Beiträge vom Juli, 2019

3.8.2019 – AGR Veranstaltung

Mittwoch, 31. Juli 2019 11:42

AGR-LogoArbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal.

5. Experimentiertag Dunkelfeldmikroskopie –
Unter der fachlichen Begleitung von Dunkelfeld-Experte Dr. med. Gerhard Breier

Informationen und Experimentiertag für Geobiologen, Mitglieder der Heilberufe und grundsätzlich für alle Interessenten. Sie erfahren eine Einführung in die Thematik der Dunkelfeld-Mikroskopie nach Prof. Enderlein und eine Vorstellung der verschiedenen Möglichkeiten, Blut mikroskopisch zu untersuchen.
So sind besonders gut die verschiedensten geobiologisch und elektrobiologisch einwirkenden Störfaktoren im Blut nachweisbar, ebenso weitere Belastungen durch Versauerung des Körpers, Pilze, Eiweiße etc. Über die Dunkelfeld-Mikroskopie wird das Blut beobachtet, analysiert und bewertet. Interessant ist auch die typische „Geldrollenbildung“ und deren mögliche Auflösung durch entsprechende Maßnahmen.
Die Dunkelfeldmikroskopie ist also geeignet, sowohl pathogene Entwicklungen als auch entsprechende Ergebnisse positivierender Maßnahmen darzustellen.
Diesmal ganz besonders in Verbindung mit der Vorstellung und der Arbeit mit dem HRV-Gerät (Herzratenvariabilität bzw. Herzfrequenzvariabilität). Dabei geht es um die Messung der Ungleichheit bei Herzschlägen mit tieferem Blick auf die verschiedensten Einflussgrößen. Die Arbeit mit diesem Gerät wird Herr Dr. Breier erläutern und an Teilnehmern nichtinvasiv vorführen, und die Ergebnisse werden wiederum in Verbindung mit der Dunkelfeldbeobachtung gesetzt.
::Referent – Dr. med. Gerhard Breier / Köln und Hellenthal
Für unsere Gäste/Nichtmitglieder: Tagesbeitrag: 20,- €, Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021 oder rademacher-mg@gmx.de


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK – stellvertr. Frank Peters und Eduard Müller) wünscht dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!

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VII. Phänomene in Getreidefeldern

Dienstag, 30. Juli 2019 16:20

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

4.3 Ausreichend Regen für die Natur.
Wir müssen positive Änderungen nicht unbedingt auf die Initiative weniger zurückführen, wir müssen uns auch nicht vorstellen, dass der Erde plötzlich kosmisch geholfen wird. Bekanntlich haben sich schon immer Menschen ausreichend Regen gewünscht, vielleicht sogar etwas dafür getan. Andererseits werden viele Ursachen für eine aride Zukunft publiziert. Vergessen sie bitte auch nicht die vielen Großveranstaltungen, deren kommerziellen Erfolg man mit einer Schönwettertechnik garantieren will. Das und vieles andere hinterlässt tagelang Spuren in der Atmosphäre und erschwert den Überblick. Vielleicht bauen sich in dieses Gemenge hinein neu angekommene atmosphärische Kräfte auf. Was da geschehen ist, versuche ich innerhalb unserer Quirls zu zeigen.
75_Wetter_Infos

Über den Wannen gibt es eine Art aufsteigende Säulen. In ihnen lief ein atmosphärischer Kontakt zwischen Pflanzen und Tiefdruckgebieten ab. Folgende 13 Wellenlängen hatte ich gescannt und kann sie hoffentlich einigermaßen beschreiben:

• Die Pflanzen koordinieren ihren Wasserbedarf untereinander.
• Es wird auf der Erde anders, Pflanzen kommunizieren jetzt mit den Tiefs.
• In der Atmosphäre wird Regen für Wachstum erzeugt.
• Das Wetter regelt die Wassermenge für die Pflanzen.
• Parallel dazu erkennt das Morphofeld ihren Bedarf.

Das alles waren Wellenlängen für ein gedeihliches Wachstum der Pflanzen. Was noch fehlt ist, wie sich das Wetter dafür orientieren soll:

• Eine Großwetterlage entsteht.
o Sie erzeugt Tiefs über dem Mittelmeer.
o Diese Tiefs regnen über dem Kontinent.
• Die andere Wetterlage wirkt auf atlantische Hoch und Tiefs.
o Hochs ziehen durch.
o Atlantische Tiefs bilden sich.
o Sie ziehen aufs Land.
o Das Tief regnet sich aus.

Ich bin nicht der einzige, der sich denkt, stimmt das überhaupt? Viele Leser werden ebenso zweifeln. Auch für mich ist so eine Geschichte recht wundersam. Können wir das vielleicht einordnen? Zunächst muss man sich damit vertraut machen, ob wir im Kosmos allein sind. Für die meisten ist ihr Dasein derart irdisch, dass Leben nur auf der Erde existiert, sonst nichts. Selbst ein hübscher Sternenhimmel wirft keine Fragen auf. Dann gibt es die Religiösen, Gott und seine Schöpfung, sie sehen das Leben auf der Erde gewollt und einmalig. Wir alle waren im Religionsunterricht und stehen unter diesem Credo und es genügt ja auch meistens. Ganz vereinfacht, etwas Übermächtiges hat uns und die Erde ermöglicht.

Inzwischen wird die Astronomie immer erfolgreicher und man kann sich an ihren Erkenntnissen ein völlig neues Weltbild formen. Sie weiß von 400 Milliarden Galaxien, von der Lebensdauer von Sternen, dass Zuckermoleküle und komplizierte Eisenverbindungen lose durchs All schwirren usw., einfach endlos viele Überraschungen. Wer solche und tausendfach andere astronomische Erkenntnisse verarbeiten will, erkennt, dass es viele habitable Welten geben muss, die mit irgendeinem Leben versorgt sind. Richtiger gesagt, sie wurden einmal versorgt, nämlich nachdem ein Stern wie die Sonne geboren wurde und sich nach Jahrmilliarden auf umlaufenden Planeten vergleichbare Lebensbedingungen entwickelten. Das wiederholt sich viele Male auf einer mindestens 10 Milliarden Jahre langen Zeitschiene, in fast 400 Milliarden Galaxien mit jeweils fast ebenso vielen Sternen. Irgendwo entstehen immer neue lebensfreundliche Welten, aber sie verglühen auch ebenso häufig nach Milliarden Jahren. Eine Einmal-Schöpfung, eine exklusive Erde, nur uns, kaum. Einmal konzipiert, für immer gut und ideal, kaum. Und ganz wichtig, so lange Zeiträume haben per se Potential für Neues, dagegen gedacht, alles sei statisch, kaum, das kann nicht zutreffen. Das andere ist einfach wahrscheinlicher.

Und damit bin ich zurück in meinem Artikel: dass laserartig neue Informationen auf die Erde gebeamt werden, das kann doch sein. Eine seltsame Lösung zwar, aber was wissen wir schon von einer Schöpfung? Deshalb empfehle ich mir und den Lesern, schauen wir ganz einfach, wie der Versuch ausgeht, ob die am Wetter irgendwann erfolgreich mitspielen werden. Ich bin zuversichtlich, die Natur und die Pflanzen sind jedenfalls eingebunden, das Konzept müsste stimmen. Theoretisch kann das auch nur ein kurzer Versuch sein und ein neues Konzept folgt. Mit meinen Wellenlängen könnte ich das beobachten.

Im nächsten Kapitel kommt eine Überraschung, bekannte historische Stätten wurden auf solchen Plätzen errichtet, vermutlich mit Absicht.

Herzlichst, Horst Grünfelder, 30.7.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder www.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch
06. 4. Die 2019er Quirllage in Nußloch
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau
11. 5.4 Informationen aus der Grube
12. 6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet
13. 7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch
14. 8. Schlussgedanken

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28.7.2019 – Kornkreis auf der Cocum Farm

Montag, 29. Juli 2019 12:54


©Stonehenge Dronescapes

28.7.2019 – Kornkreisformation auf der Cocum Farm nahe Andover. Möglicherweise ist die beeindruckende Formation in Hampshire bereits der Höhepunkt der diesjährigen Kornkreissaison in England. In diesem wunderschönen geometrischen Mandala erschien ein Hexagramm im typischen Merkabah-Stil. Die Formation besteht aus sich kreuzenden Kreisen und Linien innerhalb des Hexagrammkörpers und der Fluchtpunkt suggeriert eine Bewegung zu den drei Dimensionen. Wenn man die Augen auf die Mitte des Bildes richtet, hat man das Gefühl der Bewegung. Die meisten Kornkreise in England haben in diesem Jahr nur eine kurze Lebensdauer, ähnlich wie die Sandkreise an der britischen und irische Küste, die sich dem Gezeitenstrom von Ebbe und Flut anpassen müssen. Der Farmer der Cocum Farm hatte kurz nach Sichtung der Formation jedem untersagt sein Feld zu betreten und es kurze Zeit später auch schon abgemäht. Welcher Farmer lässt sich kurz vor der Ernte des Feldes so ein Muster schon gefallen? Die Künstler hätten auf jeden Fall damit rechnen müssen.

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26.7. – Extinction Symbol auf Festival

Samstag, 27. Juli 2019 14:52

Malmesbury/Wiltshire – Ein ca. 90 m Durchmesser großes Symbol der Extinction Rebellion (XR) zeigte sich am Freitagmorgen in einem Weizenfeld in der Nähe des alljährlich stattfindenden WOMAD Festivals in Malmesbury.
Extinction Rebellion (XR) macht mit zivilem Ungehorsam auf die Klimakatastrophe und massives Artensterben aufmerksam. Luftbilder zeigen die schiere Größe des Kornkreises, der im Kontext von Klima- und Ökokollaps auf Fragen der Ernährungssicherheit aufmerksam machen soll.
Copyright_Nick_Bull_2019
::CopyrightNick Bull 2019

Das Symbol im Weizenfeld ist eine Zusammenarbeit zwischen Extinction Rebellion, WOMAD und der Gruppe der Circlemakers. Der Kornkreis WOMAD symbolisiert Ökozid und Klimachaos und lenkt die Aufmerksamkeit besonders auf Fragen der Ernährungssicherheit. Die am Boden liegenden Kornähren sollen die Botschaft vermitteln, dass das Klimachaos unsere Ernten verwüstet und die Menschen hungrig und verzweifelt zurücklässt, eine Tragödie, die sich nur noch verschlimmern kann.
Julian Thompson, Koordinator des Extinction Rebellion Festivals, sagt: „Der Kornkreis der Extinction Rebellion (XR) lenkt unsere Aufmerksamkeit auf Ökozide, den Verlust von 75% der Insekten und den katastrophalen Verlust der biologischen Vielfalt; der übermäßige Einsatz von Herbiziden und Pestiziden und das Chaos des verheerenden Klimas weckt unsere Fähigkeit, Lebensmittel anzubauen. Die Menschen auf der ganzen Welt sind bereits hungrig, auch hier in Großbritannien, und doch ist die Menge an perfekt gutem Essen erstaunlich, die jeden Tag von unseren Supermärkten weggeworfen wird. Im Mittleren Westen der USA kann wegen Überschwemmungen auf 16 Millionen ha Land in diesem Jahr kein Weizen angebaut werden. Dies ist die Realität unserer derzeitigen Systeme und der Klima- und Ökologiekrise, in der wir uns befinden. In den kommenden Jahren wird sich unsere Fähigkeit, Lebensmittel anzubauen, wirklich katastrophal verändern, und dann können wir wahrscheinlich den Zusammenbruch der Gesellschaft sehen.“
Der WOMAD Kornkreis wurde von der Gruppe der Circlemakers ins Weizenfeld gebracht und dazu ihr Kommentar:
„Ein Großteil unserer Arbeit ist von den alten heiligen Stätten Großbritanniens und der Welt inspiriert – wir kommen zusammen, wir arbeiten als Team – wie in der Vergangenheit. Niemand von uns konnte das, was wir tun, ganz allein erschaffen. Bei der Extinction Rebellion geht es darum, positive Veränderungen durch Zusammenarbeit zu bewirken. Das Symbol eignet sich hervorragend für unsere Arbeit der Land Art. Es ist das Friedenszeichen unserer Zeit. Das Symbol, das von allen frei verwendet werden kann (auf nicht kommerzielle Weise), bedeutet die Gefahr des Aussterbens. Der Kreis stellt den Planeten Erde dar und die Sanduhr im Inneren ist eine Warnung für uns, dass die Zeit abläuft. Wir befinden uns in einem klimatischen und ökologischen Notfall. Bei der Herstellung dieses Kornkreises – des größten jemals geschaffenen Warnsymbols – waren wir uns der großen Gefahr für unseren zerbrechlichen Planeten bewusst. Die Zeit zum Handeln ist jetzt gekommen.“
::QuelleCrop Circle ConnectorCirclemakers
::InfosExtinction RebellionWOMAD-Festival

::WOMAD („World of Music, Arts and Dance“) ist eine Reihe von Musikfestivals, bei denen Musik, Kunst und Tanz aus verschiedenen Kulturen aufgeführt wird. Die Geschichte von WOMAD wurde vor allem durch Peter Gabriel maßgeblich beeinflusst. Das erste WOMAD-Festival fand im Jahr 1982 in Shepton Mallett, England statt. Seit diesem Zeitpunkt wurden in aller Welt rund 145 Veranstaltungen in 22 Ländern durchgeführt.
::Quellewikipedia

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25.7. – Der grüne Tag von Mutter Erde

Donnerstag, 25. Juli 2019 20:31

ErdeDer 364. Tag – der letzte Tag im Maya-Jahr – fällt mit dem 24.7. des Gregorianischen Kalenders zusammen. Es ist dies genau jener Zeitpunkt, an dem das abgelaufene Jahr energetisch beendet wird, und am 26.7. daher das neue Jahr beginnen kann.
Der 25.7. – heute – ist der Tag außerhalb der Zeit, der notwendig ist, um energetisch das alte Jahr abzuschließen, sowie die Einspielung des neuen Jahres zu ermöglichen. Dieser Tag ist „Der grüne Tag von Mutter Erde“.
Wir können mit in diesen Jahresreigen einstimmen. Alles was wir heute, am 25.07. in vielleicht einer kleinen Zeremonie wünschen oder erbitten, fließt in das neue Jahr mit ein. In einem Jahr dann um diese Zeit werden wir die Zeremonie des Medizinrades rund um den Mittelpunkt Deutschlands feiern. Wenn Ihr also heute noch bis Mitternacht ein paar Minuten der Ruhe oder Meditation findet, wäre das schön. Auch andere Wünsche, z.B. Gesundheit für einen selbst oder Andere, können mit einfließen.
Bei dem Wetter heute wird sich die späte Dämmerung gut dafür eignen, man kann sich bequem auf den Balkon, in den Garten oder wo auch immer hinsetzen und der planetaren Sphäre mit einem Blick an den Abendhimmel gedenken.
Exakt zu diesem Zeitpunkt gibt es im Kosmos eine ganz bestimmte Konstellation von drei Sternen, nämlich unsere Sonne, Alcyone im Plejadennebel und Sirius B. Hinzuzufügen wäre noch die Außergewöhnlichkeit, dass speziell zu diesem Zeitpunkt diese drei Sterne auf einer gemeinsamen Achse liegen und so auch noch ein besonderer Energiefluss möglich wird.

Einer lieber Gruß von Joachim Koch

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23.7. – Kornkreis am Pepperbox Hill

Mittwoch, 24. Juli 2019 21:30


©Stonehenge Dronescapes

23.7.2019 – Kornkreisformation am Pepperbox Hill nahe West Grimstead. Die Ortschaft liegt im äußersten Südwesten Wiltshires bei Salisbury. Man wird nach wie vor das Gefühl nicht los, dass um das ehemalige Zentrum der Kornkreise zwischen Marlborough, Pewsey, Devizes und Avebury ein großer Bogen gemacht wird. Interessant ist auch, dass es den gleichen Kornkreis an anderer Stelle bereits gegeben hat. Er wurde am 21.6. auf der Webseite vom cropcircle disconnector mit Bildern veröffentlicht. Der Platz wurde allerdings wegen interner Streitigkeiten von den circlemakers auf der einen Seite und dem cropcircle connector und S. Alexander auf der anderen Seite verheimlicht. Einen Monat später taucht das Muster an anderer Stelle noch einmal auf, denn der alte Kornkreis (ohne Ortsangabe) wurde inzwischen vom Bauern zerstört. Das hat jemandem sicherlich nicht gefallen. Der neue sechsarmige Tentakel-Kornkreis soll noch im Feld zu bestaunen sein. Der Farmer hat von einer Ernte des Feldes bisher abgesehen.

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VI. Phänomene in Getreidefeldern

Mittwoch, 24. Juli 2019 13:28

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

4. Die 2019er Quirllage in Nußloch.
DSC_07861
Das sind die ersten Mulden nah am Obstweg. Etwa 10 solche Nester ziehen sich bis zu den unteren Bäumen hin. Oben waren die Verwirbelungen des Korns lebendiger. Untersucht wird rechts im Bild eine Kerbe, die schräg ins wadenhohe Korn gedrückt ist.
DSC07868_reduziert
Hier sehen wir die Furche, flankiert vom gegenläufigen Korn. Sie ist bestimmt 1,50 m lang. Die Stelle hat Vieles vom Graskreis, darum wurde sie gewählt. Bis auf einige Lasereigenschaften habe ich praktisch alles gefunden. Mental ermittelt sind die Laser Einprägungen am Abklingen. Denkbar, denn ich fotografierte erst nach 5 Tagen.

4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet.
Nußloch_68_Kerbe_Kern
Wir müssen umdenken, vom Kreis zur Furche. Die gelben Zonen außen entsprechen dem Ring beim Graskreis, sein Kern ist jetzt eine lange Furche. Mittig finde ich das Göttliche, die +0,00 aus dem Hyperraum, aber nicht mehr so intensiv. Das hätte ich in dieser Gestalt nicht erwartet. Überrascht war ich auch, ihr türkiser Bereich beherbergt Bekanntes vom Graskreis:
Nämlich den mentalen Raum, die Verschränkung zusammen mit der kosmischen Anbindung, magisches und geistiges Wirken, manches davon intensiv, manches schwach. Es ist also erneut geschehen: der Kosmos hat die Erde berührt, sie geimpft und mit etwas versorgt. Dazu kommt noch, der türkise Bereich wird von 2 blauen Feldern überspannt. Es sind wieder die Konzepte für die Erde aus dem Hyperraum x9 und mit x8 aus dem Informationsraum ein spezielles für die Erde. Soweit erfreulich und alles wie beim Graskreis. Aber die Absicht vom Graskreis, nämlich bei Pflanzen auf zellulärer Ebene zu wirken, fehlt. Das wurde hier nicht vermittelt, nur der übergeordnete positive Einfluss für Mensch, Tier und Pflanzen zeigt sich innerhalb des Göttlichen. Jetzt heißt es suchen, die neuen Informationen sollen außerhalb der Kerbe liegen. Ich bin gespannt.

4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
DSC_07875
Danach bin ich wieder rausgegangen, habe mich in die Nester gestellt und gefragt, was ich übersah und was noch wichtig war. Ich bekam 9 Wellenlängen, die mir völlig fremd waren und die ich in den Wannen nicht so leicht fixieren konnte. Zwei Werte kamen aus dem Ordnungsraum, die anderen waren recht materiell oder auch nah an einer Art von Bewusstsein. Fast alle waren sehr intensiv, ich war also nah am Thema. So betrachtet vermutlich konkrete und bewusste Anwendungen, nur was wollen sie bewirken?
Abfragetechniken auf Ja-Nein Basis sind nicht schwierig. Man kann viele Szenarien durchchecken, z. B. global über die Erde und dem Leben hier, oder speziell Tiere runter bis zu den Mikroorganismen, usw. Wenn man nicht zufällig die richtige „Karteikarte“ zieht und das Thema einem auch nicht vertraut ist, steht man wie ein Ochs vor fremden Scheunentoren. Es hat wirklich lang gedauert, ansatzweise hätte es die Atmosphäre sein können. So wandern die Gedanken zu Vögeln ab, nichts, und weil solche Korn Nester ja ominös sind, landet man auch bei Geistwesen irgendwelcher Art. Passte alles nicht richtig und so trägt man seine Blockaden einige Tage mit sich herum.
Der Durchbruch kam als ich merkte, die Strahlen sind auch in Nußloch, bei mir im Büro und wenn ich rausblicke, im Luftraum bis hinter die Wolken. Jetzt hatte ich den ersten Hinweis.
Eine Vorgeschichte gehört dazu. Nach den bundesweiten Meditationen, die 2017 und 2018 von der FGK betreut stattfanden, hatten anschließend einige im kleinsten Kreis versucht, der Erde einen Anstoß zu geben, sich selbst und die zivilisatorische Entwicklung zu verbessern, ganz ohne Vorgaben, die Erde sollte selbst entscheiden. Viele aus der neuen Gruppe können mit Wellenlängen umgehen und beobachteten bundesweit, wie nach und nach Initiativen der Erde auftauchten. Auf vielen Seiten habe ich notiert, welche Aspekte unserer Umwelt bearbeitet wurden. Manches zeigte sich als direkter und wertvoller Einfluss, manches war eher nur versuchsweise. Die Pflanzenwelt hatte es der Erde natürlich angetan und so ergab sich, dass ausreichend Regen einfach dazugehört.
Nicht nur Menschen, privat oder staatlich, versuchen das Wetter zu beeinflussen, sei es im Positiven oder im Negativen. Meine Beobachtungen gehen in diese Richtung. In diesen Mix natürlicher und künstlicher Wetterabläufe hinein, lässt es die Erde seit einigen Monaten wieder mehr für ihre Natur regnen. Zumindest versucht sie es bzw. macht ihre ersten Erfahrungen. Inzwischen, so scheint es, wird sie von draußen unterstützt und das geschah mit neuen Techniken, durchgestellt auf so ein Getreidefeld. Und damit geht es im nächsten Kapitel weiter.

Herzlichst, Horst Grünfelder, 24.7.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder www.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch
06. 4. Die 2019er Quirllage in Nußloch
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau
11. 5.4 Informationen aus der Grube
12. 6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet
13. 7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch
14. 8. Schlussgedanken

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20.7.19 – Kornkreis Westbury White Horse

Samstag, 20. Juli 2019 14:07


©Stonehenge Dronescapes

20.7.2019 – Kornkreisformation am Westbury White Horse nahe Bratton. Der Farmer und Feldbesitzer weist daraufhin, dass es untersagt ist sein Feld zu betreten. Nach einer fast zweimonatigen Pause wurde wieder ein Kornkreis in Wiltshire entdeckt. Ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der Kornkreise, denn zuletzt zeigten sie sich nur noch rund um Winchester in der Grafschaft Hampshire.

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V. Phänomene in Getreidefeldern

Freitag, 19. Juli 2019 7:54

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch.
Calden_2004
Einleitend zeige ich Bilder aus anderen Orten. Dieses stammt von Calden bei Zierenberg, aufgenommen von F. Peters am 23.5.2004. Der betroffene Bereich hat ähnliche Dimensionen wie meine 2019er Quirllage in Nußloch. Das Korn liegt in verschiedenen Richtungen, bildet einen weichen Rand und die Flächen sind ebenso beliebig verteilt, aber nicht zu groß.
7.6.1998_Ehlen_Doppelspirale_2_mit_Windbruch
Dieser Kornkreis wurde am 7.6.1998 von W. Schöppe in Ehlen aufgenommen. Im Nahbereich einer Doppelspirale sind verschiedene Quirllagen verteilt. Unten machen größere Wannen vor Traktorspuren halt. Oben setzen sich kleinere Mulden wie Striche auf einer Linie fort. Man sieht, solche Wirbellagen haben manchmal auch Merkmale.
Und nochmal, wir waren im Juni mit einem Reisebus in Südpolen und konnten 1000 km lang auf beiden Seiten der Autobahn Quirllagen beobachten, es waren hunderte. Das nächste Bild ist mein bestes, von der Autobahnbrücke aus fotografiert über das Werratal bei Eisenach.
Eisenach_klein
Ich wiederhole 4 Sätze aus meiner „Einstimmung“. Die Traktorspuren sind praktisch unbeschädigt, oben ist alles fast platt gelegt, unten sind beliebige Muster wie mit einer Schablone gestanzt und eine Trasse ist quer stehengeblieben. Bitte anstrengen, wer macht so was? Ich könnte es nicht, ihr könntet es nicht und Wind, Verzeihung, Schwachsinn. In gewisser Weise wird irgendein technisches Verfahren dahinterstehen, nur was war die Absicht, was wollte man damit? War es nur ein Hallo, hier bin ich gewesen, kaum?
Clip_IMAG3052
Zum vorherigen Bild hat es eine Rückmeldung gegeben. B. Cannaerts besprach das Foto mit dem französischen Farmer Alain. Der Landwirt wusste natürlich von Wachstumsunterschieden, die gleichen Zusammenhänge deutet man ja auch erfolgreich bei der Luftbild Archäologie. Böden unterschiedlicher Qualität führen zu unterschiedlichem Wachstum, erkennbar an Höhe, Dichte und Farbe. Der lange Streifen, vorher schräg in Bildmitte und hier im Detail von Clip freundlicherweise nachgeliefert, sei deshalb entstanden, weil dort vermutlich ein Graben o.a. war und das hat zu Wachstumsunterschieden geführt. Das Korn sei eben stabiler gewesen als daneben und hat so dem Wind widerstanden. Richtig, solche Fakten sollte man auch bedenken. Wenn man aber viele Mulden in allen Details betrachtet, dürfte die Variable Wachstum nicht ausreichen, die zahllosen Quirl Formen herzuleiten, vor allem die abrupten Richtungswechsel des niedergelegten Korns. Trotzdem, der Hinweis auf unterschiedlich stabiles Korn ist rechtens.
Das nächste Beispiel ereignete sich Ende Juni, nur 1 Kilometer weit weg in Nußloch. In einem großen Kornfeld gab es eine mittelgroße Mulde und an die 10 kleine bis winzige Nester, fast alle auf einer Linie. Die meisten waren nur Ansätze. Von diesem Kornfeld kann ich 2 Merkmale anbieten, über die man nachdenken sollte.
DSC08205_Rand
Hier sehen sie, wie das gedrückte Korn exakt an der Traktorspur endet. Oben und unten sieht man, die Wanne ist eigentlich rund und trotzdem überwindet sie in ihrer Mitte nicht die Traktorspur. Da muss man sich schon fragen, wie wehrt sich eine leere Traktorspur gegen sichtbar drückenden Kräfte? Dabei ist die Spur in Wirklichkeit ein Hohlraum, frei vom Bewuchs und ohne sichtbaren Widerstand. Das hier ist kein Einzelfall, das wiederholt sich x-mal, sei es auf fremden Fotos oder immer wieder bei meinen Visiten. Ein so überzeugendes und schönes Bild hatte ich noch nicht.
Meine Lösung war bisher, die Traktor Spur ist menschengemacht. Auf menschliches Wirken greifen kosmische (?) Kräfte nicht zu oder auch, sie wollen es nicht berühren. Vermutlich nicht aus Scheu, eher aus Vorsicht, menschliche Werke nicht zu beschädigen. Das ist auch heute noch meine intuitive Auslegung. Andererseits haben wir schon viele Jahre genau solche unsichtbaren Strahlen von Traktorspuren und anderer Handwerksarbeit verwendet, um menschengemachte Kornkreis Formationen, also die bekannten Korn Ornamente aufzudecken. Das Foto bietet ein schönes Beispiel, wie sich unsichtbare Qualitäten optisch anbieten und wie wir sie dann als Kriterium für menschengemachte Formationen einsetzen.
Das andere Merkmal ist ebenso aufschlussreich. Es gibt teils begründete Beobachtungen, dass solche Quirllagen von Luftwirbeln erzeugt werden. Ein Beispiel hat mir W. Schöppe aus dem Kornkreisbuch „Kreisrunde Zeichen“ im Verlag Zweitausendeins von Pat Delgado & Colin Andrews auf den Seiten 132/133 geliefert: Eine Augenzeugin berichtet von einem plötzlichen Wirbelwind über einem Getreidefeld. Am nächsten Tag macht sie dort Wirbelnester aus, ein Foto war im Buch abgebildet und es genügte meinen Kriterien.
Luftbewegungen schließe ich nicht aus ebenso wie Geräusche, zumindest als interessante Begleiterscheinung. Ob rein aerodynamische Luftwirbel solche Verformungen und lokal begrenzte Mulden bilden können, das erschließt sich mir vorerst nicht, vor allem, wenn man das nächste Bild betrachtet.
DSC08218_Kante
Es zeigt die zweitgrößte Mulde. Alle Mulden hatten dort, ob groß oder klein, noch ein gemeinsames Merkmal. Das liegende Korn beginnt haarscharf vom stehenden Korn aus, was hinten gut zu sehen ist. Ich wüsste nicht, wie ein Wirbel das hinbekommt. Das Bild hier beweist eine andere Mechanik, nur welche? Von einer zwar sichtbaren aber letztlich unsichtbaren Wand aus startet die Kraft unmittelbar in eine Richtung. Theoretisch könnte es sogar so gewesen sein, sie wurde an ihr umgelenkt und strömte zurück. Auch die kleinen Inseln, wie die eine hier vorne, kennt man von vielen anderen Bildern, sie passen ebenso zu keinem Luftwirbel. Das alles sind scharfe Übergänge und somit harte Argumente, die gegen aerodynamische Kräfte sprechen.
Ich habe ein wenig analysiert, die unsichtbaren Wände haben alle eine Strahlung die vertikal aufsteigt und, man beachte, schon lange vorher bzw. immer da war. Klingt zwar hilfreich, aber dann müsste der Platz auch irgendwie ein Quirl Fänger gewesen sein, diese Wände finde ich nämlich nur vereinzelt und verstreut im Getreidefeld. Ihr seht, die richtige Kausalkette zu finden, das kann sich endlos hinziehen. Und so habe ich, wie jetzt auch, schon einige anfangs vielversprechende Modelle verworfen.
Idealformat_
Zuletzt, dieses 2010er Foto bekam ich von Andreas Müller, Kornkreisforscher. Es ist eine supergroße und einheitliche Quirllage unterhalb vom White Horse in Westbury. In der englischen Szene werden sie auch Dragon Nests bezeichnet und die kleineren Spuren daneben Dragon Footprints. Keine schlechte Bezeichnung, nur sie wird meinen Ergebnissen nicht gerecht: zu irdisch und zu geisterhaft.
Wer näher hinsieht, erkennt das gleiche Muster wie im kleinen Graskreis vom Anfang meines Berichtes. Alles radial und zentral, in der Mitte leicht erhoben und bestimmt 10 m im Durchmesser. Für meinen Artikel ein Glücksfall, denn der Graskreis wiederholt sich hier in Korn, zumindest optisch, und bestätigt so mein Interesse und hoffentlich auch meine Analysen.

Herzlichst, Horst Grünfelder, 18.7.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder www.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch
06. 4. Die 2019er Quirllage in Nußloch
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau
11. 5.4 Informationen aus der Grube
12. 6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet
13. 7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch
14. 8. Schlussgedanken

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19.7.2019 – UFO-Studiengruppe Hannover

Montag, 15. Juli 2019 9:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(39 Jahre – 1979-2018)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 21.30 Uhr statt, Unkostenbeitrag: 5,- €, Einlaß: 18.40 Uhr, ggf. Änderungen vorbehalten. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter, Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 19. Juli 2019, 19.00 Uhr
Teil 1: „Die unbekannten Terrakotta-Armeen“ Teil 2: „Sanxingdui, die Stadt der Götter – Referent: Alexander Knörr (Buchautor)


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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IV. Phänomene in Getreidefeldern

Freitag, 12. Juli 2019 7:49

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
Im Kern konzentrieren sich wichtige Laser Eigenschaften, immerhin noch intensiv. Man kann diese Werte noch auf dem Grasboden ermitteln. Gemeinsam mit den Merkmalen auf dem Ring muss das was bedeuten.
Modell_Quirl_Laser_Kern
©Horst Grünfelder 26.5.2019

Es ist bekannt, in viel größerem Maßstab gibt es rein physikalisch gebündelte Strahlen aus dem Kosmos, die, z.B. am Lebensende von Sternen, wie Jets in den Weltraum strahlen. Unser kleiner 4 m Durchmesser kommt als Treffer bestimmt nicht in Frage. Es wird ein Rätsel bleiben wie seine Verbindung entstand. Wenn man bedenkt, wie perfekt er auf engsten Raum aufgebaut ist, muss das eine weitere Bewandtnis haben. Nur einen Laser zu schicken oder damit zufällig herumballern, kann nicht die Absicht gewesen sein. Was war dann der Sinn für den hübschen Graskreis oder auch für die perfekten, jedoch so unregelmäßigen Quirllagen im Korn? Dem kann man sich mit Fragen behutsam nähern, vielleicht so, enthält die Stelle irgendein Bewusstsein? Wenn ja, käme man dem Sinn und der Herkunft schon näher.

2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
Ab jetzt fasse ich Ring und Kern zusammen und freue mich über die hohen Intensitäten folgender geistiger Felder.
Modell_Quirl_BW_2
©Horst Grünfelder 6.6.2019

Bis auf die kosmische Anbindung beschränkt sich alles auf den sichtbaren und niedergedrückten Kern. Auf irdischer Ebene x4 weist sich die Säule als „mentaler Raum“ aus, ihre Wellenlänge ist sogar von der Grundwellenlänge des Lebens abgeleitet. Zusammen mit der „kosmischen Anbindung“ kann das nur Gutes bedeuten. Übergeordnet in x5 zeichnet sich „Magisches“ ab, es werden also nicht übliche Kräfte erkannt. Die stellen sich für den Ordnungsraum x6 als Verschränkung dar, will sagen, hier hat „eine Verbindung“ stattgefunden. Zuletzt verrät der Informationsraum x9, dass hier „Geistiges wirkt“.
Das waren klare Hinweise, an der Stelle wurde gezielt und bewusst gehandelt. In so einer Zusammensetzung kann man nur Gutes erwarten. Noch sind die Informationen nicht bekannt, man darf gespannt sein.

2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
Ich habe was gefunden, nicht alles ist im Bild eingetragen. Ich darf nicht unzufrieden sein, das Foto kann ja schon Tage alt sein und einiges ist vielleicht verschwunden, bzw. bereits verteilt.
Modell_Quirl_Informationen
©Horst Grünfelder 6.6.2019

Im Ring wird mit +11,222 angezeigt, hier wurde „Neues eingerichtet“. Das Neue liegt aber außerhalb und betrifft in unserem Fall Pflanzen. Für sie wurde ein „positiver Einfluss“ geliefert, abgelegt im Ordnungsraum x5. Dort steht er als neuer Einfluss bestimmt gleichberechtigt neben dem morphogenetischen Feld, das unsere Existenz abdeckt. Vom Potential her könnte dieser positive Einfluss zunächst auf alles Lebendige wirken, nämlich auf Pflanzen, Tiere und Menschen. Spannend wäre auch, wird dieser positive Einfluss irgendwann in unser Morphofeld integriert und so fester Bestandteil unseres Lebens werden?
In der realen Welt, also hier bei uns unten in x4, sind an dem Platz aber nur Pflanzen gewählt worden. Ihr Organismus soll angepasst, ihren Zellen geholfen werden. Die positive Wirkung zielt auf die Membran, die Zellteilung und Zellerneuerung. Auch die zugehörenden Wellenlängen sind außerhalb überall und immer noch mittelintensiv. Wie weit sie wirken, man kann nur vermuten, passendes Bild Material fehlt. Bei einem anderen Beispiel werde ich dieser Frage nachgehen. Wenn wirklich etwas Gutes runterkommt und der Erde geschenkt wird, sollte es schon weit reichen.
Interessant ist auch wo das herkommt. Gefunden habe ich Wesentliches im Hyperraum. Eine +0,00 x14 bedeutet, x14 ist ganz oben, an höchster Stelle aller Hierarchien, dort steht das Göttliche. Für diese Instanz kann man keine Wellenlänge ermitteln, es gibt sie auch nicht. Aber innerhalb unserer radiästhetischen Methoden kann man die Zahl 0,00 einsetzen, da reagiert unser radiästhetisches Gespür. Was gleichzeitig heißt, für Gott gibt es keine Wellenlänge. Mit diesem Wert haben ich und andere schon viel gearbeitet, so erkennt man z.B. leicht, wer seinen Gottglauben ehrlich verinnerlicht hat. Die 0,0 trägt er dann im Körper und/oder als Anschluss nach oben. Den Orthodoxen scheint das besser zu gelingen.
Nun weiter, bei einer +0,00 darf man sich Gott als Heiland vorstellen, die -0,00 kann gut auf Materie zugreifen, Christus am Kreuz trägt sie und die unipolare 0,00 ist eher Gott Vater als geistiges Prinzip. Dass die +0,00 hier ein Programm auf Pflanzenzellen heilend wirken lässt, passt zur anschaulichen Erklärung. Auf der Erde ausgeführt haben das aber andere Dimensionen bzw. deren Felder. Dazu wird vom Hyperraum ausgehend eine Kaskade untergeordneter Ebenen eingesetzt, zwei wichtige sind heute noch auf dem Graskreis zu finden. Einmal „Konzepte für die Erde einsetzen“ mit einer ganz interessanten Wellenlänge, nämlich 321, endlos. Danach folgt in x8, immer noch der Hyperraum, ein „Konzept für das Leben auf der Erde“ auswählen.
Das ist alles recht heftig und, wenn zutreffend, auch beeindruckend. Da gibt es wohl Momente, in denen laserartig auf die Erde zugegriffen wird und in so einem Strahl könnten, wie hier, auch genetische Einflüsse transportiert werden. Bei diesem Graskreis haben sich die Einflüsse in der Umgebung verteilt. Und danach, war alles schnell verpufft? Nein, die Informationen werden im Grundgestein der Erdschale verankert und wirken weiter. Die +321,321321 bleibt also der Erde erhalten und bewirkt, wie vorhin zellulär bei den Pflanzen beschrieben, vielleicht neue Mutationen, evolutionäre Änderungen oder vollbringt sie ein göttliches Nachjustieren der bisherigen Schöpfung?
Alles schöne Bilder und schwierige Fragen, das Ziel meiner Analyse ist aber ein anderes. Die allfälligen Quirllagen, alias Wirbelnester im Korn stehen im Focus. Also, welche Elemente der bisherigen Graskreis Kräfte kann ich im Korn wiederfinden?

Herzlichst, Horst Grünfelder, 11.7.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder www.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch
06. 4. Die 2019er Quirllage in Nußloch
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau
11. 5.4 Informationen aus der Grube
12. 6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet
13. 7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch
14. 8. Schlussgedanken

Thema: crop circle, FGK, FGK-Blogroll, Grünfelder, Infofelder, Kornkreis, Kornkreise 2019, Naturphänomene, Para-Phänomene, Radiästhesie | Kommentare (0)

FGK ist Sponsor des Mystikum-Magazins

Dienstag, 9. Juli 2019 9:50

Mystikum_Top1.1

Ab Juli-Ausgabe 2019 wird das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK) Sponsor des monatlich gratis erscheinenden Internet-Magazins „Mystikum“.

Thema: Kornkreise - crop circles | Kommentare (0)