arbeit von Cauchy, Fouruer und Poisson abgelehnt. Sie hatten kaum etwas davon verstanden, veröffentlichten aber kurz darauf eigene Arbeiten über elementare Gruppentheorie. Kein Zweifel besteht heute daran, dass die berühmten Mathematiker von dem jungen Mann abgeschrieben hatten. Die Gefahr ertappt zu werden war gering, denn Galois war bis zu diesem Zeitpunkt völlig unbekannt und er hatte keine Beziehungen. Die Arbeiten waren jedoch immer noch unzureichend um o.a. Problem lösen zu können. Galois reichte zwei Jahre später eine verbesserte Version ein und die ging angeblich verloren.
Im Alter von 20 Jahren starb Galois bei einem Duell. Ein Freund Galois legte seine Arbeit in Druck, verbreitete sie und sandte sie an die berühmtesten Mathematiker der damaligen Zeit. Auch von Gauß und Jacobi aus Deutschland kam keine Reaktion. Die Bedeutung der Galoistheorie erkannte der Mathematiker Joseph Liouville erst ca. 10 Jahre nach dem Hinscheiden seines Schöpfers.
Seither begann der Siegeszug der Gruppentheorie mit der man alleine durch Symmetriebetrachtungen o.a. Gleichungen lösen kann. Das war der Beginn einer völlig neuen Mathematik, in der der Begriff der Symmetrie eine zentrale Rolle spielte.

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Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Einleitung: Kornkreis Waden Hill
::Teil 02 – Die Pythagoreische Tetraktys
::Teil 03 – Das heilige Symbol der Pythagoräer
::Teil 03 und Quell der immer strömenden Natur
::Teil 04 – Ein kurzer historischer Abriss zur Tetraktys
::Teil 05 – Das Drama um Évariste Galois

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1.7.2012 – Kornkreis Waden Hill (4/12)

Mittwoch, 22. Januar 2014 9:01

Ein kurzer historischer Abriss zur Tetraktys.
historie.jpg
Von der Tetraktys wissen wir durch Überlieferungen des Philosophen Pythagoras, der selbst nie eine Zeile verfasst hat, was das Vorrecht aller Titanen ist, die über diese Erde gegangen sind. Der Überlieferung nach verbrachte Pythagoras zwei Jahrzehnte in Ägypten. Auch Platon soll in Ägypten gewesen sein. Pythagoras unternahm aber auch ausgedehnte Reisen nach Kleinasien und Babylon. Neueren Forschungen zufolge soll er auch Wissen der keltischen Druiden aufgenommen haben.
Sokrates, war der Lehrer Platons. Er unternahm keine Reisen. In den ersten Jahrhunderten nach Christus gab es eine Reihe bedeutender Philosophen, die unter dem Begriff des Neupythagoreismus zusammengefasst werden. Letzterer hatte Einfluss auf die frühen Kirchenfürsten. Aus dem frühen Christentum entwickelte sich das Rosenkreuzertum, die Alchemie und Hermetik. Der Neuplatonismus hatte auch Einfluss auf die sich im 9. Jahrhundert formierende Philosophie der Kabbala.
Im Zusammenhang mit der Tetraktys werde ich auf die Erkenntnisse der Quanten- und Elementarteilchen Physik eingehen. Daher sind in der rechten Spalte einige der bedeutendsten Quantenphysiker genannt. Ausnahme ist Evariste Galoise, der war Mathematiker.

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::Teil 01 – Einleitung: Kornkreis Waden Hill
::Teil 02 – Die Pythagoreische Tetraktys
::Teil 03 – Das heilige Symbol der Pythagoräer
::Teil 03 und Quell der immer strömenden Natur
::Teil 04 – Ein kurzer historischer Abriss zur Tetraktys

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Innere Welten – Äußere Welten (1/4)

Dienstag, 21. Januar 2014 9:04

::Teil 1 – Akasha
Es gibt ein schwingendes Feld, das alle Dinge miteinander verbindet. Es wurde Akasha genannt, das ursprüngliche Om, Indra’s Netz von Juwelen, die Musik der Sphären und bekam im Laufe der Geschichte tausend weitere Namen. Die alten vedischen Lehrer lehrten die Nada Brahma – das Universum ist Schwingung. Das schwingende Feld ist die Ursache aller wahrer spiritueller Erfahrung und wissenschaftlicher Untersuchung. Es ist das gleiche Energiefeld, das die Heiligen, Buddhas, Yogis, Mystiker, Priester, chamanen und Seher beobachtet haben, als sie in ihr inneres Selbst blickten. Viele der hervorragenden Denker der Geschichte wie Pythagoras, Keppler, Leonardo da Vinci, Tesla und Einstein sind an die Schwelle des Geheimnisses herangekommen.
In der heutigen Gesellschaft hat ein Großteil der Menschheit diese alte Weisheit vergessen. Wir sind zu weit in den Bereich des Denkens abgeschweift, den wir als äußere Welt der Form wahrnehmen. Wir haben die Verbindung zu unseren inneren Welten verloren. Dieses Gleichgewicht, das der Buddha als „Den Weg der Mitte“ bezeichnete und Aristoteles als „Die goldene Mitte“, ist das Geburtsrecht eines jeden Menschen. Es ist der gemeinsame Ursprung aller Religionen und die Verbindung zwischen unseren inneren Welten und unseren äußeren Welten.

::Videoquelle – youtube – InnereWeltenFilm


::Teil 1 – Akasha

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1.7.2012 – Kornkreis Waden Hill (3/12)

Montag, 20. Januar 2014 9:01

Die Tetraktys – Das heilige Symbol der Pythagoräer und Quell der immer strömenden Natur.
tetraktys1.jpg
Die Pythagoreische Tetraktys 1 + 2 + 3 + 4 = 10 bringt nicht nur harmonikale und geometrische Proportionen zu Ausdruck, sondern sie entsteht aus den Volumenproportionen jener Körper, die die gesamte Chemie entscheidend bestimmen. Die Volumenproportionen aller in natürlichen Kristallen vorkommenden Elementarzellen sind in ihr enthalten.

tetraktys2.jpg

Die Tetraktys ist ein bestimmender Strukturfaktor der Tonleiter (Abbildung, im Bereich der Mitte). Über ein Sonnenspektrum gelegt erhalten wir die Grundfarben Rot-Gelb-Grün-Blau. Genaueres in Zahl Seele Kosmos
Die Kräfteverhältnisse in einem Kochsalzkristall zeigen beide Formen der Tetraktys (Abbildung, im Bereich links unten).

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Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Einleitung: Kornkreis Waden Hill
::Teil 02 – Die Pythagoreische Tetraktys
::Teil 03 – Das heilige Symbol der Pythagoräer
::Teil 03 und Quell der immer strömenden Natur

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1.7.2012 – Kornkreis Waden Hill (2/12)

Samstag, 18. Januar 2014 9:02

Die Pythagoreische Tetraktys
Diese dreieckige Grundstruktur ist eines der ältesten Darstellungen der Pythagoreischen Tetraktys. Tetraktys ist griechisch und heißt Vierheit. Die Pythagoreer, ein von Pythagoras gegründeter Geheimbund nannten Tetraktys: Quelle und Wurzel der immer strömenden Natur. 1] Ihre Mitglieder mussten auf diesen Hymnus ihren Treue- und Verschwiegenheitseid leisten.
Die Summe der ersten vier Zahlen 1 + 2 + 3 + 4 = 10, ergibt Zehn (Abbildung unten). Die Zehnzahl hieß vollkommen weil sie alle Zahlen umfasst, ja das ganze Wesen der Zahl in sich schließen schien. 2]
Der griechische Philosoph Philolaos von Kroton, der im 5. Jahrhundert lebte schrieb: Man muss die Werke und das Wesen der Zahl nach der Kraft beurteilen, die in der Zehnzahl liegt. Denn sie ist groß, allvollendend, allwirkend und göttlich und himmlischen und menschlichen Lebens Anfang und Führerin. 3]

waden_hill_3.jpg

Warum die griechischen Philosophen der neuplatonischen Bewegung die Zahl Zehn so verehrten darauf kann im Rahmen dieses Artikels nicht genauer eingegangen werden.
Die Tetraktys in der vorliegenden Form wurde in die jüdische Kabbala und in die Alchemie überliefert und wurde dort als Symbol Gottes verehrt. Tetraktys und der Pythagoreismus wurde über die Jahrhunderte über zumeist geheime Gesellschaften und Bünde, aber auch über Philosophen bis in die Neuzeit tradiert. Dem Interessierten sei das Buch Pythagoras von Christoph Riedweg empfohlen. Es gibt hierzu aber auch eine ganze Reihe an Fachliteratur und Internetbeiträge.

kabbalistische_rosenkreuztafel.jpg

Die kabbalistische Rosenkreuztafel um 1609, von Heinrich Kunrath, geb. 1560 (Abbildung oben)
Oben in der Tafel Kunraths ist die Tetraktys in der vorliegenden dreieckigen Form zu sehen. Einbeschrieben sind die Buchstaben des Namens Jehovah in hebräischen Lettern. Die Überlieferung der Tetraktys in der dreieckigen Form reicht bis in die Renaissance, wo wir sie in einem Fresko von Raffael wieder finden können. Siehe auch wikipedia.org – Die Schule von Athen

pythagoras.jpg

::Bildzitat – wikimedia.org (Abbildung oben)
Im roten Kreis links unten ist Pythagoras in einem Buch lesend dargestellt. Einer seiner Schüler hält ihm eine schwarze Tafel hin. Auf dieser Tafel, die links vergrößert zu sehen ist, kann man unten die Tetraktys, sowie die Summe X in römischer Schreibung erkennen. In der darüber dargestellten Mäander sind die mit der Tetraktys verbundenen vier reinen Intervalle in griechischer Schreibweise aufgemalt.
Im Rahmen dieses Artikels kann darauf nicht genauer eingegangen werden. Der informierte Leser kann eine Reihe von Informationen dazu aus der folgenden Grafik entnehmen. Die ganze Herleitung habe ich in meinem Buch Zahl Seele Kosmos ausgebreitet.

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1] Riedweg, Christoph; Pythagoras, C.H. Beck, München, 2002, S.110.
1] Naredi-Rainer, Paul;
2] Architektur und Harmonie, DuMont, Köln 1982, S.36, Anm. 14.
3] Ebenda Anm. 14.


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::Teil 01 – Einleitung: Kornkreis Waden Hill
::Teil 02 – Die Pythagoreische Tetraktys

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