Demnächst in Frieden (7/7)

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Ein MindWalking-Blick auf die Zukunft
von Dipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer

Wir stehen am Neuanfang – Und die Zukunft?
Wieso der Wandel zum Besseren? Weil es durch jahrtausendelange Anwendung der Faustregel „Bild erkannt, Gefahr gebannt“ zu der oben angedeuteten Veränderung transpersonaler Gewohnheitsmuster auf globaler Ebene kam. Seit Urzeiten wird auf geistigem Sektor quasi „unter dem Radar“ ungeheure Wühlarbeit geleistet. In unzähligen Stunden mystischer Versenkung in Indien, Tibet und Asien, in der christlichen Welt wie auch bei den Sufis des Islam wurde die Müllhalde des kollektiven Weltgedächtnisses verringert, ein positives morphisches Feld aufgebaut, eine Anbindung an heilende Kräfte bewerkstelligt. Der Zugriff eines chinesischen Gröfaz auf Tibet führte zu dem paradoxen Resultat der Verbreitung des Buddhismus auf der ganzen Welt. Der indische Musiker Ravi Shankar inspirierte eine globale Gefolgschaft mit indischer Kultur und Spiritualität. Die transzendentale Meditation des Maharishi Mahesh Yogi regte in der Hektik des westlichen Alltags zur Besinnung an. Bhagvan Rajneesh (Osho) ermutigte seine Anhänger, ihre eigenen Alternativen zu jeglicher von oben diktierten Ordnung zu finden. Und dann eben MindWalking mit seinen individuell ausgerichteten Sitzungen im Stil einer Defensivtelepathie, die auf der Gegenseite für nicht unerheblichen Personalschwund sorgte. (Bis in die achtziger Jahre drängten vorrangig Erinnerungen an die Atlantis-Vernichtung herein. Nach deren Ausdünnung folgten telepathische Kontakte sowohl mit patrouillierenden Grenzwächtern wie auch räuberischen Grauen und Reptiloiden. Seit deren Verschwinden häufen sich Kontakte mit wohlmeinenden Helfern aus befreundeten Welten.)
All das lässt hoffen. Die alte Macht ist nicht mehr. Wir leben in einer Kultur des Teilens, das Mitteilens und des Teilnehmenlassens. Internet und YouTube machen es möglich. Der Versuch einiger Wissenschaftler der sechziger Jahre, den Menschen auf Neuronen und Gene zu reduzieren, wird gegenwärtig abgelöst von quantenphysikalischen Modellen zur psychophysischen Interaktion zwischen lebenden und sogar „toten“ Dingen. Chi und Prana sind zu Haushaltsworten geworden.

Und die Zukunft?
Wir alle wünschen uns eine Heimat, und dieser Planet ist unsere Heimat. Um ihn zu hegen und zu pflegen, brauchen wir keinen Gröfaz. Wir können das ganz prima alleine. Wir werden mit Computern, Elektrizität und Quantenphysik sowie der Entwicklung einer neuen Geistigkeit jenseits der klassischen Religionen eine ähnliche Welt wie ehemals aufbauen, geführt von der Weisheit einer spirituellen Aristokratie. Atlantis in neuem Format, Atlantis mit High tech.
Eine Welt der Selbstbestimmtheit, der Liebe und der Rücksichtnahme, eine Welt des Friedens – wie lange wird es bis dahin dauern? Vielleicht tausend Jahre? Das wäre schon recht flott. Arbeiten wir dran.

::Der AutorDipl.-Psych. Rolf Ulrich Kramer ist am Sonnabend, den 7. Oktober 2017 Referent der FGK-Veranstaltung in Zierenberg. Sein Thema lautet dann „Erinnerungen an Atlantis – Augenzeugen berichten“.


Literatur:
(1) Rupert Sheldrake, The Science Delusion
(2) Mit Dank an Armin Risi, der sich diesen Ausdruck als Titel für eines meiner Bücher ausdachte.
(3) Hans-Joachim Zillmer, Darwins Irrtum, 1998
(4) Hans-Joachim Zillmer, op. cit. / J. F. Blumrich, Kasskara und die sieben Welten (Die Geschichte der Menschheit in der Überlieferung der Hopi-Indianer), 1985. / Immanuel Velikovsky, Welten im Zusammenstoß, 1951. Velikovsky )


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 1 – Eine Welt im Aufbruch
::Teil 2 – Uralte Gewohnheiten verlieren ihre Macht
::Teil 3 – Das Akasha-Feld, ein „Internet der Seelen“
::Teil 4 – Die Menschheit löst sich aus einem alten Film
::Teil 5 – Atlantis, ein globales Trauma
::Teil 6 – Archetypen und außerirdische Akteure
::Teil 7 – Wir stehen am Neuanfang – Und die Zukunft?

Datum: Dienstag, 29. August 2017 8:00
Themengebiet: FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Kramer, MindWalking, Psychologie, Reinkarnation, Spirituelles Trackback: Trackback-URL
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