Beiträge vom Januar, 2018

Imbolc – das Fest der heiligen Brigid

Dienstag, 30. Januar 2018 14:10

Es war einmal, vor langer, langer Zeit, da lebte eine arme Witwe in ihrer Hütte. In ihrem Garten standen zwei Rosenstämme, von dem das Eine weiße, und das Andere rote Rosen trug. Und sie hatte zwei Kinder…

Haben sie das Märchen erkannt? Richtig, es handelt sich um Schneeweißchen und Rosenrot. Es ist eines der wenigen alten, ursprünglichen Märchen, die die Zeiten überdauert haben. Die beiden Mädchen stehen für die weiße Göttin, der Bär für den noch verborgenen Sonnengott versteckt unter dem Bärenpelz, und die Großmutter steht für die alte, schwarze Göttin Holla, die Erdmutter.

Vom 1. auf den 2. Februar steigt die dreifaltige Göttin in Begleitung des Bären zurück an die Erdoberfläche. Sie hat sich nun verwandelt, von der schwarzen, alternden Göttin zur nun jungfräulichen, weißen Lichtgöttin. Sie bringt Fruchtbarkeit, Heilung, Erlösung von der Dunkelheit und Kälte, Licht und Kraft als Geschenke mit. Die Tage werden nun jeden Tag wieder etwas länger, das Licht kommt immer mehr zurück zu uns. Die Vögel beginnen nun wieder zu singen.

JahreskalenderDer keltische
Jahreskalender (Bild links)

Obwohl noch Winter herrscht, quasi „Halbzeit des Winters“ ist, steigt langsam und fast unbemerkt der Lebenssaft zurück in die Bäume. Die Erd- und Fruchtbarkeitsgeister kommen ganz sachte auch wieder an die Erdoberfläche, so, wie auch der Bär der Göttin, der die Nase nach dem „Winterschlaf“ zum ersten Mal aus der Höhle reckt, der Überlieferung nach, um zu spüren, wie weit der Frühling ist. So, wie auch wir manchmal noch neben uns stehen nach dem Schlafen, so ist auch der Bär manchmal noch nicht Herr seiner Kraft, noch nicht ganz in seiner Mitte, und muss erst einmal wach werden, um die Kräfte richtig dosieren zu können. Der Bär versinnbildlicht, wie im Märchen, den jugendhaften, wiedergeboren Sonnengott. Er bringt uns Kraft für das kommende Jahr, begleitet die weiße Göttin auf ihrem Weg, und auch Dich, wenn Du ihn rufst. Er kann auch Dich in die innere Mitte und in die innere Weisheit bringen, so, wie Du auch die heilige Brighid bitten kannst, deine Familie, deine bestehende Partnerschaft oder künftige Partnerschaft zu segnen.

In dieser Zeit ist viel Raum für Gefühle der Liebe und des Verliebtseins. Begriffe wie „Frühlingsgefühle“ und „Hasch mich, ich bin der Frühling“ kommen nicht von ungefähr. Die Menschen werden in dieser Zeit wieder offener, sie empfinden Lebensfreude und Lebenslust, die Lebensgeister werden im wahrsten Sinne des Wortes bei ihnen geweckt. Sie fühlen sich unbeschwert, wie Kinder, die die Welt entdecken wollen. Sie forschen, albern herum und empfinden das Leben als unendliches Abenteuer, wie früher, als man noch in Gummistiefeln und geflickten Hosen herum butscherte, und nur zum Essen nach Hause ging. Es ist eben auch ein Aspekt der Heilung, die Heilung des inneren Kindes, was bei vielen Menschen sehr verletzt wurde.

Natürlich wurde auch dieses Jahreskreisfest von den Christen übernommen und auf das Christentum zurecht geschneidert, es hieß dann: Maria Lichtmess. Der Name Imbolc bedeutet sinngemäß übersetzt übrigens: das anlegen/säugen der Schafe, das hängt damit zusammen, das in dieser Zeit die ersten Lämmer auf die Welt kommen, was bedeutet, das die Mutterschafe (wieder) Milch geben. In dieser Zeit rütteln viele Menschen ihre Obstbäume „wach“, und den Bienen wird von so manchem Imker zugeflüstert, das der Frühling nun naht.

Es werden in dieser Nacht natürlich sehr viele Rituale durchgeführt, die mit Feuer und Licht zu tun haben. Es werden Lichtkränze mit 12 Kerzen angezündet, die für je einen fruchtbaren, guten, gesegneten Monat stehen. Sehr beliebt ist Pfeilschießen mit brennenden Pfeilen, wobei man versucht, das Lagerfeuer zu treffen und dadurch zu entzünden, es können auch Teelichte auf Holzbrettchen, in Papierschiffe oder Papierblumen gesetzt werden, um das Licht in die Welt zu tragen über den Fluss, auch die moderneren Schwimmkerzen werden hier gern genutzt. Fackelzüge werden durchgeführt, außerdem ist in einigen Gegenden von einer Art Friedenslicht die Rede, was von Tür zu Tür weiter gereicht wird. Der Überlieferung nach übernimmt die heilige Brigid in dieser Nacht die Bewachung des Feuers selbst, was sonst von 19 Priesterinnen übernommen wird. Brigid ist die Wächterin des Feuers und gilt außerdem als Schutzpatronin der Gebärenden, Familien, Beschützerin von Heim und Herd, und ist außerdem die Schutzpatronin für Heiler.

Brigids_crossSehr beliebt ist auch das Erstellen des “Brigid´s Cross“ (Bild links), ein aus Irland übernommener Brauch. Dies ist ein aus Binsen geflochtenes Kreuz, das nach dem weihen über die Tür gehängt wird zum Schutz vor allem Unguten. Das alte Kreuz aus dem Vorjahr wird dankend für den Schutz dem Feuer übergeben. Es werden auch kleine Strohpüppchen gebastelt, die zum Schutz über die Tür oder in den Stall gehängt werden.

Es wird in der Nacht auch viel geräuchert, und es werden Lärmrituale durchgeführt, um böse Geister zu verscheuchen. Natürlich haben im Laufe der Jahre und Jahrhunderte auch modernere Rituale ihre Durchsetzung gefunden, es soll ja auch alles stimmig und im Einklang mit einem Selbst sein. So gibt es auch Menschen, die auf jede Fensterbank eine weiße Kerze stellen, und da um zu Salz streuen, was die negative Energie aufsaugt.
Ein wunderbares Imbolc, Lichtmess, Nacht der Heiligen Brigid und Fest der Heilung wünscht jedem Einzelnen.

Euer Sven Hierden

Thema: Brauchtum, Earth Peace Project, Energien, altern., FGK, FGK KONGRESS, FGK-Blogroll, Geschichte, Hören + Sehen, Hierden, Infofelder, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

1.2.2018 – „Earth Peace Project“- Teil 2

Samstag, 20. Januar 2018 11:34

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie begann zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018.

FGK_planet_earth

Die zweite „Earth Peace Project“ Meditation findet am 1. Februar 2018 von 20.00 bis 21.00 Uhr statt.
In der Nacht vom 1. Februar auf den 2. Februar wird LICHTMESS gefeiert, das keltische IMBOLC oder auch das Fest der BRIGID. Auch wenn die Natur noch in winterlicher Starre verharrt, werden die Tage schon merklich länger, und unmerklich steigt bereits der Saft in die Bäume. Die Sonne geht jeden Tag ein bißchen früher auf und kommt schon wieder über manche Berggipfel. Auch abends ist es ist es länger hell. Es ist das zweite Mal, wo wir unser Bündnis mit Mutter Erde in einer Meditation erneuern werden.
Im Jahr 2018 werden zu den verschiedenen Festen im Jahreskreis weitere Meditations-Veranstaltungen stattfinden.
(3) 21.03.2018 – Tag-und-Nachtgleiche / Ostermond
(4) 01.05.2018 – Beltaine / Walpurgisnacht
(5) 21.06.2018 – Mittsommer / Brachmond
(6) 01.08.2018 – Lugnasad / 1.Erntedankfest
(7) 21.09.2018 – Tag-und-Nachtgleiche / Herbstmond / 2.Erntedankfest
(8) 01.11.2018 – Samhain / Ahnenfest / Allerseelen
(9) 21.12.2018 – Mittwinter / Jul


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis der 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.

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19.1.2018 – UFO-Studiengruppe Hannover

Donnerstag, 18. Januar 2018 22:45

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(39 Jahre – 1979-2018)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 21.30 Uhr statt, Unkostenbeitrag: 5,- €, Einlaß: 18.40 Uhr, ggf. Änderungen vorbehalten. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter, Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 19. Januar, 19.00 Uhr
„Bewertung von UFO-Filmen aus dem Internet“

Referent: Dr. Peter Hattwig


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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2. Ergebnis der EPP-Meditation 1

Montag, 15. Januar 2018 17:40

Wir haben in der Vergangenheit durch großangelegte und auch weltweit organisierte Meditations-Events gezeigt und durch das Global Consciousness Project (GCP) der Princeton-Universität nachgewiesen, dass wir das globale Bewusstsein nachhaltig beeinflussen können. Das Wissen um die Wechselwirkung spiritueller Energien mit Orten und Bauwerken ist uralt und in der menschlichen Geschichte ein tragender Pfeiler der Machtausübung. Dieses Wissen wird auch von uns benutzt und verhilft uns zu von anderer Seite gefürchteter Einflussnahme.
Rechtzeitig vor unserer 1. Meditation zum Earth Peace Project am 21.12.2017 antwortete Roger Nelson vom Global Consciousness Project (GCP) der Princeton-Universität auf eine Anfrage von Joachim Koch, ob sich die Princeton-Universität wieder unserer Meditation annehmen könne.
Die Antwort von Roger Nelson erfolgte umgehend: „Danke für die Information über die EPP-Meditation. Ich werde mich definitiv während der Zeit der Meditation mit den Daten befassen. Wie Sie wissen, gibt es viele Feiern und Versammlungen am 21.12., einschließlich anderer Meditationsveranstaltungen.“
Nur wenige Tage nach der Meditation erfolgte bereits Roger Nelsons Analyse unserer Daten:
„Ich habe die Informationen über die Meditation zum Earth Peace Project auf meine Facebook-Seite gestellt. Diese hat rund 5000 „Freunde“, darunter viele Menschen, die daran interessiert sind, Bewusstsein und Absicht auf eine strahlende Zukunft zu konzentrierten.
Die Daten vom 21. habe ich extrahiert und eine explorative Analyse angefertigt. Das Ergebnis ist interessant, mit einem Trend, den wir sehr oft nach Meditationen sehen. Er sollte nicht interpretiert werden oder als Beweis für eine These herhalten. Aber es ist ein schönes Ergebnis. Sie können die Seite über das Ereignis ansehen:
http://global-mind.org/events/solstice.171221.html

Winter-Sonnenwende-Meditationen am 21. Dezember 2017
Während unsere Ereignisse normalerweise länger sind (z.B. 6 Stunden), haben wir einen Blick auf klar definierte kürzere Perioden, oft Meditationen, die sehr ähnlich sind. Wir betrachten auch ganze Tage, wenn es viele organisierte Veranstaltungen gibt, die in Zusammenhang stehen, wie Friedens- oder andere Meditationen. Die folgenden Abbildungen zeigen zuerst das 1-stündige Ereignis und dann das 24-Stunden-Ergebnis, wobei die einzelne Stunde als „EPP“ gekennzeichnet ist.

Spezifische Hypothese und Ergebnisse
Die Meditationsveranstaltung mit dem Namen Earth Peace Project (EPP) wurde von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr MEZ (16.00 Uhr bis 17.00 Uhr UTC) angesetzt. Das Ergebnis ist ein ziemlich stetiger Trend nach unten, den wir oft für Meditationen gesehen haben, besonders für diejenigen, die trainierte Meditierende und Gruppen einbeziehen. Wie wir im allgemeinen Vorbehalt zu den grafischen Darstellungen feststellen, können einzelne Ereignisse nicht zuverlässig interpretiert werden. Aber wir können sagen, dass dieser Fall ähnlichen Ereignissen entspricht und einen terminalen Z-Score von -1.648 hat. Die zweite Grafik unten zeigt den ganzen Tag, der Kontext für das EVP-Ereignis, und beinhaltet auch möglichen Einfluss von anderen Meditationen und Feierlichkeiten der Sonnenwende auf der ganzen Welt.

Deutung
Das folgende Diagramm ist eine visuelle Darstellung des statistischen Ergebnisses. Es zeigt die sekundenweise Akkumulation kleiner Abweichungen der Daten von dem, was erwartet wird. Unsere Prognose ist, dass Abweichungen tendenziell positiv sein werden, und wenn dies der Fall ist, wird die gezackte Linie tendenziell nach oben gehen. Wenn der Endpunkt positiv ist, ist dies ein Beweis für die allgemeine Hypothese und addiert sich zur unteren Zeile. Wenn der Endpunkt außerhalb der glatten Kurve liegt und eine Wahrscheinlichkeit von 0,05 aufweist, ist die Abweichung nominell signifikant. Wenn der Trend der kumulativen Abweichung nach unten geht, ist dies ein Beweis gegen die allgemeine Hypothese und wird von der unteren Linie subtrahiert. Weitere Informationen zur Interpretation der Ergebnisse finden Sie auf der Seite „Science“ und verwandte Themen sowie im unten stehenden Standardvorbehalt.

EPP-Veranstaltung Winter-Sonnenwende
solstice.EPP.171221
The Global Consciousness Project©
Kumulative Abweichung während des Ereignisses

solstice.171221
The Global Consciousness Project©
Kumulative Abweichung während des Ereignisses

Standardvorbehalt
Es ist wichtig zu bedenken, dass wir nur einen winzigen statistischen Effekt haben, so dass es immer schwierig ist, das Signal vom Rauschen zu unterscheiden. Dies bedeutet, dass jeder „Erfolg“ größtenteils durch Zufall gesteuert werden kann, und jede „Null“ könnte ein echtes Signal enthalten, das von Rauschen überlagert wird. Auf lange Sicht kann ein wirklicher Effekt nur durch geduldige Akkumulation von Wiederholungen ähnlicher Analysen identifiziert werden.“

Wir bedanken uns für die Datenanalyse beim Global Consciousness Project (GCP) und Roger Nelson.

::Definition – Global Consciousness Project – Princeton Universität, USA


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis der 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.

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10.1.2018 – GFFW Treffpunkt/Austausch

Montag, 8. Januar 2018 19:00

gffw10.1.2018, 19 Uhr

Treffen zum
Kennenlernen
und Austauschen

Hotel Ripken
Streekermoor
Oldenburg/Nds.

Ort: Hotel Ripken – 10. Januar 2018 um 19.00 Uhr
Borchersweg 150, 26209 Streekermoor/Oldenburg/Nds. (google maps)

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1. Ergebnis der EPP-Meditation (1)

Sonntag, 7. Januar 2018 9:35

Die 1. Earth Peace Project Meditation zur Wintersonnenwende am 21.12.2017 wurde zum einen begleitet durch Horst Grünfelder und zum anderen durch das Global Consciousness Project (GCP) = „Globales Bewusstseinsprojekt“ der Princeton-Universität in den USA.

FGK_planet_earthInzwischen liegen uns beide Ergebnisse vor. Wir betrachten die Meditation als „Türöffner“ für alle weiteren Meditationen, die in diesem Jahr noch stattfinden werden. Die 2. Meditation findet am 1. Februar zu Lichtmess bzw. Imbolc statt.

Beginnen möchten wir mit Horst Grünfelders radiästhetischer Beobachtung des Earth Peace Projects (EPP) am 21. Dezember 2017

Die Bedeutung einer Meditation liegt in ihrer Wirkung. Auf allen Ebenen entfaltet sich die Wirkung der Meditation durch die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick zu richten und unsere Erfahrung nicht zu bewerten. Wir nehmen die Erfahrungen in unserem Bewusstsein einfach wahr, die in diesem Moment vorhanden sind, im Inneren wie auch im Außen, in der Welt. Nicht-Bewerten ist die Fähigkeit, die Dinge, Menschen und Ereignisse wahrzunehmen wie sie sind und anzuerkennen wie sie sind. Erst im Loslassen von Bewertungen können wir erfahren, was wirklich ist.
Zur 1. Mediation des weltweiten Earth Peace Projects am 21.12.2017 haben uns Gudrun und Horst Grünfelder begleitet. Gudrun hat an der Meditation teilgenommen und Horst hat währenddessen seine radiästhetischen Messungen vorgenommen.

Weil seine Messungen mit Techniken erfolgten, die nicht jedem bekannt sind, habe ich, Frank Peters, sie im Anhang nach meinem Wissensstand beschrieben.

Hier ist Horst Grünfelders Bericht:
Meditationen beobachten
Am 21.12.2017 startete um 17:00 Uhr die erste Meditation des EPP = Earth Peace Project, initiiert von Joachim Koch, verteilt vom Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK). Der Meditationstext stammt von Eutonnah, einer Halb-Indianerin. „Es ist ein heiliger Text, der 2004 geschaffen wurde“. Er gliedert sich in 5 Abschnitte, ist in seiner Art auch wie ein Manifest und wird vermutlich seit Jahrzehnten gesprochen. Meine Frau hat in Nußloch bei Heidelberg am EPP teilgenommen, ich habe das Umfeld der Meditation beobachtet.
Man geht davon aus, dass Meditationen dem Lebensraum Erde helfen. Geistiger Meditationseinfluss kann Menschen erreichen, aber auch die Welt der Pflanzen und Tiere. Letztere reagieren bekanntlich auf Güte und Liebe, dann werden sie auch globale Meditations-Hinwendungen berühren. Fast immer wird auch Mutter Erde als gemeinsame Heimat allen Lebens angesprochen, so will man dem Lebendsystem Erde helfen.
Was ist so eine Meditation? Die Teilnehmer verändern ihr Bewusstsein, befreien es vom Alltag, richten es auf die geistigen Bereiche unserer Existenz und sprechen oder imaginieren in einem Textfluss ihr spezielles Vorhaben. Der Text soll den Kontakt aufbauen und lenkt Wünsche, Hilfen und Zuneigung. Eine gemeinsame Meditation vervielfältigt die Kräfte einzelner, es entsteht ein Potential.
Was kann man während einer Meditation beobachten? Alles Denken und Tun verbreitet Felder und verwirklicht sich in Begleitung von Feldern. Solche Felder wurden eingangs angedeutet. Es geht um geistige Wirkkräfte, um Bewusstsein einer Menschengruppe, um verschiedene Meditationsziele und um Empathie. Der Meditationstext verwendet Denkmodelle, die die Teilnehmer lenken und etwas bewirken sollen.
Wie viel kann ein Außenstehender beobachten? Wenn man sich auf die meditierende Gruppe einstellt, kann man vielleicht sogar was spüren und ergriffen sein. Distanz ist nicht die größte Hürde, man muss sich nur in das Feld der Meditation einfühlen können. Das Ergebnis wäre ein persönlicher Bericht.


Ich habe einen anderen Weg genommen, es hat mich gereizt. Seit gut einem Jahr nimmt meine Frau an wöchentlichen Meditationen teil, die auf Europa verteilt stattfinden. Wir gehen in die Natur, dort klappt es sowieso am besten. Jetzt habe ich eine halbe Stunde frei und entferne mich. Nach längstens 5 Minuten entsteht ein definierbares Meditations-bewusstsein, das man auch weiter weg findet. Mit der Zeit wird einem klar, wie sich so eine Meditation auf der Erde ausdehnt.
Die Erde verfügt über ein sogenanntes Informationsgitter. Dieses Konstrukt wird sogar in der esoterischen Literatur akzeptiert und behandelt, ohne dass die Autoren jemals Radiästheten waren. Als leidenschaftlicher Rutengänger, der mit Feldern und ihren Frequenzen arbeitet, kann ich es finden, auch weil es weitere Hinweise aus unserem Fachgebiet gibt.


Das Informationsgitter:
Streifen Benker FGK 21.12.17

1. Das in der Grafik zu sehende hellgrüne Benker-Kuben-Gitter (1) taucht etwa alle 10 m auf. Es ist bei vielen Einflüssen auf der Erde beteiligt. Mit ihm, darauf oder daneben, verbreiten sich auch Informationen auf der Erde. Innerhalb seines Rasters liegt noch das Globale Gitternetz (GNG) (2), besser als Magnetgitter bekannt.
Die in der Grafik eingetragenen Zahlen sind Einstellwerte (EW) (3) in cm auf einer Lecher-antenne® (4), alias Wellenlängen (5), alias Frequenzen, alias Strahlen, meistens jedoch nur als Schwingungen bekannt. Mit ihnen können Rutengänger differenzieren und alle möglichen Einflüsse unterscheiden.
2. Die beiden rosa Streifen sind die eigentlichen Nachrichtenträger einer Meditation. Sie kommen beidseitig vor, hier ist nur eine Seite eingetragen. Die Streifen liegen etwa 1 m neben dem Benker Kuben-Gitter und sind 20 bis 30 cm breit. Ob sie zu irgendeiner Zeit überhaupt da sind, kann man mit einem Such-Einstellwert ermitteln, andere würden es erspüren.
3. Da sein heißt, es findet irgendwo irgendeine Meditation statt, die kräftig genug sein muss und genug Teilnehmer hat. Ihre Intensität wird am besten über das Meditationsbewusstsein ermittelt. Es taucht bei jeder Art von geistiger Meditation auf, ist ein Bewusstseinsfeld und fließt bald, aber nicht gleich in diese rosa Streifen ein. Jeder Meditierende ist ja maximal 4,5 m vom Benker Kuben-Gitter entfernt, maximal 3,5 m von dem rosa Streifen und sitzt oder sitzt beinahe auf dem globalen Gitternetz.
Damit steht ein System zur Informationserfassung bzw. Verbreitung zur Verfügung. Je mehr Menschen daran teilnehmen, umso stärker fließen Informationen, z.B. die einer Meditation ein. Dieses Netz wird über tausende Kilometer Meditierende erkennen, ihre Absichten aufnehmen und verteilen. Es wird aber auch andere, vielleicht parallel stattfindende Meditationen erfassen.
Das muss als Einleitung erst einmal reichen, jetzt kommen meine Ergebnisse während der Meditation vom 21.12.2017:


Um 16:00 Uhr prüfte ich den rosa Streifen, die Stelle war leer. Da musste das Earth Peace Project nicht mit anderen Akteuren konkurrieren. Das blieb noch länger so und war gut für meine Analyse.
17:05 Uhr: Es dauerte schon 10 Minuten, bis etwas in Nußloch bei Heidelberg auftauchte. Die ersten Felder entwickelten sich langsam. Das Meditationsbewusstsein (6) (MBW = +21,4 Einstellwert Lecherantenne®) war beim Start 10 cm breit und mittelschwach. Beteiligte Personen zeigte es noch nicht an. Von den Themen des Textes deutete sich eines an, vermutlich handelte es sich um den Prolog. Was uns Menschen betrifft, nehme ich einen allgemeinen Aspekt im Meditationstext „Wie wir, haben sich überall Menschen im geistigen Kreise zusammengefunden, um zu zeigen, dass wir uns erinnern. Wir erinnern uns, dass wir die Kinder der einen Mutter, der Erde, sind, und deshalb niemand über oder unter jemandem steht. Wir stehen jetzt zusammen, nicht nur um Dank zu sagen, sondern auch um Hoffnung auszustrahlen. Heute treffen wir eine lebenslange Vereinbarung mit der Lebendigen Erde und gehen für alles Lebendige hier und überall eine ewige Verpflichtung ein…“. Diesen Text nenne ich „sich als Mensch zurücknehmen“ (Meditation-Thema Nr. 1 = MT1 (07) = +31,1 Einstellwert Lecherantenne®). Noch lag es nur andeutungsweise auf dem rosa Streifen.
17:20 Uhr: Was die Textlänge anging, seid ihr um 17:20 Uhr fast durch gewesen, ihr wurdet aber vom Informationsgitter nicht vollständig erfasst. Etwa 120 Personen hatten bis dahin ihren Einfluss einspeisen können. Das Meditationsbewusstsein war inzwischen 25 cm breit und intensiv. Das Meditation-Thema MT1, s.o., blieb immer noch recht schwach. Dafür rückte das nächste Thema, die „Luft- und Tierwelt“ (MT2 (08) = -31,1 Einstellwert Lecherantenne®), in den Vordergrund. „Zu diesem Zweck danken wir den Geflügelten Wesen dafür, was Ihr uns lehrt und für Eure Geschenke. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit der Lebendigen Luft. Wir wollen die Atmosphäre schützen vor allem, was dem natürlichen Gesetz nicht entspricht… Wir danken den Schwimmern für ihre Lehren und die Geschenke, die sie uns geben. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit allem Wasser. Wir werden die Brunnen, Seen, Flüsse und Ozeane schützen vor allem, was dem natürlichen Gesetz nicht entspricht… Wir danken den Vierfüßern für ihre Lehren und ihre Geschenke. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit der Lebendigen Erde. Wir wollen alles Leben bewahren, indem wir den Boden, die Minerale, die Wälder, die Heilpflanzen, die Vegetation und die Wasserläufe vor allem schützen, das nicht dem natürlichen Gesetz entspricht… Wir ehren die Zweibeiner, die sich heute mit uns vereinen, denn wir sind alle die Verwalter dieser Erde und allen Lebens, das von ihr abhängt. Wir sind einer der vielen Triumphe der großartigen Arbeit dieser Erde und helfen, die Zukunft vorzubereiten, die die Geschichte vorausgesagt hat.
Obwohl ihr alle die Vision einer Schutzhülle aus weißem Licht um unseren Planeten aktiviert hattet, wurde dieses Spektrum nicht erkennbar. Dafür tauchten andere Farben auf. Ich selbst war nie ein Freund von Farben in der Radiästhesie, aber ich musste bei meinen Voruntersuchungen feststellen, dass Farbspektren entstehen können. Jetzt bin ich bekehrt und habe sie so gefunden: 17:05 Uhr noch nichts – 17:20 Uhr 420 bis 435 nm (10) = lila und 600 nm = orange.
17:30 Uhr: Das Meditationsbewusstsein steigerte sich weiter, inzwischen wurden 290 Teilnehmer erfasst. MT2 wurde ordentlich stark und ein nächstes Thema kam hinzu, „die Welt des Wassers“ (MT3 (09) = -31,3 Einstellwert Lecherantenne®), bereits intensiv. „Wir danken den Schwimmern für ihre Lehren und die Geschenke, die sie uns geben. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit allem Wasser. Wir werden die Brunnen, Seen, Flüsse und Ozeane schützen vor allem, was dem Natürlichen Gesetz nicht entspricht…“. MT1 aber, „der Mensch sollte sich eigentlich zurücknehmen“, war zwar auch intensiv, erreichte jedoch nicht die Stärke der anderen Themen. Die Farbe Lila blieb so, dafür wurde Orange breiter, 620 bis 630 nm.
17:50 Uhr: Jetzt waren einige Teilnehmer bestimmt schon aus der Meditation ausgestiegen. Trotzdem, der „Klang“ der Meditation hielt an. Inzwischen hatten sich 470 Personen eingeprägt. Das Meditationsbewusstsein wurde weniger, MT1 und MT2 waren weiterhin stark, nur die Welt des Wassers = MT3 baute schnell ab. Die Farbe Lila wurde noch breiter, 420 bis 450 nm, genauso wie Orange 600 bis 650 nm.


Das kann man zusammenfassen. Man sah eine Entwicklung, es wurden schließlich bis zu 500 Personen wahrgenommen und das allgemeine Meditationsbewusstsein blieb am längsten intensiv. Euer Text für die Wasserwelt setzte sich nur zögerlich in Szene, leider schwach. Auch die Wirkung, dass sich die Menschen zurücknehmen sollen, begann zäh. Die Reichweite und der Einflussbereich könnte der Kernbereich von Europa gewesen sein. Auch interessant, später um 22:00 Uhr waren noch Reste der Meditation vorhanden. Schön, wie sich alles langsam eingeschwungen hatte und das Intensive erst nach Stunden ausklang.
Eine Frage kommt unweigerlich, kann man auf der Basis sagen, ob diese Meditation in der Welt wirkt? Eigentlich schon. Aber ich habe folgende private Beobachtung: Sie erreicht die anderen Menschen, natürlich zunächst nur unterbewusst. Solche Themen würden schon in Menschen eindringen, aber der Einfluss ist zu kurz, hier eine Stunde und das nur alle paar Monate. Käme so ein Einfluss täglich daher, wäre es anders. Das hat mein mentaler Test an Nachbarn ergeben, eine Person mit knorrigem Bewusstsein.
Für mich enttäuschend, wieder nur privat, die Erde als lebendiges Wesen hat das nicht wahrgenommen. Verzeihlich, denn es schwirren ja unendlich viele Texte / Wünsche etc. herum, von jedem und von jeder Gruppe und das viel intensiver.
Mein Fazit wäre, wir könnten etwas verbessern, wiederum meine private Auslegung. Man kann Bewusstsein manifestieren und einprägen. In wieweit das in den Text eingebaut werden muss, in wieweit das eine Gruppe der Meditierenden ausführen sollte oder ob man das besser von außen her radiästhetisch/schamanisch vollbringt, das lass uns diskutieren. Einprägen geht, auch die Erde spielt da mit. Die Kunst liegt darin, eine längere Dauer zu erreichen, 3 Wochen wären schon gewaltig. In diesem Sinne,
H. Grünfelder, 22.12.17, Nußloch


Für Interessierte ergänzt um Abkürzungen und Definitionen:
(01) Benker Kuben-Gitter = Das Benkergitter oder auch Benker Kubensystem wurde nach seinem Entdecker Anton Benker benannt. Er war bereits ein bekannter Rutengänger, als er das Benkergitter entdeckte. Es handelt sich um ein Kubensystem. Im Grunde sind es aneinander gereihte Würfel mit einer Kantenlänge von 10m x 10m, die die Erde bedecken. Das Benkergitter verläuft im Großen und Ganzen ähnlich dem Hartmanngitter, wobei es immer mal wieder geringfügige Abweichungen gibt. Das Benker Gitter hat zwar keine ausgesprochen schädlichen Strahlungen, aber im Zusammenhang mit anderen Gegebenheiten wie Wasseradern, Verwerfungen, Gesteinsbrüchen, Currygitter usw. kann es sich doch negativ bemerkbar machen. Besonders stark werden die Auswirkungen, wenn Knotenpunkte der verschiedenen Gitter zusammentreffen.
(02) GNG = Globales Gitternetz = Hartmanngitter = Das Globalgitternetz ist ein orthogonales (im rechten Winkel) über der Erdoberfläche ausbreitendes System-Netz von Norden nach Süden und von Osten nach Westen ausgerichtet. Die rechtwinkeligen biologischen Reizstreifen sind eventuell auch durch Umwelteinflüsse verzogen und je nach Breitengrad nicht immer gleich. Das Hartmanngitter-Netz ist in Nord-Süd-Richtung erdmagnetisch orientiert und weicht daher geringfügig von der geographischen Nord-Süd-Richtung ab. Teilweise gibt es Abweichungen in nord-südlicher Richtung von 10 – 15°. Die Streifenabstände messen in Nord-Süd 2 m und nach Ost-West 2,5 m abhängig von ihrer geographischen Breite.
(03) EW = Einstellwerte auf der H3 Lecherantenne®
(04) Lecherantenne®
(05) Wellenlänge
(06) MBW = Meditationsbewusstsein
(07) MT1 = Meditation-Thema 1 „sich als Mensch zurücknehmen“
(08) MT2 = Meditation-Thema 2 „die Luft- und Tierwelt“
(09) MT3 = Meditation-Thema 3 „die Welt des Wassers“
(10) nm = Nanometer – 1 Nanometer = 1 Millionstel Millimeter (mm)


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Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis der 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.

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6. Januar, die Nacht der Wunder: Perath

Donnerstag, 4. Januar 2018 12:53

Kerzen

Den Abschluss der Rauhnächte bildet ein ganz besonderes Ereignis, darum werde ich dieses Datum gesondert heraus stellen. Es handelt sich um die sogenannte Perath-Nacht, die Nacht der Wunder, die vom 5. auf den 6. Januar geschieht. Sie trägt auch den Namen Perchten-Nacht.

In christlichen Zeiten wurde dieses Datum dann in Epiphania, auf deutsch „Erscheinung“, oder den Tag der heiligen drei Könige, umgetauft.
Ebenso interessant ist die Bezeichnung der heiligen drei Bethen, die im Zusammenhang mit Frau Holle, bzw. der dreifaltigen Göttin (weiße, rote und schwarze Göttin) stehen: Katharina, Margarethe und Barbara. Wenn Du hier auf den jeweils ersten Buchstaben des Vornamens achtest, fällt Dir da etwas auf?
K+M+B“ und schon kann man einen Bogen zu den heiligen drei Königen ziehen. Das Schutzsymbol, was an diesem Tag von Sternsingern über die Tür geschrieben wird, ist eine Formel zum Segen und Schutz für das betreffende Haus und dessen Bewohner.
Das Symbol, dass die Sternsinger am 6.1. über die Haustür der Christen zeichnen, ist durch das Kreuz-Symbol ein Symbol des Todes. Wenn man allerdings zwischen 20 K M B 18 (bzw. aktuelle Jahreszahl) jeweils einen Stern setzt, und zwar mittig daneben, und nicht wie üblich hoch gesetzt, entsteht eine große Schutz-Energie. Perath bedeutet sinngemäss „leuchtend, strahlend, schön“, das Licht kommt nun zurück, und verscheucht die langen Nächte und die Dunkelheit. Eine andere Übersetzung bedeutet hingegen: die Verborgene. Es ist aber demnach wichtig, dass das Kreuz von oben nach unten, dann von links nach rechts, und von links oben nach rechts unten und von rechts oben nach links unten gezogen wird, wie beim Reiki. Man kann dieses Symbol selbst draußen an der Haustür anbringen, evtl., wenn es stimmig ist, mit einer Räucherung, einem Gebet oder Dingen, die man sonst praktiziert, um einen großen Schutz aufzubauen.
Früher, als die Menschen in diesen Gegenden noch vorrangig an die Göttinnen und Götter, in diesem Fall an Frau Holle, glaubten, auch Frau Percht, Perath oder Holla genannt, wurden im sogenannten Percht-Feuer die Zettel aus den Sperrzeiten verbrannt (siehe hierzu den Bericht zu den Rauhnächten vom 24.12.2017 im FGK Forum).
An diesem Abend blieb außerdem der 13. und letzte Wunschzettel übrig, um ihn nicht aus den Augen zu verlieren, empfiehlt es sich, ihn in ein Glas neben das Bett zu stellen, um jeden Tag wieder zu sehen, welchen Wunsch man sich selbst verwirklichen darf.
In dieser Nacht solltest Du ganz besonders auf Deine Träume achten, da man von dieser Nacht sagt, dass sich die Träume erfüllen. Hoffen wir also auf schöne, positive Träume.
Es gibt auch heute noch Menschen, die in den Rauhnächten „weiße Speisen“ nach draußen stellen, wie z.B. Milchreis, Mehl oder Milch mit etwas Brot und Honig, für Frau Percht und ihr Gefolge und die Tiere. Hier streiten sich die Gemüter, ob das gut ist oder nicht, da viele Tiere keine Kuhmilch vertragen. Auch hier hat also der Vegetarismus und Veganismus Einzug gehalten… In früheren Zeiten „opferte“ man diese Speisen zum Dank, und mit der Bitte für ein gutes, kommendes Jahr. In der Perath-Nacht wird die sogenannte Perchtmilch getrunken, von der man sich verspricht, dass sie Segen und Fruchtbarkeit für das kommende Jahr bringt. Die Fruchtbarkeit bezieht sich nicht nur auf die bevorstehenden Schwangerschaften, sondern hatte in erster Linie mit den Ernteerträgen, dem „richtigen“ Wetter und allem, was dazu gehört, zu tun.
Am Perchtentag treffen sich in ursprünglichen Gegenden gern 12 Frauen, um über das sogenannte Perchtenfeuer zu springen, um Wunscherfüllung, Kraft und Segen für das kommende Jahr zu erhalten. Man sagt, wenn eine dreizehnte Frau wahrgenommen wird, so ist Frau Percht persönlich anwesend. Jede dieser Frauen hat an dem Tag eine Frage dabei, für die sie sich durch das „Feuerorakel“ eine Antwort von Frau Percht erhofft. Die Frauen stehen hierfür um das Feuer und halten ihre eigenen Gedanken und Wünsche zurück, jede konzentriert sich auf die Frage dieser einzelnen Frau und achtete auf die Zeichen und Antworten des Feuers, was sich durch Funken sprühen, knistern, knacken, erkennen von Gesichtern, Tieren, Wesenheiten usw. bemerkbar machen kann.

Thema: Brauchtum, FGK, FGK-Blogroll, Geschichte, Hören + Sehen, Hierden, Infofelder, Naturphänomene, Philosophie, Spirituelles | Kommentare (0)