Beiträge vom Januar, 2017

7.7.2016 – Die Plejaden im Kornkreis (4/4)

Dienstag, 31. Januar 2017 8:00

Mystischer Tod bei Rückert und Mahler, die Vertonung eines Gedichts von Friedrich Rückert, ein weiteres Monument dieses Intervallgebildes.
Another monument of this interval formation, musical version of a poem of Friedrich Rückert, (I am lost to the world from Gustav Mahler)
Plejaden_7
Abbildung 7

Das Auf und Ab im zweiten und dritten Takt beginnt bei C und endet beim betonten A in einer vollen Note. Das Spiel umspannt also eine große Sexte C-A, (Frequenzverhältnis 3:5). Der fünfte Takt beginnt mit einer Wiederholung des Intervalls C‘-E, kleine Sexte, (Frequenzverhältnis 5:8).
Der Höhepunkt des Liedes mündet in den Refrain: „und ruh in einem stillen Gebiet“.
The climax of the song ends in the refrain: „and rest in a silent prayer“.

Die Beschreibung des Liedflusses an dieser zentralen Stelle
Plejaden_8
Abbildung 8

„und ruh“, wird in einem Terzaufschwung g-b (kleine Terz, Frequenzverhältnis 5:6) gesungen.
„And rest“, is sung in a third boom g-b (minor third, frequency ratio 5:6).
Nun fällt die Melodie vom b, ab bis zum d, erneut ein kleines Sext Intervall (Frequenzverhältnis 5:8). Von dort schwingt sich die Melodie um eine Oktave nach oben zum d‘, ruht dort, um zum g, um eine Quinte abzufallen.
Now the melody from the b, down to the d, falls again a minor sext interval (frequency ratio 5:8). From there the melody swings up an octave upwards to the d‘, resting there to fall to the g, to a fifth.
Eingebettet ist das Ganze in den g-Molldreiklang (g-b-d‘), dieser nimmt jedoch den Umweg über b-d (kleine Sexte, 5:8), um sich dann mit d-d‘, mit einer Oktave, „himmlisch“ zu vollenden.
The whole is embedded in the G minor triad (g-b-d‘), but it takes the detour via b-d (5:8), then ends with d-d‘, with an octave „celestial“.

Das Emblem der zentralen Stelle in Mahlers Liedkomposition
Plejaden_9
Abbildung 9

Die Intervalle der zentralen Stelle in Mahlers Lied sind in der Grafik in blauer Farbe dargestellt. Sie können aus der rechten Kreisfigur gezogen werden. Anders gesagt, könnte man sie auf einem Monochord einstellen und dabei die Kreisfigur auf der rechten Seite in Abbildung 9 nutzen.
Das Quartintervall (4:5) benötigt die Längen 4 und 5
Das Intervall der kleinen Sexte (5:8) benötigt die Längen 5 und 8
Das Oktavintervall (1:2) benötigt die Längen 1 und 2, in Abbildung 9, die Längen 4 und 8
Das Intervall einer großen Terz (4:5) benötigt die Längen 4 und 5

Zusammenfassung
Dieses wundersame Lied, die Vertonung eines Gedichtes von Friedrich Rückert, kündet von einem inneren, mystischen Tod, der inneres Leben erweckt hat. Die Eckpfeiler dieser mystischen Welt wurden von Mahler im Wesentlichen den Intervallen der großen Sexte (Frequenzverhältnis 3:5), der kleinen Sexte (Frequenzverhältnis 5:8) und einer Oktave (Frequenzverhältnis 1:2), gesetzt, jener Teilung, die auch in den behandelten Kornkreisen gesetzt ist.
This miraculous song, the setting of a poem by Friedrich Rückert, proclaims an inner, mystical death that has awakened inner life. The cornerstones of this mystical world were set by Mahler in the intervals of the major sixth (frequency ratio 3:5), (frequency ratio 5:8) and an octave (frequency ratio 1:2) which is also divided in the treated crop circles.
Plejaden_10
Abbildung 10

Ich bin der Welt abhanden gekommen,
Mit der ich sonst viele Zeit verdorben,
Sie hat so lange nichts von mir vernommen,
Sie mag wohl glauben, ich sei gestorben!

Es ist mir auch gar nichts daran gelegen,
Ob sie mich für gestorben hält,
Ich kann auch gar nichts sagen dagegen,
Denn wirklich bin ich gestorben der Welt.

Ich bin gestorben dem Weltgetümmel,
Und ruh‘ in einem stillen Gebiet!
Ich leb‘ allein in meinem Himmel,
In meinem Lieben, in meinem Lied!

Friedrich Rückert

::Autor – R.U. Müller


Inhaltsverzeichnis
::Teil 1 – Die Plejaden im Kornkreis vom 7. Juli 2016, Holland
::Teil 2 – Die Geometrie des Kornkreises
::Teil 3 – Die Himmelsscheibe von Nebra
::Teil 4 – Die Vertonung eines Gedichtes von Friedrich Rückert

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7.7.2016 – Die Plejaden im Kornkreis (3/4)

Sonntag, 29. Januar 2017 8:00

Die Himmelsscheibe von Nebra. The Nebra Skydisk.

Die Himmelsscheibe von Nebra ist eine kreisförmige Bronzeplatte mit Applikationen aus Gold und stellt offenbar astronomische Phänomene und religiöse Symbole dar, ihr Alter wird auf 3.700 – 4.100 Jahre geschätzt. Dieses Artefakt der frühen Bronzezeit Mitteleuropas (Aunjetitzer Kultur) gilt als einer der wichtigsten archäologischen Funde aus dieser Epoche.
::Quelle – wikipedia.org
These are interpreted generally as a sun or full moon, a lunar crescent, and stars (including a cluster interpreted as the Pleiades). … The disk is attributed to a site near Nebra, Saxony-Anhalt, in Germany, and associatively dated to c. 1.600 BC. It has been associated with the Bronze Age Unetice culture.
::See – en.wikipedia.org

Wie die Geometrien der beiden Kornkreise
As the geometries of the two crop circles

– 29. Juni 2016, England – June 29, 2016, England
– 7. Juli 2016, Holland – July 7, 2016, Holland
beruht auch die Himmelsscheibe von Nebra auf der gleichen Konstruktion.
also, Nebra Sky disk is based on the same construction.
Plejaden_5Abbildung 5

Gefunden wurde sie am 4. Juli 1999 von Raubgräbern auf dem Mittelberg in der damaligen Gemeinde Ziegelroda nahe der Stadt Nebra in Sachsen-Anhalt.
::Quelle – wikipedia.org
Darüber hinaus stimmen die Jahrestage überein.
In addition, the anniversaries are the same:
– 4. Juli, 1999, Entdeckung der Himmelsscheibe von Nebra
– July 4, 1999, Discovery of Nebra Sky Disc
– 4. Juli, 2016, Entdeckung des Kornkreises in Holland
– July 4, 2016, Discovery of the crop circle in Holland
Plejaden_6
Abbildung 6

::Autor – R.U. Müller


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::Teil 1 – Die Plejaden im Kornkreis vom 7. Juli 2016, Holland
::Teil 2 – Die Geometrie des Kornkreises
::Teil 3 – Die Himmelsscheibe von Nebra
::Teil 4 – Die Vertonung eines Gedichtes von Friedrich Rückert

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7.7.2016 – Die Plejaden im Kornkreis (2/4)

Freitag, 27. Januar 2017 8:56

Die Geometrie des Kornkreises. The geometry of the crop circle.

Die einzelnen Konstruktionsschritte. The constructionsteps.
Plejaden_3
Abbildung 3

Rekonstruktion und die Teilung des Fünfecks in 3:5
Reconstruction and division of the pentagon in 3:5
Plejaden_4
Abbildung 4

Wie im Kornkreis vom 29. Juni 2016, bei Whitesheet Hill, Stourton, Wiltshire, England, beruht die Konstruktion auf der Idee, die Seitenmitten des Fünfeckshervorzuheben. Und das, um eine ganzzahlige Teilung eines Fünfecks darzustellen. Die einzige, die mir bekannt ist.
As in the crop circle of June 29, 2016, at Whitesheet Hill, Stourton, Wiltshire, England, the construction is based on the idea of emphasizing the side centers of the pentagon. And this is to represent an integer division of a pentagon. The only one that is known to me.

::Autor – R.U. Müller


Inhaltsverzeichnis
::Teil 1 – Die Plejaden im Kornkreis vom 7. Juli 2016, Holland
::Teil 2 – Die Geometrie des Kornkreises
::Teil 3 – Die Himmelsscheibe von Nebra
::Teil 4 – Die Vertonung eines Gedichtes von Friedrich Rückert

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7.7.2016 – Die Plejaden im Kornkreis (1/4)

Mittwoch, 25. Januar 2017 13:43

Die Plejaden im Kornkreis vom 7. Juli 2016, Holland.
The Pleiades in the crop circle of July 7, 2016, Holland.

Robbert van den Broeke sagt uns in seiner Kornkreisbeschreibung, die stehenden Garben stellten die Sternenkonstellation der Plejaden dar.
Robbert van den Broeke tells us in his crop circle description, the standing sheaves represented the stars constellation of the Pleiades.
“From Nancy Talbott – BLT Research Inc:
News for crop circle fans… the first Dutch formation in July has just occurred. Robbert v/d Broeke (www.bltresearch.com/robbert.php) skyped me last night to report the details, not the least of which is that–since it´s been raining daily for the whole month of June – the fields are soaked & even the tram-lines are filled with water, making it very difficult to reach the new formation. As is so often the case Robbert felt its “energy” and saw (in his ‘mind’s eye’) what it would look like (a ‘big ring, inside of which was a large flattened circle with standing crop tufts representing the Pleiades constellation’)”

::Quelle – grenzwissenschaft-aktuell.de

Ich habe das überprüft und legte dabei Norden in die Mitte des Kornkreises.

Der Kornkreis als Himmelskarte. The cropcircle as a celestial chart.
Plejaden_1
Abbildung 1

Um die Sternenkonstellation halbwegs mit dem Kornkreis in Deckung zu bringen, musste die Lage der Plejaden (mit dem Programm Stellarium V1.012.4), gegenüber der heutigen Lage um ca. 17.000 Jahre in der Vergangenheit legen. Ursache für diese Drehung ist die Präzision. Eine langsame Taumelbewegung der Erdachse. Aufgrund dieser Bewegung wandert der Himmelspol entlang eines Kreises und auch die Plejaden führen dabei eine Taumelbewegung aus. Der orangefarbene Kreis kennzeichnet die Bahn des Himmelspols. Der Kreis fungiert gewissermaßen als Uhr und zeigt, je nach Lage des Himmelspols die Zeit an.
In order to cover the constellation of stars with the crop circle, the situation of the Pleiades (with the program Stellarium V1.012.4), had to set time about 17,000 years in the past. The reason for this rotation is the precession. A slow wobbling motion of the earth’s axis. As a result of this movement, the celestial pole travels along a circle, and the Pleiades also cause a spining movement. The orange circle characterizes the orbit of the sky pole. The circle functions as a clock and displays the time according to the location of the sky pole.
Plejaden_2
Abbildung 2

::Autor – R.U. Müller


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::Teil 2 – Die Geometrie des Kornkreises
::Teil 3 – Die Himmelsscheibe von Nebra
::Teil 4 – Die Vertonung eines Gedichtes von Friedrich Rückert

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20.1.2017 – UFO-Studiengruppe Hannover

Freitag, 6. Januar 2017 8:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(38 Jahre – 1979-2017)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt, Einlaß: 18.45 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter. Vorträge im Kleinen Saal/Raum 27, 2. Etage (ohne Fahrstuhl), Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 20. Januar 2017, 19.00 Uhr
„Universales Wissen öffnet das Tor zum Wassermann-Zeitalter“

Referent: O. Jung – Unkostenbeitag: 5,- Euro


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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