Beiträge vom April, 2014

Lichtphänomene: Besondere Orbs (6/12)

Montag, 7. April 2014 10:00

Wir oder ein anderes Leben sind nicht allein
Im nächsten Schritt möchte ich Gedanken reinbringen, die in Richtung permanenter kosmischer Einfluss zielen.
• Es muss außer der Erde noch viele Welteninseln geben. Unsere Sonne ist nur ein Stern unter 200 Mrd. Sternen in unserer Milchstraßen Galaxie. Die Astronomie rechnet zurzeit mit 400 Mrd. Galaxien im Universum.
• Würde es nur eine Erde pro Galaxie geben, wären das schon 400 Mrd. weitere Planeten mit irgendeiner Art von Leben. Selbst als untere Größe ist die Zahl unrealistisch, denn man weiß inzwischen, dass jeder 2te Stern irgendwelche Planeten hat. Wie viele davon in der habitablen Zone kreisen, kann man nur abschätzen. Am Ende einer solchen hypothetischen Abschätzung ergaben sich unvorstellbare 1014 kommunikationsfähige Exoplaneten. Ganz abgesehen von viel mehr Lebensräumen mit irgendeiner Sorte von Habitat oder nur pflanzlichem Leben.
Das alles wäre schon gut zu wissen, auch wenn diese Dimensionen nicht zu beweisen sind. Aber wenn sie sich dahingehend öffnen, leben sie in einem anderen Bewusstsein und bald auch in einer anderen Wahrnehmung. Soweit der erste Schritt. Es geht weiter:
• Alle Sterne kommen und gehen, und mit ihnen die belebbaren Planeten. In der Milchstraße ereignen sich 40 bis 80 Sternexplosionen im Jahr. Gleiches wird mit unserer Sonne geschehen. Mit ihr werden wir endgültig verglühen.
• Und selbst wenn sie schon einige belebte Exoplaneten akzeptiert haben, diese wären eines Tages auch dran. Aus mit dem Leben, aus mit der Schöpfung, aus mit Gott? Nein.
• Denn es geht an anderer Stelle weiter, zumindest mit neuen Sternen. Sie entstehen laufend aus den Resten der explodierten gealterten Sterne und dem noch nicht einvernommenen übrigen kosmischen Staub. Ohne kosmische Staub- und Gaswolken keine neuen Sterne und keine neuen Planeten.
Und jetzt haben sie ein Problem, wie kommt Leben auf die eben neu geschaffenen Planeten? Wie geschieht das bei Distanzen von Millionen von Lichtjahren? Wie verteilt sich das von einer Galaxie zur anderen? Nicht einfach.

H. Grünfelder, Nußloch, im März 2014


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Eine andere Art von ORBs – Der Überblick
::Teil 01 – Einige Zusammenhänge bei üblichen ORBs
::Teil 02 – Verschiedene Ansichten zu ORBs – Auch andere
::Teil 02 – Lichterscheinungen gehören zum Phänomen
::Teil 03 – Was fand ich bei den klassischen ORBs?
::Teil 04 – Die Geschichte zu den 3 Fotos
::Teil 05 – Unser Weltbild um den Kosmos erweitern
::Teil 06 – Wir oder ein anderes Leben sind nicht allein
::Teil 07 – Leben wird im Universum fortwährend initiiert
::Teil 08 – Wie anders sind nun die 3 Fotos?
::Teil 08 – Zwei Kanäle mit kosmischen Feldern
::Teil 09 – Das Licht der braunen Haube
::Teil 10 – Gibt es eine Rückkopplung für das Ereignis?
::Teil 11 – Bewusstseinsfelder scheinen das zu bestätigen.
::Teil 12 – Meine Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Lichtphän./Orbs, Naturphänomene, Para-Phänomene, Radiästhesie | Kommentare (0)

Kinofilm – „Population Boom“

Sonntag, 6. April 2014 10:00

Im Jahr 2009 präsentierte der österreichische Filmregisseur und Autor Werner Boote den Kinodokumentarfilm „Plastic Planet“ über die Gefahren synthetischer Kunststoffe in ihren verschiedensten Formen und ihrer weltweiten Verbreitung, an dem er rund 10 Jahre gearbeitet hatte. Für ihn stellt sich danach eine völlig andere Frage: 7 Milliarden Menschen auf der Erde. Schwindende Res­sourcen, giftige Müllberge, Hunger und Klima­wandel – eine Folge der Überbevölkerung? Wer behauptet eigentlich, dass die Welt übervölkert ist? Und wer von uns ist zuviel? Wer oder was treibt dieses Katastrophenszenario an?
2013 kam die Dokumentation „Population Boom“ in die Kinos, die der Frage nachgeht ob die Überbevölkerung, also die Annahme es gäbe jetzt oder in naher Zukunft zu viele Menschen auf der Erde, eine reale Gefahr ist, oder ob es nicht vielmehr um Fragen der Verteilungsgerechtigkeit gehen sollte. Drehorte waren Japan, USA, Finnland, Österreich, Bangladesch, China, Kenia, Italien, Indien und Mexiko.

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Hören + Sehen, Peters | Kommentare (0)

Widerspiegelung göttlicher Ordnung

Samstag, 5. April 2014 9:00

„Die ägyptischen Pyramiden –
Widerspiegelung göttlicher Ordnung“
– Dipl. Ing. Axel Klitzke

Wir haben gelernt, daß die Maßsysteme durch Menschen „erfunden“ wurden. Es scheint völlig unvorstellbar, daß es Maßsysteme gibt, die dem Menschen als „Zivilisationsanschub“ gegeben wurden. Aber wie kommt ein Chronist auf die Aussage: „Und das Wasser der Sintflut stieg über alle Gipfel der hohen Berge fünfundzwanzig Ellen nach dem Maß des Geistes?“
Das Gisehplateau und sein geheimer Schlüssel des Wissens Seit langen Zeiten machen sich Forscher Gedanken darüber, ob es im Gisehplateau eine Planungsordnung gibt. Erst wenn man akzeptiert, daß dort Wissen in Stein manifestiert wurde und das geheime mythologische Wissen der Priesterschaft auf geniale Weise in den Planparametern verankert wurde, kommt man der Lösung einen gewaltigen Schritt näher. Des weiteren ist es erforderlich, die verwendeten Maßsysteme zu kennen, denn ohne diese ist definitiv keine Lösung möglich. Der Gesamtzusammenhang, in dem nicht nur die drei Pyramiden, sondern auch Sphinx und davor befindliche Tempel integriert sind, zeigt ein Wissen, welches unsere bisherigen irdischen Auffassungen deutlich in den Schatten stellt.
Die Königskammer und der geheime Code des Sarkophags Die Suche nach dem Code des Sarkophags hat bereits viele Forscher und Hobbyägyptologen beschäftigt. Erst wenn man den wirklichen Zweck der Pyramiden kennt, kann man dessen Code verstehen. Axel Klitzke hat die Lösung sowohl Dr. Zahi Hawass, dem damaligen Generalsekretär des Obersten Rates der Altertümerverwaltung Ägyptens, wie dem ehemaligen Direktor des Giseh-Plateaus, Kamal Waheed, vorgestellt. Beide waren höchst erstaunt und akzeptierten auch Details zur Königskammer, die mit einer Höhe von 11,1 Königsellen geplant wurde und somit zu einem Volumen von 2.220 Kubikkönigsellen führte.
Die Einweihung in die höchsten Mysterien im alten Ägypten. In der Tat läßt sich leicht schließen, daß die drei Pyramiden einem ganz anderen Zweck dienten. Es soll jedoch nicht verschwiegen werden, daß es nicht nur einen Grund für deren Existenz gab. Die Einweihung auf einem dreifachen Weg, der schließlich zum 33. Meistergrad führte, war das Hauptziel dieser Einweihung. Im ursprünglichen Sinne wurde dort jene Weisheit erlangt, die den Hocheingeweihten zu einem „Weisen“ der Weißen Bruderschaft machte. Staubkörnchen dieses Wissen besitzen heute noch einige der zahlreichen Freimaurerorden, jedoch weit entfernt von dem ursprünglichen Wissen und den damit verbundenen Fähigkeiten.


Wie der in Thüringen geborene Dipl. Ing. für Ergonomie und Bauingenieur Axel Klitzke zu seinem Schwerpunkt kam, beschreibt er selbst: „Bereits als junger Mann interessierte ich mich für die Frage, ob es tatsächlich einen Gott gibt oder nicht. Ich entsinne mich einer Diskussion, die wir im Kreise von Kollegen unterschiedlichster philosophischer Auffassung führten, als ich bemerkte, es muß doch möglich sein, diese Frage endgültig zu klären. Dem fügte ich noch an, daß es irgendeinem Wissenschaftler gelingen müßte, den Beweis zu erbringen, daß es ihn nicht gibt. Zu dieser Zeit war ich noch ein junger „Spund“ von rund 27 Jahren, der bedingt durch die Erziehung in der DDR felsenfest davon überzeugt war, daß es einen Gott definitiv nicht geben kann.
::Quelle – Quer-denken.TV

Thema: Archäologie, FGK-Blogroll, Geometrie, Hören + Sehen, Infofelder, Paleo-SETI, Peters, Technologie | Kommentare (0)

Lichtphänomene: Besondere Orbs (5/12)

Freitag, 4. April 2014 10:00

Unser Weltbild um den Kosmos erweitern
Wenn ich meine Interpretationen jetzt so direkt ausbreite, fürchte ich um ihr Verständnis. Deshalb würde ich gern den umgekehrten Weg gehen und erst eine Welt vorstellen, aus der heraus diese Strahlen zu verstehen sind. Es geht dabei um ein erweitertes Weltbild, das mit diesen Lichtern zu tun haben könnte. Ob sie als Leser den neuen Zusammenhängen folgen, bleibt offen. Gehört haben sie alle schon davon, nur sie wurden bisher nicht Teil ihrer Lebenserfahrung. Es geht los:
• Wir leben auf der Erde und kennen ausreichend die Natur, ob schön oder heftig. Wir realisieren uns in einer Umwelt, die sich laufend verändert und bleiben Teil einer sich wandelnden Zivilisation. Dabei können unsere Kontakte und Beziehungen in viele Gesellschaftsebenen hineinreichen. Was auch immer, unsere Existenz bleibt erdbezogen und es gibt eigentlich keinen Grund, kosmologisch zu denken. Ausgenommen sind bestimmte Berufe und wenige Interessierte.
• Das, was wir mit der augenblicklichen Raumfahrt erleben, ist spannend, geht aber nicht in das tägliche Bewusstsein ein, es bestimmt uns nicht. Für einige ist klar, hinter der Atmosphäre gibt es Sonnenwinde, die in Extremfällen technische Einrichtungen stören können. Oder, vielleicht zielt mal wieder ein Meteorit auf die Erde, seine Größe wird entscheidend sein.
• Man könnte noch andere Beispiele nennen, aber auch sie bestimmen nicht unseren Alltag und unser Bewusstsein. Es bleibt irdisch reduziert und darf es auch sein.
• Sicher sehen religiöse Menschen einen Gott oder Göttliches auch außerhalb der Erde. Was er aber da draußen wie gemacht hat, wird sie weniger beschäftigen. Meine Erfahrung ist, vermutlich gar nicht, es geht ihnen ja um die Erlösung im Hier und Jetzt.
Die Aufzählung ist nicht vollständig, sie will nur zeigen, dass wir ohne den Kosmos gut leben können, zumindest im Denken.

H. Grünfelder, Nußloch, im März 2014


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Eine andere Art von ORBs – Der Überblick
::Teil 01 – Einige Zusammenhänge bei üblichen ORBs
::Teil 02 – Verschiedene Ansichten zu ORBs – Auch andere
::Teil 02 – Lichterscheinungen gehören zum Phänomen
::Teil 03 – Was fand ich bei den klassischen ORBs?
::Teil 04 – Die Geschichte zu den 3 Fotos
::Teil 05 – Unser Weltbild um den Kosmos erweitern
::Teil 06 – Wir oder ein anderes Leben sind nicht allein
::Teil 07 – Leben wird im Universum fortwährend initiiert
::Teil 08 – Wie anders sind nun die 3 Fotos?
::Teil 08 – Zwei Kanäle mit kosmischen Feldern
::Teil 09 – Das Licht der braunen Haube
::Teil 10 – Gibt es eine Rückkopplung für das Ereignis?
::Teil 11 – Bewusstseinsfelder scheinen das zu bestätigen.
::Teil 12 – Meine Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Lichtphän./Orbs, Naturphänomene, Para-Phänomene, Radiästhesie | Kommentare (0)

Fraktale – Die verborgene Dimension

Donnerstag, 3. April 2014 0:26

Fraktale sind unregelmäßige, sich wiederholende Gebilde – in der Natur findet man sie in Wolkenformationen und Baumgeäst, Brokkolistrünken, zerklüfteten Gebirgszügen und sogar im Herzrhythmus des Menschen. Jahrhundertelang wurde angenommen, dass sich die unregelmäßigen fraktalen Gebilde außerhalb des mathematischen Verständnisses befänden, aber schließlich betraten Mathematiker auch dieses Neuland. Die Dokumentation geht der Frage nach, wie die Regeln der fraktalen Geometrie zu entschlüsseln sind.
Fraktale sind allgegenwärtig wie die Luft zum Atmen, auch wenn der Mensch sich dessen nicht bewusst ist. Diese unregelmäßigen, sich wiederholenden Gebilde finden sich in Wolkenformationen und Baumgeäst, Brokkolistrünken, zerklüfteten Gebirgszügen und sogar im Herzrhythmus des Menschen.
Aber wie sind die Regeln der fraktalen Geometrie zu entschlüsseln? Jahrhundertelang wurde angenommen, dass sich die unregelmäßigen fraktalen Gebilde außerhalb des mathematischen Verständnisses befänden, aber schließlich betraten Mathematiker auch dieses Neuland. Ihre bemerkenswerten Ergebnisse vertiefen unser Verständnis der Natur und regen eine Reihe von wissenschaftlichen, medizinischen und künstlerischen Innovationen an, von der Ökologie des Regenwaldes bis hin zum Modedesign.

Thema: FGK, Geometrie, Infofelder | Kommentare (0)

Lichtphänomene: Besondere Orbs (4/12)

Mittwoch, 2. April 2014 10:00

Die Geschichte zu den 3 Fotos. – In meinem Artikel geht es aber um ganz andere Bilder als sie bisher erwähnt wurden:
rita_bachmayer.jpg
ilse_jenkins1.jpg
ilse_jenkins_2.jpg

Wir erkennen, alle drei Bilder sind optisch verschieden. Das erste wurde nachts im September 2012 bei Heilbronn aufgenommen. Rita Bachmayer war die Glückliche. Sie hat auch die üblichen Lichtkugeln dabei und einige winzige Shooter. Die beiden nächsten Bilder stammen aus Aurora, einem Vorort von Chicago/USA. Die Deutsch-Amerikanerin Ilse Jenkins lebt auf einem geomantischen Platz und hat uns damals viele wichtige ORB Bilder überlassen. Ihre Fotos sind vom 22. und 26. August 2007 und jeweils zu annähernd gleicher Uhrzeit fotografiert.
Keines der Fotos ist in Form und Farbe vergleichbar und bei keinem würde man sie mit den bekannten Lichtkugeln in Verbindung bringen. Um die USA Bilder habe ich schon damals einen weiten Bogen gemacht, ich traute mich nicht heran. Jetzt haben Bachmayers mir ihr Foto geschickt, das ähnlich sein könnte und so habe ich versucht, die 3 mit meinen über die Jahre erarbeiteten ORB typischen „Frequenzen“ zu analysieren. Das Ergebnis war, sie scheinen nicht der üblichen ORB Welt anzugehören. Neue Dimensionen taten sich auf, deshalb dieser Artikel.
Ich könnte ihnen jetzt die analysierten Felder und ihre Wellenlängen vorstellen. Sie formen und verteilen sich anschaulich um diese Blasen bzw. Schleier, aber sie gehören nicht in unsere tägliche Welt. Mit anderen Worten, sie passen überhaupt nicht in unsere Vorstellung. Es fängt schon damit an, dass die identifizierten Strahlen, der unsichtbare Teil der Bilder also, bei allen 3 Lichtflecken total identisch sind, trotz unterschiedlichem Ort und trotz verschiedener Zeiten! Das ist einerseits unfassbar, aber auch eine sehr präzise Angelegenheit und motivierte mich zu diesem Bericht.

H. Grünfelder, Nußloch, im März 2014


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Eine andere Art von ORBs – Der Überblick
::Teil 01 – Einige Zusammenhänge bei üblichen ORBs
::Teil 02 – Verschiedene Ansichten zu ORBs – Auch andere
::Teil 02 – Lichterscheinungen gehören zum Phänomen
::Teil 03 – Was fand ich bei den klassischen ORBs?
::Teil 04 – Die Geschichte zu den 3 Fotos
::Teil 05 – Unser Weltbild um den Kosmos erweitern
::Teil 06 – Wir oder ein anderes Leben sind nicht allein
::Teil 07 – Leben wird im Universum fortwährend initiiert
::Teil 08 – Wie anders sind nun die 3 Fotos?
::Teil 08 – Zwei Kanäle mit kosmischen Feldern
::Teil 09 – Das Licht der braunen Haube
::Teil 10 – Gibt es eine Rückkopplung für das Ereignis?
::Teil 11 – Bewusstseinsfelder scheinen das zu bestätigen.
::Teil 12 – Meine Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Lichtphän./Orbs, Naturphänomene, Para-Phänomene, Radiästhesie | Kommentare (2)

2.4. Das Geheimnis von Schicksalshäusern

Dienstag, 1. April 2014 17:14

… wie Räume Ihr Leben bestimmen.
wohnhaeuser.jpg

Den größten Teil unseres Lebens verbringen wir in geschlossenen Räumen. Ist es nicht verwunderlich, dass wir uns ausgerechnet um unser Wohnumfeld die wenigsten Gedanken machen, obwohl doch gerade Räume unser ganzes Leben stark beeinflussen? Verabschieden sie sich von der Idee, dass Häuser nur „tote Materie“ sind! Es sind Lebensformen wie wir. Ja, auch Häuser haben eine Seele! Und genau so, wie wir Menschen bestimmten Lebensrhythmen unterworfen sind, verändern sich auch Räume in rhythmischen Sequenzen. Durch bewusste Veränderung des Raumkonzepts lassen sich Lebenssituationen eines jeden Wohnenden positiv verändern.
Vortragsabend mit Analyse von Wohnungsgrundrissen einzelner Teilnehmer. Anmeldungen und weitere Anfragen bei der Referentin unter 04181 – 38130.
karin.jpg::Zur Person – Karin Birkefeld ist Inhaberin und Geschäftsführerin von Live Elements. Dabei handelt es sich um das von ihr entwickelte System aus Hypnose, Quantenheilung und ganzheitlicher Architektur mit heilkräftiger Wirkung auf alle Bereiche des Lebensumfeldes: Gesundheit, Partnerschaft, Familie, Freunde, Schule/Ausbildung/Beruf etc. Karin Birkefeld ist am 26. April 2014 auch Referentin der FGK-Veranstaltung in Zierenberg bei Kassel mit ihrem Vortrag „Heilende Architektur“.
::Wann – Mittwoch, 2. April 2014, 19.00 – 21.00 Uhr
::Wo – Hotel Ripken, Borchersweg 150, 26209 Streekermoor bei Oldenburg — Navigation
::Kosten – 10,00 €


Viel Erfolg wünscht das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertr. durch Frank Peters und Ed Vos

Thema: Birkefeld, FGK, FGK-Blogroll, Geobiologie, Geomantie, Gesundheit, Infofelder, Para-Phänomene, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)