Beiträge vom Februar, 2014

800.000 Jahre alte menschl. Fußabdrücke

Dienstag, 18. Februar 2014 9:01

Am 7. Februar 2014 geriet der Ort Happisburgh in der englischen Grafschaft Norfolk in das Rampenlicht der Öffentlichkeit, als bekanntgegeben wurde, dass bereits im Mai 2013 am Strand Fußspuren von Homininen entdeckt worden waren, die etwa 800.000 Jahre alt sind, also lange vor der Zeit zu der Homo sapiens in Europa auftauchte, entstanden sind. Inzwischen haben britische Forscher die ältesten noch erhaltenen menschlichen Fußspuren außerhalb Afrikas dokumentiert. Die Spuren, die eine Gruppe von Frühmenschen der Art Homo antecessor im weichen Boden am Ufer eines pleistozänen Flusslaufes hinterlassen hatte, sind der früheste direkte Nachweis für die Anwesenheit von Menschen in Nordeuropa.
Die ersten altsteinzeitlichen Funde an der Küste Happisburghs kamen im Jahr 2000 ans Licht. Seit 2005 beschäftigt sich das Forschungsprojekt »Ancient Human Occupation of Britain« (AHOB) mit diesem Fundort. Im Mai 2013 spülte dann die Flut eine Erdschicht aus dem frühen Pleistozän frei, die merkwürdig geformte Vertiefungen aufwies. Um diese genauer untersuchen zu können, mussten die Wissenschaftler schnell handeln, denn die Gezeiten drohten die alte Oberfläche in kurzer Zeit vollständig abzutragen.
Zwei Wochen lang konnten die Wissenschaftler die Oberfläche der etwa 12 Quadratmeter großen Fundstelle fotogrammetrisch vermessen, bevor sie Ebbe und Flut zum Opfer fiel. Die Forscher erstellten aus den Fotos mittels der »Structure from Motion« Methode ein dreidimensionales Abbild der Oberfläche und konnten dieses dann für genauere Messungen verwenden. Wie sich zeigte, handelte es sich tatsächlich um Fußabdrücke früher Menschen. Aus den Abmessungen der einzelnen Spuren schließen die Forscher, dass wahrscheinlich eine Gruppe von fünf Personen (Familie oder Jagdgruppe) einst am Ufer eines pleistozänen Flusses entlang wanderte. Bei einigen der Spuren konnten Ferse, Fußgewölbe und sogar Zehen identifiziert werden. Die größten Spuren entsprechen der heutigen Schuhgröße 42,5.


::Landkarte – Happisburgh, Grafschaft Norfolk
::Forschungsprojekt – »Ancient Human Occupation of Britain«
::Methode – »Structure from Motion«
::Bisherige Ergebnisse – Wissenschaftsmagazin PLOS ONE
::Ausstellung bis Ende Sept. 2014 – Natural History Museum London
::Textquelle – Archäologie-online

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Die genetische Geschichte des Menschen

Montag, 17. Februar 2014 9:01

Einem Forscherteam aus dem Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, und Teams des University College London sowie der Oxford University ist es gelungen eine interaktive Weltkarte zu erstellen, die die genetische Geschichte von 95 verschiedenen Populationen aus aller Welt über vier Jahrtausende hinweg beleuchtet.
Weltkarte zur genetischen Geschichte des Menschen
weltatlas.jpg::Interaktive Weltkarte
Die Weltkarte beschreibt detailliert die Geschichte der genetischen Vermischung zwischen 95 Populationen aus Europa, Südamerika, Afrika und Asien. So können z.B. die genetischen Auswirkungen historischer Ereignisse ohne Probleme veranschaulicht werden, wie etwa des europäischen Kolonialismus, des arabischen Sklavenhandels, des Mongolischen Reiches, sowie die Begegnung europäischer Händler mit Menschen aus China entlang der Seidenstraße.
Die kürzlich in der Fachzeitschrift „Science“ erschienene Studie ist die erste, die die genetische Vermischung zwischen menschlichen Populationen gleichzeitig identifiziert, datiert und charakterisiert. Dafür haben die Forscher komplexe statistische Methoden zur Analyse der DNA von 1490 Menschen aus 95 Populationen aus aller Welt entwickelt. Die DNA erzählt gelebte Geschichte und kann Details aus der Vergangenheit der Menschheit ans Licht bringen. Viele der genetischen Beobachtungen passen genau zu historischen Ereignissen. Die DNA der heute in China lebenden Tu zeigt z.B., dass sich um das Jahr 1200 Europäer griechischer Herkunft mit der damals dort lebenden chinesischen Bevölkerung vermischt haben. Es scheint so zu sein, dass der Anteil europäischer DNA in der dortigen Region von Menschen stammt, die damals als Händler die Seidenstraße bereisten.
::Textquelle – Science

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Gentechnik schädigt das Ökosystem

Samstag, 15. Februar 2014 9:41

Sind gentechnisch veränderte Pflanzen erst einmal freigesetzt, verbreiten sie sich unkontrolliert und lassen sich nicht mehr zurückholen. Durch den Transport von Saatgut und Erntemaschinen, durch Wind und Bienen gelangen die Pollen oft kilometerweit. „Koexistenz ist nicht möglich“, sagt der kanadische Landwirt Percy Schmeiser und spricht dabei aus eigener Erfahrung. Seine Felder wurden durch Gentech-Raps von Monsanto verunreinigt, woraufhin der Konzern ihn wegen Patentverletzung verklagte. Durch die Freisetzung von Gentech-Pflanzen wird die gentechnikfreie Landwirtschaft gefährdet. Verbraucherinnen und Verbraucher können auf lange Sicht nicht mehr frei wählen.
Vor allem die Imkerei ist durch Gentechnik gefährdet. Bienen kennen keine Sicherheitsabstände und sammeln auch Pollen von Gentechnik-Pflanzen. Imker haben daher besondere Probleme, ihre Produkte gentechnikfrei zu halten. Denn der Gentech-Mais MON 810 ist in Deutschland zum Anbau zugelassen. Nach aktueller Rechtssprechung ist Honig, der Pollen des MON 810 enthält, nicht verkehrsfähig. Die Folgekosten muss jedoch der Imker tragen und nicht der Bauer, der den Gentechnik-Mais anbaut: Das sind zum Beispiel Kosten für den eventuellen Standortwechsel, für die Honiganalyse sowie für die mögliche Entsorgung. Die gesamte Ernte eines bayerischen Imkers wurde so im September 2008 zunichte gemacht.
Gentechnik-Konzerne rufen nach neuen besseren Pflanzen-Sorten. Dabei müssen wir nur nutzen und schützen, was uns über Jahrhunderte das Überleben gesichert hat: Die Vielfalt unserer Landwirschaft. Doch sie ist bedroht. 75% der Kultursorten unserer Lebensmittel sind im letzten Jahrhundert verschwunden.
Die britischen Studien „Farm-Scale-Evaluations“ belegen in einer umfangreichen Untersuchung, dass die Biodiversität (die Vielfalt an verschiedenen Pflanzen und Tieren) durch den Anbau von Gentechnik-Pflanzen, die gegen das Ackergift Roundup resistent gemacht wurden, stark zurückgeht. Der Anbau von diesen sogenannten herbizidresistenenten Pflanzen – das ist weltweit vor allem Roundup-Ready-Soja – führt dazu, dass mehr und giftigere Pestizide verwendet werden. Denn durch das Aufbringen von nur einem Herbizid (Roundup) bilden sich Resistenzen gegen das Ackergift, die mit weiteren, meist giftigeren Pestiziden bekämpft werden müssen.
Neben den herbizidresistenten Gentechnik-Pflanzen gibt es die sogenannten Bt-Pflanzen. Sie wurden so gentechnisch verändert, dass sie ihr eigenes Bt-Gift produzieren, das gegen Schädlinge wirken soll. In Deutschland ist das der Bt-Mais MON 810, der von dem Konzern Monsanto hergestellt wird. Das Bt-Gift vernichtet aber nicht nur Schädlinge. Es wirkt auch schädlich gegen nützliche Insekten. Zudem besteht die Gefahr, dass sich das Gift im Boden anreichert und dort das empfindliche Ökosystem schädigt.

::Text- und Bildquelle – keine-gentechnik.de
::Infomaterial bestellen – keine-gentechnik.de
::Weitere Infos – metapedia.org


1507.jpg::AktuellAgrar-Industrie jubelt: „Gen-Mais in Europa nicht mehr aufzuhalten.“ Der Gen-Mais 1507 der Lebensmittel-Konzerne DuPont und Dow Chemical steht vor der Zulassung in der EU. Die Agrarminister konnte am Dienstag keine qualifizierte Mehrheit aufbringen. Die EU-Kommission wird der Industrie die Erlaubnis zum Anbau in Europa erteilen ::mehr


::AktuellJörg Bergstedt „Seilschaften deutscher Gentechnik“
Am 26. April 2014 ist Jörg Bergstedt aktuell zum Thema Gentechnik ab 19.15 Uhr Referent der FGK Frühjahrs-Veranstaltung in Zierenberg.

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Armin Risi: „Ihr seid Lichtwesen“

Donnerstag, 13. Februar 2014 18:52

ihr_seid_lichtwesen.jpgTextauszug
Die geistige Herkunft des Menschen:
Die Menschheitsgeschichte muss in ihren Anfängen neu geschrieben werden. Denn Tere wurden nie zu Menschen, wie die Evolutionstheorie behauptet. In der Frage nach der Herkunft des Menschen macht die heutige Wissenschaft einen sprichwörtlichen Fehler am Anfang der Rechnung, weil sie von einem materialistischen Weltbild ausgeht und die höheren Dimensionen des Kosmos ausblendet.
Doch die Zeit steht nicht still. Wir befinden uns in einer Wendezeit, und mit ihr erwacht wieder die Erinnerung an unsere Herkunft und Berufung als Menschen: „Ihr seid Lichtwesen.“ (Joh 10,34)
Die Menschen der früheren Zeitalter waren nicht primitiv. Sie kannten die Wissenschaft des Lebens, die wir heute ganzheitlich – im Zusammenhang des Materiellen mit dem Spirituellen – neu entdecken. Archäologische Rätsel, altes Schamanen- und Mysterienwissen, Quantenphysik und Mentalphysik: Unsere Vergangenheit ist der Schlüssel zur Zukunft.
Involution, die ganzheitliche Wissenschaft des Lebens: „Ihr seid Lichtwesen (elohim)“, die berühmte Aussage von Jesus (meistens in der Übersetzung „Ihr seid Götter“), ist eine prägnante Zusammenfassung von dem, was in den spirituellen Traditionen der Hochkulturen und indigenen Völker seit Jahrtausenden gelehrt wurde: als innerstes Geheimnis, als lebendige Erinnerung, als Botschaft an die Menschen der Zukunft.
In einer Zeit, in der die Menschheit sich in religiöse und atheistische Einseitigkeiten verrannt hat, wird das Wissen um die geistige Herkunft des Menschen (Involution) zu einer revolutionären Offenbarung: Das Leben auf der Erde hat sich nicht aus Materie entwickelt, sondern aus den geistigen Urgründen des Kosmos heraus. Der Kosmos ist multidimensional, ebenso der Mensch. Die sichtbare materielle Welt ist eingebettet in höhere, „unsichtbare“ Welten. Lichtwesen sind eine lebendige Realität, und auch der Mensch ist ein Lichtwesen, nicht nur symbolisch und mythologisch, auch biologisch und anthropologisch.
Was heute auf der Erde geschieht, hat eine lange Vorgeschichte, die in den höherdimensionalen Bereichen des Universums begann.
Das Erklärungsmodell der Involution verbindet ältestes Wissen und neuste Erkenntnisse und führt zu einer ganzheitlichen Wissenschaft des Lebens – jenseits von Darwinismus und Kreationismus.


Armin Risi – Philosoph • Autor • Referent
„Ihr seid Lichtwesen“ Ursprung und Geschichte des Menschen
1. Auflage November 2013, im Januar 2014 bereits die 2. Auflage.
398 Seiten, mit vielen Illustrationen und zwei Farbbildteilen; gebunden, mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-905831-27-6 – CHF 36,– / € 24,–
::Für Bestellungen aus der Schweiz: govinda.ch
::Für Bestellungen aus allen anderen Ländern: mare-versand.de


Armin war zuletzt im Herbst 2011 als Referent in Zierenberg. Wir wünschen ihm viel Erfolg mit seinem neuen Buch.
Frank Peters und Ed Vos, stellvertretend für das Forum.

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Orbs im Zirkuszelt 2014 in Kassel

Mittwoch, 12. Februar 2014 12:17

bild_02.jpg

bild_08.jpgNach den Erfahrungen aus den letzten Zirkus FlicFlac-Besuchen im Januar 2011 und 2013 bot sich am Donnerstag, den 2. Januar 2014 wieder eine gute Gelegenheit, bei der Zirkus-Vorstellung in Kassel Ausschau nach den vertrauten Lichtkugeln zu halten. Dazu habe ich meine nagelneue Digitalkamera (Panasonic – DMC-TZ31 / LUMIX) eingesetzt und von meinem Platz aus der 12. Reihe -rechts- ca. 75 Aufnahmen gemacht. Bei der späteren Durchsicht der Bilder erkannte ich viele Orbs auf mehr als der Hälfte der Fotos.
bild_07.jpgWie schon in den Jahren zuvor waren auf den ersten Fotos eher weniger Orbs zu erkennen – erst im fortgeschrittenen Programm und viel besserer Stimmung im Publikum haben sich auch viel mehr Orbs gezeigt, die ich im Bild festhalten konnte. Durch den Einsatz meiner neuen Kamera kann ich auch im die im Bekanntenkreis geäußerten Vermutungen gut widerlegen, daß die Lichtkugeln wohl nur durch Kameradefekte zu erklären sind. Bei der Auswertung der Fotos habe ich einige neue Erkenntnisse gewonnen:
1. Bei den meisten Lichtkugeln ist in der Bildfläche eine kreisrunde Form sehr gut zu erkennen, mit einem auffälligen Randbereich und schönem Muster im Inneren (Bilder oben: 02, 07, 08) -> daraus ergibt sich die Kugelform im Raum …

bild_09.jpgbild_05.jpg

bild_03.jpg2. Bei einigen Lichtkugeln erkennt man die Form eines regelmäßigen Sechsecks in der Fläche, mit dem äußeren, helleren Ring (dichtere Materie ?) und einer Struktur im Inneren -> ergibt sich daraus im Raum ein Platonischer Körper ?
(Bilder oben: 09, 05 und Bild links: 03)

bild_01.jpg

bild_04.jpg3. Einige Lichtkugeln sind undurchsichtig (dichtere Materie ?), andere dagegen scheinen durchsichtiger zu sein, so daß man die dahinter sitzenden Zuschauer noch gut erkennen kann (Bild oben: 01 – Bild links: 04).

4. Bei der überlagerten Darstellung erscheint die Schnittfläche heller als die übrigen Fächen (Bilder unten: 06, 10)
bild_06.jpgbild_10.jpg

Zum Vergrößern der Bilder – bitte Bilder anklicken!


Orbs werden u.a. eines von vielen Themen sein, die am Wochenende 26./27. April 2014 auf dem Programm der FGK-Frühjahrsveranstaltung in Zierenberg stehen werden.


::Weitere Informationen – Zirkus FlicFlac

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Glück ist die Wahrheit

Dienstag, 11. Februar 2014 20:49

11.2.2014 – Happiness is the truth
Wie es sich immer wieder bestätigt, folgen unsere politischen Führer nicht immer dem, was für das Volk gut ist. Nicht nur dass sie sich wieder einmal noch mehr Diäten (witziger Begriff) erlauben, sie treiben unser Land in den tatsächlichen Ruin. Heute wird auf EU-Ebene abgestimmt, ob genmanipulierter Mais angebaut werden darf. Und wer enthält sich der Stimme: Deutschland. In Anbetracht dieser unglaublichen Entwicklung wäre es doch sinnvoll, wenn sich alle Bürger arbeitslos melden würden. Um dann die Zeit mit Sinnvollem zu nutzen. Denn den Alltag aufrechtzuerhalten, der immer enger und begrenzter wird… hat das Sinn? Ein weiteres politisches Monster erhebt sich still und heimlich: Pazifismus ist out. Wir sind scheinbar wieder wer. Also auf in den Krieg. Unser Freiheitsgauck treibt dazu mit seinem verdrehten Schuldgequassel die Tränen der Verzweiflung in die Augen. Deutschland also wieder in den Krieg. So muss es sein.
Diese Entwicklungen sind mehr als aufzeigend, dass gerade etwas geschieht, dem Einhalt geboten werden sollte. Oder bestenfalls eine Energie entgegengestellt werden sollte, die all das untergangsszenarische Handeln in eine aufbauende optimistische Zukunft transformiert. Es ist also an der Zeit die Liebe aus unseren Herzen fließen zu lassen und ebenfalls ins TUN zu kommen. Die einzige Chance dem sich hier anzeichnenden Untergang zu entgehen ist die spirituell-energetisch-emotionale Kraft unseres wahren Seins. Die Liebe des Schöpfers in unseren Herzen, das seelische Licht in unserem Fühlen, das klare Bewusstsein in unserem Geist und entschlossenes Handeln in unserem Körper. Der Ausweg heißt: ANGSTFREIHEIT! Wenn wir die Angstmonster nicht mehr füttern und uns dem zuwenden, was uns wirklich wichtig ist (ich sprech nicht von finanziellem Erfolg) können wir ein paralleles Miteinander aufbauen, innerhalb des bestehenden Unrechtsystems. Gegen die bereits beschlossene Vernichtung des Deutschen im generellen und aller Andersdenkenden anzukämpfen bringt nichts. Denn Kampf gebiert Kampf und füttert nur die Dunkelheit.
Aber es bringt viel, wenn wir uns finden. Unser wahres ICH, das hinter den Ängsten verborgen ist und all jene, die so sind wie wir selbst. Und anstatt GEGEN etwas zu sein, geben wir unsere Kräfte in den Aufbau eines neuen Paradieses. Dieses Paradies finden wir nicht in dem auf Angst basierenden System, sondern daneben!!! Parallel!! Unangreifbar, weil auf Liebe basierende Freiheit der Angst Angst macht!
Im Befreien unserer individuellen Trigger und Blockaden liegt der Schlüssel zu dem neuen Zeitalter …
Wir beginnen bei uns, vernetzen uns noch mehr, kommen ins Handeln und erbauen und befreien dadurch nicht nur unser eigenes Dasein, sondern das der zerstörten Erde.
Dieser Prozess wird durch die Natur unterstützt, welche die notwendige Reinigung all der Umweltsünden bereits eingeläutet hat.
Wie in Avatar: Gemeinsam mit der Natur wird das dunkle Gebaren aussondiert. Aber nur, wenn wir uns dafür entscheiden und mutig unseren eigenen individuellen Weg gehen.

Im Licht der Veränderung, Mario Walz


Mario Walz – Begleiter in das neue Bewusstsein
Seelengespräche – Hausentstörungen – Neuschamanische Heilbehandlungen – Feng Shui und Meditationen
Es ist soweit: Meine neuen Bücher sind jetzt als eBook erhältlich (Die Druckvariante dauert noch etwas):
* JenseitsWELTEN – Wie unsichtbare Kräfte unser Leben beeinflussen
* Entdecke Dein ICH – Ein Begleitbuch in die Freiheit
* Die Suche hat ein Ende – Wie ich meine Seele fand
Lese- und Sehproben meiner Bücher und DVD ::mehr
::Webseite von Mario Walz

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Zulassung von Gen-Mais 1507 droht

Montag, 10. Februar 2014 12:24

Der Deutsche Bundestag hat die Chance verpasst, ein unmissverständliches Zeichen gegen Agro-Gentechnik zu setzen. Am 30. Januar lehnten die Abgeordneten mehrheitlich einen Antrag der Grünen ab, der die Bundesregierung mit einem klaren Mandat für ein Nein zum Gen-Mais 1507 nach Brüssel geschickt hätte.
genmais.jpgAm 11. Februar wird im Rat für Allgemeine Angelegenheiten der EU über die Anbauzulassung des Gen-Maises 1507 abgestimmt. Das von der Pflanze ständig produzierte Gift gefährdet Schmetterlinge, Bienen und andere Insekten. Derzeit stehen keine gentechnisch veränderten Pflanzen auf deutschen Feldern. Doch schon im nächsten Frühjahr könnte der Mais auch hierzulande auf den Äckern wachsen – und auf unseren Tellern landen.
„Der Gen-Mais 1507 stößt auf eine überwältigende Ablehnung. Der Bundesregierung ist die Mehrheit der Bevölkerung aber offensichtlich egal. 88 Prozent der Deutschen haben sich gegen den Anbau dieses Gen-Maises ausgesprochen,“ sagt Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte von Greenpeace.
An der Ausgangslage für die entscheidende Abstimmung im Februar hat sich durch den Bundestagsbeschluss allerdings nichts geändert. Weiterhin braucht es ein deutsches Nein um die Zulassung von 1507 zu verhindern, immer noch ist nicht sicher wie sich Deutschland verhalten wird. Sollte eine Enthaltung Deutschlands eine Mehrheit gegen den Gen-Mais verhindern, wäre die EU-Kommission gefragt. Diese hat aber schon mit der Vorlage des Maises zur Abstimmung deutlich gemacht, dass sie die Zulassung befürwortet. Schon 2014 wäre der Anbau von „1507“ dann EU-weit erlaubt.

Bitte schreiben Sie deshalb an die verantwortlichen Politiker und fordern Sie ein klares „Nein“ aus Deutschland in der Abstimmung!
::Protest-Mail

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Neuerscheinung – Die Hexen von Astarien

Sonntag, 9. Februar 2014 11:36

die_hexen.jpgEine Reise beginnt
Eigentlich wollten die vier Freunde aus Köln, Heike, Birgitt, Andreas und Christoph nur einen Urlaub machen. Doch durch einen Zufall entdeckte Heike in einem Buch über Kraft- und Kultplätze die Helfensteine bei Kassel. Dort oben hielten Hexen ihre Rituale ab. Da alle ebenfalls ein großes Interesse an Hexerei und Zauberei hatten, beschlossen sie ein paar Tage an diesem geheimnisvollen Ort zu verbringen. Oben angekommen, unternahmen sie nachts eine Wanderung. Allerdings waren die vier Freunde nicht allein und trafen bei den Helfensteinen vier richtige Hexen. Es gab in der Nähe ein Portal, das die Verbindung zweier Welten ermöglichte. Astarien, eine Welt voller Wunder und Magie. Durch einen unglücklichen Zufall wurden Heike, Birgitt, Andreas und Christoph mit nach Astarien genommen. Dort lernten sie eine wunderbare und gleichzeitig geheimnisvolle Welt kennen. Unfreiwillig halfen sie im Kampf gegen die schwarze Magie und wurden selbst in die Hexenkunst eingeführt. Sie kehrten als richtige Hexen und Hexer in ihre Welt zurück, mit all den geheimnisvollen magischen Kräften. Jedoch reisten sie nicht allein, denn ein kleiner Hausgeist, Jarduk, kam als unentdeckter Begleiter mit nach Köln.
::amazon broschiert, 300 Seiten, Verlag – Books on Demand (29.1.2014), Sprache deutsch
ISBN-10: 1627841415 ISBN-13: 978-1627841412


Die ersten beiden Fantasy-Romane von Wolfgang Ring „Die Rückkehr der Trelbs“ und „Das Juwel der Trelbs“ erschienen in den Jahren 2007 und 2009 ::mehr dazu
Der Autor aus Dörnberg/Kassel, ist seit vielen Jahren im Führungsteam des Forums/FGK tätig. Er wird auch bei den kommenden FGK-Veranstaltungen mit einem Büchertisch dabei sein. Wir wünschen ihm mit seinem neuen Buch viel Erfolg!

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1.7.2012 – Kornkreis Waden Hill (12/12)

Freitag, 7. Februar 2014 9:01

Einige fundierte Beiträge zur Revolution der Quantenphysik
Da mein Beitrag die Quantenphysik anschneidet, möchte ich dem Leser einige Autoren nennen, die von Fach sind und die so sprechen, dass sie auch verstanden werden:
Hans Peter Dürr
http://www.youtube.com/watch?v=DvCo1yL3zVk
http://www.youtube.com/watch?v=ndjg22icDww


Anton Zeilinger
http://www.youtube.com/watch?v=L-zC2k13nMM


Das Wesentliche an der Quantenphysik ist die Erkenntnis, dass die Welt, wie wir sie messen und beobachten können erst dann in Erscheinung tritt, wenn wir sie beobachten (Interagieren). Wenn wir nicht „hinsehen“ (nicht interagieren), dann existiert lediglich eine Potentialität, aus der alles was wir beobachten in Erscheinung treten kann. Was existiert das existiert praktisch nur in der Potentialität, in der Möglichkeit des in Erscheinung Tretens. Die Wirklichkeit ist also eine Möglichkeit. Empfehlenswerte Literatur: – Das Tao der Physik – von Fritjof Capra, – Der Teil und das Ganze – von Werner Heisenberg.
Die weit verbreitete Aussage, dass der Experimentator das Experiment beeinflussen könne stimmt so natürlich nicht. Vielmehr ist es so, dass ein Experiment, je nach dem, wie es angestellt wird, bestimmte Ergebnisse zeitigt. Man kann etwa anhand bestimmter Versuchsanordnungen danach fragen, ob eine Welle oder ein Teilchen vorliegt. Diese Frage wird bei den Experimenten immer dann bejaht, wenn man mit Versuchsanordnungen deren Möglichkeit einräumt. Diese Möglichkeiten scheinen von den untersuchten Objekten (Elektronen und andere Elementarteilchen) auf unerfindliche Weise voraus gewusst zu werden.
Mein Eindruck ist daher: Es scheint eher so zu sein, dass es eine allem Existierenden zugrunde liegende Intelligenz oder Bewusstsein zu geben scheint, das mit dem menschlichen Bewusstsein und der Materie und allem was existiert auf eine geheimnisvolle Weise interagiert. Ich nenne das, was ich hier umrissen habe bewusst nicht mit dem Namen, das ihm seit Anbeginn der Menschheit zugedacht ist, weil dieser Name im Laufe der Geschichte und auch heute für alle möglichen Zwecke missbraucht wurde und wohl nie das ist, was wir glauben dass es wäre.

Copyright by Willibald Limbrunner


Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Einleitung: Kornkreis Waden Hill
::Teil 02 – Die Pythagoreische Tetraktys
::Teil 03 – Das heilige Symbol der Pythagoräer
::Teil 03 und Quell der immer strömenden Natur
::Teil 04 – Ein kurzer historischer Abriss zur Tetraktys
::Teil 05 – Das Drama um Évariste Galois
::Teil 06 – Symmetrie in der Quantenphysik
::Teil 07 – Das Baryonen-Dekuplett
::Teil 08 – Die Mystik der Zahl 42
::Teil 09 – Wertneutrale Untersuchung zur – Blume des Lebens – (1)
::Teil 10 – Wertneutrale Untersuchung zur – Blume des Lebens – (2)
::Teil 11 – Die Maya, Drunvalo Melchizedek und 2012
::Teil 12 – Einige fundierte Beiträge zur Revolution der Quantenphysik

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Geometrie, Kornkreise 2012, Limbrunner | Kommentare (0)

Du bist, was Du isst!

Donnerstag, 6. Februar 2014 9:01

Das sechsminütige Video zeigt eine Welt, die den Filmkameras normalerweise verborgen bleibt. Nur wenn wir uns ändern, können wir die Welt verändern.

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1.7.2012 – Kornkreis Waden Hill (11/12)

Mittwoch, 5. Februar 2014 9:01

Freitag, 4. Juni 2010 – Die Maya, Drunvalo Melchizedek und 2012
… Erst wenn alles „Alte“ vernichtet ist, kann das „Neue“ beginnen.
Stellen wir uns nur kurz vor, wenn die bereits von der Wissenschaft vorausgesagten, gigantischen Sonnenstürme die Erde treffen werden. Möglicherweise ist mit einem Totalausfall der Elektrizität, möglicherweise auch des Magnetfeldes zu rechnen. Das heißt, kein Satellit, kein Computer, keine technische Anlage funktioniert mehr. Möglicherweise sind auch alle Sicherungen und Aufzeichnungen auf magnetischen Datenträgern … gelöscht! Vorsicht, es gibt eine ganze Reihe von Wissenschaftlern, die vor solchem Szenario eindringlich warnen – inklusive Totalausfall der Elektrizität und des Magnetfeldes, inklusive magnetischem und physischem Polsprung! Ein Teil der Wissenschaft meint, die derzeit sichtbaren und damit messbaren Anomalien sind so groß, dass sie jederzeit (!!!) einen magnetischen Polsprung erwarten würden … spätestens zu diesem Zeitpunkt würde alles komplett zusammenbrechen.
Ja, es wird ein Rodeo-Ritt! Viele Menschen wird dieser Ritt „abwerfen“, nur relativ wenige werden ihn überleben. Doch das gehört dazu, das ist das natürliche an dieser Sache! Deshalb brauchst du keine Angst zu haben. Schließlich bist du ein Informierter, ein Wissender – einer von wenigen! 17]
Der Autor kündigt also eine Katastrophe globalen Ausmaßes an, nennt aber keinen einzigen Wissenschaftler, der für so eine Ankündigung Verantwortung zeichnen würde, was als unseriös zu bezeichnen ist. Wir wissen, dass sich die Katastrophe, die für das Jahr 2012 angekündigt war, nicht ereignet hat. Nach dem Ausbleiben jeglicher Anzeichen für so ein Ereignis hatte man es in eine fiktive fünfte Dimension verlegt, in die jene aufgestiegen sind, die reif waren einzutreten. Kurse hierfür werden zu ansehnlichen Kosten immer noch angeboten. Meiner Einschätzung nach werden die zur – Blume des Lebens – angebotenen Informationen so formuliert, den nichts Ahnenden glauben zu machen, nur dieser Weg und nur anhand der in den kostspieligen Kursen gegebenen Informationen könne man in die fiktive fünfte Dimension eintreten.
Meine Meinung dazu ist. Jeder Mensch geht seinen eigenen Weg und macht seine eigenen Erfahrungen. Es gibt viele Möglichkeiten, je nach Individualität, inneres Bewusstsein zu entwickeln. Es gibt nicht nur einen Weg, doch die Quintessenz der gemachten Erfahrungen sind ihrem Wesen nach die gleichen. Daher haben viele Eingeweihte, die es zu allen Zeiten gegeben hat, in Legenden, Mythen, Märchen und symbolhaften Darstellungen darauf aufmerksam gemacht. Mein Eindruck ist, dass wir letztlich auch durch Kornkreise auf diese Dinge hingewiesen werden. Die Entwicklung von innerem Bewusstsein ist nur zu einem geringen Teil eine Sache, die sich kollektiv ereignet und zum maßgeblichen Teil eine Sache die sich individuell vollzieht. Ich glaube daher nicht an einen erlösenden Weltuntergang, wie er von vielen Anhängern der Blume des Lebens, aber auch von vielen sektenartigen Vereinigungen, so z.B. von den Zeugen Jehova angekündigt und herbeigerufen wird. Diese Art der Heilserwartung gab es schon im Mittelalter. Sie ist wohl so alt wie die Menschheit selbst.
Ich will dieses Thema nicht weiterführen und es damit bewenden lassen. Dennoch sei aufgrund der vielen Zweifel an den Ergebnissen der Wissenschaften angemerkt, dass es Unterschiede auch in den Wissenschaften gibt. Mathematik, Physik, Astronomie sind Wissenschaftszweige, die in den letzten zweihundert Jahren unumstößliche Fakten geschaffen haben. Sie sind allesamt nachweisbar und belegbar. Dabei muss man sehen, dass es auch in diesen Disziplinen Paradigmenwechsel gegeben hat. Albert Einstein hat in der Kosmologie vollkommen neue Maßstäbe gesetzt. Das bedeutet aber nicht, dass die Newtonschen Gravitationsgesetzte deshalb ungültig geworden sind. Sie gelten immer noch. Jedoch gelten sie in ihrem eingeschränkten Bereich in dem die Lichtgeschwindigkeit noch keine Rolle spielt. Auch die klassischen Gesetze der Physik gelten nach wie vor, auch dann, wenn die Quantenphysik andere Gesetzmäßigkeiten im Bereich sehr kleiner Maßstäbe entdeckt hat. Das bedeutet, dass die genannten Disziplinen davon leben, dass deren Theorien und Postulate immer wieder auf den Prüfstand gestellt werden, um sie entweder zu bestätigen oder zu widerlegen. Das ist das Wesen von Wissenschaft. Dass es in anderen Zeigen der Wissenschaft mitunter noch rückständige oder unrichtige Theorien geben mag ändert nichts an der Tatsache, dass Wissenschaft davon lebt, dass sie sich immer wieder auf den Prüfstand begibt. Dadurch ist ein wenn auch langsamer Fortschritt gewährleistet.

Copyright by Willibald Limbrunner


17] http://schnittpunkt2012.blogspot.de/2010/06/
17] die-maya-drunvalo-melchizedek-2012.html


Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Einleitung: Kornkreis Waden Hill
::Teil 02 – Die Pythagoreische Tetraktys
::Teil 03 – Das heilige Symbol der Pythagoräer
::Teil 03 und Quell der immer strömenden Natur
::Teil 04 – Ein kurzer historischer Abriss zur Tetraktys
::Teil 05 – Das Drama um Évariste Galois
::Teil 06 – Symmetrie in der Quantenphysik
::Teil 07 – Das Baryonen-Dekuplett
::Teil 08 – Die Mystik der Zahl 42
::Teil 09 – Wertneutrale Untersuchung zur – Blume des Lebens – (1)
::Teil 10 – Wertneutrale Untersuchung zur – Blume des Lebens – (2)
::Teil 11 – Die Maya, Drunvalo Melchizedek und 2012

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Geometrie, Kornkreise 2012, Limbrunner | Kommentare (0)

1.7.2012 – Kornkreis Waden Hill (10/12)

Montag, 3. Februar 2014 9:01

Wertneutrale Untersuchung zur – Blume des Lebens – (2)
Ich darf also feststellen, dass alle Tatsachen gegen die Behauptung des Autors stehen. Herr Melchizedek berichtet uns in seinem Werk auch, er habe das Zeichen von den Engeln erhalten. Ich mochte vielleicht drei oder vier Monate zuvor aus Ägypten zurückgekehrt sein, als Thot [Der Autor meint den ägyptischen Gott] hereinkam und sagte: Ich will die geometrischen Figuren sehen, die Du von den Engeln erhalten hast … Die Art und Weise, wie er sich 52.000 Jahre lang am Leben erhielt, verlangte viel Zähigkeit – es war, wie immerzu an einem seidenen Faden zu hängen. Er musste täglich zwei Stunden in Meditation verbringen, um nicht zu sterben. … Thot war sehr an dieser neuen Meditation interessiert, denn das, wofür er zwei Stunden brauchte, dauerte bei der Mer.Ka.Ba-Meditation nur sechs Atemzüge. 11] Thot, Gott der Wissenden und der Schrift ist einer der zentralen Gottheiten des Ägyptischen Panthenons.

Im ägyptischen Totenbuch heißt es:
Thoth bin ich, Meister der zwei Hörner des Mondes
Kunstgerecht ist meine Schrift und rein meine Hände.
Ein Abscheu sind mir das Ungerechte und Böse.
Durch Schriftzeichen lege ich fest den Willen der Götter.

Die Lüge vernichte ich und zeug vor den Göttern die Wahrheit.

Ich beug und beschäme den unrechtmäßigen Sieger,
Und ich richte empor den verachteten Schwachen.
Ich zerstreue das Dunkel und weise die Stürme zurück.

Thoth der Allmächtige, bin ich, Ra’s Liebling.
Alles was Ra unternimmt, ist dank meiner gekrönt mit Erfolg.
Ein großer Magier, wie Thot, bin ich,
sitzend ihm gleich in der Barke der Jahrmillionen. 12]

Hätte der Autor das Ägyptische Totenbuch gelesen, so wüsste er, dass Thoth nicht nur 52.000 Jahre sondern Jahrmillionen überdauert hat und dass die Griechen in ihm ihren Hermes erkannten, der in der Alchemie als Hermes Trismegistos wieder erstanden ist und dass einige Alchimisten in letzterem das Christusbewusstsein erkannten.
Doch Herr Drunvalo Melchizedek, macht deutlich, dass er sich nicht nur für einen Erleuchteten, sondern auch für den Schöpfer des Universums, für die Gottheit selbst hält, wenn er sagt: Und wir entschieden uns, dieses Universum zu erschaffen 13]
Mit der von Herrn Melchizedek erzählten Geschichte in einem Vortrag in Banff Springs, Kanada, im März 1994 sagt er: Im Jahre 1972 kamen etwa einhundert verschiedene Rassen zu unserem Planeten, angeführt von den Sirianern und einer schon in den sumerischen Tontafeln aufgeführten Rasse, den sogenannten Nephilim. Diese begannen in der Mitte des Februar 1972 ein einmaliges Experiment auf diesem Planeten zu starten, das in einer Reihe von Ereignissen eskalierte, die uns in die heutige außergewöhnliche Lage versetzten, in der wir uns nun befinden. 14]
Weder ist, wie der Autor in bewusstem Vortrag behauptet der Vorrat an Wasserstoff in der Sonne aufgebraucht, noch hat jemals eine Supernova Explosion stattgefunden. Letztere ist erst in einigen Millionen Jahren zu erwarten. 15]
Entgegen den Behauptungen des Autors ist das Emblem der – Blume des Lebens – nie in irgendeiner alten Kultur ein Symbol von religiöser oder philosophischer Bedeutung gewesen. Die wenigen historisch nachweisbaren Belege reichen bei Weitem nicht aus, um von einer weltweiten Verbreitung zu sprechen, was der Auffassung von Herrn Weissenstein entspricht, wenn er sagt: „In Nineveh, and elsewhere, the pattern is clearly used as domestic decoration.“ 16]
::Übersetzung – In Niniveh und auch andernorts wurde das Muster eindeutig als Hausdekoration verwendet.
Die Grundstruktur des Emblems ist hexagonal. D. h. es fügt sich in jedes beliebige Sechseckraster und kann daher über viele Geometrien gelegt werden. Die hexagonale und kubische Struktur ist jedoch nicht die alleinig bestimmende Struktur der Natur und des Kosmos. Daneben gibt es die fünfzähligen Strukturen, die vorwiegend in lebenden Organismen, aber auch vereinzelt in Kristallen vorkommen. Das überwiegende Vorkommen der Hexagonalstruktur in den Kristallen, also in der unbelebten Welt widerspricht der Benennung – Blume des Lebens -.

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11] O.a.a. Kap.: Thot, geometrische Figuren und die Blume des Lebens
12] Das ägyptische Totenbuch; Gregoire, Kolpaktchi Übers.,
12] Barth Verl. Weilheim, 1970, S. 292-293
13] Vortrag in Banff Springs, Kanada, März 1994. In Deutsch hier
13] zu finden: http://www.pythagoras-institut.de/texte/index.html, S.8
14] Der Vortrag ist hier zu finden:
14] http://www.pythagoras-institut.de/texte/index.html
15] http://de.wikipedia.org/wiki/Sonne#Hauptreihenstern
16] Quelle:http://www.pleiade.org/col_geal/aux_armes-symbolism-
16] notes.html, Anmerkung 5


Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Einleitung: Kornkreis Waden Hill
::Teil 02 – Die Pythagoreische Tetraktys
::Teil 03 – Das heilige Symbol der Pythagoräer
::Teil 03 und Quell der immer strömenden Natur
::Teil 04 – Ein kurzer historischer Abriss zur Tetraktys
::Teil 05 – Das Drama um Évariste Galois
::Teil 06 – Symmetrie in der Quantenphysik
::Teil 07 – Das Baryonen-Dekuplett
::Teil 08 – Die Mystik der Zahl 42
::Teil 09 – Wertneutrale Untersuchung zur – Blume des Lebens – (1)
::Teil 10 – Wertneutrale Untersuchung zur – Blume des Lebens – (2)

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