Beiträge vom August, 2014

Wolf-Dieter Storl – Märchen und Pflanzen

Dienstag, 12. August 2014 0:05


::Dr. Wolf-Dieter Storl ist Kulturanthropologe und Ethnobotaniker

MYSTICA.TV begleitete den Kulturanthropologen und Ethnobotaniker Dr. Wolf-Dieter Storl auf seinen Streifzügen durch die Natur, in denen er über alte Sagen und Legenden über die Birke und anderer Bäume erzählt. Entstanden ist eine kleine Reportage über den Pflanzenexperten und sein neues Buch „Die alte Göttin und ihre Pflanzen“. In der alten Welt unserer Vorfahren waren die geistige und die materielle Welt noch viel mehr miteinander verwoben. Das Lebensgefühl, die Seelenbilder, die „Welt“ in der unsere heidnischen Vorfahren – die Waldvölker Europas, der Kelten, Germanen, Balten und Slawen – zuhause waren, wie fühlte sie sich an? Wie sah sie aus? Was können wir, jenseits „wissenschaftlich gesicherter“ archäologischer Daten oder Berichte aus der Antike, wirklich darüber wissen?
alte_goettin_pflanzen.jpgEin wichtiger Schlüssel dazu sind die Märchen, die fast bis zur Neuzeit am Abend beim Herdfeuer erzählt wurden. Sie wurden an den offiziellen Dogmen der Kirche und des Staats vorbei erzählt. Seit tausenden von Jahren, von Generation zu Generation wurden sie überliefert und hielten die Erinnerungen wach an die Frau Holle, die archaische Göttin der Höhle, des Lebens und des Todes, der Herrin der Tiere und Pflanzen.
Sie enthalten Erinnerungen an die liebe Frau Sonne, an die Seelenhüterin als Gänsemagd, an die fliegenden Schamaninnen, an sprechende Pferde und magische Tiere, an die Haselrute, die mit den Ahnengeistern verbindet, an den gehörnten paläolithischen Hirschgott, an den Bären der den Winter im Reich der Holle verbringt, an die weiße Birkengöttin und die rote Sommergöttin, an das Himmelszelt, durch dessen Löcher das Himmelslicht hindurchleuchtet, an den Kreislauf der Geburten und den Gesetzen des Schicksals, die noch immer wirksam sind.
::QuelleMYSTICA.TV und Webseite von Wolf-Dieter Storl
::BuchbestellungWolf-Dieter Storl Shop

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Raistinger Kornkreis – Geometrie/Symbolik

Montag, 11. August 2014 19:00

::Teil 7 – Der Kornkreis vom 18.7.2014 bei Raisting am Ammersee

Ich gebe im Folgenden die Frequenzverhältnisse und Intervallnamen der Naturtonleiter an: 1:2 Oktave – 2:3 Quinte – 3:4 Quarte – 4:5 Gr. Terz – 5:6 Kl. Terz – 6:7 Natur-Septime
Die folgende Tabelle gibt die diatonische C-Dur Naturtonleiter an.
Die Naturseptime wird in der heutigen Musik noch nicht verwendet. Namhafte Musiktheoretiker wie z.B. Martin Vogl sehen sie aber in ferner Zukunft als integralen Bestandteil unserer Musik.
Die Töne H und D sind in unserer Musik den Dreiklangintervallen angepasst und daher gegenüber der Naturseptime etwas verschoben.
Die folgende Abbildung zeigt schwingende Saiten mit den aufsteigenden Frequenzverhältnissen 1:2:3:4:5:6:7.
::Siehewikipedia – Reine Stimmung
abbildung_12.jpg
Die Intervall-Proportionen entstammen der Naturtonleiter. In geordneter Form lauten sie: 1:2:3:4:5:6:7 und entsprechen der Folge von Rauten wie sie im Kornkreis zu sehen ist.
::Zitat – Tonleitern mit sieben Haupttönen, à septsonsprincipeaux et privilégiés, finden sich bei den Hindus, Chinesen, Griechen, Türken, Persern und Arabern. … Die Bedeutung der Sieben geht auf den Mond zurück. Der Mond ist der an den Himmel geschriebene Kalender der Menschheit von Anfang an. Bei der Einteilung der Zeit in Tage richtete man sich nach der Sonne, bei der Gruppierung der Tage zu Wochen und Monaten richtete man sich nach dem Mond. Man rechnete von Vollmond zu Vollmond. Ein „Mondmonat“ zu 28 Tagen entspricht ziemlich genau dem siderischen Monat: in 27 1/3 Tagen ist der Mond wieder zu demselben Fixstern zurückgekehrt. Die Zeitrechnung von Vollmond zu Vollmond ist gemein-indogermanisch. Und da man die Zeit nach dem Monde maß, gab man ihm einen Namen – gr.mene, lat. mēnsis, dtsch. Mond -, der auf idg. *mē „messen“ zurückgeht. Die vier Mondphasen: Vollmond, Neumond, und die zwischen ihnen sich vollziehenden sehr bildhaften Phasen des abnehmenden und wieder zunehmenden Mondes, legten es nahe, den Mondmonat in 4 x 7 Tage zu zerlegen. Siebentägige Fristen haben wir jedenfalls bei Babyloniern und Juden, Ägyptern, Persern und Indern, Chinesen, Mongolen, Malayen, bei Germanen und Griechen. … Der Mond … heiligte die Sieben.
So hatte man denn sieben Wochentage und sieben Planeten. Wieder lag es nahe, das eine dem anderen zuzuordnen. … Die Zuordnung ist allgemein bekannt, schließlich ist sie ja auch noch in den modernen Sprachen: im Englischen, Französischen, Italienischen, Deutschen, erkennbar. …
Die Planetenskala
Im Altertum bediente man sich da eines Kreises, dem ein Siebenstern eingeschrieben war.
::Quelle – Vogel, Martin; Die Naturseptime, Orpheus, 1991, S.41ff;
::Weitere Hinweise zur Zahl sieben finden sie in der Beschreibung zum Kornkreis bei Roosendaal auf der FGK-Webseite


::Inhaltsverzeichnis
Teil 1Teil 2Teil 3Teil 4Teil 5Teil 6Teil 7Teil 8Teil 9Teil 10

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Raistinger Kornkreis – Geometrie/Symbolik

Sonntag, 10. August 2014 19:00

::Teil 6 – Der Kornkreis vom 18.7.2014 bei Raisting am Ammersee

Die Drei birgt immer das Vierte in sich und diese differenzieren sich als 3 + 4 bis zur 7 und das dreifach, also als 3 x 7 = 21, denn nach alchimistischer Vorstellung ist jedes geoffenbarte Ding in sich eine Dreiheit, wenn es sichtbar geworden ist. Diese Zahl taucht ebenso in der vedischen Mythologie auf, als die Zahl der 21 Rishis auf, welche der Schöpfer (Prajapati) aussendet.
::siehewikipedia – Pajapati
Zählt man die umgelegten Rautenflächen, so erhält man 2 + 4 + 6 = 12, die von stehendem Korn 1 + 3 + 5 + 7 = 16 und 12 zu 16 ist 3 zu 4 (12:16=3:4). Auch hier wieder diese beiden Zahlen, die sich immer gegenseitig bedingen, denn gemäß der alchimistischen Überlieferung bilden drei Elemente (Feuer, Luft, Wasser) das vierte die Erde, letzteres enthält die drei, die es bildeten.
Dieses Ordnungsschema lässt sich ebenso auf andere Entitäten anwenden.
Die ersten Primzahlen 1, 3, 5, 7 stellen eine Art von Ur-Kanon dar, der im Wasserstoffatom kodiert ist. Die Elektronenschale des Wasserstoffatoms gliedert sich in Schwingungsformen, sogenannte Orbitale, in denen die Elektronen um den Atomkern schwingen. Die erste und einfachste Schwingungsform ist kugelförmig und wird s-Orbital genannt. Es gibt nur eine Möglichkeit der kugelförmigen Schwingung eines Elektrons um den Atomkern. Die nächste hantelförmige Schwingungsform wird p-Orbital genannt. Es gibt drei Möglichkeiten der Raumorientierung und somit drei mögliche p-Orbitale. Es gibt weiterhin fünf mögliche d-Orbitale und sieben mögliche f-Orbitale.
::Zitat – Für jede Nebenquantenzahl l existieren 2 x l + 1 = m verschiedene Orbitale, die sich in ihrer Orientierung im Raum unterscheiden.
::Quelle>uni.bremen – Quantenzahlen.pdf
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Abbildung 10 – Diese Übersicht der Orbitalformen im Wasserstoffatom entspricht von Struktur und Anzahl exakt einem der drei Rautenmuster des Kornkreises. Ich muss nicht extra darauf hinweisen, dass es sieben Energieniveaus in den Elektronenschalen der Atome gibt und dass diese der Grund dafür ist, dass das Periodensystem der Elemente sieben Reihen besitzt.
abbildung_11.jpg
Im Bild farbig markiert sind diejenigen Kornkreisfelder, die stehendes Korn aufweisen. Zählt man die Felder mit liegendem Korn hinzu, so erhält man die Zahlenverhältnisse einer diatonischen Naturtonleiter.
Ich gebe im Folgenden die Frequenzverhältnisse und Intervallnamen der Naturtonleiter an:
1:2 Oktave – 2:3 Quinte – 3:4 Quarte
4:5 Gr. Terz – 5:6 Kl. Terz – 6:7 Natur-Septime


::Inhaltsverzeichnis
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Juli 2014 – Kornkreis in Zierenberg

Sonntag, 10. August 2014 10:05

kornkreis_zierenberg.jpgMitte Juli 2014 – Der Kornkreis im Zierenberger Ortsteil Friedrichstein, am „Hohen Dörnberg“ gelegen, ist bereits seit Mitte Juli 2014 bekannt. Nur seine genaue Position war bis zum 28.7. nicht zuzuordnen. Durch ein einzelnes Foto auf der Webseite des Gut Winterbüren (www.winterbueren.de) wurde erstmals bekannt, dass es in Nordhessen wahrscheinlich wieder einen Kornkreis gibt. Dieser wurde folgerichtig im Großraum Fuldatal/Rothwesten vermutet. Die Skizze (links) zeigt, dass 17 Kreise als Konstruktion erforderlich waren, um den Kornkreis zu erstellen.


::VideoquelleEriLicious

Aber wo sollte sich dieser befinden? Im Bereich des Gut Winterbüren (Rothwesten) gab es bei Nachfrage keine Kornkreise, aber nähere Informationen und Hinweise über die genaue Position. W.R. Trelbs hatte vom Gutsverwalter erfahren, dass sich der Kornkreis nicht im direkten Bereich des Gut Winterbüren befindet, sondern auf einem gepachteten Feld des Gutes unterhalb des Bergcafe Friedrichstein in Blickrichtung Zierenberg.

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::alle Detailfotos vom 28.7. – Copyright W.R. Trelbs, FGK

W.R. Trelbs hatte das Feld am Abend des 28. Juli anscheinend als einer der ersten betreten. Er hielt sich ca. 20 Minuten im Kornkreis auf, um sich die Details der Formation intensiv anzuschauen und zu fotografieren. Auf der Webseite des Gut Winterbüren ist die Frage zu lesen: Ist das ein Kornkreis? Diese Frage konnte jetzt mit einem eindeutigen „Ja“ beantwortet werden. Der Kornkreis war wie bereits vermutet älteren Datums, denn er hatte augenscheinlich schon einige Wetterkapriolen überstehen müssen. 4 Tage später, am 1.8. berichtete dann auch erstmals die heimische Presse über den Kornkreis unterhalb des Bergcafe Friedrichstein.
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::Foto – Copyright W. Schöppe, FGK

6 Kreise überschneiden sich und bilden dadurch in den jeweiligen Zentren Blumenmuster. Es handelt sich um einen Teilbereich aus der „Blume des Lebens“. In den Feldern Südniedersachsens waren Blumenmotive bis zum Jahr 2010 ein sehr beliebtes Motiv bei den „Fälschergruppen“, denn es wurden zwischen Göttingen und Kassel nicht wenige dieser Muster entdeckt.
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p8040062a.jpg::Fotos – Copyright W. Schöppe, FGK
Außerhalb der Formation, an einer der Traktorspuren, ist eine Rune aus den alten Schriftzeichen der Germanen angebracht. Die sog. Man-Rune (Ypsilon ähnlich – im Bild links zu sehen) ist die Mann- und Mensch-Rune, die Rune des Geistes und der Wiedergeburt, die Rune der Sinnstärkung und des Schutzes. Es ist nicht die erste Kornkreisformation in Nordhessen, die anscheinend mit dem Signet, vermutlich des Herstellers, entdeckt wurde. Die Zierenberger Aliens hatten bisher eindeutig menschliche Gesichtszüge.


::Aktuelle Bilder vom 4.8.
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Kamerateam des RTL Studio Kassel in der Kornkreisformation.
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Drohnenflug über dem Kornkreis vom Feldrand aus gesteuert.
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Blick aus dem Kornkreis auf Zierenberg.
::Fotos – Copyright W. Schöppe, FGK


::Medieninformationen – 1.8. HNA – 3.8. HNA – 4.8. RTL Hessen
::Weitere InformationenBergcafe Friedrichstein


Auf der FGK-Veranstaltung am 25./26. Oktober im „Kasseler Hof“ in Zierenberg wird ausführlich über die deutschen Kornkreise 2014 berichtet werden. Den Schwerpunkt bildet der Kornkreis in Raisting am Ammersee. Aber auch über das Blumenmuster am Friedrichstein wird es dann weitere Informationen geben.

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Raistinger Kornkreis – Geometrie/Symbolik

Samstag, 9. August 2014 19:00

::Teil 5 – Der Kornkreis vom 18.7.2014 bei Raisting am Ammersee
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Abbildung 7 – Zieht man die Senkrechten auf die Verbindungslinien zwischen den Schnittpunkten des Zentralkreises und misst deren Winkel, so ist die Winkelsumme 240°. Wenn man so will, sind es in allen drei Kreisen 3 x 240° = 720°, eine ebenso berühmte Zahl.
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Abbildung 8 – Die Rautenmuster, welche von dem zentralen, transparenten, vierten Kreis ausstrahlen differenzieren sich stufenweise, entlang der Primzahlen 1, 3, 5 bis zur Zahl 7 und erreichen damit die Kreisperipherie.
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Abbildung 9 – Der strukturlose dünne äußere Ring enthält ein Achteck und schließt diese Schöpfung somit ab.


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Raistinger Kornkreis – Geometrie/Symbolik

Freitag, 8. August 2014 19:00

::Teil 4 – Der Kornkreis vom 18.7.2014 bei Raisting am Ammersee

Drei plus vier ist Sieben
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Abbildung 5 – Der Kornkreis stellt also eine Dreiheit dar, welche die Vierheit, zentraler Kreis, in sich trägt, diese aber noch nicht geoffenbart hat, sondern sie nur vorbereitet, etwa so, wie eine Frau während ihrer Schwangerschaft ihr Kind nährt. (Abbildung 5)
Ich verwende diese Metapher deshalb, weil die Anzahl der in den Dreiecksnischen befindlichen Rauten 1+3+5+7 + ( 2+4+6 ) = 28 ergibt (Abbildung 6), Ausschnitt des Kornkreises bei Raisting.
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Abbildung 6 – Die in Klammern angegebenen Zahlen bezeichnen die Rauten des umgelegten Korns, die in Abbildung 4 wegen der Übersichtlichkeit nicht benummert sind. Ordnet man die Zahlen, so erhält man 1+2+3+4+5+6+7 = 28 (7. Dreieckszahl)
28 ist die Zahl der Mondperiode, bzw. des Menstruationszyklus
::Quellemondkraft.com
Traditionell wird der Mondumlauf zu 4 x 7 = 28 Tagen gerechnet, obgleich der synodische Monat, die Zeit zwischen zwei Lunationen, exakt 29,53 Tage beträgt.
Daher verweise ich im Zusammenhang mit der Zahl drei auf die große Anzahl von weiblichen Dreiheiten, die es in allen Kulturen gab. Man denke nur an die drei Schicksal-Göttinen der Germanen, die am Fuße der Weltenesche das Schicksal der Menschen spinnen.
::sieheSchicksalsgöttin – wikipedia oder die drei Moiren bei den Griechen, die drei Parzen bei den Römern, etc.
::sieheMoiren – wikipedia
::sieheDrei heilige Frauen – wikipedia
Sie alle sind Schicksal-Göttinen, daher könnte der Kornkreis auf etwas hinweisen, was schicksalhaft im Entstehen ist, auf etwas Werdendes.


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Raistinger Kornkreis – Geometrie/Symbolik

Donnerstag, 7. August 2014 19:00

::Teil 3 – Der Kornkreis vom 18.7.2014 bei Raisting am Ammersee

Die segmentierten Ringe
Zurück zu unserem Kornkreis. Es gibt nämlich noch ein weiteres Indiz dafür, dass der Kornkreis auf die mystischen Zahlen abzielt, die einen Tag ausmachen. Der Betrachter mag sich darüber wundern, warum der Kornkreis segmentierte Ringe enthält. Es lag nahe, diese störende Unterteilung zu verbinden. Ein Kornkreis Interpret hat dies getan und festgestellt, dass sich die Ringe schließen lassen, wenn man sie verdreht. Ich habe den Kornkreis so belassen, wie er ist und die Winkel gemessen. Es ist auch hier eine Information enthalten.
abbildung_4.jpg
Abbildung 4 – Die Zahl 1440 verweist auf die Zahl der Minuten eines Tages mit 24 Stunden, 24 x 60 = 1440. Die Dreiteilung verweist auf 8 + 8 + 8 Stunden zu je 480 Minuten (8 x 60 = 480). 888 ist die Christuszahl.

Achthundertachtundachtzig (888): Nach dem griechischen Alphabet die Zahl Jesu Christi. Die Gnostiker stellten hierfür gematrische Berechnungen an:
ι = 10, η = 8, σ = 200, ο = 70, ύ = 400, ς = 200 (gr. Ιησούς, Jhsous)
::Quellewikiweise.de
Dies ist der zweite Hinweis auf den Zyklus, den wir Tag nennen. Er hat natürlich nicht primär etwas mit der Umdrehung der Erde zu tun, sondern mit den Zahlen an und für sich die, wie oben angedeutet auf das abzielen was wir heute Erleuchtung nennen, was die Rosenkreuzer mit Christus, die Adepten Israels mit „Tag“ benannten. Ich glaube nämlich und dafür gibt es gewichtige Gründe, dass die Schöpfer der alten Texte tiefe mystische Wahrheiten hinter den Zahlenangaben der religiösen Texte verborgen haben. Wir wissen, dass viele Kornkreise auf solche alten Symbole und Texte abzielen und so liegt unsere Zukunft in der Erkenntnis der Vergangenheit. Das mag die Botschaft der Kornkreise sein. Dass Christus von einer Jungfrau geboren wurde, gab Anlass, die Texte als religiöse Schwärmerei zu diskreditieren. Es würde diesen kurzen Diskurs überstrapazieren, um zu zeigen, dass diese Vorstellung der Gnosis entsprang, einer frühchristlichen Bewegung. Sie nannten die himmlische Jungfrau Sophia, griechisch Weisheit. In dieser Bewegung galt Christus als himmlischer Gemahl von Sophia. Diese weibliche Komponente des Göttlichen ist in allen Religionen der Welt verbreitet. Sie wurde mit und durch die Machtübernahme der Katholischen Kirche unter der Schirmherrschaft Kaiser Konstantins ausradiert. Diverse Legenden von Partnerinnen, die Christus gehabt haben soll, entstammen dem Einfluss gnostischer Texte, deren einziges kanonisches Manifest das Hohe Lied Salomos ist. Eines der bedeutendsten außerkanonischen gnostischen Texte ist die Pistis Sophia.
Im Sohar, dem klassischen Kommentar der jüdischen Thora zum Alten Testament, heißt es:
::ZitatDrei gehen aus von Einem, Einer von allen Seiten. So wird alles Eins. Dies ist auch angedeutet in den Worten: „und ward Abend und Morgen ein Tag“ Gleichwie der Tag Abend und Morgen umfasst, …
::Quelle – Sohar, Herausgegeben von Ernst Müller, S.337
Wie könnte man also den vorliegenden Kornkreis besser beschreiben?
Es ist nicht schwierig diese psychologische Tatsache zu zeigen.
Die Dreiheit von Erkenner, Erkanntem und Erkenntnis kann nicht anders aufgelöst werden, als durch die Einheit des Seins, welches in Indien das Selbst genannt wird. Dann aber gibt es diese Drei nicht mehr und so ist klar, dass aus Einem, drei werden. Dann aber muss auch umgekehrt gelten, dass Drei in Einem wohnen. In Indien kennt man die Dreiheit SAT-CHIT-ANANDA (Sein, Wissen, Wonne), die stets als die Einheit des Seienden betrachtet werden. Ebenso sehen wir göttlichen Trinitäten in fast allen Religionen, die sich als die drei Gunas (Tammas-Rajas-Satva) in indien, oder die drei alchimistischen Kräfte (Sal-Sulphur-Merkurius) in Europa wiederspiegeln.
::Siehe auchwikipedia.org


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Raistinger Kornkreis – Geometrie/Symbolik

Mittwoch, 6. August 2014 19:00

::Teil 2 – Der Kornkreis vom 18.7.2014 bei Raisting am Ammersee
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Abbildung 3 – Die Geometrie über den Kornkreis gelegt.

24 Stunden oder 1440 Minuten sind ein Tag
Absicht der Schöpfer, wer immer es gewesen sein mag,war es also die ganze Figur aus einem in 24 gleiche Sektoren geteilten Kreis zu entwickeln. 24 Stunden sind ein Tag. Dass der biblische „Tag“ eine Metapher und keine reale Zeitangabe ist, dürfte jedem einleuchten. Neu ist vielleicht die Auffassung, dass der biblische Text ein mystischer und kein historischer Text ist. Der Beweis, den ich für meine Behauptung beibringe, sind die beiden Mystiker Jakob Böhme (geb. 1575 in Alt-Seidenberg bei Görlitz; gest. 17. November 1624 in Görlitz) und Hildegard von Bingen (geb. 1098 Berbersheim, gest. 1079 Kloster Rupertsberg ). Beide haben ausführlich über den Schöpfungsbericht geschrieben, beides sind mystische Texte. Das Resümee könnte man vielleicht so formulieren. Der Schöpfungstext hat mehr mit den Chakren und der Bewusstwerdung des Menschen zu tun, als mit irgendetwas Anderem. Es ist jedenfalls und das wird einige erstaunen, kein Versuch, der Evolutionstheorie Konkurrenz zu machen. Diese Vorstellung kam erst im 19. Jahrhundert auf, doch sie ist falsch.


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Raistinger Kornkreis – Geometrie/Symbolik

Dienstag, 5. August 2014 19:00

::Teil 1 – Der Kornkreis vom 18.7.2014 bei Raisting am Ammersee
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Abbildung 1, Rekonstruktion des Autors

Das erste Buch Mose Genesis – 1. Kapitel
1. Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
2. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
3. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.
4. Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis
5. und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.
Ich habe diese berühmte Textstelle mit gutem Grund an den Anfang dieser Abhandlung gestellt. Sie werden im Verlauf des Texts erkennen, warum.
Zunächst ist zu zeigen, wie dieser Kornkreis gemacht sein könnte. Anders gesagt, wie seine Struktur ist. Um diesen Kornkreis zu erstellen würde ein Seil genügen. Er besteht nämlich aus einem zentralen Kreis auf dem 24 Eckpunkte gesetzt sind.
Auf der Seite tetraktys.de/geometrie von Holger Uhlmann finden Sie weitere interessante Hinweise zu Mathematik und Mystik des 24-Ecks. Das 24-Eck liegt diesem Kornkreis zugrunde. Mir ist bisher nur ein Kornkreis begegnet, der auf einer 24-teiligen Geometrie fußt. Wir haben es also mit einer recht seltenen Erscheinung zutun.

abbildung_2.jpg

Abbildung 2 – Zu sehen sind auch die Linien, die jeweils auf die Kreisbögen abzielen und welche zu ziehen wären (Kreisradien). Wobei ich nicht glaube, dass dieser Kornkreis Menschen gemacht ist. Dagegen sprechen aktuell alle Fakten. Wäre dies der Fall, müsste ich den Künstlern meinen Respekt zollen.
Siehe in der späteren Abhandlung: Infos zur Entstehung


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Rätselhaftes Lichtobjekt nahe Charlton

Freitag, 1. August 2014 10:30

Zwei Freundinnen befanden sich am 7. Juli 2014 gegen 23 Uhr mit dem PkW auf dem Nachhauseweg von Cirencester nach Malmesbury (Fahrtroute), als sie rechts von der Straße in Höhe der Elephant Bathroom Company ein orange leuchtendes Licht erblickten. Es stand in einem Winkel von etwa 45° am Himmel. Sie befanden sich in dem Moment mit dem Wagen auf der A 429 in der Nähe des Charlton Park Estate.
light-in-the-sky.jpgLinks: Das Originalbild
Zum Vergrößern bitte anklicken!

„Es sah aus, als würde etwas am Himmel explodieren, hell und feurig. Ich konnte das Objekt während der weiteren Fahrt so gut wie es ging im Auge behalten. Es bewegte sich nicht und stand für eine Weile über dem Feld. Nach einem kurzen Moment, wo ich mich wieder mehr auf die Straße konzentrieren musste, war es plötzlich verschwunden. Es war wirklich sehr seltsam, und wir wussten nicht, was wir dort über dem Feld gesehen hatten. Doch dann geschah noch das seltsamste an unserer kurzen Sichtung. Eine Woche später entdeckte ich, dass am Morgen danach ein neuer Kornkreis entdeckt worden war.
light-in-the-sky1.jpgLinks: die aufgehellte Vergrößerung des Originalbildes – Zum Vergrößern bitte anklicken!
Das Feld liegt direkt an der Tetbury Lane, der Landstraße, die vom Norden her an den Charlton Park Estate grenzt. Charlton Park ist seit den letzten Jahren des 16. Jahrhunderts im Besitz der Grafen von Suffolk. Das Anwesen erstreckt sich auf 4500 Hektar.
Der neu entdeckte Kornkreis war einer der wenigen, der bis zu diesem Zeitpunkt nördlich der M4, Autobahn zwischen London und Bristol, also im Norden von Wiltshire, entdeckt wurde. Die Mehrzahl der Kornkreise in den Jahren wurde im Tal von Pewsey in Wiltshire und im Süden davon gefunden. „Als ich ein youtube-Video des Kornkreises an der Tetbury Lane entdeckt hatte, stellte ich es bei facebook ein und berichtete darüber, dass wir in der Nacht vom 7. auf den 8. Juli ein Licht am Himmel beobachtet hatten. Zu meinem Erstaunen hatte ein Freund von mir das gleiche Licht nicht nur gesehen, sondern auch ein Foto davon gemacht. Ich weiß nicht was es war und spekuliere auch nicht darüber, was es hätte sein können. Auf jeden Fall handelte es sich bei dem Objekt weder um ein Flugzeug noch um einen Hubschrauber. Einige Personen meinten, es hätte sich auch um eine Fackel handeln können, aber ganz ehrlich, es sah wirklich nicht so aus wie eine Fackel.“

Bei dem fotografierten Lichtphänomen scheint es sich um ein rundes, kugelähnliches Objekt zu handeln. In der Mitte erkennt man ein flammenartiges, feuriges Licht, möglicherweise Energiequelle und Antriebskörper zugleich. Die Enfernung des Fotografen zum Objekt ist unbekannt, daher kann man die Größe nicht einschätzen.
::Text- und BildquelleCropcircle connector


Weitere Informationen
::Kornkreis vom 8.7.2014 an der Tetbury Lane, nahe Charlton in Wiltshire
::Charlton Park Estate

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Ilona aus München: Das orb Phänomen

Freitag, 1. August 2014 8:32

Tag für Tag erreichen uns orb Fotos mit der Bitte um Stellungnahme, Betrachtung oder auch Veröffentlichung. Manchmal sind faszinierende Bilder darunter, die die ganze Palette und den Facettenreichtum des Phänomens wiedergeben. Aber oft sind auch Bilder dabei, wo die Fotografen z.B. gegen die Sonne fotografiert haben und sich durch Spiegelungen im Kameraobjektiv orb ähnliche Muster abbilden – orb Fotografen sollten das wissen. Durch unsere gute Zusammenarbeit mit ausgebildeten Fotografen und Radiästhesisten sind wir dem Phänomen angefangen von Klassifizierungen bis hin zu Verhaltensmustern ein Stück näher gekommen.

Gelegentlich erreichen uns auch Videos, wie das von Ilona. Sie hat ihre Bilder, alle in München fotografiert, in einem Video zusammengefasst und mit klassischer Musik unterlegt. Das Video trägt den Untertitel „Erstaunliche Erkenntnisse, die uns bewegen“.
Wir haben das Video mit ihrer Erlaubnis auf unsere Blogseite gestellt und bedanken uns für diese wunderschönen Aufnahmen.
Ein Gruß nach München an Ilona Flowerpower.

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