Das Kreuz mit den Geomantien (4)

4) Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
Den Teil muss ich in 3 Stufen präsentieren. Zuerst alleinstehende Kreuze, dann Kreuze auf Kirchturmspitzen und zuletzt Kreuze am Altar. Sie alle erzeugen identische geomantische Zonen (GZ), die ins Land laufen. Man kann sich gut vorstellen, dass kleinere Kreuze energieärmere GZ erzeugen und die auf Kirchentürmen weiter reichen. Und wenn ein Altarkreuz von einem idealen Kirchenraum umgeben ist, wird sich nochmal ein anderes Potential ergeben. Vom Typ her werden es aber immer eine 7,11er oder eine 9,92er GZ sein. Schon seltsam.

a) Feldkreuze
Bild_7_Sonaspans
Abb. 7: Marterl, Sonaspans

Zunächst geht es darum, welche Kreuzform erzeugt welche GZ? Durch Versuche habe ich herausgefunden, dass die GZ-Sorte direkt von der Höhenlage des Querbalkens abhängt. (Definition: der Querbalken ist der horizontale Balken oben. Den Teil vom vertikalen Stamm, der über den Querbalken hinausragt, nenne ich Kopfbalken. Wenn es um die Längen der Balken geht: beim Querbalken ist es die rechte oder linke Seite, beim Kopfbalken ist es seine Länge über dem Querbalken.)
Ein tiefliegender Querbalken (der Kopfbalken ist dann deutlich länger als der halbe Querbalken) erzeugt eine 9,92er GZ in den Hauptachsen eines Kreuzes, also frontal nach vorne und nach hinten sowie seitlich in Verlängerung der Kreuzfläche. Damit gehen immer 4 geomantische Streifen von so einem Kreuz aus. Wenn der Kopfbalken gleich lang ist wie ein Querbalken entstehen 7,11er GZ etwa unter 45 Grad zu den Hauptachsen. Wenn der Querbalken nicht so eindeutig fixiert worden ist, gibt es Zwischenlösungen, die komplizierter sind. Wir haben das sowohl an Fotos ausgearbeitet als auch an eigenen Kreuzen und an Kreuzen im Freien immer wieder nachgeprüft.
Im ersten Bild 7, einem Marterl auf der Schweizer Alpe Sonaspans, entsteht eine 9,92er GZ, denn der Querbalken des Kreuzes liegt tiefer. Vor so einer Steinfläche könnte man herausarbeiten wie eine GZ entsteht. Das kommt später.

Bild_8_Denklingen
Abb. 8: Denklingen (D)

Im Bild 8 sind die Balkenlängen annähernd gleich lang. Dadurch entsteht eine 7,11er GZ, die etwa 45° quer zur Kreuzebene abstrahlt. Die beiden hinteren laufen den Hang hinab. Bei unseren Kontrollen ergaben sich oft kurze Reichweiten der GZ. Eine Rolle spielt bestimmt, dass die Holzschnitzer nichts von den idealen Balkenproportionen wissen. Im Bild 8 sehen wir ausserdem noch einen Felsbrocken mit Inschrift. Das sind alles Örtlichkeiten, die die Potenz einer GZ stärken oder schwächen können. Die Kreuze können aus jedem Material bestehen, Holz, Stein oder Metall usw. Es ist die Form, die etwas anzieht und so die GZ generiert.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

Datum: Freitag, 7. Juli 2017 8:00
Themengebiet: FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Radiästhesie Trackback: Trackback-URL
Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Diesen Artikel kommentieren

Kommentar abgeben