Beiträge vom Juni, 2015

„Close Encounters“ – Kornkreis-Werbung

Freitag, 12. Juni 2015 20:05

Die Autoindustrie hat sich in den zurückliegenden Jahren dann und wann einmal bei den Kornkreisen bedient, um neue Vermarktungsstrategien zu entwickeln. Im August 1998 war eine Gruppe der FGK Augenzeuge der Erstellung des Mitsubishi Space Star im East Field in Alton Barnes. Ganz neu ist ein Werbespot der Firma Ford. Die Dreharbeiten fanden auf einem Bauernhof in Sao Paulo/Brasilien statt. Der Werbespot zeigt wie ein UFO-Jäger und seine Freunde Außerirdische in ihrem UFO jagen. Ford startete diese verrückte und aufwendige Kampagne mit dem Titel „Close Encounters“. Es geht um das Modell – Ford Fiesta-, UFOs und Kornkreise.

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Das Kornkreisphänomen – reloaded (4/10)

Donnerstag, 11. Juni 2015 8:00

stargate.jpg
::Bildquelle – Archiv des Autors Joachim Koch

Das „Stargate“, so nannten wir dieses Piktogramm, das zu unserem „Projekt Toliman“ 2004 gehörte. Es hatte eine ganz besondere energetische Signatur und lag im Tawsmead-Field, über dem sich 1992 mit uns und dem Flugzeug, in dem wir saßen, beängstigende Wechselwirkungen abspielten.

Nur noch „unechte“ Kornkreise seit 1993
Bedingt durch das zunehmend negative Image in der Öffentlichkeit und das erschreckende Ausmaß der Hoaxerei versuchten beide Lager, physische bzw. physikalische Beweise für ihre jeweiligen Thesen zu sammeln. Zusammenfassend kann man heute sagen: Es ist durch keine Boden- oder Getreideprobe jemals gelungen, auf einen nicht-menschlichen Entstehungsmechanismus eines Kornkreises schließen zu lassen. Vermutet und hartnäckig behauptet wurde viel, bewiesen werden konnte letztlich nichts. Ich erinnere mich an das gescheiterte Isotopenprojekt eines Michael Chorost oder an Busty Tailors Fotos von Getreidehalmen, die von ihnen her verbrannt erschienen. Häufig wurden gequollene oder geplatzte Vakuolen in den Knoten der Halme angeführt und deswegen Mikrowelleneinwirkungen vermutet. Aber auch Dr. Levengoods Untersuchungsergebnisse vermochten nicht, Eindeutigkeit für eines der beiden Lager herbeizuführen. Dazu muss man sich immer vor Augen halten, dass es sich um lebendige Pflanzen handelt, genetisch auf Hochleistung gezüchtete Diven, sensibel gegenüber jedweden Umwelteinflüssen und immer auf der Suche nach dem Sonnenlicht.
Man muss wissen, dass (nicht nur) die englischen Farmer ihre Felder intensivst mit Chemikalien behandeln. Das hinterlässt Spuren. Wer kein Getreideexperte ist, kann anbaubedingte Anomalien und Krankheiten innerhalb eines Kornkreises so leicht für das Wirken außerirdischer Technologien halten. Die wenigen angeblichen Augenzeugenberichte für die „spontane“ Entstehung einer Formation stehen im Raum und lassen sich nicht weiter belegen. Das berühmte Oliver Castle-Video ist längst als Fälschung entlarvt worden, und noch viele ähnliche Machwerke ebenso.
Sämtliche einstmals gültigen Kriterien für die „Echtheit“ eines Kreises wie z. B. „gebogen, nicht gebrochen“ sind durch die Landschaftskünstler nachgeahmt worden, die ihre Fähigkeiten immer weiter verbesserten. Alle physischen und physikalischen Möglichkeiten, sogenannten „Kornkreisforschern“ zu suggerieren, hier handele es sich um einen „echten“ Kreis, werden beherrscht. Ich weiß, wovon ich schreibe.
Wer sich z.B. in der Landschaft nicht auskennt, weiß nicht, dass ein Piktogramm auf einer Erdmagnetlinie, einer geologischen Besonderheit, einer Blind Spring oder auf oder nahe bei Kraftorten liegen kann. Auf diese Weise und z. B. durch die Drainagen und Bewässerungsanlagen, welche die Farmer in ihren Feldern haben, sollen sogar die Rutengänger genarrt werden. Man kann einen Kornkreis oder Teile davon mit Energien anfüllen, die von den Besuchern wahrgenommen werden und sich je nach dem dann wohl oder unwohl dort fühlen. Es ist ein weites Spektrum.


::Inhaltsverzeichnis
Teil 01 – Wie soll man das Phänomen „Kornkreis“ beschreiben?
Teil 02 – Astronomische Merkmale
Teil 03 – „Echt“ oder „nicht echt“?
Teil 04 – Nur noch „unechte“ Kornkreise seit 1993
Teil 05 – Seriös durchgeführtes Rutengehen ist die einzige Methode
Teil 06 – Die Kornkreismacher, Landschaftskünstler – Hoaxer
Teil 07 – Zwischen Gläubigen und Inquisitoren
Teil 08 – Kornkreistourismus und der Kornkreis am Ammersee
Teil 09 – Warum es Kornkreise zuerst nur in England gab
Teil 10 – Das Vermächtnis der „echten“ Kornkreise


::Weiterführende Informationenkochkyborg.de
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Das Kornkreisphänomen – reloaded (3/10)

Dienstag, 9. Juni 2015 8:00

leylines.jpg
::Bildquelle – Archiv des Autors Joachim Koch

Hier z. B. die heilige St. Mary’s (obere) und die St. Michael’s-Linie. Es sind mächtige Erdenergielinien, die sich durch ganz Südengland hinziehen und entlang derer viele der megalithischen Bau- und Erdwerke errichtet wurden. Abgebildet ist hier der Verlauf im Bereich Marlborough-Avebury. Viele der Kornkreise wurden und werden immer wieder auf diese Linien gelegt, um „Echtheit“ zu suggerieren.

„Echt“ oder „nicht echt“?
Diese Frage nach der sogenannten „Echtheit“ der Kornkreise spaltete die internationale Kornkreisszene bei der Beurteilung des Phänomens von Anfang an in zwei große Lager.
„Echt“ bedeutet hier: nicht von Menschen gemacht, sondern von Außerirdischen/Überirdischen oder der Erde als Lebewesen selbst bewirkt.
„Nicht echt“ bedeutet, die Kreise stammen von Menschen (engl.: hoax). Tiere, Blitze oder der Wind können keine komplexen Piktogramme hervorrufen. Die Kreise wurden und werden ja immer nachts hergestellt und dadurch dann erst im Morgengrauen sichtbar. Man fand anfangs auch keine Spuren, die Felder lagen wie unberührt da. Später verleiteten dann die enorme Größe von hundert(en) Metern und mehr in der Länge oder im Durchmesser sowie die immer kunstvolleren Binnenstrukturen vor allem die Kornkreistouristen zu der Annahme, dass dies kein Mensch in einer Nacht hätte erschaffen können. Nicht wenige, die oben am East Field in Alton Barnes, Wiltshire, gestanden hatten, waren ob der Größe der Piktogramme und der erhabenen Atmosphäre der umgebenden Landschaft geradezu erschüttert.
Wir können heute sagen, dass es eigentlich nur eine ganz kurze Phase zu Beginn des Kornkreisphänomens gab, in der alle überzeugt davon waren, dass hier Außerirdische oder Mutter Erde selbst am Werke waren. In diese frühe Phase zu Beginn der 90er Jahre fielen z. B. auch unsere Antwortpiktogramme, die Helikopter, die Lichtkugeln über dem East Field jagten, die Lichtsäulen, die aus den Wolken herab schienen, die unheimlichen Geräusche nachts über manchen Feldern, das Video der Dürckheims und von dem Ufo über dem Traktorfahrer von der Carsons Farm sowie die verschiedenen elektromagnetischen Irritationen innerhalb mancher Kornkreise, von denen damals Colin Andrews und Pat Delgado berichteten.
Wenn es überhaupt jemals „echte“ Kornkreise gegeben hätte, dann in dieser Zeitspanne bis 1992. Noch sprach man damals von „Fälschungen“ bei den sofort auftauchenden, menschengemachten Kreisen, also setzte man „Originale“ voraus. In der Hoaxerszene in England sprach man noch, nicht ohne Anerkennung, von einem unbekannten „A-Team“ und meinte damit eine außerirdische Agenda. Das East-Field, in dem die ersten Großpiktogramme erschienen, wurde lange von den Hoaxern ehrfurchtsvoll gemieden, soviel Ganovenehre hatte man noch. Es blieb ausschließlich für die „echten“ Kornkreismacher reserviert. Und ehrlich, wenn man das Feld damals zu betreten wagte, hatte man immer ein mulmiges Gefühl und war ausgesprochen kleinlaut.
Das änderte sich jedoch sehr schnell und überaus radikal. Ferngesteuerte Hoaxer wie die beiden Rentner Doug & Dave behaupteten vor den TV-Kameras, alle (!) Kreise selbst hergestellt zu haben. Danach waren die Kreise für den Mainstream jedenfalls nur noch die Werke von Scherzbolden und die Welt war wieder so, wie sie sein sollte.


::Inhaltsverzeichnis
Teil 01 – Wie soll man das Phänomen „Kornkreis“ beschreiben?
Teil 02 – Astronomische Merkmale
Teil 03 – „Echt“ oder „nicht echt“?
Teil 04 – Nur noch „unechte“ Kornkreise seit 1993
Teil 05 – Seriös durchgeführtes Rutengehen ist die einzige Methode
Teil 06 – Die Kornkreismacher, Landschaftskünstler – Hoaxer
Teil 07 – Zwischen Gläubigen und Inquisitoren
Teil 08 – Kornkreistourismus und der Kornkreis am Ammersee
Teil 09 – Warum es Kornkreise zuerst nur in England gab
Teil 10 – Das Vermächtnis der „echten“ Kornkreise


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Das Kornkreisphänomen – reloaded (2/10)

Sonntag, 7. Juni 2015 8:00

1antwortpiktogramm.jpg
::Bildquelle – Archiv des Autors Joachim Koch

Erstes Antwortpiktogramm in den Preshute Downs drei Tage später (wieder von unten nach oben zu lesen): „Hallo Ihr auf Eurem dritten Planeten mit seinem Mond mit Eurem Sonnensystem. Es ist kein Doppelsternsystem (wie im oberen Teil des Piktogramms gezeigt), sondern ein Einfachsternensystem mit zwei Planeten im Orbit, von denen der zweite wichtig ist.“

Astronomische Merkmale
Als aktive Hobbyastronomen fielen uns ziemlich schnell diverse astronomische Merkmale an den Piktogrammen auf. Wir dachten uns, wenn sich hier eine außerirdische Intelligenz mit Symbolen meldet, dann müssten die ja auch was zu bedeuten haben. Vielleicht eine Botschaft an die Menschheit? So entwickelten wir als bis dato Einzige binnen eines Jahres durch chronologische Sichtung der bis dahin vorhandenen Daten eine astronomische Entschlüsselung der Cerealoglyphen und fuhren 1991 erstmals nach Wiltshire, um unsere Theorie durch ein Experimentalpiktogramm vor Ort zu überprüfen, d. h. wir benutzten den Code der unbekannten Kreisemacher und fragten, ob sie von einem der möglichen vier Planeten von Alpha Centauri A kämen. Daraufhin erhielten wir Antworten in zwei komplexen Piktogrammen innerhalb der nächsten drei Tage, die uns in das Zentrum des aus sechs Konstellationen bestehenden „Wintersechsecks“ führten. Da es hier nicht möglich ist, auch nur annähernd zu schildern, was sich durch kontinuierliches Fortführen dieser Frage-Antwort-Kommunikation daraufhin an Fantastischem in den Folgejahren bis heute abgespielt hat, sei auf unsere beiden Bücher hingewiesen, in denen das alles chronologisch wiedergegeben ist: „Die Antwort des Orion“ (1991-92) und „Vernetzte Welten“ (1993-2000).
Siehe hierzu auch die Buchbesprechung von Gernot L. Geise im Synesis-Magazin Nr. 2/2002. Im Synesis-Magazin Nr. 3/2009 erschien dann ein längerer Artikel über unser wichtiges und erfolgreiches „Projekt Wandsdyke Path“, das die Art unserer Kornkreisarbeit beschreibt. Seit 1994 haben wir nur noch derartige Projekte durchgeführt. Soviel zu uns, wir können also mitreden.


::Inhaltsverzeichnis
Teil 01 – Wie soll man das Phänomen „Kornkreis“ beschreiben?
Teil 02 – Astronomische Merkmale
Teil 03 – „Echt“ oder „nicht echt“?
Teil 04 – Nur noch „unechte“ Kornkreise seit 1993
Teil 05 – Seriös durchgeführtes Rutengehen ist die einzige Methode
Teil 06 – Die Kornkreismacher, Landschaftskünstler – Hoaxer
Teil 07 – Zwischen Gläubigen und Inquisitoren
Teil 08 – Kornkreistourismus und der Kornkreis am Ammersee
Teil 09 – Warum es Kornkreise zuerst nur in England gab
Teil 10 – Das Vermächtnis der „echten“ Kornkreise


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Das Kornkreisphänomen – reloaded (1/10)

Freitag, 5. Juni 2015 14:35

fragepiktogramm_1991.jpg
::Bildquelle – Archiv des Autors Joachim Koch

Fragepiktogramm 1991 (von unten nach oben zu lesen): „Hallo! Wir sind hier auf dem dritten Planeten unseres Sonnensystems, der einen Mond besitzt. Ca. 4 Lichtjahre entfernt (Binärcode in der Mitte) gibt es das Doppelsternsystem Alpha Centauri. Kommt Ihr von dessen Hauptkomponente Alpha Centauri A, das vier stabile Planetenorbits haben kann? Wenn ja, markiert bitte einen der Orbits am Zeiger, den wir hier eingefügt haben.“

Wie soll man das Phänomen „Kornkreis“ beschreiben?
Im Synesis-Magazin Nr. 5/14 fragten Wilfried Augustin und Rudolf Kremer in ihrem Artikel „Ein Kornkreis ist ein Kornkreis ist ein Kornkreis“: „Was soll man zum Phänomen Kornkreis sagen? Botschaft, Kunstwerk, Betrug, Selbstdarstellung, Naturphänomen, außerirdische Tätigkeit?“
Sie hatten 2014 die kreisrunde Landkunst in einem Kornfeld in der Nähe der Erdfunkstelle Raisting und des Ammersees besucht. Nach ihrer Visite dort fühlten sie sich von der Größe und der Machart dieses Piktogramms ziemlich beeindruckt, verließen den Ort jedoch mit einem gewissen Gefühl von Ratlosigkeit bezüglich der Bedeutung und der Herstellungsursache. Nun, dachte ich mir, den beiden kann geholfen werden! Doch ich appelliere schon eingangs eindringlich an alle, sich einer gewissen Unvoreingenommenheit zu befleißigen, denn das Kornkreisphänomen ist inzwischen so vielschichtig, dass sich ein ungefähres Verständnis oder ein annäherndes Begreifen für dessen dramatische Entwicklung nur einstellen kann, wenn man den langen Zeitraum seit seinem Bekanntwerden vor mehr als 26 Jahren insgesamt überblicken kann. Ein Piktogramm am Ammersee macht noch kein Kornkreisphänomen, ganz im Gegenteil. Eine Aussage, was dieses Phänomen eigentlich mal war, könnte vielleicht so lauten: es war eine kosmisch-menschliche Interaktion, eine unheimliche Begegnung der dritten Art. Und warum gerade ich glaube, dazu ein kompetenter Ansprechpartner zu sein, sei im Folgenden kurz erklärt.
Als nämlich in den Jahren 1989/90 aus dem Morgendunst in den Kornfeldern der Grafschaft Wiltshire in Südengland komplexe Piktogramme auftauchten, deren Herkunft und Bedeutung sich zunächst niemand erklären konnte, begannen die nationalen und dann auch die internationalen Medien, sich dem Phänomen zu widmen, das sich aus vorerst unerfindlichen Gründen nur in Südengland so beeindruckend zu manifestieren schien. Dadurch wurden Hans-Jürgen Kyborg und ich, damals noch als Mitglieder von MUFON-CES tief in die UFO-Forschung verstrickt, auf die Kornkreise aufmerksam und begannen mit der Analyse dieses völlig neuen Phänomens.


::Inhaltsverzeichnis
Teil 01 – Wie soll man das Phänomen „Kornkreis“ beschreiben?
Teil 02 – Astronomische Merkmale
Teil 03 – „Echt“ oder „nicht echt“?
Teil 04 – Nur noch „unechte“ Kornkreise seit 1993
Teil 05 – Seriös durchgeführtes Rutengehen ist die einzige Methode
Teil 06 – Die Kornkreismacher, Landschaftskünstler – Hoaxer
Teil 07 – Zwischen Gläubigen und Inquisitoren
Teil 08 – Kornkreistourismus und der Kornkreis am Ammersee
Teil 09 – Warum es Kornkreise zuerst nur in England gab
Teil 10 – Das Vermächtnis der „echten“ Kornkreise


::Weiterführende Informationenkochkyborg.de
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4.6.2015 – Sandkreis am Brean Beach

Donnerstag, 4. Juni 2015 10:20

julian_richardson.jpg
::Bildquelle – Western Daily Express

Das Kornkreisjahr in England stellt sich bisher als sehr übersichtlich dar, denn bis auf einige Hoaxe blieben die Kornkreise in England bisher aus. Eine schöne Abwechslung bieten da Jahr für Jahr die Sandkreise, die weltweit von einigen LandArt-Spezialisten kreiert werden. Julian Richardson aus Pewsey, Wiltshire hat gerade sein neuestes Meisterwerk enthüllt, einen Sandkreis von 80 m Durchmesser. Mehr als fünf Stunden Arbeit verbrachte er mit dem Kreis, um ihn perfekt und symmetrisch mit Sternen, Dreiecken und Parallelogrammen zu füllen. Mit einer Harke bewaffnet reist er viele Mal im Jahr an den Brean Beach, nahe Burnham-on-Sea, Somerset, um neue großartige Muster zu schaffen. Seit den 90er-Jahren beschäftigt er sich mit Geometrie, Kunst und dem Paranormalen und war seitdem auch an Kornkreis-Herstellungen beteiligt.
::Mehr dazu beim Western Daily Express

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21.-23.8.2015 – „Das Cheops Projekt“

Mittwoch, 3. Juni 2015 7:23

gizeh-plateau.jpg
::Bildquelle – Peters, FGK

Eine interessante Veranstaltung wirft ihre Schatten voraus! „Das Cheops Projekt“, eine Fachtagung im Galileo-Park Lennestadt rund um das Rätsel der Erbauung der ägyptischen Pyramiden. Die Experimental-Forscher Dominique Görlitz und Stefan Erdmann präsentieren die Premiere des Videos zu ihren Forschungen rund um die Cheops-Pyramide und ihre sensationellen Entdeckungen. Die Kongressbesucher werden live Zeugen eines Experimentes zur Klärung der Frage, wie mit einfachsten Mitteln tonnenschwere Blöcke angehoben werden konnten – und wie die Pyramiden erbaut worden sein könnten. Die Bestseller-Autoren Robert Bauval und David Rohl sprechen über weitere Rätsel der altägyptischen Zivilisation. Ein MUSS für jeden an Pyramidenforschung Interessierten.
Die Referenten:
Dr. Dominique Görlitz
„Das Eisen der Pharaonen“ Deutscher Experimentalarchäologe, Buchautor, Filmemacher und 5 Sterneredner
Stefan Erdmann
„Das Rätsel um die Cheops-Kartusche“ Ägypten-Forscher, Pyramidenexperte und Buchautor
Ägyptologe David Rohl
„The Egyptian Genesis“ Ägyptologe, Bestseller-Autor, Leiter des Institutes „Study of Interdisciplinary Sciences“ London, Direktor der „Eastern Dessert Survey“ Forschungsgruppe
Robert Bauval
„The unsolved Mysteries of the Great Pyramid“ Ägypten-Forscher und Pyramidenexperte, Bestseller-Autor
::Weitere Informationen finden Sie auf der Website oder direkt auf der Website des Galileo-Parks
Sauerland Pyramiden 4-7 · 57368 Lennestadt/Meggen

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