Beiträge vom März, 2014

Lichtphänomene: Besondere Orbs (3/12)

Samstag, 29. März 2014 10:00

Was fand ich bei den klassischen ORBs?
die_5_ebenen.jpgDeren Eigenschaften hatte ich 2012 in 5 Ebenen für meinen Vortrag auf der FGK – Veranstaltung in Zierenberg zusammengefasst. Das hier nochmal zu zeigen macht Sinn, denn die jetzt vorgestellten Lichter haben nicht die ersten 4 Qualitäten aus der Tabelle. Mich hat das schon sehr überrascht. Erscheinungen ohne Bewusstsein, schwer zu verstehen.
Die Erkenntnisse zu dieser Tabelle waren über Jahre gewachsen und haben sich immer bei meinen Analysen von Lichtkugeln, Nebeln und Schleiern bestätigt. So auch bei dieser ORB Gestalt, deren Form ich gern eine Amöbe nenne. Die Kreise wurden von mir eingetragen.
goeb_kuemmel_orb_felder.jpg
Die weiße Hülle ist sein „Ereignisfeld“, der grüne Kern innen sein „Bewusstseinsbereich“, also praktisch zwei Ebenen aus obiger Tabelle. Das Foto stammt vom Dezember 2011 und Frau Chr. Goeb-Kümmel hat es mir geliehen.

H. Grünfelder, Nußloch, im März 2014


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Eine andere Art von ORBs – Der Überblick
::Teil 01 – Einige Zusammenhänge bei üblichen ORBs
::Teil 02 – Verschiedene Ansichten zu ORBs – Auch andere
::Teil 02 – Lichterscheinungen gehören zum Phänomen
::Teil 03 – Was fand ich bei den klassischen ORBs?
::Teil 04 – Die Geschichte zu den 3 Fotos
::Teil 05 – Unser Weltbild um den Kosmos erweitern
::Teil 06 – Wir oder ein anderes Leben sind nicht allein
::Teil 07 – Leben wird im Universum fortwährend initiiert
::Teil 08 – Wie anders sind nun die 3 Fotos?
::Teil 08 – Zwei Kanäle mit kosmischen Feldern
::Teil 09 – Das Licht der braunen Haube
::Teil 10 – Gibt es eine Rückkopplung für das Ereignis?
::Teil 11 – Bewusstseinsfelder scheinen das zu bestätigen.
::Teil 12 – Meine Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Lichtphän./Orbs, Naturphänomene, Para-Phänomene, Radiästhesie | Kommentare (0)

Lichtphänomene: Besondere Orbs (2/12)

Mittwoch, 26. März 2014 10:00

Verschiedene Ansichten zu ORBs
Die Bandbreite der Meinungen ist naturgemäß groß. Für ein unbekanntes Phänomen ist das auch gut. Es kann und darf zunächst vieles sein, vor allem, weil wir es erst nachträglich auf Fotos erkennen. Eigentlich zu spät für ein direktes Erlebnis.
Das war nicht ganz zutreffend, denn mit der Zeit wird bei Fühligen ein Gespür heranwachsen, das einem sagt, jetzt sind Orbs in der Nähe. Und damit sind wir auf ein 3. Merkmal gestoßen, das ich so beschreibe: Medial Begabte sind die besseren ORB Fotografen. Ihr 4. Merkmal resultiert aus einer Kohärenz unserer Bewusstseins Frequenzen zu denen der ORBs. Teile davon sind fast identisch.
Zurück zur Bandbreite der Interessierten. Eigentlich gibt es kein gängiges Werkzeug, um ORB Erscheinungen zu untersuchen und sie einzuordnen. Und so ist es nicht nur hier ganz üblich, dass der eigene Lebenshintergrund in die Bewertung einfließt.
Das reicht vom Gefühlsbetonten bis zur Figurensuche in fast schon verschwommenen Vergrößerungen. Es kann sich mit der Zeit auch ein Gespür für Begleitung oder Beobachtung durch ORBs einstellen. Wer zunächst systematisch sammelt, vergleicht und darin seine Ordnung findet, wird auch etwas entdecken. Wer dem sogar Fotoexperimente folgen lässt, kommt noch weiter. Jedenfalls weiter als derjenige, der nur in bestimmten bedeutungsträchtigen Momenten fotografiert und sie dann exklusiv in diesen Zusammenhang setzt.
Ideal sind sicher Berufsfotografen, die endlos viele Fotos kennen und auch optische Einflüsse beurteilen können.
Die Bandbreite möglicher ORB Interpretationen ist damit angedeutet, vollständig ist sie nicht, es fehlen u.a. noch Engel und andere Wesenheiten. Mein Ziel war aber zu zeigen, dass Vieles möglich ist.

frank.jpgchristine.jpg

ilse_jenkins.jpgFotos: Frank Peters, Christine Goeb-Kümmel und Ilse Jenkins.

Auch andere Lichterscheinun-
gen gehören zum Phänomen

Zunächst ist es wünschenswert, dass man auch die anderen ORB ähnlichen Lichter kennt. Die Bandbreite ist größer. Neben den häufigen Kugeln gibt es die meist vertikalen Shooter, sich auflösende ORBs, Nebel und Schleier sowie vermutlich ganz seltene Erscheinungen, die ich in diesem Artikel vorstellen will.

H. Grünfelder, Nußloch, im März 2014


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Eine andere Art von ORBs – Der Überblick
::Teil 01 – Einige Zusammenhänge bei üblichen ORBs
::Teil 02 – Verschiedene Ansichten zu ORBs – Auch andere
::Teil 02 – Lichterscheinungen gehören zum Phänomen
::Teil 03 – Was fand ich bei den klassischen ORBs?
::Teil 04 – Die Geschichte zu den 3 Fotos
::Teil 05 – Unser Weltbild um den Kosmos erweitern
::Teil 06 – Wir oder ein anderes Leben sind nicht allein
::Teil 07 – Leben wird im Universum fortwährend initiiert
::Teil 08 – Wie anders sind nun die 3 Fotos?
::Teil 08 – Zwei Kanäle mit kosmischen Feldern
::Teil 09 – Das Licht der braunen Haube
::Teil 10 – Gibt es eine Rückkopplung für das Ereignis?
::Teil 11 – Bewusstseinsfelder scheinen das zu bestätigen.
::Teil 12 – Meine Schlussfolgerung


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„What a wonderful world“

Dienstag, 25. März 2014 21:26

Thema: Buch/DVD-Tipps, FGK, FGK-Blogroll, Flora + Fauna, Hören + Sehen, Naturphänomene, Peters | Kommentare (0)

Lichtphänomene – Besondere Orbs (1/12)

Sonntag, 23. März 2014 17:35

Eine andere Art von ORBs – Der Überblick
In meinem Artikel werde ich über diese 3 Lichterscheinungen berichten.
sammelbild.jpg
Es gibt nicht viele Fotografen, denen derartige Bilder gelingen. Solche Lichter sind selten. Von den beiden rechten existieren sogar Serienbilder. Man wird sie zunächst in die Kategorie ORB Bilder einstufen, obwohl sie strenggenommen runde Lichtkugeln umfassen.
Den meisten ist bekannt wie ich analysiere. Es werden Strahlen erfasst, die einen Platz oder ein Ereignis kennzeichnen. Aus ihrer Form und Verteilung kann man auf Zusammenhänge schließen. Noch aufschlussreicher sind die dazu gehörenden Wellenlängen. Sie verraten das meiste. Ideal, wenn ihre Bedeutung schon bekannt ist oder wenn man sie zuordnen kann.
Das Ergebnis meiner Analysen wurde ungewöhnlich, diese Bilder passten nur bedingt zu ORB-ähnlichen Lichterscheinungen. Vermutlich konnte ich die Hintergründe aufdecken. Nur dazu gehört ein Weltbild, das ich für sie erst aufbauen muss.
Beginnen werde ich mit meinen Erfahrungen zu üblichen ORB Bildern. Das wird deutlich machen, wie sehr sich die Fotos hier unterscheiden. Dann versuche ich in 3 Abschnitten an einem Weltbild zu basteln, aus dem heraus ich die Vorgänge verstehen konnte. Vor diesem Hintergrund werden schließlich die Ergebnisse vorgestellt.

Einige Zusammenhänge bei üblichen ORBs
Wer sich für ORBs interessiert, denkt schnell an die vielen kreisförmigen Lichtkugeln, die gelegentlich auch anderen Fotografen auf ihren Digitalfotos erscheinen. Unbedarfte tun es als Bildstörung ab. Wen solche öfter belästigen, wird in der Regel mit Staubreflexionen oder Regentropfen beruhigt. Meist werden sie aus den Augen verloren, sie kamen nicht wieder. Darin liegt bereits eines ihrer ersten Merkmale, ORBs bevorzugen bestimmte Augenblicke (z.B. belebt und mit Stimmung) oder bestimmte Örtlichkeiten.
Wer schon eigene Erlebnisse mit ORBs verbindet, wer sich gar persönlich angesprochen fühlt, wird weitersuchen und einen kleinen Kreis von Neugierigen finden, die sich oft schon jahrelang damit beschäftigen. Wer ist diese Gruppe?
Nicht dazu zählen möchte ich jene, die auch experimentiert haben und mit Staub, Schneeflocken, Regen und anderen Partikeln zufrieden waren, wenn sie im Blitzlicht aufleuchten. Ihre Lichtreflexion kann den echten Orbs ähneln, aber nur selten zeigen sie die ORB typischen Details, ein 2. Merkmal.
Ende der 90er Jahre wurde die FGK zum deutschsprachigen Schmelztiegel jener, die sich ernsthafter mit dem ORB Phänomen beschäftigten. Diese Tradition setzt sich am 26. April 2014 beim Zierenberger FGK Frühjahrstreffen fort, bestimmt mit weiteren und auch persönlichen Einsichten zum ORB Leben.

H. Grünfelder, Nußloch, im März 2014


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::Teil 02 – Verschiedene Ansichten zu ORBs – Auch andere
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::Teil 06 – Wir oder ein anderes Leben sind nicht allein
::Teil 07 – Leben wird im Universum fortwährend initiiert
::Teil 08 – Wie anders sind nun die 3 Fotos?
::Teil 08 – Zwei Kanäle mit kosmischen Feldern
::Teil 09 – Das Licht der braunen Haube
::Teil 10 – Gibt es eine Rückkopplung für das Ereignis?
::Teil 11 – Bewusstseinsfelder scheinen das zu bestätigen.
::Teil 12 – Meine Schlussfolgerung


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Frühlingsanfang auf den Helfensteinen

Freitag, 21. März 2014 7:15

Liebe Geschichtsfreunde, liebe Dörnberg Freunde!
sonnenwiege.jpg

21. März – Frühlingsanfang…
Es ist einer der bezaubernsten Momente, die ich auf dem Dörnberg kenne …
6:10 Uhr – der Horizont beginnt zu glimmen …
6:15 Uhr – der Horizont beginnt zu glühen …
6:20 Uhr – der erste kleine goldene Rand der Sonne ist zu sehen …
6:21 Uhr – die Sonnenstrahlen verkünden den Frühlinganfang!
Die Sonne ist genau im Osten aufgegangen. Wir verfolgen das Schauspiel auf den Helfensteinen. Wir sehen die Sonne am Horizont, über dem Kleinen Staufenberg, auf der Höhe des Kaufunger Waldes aufgehen.
Wenn wir den richtigen Standplatz haben wird es besonders mystisch:
Die Sonne erhebt sich vor unseren Augen direkt aus der Sonnenwiege …


Ich lade Sie ein, erleben Sie das Schauspiel der Frühlingssonne auf den Helfensteinen. Wir treffen uns um 5:45 Uhr vor dem Cafe Eden und wandern auf die Helfensteine. Erleben Sie den Zauber des Momentes und erfühlen Sie die geheimnisvolle Kraft der Steine …
Falls Ihnen der Termin Freitag nicht passt, können Sie das Schauspiel der Frühlingssonne auch noch am Wochenende genießen.
Am Sonntag, den 23.3. ist der Sonnenaufgang um 6:16 Uhr.

Mit freundlichem Gruß aus Dörnberg
Klaus Fröhlich

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Fröhlich, Naturphänomene, Veranstaltungen | Kommentare (0)

K. Birkefeld – Veranstaltungstermine 2014

Dienstag, 18. März 2014 19:52

Am FGK-Veranstaltungswochenende, 26. und 27. April, ist Karin Birkefeld Referentin in Zierenberg. Ebenfalls geplant ist dort das Projekt: „Kommunikation” mit Karin Birkefeld, Christine Goeb-Kümmel und anderen. Über das FGK-Programm, den Inhalt des Projekts und den Ablauf werden wir in Kürze informieren.
karin.jpg„Das Geheimnis von Schicksalshäusern – Wie Räume Ihr Leben bestimmen“
Den größten Teil unseres Lebens verbringen wir in geschlossenen Räumen. Ist es nicht verwunderlich, daß wir uns ausgerechnet um unser Wohnumfeld die wenigsten Gedanken machen, obwohl doch gerade Räume unser ganzes Leben stark beeinflussen? Verabschieden sie sich von der Idee, daß Häuser nur „tote Materie“ sind! Es sind Lebensformen wie wir. Ja, auch Häuser haben eine Seele! Und genau so, wie wir Menschen bestimmten Lebensrhythmen unterworfen sind, verändern sich auch Räume in rhythmischen Sequenzen.
Durch bewusste Veränderung des Raumkonzepts lassen sich Lebenssituationen eines jeden Wohnenden positiv verändern.
::Weitere Jahrestermine von Karin Birkefeld„Live Elements”
::Anmeldungen unter – 04181-38130, info(et)live-elements.de

Thema: Birkefeld, FGK, FGK-Blogroll, FGK-Veranstaltung, Peters, Veranstaltungen | Kommentare (0)

18.3.2014 – Orkney, ein Archipel im Norden

Dienstag, 18. März 2014 7:20

18.3.2014 – Vortrag von Ute Reinhart-Kemm in Bremen-Lesum

orkney.jpg

Die Orkneys bestehen aus etwa 70 kleineren und der Hauptinsel Mainland (alter Name: Pomona), die zu Schottland gehören. Sie liegen, durch den Pentland Firth getrennt, nördlich von Caithness in Sichtweite der schottischen Nordküste.
Atemberaubende Blicke über spektakuläre Landschaften und Küsten wie Yesnaby lassen die Liebhaber nordischer Landschaft voll auf ihre Kosten kommen. Entlang der schottischen Nordostküste geht es zu neolithischen und piktischen Steinsetzungen, über Elgin, Findhorn, Glamis Castle nach Inverness und weiter nach John o‘ Groats. Auf Orkney gibt es gut erhaltene Steinsetzungen, u.a. die Standing Stones of Stenness und den mystischen Ring of Brodgar sowie Skara Brae, das am besten erhaltene prähistorische Dorf Europas und die Vikingersiedlung Birsay. Scapa Flow dürfte noch in schmerzlicher Erinnerung sein.
Vortrag von Ute Reinhart-Kemm am 18. März um 19:30 Uhr in der Stadtbibliothek Bremen-Lesum, 28717 Bremen, Hindenburgstraße 31, Tel. (0421) 361 79756 oder 361 7143


Ute Reinhart-Kemm ist am 26. Oktober 2014 Referentin der FGK-Veranstaltung in Zierenberg und wird über ihre Reisen nach Nordschottland, auf die Hebriden und die Orkneys berichten. (Zeugnisse aus neolithischer Zeit, Eisen- und Wikingerzeit)

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5.3. – Elektrosmog, die unbewusste Gefahr

Sonntag, 2. März 2014 17:01

brigitte.jpgWas ist eigentlich Elektrosmog und welche technischen Felder umgeben uns? Was bewirkt Elektrosmog bei uns Menschen? Welche Handlungsmöglichkeiten haben wir, um die eigene Elektrosmogbelastung zu reduzieren?
Diesen Fragen wird in einem Vortrag nachgegangen, wobei neue wissenschaftliche Erkenntnisse und auch die Erfahrungsmedizin mit einbezogen werden. Durch praktische, praxisnahe Experimente werden unsichtbare Felder wahrnehmbar gemacht.
::Vortrag am Mittwoch, 5. März um 19.00 Uhr
::ReferentinBrigitte Becker
(Baubiologin IBN und Sprecherin
der Umwelt- und Verbraucherorganisation „Diagnose Funk“)
Theresenstraße 8-12, 28203 Bremen – Landkarte
::Veranstalter – Beratungsstelle der Biologischen Krebsabwehr,
Tel: 0421-3468370 – Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.


Brigitte Becker ist eine der Referentinnen auf der FGK Frühjahrsveranstaltung am 26./27. April 2014 in Zierenberg bei Kassel.

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