Beiträge vom April, 2014

FGK-Veranstaltung am 26. und 27.4.2014

Freitag, 25. April 2014 10:00

fruehjahr_zierenberg.jpg

Veranstaltung im „Kasseler Hof” in 34289 Zierenberg bei Kassel.
Der Energieausgleich für den 26. + 27. April 2014 beträgt jeweils 10,- €. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich!

Freitag, 25. April 2014 – Ab 19.00 Uhr ist der „Kasseler Hof” Treffpunkt für Frühanreisende


Sonnabend, 26. April 2014 von 09.00 – ca. 21.00 Uhr
Das vorläufige Programm:
09.00-09.15 – Frank Peters + Ed Vos – Informationen rund um
09.00-09.15 – das Forum (FGK) und das Wochenendprogramm


09.15-10.30 – Dorothée & Wolfgang Lißeck – „Die Seelenrolle, die
09.15-10.30 – Matrix und die Bewusstseinsentwicklung der Menschen –
09.15-10.30 – der Schlüssel zum Verständnis des Weltgeschehens.
09.15-10.30 – Warum sind wir auf der Erde? Was sind unsere Aufgaben?”
09.15-10.30 – www.w-lisseck.de
10.30-10.45 – Fragen, Antworten, Diskussion


10.45-12.00 – Hartmut Großer – „Apollo XX″
10.45-12.00 – Im April 2007 veröffentlichte ein Mann einige Filme auf
10.45-12.00 – YouTube, welche Aufnahmen einer geheimen russisch-
10.45-12.00 – amerikanischen Mondmission zeigen. Hierbei soll es sich
10.45-12.00 – um die ultrageheime Apollo-20 Mission handeln. Ziel der
10.45-12.00 – Mission war die Untersuchung eines zigarrenförmigen
10.45-12.00 – Objektes auf der dunklen Seiten des Mondes, welches
10.45-12.00 – während der Apollo-15 Mission von 1971 fotografiert
10.45-12.00 – wurde.
12.00-12.15 – Fragen, Antworten, Diskussion


12.15-13.30 – Mittagspause


13.30-14.30 – Karin Birkefeld – „Das Geheimnis heilender Räume″
13.30-14.30 – www.live-elements.de
14.30-14.45 – Fragen, Antworten, Diskussion


14.45-15.45 – Wolfgang Schöppe – „Wie entstehen Wirbelufos ( NAP )“
15.45-16.00 – Fragen, Antworten, Diskussion


16.00-17.00 – Christine Goeb-Kümmel – „Der Ort an dem wir leben –
16.00-17.00 – kraftspendende und kraftzehrende Plätze”
16.00-17.00 – www.raum-fuer-natur-und-leben.de
17.00-17.15 – Fragen, Antworten, Diskussion


17.15-18.00 – Ellen Hoffmann – „Orbs – Liebe ist in allen Formen”
18.00-18.15 – Fragen, Antworten, Diskussion


18.15-19.15 – Abendpause


19.15-21.00 – Jörg Bergstedt – „Seilschaften deutscher Gentechnik”
19.15-21.00 – Monsanto auf deutsch
19.15-21.00 – www.projektwerkstatt.de
21.00-21.15 – Fragen, Antworten, Diskussion
21.15-22.00 – Ausklang des Abends im „Kasseler Hof” mit offenem Ende


Sonntag, 27. April 2014 von 09.00-13.30 Uhr
Das vorläufige Programm:
09.00-09.15 – Ed Vos + Frank Peters – „Begrüßung und Allgemeines”


09.15-10.15 – Ulrich Kleine – „Durch´s wilde Kurdistan –
09.15-10.15 – Eine Reise zu den Ursprüngen der Menschheit.”
10.15-10.30 – Fragen, Antworten, Diskussion


10.30-11.30 – Brigitte Becker – „Elektrosmog – die unbewusste Gefahr”
10.30-11.30 – Was ist eigentlich Elektrosmog und
10.30-11.30 – welche technischen Felder umgeben uns?
10.30-11.30 – Was bewirkt Elektrosmog bei uns Menschen?
10.30-11.30 – Welche Handlungsmöglichkeiten haben wir, um die eigene
10.30-11.30 – Elektrosmogbelastung zu reduzieren?
10.30-11.30 – www.baubiologie-becker.de
11.30-11.45 – Fragen, Antworten, Diskussion


11.45-13.15 – Markus Schlottig – „Zeitreisen″ (Teil 1+2)
12.00-12.15 – Fragen, Antworten, Diskussion


Schlussworte von Frank Peters und Ed Vos


13.30-14.30 – Mittagspause


15.00-16.30 – FGK vor Ort Projekt: „Kommunikation”
15.00-16.30 – Informationen auf der FGK-Veranstaltung


Die Herbst-Veranstaltung findet am 25./26. Oktober 2014 statt.
Als Referenten haben bereits zugesagt: Reiner Elmar Feistle – Markus Schlottig „Zeitreisen″ (Teil 2) – Willibald Limbrunner – Hartmut Großer „TR-3B” – Rasmin Banedji-Schafii – Horst Grünfelder „Eine Engelsburg” und „Wolken oder was?” und Ute Reinhart-Kemm „Reisen nach Nordschottland, auf die Hebriden und Orkneys” (Zeugnisse aus neolithischer Zeit, Eisen- und Wikingerzeit)


::Zierenberg – Der Veranstaltungsort in Nordhessen. (Landkarte)
::Der Kasseler HofDas Vereinslokal des FGK.
Der „Kasseler Hof“ ist wegen der Veranstaltungen oft früh ausgebucht. Gäste müssen dann auf andere Unterbringungsmöglichkeiten in der Nähe zurückgreifen. Auf verschiedenen Seiten finden Sie private, nahe und kostengünstige Unterkünfte im Stadtkern und außerhalb von Zierenberg.
Übernachtungsmöglichkeiten in Zierenberg und Umgebung
::Zentrum Helfensteine
– Auf dem Dörnberg 13 – 34289 Zierenberg
Tel.: 05606 – 533 532 – ::AGB´s::Preisliste (Stand: 15.12.2012)
Dortige Verpflegung im Restaurant „Cafe Eden“ – ::Preisliste
Telefon 0 56 06 / 533 227 und eMail-Kontakt: Cafe-Eden[et]freenet.de
::Tourist-Info Zierenberg
Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Gastronomie


Zierenberg per Auto – BAB A44 Dortmund-Kassel, Abf. Zierenberg.
Zierenberg per Bahn – ::Bahnhof Zierenberg


facebook1.jpg Weitere aktuelle Informationen auch bei facebook
::FGK – Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise

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26.4.2014 – Jörg Bergstedt in Zierenberg

Freitag, 25. April 2014 9:58

Monsanto auf Deutsch – Seilschaften deutscher Agrogentechnik
monsanto_auf_deutsch.jpgJörg Bergstedt, einer der profiliertesten Gegner grüner Gentechnik in Deutschland und Verfasser des Buches „Monsanto auf Deutsch“ ist am 26. April 2014 Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg.
Er wird uns einen Blick hinter die Kulissen von Gentechnik-Wirtschaft und Aufsichtsbehörden werfen lassen.
Kennen Sie Filme oder Bücher über Monsanto? In ihnen wird ein intensiver Filz zwischen Konzern und Aufsichtsbehörden aufgedeckt. Doch wie sieht es in Deutschland aus? Warum wurde hier Jahr für Jahr immer neue Felder angelegt, obwohl 80 Prozent der Menschen keine Gentechnik auf Acker oder Teller wollen? Warum fließen immer noch große Mengen Steuergelder dorthin? Der Blick hinter die Kulissen der Gentechnik bietet eine erschütternde Erklärung, warum die große Ablehnung und der gesetzlich vorhandene Schutz gentechnikfreier Landwirtschaft (einschließlich Imkerei) so wenig Wirkung hat.
Jörg Bergstedt wird Informationen geben, die er sich in langer Zeit der Recherche und seiner praktischen Erfahrung im Widerstand gegen die grüne Gentechnik erarbeitet hat. In seinem Referat werden die Seilschaften zwischen Behörden, staatlicher und privater Forschung, Konzernen und Lobbyorganisationen, die dazu führen, dass sich die Gentechnik trotz großer Ablehnung in der Bevölkerung immer weiter ausbreiten kann, anhand von Beispielen minutiös durchleuchtet.
Um die Wut zu Entschlossenheit statt zur Ohnmacht zu wenden, bildet ein Ausblick auf Möglichkeiten des Widerstandes den Abschluss: „Wer nach mehr Forschung ruft oder sich auf staatliche Stellen verlässt, ist verlassen. Gentechnikfreiheit gibt es nur dann, wenn die 80 Prozent Ablehnung sich auch zeigen!“


Jörg Bergstädt ist am 26.4.2014 ab 19.15 Uhr Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg. Sein Thema: „Monsanto auf Deutsch – Seilschaften deutscher Agrogentechnik“

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Lichtphänomene: Besondere Orbs (12/12)

Donnerstag, 24. April 2014 10:00

Meine Schlussfolgerung:
• Die 3 Bilder sind eine Seltenheit. Wer hat schon das Glück, in solchen Momenten auf ORB Jagd zu sein.
• Die gleichartigen Felder weisen darauf hin, dass auf der Erde immer wieder identische Prozeduren ablaufen.
• Das Paket der ORB üblichen Strahlen war nicht zu finden. Aber Wellenlängen aus dem Fundus meiner kosmischen Beobachtungen haben das Umfeld bestimmt.
• Für mich war die kurze Aktion, in der das geschah, ein winziger Teil regelmäßiger interstellarer Berührungen.
• Wieder einmal hat sich das Zentrum der Milchstraße als Quelle, bzw. als Bezugspunkt solcher Kontakte erwiesen.
• Das Thema und seine Bedeutung sind für uns Menschen eher nüchtern. Informationswellen erreichen die Erde und reagieren in der Luft plasmaartig. Es entstehen kompakte Felder, die Photonen abgeben. Wen wird das schon aufregen?

H. Grünfelder, Nußloch, im März 2014


{ref.1}. Wie gehe ich vor? Für die Analysen verwende ich die radiästhetischen Wellenlängen der Lecher Antenne®, die ich Einstellwerte (=EW) nenne. Sie werden in cm und ihrer Polarisation angegeben. Sie können auch auf Vergrößerungen von Fotos analysiert werden. Innerhalb der eingetragenen Linien sind sie flächig anwesend. Mit dieser Methode kann man viele Erscheinungen aufspüren, die nicht nur in Bereichen vorkommen wie der Materie, des Bewusstseins, des körperlichen Zustandes oder auch eines Zeitgeistes. Es scheint wie in der modernen Physik zu sein, Basis für alles sind Strahlen, die man sehr gut als Felderscheinungen orten kann. Strahlen sind zudem, wie in der Physik, auch Informationsträger und diese Eigenschaften machen wir uns zu Nutze.


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Eine andere Art von ORBs – Der Überblick
::Teil 01 – Einige Zusammenhänge bei üblichen ORBs
::Teil 02 – Verschiedene Ansichten zu ORBs – Auch andere
::Teil 02 – Lichterscheinungen gehören zum Phänomen
::Teil 03 – Was fand ich bei den klassischen ORBs?
::Teil 04 – Die Geschichte zu den 3 Fotos
::Teil 05 – Unser Weltbild um den Kosmos erweitern
::Teil 06 – Wir oder ein anderes Leben sind nicht allein
::Teil 07 – Leben wird im Universum fortwährend initiiert
::Teil 08 – Wie anders sind nun die 3 Fotos?
::Teil 08 – Zwei Kanäle mit kosmischen Feldern
::Teil 09 – Das Licht der braunen Haube
::Teil 10 – Gibt es eine Rückkopplung für das Ereignis?
::Teil 11 – Bewusstseinsfelder scheinen das zu bestätigen.
::Teil 12 – Meine Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Lichtphän./Orbs, Naturphänomene, Para-Phänomene | Kommentare (0)

Die Legende von den 7,23 cm (2/4)

Mittwoch, 23. April 2014 21:55

… als kosmische Wellenlänge und Frequenz des Urlautes „Om“
om.jpgMan muss dazu wissen, dass Bell Labs als Sendefrequenz für ihre Anlage eine Frequenz wählte, die nur wenig länger als sieben Zentimeter war. Man versuchte statische Elektrizität zu finden, suchte in den Geräten und probierte alles Mögliche.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Wie schon gesagt, war die statische Elektrizität schon im Altertum bekannt. „Zuerst dachten sie, sie käme aus dem Erdinneren. Schließlich blickten die zum Himmel auf und fanden sie.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Drunvalo, meint nun wohl mit „sie“, die kosmische Hintergrundstrahlung bei „wenig länger als sieben Zentimeter“, genau bei 7,23 cm, wie er schreibt. Das ist der Wert, wie er erstmals gemessen wurde. Die kosmische Hintergrundstrahlung wurde seit ihrer Entdeckung noch genauer vermessen. Ihr Maximum liegt zwischen 5 und 6 cm Wellenlänge, wie aus dem Diagramm entnommen werden kann.
diagramm.jpgDas Diagramm macht auch klar, dass es sich um einen ganzen Strauß an Wellenlängen handelt, nämlich 2 bis 22 cm Wellenlänge, mit einem Maximum bei ca. 5 cm. Es wäre also unsinnig, nur eine einzige Wellenlänge zu benennen. Hingegen kann man eine Temperatur angeben, die überall im interstellaren und intergalaktischen Raum, also zwischen den Sternen und zwischen den Galaxien im Weltall herrscht. Es ist jene Restwärme, die vom Urknall heute noch übrig blieb und Ursache für die Mikrowellenstrahlung ist. Es sind rund 3° Kelvin, also -270°C.
„Restwärme“, das ist nun wirklich so zu verstehen: Wenn Sie eine Tasse Tee aufbrühen und eine Stunde stehen lassen, kühlt sich das Wasser zuerst schnell, dann immer langsamer ab. Nach einer Stunde ist nur noch eine geringe Restwärme vorhanden. Der Kosmos war zu einer bestimmten Zeit anfangs sehr heiß und kühlte sich im Laufe von Milliarden Jahren ab, so dass nur noch eine Restwärme übrig ist. Diese Wärme erzeugt Mikrowellen und die kann heute gemessen werden.
Dennoch hält sich die Legende um die 7,23 cm Wellenlänge als Kosmische Hintergrundstrahlung in esoterischen Kreisen hartnäckig. Wir wissen nun, wer das in die Welt gesetzt hat: Drunvalo Melchesideck.
Er schreibt weiter:
Und dann sagten sie: „Oh nein, sie kommt von überall!“
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Ich denke, auch das ist eine, wenn auch recht leutselige Erfindung des Autors. Tatsächlich konnten sich die beiden Wissenschaftler nicht erklären woher diese Strahlung kam, die sie mit dem von ihnen erfundenen ersten Radioteleskop empfangen konnten. Sie vermuteten einen Fehler in ihren Instrumenten. Zerlegten die ganze Anlage, bauten sie wieder zusammen. Ohne erkennbaren Erfolg. Die erst Bekanntgabe der Urknalltheorie brachte sie auf die wahre Ursache.
Um die Statik loszuwerden, taten sie etwas, worunter wir als Nation und als Planet noch heute leiden: Sie erhöhten die Energie so, dass sie 50.000 mal mehr betrug als sie normalerweise benötigt hätten, um so ein sehr kraftvolles Feld zu erzeugen, damit die Wellenlänge von 7,23 Zentimetern, die von überallher kam, nicht stören konnte.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Leider kann ich auch dazu nicht viel sagen, außer dass die Grammatik derart entstellt ist, dass der Sinn dieser Passage nur schwer erkennbar ist. Fest steht jedenfalls, wenn die Energie erhöht wird, bleibt die Frequenz erhalten und die beiden Wissenschaftler haben keine Sendeanlage, sondern eine extrem empfindliche Empfangsanlage, also ein Radioteleskop gebaut. Penzias und Wilson, um die es hier geht, haben nämlich die Radioastronomie begründet und die kosmische Hintergrundstrahlung entdeckt. Dafür erhielten sie 1978 den Nobelpreis für Physik.


::Inhaltsverzeichnis
Teil 01Die Legende von den 7,23 cm (1/4)

Thema: Astronomie, Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Geometrie, Infofelder, Müller, R. U., Radiästhesie, Technologie | Kommentare (0)

Die Legende von den 7,23 cm (1/4)

Dienstag, 22. April 2014 22:30

… als kosmische Wellenlänge und Frequenz des Urlautes „Om“ ist in Drunvalo Melchizedeks Buch „Die Blume des Lebens“ auf den Seiten 45-46 nachzulesen.
::Ich zitiere – „Dieses Universum – und damit meine ich alle Sterne und Atome, die auf ewig ein- und ausgehen – hat eine Grundwellenlänge von rund 7,23 cm.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.45
Wir werden später sehen, wie der Autor auf diese Annahme gekommen ist. „Im spirituellen Sinne ist diese Wellenlänge von 7,23 cm das „Om“, bei den Hindus der Klang des Universums.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.45
An späterer Stelle werde ich Originale zitieren, um aufzuzeigen, ob man in Indien eine Wellenlänge von 7,23 cm kannte.
om.jpg(Bild – Zeichen für den Urlaut „Om“) „Jedes Objekt gibt einen einzigartigen Ton von sich.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.45
Jedes Objekt gibt, je nach Anregung, nicht einen „einzigartigen“ Ton von sich, sondern einen typischen Mix aus Frequenzen der unterschiedlichsten Wellenlängen. „Nimmt man den Durchschnitt der Klänge aller Objekte in diesem Universum, dieser dritten Dimension, so würde man diese Wellenlänge von 7,23 cm erhalten, und für diese Dimension wäre das der wahre „Om“-Klang.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.45-46
Der Durchschnitt der Klänge aller Objekte kann nicht gebildet werden, denn sonst wäre der Klang der gerade gebildet wurde ja nicht dabei. Er müsste erst hinzugefügt werden. Nach dem er hinzugefügt wurde, ist der nun zu bildende neue Klang wiederum nicht dabei. Diese Logik ist zwingend für alle Versuche, das Weltganze zu erfassen, sie sagt uns, dass wir uns irren, wenn wir die Welt als ein statisches Ganzes betrachten wollen. Die Welt ist immer ein werdendes und daher ist der Schöpfungsbericht nicht als Etwas zu sehen, das irgendeinmal geschehen ist, sondern es geschieht fortwährend, mit jedem Atemzug.
Diese Wellenlänge entspricht ferner exakt dem durchschnittlichen Abstand zwischen unseren Augen vom Mittelpunkt einer Pupille zur anderen – gemessen bei einhundert Personen, bei denen man den Durchschnittswert ermittelte.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Der mittlere Augenabstand ist gut vermessen und gemittelt. Er beträgt im Mittel bei 97% der Bevölkerung, bei Männern 6,5 cm, bei Frauen 6,2 cm, liegt also keineswegs bei 7,23 cm.
::Quellewikipedia.org/wiki/Augenabstand#Physiologie
Natürlich sind das Mittelwerte.
Wenn Sie Genaueres wissen möchten, lesen Sie:
::Quellewikipedia.org/wiki/Augenabstand#cite_note-1
Sie entspricht außerdem genau dem durchschnittlichen Abstand von der Kinnspitze bis zur Nasenspitze sowie der Strecke quer über die Handfläche, und dem Abstand zwischen unseren Chakras, um ein paar weitere Beispiele zu nennen. Diese Länge, diese 7,23 cm, sind auf verschiedene Weisen an unterschiedlichen Stellen unseres Körpers lokalisiert, denn wir sind innerhalb dieses ganz bestimmten Universums in Erscheinung getreten, und dieses Universum ist in uns eingebettet.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Wenn der Augenabstand nicht stimmt, wie soll man dann die restlichen Angaben bewerten? „ Diese Wellenlänge wurde in den Labors der Firma Bell entdeckt, nicht von jemand „Spirituellem“, der irgendwo in einer Höhle saß, als man dort zum ersten Mal das Mikrowellengerät baute.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Zunächst zur Behauptung, dass mit der Entdeckung der Wellenlänge von 7,32 cm, auch das Mikrowellengerät entdeckt wurde. Die Nutzbarkeit von Mikrowellen und das erste Mikrowellengerät baute der US-amerikanische Ingenieur Percy Spencer (1894–1970)
::Quellewikipedia.org/wiki/Mikrowellenherd#Geschichte
Das können Sie natürlich auch überprüfen. Es ist mehrfach übereinstimmend zu finden. Weiter in der „Die Blume des Lebens“ heißt es: „das dann seinen Siegeszug durch die ganzen Vereinigten Staaten antrat, und den Ein-Schalter betätigte, stieß man auf statische Elektrizität.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Die statische Elektrizität war schon im Altertum bekannt.
::Quellewikipedia.org/wiki/Elektrostatik#Geschichte
Mathematisch beschrieben wurde es zuerst von Charles Augustin de Coulomb um 1785. Nach ihm ist das Coulombsche Gesetz benannt worden.
::Quellewikipedia.org/wiki/Coulombsches_Gesetz#Coulomb-Kraft

Die Fortsetzungen folgen in 3 weiteren Teilen.

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Lichtphänomene: Besondere Orbs (11/12)

Dienstag, 22. April 2014 10:00

Bewusstseinsfelder scheinen das zu bestätigen.
heinz_haube_bw_kosmos_ew.jpg
Die Bewusstseinsfelder sind weiß angelegt. Ich werde sie kurz andeuten. Eines aus dem gesamten Kosmos und ein anderes, das erst in den Galaxien auftaucht, die Riesenräume dazwischen aber nicht füllt. Beide beginnen auf der Erde erst in der höheren Atmosphäre, bis zum Boden gelangen sie in wenigen Momenten oder an besonderen Stellen. Sie werden ergänzt von einer Grundstrahlung im Bereich unseres Milchstraßen Spiralarmes, dem Ort des Handelns. Im engen Teil oben liegt ein BW, das zur Rückkopplung gehört.
→ Dieser Vorgang wird auch durch Bewusstseinsfelder in einen großen Zusammenhang gestellt. Kosmisch betrachtet ist unser Spiralarm Bereich innerhalb der Milchstraße allerdings winzig.
sammelbild_bw_kosmos.jpg
Bei den beiden anderen wieder die gleichen Zustände. Nur beim rechten Bild ist oben ja noch eine Amöbe(?), dort ändert sich was. Das ist aber eher eine Bestätigung.
Ich habe bis hierher 4 Ebenen vorgestellt und noch weitere gefunden. Sie gehören auch zu einem erweiterten Kosmos, sind aber schwieriger. Sie sind genauso auf allen Bildern.

H. Grünfelder, Nußloch, im März 2014


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Eine andere Art von ORBs – Der Überblick
::Teil 01 – Einige Zusammenhänge bei üblichen ORBs
::Teil 02 – Verschiedene Ansichten zu ORBs – Auch andere
::Teil 02 – Lichterscheinungen gehören zum Phänomen
::Teil 03 – Was fand ich bei den klassischen ORBs?
::Teil 04 – Die Geschichte zu den 3 Fotos
::Teil 05 – Unser Weltbild um den Kosmos erweitern
::Teil 06 – Wir oder ein anderes Leben sind nicht allein
::Teil 07 – Leben wird im Universum fortwährend initiiert
::Teil 08 – Wie anders sind nun die 3 Fotos?
::Teil 08 – Zwei Kanäle mit kosmischen Feldern
::Teil 09 – Das Licht der braunen Haube
::Teil 10 – Gibt es eine Rückkopplung für das Ereignis?
::Teil 11 – Bewusstseinsfelder scheinen das zu bestätigen.
::Teil 12 – Meine Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

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Lichtphänomene: Besondere Orbs (10/12)

Samstag, 19. April 2014 10:00

Gibt es eine Rückkopplung für das Ereignis?
Sind die bisher gezeigten Strahlenbereiche nur mit sich und den irdischen Elementen interagierende Felder, oder gibt es auch einen Informationsweg zurück in den Kosmos? Anders formuliert, sind diese Strahlen und die dabei ausgesandten Photonen ein Vorgang, der auch von anderer Stelle beobachtet wird? Wenn ja, würde sich der Kreis schließen.
heinz_haube_info_zurueck.jpg
Etwas kommt aus der Ferne, reagiert in der Atmosphäre und eine Meldung erfolgt an die Schaltstelle.
Das Ergebnis liegt im blauweißen Feld. Man kann es optisch noch gelten lassen, denn das Bild ist ja eine Momentaufnahme. Und wieder ist die 32,20 ein großes Feld neben dem Schwarzen Loch, diesmal auf der anderen Seite.
Nun versuche ich den Kreis zu schließen und formuliere bildhaft, wenn auch etwas gewagt.
→ Die + 33,111 aus dem Bereich des SL erreicht für kurze Zeit die Erde. Die Stoßwelle wird im Boden gepuffert und gelangt zurück in die Luft. Dort reagiert sie mit lebendigen Komponenten und leuchtet. Die Wirkung wird von der Quelle beobachtet. Sie liegt im Zentrum der Milchstraße, als ein Bereich mit allgemeiner kosmischer Information.
Das mit dem Boden hat was auf sich. Nur bei diesen 3 Bildern sind auch die Wellenlängen sogenannter Verwerfungen, also eines gestörten Untergrunds zu finden. Für Rutengänger eine leicht erkennbare Struktur im Untergrund. Und genau diese Strahlen sind exklusiv auf der ganzen Haube zu finden. Das gibt es sonst nicht.
sammelbild_rueckkopplung.jpg
Und auch bei den anderen das gleiche Phänomen.

H. Grünfelder, Nußloch, im März 2014


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Eine andere Art von ORBs – Der Überblick
::Teil 01 – Einige Zusammenhänge bei üblichen ORBs
::Teil 02 – Verschiedene Ansichten zu ORBs – Auch andere
::Teil 02 – Lichterscheinungen gehören zum Phänomen
::Teil 03 – Was fand ich bei den klassischen ORBs?
::Teil 04 – Die Geschichte zu den 3 Fotos
::Teil 05 – Unser Weltbild um den Kosmos erweitern
::Teil 06 – Wir oder ein anderes Leben sind nicht allein
::Teil 07 – Leben wird im Universum fortwährend initiiert
::Teil 08 – Wie anders sind nun die 3 Fotos?
::Teil 08 – Zwei Kanäle mit kosmischen Feldern
::Teil 09 – Das Licht der braunen Haube
::Teil 10 – Gibt es eine Rückkopplung für das Ereignis?
::Teil 11 – Bewusstseinsfelder scheinen das zu bestätigen.
::Teil 12 – Meine Schlussfolgerung


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Lichtphänomene: Besondere Orbs (9/12)

Mittwoch, 16. April 2014 10:00

Das Licht der braunen Haube
heinz_haube_energieschub_ew.jpg
Auf dem Bild steht Energieschub. Irgendeine Energie wird ja die Form und das Leuchten gestalten. Die Feldverteilung legt nahe, der Schub kommt von rechts unten. Oben engt sich die Hülle ein.
Seine 7,563 stammt aus dem Zentrum der Milchstraße und nimmt eine große Fläche neben dem Schwarzen Loch (=SL) ein. Den Platz dort kennzeichnen noch viele andere lebenswichtige Felder, übergeordnet und allgemein und Teil der kosmischen Ordnung.
Oben im hellen Teil der Haube ist wieder Helium zu finden. Diesmal habe ich noch genauer getestet, auch die 6 intensivsten Werte aus der Helium Spektralanalyse passen. Helium scheint also zu stimmen. Interessanter ist die + 33,111… am gleichen Platz. Sie steht auch für Helium, ist aber ausschließlich in einer weiten Hülle konzentrisch um das Schwarze Loch zu finden. Eine Art freigewordene Energie aus dem SL? Wenn ja, was macht sie hier auf der Erde?
→ Diese Strahlung ist auf der Erde sonst nicht präsent. Wenn ich mögliche Verursacher scanne, finde ich erneut nur welche aus dem Bereich des Schwarzen Lochs.
Auf dem Bild drückt eine 169,20 als eine Art Energieschub herein. Zu ihr verwandte Strahlen gibt es auch bei den üblichen ORBs. Wie kann man das alles erklären?
→ Man sollte wissen, diese Fotos wurden in Momenten sogenannter Aktionen (oder auch geomantischer Zeitfenster) gemacht. In diesen, manchmal 10 bis 20 Minuten dauernden Aktionen greift der Kosmos mit allen denkbaren Themen auf viele andere, aber auch auf unsere Erde zu. Dabei geht es um das Lebendige, sichtbar oder unsichtbar, oder um Materie. Es werden Informationen ausgetauscht, manchmal findet ein Abgleich statt oder es werden Impulse gesetzt. Der Fall hier erscheint mir eher nüchtern, denn es werden nur Gase zum Leuchten angeregt. Die Quelle könnte aus dem Zentrum der Milchstraße kommen. Es gibt Hinweise dafür.
sammelbild_ernergieschub.jpg
Zum Vergleich die beiden anderen, wieder identisch.

H. Grünfelder, Nußloch, im März 2014


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Eine andere Art von ORBs – Der Überblick
::Teil 01 – Einige Zusammenhänge bei üblichen ORBs
::Teil 02 – Verschiedene Ansichten zu ORBs – Auch andere
::Teil 02 – Lichterscheinungen gehören zum Phänomen
::Teil 03 – Was fand ich bei den klassischen ORBs?
::Teil 04 – Die Geschichte zu den 3 Fotos
::Teil 05 – Unser Weltbild um den Kosmos erweitern
::Teil 06 – Wir oder ein anderes Leben sind nicht allein
::Teil 07 – Leben wird im Universum fortwährend initiiert
::Teil 08 – Wie anders sind nun die 3 Fotos?
::Teil 08 – Zwei Kanäle mit kosmischen Feldern
::Teil 09 – Das Licht der braunen Haube
::Teil 10 – Gibt es eine Rückkopplung für das Ereignis?
::Teil 11 – Bewusstseinsfelder scheinen das zu bestätigen.
::Teil 12 – Meine Schlussfolgerung


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Lichtphänomene: Besondere Orbs (8/12)

Sonntag, 13. April 2014 10:00

Wie anders sind nun die 3 Fotos?
Auf der Basis will ich mit den Fotos beginnen, weiß aber, dass ich noch einiges ergänzen muss. Seien sie geduldig.
Zwei Kanäle mit kosmischen Feldern
heinz_haube_mszsl_ew.jpg
Wir sehen ein gelbes und ein weißes Band. Blass dahinter sind noch andere Felder, sie kommen später dran. Beginnen wir mit Gelb. 7,23er Werte {ref.1} repräsentieren eine universelle Strahlung im gesamten Kosmos. Sie steht für das Leben ganz allgemein, weniger für ein spezielles, etwa das eines Menschen oder einer Blume. Ihr untergeordnet ist z.B. das morphogenetische Feld, eben weil es konkreter zupacken kann. Auf dem Bild folgt ein weiterer 7er Wert.
Interessant, die 7,23er Wellenlänge ist auch ein Kennzeichen bei allen anderen ORBs, den bekannten Lichtkugeln. Ferner wird die 7,23 in ganz anderen Fällen (keine ORBs) auch von benachbarten Wellenlängen begleitet, teilweise fein abgestuft. Sie sind schwer zu deuten, gehören aber dazu.
→ Das gelbe Band verweist auf übergeordnete Lebensaspekte. Die 7,23er stehen ganz oben im Diagramm einer kosmischen Ordnung. Sie berührt die große Haube. So einen Kontakt findet man auf der Erde nicht gleich wieder. Meistens erscheinen nur ihre Nachbarwerte. Hier beobachtet sie selbst.
Das weiße Band hat mit der Milchstraße zu tun. Die 0,2234 ist seine globale Strahlung. Auf der Erde findet man eine verwandte Zahl und natürlich ubiquitär. Sie gilt für das Sonnensystem. Andere Galaxien haben andere Grundwellenlängen und weitere Abstufungen.
→ Das hilft einer kosmischen Ordnung. Die Bereiche im Kosmos haben ihre kennzeichnenden Strahlen.
Die 64,20 und leicht variiert findet man um die sogenannten Schwarzen Löcher. Inzwischen gibt es hervorragende und hochwertige Fotos von solchen Stellen mit denen man arbeiten kann. Dieser Wert stammt aus dem Zentrum unserer Milchstraße. Die Schwarzen Löcher sind nicht nur, wie es heißt, alles anziehende und alles verschlingende Löcher, sondern geben auch ab. Meine geringen Erkenntnisse zusammen mit wissenschaftlichen Theorien und Beobachtungen möchte ich populär so formulieren: Es kommt auch was raus, vermutlich mehr als nur die nackte Information des verschlungenen Materials. Eventuell sogar eine Form freier Energie, die im Schwarzen Loch nicht gebunden wird und mit Absicht in den Kosmos zurückgegeben wird. So ein Feld werde ich auf dem nächsten Bild zeigen.
→ Es zeichnet sich eine Beteiligung aus dem Zentrum der Milchstraße ab.
sammelbild_msz.jpg
Zum Vergleich die beiden anderen Fotos. Sie sind identisch. Bei meinen Vergleichen werden die Wellenlängen aber weggelassen.

H. Grünfelder, Nußloch, im März 2014


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Eine andere Art von ORBs – Der Überblick
::Teil 01 – Einige Zusammenhänge bei üblichen ORBs
::Teil 02 – Verschiedene Ansichten zu ORBs – Auch andere
::Teil 02 – Lichterscheinungen gehören zum Phänomen
::Teil 03 – Was fand ich bei den klassischen ORBs?
::Teil 04 – Die Geschichte zu den 3 Fotos
::Teil 05 – Unser Weltbild um den Kosmos erweitern
::Teil 06 – Wir oder ein anderes Leben sind nicht allein
::Teil 07 – Leben wird im Universum fortwährend initiiert
::Teil 08 – Wie anders sind nun die 3 Fotos?
::Teil 08 – Zwei Kanäle mit kosmischen Feldern
::Teil 09 – Das Licht der braunen Haube
::Teil 10 – Gibt es eine Rückkopplung für das Ereignis?
::Teil 11 – Bewusstseinsfelder scheinen das zu bestätigen.
::Teil 12 – Meine Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Lichtphän./Orbs, Naturphänomene, Para-Phänomene, Radiästhesie | Kommentare (0)

Lichtphänomene: Besondere Orbs (7/12)

Donnerstag, 10. April 2014 10:00

Leben wird im Universum fortwährend initiiert
Soweit wurde gezeigt, dass alle bisher belebbaren Planten mit ihren Sonnen vergehen. Gleichzeitig entstehen neue Sterne, die in ihren Aggregationsscheiben auch habitable Planeten heranwachsen lassen, die mit Leben versorgt werden wollen. Man darf fürs Leben zunächst einen, für uns vielleicht undefinierbaren und fortwährenden Schöpfungsvorgang annehmen. Weil aber dafür jeweils Millionen Jahre Zeit ist, ist zu vermuten, dass immer wieder einzelne Prozesse auftauchen, die beobachtet werden können. Was da geschieht, ist wie ein leises und kurzes Abtasten während Zeiträumen von Tausenden von Jahren.
Versuchen wir es zunächst ganz praktisch:
• Zu diesem Zweck ist es bestimmt ideal, wenn alles mit allem in Verbindung steht. Was den Teilaspekt einer Neuansiedlung von Leben angeht, wäre es sicher auch gut, wenn man immer wieder abtasten kann, wie ein bisher glühender Planet inzwischen zu Stein geworden ist und allmählich belebbar wird.
• Dieses Abtasten könnte von einer Art Task Force erfolgen. Mir erscheint eine solche eher überfordert bei 3 Billionen lebensfähigen Kandidaten pro Jahr.
• Die Zahl setzt einheitliche und konstante Zustände voraus und lässt Millionen Jahre lange Entwicklungen außer Acht. In Wirklichkeit würden die Einsatzbereiche für eine Task Force eher grenzenlos.
• Man könnte es aber auch der Natur selbst überlassen und sie ein Informationsnetz aufbauen lassen. Ganz einfach, die Steine schauen im kosmischen Umfeld wo und wie Steine auf Exokandidaten existieren, die Gräser oder die Bäume machen das gleiche, natürlich auf der Basis eines grenzenlosen Bewusstseins und im Sinne von alles ist mit allem verbunden. Wieder sehr bildhaft, aber in etwa so geschieht es, wenn auch abstrakter und im Blick von übergeordneten Stellen.
Dahinter stehen Grundstrukturen einer kosmischen Ordnung, die auch in seltenen Momenten strahlenmäßig zu erfassen sind, eben weil sie sich immer mal wieder damit beschäftigen. Wenn man sich dafür interessiert, findet man Anhaltspunkte und kann mit der Zeit ein Konzept erkennen. Natürlich zunächst als Hypothese und man sollte es immer wieder testen. Gelegenheiten gab es, die 3 Bilder sind eine weitere.

H. Grünfelder, Nußloch, im März 2014


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Eine andere Art von ORBs – Der Überblick
::Teil 01 – Einige Zusammenhänge bei üblichen ORBs
::Teil 02 – Verschiedene Ansichten zu ORBs – Auch andere
::Teil 02 – Lichterscheinungen gehören zum Phänomen
::Teil 03 – Was fand ich bei den klassischen ORBs?
::Teil 04 – Die Geschichte zu den 3 Fotos
::Teil 05 – Unser Weltbild um den Kosmos erweitern
::Teil 06 – Wir oder ein anderes Leben sind nicht allein
::Teil 07 – Leben wird im Universum fortwährend initiiert
::Teil 08 – Wie anders sind nun die 3 Fotos?
::Teil 08 – Zwei Kanäle mit kosmischen Feldern
::Teil 09 – Das Licht der braunen Haube
::Teil 10 – Gibt es eine Rückkopplung für das Ereignis?
::Teil 11 – Bewusstseinsfelder scheinen das zu bestätigen.
::Teil 12 – Meine Schlussfolgerung


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Vogelschutz-Kampagne 2013/2014

Dienstag, 8. April 2014 22:31

Sonneninsel Zypern: Das Paradies für Vogelwilderer ist die Hölle für Millionen Zugvögel. Ein paradiesischer Tag für einen Vogelmörder auf Zypern beginnt so: Vor Sonnenaufgang geht er in seinen mediterranen Garten, holt aus seinem Schuppen 30 – 100 Leimruten und legt sie in extra dafür zugeschnittenen Olivenbäumen und Büschen aus. Dann lehnt er sich entspannt zurück, trinkt seinen Morgenkaffee, genießt den Sonnenaufgang und wartet … Zur gleichen Zeit gehen unsere Zugvögel auf Insektenjagd. Dafür nutzen sie gerne freie, gut anzufliegende Äste, für die sie auch die sichtbar ausgelegten klebrigen Leimruten halten… eine fatale und tödliche Entscheidung. Bei ihren verzweifelten Fluchtversuchen reißen sie sich Federn aus und verteilen den Leim immer tiefer im Gefieder. Stundenlang hängen die zarten Geschöpfe kopfüber in der prallen Sonne, bis zur totalen Erschöpfung. Mittags oder abends zieht der Vogelwilderer dann die halbtoten Singvögel von den Leimruten, zerquetscht sie in der Hand oder sticht ihnen mit einem Zahnstocher durch den Schnabel ins Gehirn! Aktuell bekommt er auf dem florierenden Schwarzmarkt bis zu 3,00 Euro pro Singvogel! Jedes Jahr verlieren allein an der Südküste Zyperns bis zu 2,5 Millionen Zugvögel qualvoll ihr Leben. Fast alle gemordeten Zugvogelarten sind europaweit streng geschützt und die verwendeten Fangmethoden, Leimruten, Fangnetze und elektronische Lockanlagen, sind nach EU-Recht verboten. Das alles interessiert die mafiös organisierten Vogelwilderer und auch lokale Politiker nicht – zu groß ist der Profit aus dem illegalen Vogelfang.
::Weitere Infos + SpendenmöglichkeitenStiftung Pro Artenvielfalt®

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Kinofilm – „alphabet“

Dienstag, 8. April 2014 10:00

Unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem wird durch krisenhafte Entwicklungen zunehmend in Frage gestellt und eine Antwort ist nicht in Sicht. Die politischen und wirtschaftlich Mächtigen wurden zum Großteil an den besten Schulen und Universitäten ausgebildet. Ihre Ratlosigkeit ist deutlich zu spüren und an die Stelle einer langfristigen Perspektive ist kurzatmiger Aktionismus getreten.
Mit erschreckender Deutlichkeit wird nun sichtbar, dass uns die Grenzen unseres Denkens von Kindheit an zu eng gesteckt wurden. Egal, welche Schule wir besucht haben, bewegen wir uns in Denkmustern, die aus der Frühzeit der Industrialisierung stammen, als es darum ging, die Menschen zu gut funktionierenden Rädchen einer arbeitsteiligen Produktionsgesellschaft auszubilden. Die Lehrinhalte haben sich seither stark verändert und die Schule ist auch kein Ort des autoritären Drills mehr. Doch die Fixierung auf normierte Standards beherrscht den Unterricht mehr denn je.
Denn neuerdings weht an den Schulen ein rauer Wind. „Leistung“ als Fetisch der Wettbewerbsgesellschaft ist weltweit zum unerbittlichen Maß aller Dinge geworden. Doch die einseitige Ausrichtung auf technokratische Lernziele und auf die fehlerfreie Wiedergabe isolierter Wissensinhalte lässt genau jene spielerische Kreativität verkümmern, die uns helfen könnte, ohne Angst vor dem Scheitern nach neuen Lösungen zu suchen.
Der österreichische Filmemacher Erwin Wagenhofer begreift das Thema „Bildung“ sehr viel umfassender und radikaler, als dies üblicherweise geschieht. Fast alle Bildungsdiskussionen sind darauf verkürzt, in einem von Konkurrenzdenken geprägten Umfeld jene Schulform zu propagieren, in der die Schüler die beste Performance erbringen. Wagenhofer hingegen begibt sich auf die Suche nach den Denkstrukturen, die dahinter stecken. Was wir lernen, prägt unseren Wissensvorrat, aber wie wir lernen, prägt unser Denken.
::Textquelle – alphabet-film.com

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