Beiträge vom September, 2019

Kornkreise 2019

Montag, 30. September 2019 12:00

„Zur Urheberschaft möchte ich erklären, dass es streng genommen unerheblich ist, wer diesen Kornkreis hergestellt hat. Im Video wird nahegelegt, dass es Kornkreise gibt, die nicht nachahmbare biologische und physikalische Anomalien aufweisen. Das bedeutet nicht, dass alle Kornkreise paranormale Phänomene sind. Ich schätze dass etwa die Hälfte bis zu 90 % von sogenannten Fälschern hergestellt wurden. Jedoch darf man deren Fähigkeiten nicht überschätzen.
::Siehe auch Spektakuläre Kornkreisfälschungen und Landartprojekte

Bei solchen Land-Art Projekten sind oft Dutzende Helfer tagelang beschäftigt. Das Einmessen dauert noch einmal so lange. Der Kornkreis vom 12. August 2016, ist eine spektakuläre Fälschung, bei der acht Personen zwei Wochen beschäftigt waren. Es wurden professionelle Feldmessgerätschaft eingesetzt. Nicht nur der Feldeigentümer war eingeweiht, sondern das ganze Dorf. Dennoch wurde der Kornkreis binnen weniger Stunden nach seiner Veröffentlichung als Logo der Firma Mothership Glass erkannt. Journalisten brauchten wenige Tage, um herauszufinden dass das Ganze eine Auftragsarbeit der Firma PYO Farm war. Die Veröffentlichungen bei Cropcircle Connector stehen im Focus tausender Interessierter aus der ganzen Welt. Bisher wurden Kornkreise, die vorhandene Logos darstellten, sofort enttarnt.“

Wir glauben, dass Zahlen eine eigene Wirkkraft besitzen, denn: DIE NATUR IST IN DER SPRACHE DER MATHEMATIK GESCHRIEBEN
Nicht nur Erkenntnisse der Quantenphysik haben gezeigt, dass einfache ganze Zahlen die Grundlage der Strukturen der Welt darstellen.

Die Verhältnisse dieser einfachen ganzen Zahlen liegen den Intervallen unserer Musik zugrunde. So erklingt etwa das Oktavintervall immer mit und durch das Frequenzverhältnis 1:2. Das Quint-Intervall 2:3, das Quart-Intervall 3:4, die große Terz 4:5, die kleine Terz 5:6.

Die Zahl 7 ist nicht mehr Bestandteil unserer Musik (Quinten-Terzen-System). Diese Zahl spielt auch im Periodensystem der Elemente eine spezielle Rolle bei den Elektronenwolken (Elektronenorbitale) der seltenen Erden, die chemisch einheitlich auftreten und sich der Vielfalt chemischer Reaktionen entziehen.

Die Verborgenheit der Zahl Sieben: Auffallend an diesem Kornkreis ist die Dreieckszahl 15, die in Form von 15 Inseln (1 + 2 + 3 + 4 + 5) in jeder Dreicks-Nische formiert ist. Das gab es bisher noch nie. Damit wird die Zahl drei (Dreieck) und fünf kombiniert. Diese Sinnfälligkeit ist ein Markenzeichen von Kornkreisen. Die Zahl sieben tritt dann als Summe der Lücken und Inseln zutage. Hier ist die Sieben eine verborgene Zahl, wie sie etwa auch in der Musik unseres Quinten-Terzen-Systems, in dem wir musizieren, verborgen ist, denn alle Naturseptimen werden in unserer Musik nicht naturrein gespielt, sondern etwas verstimmt und unser System eingefügt. Ebenso sind Elemente, die auf dem f-Orbital aufbauen, das sieben Orbitale bündeln kann, chemisch sehr ähnlich. Die Chemie der Siebenheit dieser Orbitale tritt in den Hintergrund. Das Interesse der seltenen Erden, die zu dieser Gruppe von Elementen gehören sind die physikalischen Eigenschaften, (Wikipedia/Seltene Erden).

Im zweiten Teil meiner Dokumentation behandle ich den Kornkreis vom 16. Juli 2019 Auchy les, Mines Pas de Calais, Hauts de France. Dieser Kornkreis ist etwas ganz Besonderes, denn noch nie in der Geschichte der Kornkreise kam das Grundkonzept der abendländischen Musik so deutlich zum Ausdruck: Die Grundkadenz. Mehr dazu im Video.

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::Willibald Limbrunner, der Autor des Artikels „Kornkreise 2019“ ist Referent des FGK FRÜHJAHR-KONGRESSES vom 3.-5. April 2020.

Thema: FGK-Blogroll, Kornkreis, Kornkreis-Kunst, Kornkreise - crop circles, Kornkreise 2019, LandArt, Limbrunner | Kommentare (0)

Fremdartige Technologie: Die UFO-Drohne

Samstag, 28. September 2019 18:00


Ungeklärt und nach wie vor bis zum heutigen Tage aktuell sind die Bilder und Videoaufnahmen über die sog. UFO-Drohne. Im obigen Video wird noch einmal das Wesentliche zusammengefasst, was Peter Hattwig und Jens Waldeck in ihrem Buch bereits beschrieben haben bzw. worüber Peter Hattwig auf dem FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS in Zierenberg am 28. März 2015 berichtete.

„Die UFO-Drohne – Ein Lehrgang in außerirdischer Technologie.“
Peter Hattwig & Jens Waldeck
titelbild.jpgEines der geheimnisvollsten Flugobjekte des vergangenen Jahrzehnts ist die sogenannte UFO-Drohne. Ihre Herkunft wurde nie eindeutig geklärt, ihre Zeugen blieben im Dunkeln. Sie tauchte meistens in den Wäldern Kaliforniens auf und verschwand, ohne Spuren zu hinterlassen. Sie wies Merkmale auf, die auf kein noch so futuristisches irdisches Flugobjekt gepasst hätten. Es gab Indizien, die auf eine außerirdische Herkunft hindeuteten. Danach sind die Objekte wieder von der Bildfläche verschwunden, allerdings gab es einen Kronzeugen, der via Internet behauptete, dass er an der Erforschung derartiger Objekte durch das amerikanische Militär beteiligt gewesen sei. Er veröffentlichte Dokumente mit Hinweisen auf die Funktionsweise, die den außerirdischen Ursprung bestätigten.
Unter anderem beschrieb er, dass die UFO-Drohnen mit Hilfe von Antigravitation flögen und durch ein an Magie grenzendes Verfahren gesteuert würden, dass nicht einmal aus dem Science Fiction Bereich bekannt war.
bild-1.jpgWas er schrieb, war so spannend, dass wir uns entschlossen, die Erkenntnisse zusammenzutragen und mit diesem Buch zu veröffentlichen.
Wie uns erst nach Drucklegung des Buches bekannt geworden ist, könnte es sein, dass eine UFO-Drohne zur der Zeit ihres Auftauchens in den Wäldern Kaliforniens vielleicht doch Spuren hinterlassen hat. Während dieser Geschehnisse gab es einen großen Waldbrand in der Nähe des Lake Tahoe. Untersuchungen Vorort könnten vielleicht Auskunft geben.
bild-2.jpgGenauere Angaben zur mutmaßlichen Alientechnologie konnten in dieser Dokumentation noch nicht gemacht werden und sind daher einem möglichen Folgeband vorbehalten. Neuere Erkenntnisse zu den Implikationen der Quantenphysik legen hierbei eine Form der Technologie nahe, die sich in den Ausführungen Isaacs bereits andeutet. So trägt unsere heutige irdische Technologie weitgehend systemische Züge. Das bedeutet, alles was abläuft bewegt sich in festen, unveränderlichen Bahnen.
bild-3.jpgSalopp ausgedrückt, heutige technische Geräte besitzen im Wesentlichen den Charme einer Taschenuhr – wenn auch auf hohem Niveau. Irdische Zukunftstechnologie, der hier zur Diskussion stehenden Alientechnologie, trägt strukturale Züge. Mit anderen Worten, hier bewegt sich alles in weniger festen Bahnen, erweist sich als zutiefst dynamisch, verändert sich dauernd, entwickelt sich laufend von selbst weiter (Evolution, Autogenese). Alles ähnelt mehr dem was einem Lebewesen entspricht. Den Durchbruch einer solchen Technologie werden wir in den nächsten 20 Jahren hoffentlich noch erleben.

Verlag Books on Demand, im Buchhandel und bei den Autoren erhältlich,
Taschenbuch, 112 Seiten, 73 Abb., schwarz-weiß,
9,90 €, ISBN 978-3-73474091-6
::Zur BuchbestellungeBook.de


Wir wünschen Peter und Jens mit ihrem Buch weiterhin viel Erfolg!
Frank Peters und Eduard Müller – stellvertretend für das Forum

Thema: Ausserirdische, Buch/DVD-Tipps, FGK, FGK-Blogroll, Hattwig, Dr., Hören + Sehen, Infofelder, Para-Phänomene, Peters, Technologie, UFOs+Ausserird. | Kommentare (0)

I – Kraftort Sardinien

Freitag, 27. September 2019 19:15

Ein mehrteiliger Artikel von Dr. Wolfgang Burk

1. Museum unter freiem Himmel

330px-Reliefkarte_Sardinien_2019©BY-SA 3.0
Reliefkarte Sardinien 2019

Einen erholsamen Urlaub hatten wir geplant, mit Ruhe und viel Natur. Auf das, was mich dann plötzlich im Mai 2008 auf Sardinien erwartete, hatte ich mich viel zu kurz – eigentlich erst richtig im Flugzeug – vorbereitet: die Insel Sardinien kann als ein steinreiches und großes Museum unter freiem Himmel bezeichnet werden, dass das Herz jedes Radiästheten sofort schneller schlagen lässt!
Ihre 7000 „Nuraghen“, mysteriöse pyramidenartige Steinkonstruktionen, die „Dolmen“ die auf der ganzen Insel verteilt sind, die „Riesen-Grabstätten“, „Gigantengräber“ genannt, die „Heiligen Brunnen“ mit einer Aura von Kraft und Zeitlosigkeit, voller fantastischer Granitfelsformationen machen die Mystik dieser Insel aus. Aber jetzt bei der Nachbearbeitung und Recherche fühlte ich mich nicht mehr so schlecht hinsichtlich meiner unvorbereiteten Überraschungen, denn bislang ist nicht geklärt, wer ihre Erbauer waren, woher sie kamen, wohin sie gingen. Nur eine geringe Anzahl von Monumenten wurde erforscht und würden sich in den Museen nicht etliche bronzene Fundstücke jener Zeit wiederfinden, würde man den überwiegenden Inhalt der Recherche als Hypothesen abtun. Den Nuraghen wird ebenso Festungscharakter zugeschreiben, wie Zweckbestimmungen im Kult (einschließlich der Bestattungsbräuche). Wo können Sie in 10 Tagen fast 1.600 Kilometer eine Insel erkunden und dennoch das Gefühl mit nach Hause nehmen, sich erholt zu haben!? Bezaubernd, zumeist einsam gelegen und schweigend stehen ihre Türme wie gigantisch geordnete hohle Steinhaufen in der bezaubernden Landschaft, bis zu 20 Meter hoch, mit Seitentürmen und Überresten kleiner Steinbehausungen. Ihre Abstände sind vielfach so, dass sie in Sichtkontakt zur nächsten stehen. Wikipedia.de: „Nuraghen (auch Nuragen geschrieben) sind die prähistorischen und frühgeschichtlichen Turmbauten der Bonnanaro-Kultur (ca. 1.800–1.500 v. Chr.) auf Sardinien und der mit ihnen untrennbar verbundenen, nachfolgenden Kultur (ca. 1.600–238 v. Chr.), der sie den Namen Nuraghen-Kultur eintrugen. Es gibt sie in großer baulicher Vielfalt. Nach neuerer Schätzung wurden etwa 6.500 errichtet. 1962 waren durch Lilliu (s. Literatur) noch Überreste von ca. 7.000 Nuraghen registriert worden, das entspricht im Durchschnitt 0,27 pro km². Am häufigsten sind sie im Westen und im Zentrum Sardiniens.
St.Cristina„Die eindrucksvollsten dieser vorgeschichtlichen Bauwerke sollen die Nuraghe Su Nuraxhu bei Barumini, die Nuraghe Lossa, die Nuraghe Sant’Antine, die mächtige Königsnuraghe oder die Nuraghe Santa Sabina sein,- neben etlichen Brunnentempeln, von denen der 3.000 Jahre alte Brunnentempel St. Cristina (Foto links, mit freundlicher Genehmigung durch Josef Irmscher http://www.i-fewo.com) sicher als ein ehemals sehr bedeutender Kult- und Initiationsplatz gesehen wird: zu den Zeiten der Tag- und Nachtgleiche scheint die Sonne bei Sonnenaufgang genau auf den Wasserspiegel des Brunnens, und der Vollmond scheint einmal alle 18 Jahre durch eine Öffnung im Brunnenraum-Gewölbe und spiegelt sich im Wasser. Etwa 50 Wasserkultorte sind auf Sardinien bekannt, die sehenswertesten Quell- und Brunnenheiligtümer sind Predio Canopoli in Perfugas, Sa Testa bei Olbia, Santa Vottoria bei Serri und Santa Cristina. Wobei Santa Cristina bei Paulilatino in der Provinz Oristano zu den schönsten Brunnentempeln auf Sardinien zählt…
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Predio Canopoli – ©Dr. Wolfgang Burk

Etwa 50 Wasserkultorte sind auf Sardinien bekannt, die sehenswertesten Quell- und Brunnenheiligtümer sind Predio Canopoli in Perfugas (Foto oben), Sa Testa bei Olbia, Santa Vottoria bei Serri und Santa Cristina. Allein, der nördliche Inselteil hat derart viel an Natur und Kultur zu bieten, dass ich mir viele dieser Schätze erst bei einer nächsten Reise erarbeiten kann.
Herzlichst, Dr. Wolfgang Burk

::Zur PersonDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Museum unter freiem Himmel
02. Nuraghen
03. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
04. Meine radiästhetischen Messungen
05. Roccia dell’Elefante und Nuraghe Su Tesoro
06. Der Distelkreis I
07. Der Distelkreis II

Thema: Archäologie, Burk, FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Infofelder, Radiästhesie, Technologie | Kommentare (0)

9.10.2019 GFFW Oldenburg Veranstaltung

Mittwoch, 25. September 2019 9:00

gffwMittwoch
9.10.2019, 19:00 Uhr
***HOTEL RIPKEN
Borchersweg 150
26209 Streekermoor

Mitglieder: Eintritt frei
Nichtmitglieder: 10.- €
::Weitere Infos gffw-oldenburg.info

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„Bosnien-Herzegowina radiästhetisch –
Das Pyramiden- und Tunnelsystem in Visoko und weitere interessante Plätze des Landes“

::Referent Frank Peters ::Webseite fgk.org

Es kursieren immer noch sehr viele unterschiedliche Meldungen und Meinungen über die Bosnischen Pyramiden und damit auch der Glaubwürdigkeit von Dr. Sam Osmanagić, ihrem Entdecker. Wir haben uns 2018 erstmals auf die Reise durch Kroatien nach Bosnien begeben, um uns selbst ein Bild zu machen.


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertr. durch Eduard Müller, wünscht der GFFW-Veranstaltung viel Erfolg!

Thema: FGK-Blogroll, GFFW Veranstaltungen, Peters, Veranstaltungen | Kommentare (0)

XIV Phänomene in Getreidefeldern

Sonntag, 15. September 2019 7:12

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

8. Schlussgedanken

Das Thema Quirllagen oder Wirbelnester, in früheren Jahren als Windbruch abgetan, ist mit diesem FGK Bericht abgearbeitet. Es hat mich erstaunt, vielen Lesern ging es vermutlich ähnlich: Quirl Plätze sind eine ganz seltsame Art von Kommunikation und Unterstützung. Historische Bauten, die später an solchen Stellen errichtet wurden, bestätigen den besonderen Wert einiger ihrer Maßnahmen. Ihr Potential wurde gelegentlich in Bauwerken konserviert und ist dort weiterhin erlebbar. Trotzdem, weitere Erkenntnisse sind nicht ausgeschlossen, was wissen wir schon von unserer Welt und ihren kosmischen Zusammenhängen.
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Mit dem bisherigen Ergebnis bin ich zufrieden, haben mich doch diese Korn Quirls viele Jahre beschäftigt, ohne dass ich weiterkam. Vermutlich war ich ein besonders aufmerksamer Beobachter, habe immer wieder Details studiert und spürte, das ist nicht normal, das kann kein Wind. Als dann im Frühjahr genug Quirls vor meiner Haustür erschienen, griff ich zu. Das Ergebnis ist in den vorherigen Artikeln zu lesen.
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Mit Absicht zeige ich noch Bilder abgemähter Stellen aus dem 4ten Kapitel. Einmal für diejenigen, die sich mit Pendel o.ä. reinfühlen und eichen möchten. Das gelingt hier am besten am Übergang vom stehenden Korn zu den niedergelegten Halmen. Der Bauer hatte übrigens keine Ernte Verluste, der Mähdrescher nahm alle Ähren mit.
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Der andere Grund für diese Bilder ist folgender. Ich muss es leider sagen, ein Acker ist eine Wüste! Kein Beikraut, kein Tierchen, kein Bodenleben, nichts habe ich auf dem Boden gefunden, er liegt einfach nur matt da.

Natürlich bieten die heranwachsenden Halme erst ein kräftiges Grün und später goldene Farben. Hübsch auch, wenn sich Getreide im Wind wiegt. Nur, aufmerksam und realistisch betrachtet, das Feld ist Monokultur par excellence. Und wenn wir die vielen Getreidefelder mal optisch aus der Landschaft streichen, bleiben der lebendigen Natur nur wenige Zonen. Das hat mich traurig gemacht, auch weil ich immer vom Farbspiel des Getreides angetan war. Schade, aber es ist harte Realität, Getreidefelder sind Wüsten. Wirklich schade.

Fotos ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Herzlichst, Horst Grünfelder, 12.9.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder www.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch
06. 4. Die 2019er Quirllage in Nußloch
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau
11. 5.4 Informationen aus der Grube
12. 6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet
13. 7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch
14. 8. Schlussgedanken

Thema: crop circle, FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Kornkreis, Kornkreise 2019, Naturphänomene, Para-Phänomene, Radiästhesie | Kommentare (0)

21.9.2019 – AGR Veranstaltung

Samstag, 14. September 2019 10:00

AGR-LogoArbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
9.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Kurhausstraße 5 – Kleiner Kursaal

Die Neue Medizin: Krebsheilung durch Konfliktlösung – Die verschwiegene Wahrheit über unsere Krankheiten. Die Neue Medizin (oder Neue Germanische Heilkunde) wird seit 40 Jahren bewusst verschwiegen. Sie erfahren ohne Medizinstudium und ohne lateinische Begriffe, wie man dies auch selbst erlernen kann.
Wollen Sie in kurzer Zeit die wahren Gründe Ihrer persönlichen Krankheit erfahren? Bringen Sie sie einfach mit. Nach einer umfangreichen Einführung beginnen Sie, wenn es gewünscht wird, an Freiwilligen zu therapieren. Die Lebenssituation, die Sie dafür erlebt haben müssen, um Ihre persönliche „Krankheit“ zu bekommen, wird in wenigen Minuten ermittelt. Jede Krankheit hat etwas mit uns selbst zu tun. Wir Menschen zeigen mit unseren Krankheiten, was uns genau passiert ist und womit wir nicht klargekommen sind.
Erfahrungsberichte und Fallbeispiele runden die Thematik ab. Marion Baumeister hat sich als Medium durch ihre Erfolge, besonders bei psychisch erkrankten Menschen, einen Namen gemacht. Beide Referenten zeigen ihre Möglichkeiten auf. Es wird ein sehr interessanter Seminartag werden.
::Referenten Andreas Baumeister (Gesundheitsberater Neue Medizin) und Marion Baumeister (spirituelles Medium), seit 10 Jahren Praxis in Hösbach/Unterfranken, in der Nähe von Aschaffenburg. Infos: www.medium-marion.de und www.nm-baumeister.de
::Für unsere Gäste/Nichtmitglieder – Tagesbeitrag: 20 €
::Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021 oder rademacher-mg@gmx.de


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK – stellvertr. Frank Peters und Eduard Müller) wünscht dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!

Thema: AGR Veranstaltungen, FGK-Blogroll, Gesundheit, Rademacher, Veranstaltungen | Kommentare (0)

20.9.2019 – UFO-Studiengruppe Hannover

Freitag, 13. September 2019 9:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(39 Jahre – 1979-2018)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 21.30 Uhr statt, Unkostenbeitrag: 5,- €, Einlaß: 18.40 Uhr, ggf. Änderungen vorbehalten. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter, Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 20. September 2019, 19.00 Uhr
„Neue Erkenntnisse über die Struktur des Gizeh-Plateaus“ – Referent: Dipl.-Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke
(Buchautor)


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

Thema: FGK-Blogroll, Peters, UFO Studiengruppe, Veranstaltungen | Kommentare (0)

XIII Phänomene in Getreidefeldern

Dienstag, 10. September 2019 7:57

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch

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Foto ©Frank Peters

Ich bin auf der Suche nach einem weiteren Fall. Beeindruckend schön sind geschwungene und nicht zu große Wannen. Dort kann man leicht eine Mitte ausmachen und schnell etwas ermitteln. Dazu passt dieses Bild vom 23.5.2004, aufgenommen an einem Gerstenfeld in Calden bei Kassel, von Frank Peters.
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Viele Kornverwirbelungen sind aber nicht so eindeutig. Als Störungen zwar leicht auszumachen, meist irgendwie zerzaust, aber man kann sie nicht richtig beschreiben, sie bieten keine besonderen Merkmale. Auch für meine Methode, im Feld nach Lasereigenschaften zu suchen, wird das Auge kaum an die richtige Stelle geführt. Es scheint vielmehr so zu sein, dass es in dem großen Durcheinander nur vage Andeutungen gibt. Und genau so einen Fall will ich jetzt untersuchen.
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Wie gesagt, der Großteil des Getreides liegt unordentlich da, trotzdem findet man auch hier einige Wirbelnester im Feld. Sie sind oft klein und nicht so eindeutig. Haben wir es dort mit einer anderen Laune der Natur zu tun? Passen solche Stellen überhaupt in mein bisheriges Schema?
Mittlerweile kann ich verdächtige Stellen schnell bewerten: Nach einer Einprägung im Grundgestein suchen, nach einer geistigen Wirkung, nach der kosmischen Anbindung, nach einem mentalen Raum, nach magischem Wirken oder einer kosmischen Verschränkung. Auswahl genug, nicht alles wiederhole ich. Wenn dann 2 oder 3 Merkmale zutreffen, ist das die Stelle, an der etwas gebeamt wurde. Und nur das will ich nochmal auswerten.
OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Ich habe an der Stelle sogar den klassischen Ring wie beim Graskreis im 1ten Kapitel gefunden, außen mit der +- 3,333 als Stabilisierung (nicht eingetragen). Die Wellenlängen sind wirklich kreisförmig verteilt. An der Stelle gibt es auch alle anderen Werte eines Lasers, sogar mittelintensiv. Das ermutigt, hier geschah etwas. Die anderen Nachweise lasse ich weg und suche wieder nach den Informationen, die die Erde erhalten hat. Das ist ja das Besondere.
Das Ergebnis hat mich verwundert. Ich begann mit einer globalen Abfrage, die Information betraf nur Pflanzen. Der nächste Schritt ist auch überschaubar, geht es um Bäume, Sträucher, Gräser oder vielleicht die Pflanzenphysiologie? Das trifft nicht zu, passt dann vielleicht das Getreide? Nicht wirklich, aber um Ackergifte, speziell um Gly. geht es. Weil gut bekannt, aber im Netz beobachtet, bleibe ich bei der Abkürzung Gly.
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Zufällig hatten wir kürzlich an einer Probe Gly. (als Nosode) 6 Wellenlängen ermittelt. Damit bin ich bestens vorbereitet. Im Bild vorher mit dem Laser gibt es 2 davon im Ring, die anderen fehlen. Weiter weg sind alle 6 da, sogar ordentlich intensiv. Das Foto hier brauchen wir, denn es hat hinten das stehende Korn. Schon seltsam, im stehenden Korn und weiter draußen fehlen die besonderen Gly. Wellenlängen. Damit hat nur die ganze gedrückte Kornfläche dieses Ackergift zum Thema. Wie ist das zu verstehen und was soll bewirkt werden?
Wenn dem so ist, und wegen der 6 Gly. Wellenlängen bin ich mir sehr sicher, dann hat hier mindestens ein Versuch stattgefunden. Was könnte passiert sein? Den Stoff kann man abschwächen oder völlig auflösen, aber auch nur aus den Pflanzen entfernen. Letzteres dürfte, schöpferisch gesehen, der schwierigste Akt sein. Bei den anderen muss Materie verändert werden, z.B. molekular etwas auflösen. Nach meinen Beobachtungen sollte eine Schöpfung das eher können und dafür hatte ich schon einige Wellenlängen.
Ich bleibe beim letzten Bild mit dem stehenden Korn im Hintergrund. Um die Aktivitäten zu bewerten, verwende ich 5 Wellenlängen aus meinem Bestand und 2 neue. Alle sind sehr intensiv, also direkt am Vorgang beteiligt. Sie verteilen sich wie folgt: Nur auf der ganzen Quirl Fläche, also ohne die Laser Stelle, sind 2 Werte für „Materie beeinflussen“ und „Gift vernichten“. Dann, nur im stehenden Korn und weiter dahinter auf dem Acker sind Werte für „Gly. erkennen“, „Materie ändern“ und „Gly. flächig vernichten“. Zuletzt überall, also im ganzen Quirl und auf dem stehenden Korn gibt es die Einflüsse wie „Materie abbauen“ und „Materie löschen“. Das müsste reichen.
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Ich kann mir gut vorstellen, wie einige Leser meine „Fantasie“ bewundern. Auch ich bin immer wieder irritiert, zumindest nicht sehr glücklich ob all der ernsten Themen. Ich hatte mir endlich einmal Leichteres erhofft. Trotzdem, ich kann mein Ergebnis verteidigen. Menschen machen auch solche Naturverbesserungen, zumindest haben sie es früher sogar in großem Stil gemacht.
Wir waren 2016 auf Sardinien, das Land mit ca. 7000 Nuraghen. Nuraghen sind historische Turmbauten, über die ganze Insel verteilt, aber vornehmlich in bewohnten Gebieten wie hier in der Bildmitte als dunkler Turm zu sehen. Gleichzeitig hatte Sardinien europaweit die höchste Lebenserwartung, ich betone hatte. Heute ist das Land genauso mit Funk überzogen, die Italiener sind darin hemmungslose Konsumenten, selbst kleine Orte sind sichtbar bestückt/verstrahlt.
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Kurz gesagt, sehr viele dieser Nuraghen sind „technische“ Anlagen, die das Land, die Bevölkerung mit ihrer Natur also, positiv und mit beachtlicher Reichweite beeinflussen. In gut erhaltenen Ruinen lässt sich das nachweisen, das war dann meine Haupttätigkeit in diesem Urlaub. Die heutige Durchsicht meiner Bilder hat keinen Ansatz irgendeiner Laser Mithilfe ergeben, aber ich wollte ja nur demonstrieren, dass auch Menschen lokal vieles mit Erfolg verbessern können. Langes und gesundes Leben auf Sardinien war sogar den Amerikanern bekannt und sie reisen heute noch deswegen an.

Also, wie eben Spritzmittel zu entfernen, ist auch nur so ein Prozess wie er mit den Nuraghen erzeugt und ausgeführt wurde. Mental ermittelt, die Initiative für die Wieslocher Quirllage ging von einem naheliegenden Auwald aus. Sein Bach sammelt das Wasser aus den Getreidefeldern an den sanften Hängen des Kraichgau. Und Bäume mögen nun mal sauberes Wasser. Für mich hat sich damit der Kreis geschlossen. Bewusstsein in der Natur kann sich also verdichten, höhere Hierarchien ansprechen und Hilfe erhalten. Ein interessantes Lehrstück.

Fotos ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Herzlichst, Horst Grünfelder, 7.9.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder www.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch
06. 4. Die 2019er Quirllage in Nußloch
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau
11. 5.4 Informationen aus der Grube
12. 6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet
13. 7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch
14. 8. Schlussgedanken

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4.9.2018 – GFFW Oldenburg Veranstaltung

Mittwoch, 4. September 2019 0:05

gffwMittwoch
4.9.2019, 19:00 Uhr
***HOTEL RIPKEN
Borchersweg 150
26209 Streekermoor

Mitglieder: Eintritt frei
Nichtmitglieder: 10.- €
::Weitere Infos gffw-oldenburg.info

::Thema „Energiedesign“
::Referent Wolfgang Stark – Forschungsinstitut für Radiästhesie
::Webseite elfenland


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertr. durch Frank Peters und Eduard Müller, wünscht der GFFW-Veranstaltung viel Erfolg!

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XII. Phänomene in Getreidefeldern

Sonntag, 1. September 2019 17:50

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet

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Zum Vergleich, so fand ich Ende Mai meine Quirllage in Nußloch vor. Sie motivierte mich zu diesem Artikel. Sie sehen auf diesem Bild, das Korn wurde in großflächigen Strömen hingelegt. Stellen mit lokalen Verwirbelungen hatte ich im 4ten Kapitel ausgewertet.
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Mitte Juni wurde dann das Feld neu angefasst. Die klaren Linien sind weg, jetzt wirken die Wannen wie aufgewühlt, so als hätte man nochmal reingefasst. In diesem Kapitel will ich nur das zeigen. Analysen erspare ich mir.
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Auch neue Nester sind entstanden. Es geht mir darum, zu zeigen, dass der Kosmos sogar 2 Mal zugreifen kann, vielleicht sogar öfter. Waren die Wannen bisher hauptsächlich längs eines Weges verteilt, jetzt entstanden neue weiter drin im vorher unversehrten Feld. Fast alle alten wurden neu berührt und so wie hier verändert. Die betroffene Fläche hat sich inzwischen verdoppelt. Den Bauer wird es freuen.
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Verschmierte Stellen wie auf diesem Bild gab es vorher gar nicht. Sie passen auch nicht zu anderen Fotos die ich bisher kannte. Auch da darf man rätseln, zu viel rumgewühlt oder vielleicht bei Regen schnell einen Kanal gebildet? Ich will den Leser nur anregen, es waren keine Vorschläge.
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Zu dem letzten Bild könnte man sagen, teilweise war wieder der Friseur mit seinem Feder-ähnlichen Stil am Werk. Interessant ist, darunter, am Boden, liegen sie noch im alten Stil parallel, ebenso rechts vor dem Wannenrand. Auch das wäre eine Aufgabe, das andere Feld mit diesem zu vergleichen. Gab es nochmal die gleiche Botschaft oder doch was Neues?
Alles nur bescheidene Anregungen innerhalb der Tatsache, dass Quirls sogar mehrmals bearbeitet werden können.

Alle Fotos ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Herzlichst, Horst Grünfelder, 31.08.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder www.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch
06. 4. Die 2019er Quirllage in Nußloch
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau
11. 5.4 Informationen aus der Grube
12. 6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet
13. 7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch
14. 8. Schlussgedanken

Thema: crop circle, FGK, FGK-Blogroll, Grünfelder, Infofelder, Kornkreis, Kornkreise 2019, Naturphänomene, Para-Phänomene, Radiästhesie | Kommentare (0)