Beiträge vom Januar, 2014

1.7.2012 – Kornkreis Waden Hill (1/12)

Donnerstag, 16. Januar 2014 9:01

Entschlüsselung des Kornkreises auf dem Waden Hill bei Avebury, Wiltshire, England. Entdeckt wurde er am 1. Juli 2012.

waden_hill_limbrunner.jpg
Seitenlänge des Kornzeichens ca. 20 m
stehendes_korn.jpg

Auch bei diesem Kornkreisen fand man die typischen Garben von stehendem Korn (Abbildung oben). Siehe auch Cropcircle Connector Waden Hill. Zur vollständigen Erläuterung dieses Kornzeichens sind einige Einschübe erforderlich.

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Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Einleitung: Kornkreis Waden Hill

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Bruce Lipton: Heilungen durch Handauflegen

Dienstag, 14. Januar 2014 10:04


Der Zellbiologe Bruce Lipton erläutert die physikalische Grundlage, warum Handauflegen funktioniert, und zeigt auf, dass die heutige Schulmedizin ein veraltetes Weltbild hat, das die Erkenntnisse der heutigen Quantenphysik nicht berücksichtigt und zu fatalen Folgen führt.
Unser Geist ist stärker als unsere Gene! Ist der Mensch wirklich ein Gefangener seines genetischen Erbguts? Mit anschaulichen Bildern vermittelt er die neuen, unwiderlegbaren Erkenntnisse der Epigenetik: Unser Denken und Fühlen sind es, die in jede Zelle hinein wirken und unser Leben bestimmen! Ein völlig anderes, spirituelles Potenzial eröffnet sich aufgrund dieser Entdeckung: Wir haben die Fähigkeit, uns selbst zu heilen und halten den Schlüssel in Händen, uns ein Leben voller Gesundheit, Glück und Liebe zu erschaffen!
Bruce Lipton ist international für seine Art bekannt, Wissenschaft und Geist miteinander zu verbinden. Als Zellbiologe lehrte er an der medizinischen Fakultät der Universität von Wisconsin und arbeitete als Forscher an der medizinischen Fakultät der Stanford Universität. Seine bahnbrechenden Erkenntnisse über die Zellmembran machten ihn zu einem Pionier der neuen Wissenschaft der Epigenetik. Heute reist er durch die ganze Welt und hält Vorträge und Seminare über die „Neue Biologie“.
::Die DVD Bruce Lipton – „Intelligente Zellen“ ist beim Kopp-Verlag erhältlich.

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3.9.2013 – Kornkreis Bosschenhoofd (9/9)

Montag, 13. Januar 2014 9:05

Die Burg Castel del Monte und der Stauferkönig Friedrich II. (3)
Eine kurze Vita:
1194 bis 1250 – Kaiser Friedrich II.
1228 bis 1229 – Kreuzzug, der von Papst Gregor IX. gebannte Kaiser Friedrich II. erhält durch den Vertrag von Akkon Jerusalem, Bethlehem und Nazareth
1240 – Baubeginn von Castel del Monte
… diese heilige Stadt [Jerusalem] bekam Friedrich durch pures Verhandlungsgeschick zurück. Am 17. März 1229 zog er dort mit seinem kleinen Heer, das nicht einen Kampf ausfocht, ein. Geholfen haben mögen ihm dabei seine engen Beziehungen zu muslimischen Gelehrten, seine Kenntnisse der arabischen Sprache und nicht zuletzt sein beglaubigter Respekt vor der islamischen Religion.
::Quellechronico.de
„Man vermutet zwei Vorbilder für Castel del Monte. Als Friedrichs Lieblingsaufenthalt in Deutschland galt die Pfalzkapelle in Aachen. Sie besitzt ebenfalls Achteckform. Es gibt also eine starke Beziehung dieses weit abgelegenen apulischen Bauwerks zur deutschen Kunst. Man kann es aber auch ansehen als eine Abwandlung des arabischen Baumusters in Achteck-Formen und Acht-Teilungen 7], wie es etwa im Felsendom von Jerusalem sichtbar ist, dessen Architektur der Kaiser, der sich in der Jerusalemer Grabeskirche zum König von Jerusalem krönen ließ, 1229 durch eigene Anschauung kennengelernt hatte“ 8].
Nun zu entscheiden, welches der beiden Bauwerke Vorbild für das seltsame Castell del Monte war ist aufgrund der Kornkreisanalyse klar beantwortbar geworden.
Die deutsche Pfalzkapelle ist es nicht, denn hier konnte ich die Kreisformation des Kornkreises nicht wiederfinden. Die Achteckkonstruktion beruht auf dem gleichen Grundprinzip, wie der Felsendom. Festmachen kann man dies einzig anhand der Kreisformation des Kornkreises bei Bosschenhoofd.
achteck.jpg
Abbildung links, der Grundriss von Castell del Monte, rechts die Konstruktion und darüber gelegt, die drei Kreise des Kornkreises.
Ich habe die Maße des Kornkreises eingetragen, um deutlich zu machen, dass dies die Maßproportionen des Kornkreises sind. Der Innerste Kreis bildet den Umkreis um den Innenhof, der mittlere Kreis bildet den Inkreis der Außemauern, der große Kreis geht durch die Mitte der 8 Türme. Castell del Monte ist ca. 13,8 mal größer als der Kornkreis.
Interessant in diesem Zusammenhang. Castell del Monte ist selbst eine Art Kornkreis, wie folgender Spiegelartikel vom Oktober 1991 zeigt:
… In der geometrischen Formelsprache von Castel del Monte soll nämlich Friedrich II. allerlei Hinweise auf andere ihm wichtige Orte und Bauwerke versteckt haben: auf Chartres und die Kathedrale Notre-Dame, auf Jerusalem und den Felsendom. Vor allem aber wollen die Forscher im Grundriß versteckt auch ein Abbild der Cheops-Pyramide erkannt haben – samt Angaben über die Lage jener verborgenen Kammer des Pharaonen, die bisher noch niemand gefunden hat.
… ihre Berechnungen zeigen weiterhin, daß als Maßeinheit für die Burg die sakrale ägyptische Elle verwendet wurde. Und so kommt es, daß der Umkreis von Castel del Monte ziemlich genau der Seitenlänge der Cheops-Pyramide entspricht: 232,92 Meter.
::Quellespiegel.de
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7] Altorientalisch-antikes Symbol für die Vollendung des Kosmos, siehe Wilfried Koch: Baustilkunde. Das große Standardwerk zur europäischen Baukunst von der Antike bis zur Gegenwart. München 1994, S.301. ISBN 3-572-00689-9
8] http://de.wikipedia.org/wiki/Castel_del_Monte#Deutungen_zur_Funktion_und_Form_des_Kastells


Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Einleitung
::Teil 02 – Die Geometrie
::Teil 03 – Der Felsendom zu Jerusalem (1)
::Teil 04 – Der Felsendom zu Jerusalem (2)
::Teil 05 – Das UFO über dem Felsendom (1)
::Teil 06 – Das UFO über dem Felsendom (2)
::Teil 07 – Die Burg Castel del Monte (1)
::Teil 08 – Die Burg Castel del Monte (2)
::Teil 09 – Die Burg Castel del Monte (3)

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3.9.2013 – Kornkreis Bosschenhoofd (8/9)

Samstag, 11. Januar 2014 9:44

Die Burg Castel del Monte und der Stauferkönig Friedrich II. (2)
Das „Castel“ war kein Kastell im eigentlichen Sinn. Es fehlen trotz einiger militärischer Aspekte die typischen und zur Verteidigung unver-zichtbaren Einrichtungen wie Wassergraben, Zugbrücke usw., auch sind die Wendeltreppen links- statt rechtsdrehend. Und ein reiner Wehrbau hätte wohl in seiner Lage auch keine Rücksicht auf die Gestirne genommen, wie es Castel del Monte tut. Das Bauwerk ist kein Zweckbau, sondern Träger eines hohen, vielschichtigen Bedeutungsgehaltes.
::Quellewikipedia.org
Dass Castel del Monte als ein solcher Tempel, als Kirche des Kaisertums, geplant war, dafür sprechen Form und Abmessungen. Die Reichskrone ist achteckig wie Fassade und Innenhof von Castel del Monte. Die zwei Mal acht Säle verkörpern – so der antike Architekt Vitruv – „die perfekte Zahl“. Die Maßeinheit, nach der König Salomo den Tempel in Jerusalem baute, war 0,55 Zentimeter. Die dem Hof der Stauferburg zugekehrte Mauer ist 22 Meter, also 40x so lang. 40 Tage dauerte die Sintflut, Moses Aufenthalt auf dem Berg Sinai, das Fasten Christi, die Frist zwischen Auferstehung und Himmelfahrt. „Diese Zahl ist an Erwartung, Buße, Läuterung geknüpft“, so das Urteil des Historikers Aldo Tavolaro, der sogleich fragt: „War das Kastell >Rittern des Geistes< wie Philosophen und Mathematikern gewidmet?" Von weitem ein flaches Rechteck, muss der Ankömmling aus der Nähe zu den trutzigen Mauern hinaufschauen. Der unbekannte Baumeister - er war Astronom - hat ihn bewusst in der Froschperspektive postiert, denn das Schloss gleicht der himmlischen Uhr, deren Schatten den Wechsel der Sternkreiszeichen kundtun. Die Punkte von Sonnenauf- und -untergang beider Sonnenwenden bilden ein Rechteck, dessen Diagonalen sich im Hofzentrum schneiden und die Außenkanten der Türme im Osten und Westen berühren. ::Quelle – Mölter, Veit; www.wissen.de
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Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Einleitung
::Teil 02 – Die Geometrie
::Teil 03 – Der Felsendom zu Jerusalem (1)
::Teil 04 – Der Felsendom zu Jerusalem (2)
::Teil 05 – Das UFO über dem Felsendom (1)
::Teil 06 – Das UFO über dem Felsendom (2)
::Teil 07 – Die Burg Castel del Monte (1)
::Teil 08 – Die Burg Castel del Monte (2)
::Teil 09 – Die Burg Castel del Monte (3)

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Die Freiheit der Wahl

Freitag, 10. Januar 2014 7:34

… Es gibt nichts Richtiges im Falschen.“ Die Wirtschaftsgeschichte unzensiert! Dieser Film beschreibt die Ursache des täglichen Wahnsinns und zeigt auf, das jeder Einzelne die Möglichkeit hat unsere Welt zu verändern. Bitte bis zum Ende anschauen.

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Bremen: Stadt im UFO-Fieber – II

Donnerstag, 9. Januar 2014 20:22

ufo_beispiel2.jpgDer Bremer „Bewusst-Treff“ (Grenzwissenschaftliche Themen) trifft sich am Freitag, den 10. Januar um 19.00 Uhr in der Theodor-Heuss-Allee 21, 28125 Bremen (in der Nähe der Stadthalle Bremen).
Einer der Themenschwerpunkte ist natürlich die UFO-Sichtung über Bremen.
Augenzeugen und Themen-Interessierte sind herzlich willkommen. Da die Sitzgelegenheiten begrenzt sind, bitten wir darum diese selbst mitzubringen. (Hocker, Klappstuhl)
Weitere Presseinformationen zum UFO über Bremen
::NORDWEST-ZEITUNG – Hubschrauberstaffel im Einsatz
::DIE WELT – Rätselhaftes Ufo – viele Hinweise und ein Foto


::FGK – Bremen: Stadt im UFO-Fieber – I
::FGK – Bremen: Stadt im UFO-Fieber – II

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3.9.2013 – Kornkreis Bosschenhoofd (7/9)

Donnerstag, 9. Januar 2014 9:14

Die Burg Castel del Monte und der Stauferkönig Friedrich II. (1)
Zurück zu unserem holländischen Kornkreis. Die Steinmoschee wird von einigen Historikern als Vorbild der Burg Castel del Monte vermutet.
castel_del_monte.jpg
::Bildquelle wikipedia.org
Wenn ich über diese Burg (Abbildung oben) spreche, dann ist es unvermeidlich, um über seinen ungewöhnlichen Bauherrn zu sprechen, den Stauferkönig Friedrich II, 1194 bis 1250.
Er wuchs in Unteritalien auf, das zur damaligen Zeit ein Schmelztiegel der Kulturen war und hielt sich auch während seiner Regierungszeit als deutscher Kaiser vorwiegend dort auf. Er beherrschte mehrere Sprachen, war hoch gebildet, an allen Wissenschaften interessiert und politisch höchst befähigt. Die Tatsache dass er sich arabische Gelehrte an seinem Hof hielt und besten Beziehungen in den arabischen Raum hatte, befähigte ihn schließlich in seinem ersten Kreuzzug, Jerusalem als Pfand für ein gewonnenes Schachturniers mit dem arabischen Kontrahenden Sultan al-Kamil von Kairo zu erringen. Wie auch immer, erreichte er allein mit Verhandlungsgeschick, dass seine Ritter freien Zugang zu den christlichen Heiligtümern bekamen und schloss den Friedensvertrag, der als „Frieden von Jaffa“ in die Geschichte einging. Er zog triumphierend in Jerusalem ein, ohne einen Tropfen Blut zu vergießen. 1229 setzte er sich selbst die Krone des Königreichs Jerusalem aufs Haupt.
Die steinerne Krone Apuliens, wie Castel del Monte auch genannt wird, hatte Friedrich zwischen 1240 und 1250 errichten lassen. Seine einzigartige achteckige Form, mit acht achteckigen Wehrtürmen „hat kein eindeutiges Vorbild und auch keinen Nachfolger gefunden“ 5]. Man kann es aber auch ansehen als eine Abwandlung des arabischen Baumusters in Achteck-Formen und Acht-Teilungen [Altorientalisch-antikes Symbol für die Vollendung des Kosmos] 6], wie es etwa im Felsendom von Jerusalem sichtbar ist, dessen Architektur der Kaiser, der sich in der Jerusalemer Grabeskirche zum König von Jerusalem krönen ließ, 1229 durch eigene Anschauung kennengelernt hatte.
::Quellewikipedia.orggoogle.maps
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5] http://de.wikipedia.org/wiki/Castel_del_Monte#Deutungen_zur_Funktion_und_Form_des_Kastells
6] Koch, Wilfried: Baustilkunde. Das große Standardwerk zur europäischen Baukunst von der Antike bis zur Gegenwart. München 1994, S.301. ISBN 3-572-00689-9


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::Teil 01 – Einleitung
::Teil 02 – Die Geometrie
::Teil 03 – Der Felsendom zu Jerusalem (1)
::Teil 04 – Der Felsendom zu Jerusalem (2)
::Teil 05 – Das UFO über dem Felsendom (1)
::Teil 06 – Das UFO über dem Felsendom (2)
::Teil 07 – Die Burg Castel del Monte (1)
::Teil 08 – Die Burg Castel del Monte (2)
::Teil 09 – Die Burg Castel del Monte (3)

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Bremen: Stadt im UFO-Fieber – I

Mittwoch, 8. Januar 2014 1:00

Die letzten UFO-Sichtungen in der Nähe des Bremer Flughafens liegen immerhin schon mehr als ein Jahrzehnt zurück. Etliche Bremer Bürger, die am Montagabend gegen 19 Uhr ihren Blick zum Abendhimmel richteten, trauten ihren Augen kaum. Da oben, zwischen den Sternen, bewegte sich etwas, was kein Flugzeug sein konnte. Schließlich erschien das Objekt auch auf dem Radar der Flugsicherung des Bremer Flughafens. (?)
Dazu gibt es allerdings noch unterschiedliche Presseversionen. Die erste besagt, dass das Objekt auf dem Radarschirm nur kurz zu sehen war, die zweite dass das Objekt zu sehen war und die dritte, dass das Objekt auf dem Radarschirm nicht zu sehen war und nur vom Tower aus erblickt wurde. Dem werden wir durch persönliche Kontakte auf den Grund gehen.
Aus Sicherheitsgründen wurden nach Sichtung des Objekts Starts und Landungen erst einmal abgesagt. Eine Maschine aus München wurde nach Hannover umgeleitet, ein Flug aus Frankfurt gestrichen, ein weiterer Flieger aus Paris musste kurze Zeit in der Luft ausharren, ehe er landen konnte.

Unmittelbar nachdem ein Mitarbeiter der Flugsicherung im Tower das Objekt entdeckt hatte, wurde auch die Polizei verständigt, die gleich mit mehreren Streifenwagen ausrückte. Nach Angaben der Polizei flog das Objekt in einer Höhe von etwa 300 Metern. Zuletzt wurde das UFO dann um 20.52 Uhr beobachtet. Ein aus dem niedersächsischen Rastede bei Oldenburg angeforderter Polizeihubschrauber konnte nichts mehr entdecken. Genauso plötzlich wie das Objekt gekommen war, verschwand es auch wieder. Noch immer wird in Bremen über die merkwürdige Sichtung gerätselt. Auch einen Tag nach der Sichtung des unbekannten Flugobjekts ist immer noch unklar, was dort über den Bremer Abendhimmel geflogen ist. Es gibt allerdings Hinweise, dass es sich um ein richtiges Flugobjekt und weder Drohne noch Spielzeug gehandelt hat.
In einer Nachrichtensendung von Radio Bremen I am Dienstagmorgen beschrieben Augenzeugen das Objekt als zeppelinförmig. Nun, ein Zeppelin wird es wohl nicht gewesen sein, der sich dort am dunklen Abendhimmel und böigen Winden zwischen Domsheide, Weserstadion und Flughafen bewegte, aber UFOs in Zeppelin- oder besser gesagt in Zigarrenform wurden schon oft gesichtet und da wird es in Bremen sicherlich auch nicht die letzte Sichtung derartiger Objekte gegeben haben.
Das UFO ist inwischen lange fort und Pilgerfahrten zur Flughafenallee und zum Bremen Airport kann man sich gewiss sparen. Eines wird aber sicherlich erst einmal einmalig in der Geschichte der Deutschen Flugsicherung bleiben, dass der Flugverkehr eines deutschen Flughafens wegen eines unbekannten Flugobjekts gestört wurde – das ist vielleicht nicht außerirdisch aber zumindest außergewöhnlich.


::Radio BremenUnbek. Flugobjekt stellt Polizei vor Rätsel
::Weser Kurier BremenFliegt hier das Ufo?
::Polizei BremenPressebericht


::NDR InfoAuf ein Wort mit Marcel Güsken


::FGK – Bremen: Stadt im UFO-Fieber – I
::FGK – Bremen: Stadt im UFO-Fieber – II

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3.9.2013 – Kornkreis Bosschenhoofd (6/9)

Dienstag, 7. Januar 2014 10:07

Das UFO über dem Felsendom (2)
Das Zeichen auf der Unterseite dieses UFO’s ist das Urbild des Kornkreises, der am 17. Juli 1991 bei Barbury Castle in England erschien. Er wurde als „Tetrahedron“ bezeichnet und eine englische Tageszeitung schrieb einen Tag nach seiner Entdeckung „Now explain this one“. In der Abbildung habe ich eine Großaufnahme aus dem Video verwendet und das Zeichen ergänzt. Aus eindeutigen geometrischen Verwandtschaften mit anderen Kornkreisen konnte ich eine schlüssige Interpretation des Zeichens gewinnen.

barbury_castle.jpg
::Bildzitat aus Eli Gaels Video
http://www.youtube.com/watch?v=9QCPXXe4vNk
::Bildzitat – links unten aus www.Cropcircleconnector.com
links oben, Rekonstruktion des Autors

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Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Einleitung
::Teil 02 – Die Geometrie
::Teil 03 – Der Felsendom zu Jerusalem (1)
::Teil 04 – Der Felsendom zu Jerusalem (2)
::Teil 05 – Das UFO über dem Felsendom (1)
::Teil 06 – Das UFO über dem Felsendom (2)
::Teil 07 – Die Burg Castel del Monte (1)
::Teil 08 – Die Burg Castel del Monte (2)
::Teil 09 – Die Burg Castel del Monte (3)

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Das Intelligente Öl (The Black Goo)

Montag, 6. Januar 2014 10:59


Interview mit Bernhard Wimmer über das „Black Goo“ – das Intelligente Öl. In der Ausgabe Nr. 87 der „Lichtsprache“ ist ein Artikel über das Intelligente Öl publiziert, und dieses Video ist eine Ergänzung dazu. Eventuell folgt noch eine Fortsetzung über den neuesten Stand, was das Thema „Black Goo“ betrifft, das sehr geheim und noch sehr vage, aber äußerst brisant ist.
::Quelle – www.lichtsprache-online.com
::Achtung – Am Anfang und am Ende ist der Ton leiser, bitte für diese Sequenzen lauter stellen!

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3.9.2013 – Kornkreis Bosschenhoofd (5/9)

Sonntag, 5. Januar 2014 9:12

Das UFO über dem Felsendom (1)
Zur Erinnerung: Am 28. Januar 2011 wurde nachts über der Steinmoschee ein UFO beobachtet. Da die Stadt auch nachts nicht zur Ruhe kommt, gab es zahlreiche Augenzeugen. Auf YouTube kursieren immer noch Videoaufnahmen, deren Echtheit von offizieller Seite nun natürlich angezweifelt wird. Für ein echtes UFO-Phänomen spricht die Tatsache, dass das leuchtende kleine, etwa 4 m große Objekt auch auf Web-Kameras zu sehen war. Die Flugscheibe senkte sich langsam über der Steinmoschee nach unten, blieb dort einige Sekunden, bewegte sich seitwärts und schoss anschließend wie eine Gewehrkugel nach oben. Die spektakuläre Erscheinung veranlasste selbst das Magazin „Der Spiegel“ zu einem Artikel 4]. Objekte mit derartigen Beschleunigungen, wurde im Spiegelartikel als „Drohne des israelischen Geheimdiensts“ deklariert. Das ist natürlich Unsinn und zeugt von der Erklärungsnot offizieller Stellen. Zudem gilt über dem Tempelberg absolutes Flugverbot, das vom israelischen Militär selbst überwacht wird. Wer die Flugtechnik nur etwas kennt, der weiß, es gibt bis heute keine Drohnen, die derartige Beschleunigungen erreichen könnten.
Ob als Scherz oder absichtlich verbreitet, das wissen wir nicht, gibt es natürlich auch gefälschte Videoaufnahmen zu diesem Ereignis.
Wir werden uns also damit abfinden müssen, dieses Phänomen unter der Rubrik, nicht erklärbar, abzuheften.
Eine sehr interessante Filmaufnahme, die ebenfalls auf YouTube zu finden ist, zeigt das UFO für einige Sekunden aus unmittelbarer Nähe. Auf der Unterseite sind Konturen erkennbar, die einen Kornkreis zeigen, der 1991 erschien. Dazu habe ich eine separate Erläuterung verfasst.

Das Video von Eli Gael zeigt einen Kornkreis auf der Unterseite. Das Video wurde jedoch gekürzt:

Es existiert allerdings noch eine ungekürzte Version, die 2013 erneut hochgeladen wurde.

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4] http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/ufo-videos-alien-alarm-am-tempelberg-a-744752.html


Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Einleitung
::Teil 02 – Die Geometrie
::Teil 03 – Der Felsendom zu Jerusalem (1)
::Teil 04 – Der Felsendom zu Jerusalem (2)
::Teil 05 – Das UFO über dem Felsendom (1)
::Teil 06 – Das UFO über dem Felsendom (2)
::Teil 07 – Die Burg Castel del Monte (1)
::Teil 08 – Die Burg Castel del Monte (2)
::Teil 09 – Die Burg Castel del Monte (3)

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Wiltshire – zu Fuß durch die Geschichte

Samstag, 4. Januar 2014 13:40


mit Sir Tony Robinson

Für alle Freunde Wiltshires und Hampshires und die, die es noch werden wollen. Zu Fuß durch die Geschichte mit Sir Tony Robinson von channel4.com mit beeindruckenden und interessanten Bildern. Windmill Hill, Avebury, Silbury Hill, Westkennet Longbarrow, Kornkreise, Barge Inn, Reg Presley (Troggs), Matthew Williams (Circlemakers), River Avon, Stonehenge und anderes mehr.
::Originaltitel der Sendung„Walking Through History“, Season 2, Episode 1 von channel4.com

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