Beiträge vom Juli, 2016

22.7.2016 – Langpiktogramm im East Field

Samstag, 23. Juli 2016 10:52

Eastfield_Carson
22.7.2016 – East Field (2), Alton Barnes, Wiltshire – England
Bild: ©Crop Circle Connector

Ein Langpiktogramm im legendären East Field in Alton Barnes
Gerne hätte ich heute Morgen das Gesicht von Tim Carson sehen mögen, denn kein anderer Farmer in England ist seit dem Auffinden der ersten Kornkreise in England durch Ernteausfall mehr betroffen als er. Nirgendwo auf der Welt gab es mehr crop circles als im East Field in Alton Barnes/Wiltshire.
Aktuelle Meldung: Tim Carson hat das Piktogramm bereits aus seinem Feld geschnitten.
Er möchte vermeiden, dass zu erwartende Wochenendbesucher zusätzlichen Schaden in seinem Getreidefeld anrichten. Nach einem relativ kleinen Rapsring am 11.5.2016, der sicherlich zu verschmerzen war, entdeckte er am 22.7. den zweiten Abdruck, ein sog. Langpiktogramm, in seinem Feld. Tim Carson ist wirklich nicht zu beneiden.
Langpiktogramme sind ein fester Bestandteil jeder Kornkreissaison. Immer wieder tauchen sie dann und wann in den Feldern auf, obwohl ihre große Zeit schon eine Weile zurück liegt. Spätestens als sie seit 1989 durch die Weltmedien gingen, war man auch in Deutschland auf das Kornkreisphänomen aufmerksam geworden. Die Anzahl der Langpiktogramme nahm jedoch Ende 1993 rapide ab, immer seltener wurden sie in den Feldern gesichtet. Komplexere Formen lösten sie dann ab, aber es gibt sie nach wie vor.
Wie setzt sich das neue Piktogramm zusammen?
Drei unterschiedlich große Ringe, mit jeweils zentralem Kreis, sind nicht nur durch Stege miteinander verbunden, denn zwei Bogensegmente in unterschiedlicher Stärke verbinden die Ringe ebenfalls. An jeder Seite der beiden Stege, die die gedachte Mittelachse des Langpiktogramms bilden, befindet sich ein kleiner Kreis. Alle vier dieser Kreise weisen unterschiedliche Größen und eine sehr unsymmetrische Anordnung auf.
Unsere Bewertung der Formation: Das vielleicht gerade einmal ca. 40 m lange Piktogramm fällt vor allem durch die unterschiedliche Stärke der Bogensegmente, die unsymmetrische Anordnung und schlechte Ausführung der einzelnen Kreise auf. Die Stärke und Größe der Ringe mit ihren jeweiligen Mittelpunkten wirken zueinander hingegen stimmig. Die Formation passt aber in der bisherigen Kornkreissaison zu vielen anderen: Einfach, simpel, schlecht ausgeführt, ohne große und vor allem auch ohne neue Ideen. Das war alles schon mal da. Diese Situation konnte man bereits im letzten Jahr beobachten: Wenig Masse – wenig Klasse.
Quo Vadis – Kornkreisphänomen?


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20.7.2016 – Kornkreis am Barbury Castle

Donnerstag, 21. Juli 2016 10:09

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20.7.2016 – Burderop Down, Barbury Castle, Wiltshire
Bild: ©Crop Circle Connector

Codierte Ringe am legendären Barbury Castle?
Fünf konzentrische Ringe verteilen sich in gleichmäßigen aber unterschiedlichen Radien um einen Kreis. In vier der äußeren Ringe sind Symbole und Buchstaben angebracht, die allerdings nicht den Eindruck vermitteln als hätten hier Außerirdische eine Botschaft hinterlassen. Die Zeichen vermitteln eher eine grobe Handschrift, als wäre hier jemand mit dem Dreschflegel (1) unterwegs gewesen. Andere Vergleiche, wie z.B. die unterschiedlichen Berufe des Bildhauers und des Holzfällers drängen sich hier förmlich auf.

(1) Der Dreschflegel ist ein altes bäuerliches Werkzeug zum Dreschen des Getreides nach der Ernte. Er besteht aus einem hölzernen Stiel, an dem meistens mit Leder der eigentliche Flegel befestigt ist. Dieser ist ein grob bearbeiteter Holzprügel aus Hartholz. Mit dem Stiel wurde der gesamte Dreschflegel so durch die Luft geschleudert, dass er mit großer Kraft auf die am Boden liegenden Getreidebündel aufschlug. Auf diese Art und Weise wurden die Getreidekörner aus den Ähren gedroschen. In der modernen Landwirtschaft wurde der Dreschflegel in Deutschland erst zu Beginn des 20. Jhdts. durch die Dreschmaschine und dann, in den 1950er und 1960er Jahren, durch den Mähdrescher ersetzt.


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19.7.2016 – Die Alien Kornkreise

Donnerstag, 21. Juli 2016 2:03

Wieder einmal ein Alien Kornkreis in England.
19.7.2016 – Reigate Hill, Reigate, Surrey – England
In den letzten Jahren wurden vermehrt Kornkreise in der Nähe der M25 entdeckt. Der M25 motorway führt ringförmig um die britische Hauptstadt London herum, ist 188 Kilometer lang und wird auch „London Orbital“ genannt.
Auf einem Kreis mit dünnem Ring thront der Kopf eines Alien, eines sog. Greys. Der Kopf ist auf 14 Federn angebracht. Die Federn bestehen jeweils aus einem Schaft, einer Innen- und Außenfahne mit jeweils 3 Bogenstrahlen.
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19.7.2016 – Reigate Hill, Reigate, Surrey
Bild: ©Crop Circle Connector

Alien Kornkreise gab es in den Vorjahren immer wieder einmal.

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27.7.2011 – Cherhill White Horse, Calne, Wiltshire
Bild: ©Crop Circle Connector

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20.7.2011 – Charbury Hill, Hinton Parva, Wiltshire
Bild: ©Crop Circle Connector

Der bekannteste wurde der Kornkreis mit dem Alien Gesicht und der dem Gesicht beigefügte Scheibe vom 15. August 2002, die mit lauter Erhebungen und Vertiefungen versehen war und als Binärcode aus Einsern und Nullen bestand. Die Entschlüsselung ergab später folgenden Text: „Es warten viel Schmerzen auf euch, habt acht vor falschen Versprechungen. Habt acht vor den Überbringern falscher Geschenke und ihren nicht gehaltenen Versprechungen. Viele Schmerzen, aber es ist noch Zeit. EELRIJUE. Das Gute (dort außerhalb) existiert. Wir sind gegen den Betrug (Lügen). Ende der Übermittlung.“
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15.8.2002 – CrabWood, Winchester, Hampshire
Bild: ©Lucy Pringle


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8.7.2016 – Kornkreis bei West Kennett

Dienstag, 19. Juli 2016 10:12

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8.7.2016 – West Kennett Longbarrow, nahe Avebury, Wiltshire
Bild: Crop Circle Connector©

Was soll man dazu sagen?
Dieser Kornkreis war bisher noch nicht registriert worden, denn er ist schon seit mehr als 10 Tagen im Getreidefeld neben dem West Kennett Longbarrow zu sehen. Eine kleine sog. „Hantelformation“ ist bei näherem Hinsehen links neben dem Langgrab zu erkennen – nichts für Ästheten. Hier hat sicher ein Übungsabend für Nachwuchskräfte der circle makers stattgefunden.

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15.7.2016 – Kornkreisprojekt im Wallis

Montag, 18. Juli 2016 23:29

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15.7.2016 – Evionnaz, Kanton Wallis, Schweiz
Bild: Valais/Wallis Promotion & Nicolas Sedlatchek

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Bester Anschauungsunterricht, wie es gemacht wird.
Bild: ©Sacha Bittel

Ein Kunstprojekt in einem 20.000 qm großen Weizenfeld, ein begeisterter Landwirt, zwanzig Personen und zwei Tage Arbeit: Das waren die Komponenten hinter dem riesigen Rennrad-Muster in Evionnaz, anläßlich der gerade zu Ende gegangen Tour de France. Ziel des Kornkreismuster war es, die Arbeit der Walliser Landwirte und die Marke Wallis hervorzuheben. Die Koordinaten des Freskos seien auch an das französische TV übermittelt worden, damit vor dem Radanstieg nach Finhaut dementsprechende Bilder aus dem Walliser Talgrund ausgestrahlt werden konnten. Der Landwirt, der das Feld zur Verfügung gestellt hatte, zeigte sich zufrieden, denn 80% seiner Weizenernte waren erhalten geblieben und für die restliche Entschädigung werde die kantonale Dienststelle für Landwirtschaft sorgen.
Evionnaz liegt nordwestlich des Mont Blanc Massivs und ist eine politische Gemeinde des Bezirks Saint-Maurice im französischsprachigen Teil des Kantons Wallis in der Schweiz.


Video: ©Le Nouvelliste

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15.7.2016 – Kornkreis bei Wilton

Freitag, 15. Juli 2016 23:58

Wilton
15.7.2016 – Wilton Windmill, nahe Wilton, Wiltshire
Bild: Crop Circle Connector©

15.7.2016 – Der neue Kornkreis bei der Wilton Windmühle. Was soll es darstellen, ein Herz mit Flügeln, wie es davon fliegt? Nur ein paar Meter entfernt wurde am 22. Mai 2010 ein Kornkreis mit einer Ascii-Codierung entdeckt. Kornkreise mit Herzsymbolen hat es in den englischen Kornfeldern öfter einmal gegeben, z.B. am 22.7.2004 am Pewsey White Horse, ebenso exakt 2 Jahre später am 22.7.2006 in Alton Barnes oder die vielleicht bekannteste Herz-Formation in East Kennett vom 15. Juli 2000. Letztere soll mit einem Heiratsantrag in Zusammenhang gestanden haben. Interessanterweise wurden alle vier erwähnten Formationen entweder am 15. oder am 22. Juli entdeckt.

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15.7.2000 – East Kennett bei Avebury, Wiltshire
Bild: Crop Circle Connector©

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13.7.2016 – Werbung im Weizenfeld

Donnerstag, 14. Juli 2016 13:42

13.7.2013
13.7.2016 – Quinciano, Provinz Siena, Region Toskana, Italien
Bild: Antonio Ficai©

13.7.2016 – In der kleinen Gemeinde Quinciano, im Südosten von Monteroni d’Arbia findet man dieser Tage eine sehr durchdachte und ausgefeilte Kornkreisformation in einem Weizenfeld. Ein Kreis mit einem Innenring, in dem eine Wassermühle von fünf Getreideähren umrahmt wird, bildet das Zentrum der Formation. Im Außenbereich des Rings und in die Kreisform integriert sind in Versalien die Buchstaben „BUONGRANO“ eingepasst, was soviel wie „Schöner Weizen“ bedeutet. Der ganze Kornkreis vermittelt einen perfekten Eindruck.
Zur Auflösung des Ganzen: Bei dem neuen Kornkreis handelt es sich um eine Werbefläche der Lebensmittelmarke Mulino Bianco, die zur Barilla-Gruppe gehört, gemeint ist der italienische Nahrungsmittelkonzern mit Hauptsitz in Parma, Weltmarktführer im Bereich Pasta. Zum Barilla-Konzern gehören zahlreiche Lebensmittelmarken, die fast ausschließlich im Bereich der Getreideprodukte angesiedelt sind. Um sich von den bekannten Pastaprodukten von Barilla zu unterscheiden wurde eigens eine Marke für Backwaren, Snacks und Kekse geschaffen, die Marke Mulino Bianco.
Wie aus den Vorjahren bekannt ist, gibt es eine ganze Reihe italienischer Kornkreis-Spezialisten, circle makers, die ihren Job sehr gut beherrschen. Manchmal haben sie sich nach Großprojekten auch geoutet. Eine dieser Gruppen wird den Auftrag für das Logo bekommen, ihn ausgeführt haben und dafür entlohnt worden sein. Diese sogenannten Auftragsarbeiten von Firmen an circle maker sind lang, denn irgendwann entdeckten auch sie die Kornfelder als Werbeflächen.
Wenn auch nichts Übersinnliches oder Außerirdisches an dem Kornkreis zu entdecken ist, erfrischend ist auf jeden Fall die Perfektion des Kreises. Diese Botschaft soll auch an die Adresse all derer gehen, die sich in diesem Jahr europaweit meistens mehr schlecht als recht in den Getreidefeldern versucht haben.

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Die Kornkreise in Großziethen

Dienstag, 12. Juli 2016 23:01

Bereits im Jahr 2015 lag das Dorf Großziethen, am südlichen Stadtrand von Berlin, unschlagbar und einholbar an der Spitze der deutschen Kornkreisstatistik. Gab es früher Kornkreise quer durch die Republik verteilt, konzentriert sich momentan alles auf die Felder zwischen dem Berliner Stadtteil Buckow und dem Flughafen Schönefeld, der auf brandenburgischem Gebiet zu finden ist. Mal auf brandenburgischem Gebiet, mal auf der Berliner Seite, so wird es sicherlich noch lange weitergehen …

12. Juli 2016 – Kornkreis Nr. 4

Großziethen, Tulpenweg, Bundesland Brandenburg – GoogleMaps

28. Juni 2016 – Kornkreis Nr. 3

Großziethen, Ringslebenstraße, Bundesland Brandenburg – GoogleMaps

12. Juni 2016 – Kornkreis Nr. 2

Großziethen, Gerlinger Straße, Bundesland Berlin – GoogleMaps

15. Mai 2016 – Kornkreis Nr. 1

Großziethen, Bundesland Brandenburg – GoogleMaps

Alle Videos: Flying Dreams

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11.7.2016 – Kornkreis bei Twyford

Montag, 11. Juli 2016 23:00

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11.7.2016 – Northfields, nahe Twyford, Grafschaft Hampshire, England
Foto: Crop Circle Connector©

11.7.2016 – Ein großer Ring mit einem verhältnismäßig kleinen Kreis wurde westlich von Twyford in Hampshire entdeckt. Nichts besonderes möchte man meinen. Interessanterweise weist die Satellitenaufnahme des Feldes bei google maps eine besondere Anomalie auf. Dort stellt sich ein sog. „Ghost Circle“ im abgeernteten Feld dar. Von diesem spricht man, wenn sich ein Kornkreis aus den Vorjahren auf Grund besonderer Bodenbegebenheiten, -verdichtungen oder anderem erneut an alter Stelle zeigt, z.B. durch geringeres Wachstum oder besonderen Pflanzenwuchs. Bei dem Muster kann es sich natürlich auch um einen alten Ringwall handeln. Das müsste allerdings erst vor Ort überprüft werden. Anschauen kann man sich das Gelände unter https://goo.gl/bzSXMn oder bei Eingabe folgender Koordinaten:
Google maps: 51°01’27.0″N 1°18’02.5″W

Der Kornkreisbesucher sollte sich bei der Platzierung von Kornkreisen, wie hier bei Twyford auf dem ghost circle, in der Nähe prähistorischer Anlagen oder wie z.B. bei Bodenfunkstationen oder Radioteleskopen, nicht bewusst in die Irre leiten lassen, denn die Kornkreishersteller, die Circle makers, arbeiten natürlich mit dem Wissen um diese interessanten Plätze und kreieren ihre Kornkreise manchmal genau dort hin. Sie möchten dem Besucher die Verbindung vom Kornkreis zum Objekt suggerieren. Viele sehen erst in dieser Verbindung das Außergewöhnliche oder erleben den gewissen „Kick“. Dieser Vorgang lässt anscheinend manchmal die menschlichen Synapsen versagen. Wenn Übersinnliches und Außerirdisches die Fakten verdrängen, dürften sich auf jeden Fall die Circle makers über ihre gelungene Aktion freuen und vielleicht bald an ähnlicher Stelle ein neues Zeichen ins Korn legen.

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8.7.2016 – Kornkreis in Alton Barnes

Samstag, 9. Juli 2016 14:45

08.07.2016_CCC
8.7.2016 – Stanton Bridge, Alton Barnes, Grafschaft Wiltshire, England
Foto: Crop Circle Connector©

Diese 16. „Kornkreisformation“ Englands wurde in einem Getreidefeld bei Alton Barnes entdeckt.
Wenn man die Formationen seit Anfang der 90er Jahre mitverfolgt hat, die es in den Feldern zwischen Devizes und Pewsey zu sehen gab, stellen die letzten verunstalteten Muster am Danebury Hill und jetzt an der Stanton Bridge eher einen kläglichen Abgesang an große Zeiten dar. Kritiker mögen behaupten, diese Art verunstalteter „Kornkreise“ hat es in jeder Sason immer wieder einmal gegeben. Dagegen halten sollte man allerdings, dass bei der geringen Gesamtzahl von gerade einmal 25 europäischen Kornkreisen (so wenig wie noch nie) nicht sehr viel übrig bleibt, was dem Blick eines Ästheten wirklich standhält. Und wenn man dann noch weiß, dass viele der Kornkreise, die den Namen auch verdienen, wie z.B. der 7-teilige Stern bei Stonehenge angelegt wurden, kann man sich zurecht die Frage stellen, was da wirklich noch übrig bleibt? „Diese“ Kornkreise lassen sich wahrscheinlich an einer Hand abzählen.

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8.7.2016 – Kornkreis bei Stonehenge

Freitag, 8. Juli 2016 22:39


8.7.2016 – Stonehenge, nahe Amesbury, Grafschaft Wiltshire, England
Video: MegalithomaniaUK, Copyright Hugh Newman 2016

Der 15. Kornkreis Englands wurde in einem Getreidefeld bei Stonehenge gefunden. Fast auf den Tag genau, am 7. Juli 1996, wurde im gleichen Feld die berühmte „Julia-Formation“ entdeckt.
HeptagrammeDer neue Kornkreis trägt einen Halbmond und ein Heptagramm im Zentrum. Dabei handelt es sich um einen regelmäßigen siebenzackigen Stern (griech. hepta = sieben). Bei sieben gleichmäßig auf einem Kreis verteilten Punkten bilden Sehnen zwischen jeweils benachbarten Punkten ein regelmäßiges Siebeneck, das Heptagon. Im Zentrum befinden sich sieben unregelmäßige Fünfecke. Umrandet wird die Formation durch zwei Ringe. Der innere Außenring weist 73 Quadrate, der äußere 82 kleine Quadrate auf.
Inzwischen hat sich der Besitzer des Feldes beim Crop Circle Connector gemeldet:
Quelle CCC: „Mein Name ist Philip Sawkill, der Kornkreis in der Nähe von Stonehenge befindet sich auf meinem Land. Ich nehme an, dass viel Menschen interessiert sind den Kornkreis zu besuchen. Können sie meinen Text bitte auf ihrer Webseite veröffentlichen.
Ich bin wirklich nicht daran interessiert, dass Hunderte von Besuchern durch mein Getreidefeld spazieren, um es zu inspizieren, kann aber mitteilen, dass der Kornkreis von einem Nebenweg leicht zugänglich ist. Also, wenn Ihre Mitglieder wirklich das Gefühl haben und die Notwendigkeit sehen, den Kreis zu besuchen, dann bitte ich alle darum mein Getreide zu berücksichtigen, um keine weiteren Schäden zu verursachen und nur eine einzige Traktorspur vom Zaun zum Kornkreis zu benutzen.
Vielen Dank, Philip Sawkill, Westen Amesbury Farms“

20 Jahre sind inzwischen seit der legendären Julia-Formation vergangen.
Julia-Set_Steve_Alexander
7.7.1996 – Stonehenge, nahe Amesbury, Grafschaft Wiltshire, England
Foto: Copyright Steve Alexander

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9. Juli 2016 – AGR-Veranstaltung

Mittwoch, 6. Juli 2016 17:57

Arbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal


Musik und Heilung – Die Heilkraft in der Musik
Das spannende Seminar bringt auf verständliche und unterhaltsame Art das Medium Musik und die daraus resultierenden Gesetzmäßigkeiten des Lebens in einen Zusammenhang, welche immer wieder zu Aha-Erlebnissen führen. Einfache Übungen und Ton/Klang/Musik-Vorführungen ergänzen die Theorie.
Die Bedeutung und Wirkung der Sprache – Das Ohr und der Gleichgewichtssinn – Erklärungen jenseits der Schulwissenschaft – Worin liegt die Magie der Musik? – Wie kann man Musik für das Wohlergehen nutzen? – Wann ist Musik heilend, wann schädigend oder gar zerstörend? – Die Wirkung des Taktes – Welche Rolle spielt der Rhythmus? – Der Rhythmus im Schöpfungsprozess – Rhythmus und GeoMetrie, die Matrix der Erde – Sprache und Klang – Wie kann man Naturakustik im Lautsprecherbau umsetzen? – Naturschallwandler / holografische Lautsprecher-Systeme – u.a.m.
„Unser Körper ist als hochsensibles Instrument erschaffen worden, nach genauen musikalischen Gesetzmäßigkeiten und schwingt individuell da mit, wo er Resonanz empfängt. Die Qualität eines Volkes spiegelt sich und klingt wieder in den Silben, Melodien und Rhythmen. Bevor Kulturen zerfallen, zerfällt ihre Sprache und ihre individuelle Musik. Am Anfang war das Wort – alles materiell Manifestierte wird aus dem Klang in die Form hinein geboren. Ton Klang erschafft Ton Erde. Große Meister inkarnierten, die durch ihre Musik das Denken und Fühlen der Menschen beeinflusst, sie zu größeren Taten inspiriert und ihr Bewusstsein erhöht haben.“ so der Referent.
Referent: Giorgio Benedetti / Schmerikon im Kanton St.Gallen / CH, (geb. 1949 / Toskana).
Er arbeitet seit über 30 Jahren mit Kindern und Erwachsenen auf intuitive Art mit dem Medium Musik. Die Wasserkristallbilder von Masaru Emoto sind durch ihn und seine Firma bekannt gemacht worden. Er gibt Kurse und Vorträge rund um das Thema „Schwingung und Information“.
An unsere Gäste/Nichtmitglieder: Tagesbeitrag: 20 € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021.
::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de
::Der Weg nach Schleiden-Gemünd/Eifel – Landkarte


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: AGR, AGR-Veranstaltung, Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Gesundheit, Hören + Sehen, Infofelder, Rademacher, Spirituelles, Technologie | Kommentare (0)