Beiträge vom Dezember, 2017

Eine Anregung zum Jahresende 2017

Samstag, 30. Dezember 2017 14:02

Ein neues Jahr heißt neue Hoffnung, neues Licht, neue Gedanken und neue Wege zum Ziel… einen guten Start ins Jahr 2018 wünschen wir allen Freunden und Bekannten… Ihr FGK Team.

Die beiden nächsten Fotos führten Dipl.-Ing. Horst Grünfelder zu Gedanken ein wenig abseits des Jahreswechsels.

Earthrise
Quelle: happytreefriends.wikia.com/

Ich gebe zu, andere hatten bereits ähnliche Gedanken. So kennen wir sie, blau-weiß, auch braun und grün. Unsere Erde macht auf richtig lebendig. Davor als Kontrast der Mond. Man sieht der Erde an, dass sie mit Leben angefüllt ist.
1977 startete Voyager 1 durch unser Sonnensystem und hat inzwischen diesen Bereich verlassen. Jetzt, nach 140-facher Entfernung Sonne-Erde, machte Voyager nochmal Fotos von der Erde.

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Die Erde ist mit einem blauen Kreis hervorgehoben und 6,4 Milliarden km entfernt. Quelle: Voyager 1, NASA

Weit weg, dort im blauen Kreis, das ist unsere Erde, die zu einem unbedeutenden Fleck geschrumpft ist. Der erste Eindruck, wir sind richtig allein im weiten All. Dabei ist Voyager noch nah. Wenn er mit gleicher Geschwindigkeit weiterreist, wird er in 40.000 Jahren den ersten Stern erreichen, Gliese 445, nur 1,6 Lichtjahre entfernt. Selbst bei diesem letzten Foto sind wir bereits kleiner als ein, Verzeihung, Fliegenschiss. Und später, werden wir aus seiner Sicht nur noch ein „Nichts“ sein. Fotos wird es aber nicht mehr geben.
Dort siedeln wir also und gehen fleißig einem täglichen und allgegenwärtigen Bedeutungswahn nach. Auf diesem, mehr einem „Nichts“ ähnelndem Pünktchen verhalten wir uns derart homozentrisch, dass es wehtut. Was machen wir hier eigentlich? Perspektivlose Kämpfe auf Milliarden von Schachbrettern als Bühnen beliebiger Weltanschauungen. Ich meine, aus der Entfernung ist fast alles von unserem Tun Dummheit.
Leider, schade, traurig und enttäuschend. Einige werden es nachempfinden können. Erst die Distanz verstärkt solche Einsichten, dieses Bild kann sie vermitteln.

Mit herzlichen Grüßen von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Grünfelder | Kommentare (0)

Die Sperr- und Rauhnächte

Sonntag, 24. Dezember 2017 19:30

Sperr_Rauhnaechte

Die Rauhnächte sind recht bekannt, kennst Du aber auch die Sperrnächte? Nein? Dann lasse mich ein wenig darüber berichten, wenn Du erlaubst.

Die Sperrnächte
Früher wurde vor der Wintersonnenwende alles gesichert. Die Geräte in der Landwirtschaft wurden winterfest gemacht, die Arbeitsräume verschlossen und verriegelt, da sie bis zum Frühling nicht mehr genutzt wurden. Zudem wurde alles vor den umher geisternden Wesenheiten geschützt, vor allem die Vorräte für die langen kalten, harten Winter, in denen man in früheren Zeiten oft um sein Leben und Überleben bangen musste.
Auch innerlich, also seelisch, wurde einiges weg gesperrt. Oft handelt es sich dabei um problematisches, was im inzwischen fast vergangenen Jahr nicht so gut gelaufen war und von dem man sich innerlich trennen wollte.
Die Sperrnächte bilden also das Gegenstück zu den Rauhnächten. Man notierte sich vom 8.-20.12. jeden Abend nach Einbruch der Dunkelheit Dinge auf einem Stück Papier, die man wegschließen wollte, bevor das neue Jahr Einzug hält.

Die Tage werden in dazu gehörende Monate unterteilt:
Vom 8. auf den 09.12. entspricht es dem Monat Januar, vom 9. auf den 10.12. dem Monat Februar usw. und vom 19. auf den 20.12. letztendlich dem Monat Dezember.
Diese einzelnen Zettelchen wurden in einem Beutel aufbewahrt, um dann am 5. Januar dem großen Perchtenfeuer zur Transformation übergeben zu werden. Auch heute noch wird dieser alten Tradition von spirituellen Menschen gefolgt.

Die Rauhnächte
Die Anzahl der Tage und Nächte geht hier inzwischen sehr weit auseinander, ebenso, an welchem Tag begonnen wird und wann die Rauhnächte enden. Hier empfehle ich immer, in sich hinein zu spüren, was für einen selbst das Beste ist, so, dass man sich auch wohl fühlt mit dem, was man tut. Man weiß zudem nicht, was man in früheren Leben durchgemacht hat und welchem energetischen Stamm man entspringt usw.. Unsere früheren Kulturen spielen in dieses aktuelle Leben mit hinein. In früheren Zeiten hätten da Indianer sicherlich ein Problem mit den Rauhnächten gehabt, ein Germane sich möglicherweise aber sofort zu Hause gefühlt.

Viele Menschen beginnen am 21.12. mit ersten Ritualen und Vorbereitungen für die Rauhnächte. Man kann z.B. in der Nacht der Wintersonnenwende, der längsten Nacht und dem kürzesten Tag des Jahres Dankesrituale durchführen, dieses besondere Datum nutzen, um für die Rauhnächte 13 Wünsche aufzuschreiben, Herzenswünsche für das kommende Jahr. Auch diese 13 Papierstücke werden in einen separaten Stoffbeutel getan. Bitte nicht in den gleichen wie die Sperrpapiere geben!
Der 21.12. wird ebenso gerne genutzt, um ein Heft für die Eintragungen der Rauhnächte vorzubereiten. Andere nutzen hierfür jedoch auch schon die Zeit zu Samhain oder den Vollmond, der Samhain am nächsten ist (um den 31.10. herum), da auch hier der Schleier zur Anderswelt sehr dünn ist.

Die Rauhnächte bestehen aus elf Tagen und 12 Nächten. Sie befinden sich „außerhalb“ der Zeit und sind ein magischer und mystischer Zeitraum. Die erste Rauhnacht findet bei einigen Menschen vom 24.12. auf den 25.12. statt, die meisten beginnen jedoch vom 25. auf den 26.12. und feiern stattdessen am 24.12. die heilige Nacht. Auch in der heiligen Nacht kann man sehr wirksame Dankesrituale durchführen.
In dieser ersten Rauhnacht wird der erste Wunschzettel verbrannt. Die Asche kann man hinterher Mutter Erde zuführen. Während des Verbrennens kann man sich vorstellen, wie die Wünsche durch den Rauch zur Erfüllung in das Universum getragen werden, wenn der Wunsch gut und richtig ist.

In den Rauhnächten steht beim Verbrennen der Papiere jede Nacht auch hier für einen Folgemonat:
Vom 25.12. auf den 26.12. entspricht es dem Monat Januar, vom 26.12. auf den 27.12. dem Monat Februar, vom 27.12. auf den 28.12. dem Monat März, vom 28.12. auf den 29.12. dem Monat April, vom 29.12. auf den 30.12. dem Monat Mai, vom 30.12. auf den 31.12. dem Monat Juni, vom 31.12. auf den 01.01. dem Monat Juli, vom 01.01. auf den 02.01. dem Monat August, vom 02.01. auf den 03.01. dem Monat September, vom 03.01. auf den 04.01. dem Monat Oktober, vom 04.01. auf den 05.01. dem Monat November und vom 05.01. auf den 06.01. dem Monat Dezember. Ein Stück Papier mit einem Wunsch bleibt schließlich für die letzte Nacht übrig. Hier sollte man selbst dafür sorgen, dass sich dieser Wunsch erfüllen darf.

Hier folgt nun eine Aufzählung, wie man sein eigenes Heft, die Abfolge für die Rauhnächte gestalten könnte:
Viele Menschen nutzen einen bestimmten Platz im Haus, um in die Ruhe zu kommen. Einige verfügen sogar über einen Altar, den man mit Gegenständen schmücken kann, die einem persönlich wichtig sind. Kerzen, Edelsteine, Pendel, Federn, Bilder der Ahnen, das Rauhnacht-Heft, Stift, Schutzsymbole, Hölzer usw..
An den Rauhtagen bietet es sich an, möglichst viel in der Natur zu sein, um evtl. jeden Tag seinen persönlichen Kraftort zu besuchen. Hier sollte man auf die Zeichen von Mutter Natur achten und sie im Rauhnacht-Heft notieren. Gibt es da besondere oder interessante Begegnungen?
Auch die Träume sollten gleich vor dem Aufstehen notiert werden, solange man noch im Bett liegt, da sie dann noch präsent sind. Wenn Du nachts aufwachst, schreibe auch hier die Uhrzeit auf, es könnte ein Hinweis sein. Auch die Nachtstunden sind unterteilt in Monate, hier sollte man jedoch nach seinem eigenen Schlafrhythmus gehen, um die Monate unterteilen zu können.

Rückschau halten: Müssen noch Dinge erledigt werden, damit man vermeidet sie ins das Folgejahr zu übertragen? Hierzu zählen z.B. Schulden bezahlen, Vorräte anschaffen, Streit beenden, Wäsche waschen, Fenster putzen usw..

Bilanz ziehen: Hier sollte man Rückschau halten auf die Vergangenheit, die guten, traurigen und auch die schlimmen Momente. Auch schwierige Umstände sollten wir hier annehmen und nicht verdrängen, da es sich um wichtige Lernaufgaben handeln kann, damit wir in unserem Lebensplan fortsetzen können. Nicht jede schlechte Erfahrung ist „böse“, sondern wir spüren teilweise Jahre später, dass es so kommen musste und das Allerbeste war, was uns passieren konnte. Die „Schicksalsschläge“ bringen uns am meisten und schnellsten weiter in unserem Leben.

Wo stehe ich jetzt? Wer bin ich? Wo bin ich? Bin ich glücklich? Was hat mich geprägt? Wie gehe ich mit meinem Umfeld um? Wie das Umfeld mit mir? Kann und möchte ich etwas verändern, damit ich glücklich bin und mich entfalten kann, in meine innere Mitte komme? Fehlt mir etwas? Kann ich etwas verwandeln? Muss ich etwas oder jemanden loslassen? Hindert mich etwas oder jemand im Leben am Weiterkommen? Behindere ich evtl. sogar selbst jemanden am Vorankommen durch mein eigenes Ich?

Ein Ritual zum Abschluss: Hier kann man z.B. das Räuchern mit der Klangschale ausschwingen lassen oder so arbeiten, wie man es auch sonst bei der eigenen energetischen Arbeit handhabt. Vor der ersten Rauhnacht sollte man im übrigen das ganze Haus im Uhrzeigersinn räuchern, in jedem Winkel und nach Eingebung auch vor jeder weiteren Rauhnacht, damit jeder Monat des Folgejahres dadurch gereinigt und gewissermaßen geschützt ist.

Meditation: Gehe in die Ruhe und lasse die Gedanken auf Dich zukommen, die gut und richtig sind, und Deine Lösungen bereit halten. Sehr gut kann es funktionieren, wenn die Räucherung noch wirkt und der Rauch gut von einer Ebene zur anderen transportiert wird.

Visualisieren: Stelle Dir Dinge vor, die gut und richtig sind und nicht dem Willen anderer Personen schaden oder negativ beeinflussen. Dann können sie in dieser Zeit evtl. schneller erfüllt werden als sonst. Denke immer daran mit Deinen Gedanken auf der lichten Seite zu bleiben, sonst könnte es zu Dir im Unguten zurück kommen.

Affirmation: Notiere Dir Details auf einem Stück Papier, die Du Dir vornimmst oder wünschst, z.B.: „Ich bin mutig genug, für mich selbst einzustehen“, „Ich bin stark“, „Ich beginne nun damit, glücklich zu sein“ usw. Dieses Stück Papier kannst Du Dir vor dem Schlafen gehen durchlesen und ggf. unter Dein Kopfkissen legen. Morgens kann man dieses Papier in ein Glas hineingeben, dass Du neben das Bett gestellt hast. Diese Zettel kannst Du nach den Rauhnächten verbrennen oder vergraben.

Ahnen: Lade Deine Ahnen zu Dir ein, denn sie sind ein Teil von Dir und Du ein Teil von ihnen. Frage sie um Rat. Decke für sie am Essenstisch mit ein. Man kann während der Rauhnächte auch wunderbar orakeln, um zu schauen, was einem im nächsten Jahr erwartet. Hier kann man z.B. ein Kartenset nach Wahl nutzen oder auch mehrere zur Verfeinerung.

Zeichen: Achte auf ungewöhnliches, Dinge, die Dir im Gedächtnis bleiben. Ein merkwürdiger Satz einer Person, ein Tier, was den Weg kreuzt, Dinge, Gegenstände, „Zufälle“.

Achtsamkeit: Sei bedächtig, achtsam und umsichtig in den Rauhnächten, da Du hier die Zukunft und das Glück schmiedest für Dein kommendes Jahr. Gehe achtsam mit Dir, den Mitmenschen und der Umwelt um.

Man kann den Eintrag im Heft für den ersten Rauhtag und die erste Rauhnacht des Heftes z.B. so gestalten indem man für jeden Tag und jede Nacht die Antworten der Themen aus dem zuvor Geschriebenen zusätzlich einträgt.
z.B.: Rauhnacht 1, vom 25. auf den 26.12. – passierte etwas zwischen 15-17 Uhr, 17-19 Uhr usw.?
Plane für jede Rauhnacht und jeden Rauhtag einige Seiten ein für Deine Eintragungen.
Sehr wichtig sind auch die Emotionen und Gefühle während dieser Zeit. Wie hast Du Dich gefühlt beim Karte ziehen? Wie beim Aufwachen?
Bei den Dankesritualen könnte man in sich hinein spüren, wer im vergangenen Jahr für einen präsent war, wer einem bei Notfällen oder schwierigen Situationen zur Seite stand. Wer hat geholfen? Wer stand an Deiner Seite in welcher Situation? Wer ist aus Deinem Leben gegangen? Wer kam neu in Dein Leben?
Um die Zeit des 6.1. herum geschehen übrigens vermehrt sogenannte „Heilungen und Wunder“. Hier empfehlen sich also besonders Wunschrituale und Bitten bzw. Beten.
Ich wünsche Euch wundervolle Rauhnächte!

Euer Sven Hierden

Thema: Brauchtum, FGK, FGK-Blogroll, Geschichte, Hierden, Spirituelles | Kommentare (0)

„Earth Peace Project“ (EPP) 2017-2018

Freitag, 22. Dezember 2017 22:30

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie begann zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018.

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Wir bedanken uns bei allen ganz herzlich, die uns am 21. Dezember 2017 bei der „Earth Peace Project“ (EPP) Meditation begleitet und in unserem Bündnis mit Mutter Erde unterstützt haben. Jeder der daran teilgenommen hat wird es gespürt haben, denn es war eine mächtige Meditation, die nicht nur erfasst sondern auch registriert worden ist. Dazu demnächst mehr.

Es war die erste von insgesamt neun Meditationen im Jahreskreis, bis sich dieser zur Wintersonnenwende 2018 wieder schliessen wird. Jedes dieser Feste im Jahreskreis hat seinen eigenen Geist, läßt in uns ganz bestimmte Seelseiten anklingen. Und das wichtigste ist, diese Seelenseiten mitschwingen und mitklingen zu lassen, uns erreichen und berühren zu lassen. Sich zu erinnern, tief zu erinnern. Dann kann Heilung stattfinden, Lösung und Erlösung!

Die zweite „Earth Peace Project“ Meditation findet am 1. Februar 2018 von 20.00 bis 21.00 Uhr statt.

In der Nacht vom 1. Februar auf den 2. Februar wird LICHTMESS gefeiert, das keltische IMBOLC oder auch das Fest der BRIGID. Auch wenn die Natur noch in winterlicher Starre verharrt, werden die Tage schon merklich länger, und unmerklich steigt bereits der Saft in die Bäume. Die Sonne geht jeden Tag ein bißchen früher auf und kommt schon wieder über manche Berggipfel. Auch abends ist es ist es länger hell. Es ist das zweite Mal, wo wir unser Bündnis mit Mutter Erde in einer Meditation erneuern werden.

Im Jahr 2018 werden zu den verschiedenen Festen im Jahreskreis weitere Veranstaltungen stattfinden. Am 21. März (Tag-und-Nachtgleiche / Ostermond), 1. Mai (Walpurgisnacht / Beltaine), 21. Juni (Mittsommer / Brachmond, 2. August (1 Tag nach dem 1. Erntedankfest / Lugnasad), 26. September (5 Tage nach Tag-und-Nachtgleiche /Herbstmond / 2. Erntedankfest), 1. November (Ahnenfest / Allerseelen / Samhain) und am 21. Dezember, erneut zur Wintersonnenwende, zum nordischen Jul-Fest.

Vor den jeweiligen Anlässen werden wir wieder in verschiedenen Sprachen informieren.


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
www.edvos.nl/Agenda/Agenda-nl.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis: 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht
20.07.2018 – Ergebnis: 5. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
26.07.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 6. Meditation
02.08.2018 – Earth Peace Project – 6. Meditation zu Lughnasadh
23.08.2018 – Ergebnis: 6. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.09.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 7. Meditation
26.09.2018 – Earth Peace Project – 7. Meditation zum Herbstmond

Thema: Earth Peace Project, FGK, FGK KONGRESS, FGK Projekte, FGK-Blogroll, Infofelder, Peters, Spirituelles, Umwelt, Veranstaltungen | Kommentare (0)

Weihnachten – das Weihe- und Seelenfest

Freitag, 22. Dezember 2017 21:27

Der Buchautor Rainer Schulz ist am Sonnabend, den 21. April 2018 Referent der FGK Frühjahrsveranstaltung in Zierenberg. Sein Thema lautet dann „Germaniens reine Seele – Runen und Sinnbilder und ihre geheime esoterische Bedeutung – Die wahre Bedeutung der deutschen Ortsnamen – Das Ende der Slawenlegende“

Weihnachten! – Für viele unserer Mitbürger ist unser hohes Fest nur noch ein banaler Anlaß, um sich blindem Kaufrausch und großzügigem Geschenkeverteilen hinzugeben. Für manche Gläubige ist es das Geburtsfest ihres christlichen Heilandes.
Doch was sind eigentlich die alten und wahren Hintergründe der Weihnachstfeierlichkeiten? Ich habe auch in meinem fünften Buch wieder tiefer gegraben und bin auf erstaunliche Fundstücke gestoßen.
WeihnachtenDieses Weihnachts-Buch ist die indirekte Fortsetzung des „Paradiesbuches“, in welchem ich die prähistorische Figur auf dem schlesischen Zobtenberg – mit dem eingemeißelten „Paradieszeichen“ – aus Unkenntnis noch als Neptun bezeichnet habe.
.Der Herr des „Großen Wassers“ ist aber nicht Neptun, sondern der prähistorische Nickel, welcher allerdings später von der Kirche als „Nikolai bzw. als „Christopherus“ vergewaltigt wurde. Seit urarischen Zeiten galt das große Wasser als Synonym für das Jenseits, denn die Seelen der Verstorbenen seien mit dem Tode jenseits des großen Wassers angelangt, auf den Inseln der „Seeligen“.
Im schlesischen Altvatergebirge waren die überlieferten Weihnachtsspiele in der Heiligen Nacht bis zur Vertreibung erhalten geblieben. Die schlesische Überlieferung kannte noch die bereits zur Himmelsgottheit gewordene Nickel-Gestalt, später auch als „Fährmann“ bekannt. Laut dieses Brauchtums wird in der „Zwischenzeit“ – also in der Zeit zwischen dem alten und dem neuen Jahr, die als gesetzlose Zeit gilt – das Unmögliche möglich. Die Verstorbenen kommen nämlich für kurze Zeit zu den Lebenden zurück. Hier finden wir auch unseren Nickel – mit dem Weihnachts-Mei in der Hand, aus dem vor 200 Jahren ein Christbaum wurde –, die Drei Nornen und das Kehrweiblein, die in die Stuben der Bauersleute kommen und symbolisch mit der Lebensrute das Heil bringen.
Mit diesem Werk liegt somit der gesamten Themenbereich Vorweihnacht – insbesondere die Bräuche am 5./6. Dezember –, Weihnachten, die zwölf Rauhnächte, Neujahr und Großneujahr vor uns. Ich erkläre die damit in Zusammenhang stehenden „mythologischen“ Begriffe bzw. deren Bedeutung aus dem Althochdeutschen bzw. aus der Ursprache der Ario-Germanen.
So fand z.B. das erste gemeinsame Opfer der Jugend – die „Einweihung“ – unter Anwesenheit der Ahnen und Verwandten statt. Danach erfolgte die Einnahme der Allersamenspeise sowie das Nachahmen des Schöpfungsaktes in der heiligen Hochzeit durch das junge Brautpaar. Und von dieser „Weihe“ – leitet sich nun der Name Weihnachten ab. Den Monat, in dem diese Heiligung (= althdt., Hilling) stattfand, nannte man ganz früher „Hillingmanott“ (= „Heiliger Monat“).
Hierin erkennen wir den archetypischen und tiefenpsychologischen Hintergrund des uns auch heute noch überkommenden anheimelnden und glückseligen Gefühls, das uns am 24.12. jedes Jahr aufs neue erfreut. Den Ursprung dafür haben wir – da er tief in unserer Seele sitzt – ehemals selbst erlebt. Dieses besondere Gefühl ist durch ein „urgöttliches“ Ereignis entstanden.
Ich rücke bei dieser Gelegenheit auch die in den Berichten über die schlesischen Weihnachtsspiele von der Kirche entstellten, verteufelten und gestohlenen germanischen Gottheits-, Heils- und Weihesymbole sowie die Begriffe der armanischen Religionswissenschaft wieder ins rechte Licht. Jeder der dieses tiefgründige, hochwertig verarbeitetes Buch gelesen hat, wird unser Weihnachten wieder als sein eigenes „Heiliges-Seelen-Fest“ erkennen, was es auch immer schon war.
Bibliographische Daten:
„Weihnachten – Das Weihe- und Seelenfest der Ario-Germanen“
157 Seiten, Format: DIN A 5, Festeinband, Fadenheftung, mit 66 Fotoabbildungen, durchgehend vierfarbig auf 120 g/qm Kunstdruckpapier gedruckt.
ISBN 978-3-947190-04-1

Weitere Informationen: www.buchautor-rainerschulz.de

Thema: Buch/DVD-Tipps, FGK, FGK-Blogroll, Peters | Kommentare (0)

Heute: 21.12.2017 – „Earth Peace Project“

Freitag, 8. Dezember 2017 9:07

FGK_planet_earth

Sie können heute, am 21.12.2017 in der Zeit von 17.00-18.00 Uhr MEZ mit uns zusammen an einer mächtigen, weltumspannenden Meditation teilnehmen, die nur eines zum Ziel hat, unserem geschundenen Planeten Heilung zu bringen und das globale menschliche Bewusstsein positiv zu beeinflussen.

Wenn in Deutschland und einem Teil Mitteleuropas die Meditation von 17.00-18.00 Uhr stattfindet, haben viele andere Länder der Erde, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, andere Zeiten für die Meditation, die man hier einsehen kann: Zeitzonen/Timetables

Die Wintersonnenwende markiert den Zeitpunkt der Rückkehr des Lichtes. Lassen Sie uns diesen Tag benutzen, um meditativ weißes Licht an die Orte und zu den Menschen in der Dunkelheit zu bringen. Begeben Sie sich gegen 17.00 Uhr allein oder mit ihren Freunden an ihren Lieblingsort, ob draußen oder zu Hause, stellen Sie eine weiße Kerze auf ein Bild dieser Erde, entzünden diese und kommen zur Ruhe. Aktivieren Sie die Vision einer Schutzhülle aus weißem Licht um unseren Planeten und gehen Sie dann zu dem Ort, der sie anzieht und der Ihre Heilung und positive Energie braucht. Bleiben Sie mindestens 35 Minuten in der Meditation, je länger, je intensiver und je ungestörter Sie dabei sind, desto besser wird der Erfolg sein.

Visualisieren Sie dabei die ganze Zeit, wie viele andere Menschen zur gleichen Zeit das Gleiche tun, fühlen Sie deren Energie und verbinden Sie sich mit ihnen zu einer wunderbaren planetaren Gemeinschaft, zu einer kosmischen Symphonie, deren Echo weit im Universum zu vernehmen sein wird. Und wenn Sie dann aus der Meditation zurückkommen, werden Sie Freude und Wärme verspüren, denn Sie waren erfolgreich und haben Veränderung bewirkt. Vielen Dank!

Vorwort zur Meditation:

Joachim Koch, Buchautor und Kornkreisforscher:
„Es ist ein „heiliger Text“, der 2004 durch Eutonnah geschaffen wurde, ich habe redaktionell ein wenig daran mitgewirkt. Auf die Zusammenarbeit mit dieser wichtigen Frau sind wir bis heute stolz und betrachten es als ein großes Glück für alle unsere bisherigen Projekte. Eutonnahs Herkunft spiegelt sich in ihrem Namen wieder. Sie war halb Cherokee und hatte durch Verwandtschaft auch nordamerikanische Osage (Aniwasasi) und Delaware (Lenape) Wurzeln. Ihr Vater war Norweger. Obwohl in den USA geboren, hat sie den größten Teil in Kanada im Herzen des Indianerlandes in Ontario gelebt. Sie wurde dreimal für den ‚Canada’s Aboriginal Achievement Award‘ nominiert. Eutonnah (in Cherokee: oo-tah-nah) demonstrierte ihre Liebe zur Menschheit durch ihre Arbeit und ihren Lebensweg. Die Kontaktaufnahme zur ihr war und ist immer noch ein Mysterium, das sich so zur rechten Zeit „einfach“ ereignete. Eutonnah starb 2005, ein Jahr nach unserer großen globalen Meditation, an Schilddrüsenkrebs. Schon von der Krankheit gezeichnet und geschwächt, versammelte sie am 26.07.2004 ca. 200 Menschen in Kanada, um mit ihnen an unserem „Projekt Toliman“ teilzunehmen.
Seither ist dieser Text immer und immer wieder bei den wichtigen Meditationsprojekten – so auch im Zentrum von Avebury – gesprochen worden und hat für das Bündnis mit der Erde eine zentrale Bedeutung. Man trage ihn in Ruhe und mit gewichtiger Betonung vor.“

Vorbereitung und Anleitung zur Meditationpdf

(Dieser Text soll am 21.12.2017 um 17:00 Uhr MEZ gesprochen werden, zu der Zeit also, wenn die Meditation zum EPP beginnt)

DAS BÜNDNIS DER MENSCHEN MIT DER LEBENDIGEN ERDE
Es ist jetzt 17.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit, und in diesem bedeutungsvollen Moment kommen viele Menschen zusammen und erneuern das „Bündnis der Menschen mit der Lebendigen Erde“.
Wie wir, haben sich überall Menschen im geistigen Kreise zusammengefunden, um zu zeigen, dass wir uns erinnern. Wir erinnern uns, dass wir die Kinder der einen Mutter, der Erde, sind, und deshalb niemand über oder unter jemandem steht. Wir stehen jetzt zusammen, nicht nur um Dank zu sagen, sondern auch um Hoffnung auszustrahlen. Heute treffen wir eine lebenslange Vereinbarung mit der Lebendigen Erde und gehen für alles Lebendige hier und überall eine ewige Verpflichtung ein.
Heute sind wir viele Stimmen, ein Herz und ein Geist. Wir bezeugen, dass das Leben seine irdische Wiege nicht vergisst. Lasst unsere Stimmen die Luft versüßen, während wir die Worte des Bündnisses zusammen sprechen. Lasst unseren Herzschlag synchron mit dem Herzschlag von Mutter Erde schlagen, und lasst unseren Geist strahlen im Lichte des Heiligen Gesetzes.
Wir beten, dass Vater Himmel und Mutter Erde uns verzeihen und uns helfen, den Schaden zu heilen, den wir ihnen und allem Leben angetan haben.
Großer Geist von Allem-Was-Ist, höre unsere Gebete und bezeuge unser Bündnis. Wir senden unseren Dank und unseren Segen allen Vorfahren und Völkern, auf deren Land wir uns zusammenfinden. Wir stehen zusammen, hocherhobenen Hauptes, und anerkennen, dass auch wir eine Lebenskraft sind, und akzeptieren unsere direkte Verbindung mit Allem-Was-Ist.
Zu diesem Zweck danken wir den Geflügelten Wesen dafür, was Ihr uns lehrt und für Eure Geschenke. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit der Lebendigen Luft. Wir wollen die Atmosphäre schützen vor allem, was dem natürlichen Gesetz nicht entspricht. Wir, die Völker, die Menschen, stehen nicht länger hinter denen, die die Luft verschmutzen, sauren Regen produzieren, die Ozonschicht zerstören und andere destruktive Techniken unterstützen oder mangelnden Respekt für die Erdbewohner zeigen. Wir rufen in diesem Moment unsere Kraft des Lebens und der Einheit an, um die Luft zu segnen mit den Heilkräften, die wir besitzen.
Lasst den Prozess der Heilung beginnen.

Wir danken den Schwimmern für ihre Lehren und die Geschenke, die sie uns geben. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit allem Wasser. Wir werden die Brunnen, Seen, Flüsse und Ozeane schützen vor allem, was dem Natürlichen Gesetz nicht entspricht. Wir, die Menschen, stehen nicht länger hinter denen, die das Wasser verschmutzen, Unterwasserversuche durchführen und auf irgendeine Art das Leben beschädigen, das dort lebt, oder mangelnden Respekt für seine Bewohner zeigen. Wir rufen in diesem Moment unsere Kraft des Lebens und der Einheit an, um die Wasser zu segnen mit den Heilkräften, die wir besitzen.
Lasst den Prozess der Heilung beginnen.

Wir danken den Vierfüßern für ihre Lehren und ihre Geschenke. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit der Lebendigen Erde. Wir wollen alles Leben bewahren, indem wir den Boden, die Minerale, die Wälder, die Heilpflanzen, die Vegetation und die Wasserläufe vor allem schützen, das nicht dem Natürlichen Gesetz entspricht. Wir, die Menschen, stehen nicht länger hinter denen, die die Erde verschmutzen, ihre Ressourcen plündern, sie ihrer Geschenke berauben, sie besitzen oder bezwingen wollen oder mangelnden Respekt für ihre Bewohner zeigen. Wir erinnern uns, dass „wegwerfbar“ nur ein Wort ist und im Heiligen Gesetz nicht existiert. Wir rufen in diesem Moment unsere Kraft des Lebens und der Einheit an, um die Erde mit den Heilkräften zu segnen, die wir besitzen.
Lasst den Prozess der Heilung beginnen.

Wir ehren die Zweibeiner, die sich heute mit uns vereinen, denn wir sind alle die Verwalter dieser Erde und allen Lebens, das von ihr abhängt. Wir sind einer der vielen Triumphe der großartigen Arbeit dieser Erde und helfen, die Zukunft vorzubereiten, die die Geschichte vorausgesagt hat. Wir geloben, das Geschenk dieser Lebendigen Erde zu respektieren, während wir die Straße des Lebens zusammen gehen. Und während unseres leuchtenden, aber kurzen Lebens versprechen wir, keinen Schaden anzurichten.
Am Ende jeden Tages und bei jeder Dämmerung eines neuen Morgens wollen wir uns daran erinnern.

Und so, von diesem Tage an, stehen wir nicht länger hinter denen, die Entscheidungen fällen und Gesetze in Kraft treten lassen, ohne die Kinder der nächsten sieben Generationen zu berücksichtigen.
Gesegnete Erde, Du hast unsere Gebete gehört und bezeugst das Bündnis der Ewigkeit. Große Mutter, wisse, dass Du geliebt bist und wir bitten Dich, dass Du diese Liebe annimmst als Hilfe zur tiefen Heilung, die wir angerufen haben und die jetzt auf dem Wege ist.
Und zuletzt, während wir in unseren Kreisen herumblicken, werden wir inne, dass auch wir geliebt werden. Alle von uns, verbunden in diesem Moment, haben Liebe füreinander und Hoffnung für die Zukunft.
Großer Geist von Allem-Was-Ist, das ist unser Lied, unser Bündnis.

(Ende der Meditation)

Die Übersetzungen der Meditation in verschiedenen Sprachen:
DeutschlandhollandEnglandSpanienfrankreichErde

deutschnederlandseenglishespañolfrançaisglobal (english)
(Bitte die Links mit den jeweiligen pdf-Dateien anklicken)


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
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Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis: 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht
20.07.2018 – Ergebnis: 5. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
26.07.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 6. Meditation
02.08.2018 – Earth Peace Project – 6. Meditation zu Lughnasadh
23.08.2018 – Ergebnis: 6. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.09.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 7. Meditation
26.09.2018 – Earth Peace Project – 7. Meditation zum Herbstmond

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15.12.2017 – UFO-Studiengruppe Hannover

Freitag, 8. Dezember 2017 8:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(38 Jahre – 1979-2017)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 22.00 Uhr statt, Einlaß: 18.45 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter. Vorträge im Kleinen Saal/Raum 27, 2. Etage (ohne Fahrstuhl), Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 15. Dezember 2017, 19.00 Uhr
„Allgemeines Treffen“
– Weihnachtsfeier – (Spendenkasse)


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

Thema: FGK, FGK-Blogroll, Peters, UFO-Stgr. Veranstaltungen, UFO-Studiengruppe, Veranstaltungen | Kommentare (0)

„Earth Peace Project“ (EPP) – Ankündigung

Mittwoch, 6. Dezember 2017 21:44

FGK_planet_earth

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie beginnt zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018.
Im Jahr 2018 werden zu den verschiedenen Festen im Jahreskreis weitere Veranstaltungen stattfinden. Am 1. Februar (Lichtmess / Imbolc), 21. März (Tag-und-Nachtgleiche / Ostermond), 1. Mai (Walpurgisnacht / Beltaine), 21. Juni (Mittsommer / Brachmond), 2. August (Tag nach 1. Erntedankfest / Lugnasad), 26. September (5 Tage nach Tag-und-Nachtgleiche /Herbstmond / 2. Erntedankfest), 1. November (Ahnenfest / Allerseelen / Samhain) und am 21. Dezember (Wintersonnenwende).

Vor den jeweiligen Anlässen werden wir wieder in verschiedenen Sprachen informieren.

Herzliche Einladung zur Teilnahme am „Earth Peace Project“ (EPP)
Sie alle fühlen es: die Menschheit ist in Aufruhr, der Planet leidet und es scheint auf allen Ebenen immer schlimmer zu werden: Völkermord und Vertreibung, Krieg, Hunger und Elend, Millionen Menschen sind auf der Flucht und vom Tode bedroht.
Die Ressourcen des Planeten werden zum Schaden vieler und zum Nutzen weniger rücksichtsloser denn je ausgebeutet, Urwälder werden gebrandschatzt, riesige Landflächen verdorren, Gifte werden ungefiltert in die Umwelt eingebracht, die Flüsse, Meere und Ozeane verdrecken und verändern ihre natürlichen Gleichgewichte.

Es wird von klugen Menschen viel geredet und wenig getan. Es wird von weltumspannenden Konzernen wenig geredet und durch ihre alles durchdringende Macht das Maximum für ihren Profit erreicht. Der militärisch-industrielle Komplex agiert ungehemmt, die Apokalypse eines Atomkrieges wird wieder befeuert.
Die Bildung der Menschen hat einen katastrophalen Tiefststand erreicht, deren geistige Manipulation durch die zunehmende Digitalisierung dagegen ein erschreckendes Ausmaß. Die immer intensiveren und immer erfolgreicheren Bestrebungen zur Erschaffung einer künstlichen Intelligenz stellen die Zukunft der Menschheit existenziell infrage.

Dies sind keine herbeigeredeten Szenarien, es ist die grausame Wirklichkeit. Die einzige Möglichkeit, dem zu begegnen und eine Besserung herbei zu führen, ist die spirituelle Vereinigung positiv gesinnter Menschen. Dies ist das zentrale Anliegen des EPP: wir müssen etwas tun, wir müssen uns der Verantwortung, die uns für den Planeten Erde übertragen wurde, würdig erweisen. Wir sind gefordert, dies jetzt zu tun.

Wir haben in der Vergangenheit durch großangelegte und auch weltweit organisierte Meditations-Events gezeigt und durch das Global Consciousness Project (GCP) der Princeton-Universität nachgewiesen, dass wir das globale Bewusstsein nachhaltig beeinflussen können. Das Wissen um die Wechselwirkung spiritueller Energien mit Orten und Bauwerken ist uralt und in der menschlichen Geschichte ein tragender Pfeiler der Machtausübung. Dieses Wissen wird auch von uns benutzt und verhilft uns zu von anderer Seite gefürchteter Einflussnahme.

Jeder von uns kann diese Kräfte aktivieren und benutzen, jeder und jede von uns ist stark. Gemeinsam sind wir stärker. Gemeinsam und fokussiert sind wir am stärksten.

Seien Sie deshalb am 21.12.2017 in der Zeit von 17-18 Uhr MEZ mit uns in einer mächtigen, weltumspannenden Meditation vereint mit dem Ziel, dem geschundenen Planeten Heilung zu bringen und das globale menschliche Bewusstsein positiv zu beeinflussen.

Die Wintersonnenwende markiert den Zeitpunkt der Rückkehr des Lichtes. Lassen Sie uns diesen Tag benutzen, um meditativ weißes Licht an die Orte und zu den Menschen in der Dunkelheit zu bringen. Begeben Sie sich gegen 17 Uhr an ihren Lieblingsort, ob draußen oder zu Hause, stellen Sie eine weiße Kerze auf ein Bild dieser Erde, entzünden diese und kommen zur Ruhe. Aktivieren Sie die Vision einer Schutzhülle aus weißem Licht um unseren Planeten und gehen Sie dann zu dem Ort, der sie anzieht und der Ihre Heilung und positive Energie braucht. Bleiben Sie mindestens 35 Minuten in der Meditation, je länger, je intensiver und je ungestörter Sie dabei sind, desto besser wird der Erfolg sein.

Visualisieren Sie dabei die ganze Zeit, wie viele andere Menschen zur gleichen Zeit das Gleiche tun, fühlen Sie deren Energie und verbinden Sie sich mit ihnen zu einer wunderbaren planetaren Gemeinschaft, zu einer kosmischen Symphonie, deren Echo weit im Universum zu vernehmen sein wird. Und wenn Sie dann aus der Meditation zurückkommen, werden Sie Freude und Wärme verspüren, denn Sie waren erfolgreich und haben Veränderung bewirkt.

Erinnern Sie sich an unser altes Lied: „Die Gedanken sind frei!“ Sorgen Sie mit Ihrer Teilnahme am Friedensprojekt für die Erde, dem „Earth Peace Project“, dafür, dass das so bleibt.

Vielen Dank!


Die November-Ausgabe 2017 des Wiener Mystikum-Magazins ist online! In der 100. Jubiläumsausgabe hat Karl Lesina unserem Projekt EPP drei Seiten gewidmet! Ihr findet es in seinem e-Magazin ab Seite 31 zum ansehen bzw. downloaden.
In der neuen Ausgabe der „SYNESIS“ von EFODON e.V. hat Gernot Geise eine ganzseitige Anzeige des EPP-Projects veröffentlicht.
Gernot Geise ist am 21. April 2018 Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg.


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
www.edvos.nl/Agenda/Agenda-nl.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis: 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht
20.07.2018 – Ergebnis: 5. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
26.07.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 6. Meditation
02.08.2018 – Earth Peace Project – 6. Meditation zu Lughnasadh
23.08.2018 – Ergebnis: 6. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.09.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 7. Meditation
26.09.2018 – Earth Peace Project – 7. Meditation zum Herbstmond

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Vortrag: Atlantis, Zivilisation und Zerfall

Mittwoch, 6. Dezember 2017 9:54

gffw6.12.2017, 19 Uhr

Vortrag von
DAAN AKKERMAN
Westerlee/NL

Hotel Ripken
Streekermoor
Oldenburg/Nds.

Atlantis spricht mit der Phantasie vieler, ist aber für andere nicht mehr als ein Märchen. Ursprünglich war Atlantis jedoch ein riesiger Kontinent und kannte eine sehr hohe Zivilisation. Die technologische Entwicklung war auf einem viel höheren Niveau als bei uns. Die Atlanter standen in direktem Kontakt mit den geistigen Hierarchien im Kosmos. Levitation, Materialisierung und Dematerialisierung waren weit verbreitet. Dies liefert schlussendlich eine plausible Erklärung für die Bauweise der Pyramiden unter anderem in Ägypten. Diese Gebäude sind Vermächtnisse der atlantischen Zeit und sind viel älter als angenommen.
Daan AkkermanDie Ägypter „beanspruchen“ den Bau dieser besonderen Gebäude, aber sie existierten bereits 10.500 Jahre vor Christus und wurden von den Atlantern verwirklicht. Der atlantische Mensch war, abgesehen von einigen Ausnahmen, ein emotionsloses Wesen, das ebenfalls in Kontakt mit den gefallenen Engeln stand. Die gefallenen Engel, die sich mit dem physischen Menschen verbinden konnten, haben durch diesen Mann versucht, ein Wesen ohne freien Willen zu schaffen, das sie nach ihrem eigenen Urteil modellieren konnten. Sowohl in der menschlichen Welt als auch in der Tier- und Pflanzenwelt wurden genetische Manipulationen durchgeführt, wobei deformierte Kreaturen entstanden, die kein Existenzrecht hatten. Für sie war der Weg der Inkarnation und Reinkarnation nicht möglich. Die gefallenen Engel können nicht mehr fälschlicherweise experimentieren, weil sie sich in unserer Zeit nicht mehr in einem physischen Körper manifestieren können. Viele Menschen, die sich in der Inkarnation befinden, leben jetzt in Atlantis und versuchen jetzt dasselbe zu tun wie in der Zeit von Atlantis, dann ätherisch, jetzt physisch. Denken Sie an die Macht des Denkens und der Telepathie im Vergleich zur gegenwärtigen drahtlosen Kommunikation und genetischen Manipulation. Adolf Hitler versuchte eine Superrasse zu schaffen und wollte die Arbeit in der atlantischen Zeit so fortsetzen. Genmanipulation, wie das Klonen, existiert immer noch. Zur Energiegewinnung und zum Kontakt mit den Kräften im Kosmos bauten die Atlanter u.a. große Kraftwerke in Form von Pyramiden, die als Leuchtfeuer für Raumfahrer aus dem Kosmos dienten. Wir finden immer noch Arbeitsreste dieser Kraftwerke am Meeresgrund im Bermudadreieck, die noch aktiv sind. Die Geschichte darüber ist bekannt. Flugzeuge und Schiffe verschwinden im Nichts, wenn sie in die Kraftfelder der Meerespyramiden kommen und mit der Frequenz, die von dieser Erzeugungsstation ausgesandt wird, eine Einheit erreichen. Diese Fahrzeuge dematerialisieren, lösen sich auf, aber ursprünglich war das nicht die Absicht. Dieses Phänomen ist durch natürliche Umstände entstanden, nämlich durch die Veränderung der Kraftfelder der Erde, durch die Verschiebung der Pole. Zur Zeit von Atlantis hatte die Erde zwei Monde und es gab keine Ebbe und Flut. Wenn ein Meteoritenabsturz drohte, hat man versucht, durch eine Art Kernfusion den Verlauf des Meteoriten zu verändern. Dies scheiterte, der Meteorit schlug trotzdem ein und einer der Monde wurde zerstört. Das Gleichgewicht war gestört; Ebbe und Flut waren die Folge. Der riesige Kontinent verwandelte sich in mehrere größere Inseln und später in kleinere Inseln. Dieser Meteoriteneinschlag und der falsche Gebrauch von Technologie, wobei sich die Naturgewalten gegen den Menschen richteten, waren der Beginn des Untergangs von Atlantis. Verschiedene Arten von Tieren starben in Massen aus, was von Wissenschaftlern oft vor Millionen von Jahren falsch datiert wird. Wir sprechen jedoch von nur 25.000 Jahren.
Die Flut war eine Tatsache und damit die große Rotation. Durch die Rotation ist die Menschheit schließlich zu dem geworden, was sie ist, die Menschheit mit Gefühlen, mit Emotionen, aber auch mit Intellekt, und die Menschheit ist mehr ein Konglomerat von allem, was einst in Atlantis war…
Die heutige Erde und die Menschheit erleben wieder eine Rotation. Es wird wieder nach Balance gesucht, denn alles was geschädigt ist, will wieder in Harmonie kommen. Der Mensch und die Erde sind Kosmos, und eine kleine kosmische Veränderung bringt alles in Bewegung. Wie der Mensch des freien Willens diese Impulse erfährt und ausarbeitet, damit zu tun hat, ob er Verantwortung übernimmt oder nicht, liegt am Menschen selbst und er schafft dadurch immer mehr Bewegung und wählt Beschleunigung oder Verzögerung dieses Prozesses. Nach der nächsten Rotation werden sich die gefallenen Engel nicht mehr mit der Menschheit verbinden können. Nur in den höheren Dimensionen finden noch Schlachten zwischen Licht und Schatten statt, ein Kampf zwischen Engeln und Engeln.
Das war ein Auszug aus dem englischen Kontext von Daan Akkermans Webseite: http://daanakkerman.nl/
Mehr zu dem spannenden Thema und zum neuen „Wassermann“-Zeitalter und der Auferstehung von Atlantis ist von Daan Akkerman am 6. Dezember 2017 um 19.00 Uhr in seinem Referat bei der GFFW (Gemeinschaft zur Förderung Feinstofflichen Wissens) zu erfahren.

Ort: Hotel Ripken – 6. Dezember 2017 um 19.00 Uhr
Borchersweg 150, 26209 Streekermoor/Oldenburg/Niedersachsen
(google maps)
Eintritt: 10,- Euro (an der Abendkasse) – GFFW-Mitglieder frei

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Geschichte in Wellenbewegungen

Freitag, 1. Dezember 2017 12:38

Geschichte vollzieht sich in großen Zeiträumen, im Wechsel von Neubildung, Stagnation und Zerstörung. Diese Ideen gab es in der Philsophie, in der Alchemie, in Indien.
Europäische Philosophie – Dialektik: These, Antithese, Synthese
Alchemie – Tria Prinzipia: Merkurius, Sulphur, Sal
Advaita Vedanta – Gunas: Satva, Rajas, Tamas
Dieser Prozess bewirkt eine Schwingung, eine Wellenbewegung und somit den Fortschritt.

Geschichte

Gezeigt am Beispiel der Entwicklung seit der französischen Revolution und deren Nachwirkungen in Deutschland.
Der Zeitraum P = 160 Jahre, von 1789 bis 1949 teilt sich in drei Abschnitte.
1. Abschnitt beträgt 1/3 P 1789 bis 1842
2. Abschnitt beträgt 1/2 P 1842 bis 1922
3. Abschnitt beträgt 1/6 P 1922 bis 1949

Die Perioden verhalten sich grob harmonisch und jeder dieser Abschnitte bewegt sich dialektisch vorwärts.Ein grober Fehler besteht darin, Geschichte als kurzfristigen Prozess sehen zu wollen. Es gibt unendlich viele solcher Wellenbewegungen, die alle ineinander greifen. Sogar das Wettergeschehen bewegt sich in diesem Wechsel (Elisabeth Haich). Auf schönes Wetter (Satva), folgt Tamas, Dumpfheit, Stagnation, drückende Schwüle. Diese Stagnation fordert Rajas, das Feuer der Veränderung. Es gibt ein Gewitter. Danach folgt wieder Satva. Diese Dialektik ist jedoch eingebunden in eine Entwicklung. Anders gesagt folgt Entwicklung diesem Dreischritt.
Es ist zeugt von Unkenntnis dieses Prozesses, wenn etwa New Age Bewegungen oder gut gemeinte Heilsverkünder von einer dauerhaften Harmonisierung sprechen oder dies Fordern. Der geschichtliche Prozess wie auch der Naturprozess und auch der Mensch steht in dieser Dialektik. Nichts kann ohne diese Dialektik zur Entfaltung kommen.
Eine Phase des harmonischen Fortschritts entspringt stets einer Grundidee. Diese Idee ist nach einer bestimmten Zeit überholt und nicht mehr zeitgemäß. So entsteht Stagnation. Krisen sind Zeichen einer Wandlung und des Fortschritts. Sie sind notwendig, um Fehlentwicklungen zu korrigieren. Nach meiner Ansicht lässt sich dieser Prozess weder aufhalten noch beschleunigen. Man kann die Natur in ihrem Wirken lediglich beobachten. Alles ist wie es sich entwickelt notwendig und folgerichtig.
Was kann man tun?
Jeder Mensch ist Teil des Weltganzen. Die Tatsache, dass ein Mensch mit der Entwicklung des Ausschnitts, den er überblickt nicht mehr einverstanden ist, weist ihn alleine schon als Teil eines beginnenden Wandels aus. Nun ist der Mensch aber nicht nur als denkender Mensch Teil der Welt, sondern als ganzer Mensch mit seiner ganzen Persönlichkeit. Nur eine solche als Ganzheit begriffene Person ist Teil des Weltganzen. Er trägt also nicht nur durch eine gelungene Meditation dazu bei, wie sich die Welt weiterbewegt, sondern mit all seinem Tun, denken und empfinden. Daher kann eine Änderung der Welt als Ganzes nur durch die Änderung des Menschen als Ganzheit entstehen. Eine solche Änderung geschieht nur durch Erfahrung und Erfahrung braucht die gebotene Zeit, wie man an den großen Zeitperioden ablesen kann.

W. Limbrunner
http://bewusstsein.xobor.de/

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