Beiträge vom Juli, 2017

5.8.2017 – AGR-Veranstaltung

Mittwoch, 26. Juli 2017 8:00

AGR-LogoArbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
10.00 bis ca. 16.00 – 53947 Nettersheim / Eifel – in der Nähe vom Naturzentrum-Eifel, Urftstraße 2-4

Radiästhesie-Außenseminar: Ruten-Schnuppertag für Anfänger und Übungstag für Fortgeschrittene
Der Seminartag dient als Einführung in die klassische Geobiologie (Rutengehen) nach Dr. med. Ernst Hartmann. Anfänger werden selbstverständlich eingehend angeleitet, erste Rutenversuche zu starten. Fortgeschrittene werden das bisher geübte auffrischen und vertiefen können. Das Seminar dient ferner für bereits Erfahrene der Erweiterung der Fühligkeiten. So geht es auch um ein direktes Erspüren geobiologischer Störungen ohne Umweg über radiästh. Hilfsmittel. Der Bereich rund um das Naturzentrum ist sehr gut geeignet für Mutungen bez. Wasser, Verwerfungen, Globalnetzgitter, auch bez. besonders starker auf- oder abladender Bereiche (sog. Schlote). Zur Sprache kommt auch das biodynamische Körperfeld und dessen Reaktion auf Störungen oder Harmonisierungen. Auch werden Bewuchs, Wuchsanomalien und anderes mehr betrachtet, immer aus geobiologischer Sicht.
Treffen bis spätestens 09.45 Uhr (!) auf dem Parkplatz hinter dem Naturzentrum neben dem Bauerngarten. Bitte achten Sie auf eine rechtzeitige Anreise.
Um 10.00 Uhr folgt nach der Begrüßung eine Einführung mit grundlegenden Informationen zur Geobiologie und den radiästh. Hilfsmitteln (Ruten und Pendel), Informationen zum Tagesablauf sowie Hinweisen für die Mutungsarbeiten. Das Naturzentrum ist ab 10.00 Uhr geöffnet, dort sind auch Toiletten vorhanden. Mittags wird in einer Gaststätte im Ort für die Teilnehmer reserviert sein. Achten Sie bitte auf eine wetterangepasste Kleidung, da im Freien gemutet wird.
Für die Arbeit bringen Sie bitte, soweit vorhanden, Ruten und Pendel, geologische Karte, Kompass, Zollstöcke, eine originale Bovis-Skala und ggf. andere Mutungsutensilien mit. Eine Rute oder Bovis-Skala können Sie auch vor Ort erwerben.
::Leitung – Dipl.-Phys. Hans Krämer (1. Vors. im Arbeitskreis für Geobiologie Rheinland) und Dipl.-Ing. Heinz Josef Rademacher (2. Vors. im Arbeitskreis für Geobiologie Rheinland und Mitglied im Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann.
::Anmeldung – Für diesen Seminartag (und für die Einkehr) ist für Mitglieder und Gäste/Nichtmitglieder eine Anmeldung grundsätzlich erforderlich und erbeten bis spätestens 02. August 2017 bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021, alternativ auch per eMail unter rademacher-mg(et)gmx.de .
Die Teilnahme für Mitglieder ist kostenfrei. Der Beitrag für Gäste/Nichtmitglieder beträgt 20,- €. Das Mittagessen ist nicht im Tagesbeitrag enthalten.

::AGR-Webseite – www.geobiologie-rheinland.de


Wir wünschen dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!
Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK),
stellvertretend Frank Peters und Ed Vos

Thema: Energien, altern., FGK-Blogroll, Geobiologie, Infofelder, Rademacher, Radiästhesie, Veranstaltungen | Kommentare (0)

Das Kreuz mit den Geomantien (13)

Dienstag, 25. Juli 2017 8:00

13) Nuraghen mit ähnlichem Potential

Sardinien ist mit tausenden Nuraghen gesegnet. Diese Rundtürme sind übers Land verteilt und beschenken durch ihre Bauweise das Land und die Bevölkerung mit gesunden Einflüssen. Die meisten sind heute leider verfallen. Die subtile Technik der Nuraghen hängt allerdings nicht mit Geomantien zusammen. Aus vor-nuraghischer Zeit aber gibt es auf dem Monte Baranta bei Olmedo/Alghero ein hufeisenförmiges Bauwerk, das sich an der Kante eines Plateaus ins Land öffnet. Der Gedanke an eine Sendeanlage drängt sich auf. Siedlungsreste datieren Monte Baranta auf ca. 3 Tsd. v. Chr. Dort gibt es ein weiteres Beispiel einer Sonnen versorgten GZ. Die Außenwand (Bild 18) hat noch beeindruckende Reste aus riesigen Trachyt Brocken.
18
Abb. 18: Baranta Tor bei Alghero/Sardinien

Sardinien ist mit tausenden Nuraghen gesegnet. Diese Rundtürme sind übers Land → Der wesentliche Aspekt für uns ist aber, neolithische 7,11er / 9,92er GZ müssen nicht immer mit den komplizierten Steinsetzungen a la Bongart erzeugt worden sein. Herr Bongart hat sie nur auf seine Art nachgebaut mit gepolten Steinklötzen in bestimmter Anordnung.
Er war darin ein Künstler, siehe „Kultstätten – Was sie uns verraten“, Omega Verlag. Innen kommt diese GZ dann so aus dem Tor (Bild 19). Vielleicht nur heute, denn die Mauern sollen vormals 3-mal so hoch gewesen sein. Vermutlich war die GZ dann auch mindestens doppelt so groß. Immerhin hat sie dort heute noch die höchste Intensität. Auf der Rückseite, vor dem Tor, verschwindet sie aber bald.

19
Abb. 19

Und etwa so läuft sie dann ins Land (Bild 20). Die parabelförmige Mauer hinter mir war ihre Quelle. Die Zusammensetzung dieser GZ wird im Gelände anders sein als direkt vor dem Mauerring. Wichtig ist nur, sie hat die gleichen positiven Eigenschaften wie die der Taula GZ. Einige ihrer wertvollen Anteile beschränken sich unten im Tal auf den markierten Bereich, vieles verteilt sich aber 8-fach breit. Dort lässt sich dann wunderbar wohnen.
20
Abb. 20

Ganz besonders ist folgendes Glück: Der Kosmos stellt Ideal Regulierungen für unseren Körper zur Verfügung. Bei entsprechender Aufmerksamkeit kann man sie sich aus seinem Konzepte-Reservoir als Wellenlängen „herunterladen“, sich also mental eingeben. Etwa 20 solche waren mir schon bekannt, und fast alle davon laufen in dieser GZ vom Monte Baranta aus ins Land. Was für ein Potential!

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

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Das Kreuz mit den Geomantien (12)

Sonntag, 23. Juli 2017 8:00

12) Taulas erzeugen Baum verwandte geomantische Zonen

Das ist eine sogenannte Taula. Der Begriff leitet sich vom spanischen Wort für Tisch ab. Nur Menorca hat einige 100 Taulas. Sie wurden von einer Talayot-Kultur von 550 v. Chr. bis 300 v. Chr. errichtet und ähneln etwas den kleineren Menhiren des Göbekli Tepe, die aber 9000 Jahre älter sind und zusätzlich Halbreliefs mit anthropomorphen Figuren tragen. Zufällig lehnt sich rechts eine kleinere Taula an, sie wäre sonst umgefallen. Die große steht allein da und erzeugt eine 7,11er geomantische Zone (GZ). Stehen die Taulas aber wie ursprünglich mit anderen in einem Rund, haben sie andere Aufgaben.
Auf Bild 15 kann man die Quelle einer Geomantie studieren. Mit „Baum verwandt“ wollte ich sagen, dass die Sonne hier so eine GZ mit natürlichen Wellenlängen versorgt.

15
oben Abb. 15: Die Quelle einer Geomantie unten Abb. 16: Die Entstehung einer 7,11
16

In einem Baum war das so: Der 932er Sonnenstrahl stärkte den senkrechten Wuchs, die 111er arbeitete an der Pflanze. Ihre Formen und ihre Wellenlängen haben sich hier trotz einer breiten und von Menschen errichteten Taula nicht geändert. Aber es gibt ein neues Feld der Sonne, es ist das eingefügte und gestrichelte T. Darin befinden sich alle mir bekannten Sonnenwellenlängen.
Auf der breiten Fläche dieser Taula (Bild 16) erkennt man wie eine 7,11er GZ entsteht. Nicht alles habe ich beschriftet, die Streifen sind sehr schmal. Deutlich ist, die mittige Wellenlänge 7,11 (rosa) entsteht im Sonnenbereich und reicht als einzige über die Taula hinauf. Unten fliesst sie in den GZ Streifen ein. Noch sind nicht alle Teile der GZ da, so wie sie H. Bongart beschrieben hat. Etwa 10 m weiter im Gelände ist die 7,11er Zone aber perfekt.
17
Abb. 17: Taula außen

Diese Frühmenschen waren offenbar echte Könner. Auf der Rückseite entsteht auch eine 7,11er. Und die schmalen Flanken generieren beidseitig 9,92er GZ, etwa so breit wie der Schattenwurf im Bild zuvor. Damit erzeugt der T-Stein in Bild 17 eine Geomantie Kreuzung. Ich glaube nicht, dass das das einzige Anliegen der Erbauer war. Ein weiteres habe ich herausgefunden. Nach etwa 10 m sind die beiden GZ ordentlich sortiert und zusätzlich mit gesunden Wellenlängen ausgestattet. Einen Bereich davon nenne ich: Kohärentes Licht ist die Idealsteuerung nicht nur unserer Zellen (F.A. Popp, „Biophotonen, Neue Horizonte in der Medizin“), man kann über seinen Anteil auch die Vitalität einer Nahrung analysieren.
Nur Bio-Ware ist Spitze. Und genau dieses kohärente Licht startet im gelb gestrichelten Sonnen-T auf der Taula. Und weil die Einspeisung sichtbar über der Taula beginnt, liegen auf beiden GZ auch die EW des Sonnensystems, der Milchstraße und sogar unseres Spiralarms in ihr. Die Könner der Frühzeit waren demnach mit den Weiten des Himmels bestens verbunden. Mit solchen Eigenschaften setzen sich ihre Geomantien deutlich von denen einer Kreuz erzeugten GZ ab.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

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Orbs, Lichtphänomene, Sphären

Samstag, 22. Juli 2017 8:00

1_Klauser
Die Bilder entstanden bei (oft mit starkem Wind verbundenen) Wetterumbrüchen in der Nähe des Starnberger Sees in Oberbayern: kurz nach Anbruch von Starkregen am 12.6.2017. Es ist so, dass ich kurz vor Anbruch des Regens einen unwiderstehlichen Drang verspüre, nach draußen zu gehen um das Geschehen hautnah zu erleben.
2_Klauser
In solchen Momenten fühle ich mich den Zwischenwelten, oder wie immer man die „andere Seite“ unserer 3-D Holographie/sprich „Realität“ auch immer nennen mag, sehr nahe, so, wie es auch für die sog.“ Portaltage“ beschrieben wird.
3_Klauser
Was ich fühle? Es ist als öffnen diese andere Welten für mich für ein paar Augenblicke ihr Türchen durch welche ich ehrfürchtig hindurchzuspähen die Erlaubnis erhalte und so quasi einem großen orchestralen Ereignis beiwohnen darf. Es sind dabei immer schöne Impulse, die ich erhalte.
4_Klauser
Es ist feierlich, wie in einer großen Kathedrale wo Licht durch die farbigen Fenster fällt… Mir ist bekannt, dass mache Menschen sagen, die fragmentierten Orbs trügen eine ambivalente/ungute Energie in sich. Doch das kann ich -zumindest was mich betrifft- nicht bestätigen.
5_Klauser
Alle Fotos ©D. Klauser 2017

::Literatur zu den OrbsOrbs en andere lichtfenomenen – Multidimensionale bewustzijnsvormen von Ed Vos. Das Buch ist 2008 auf holländisch und 2010 auch auf deutsch erschienen, aber immer noch aktuell wie am 1. Erscheinungstag.

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Das Kreuz mit den Geomantien (11)

Freitag, 21. Juli 2017 8:00

11) Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?

Die Einstellwerte (EW) dieser beiden geomantischen Zonen (GZ) sind also in der Natur bekannt, direkt aus dem Konzept eines lebendigen Baumes, der im Licht steht und mit Licht arbeitet. Bedeuten diese Strahlen etwas für das Lebewesen Baum? Um das zu finden, gibt es 2 Wege: sich hinein spüren oder den Baum abfragen.
Zuerst zur Sonne: Ihre zwei gelben Strahlen erreichen das biologische System des Menschen nicht, auch wenn wir draußen stehen, vielleicht sogar die Arme wie ein Baum ausbreiten. Ändert man nochmal die Kommastellen der 932er und gibt sie sich mental ein, dann spürt man was. Enorm, wie sie die eigene vertikale Form aufbaut, man richtet sich auf: das Skelett wird gestärkt. Leider werden unsere Gelenke nicht mit erfasst, was man dem Baum aber nicht vorwerfen kann. Insgesamt ein überraschend angenehmes Gefühl.
Bei der 111er wird das gleiche versucht, sie wirkt anders, sie geht in den Körper hinein, auch wohltuend. Davor hatte ich keine dieser Strahlen in mir, will sagen, die Sonne hatte mich vorher so nicht erreicht. Haben mich die Schuhsohlen von der Erde getrennt? Ich will es noch barfuß testen.
Jetzt zu den vielen EW bzw. den Schwingungen der „Geomantie“ im Baum. Richtig ist, sie sind nicht ganz identisch, die 2. und 3. Kommastelle wird wichtig. Das bedeutet sicher, die Strahlung soll Baum gerecht wirken. Von den insgesamt 20 verschiedenen Strahlen haben z.B. zwei Bäume die für sie wichtigen so ausgewählt: im Augenblick meiner Analyse waren es nur ein Drittel davon und jeder Baum hatte andere benützt. Die Strahlen betrafen beim Ginkgo und bei einem Haselbaum alle Teile eines Baumes, von den Wurzeln, dem Stamm bis zu den Ästen, aber auch die Blätter, Blüten und jetzt im Herbst wurde sogar eine für Frostschutz gewählt. Natürlich weiß ich nicht, wie sie im Baum wirken.
Manchmal umarmen wir einen Baum, dann stehen wir voll in diesem Strahlenfeld. Aber, es sind wegen der Kommastellen nicht ganz dieselben Wellenlängen wie bei den geomantischen Streifen von Kreuzen. Wie allerdings die so häufigen 7,11/9,92er GZ unserer Kreuze wirklich auf Menschen wirken, sollte jeder selbst herausfinden. Sind sie überhaupt geeignet, sind sie wohltuend oder was bedeuten sie für uns?

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
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19.7.2017 – Kornkreis in West Sussex

Donnerstag, 20. Juli 2017 22:00

Atherington, nahe Middleton-on-sea, West Sussex (We)


©Matthew Williams 2017

Kornkreisfreunde müssen auch in diesem Jahr weite Wege auf sich nehmen, denn die wunderschönen Muster scheinen sich momentan aus Wiltshires Zentrum zu verabschieden nach dem die Polizei Farmer wie auch die Bevölkerung dazu aufrief, alle Fahrzeuge, Auto-Kennzeichen und verdächtigen Personen in oder an den Kornfeldern zu melden. Einen Tag nach der Entdeckung des Kornkreises am Cley Hill bei Warminster wurde in einem Weizenfeld direkt an der Küste von West-Sussex zwischen Portsmouth und Brighton der nächste Kornkreis entdeckt.
Drei Ringe mit einem Zentralkreis, der in seinem Inneren Flechtwerk aufweist, und ein darauf angebrachtes Kreuz aus Kreisen und Ringelementen bilden die interessante Formation.

Athrington
©Jason Chalk 2017

::LegendeGras (Gr), Gerste (Ge), Mais (Ma), Raps (Ra), Roggen (Ro), Weizen (We), Heide (He), Fälschung (F), LandArt (La), Werbung (W)


::Ausführliche und umfassende Details zu allen Kornkreisen findet man wie in jedem Jahr auf der Webseite des Crop Circle Connector
::Weitere Informationen auf der FGK facebook Seite (mit Anmeldung)
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16.7.2017 – Kornkreis in Fontaines, CH

Donnerstag, 20. Juli 2017 0:29

Fontaines, Val-de-Ruz, Kanton Neuenburg, Schweiz (We/F)

Fontaines
©Lucas Vuitel 2017

Ach herrje, was ist denn das und wie konnte denn das passieren?
Am Sonntagabend entdeckte ein Bewohner von Val-de-Ruz einen Kornkreis, während er gerade dabei war seinen Hund auszuführen. Der Kornkreis, den er in einem Weizenfeld entdeckte, erschien ihm schon merkwürdig, denn seine Form war sehr ungenau.
Der Bauer und zgl. Landbesitzer bezeichnete den Kornkreis von über 35 m Durchmesser als agro-künstlerisches Hoax. In seinen Augen ist es nichts anderes als ein Akt des Vandalismus. „Über 900 qm Weizen sind für mich vernichtet“, klagte er. Dass der Kornkreis menschlichen Ursprungs ist steht außer Frage.
Vielleicht ist es aber auch der Beginn einer Reihe von weiteren Kornkreisen in der französischsprachigen West Schweiz? Bereits Ende Juni war ein Kornkreis in einem Feld auf der südlichen Seeseite des Neuenburger Sees entdeckt worden.
Fontaines liegt auf 768 m, 6 km nordnordwestlich der Kantonshauptstadt Neuenburg (Luftlinie). Das Dorf Fontaines erstreckt sich im zentralen Teil des Beckens Val-de-Ruz im Neuenburger Jura, an einem leicht nach Südosten geneigten Hang.

::Quellearcinfo.ch

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Das Kreuz mit den Geomantien (10)

Mittwoch, 19. Juli 2017 8:00

10) Wieso können Kreuze das?

So eine Frage kommt schnell und man wird sie nicht mehr los. Vielleicht habe ich eine Antwort, auch wenn dahinter schon die nächsten Fragen auftauchen. Wir nehmen das Kreuz von Bild 8 und versuchen herauszufinden, wie die geomantische Zone (GZ) am Kreuz andockt und welche Kräfte sich mit ihr beschäftigen:

8.1Abb. 8.1:
Denklingen, GZ Sonne

Die weiße Fläche der GZ reicht ins Kreuz hinein. An der gelben Linie ist Schluss, nur das rote Band geht weiter. Im Bild 5 haben wir gesehen, dass so eine GZ aus vielen schmalen Streifen besteht. Einheitlich war, bei beiden GZ hat der Rand immer die 3,73 Strahlung. Und genau diesen Rand habe ich rot gefärbt. Er kommt also aus der GZ heraus und umkreist die Balken. Allen anderen Wellenlängen ist der Weg versperrt, sie bleiben unten im weißen Bereich.
Zunächst darf man sagen, die GZ erkennt das Kreuz. Das war der erste Schritt. Der nächste wurde von Erkenntnissen aus unserer früheren Arbeit geleitet. Das Kreuz verbindet sich nämlich von oben her noch mit anderen Feldern. Die gehören nicht zum Thema. Hier suchte ich zwar nach ähnlichen Feldern, aber die sollten möglichst mit der Sonne zu tun haben, weil die GZ ja nachts verschwindet. Gefunden habe ich die zwei gelben, das müssen nicht die einzigen sein. Beide EW sind sehr langwellig und werden den Theoretikern nicht gefallen, aber sie helfen enorm weiter.
Zunächst sehen wir in Bild 8.1, die eine Sonnenwellenlänge umfasst bauchig den vertikalen Balken und die andere auch noch den Querbalken. Das ließe sich sogar allegorisch deuten, wieso aber daraus GZ entstehen, wird eine Allegorie nicht beantworten können.

13Abb. 13: Ginkgo-Baum

Der nächste Schritt ergab sich, als ich aus dem Fenster blickte. Ein Ginkgo im Herbst, oben fast eine Kreuzform. Hat er etwas mit unserem Thema zu tun? Und wie er damit zu tun hat zeigt das Bild 13. Es sind die gleichen Lichtstrahlen wie in Bild 8.1, nur mit leicht veränderten Kommastellen. Diese Strahlen haben demnach mit lebenden Pflanzen zu tun. Noch mehr überrascht, ihre Formen sind wie beim Kreuz, bauchig und rechteckig. Das trifft für ein zweidimensionales Bild zu, der Baum ist rund, die Felder sind es auch.
→ Es scheint demnach so zu sein: Der Stamm und die fast waagrechten Äste werden als Ziel erkannt. Die beiden Lichtstrahlen verankern sich in dieser Form im Lebendsystem Baum und bewirken dort etwas. Dieses System ist so perfekt konditioniert, dass sogar ein vertikaler Pfosten mit einem Querbalken als potentielles Lebendsystem erkannt wird. Dabei war es doch nur ein von Menschen errichtetes Kreuz irgendwo in der Landschaft!
Nun, und wo bleiben unsere Wellenlängen einer Geomantie. Sind sie auch da, gehören sie auch zum Lebendsystem Baum? Das Ginkgo Bild hatte nichts verraten. Ich musste in die Natur hinaus. Bild 14 eines kleineren Baumes verrät mehr.

14Abb. 14

Das Ergebnis ist so schön und zugleich überraschend. Zunächst, der Baum ist rund, meine Felder werden den Baum wie ein Torus einhüllen. Alles ist wieder da. Nicht nur das Licht in gleicher Gestalt, sondern auch alle GZ Wellenlängen. Ihre dritten Kommastellen passen sie den Bedürfnissen der Natur an. Bezeichnend, die 9,92 / 7,11 (weiß) erscheinen unten am Stamm isoliert von den übrigen. Und alle anderen Einstellwerte (EW), ob von der 7,11er GZ oder von der 9,92er, befinden sich im roten 3,732er Ballon, aber nur bis zum 111er Sonnenstrahl. Die Grenze ist der kleine weiße Querbalken. Nun, das ist zu schön und bestimmt von besonderer Bedeutung.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

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18.7.2017 – Kornkreis am Cley Hill

Dienstag, 18. Juli 2017 19:07

Cley Hill, Warminster, Wiltshire (We)

Cley Hill
©Crop Circle Connector 2017

10 Tage hat es gedauert, wo einige bereits glaubten, dass Kornkreis-Phänomen hätte sich in Wiltshire ein für allemal erledigt, nachdem den Hoaxern harte Zeiten angekündigt worden waren. Ein Sprecher der Polizei hatte alle Landwirte und Grundbesitzer dazu aufgefordert, einen entdeckten Kornkreis auf ihrem Land sofort zu melden. Sie sollten wachsam sein und alle Fahrzeuge, Auto-Kennzeichen und alle verdächtigen Personen der Polizei melden. Auch die Bevölkerung wurde dazu aufgerufen. Wir berichteten darüber: „Kornkreise der Polizei melden“
Nun, nach 10 Tagen, trotz Restriktion, ist es wieder passiert. Abseits vom Kornkreis-Zentrum in Alton Barnes wurde eine neue Formation im Südwesten Wiltshires, am Cley Hill entdeckt, auf dem eine alte eisenzeitliche Hügelfestung ruht.
Die Kornkreis-Formation ist rein optisch gesehen ein Genuss und Hingucker. Sie basiert auf der 6er-Symmetrie. Auf einem Konstruktionskreis liegen zwei Dreiecke, die ein Secheck = Hexagramm ergeben. Das obere Dreieck wurde mit Liniensegmenten so bestückt, dass im Zentrum ein neues Sechseck entstand und im Innen- wie auch im Außenbereich Dreiecke mit 3D-Pyramidencharakter. Die Spitzen der beiden Dreiecke berühren den Rand des Konstruktionskreises und bilden zugleich den Mittelpunkt von jeweils einem Ring mit Zentralkreis. Der Platz zwischen den Zentralkreisen wurde mit jeweils zwei kleinen Ringen bestückt, die halb im Kreis und halb außerhalb liegen.
Neben den zwei Dreiecken, die auf dem Konstruktionskreis ruhen, befinden sich in dieser Formation insgesamt 18 Ringe und 6 Kreise.
Der Farmer erlaubt niemandem sein Land zu betreten.

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::FGK 2017Die aktuellen Kornkreise der Saison
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Das Kreuz mit den Geomantien (9)

Montag, 17. Juli 2017 8:00

9) Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung

Die Kirche in Oberzell ist so eine. 896 n. Chr. erhielt das Kloster auf der Reichenau wichtige Reliquien. In ihrer Krypta werden Reste vom Haupt des Heiligen Georg verwahrt, er war ein kappadokischer Erzmärtyrer. Glaube, Verehrung und die damaligen Wissenschaften des berühmten Klosters hatten in der Kirche schon bald ein besonderes geistiges Potential geschaffen.
Auf das will ich mit Bild 12 eingehen, nämlich auf unsere bekannte und oft begründete Vorstellung, dass bedeutende Bauten auf historischen Kultplätzen errichtet wurden. Ein Kennzeichen dafür sind sicher Geomantien, sie sollten jedoch nicht von Kreuzen stammen.
Abb.12
Abb. 12: Kirche St. Georg, Oberzell, Insel Reichenau

Es heißt, das Langschiff der St. Georgs Kirche wurde zuerst errichtet. Genau der Teil wird von einer sehr breiten Geomantie durchquert. Sie hat auch in der Höhe andere Dimensionen. Im Gelände dürfte sie so hoch sein wie die Wand des Seitenschiff es. Mit der grünen Farbe betone ich ihren „natürlichen“ Ursprung. Es ist eine „lebendige“ Erde, die das besondere Wirken der Menschen schon früh beobachtet hat. Ich habe diese Worte gewählt, damit der Leser in 2 Sätzen eine Vorstellung von der anderen geomantischen Zone (GZ) bekommt.
Das ist nicht ganz ihre Wirklichkeit, aber auch spannend. So betrachtet, stellt die St. Georg selbst bereits den historischen „Kultplatz“ dar.

::Der AutorHorst Grünfelder


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14.7.2017 – Der Emoji im Dundee Park

Sonntag, 16. Juli 2017 22:46

Dudhope Park, Dundee, Schottland (Gr/La/W)

Dudhope Park
::Quelle – The Courier

Dundee ist die viertgrößte Stadt Schottlands, liegt am Firth of Tay und hat etwa 148.000 Einwohner.
Ein riesiges Smiley-Gesicht überraschte Einheimische, die am Freitagmorgen im Dudhope Park spazieren waren und ihre Runden drehten. Das Muster im Rasen des Parks gab Anlass zu einigen Spekulationen nach dem es ähnlich wie die meisten Kornkreise anscheinend über Nacht entstanden war. Tatsächlich ist der auffällige Smiley aber nicht des Werk von Ausserirdischen sondern Teil eines Projektes, dass von ParkLives Dundee betrieben wird, um die Grünflächen der Stadt zu erhalten. Die Initiative wurde organisiert, um die Love Parks Woche zu feiern, die am Freitag begann und desweiteren auch den World Emoji Day, der am Montag, den 17. Juli stattfindet. Die Love Parks Woche fordert Einheimische dazu auf, gegenüber den Grünflächen mehr Wertschätzung zu zeigen. Viele Stadtbewohner, die regelmäßig den Dudhope Park benutzen, standen gleich am ersten Tag mitten im Smiley und sprachen von einer tollen Idee. Und so gab es auch verschiedene Stimmen zum Smiley:
„Es ist eine gute Idee. Ich komme täglich hier her. Ein Smiley-Gesicht kann nur positiv sein. Wenn es sich um Vandalismus handelt, ist es Vandalismus auf der Positiv-Skala.“ „Ich denke, es ist in Ordnung, das Gras wird wachsen. Im Skatepark gibt es verschiedene Graffitis. Einige von ihnen sind gut. Ich denke der Smiley macht den Park interessant.“ „Jemand hat einen Rasenmäher genommen und das große Gesicht eines Smileys im Dudhope Park geschaffen.“ „Es ist toll, einen glücklichen Smiley an diesem schönen Ort zu sehen. Es ist sehr schön, und es sieht ziemlich professionell aus.“
Nichts grenzwissenschaftliches und keine Außerirdischen im Dundeer Dudhope Park aber LandArt von seiner schönen Seite, die die Menschen einfach nur gut gelaunt und fröhlich stimmt.
::QuelleThe Courier

::LegendeGras (Gr), Gerste (Ge), Mais (Ma), Raps (Ra), Roggen (Ro), Weizen (We), Heide (He), Fälschung (F), LandArt (La), Werbung (W)


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Das Kreuz mit den Geomantien (8)

Samstag, 15. Juli 2017 8:00

8) Geomantische Zonen verschwinden nachts

Das dürfte wohl die radikalste Aussage sein, die je im Zusammenhang mit Geomantien geäussert wurde. Wie sind wir drauf gekommen? Jedenfalls nicht gleich, denn Rutengänger arbeiten gewöhnlich nicht nachts.
In der gleichen Gruppe hatten wir uns die sogenannten „Lichtwasserpunkte“ (LWP) angesehen, die auch in den österreichischen Arbeiten erwähnt werden. Unter günstigen Konstellationen treten LWP zusammen mit den geomantischen Zonen (GZ) auf, z.B. wenn diese von den Kirchturmspitzen her den Erdboden berühren. Es sind dann Ministellen, Punkte also. Das Original Lichtwasser und auch diese LWP wären ein eigener Artikel, den besser P. Hieronymi schreibt. Aus Vergleichen mit gutem Wasser unter Lichteinfluss ergab sich, dass die vorgegebenen Lichtwasser Qualitäten unter bestimmten Voraussetzungen auch im Wasser sein können. Und wenn man es daheim nachts untersucht, dann fehlen die besonderen Eigenschaften. Im nächsten Schritt fehlten nachts auch die LWP bei den Kreuzen und nebenbei ergab sich, dass unsere GZ im Dunkeln genauso weg waren. Unsere GZ und die LWP sind also vom Tageslicht abhängig, so sehr, dass sie bei Regen und stärkeren Eintrübungen bereits schwächeln. Wir bleiben bei den GZ, die nächsten Bilder kann der Leser selbst testen. Überzeugender wird es, wenn er vor Marterln oder an Kirchen die 7,11er und die 9,92er GZ auch mal nachts beobachtet.
Im Bild (N1) wird eine 7,11er GZ erzeugt, weil es oben gleiche Balkenlängen hat. Das Bild (N2) zeigt wegen ungleicher Balkenlängen eine 9,92er GZ. Auf den Nachtbildern daneben gibt es aber diese GZ Strahlen nicht mehr. Dabei ist es unerheblich, ob man mit den Original kapazitiv rechtsdrehenden Einstellwerten (KR EW) nach Bongart arbeitet oder meine Einstellwerte (EW) mit weiteren Kommastellen verwendet. Es sind auf den Nachtbildern auch keine umhüllenden EW in induktiv unipolar (IU) (Bilder 5, 6). Selbst mental mit Pendel oder Rute, immer das gleiche Ergebnis, nachts war nichts zu finden.
(So ein „nachts Verschwinden“ ist Herrn Mehringer bei einer sogenannten „Heiligen Linie“ im Vatikan auch schon mal aufgefallen: „mit einsetzender Dämmerung in Rom erlischt die 5,35 KR und am Morgengrauen taucht sie wieder auf.“)

N1
N2

Das fasse ich zusammen:
Das Ergebnis hat weitreichende Folgen. Von Kreuzen ausgehende konstante Verbindungen zu anderen Kreuzstellen wird es wegen der nächtlichen Stopps nicht geben. Selbst wenn trotzdem weite GZ-Verbindungen bestünden, müssten sie täglich mit der Sonne neu aufgebaut werden. Woher die dazu erforderlichen Energien kommen, bleibt ein Rätsel. So eine Energie Versorgung müsste untersucht werden und wird bei Kilometer weiten Verbindungen ganz unwahrscheinlich. Veröffentlicht werden aber Entfernungen bis zu Hunderten von Kilometern. Unsere Erkenntnis war, wenn etwas im Kleinen nicht funktioniert, wird es in grösseren Dimensionen erst recht nicht klappen. Und trotzdem, nichts ist endgültig.
Sicher, wenn wirklich alte Kultstellen mit christlichen Kreuzen bestückt sind, dann besteht ein anderes Potential. Solche Fälle, wenn also die GZ nicht von Kreuzen stammen oder die der Kreuze nur mitlaufen, werden erst in den nächsten Kapiteln behandelt. Aus der puren Präsenz einer 9,92er GZ dem Platz aber einen steinzeitlichen Ursprung zuordnen und der 7,11er eine keltische Kultstätte, ist nach den bisherigen Erkenntnissen nicht vertretbar.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

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