Das Kreuz mit den Geomantien (10)

10) Wieso können Kreuze das?

So eine Frage kommt schnell und man wird sie nicht mehr los. Vielleicht habe ich eine Antwort, auch wenn dahinter schon die nächsten Fragen auftauchen. Wir nehmen das Kreuz von Bild 8 und versuchen herauszufinden, wie die geomantische Zone (GZ) am Kreuz andockt und welche Kräfte sich mit ihr beschäftigen:

8.1Abb. 8.1:
Denklingen, GZ Sonne

Die weiße Fläche der GZ reicht ins Kreuz hinein. An der gelben Linie ist Schluss, nur das rote Band geht weiter. Im Bild 5 haben wir gesehen, dass so eine GZ aus vielen schmalen Streifen besteht. Einheitlich war, bei beiden GZ hat der Rand immer die 3,73 Strahlung. Und genau diesen Rand habe ich rot gefärbt. Er kommt also aus der GZ heraus und umkreist die Balken. Allen anderen Wellenlängen ist der Weg versperrt, sie bleiben unten im weißen Bereich.
Zunächst darf man sagen, die GZ erkennt das Kreuz. Das war der erste Schritt. Der nächste wurde von Erkenntnissen aus unserer früheren Arbeit geleitet. Das Kreuz verbindet sich nämlich von oben her noch mit anderen Feldern. Die gehören nicht zum Thema. Hier suchte ich zwar nach ähnlichen Feldern, aber die sollten möglichst mit der Sonne zu tun haben, weil die GZ ja nachts verschwindet. Gefunden habe ich die zwei gelben, das müssen nicht die einzigen sein. Beide EW sind sehr langwellig und werden den Theoretikern nicht gefallen, aber sie helfen enorm weiter.
Zunächst sehen wir in Bild 8.1, die eine Sonnenwellenlänge umfasst bauchig den vertikalen Balken und die andere auch noch den Querbalken. Das ließe sich sogar allegorisch deuten, wieso aber daraus GZ entstehen, wird eine Allegorie nicht beantworten können.

13Abb. 13: Ginkgo-Baum

Der nächste Schritt ergab sich, als ich aus dem Fenster blickte. Ein Ginkgo im Herbst, oben fast eine Kreuzform. Hat er etwas mit unserem Thema zu tun? Und wie er damit zu tun hat zeigt das Bild 13. Es sind die gleichen Lichtstrahlen wie in Bild 8.1, nur mit leicht veränderten Kommastellen. Diese Strahlen haben demnach mit lebenden Pflanzen zu tun. Noch mehr überrascht, ihre Formen sind wie beim Kreuz, bauchig und rechteckig. Das trifft für ein zweidimensionales Bild zu, der Baum ist rund, die Felder sind es auch.
→ Es scheint demnach so zu sein: Der Stamm und die fast waagrechten Äste werden als Ziel erkannt. Die beiden Lichtstrahlen verankern sich in dieser Form im Lebendsystem Baum und bewirken dort etwas. Dieses System ist so perfekt konditioniert, dass sogar ein vertikaler Pfosten mit einem Querbalken als potentielles Lebendsystem erkannt wird. Dabei war es doch nur ein von Menschen errichtetes Kreuz irgendwo in der Landschaft!
Nun, und wo bleiben unsere Wellenlängen einer Geomantie. Sind sie auch da, gehören sie auch zum Lebendsystem Baum? Das Ginkgo Bild hatte nichts verraten. Ich musste in die Natur hinaus. Bild 14 eines kleineren Baumes verrät mehr.

14Abb. 14

Das Ergebnis ist so schön und zugleich überraschend. Zunächst, der Baum ist rund, meine Felder werden den Baum wie ein Torus einhüllen. Alles ist wieder da. Nicht nur das Licht in gleicher Gestalt, sondern auch alle GZ Wellenlängen. Ihre dritten Kommastellen passen sie den Bedürfnissen der Natur an. Bezeichnend, die 9,92 / 7,11 (weiß) erscheinen unten am Stamm isoliert von den übrigen. Und alle anderen Einstellwerte (EW), ob von der 7,11er GZ oder von der 9,92er, befinden sich im roten 3,732er Ballon, aber nur bis zum 111er Sonnenstrahl. Die Grenze ist der kleine weiße Querbalken. Nun, das ist zu schön und bestimmt von besonderer Bedeutung.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

Datum: Mittwoch, 19. Juli 2017 8:00
Themengebiet: FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Infofelder, Peters, Radiästhesie Trackback: Trackback-URL
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