Das Kreuz mit den Geomantien (13)

13) Nuraghen mit ähnlichem Potential

Sardinien ist mit tausenden Nuraghen gesegnet. Diese Rundtürme sind übers Land verteilt und beschenken durch ihre Bauweise das Land und die Bevölkerung mit gesunden Einflüssen. Die meisten sind heute leider verfallen. Die subtile Technik der Nuraghen hängt allerdings nicht mit Geomantien zusammen. Aus vor-nuraghischer Zeit aber gibt es auf dem Monte Baranta bei Olmedo/Alghero ein hufeisenförmiges Bauwerk, das sich an der Kante eines Plateaus ins Land öffnet. Der Gedanke an eine Sendeanlage drängt sich auf. Siedlungsreste datieren Monte Baranta auf ca. 3 Tsd. v. Chr. Dort gibt es ein weiteres Beispiel einer Sonnen versorgten GZ. Die Außenwand (Bild 18) hat noch beeindruckende Reste aus riesigen Trachyt Brocken.
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Abb. 18: Baranta Tor bei Alghero/Sardinien

Sardinien ist mit tausenden Nuraghen gesegnet. Diese Rundtürme sind übers Land → Der wesentliche Aspekt für uns ist aber, neolithische 7,11er / 9,92er GZ müssen nicht immer mit den komplizierten Steinsetzungen a la Bongart erzeugt worden sein. Herr Bongart hat sie nur auf seine Art nachgebaut mit gepolten Steinklötzen in bestimmter Anordnung.
Er war darin ein Künstler, siehe „Kultstätten – Was sie uns verraten“, Omega Verlag. Innen kommt diese GZ dann so aus dem Tor (Bild 19). Vielleicht nur heute, denn die Mauern sollen vormals 3-mal so hoch gewesen sein. Vermutlich war die GZ dann auch mindestens doppelt so groß. Immerhin hat sie dort heute noch die höchste Intensität. Auf der Rückseite, vor dem Tor, verschwindet sie aber bald.

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Abb. 19

Und etwa so läuft sie dann ins Land (Bild 20). Die parabelförmige Mauer hinter mir war ihre Quelle. Die Zusammensetzung dieser GZ wird im Gelände anders sein als direkt vor dem Mauerring. Wichtig ist nur, sie hat die gleichen positiven Eigenschaften wie die der Taula GZ. Einige ihrer wertvollen Anteile beschränken sich unten im Tal auf den markierten Bereich, vieles verteilt sich aber 8-fach breit. Dort lässt sich dann wunderbar wohnen.
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Abb. 20

Ganz besonders ist folgendes Glück: Der Kosmos stellt Ideal Regulierungen für unseren Körper zur Verfügung. Bei entsprechender Aufmerksamkeit kann man sie sich aus seinem Konzepte-Reservoir als Wellenlängen „herunterladen“, sich also mental eingeben. Etwa 20 solche waren mir schon bekannt, und fast alle davon laufen in dieser GZ vom Monte Baranta aus ins Land. Was für ein Potential!

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

Datum: Dienstag, 25. Juli 2017 8:00
Themengebiet: FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Radiästhesie Trackback: Trackback-URL
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