1. Ergebnis der EPP-Meditation (1)

Die 1. Earth Peace Project Meditation zur Wintersonnenwende am 21.12.2017 wurde zum einen begleitet durch Horst Grünfelder und zum anderen durch das Global Consciousness Project (GCP) = „Globales Bewusstseinsprojekt“ der Princeton-Universität in den USA.

FGK_planet_earthInzwischen liegen uns beide Ergebnisse vor. Wir betrachten die Meditation als „Türöffner“ für alle weiteren Meditationen, die in diesem Jahr noch stattfinden werden. Die 2. Meditation findet am 1. Februar zu Lichtmess bzw. Imbolc statt.

Beginnen möchten wir mit Horst Grünfelders radiästhetischer Beobachtung des Earth Peace Projects (EPP) am 21. Dezember 2017

Die Bedeutung einer Meditation liegt in ihrer Wirkung. Auf allen Ebenen entfaltet sich die Wirkung der Meditation durch die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick zu richten und unsere Erfahrung nicht zu bewerten. Wir nehmen die Erfahrungen in unserem Bewusstsein einfach wahr, die in diesem Moment vorhanden sind, im Inneren wie auch im Außen, in der Welt. Nicht-Bewerten ist die Fähigkeit, die Dinge, Menschen und Ereignisse wahrzunehmen wie sie sind und anzuerkennen wie sie sind. Erst im Loslassen von Bewertungen können wir erfahren, was wirklich ist.
Zur 1. Mediation des weltweiten Earth Peace Projects am 21.12.2017 haben uns Gudrun und Horst Grünfelder begleitet. Gudrun hat an der Meditation teilgenommen und Horst hat währenddessen seine radiästhetischen Messungen vorgenommen.

Weil seine Messungen mit Techniken erfolgten, die nicht jedem bekannt sind, habe ich, Frank Peters, sie im Anhang nach meinem Wissensstand beschrieben.

Hier ist Horst Grünfelders Bericht:
Meditationen beobachten
Am 21.12.2017 startete um 17:00 Uhr die erste Meditation des EPP = Earth Peace Project, initiiert von Joachim Koch, verteilt vom Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK). Der Meditationstext stammt von Eutonnah, einer Halb-Indianerin. „Es ist ein heiliger Text, der 2004 geschaffen wurde“. Er gliedert sich in 5 Abschnitte, ist in seiner Art auch wie ein Manifest und wird vermutlich seit Jahrzehnten gesprochen. Meine Frau hat in Nußloch bei Heidelberg am EPP teilgenommen, ich habe das Umfeld der Meditation beobachtet.
Man geht davon aus, dass Meditationen dem Lebensraum Erde helfen. Geistiger Meditationseinfluss kann Menschen erreichen, aber auch die Welt der Pflanzen und Tiere. Letztere reagieren bekanntlich auf Güte und Liebe, dann werden sie auch globale Meditations-Hinwendungen berühren. Fast immer wird auch Mutter Erde als gemeinsame Heimat allen Lebens angesprochen, so will man dem Lebendsystem Erde helfen.
Was ist so eine Meditation? Die Teilnehmer verändern ihr Bewusstsein, befreien es vom Alltag, richten es auf die geistigen Bereiche unserer Existenz und sprechen oder imaginieren in einem Textfluss ihr spezielles Vorhaben. Der Text soll den Kontakt aufbauen und lenkt Wünsche, Hilfen und Zuneigung. Eine gemeinsame Meditation vervielfältigt die Kräfte einzelner, es entsteht ein Potential.
Was kann man während einer Meditation beobachten? Alles Denken und Tun verbreitet Felder und verwirklicht sich in Begleitung von Feldern. Solche Felder wurden eingangs angedeutet. Es geht um geistige Wirkkräfte, um Bewusstsein einer Menschengruppe, um verschiedene Meditationsziele und um Empathie. Der Meditationstext verwendet Denkmodelle, die die Teilnehmer lenken und etwas bewirken sollen.
Wie viel kann ein Außenstehender beobachten? Wenn man sich auf die meditierende Gruppe einstellt, kann man vielleicht sogar was spüren und ergriffen sein. Distanz ist nicht die größte Hürde, man muss sich nur in das Feld der Meditation einfühlen können. Das Ergebnis wäre ein persönlicher Bericht.


Ich habe einen anderen Weg genommen, es hat mich gereizt. Seit gut einem Jahr nimmt meine Frau an wöchentlichen Meditationen teil, die auf Europa verteilt stattfinden. Wir gehen in die Natur, dort klappt es sowieso am besten. Jetzt habe ich eine halbe Stunde frei und entferne mich. Nach längstens 5 Minuten entsteht ein definierbares Meditations-bewusstsein, das man auch weiter weg findet. Mit der Zeit wird einem klar, wie sich so eine Meditation auf der Erde ausdehnt.
Die Erde verfügt über ein sogenanntes Informationsgitter. Dieses Konstrukt wird sogar in der esoterischen Literatur akzeptiert und behandelt, ohne dass die Autoren jemals Radiästheten waren. Als leidenschaftlicher Rutengänger, der mit Feldern und ihren Frequenzen arbeitet, kann ich es finden, auch weil es weitere Hinweise aus unserem Fachgebiet gibt.


Das Informationsgitter:
Streifen Benker FGK 21.12.17

1. Das in der Grafik zu sehende hellgrüne Benker-Kuben-Gitter (1) taucht etwa alle 10 m auf. Es ist bei vielen Einflüssen auf der Erde beteiligt. Mit ihm, darauf oder daneben, verbreiten sich auch Informationen auf der Erde. Innerhalb seines Rasters liegt noch das Globale Gitternetz (GNG) (2), besser als Magnetgitter bekannt.
Die in der Grafik eingetragenen Zahlen sind Einstellwerte (EW) (3) in cm auf einer Lecher-antenne® (4), alias Wellenlängen (5), alias Frequenzen, alias Strahlen, meistens jedoch nur als Schwingungen bekannt. Mit ihnen können Rutengänger differenzieren und alle möglichen Einflüsse unterscheiden.
2. Die beiden rosa Streifen sind die eigentlichen Nachrichtenträger einer Meditation. Sie kommen beidseitig vor, hier ist nur eine Seite eingetragen. Die Streifen liegen etwa 1 m neben dem Benker Kuben-Gitter und sind 20 bis 30 cm breit. Ob sie zu irgendeiner Zeit überhaupt da sind, kann man mit einem Such-Einstellwert ermitteln, andere würden es erspüren.
3. Da sein heißt, es findet irgendwo irgendeine Meditation statt, die kräftig genug sein muss und genug Teilnehmer hat. Ihre Intensität wird am besten über das Meditationsbewusstsein ermittelt. Es taucht bei jeder Art von geistiger Meditation auf, ist ein Bewusstseinsfeld und fließt bald, aber nicht gleich in diese rosa Streifen ein. Jeder Meditierende ist ja maximal 4,5 m vom Benker Kuben-Gitter entfernt, maximal 3,5 m von dem rosa Streifen und sitzt oder sitzt beinahe auf dem globalen Gitternetz.
Damit steht ein System zur Informationserfassung bzw. Verbreitung zur Verfügung. Je mehr Menschen daran teilnehmen, umso stärker fließen Informationen, z.B. die einer Meditation ein. Dieses Netz wird über tausende Kilometer Meditierende erkennen, ihre Absichten aufnehmen und verteilen. Es wird aber auch andere, vielleicht parallel stattfindende Meditationen erfassen.
Das muss als Einleitung erst einmal reichen, jetzt kommen meine Ergebnisse während der Meditation vom 21.12.2017:


Um 16:00 Uhr prüfte ich den rosa Streifen, die Stelle war leer. Da musste das Earth Peace Project nicht mit anderen Akteuren konkurrieren. Das blieb noch länger so und war gut für meine Analyse.
17:05 Uhr: Es dauerte schon 10 Minuten, bis etwas in Nußloch bei Heidelberg auftauchte. Die ersten Felder entwickelten sich langsam. Das Meditationsbewusstsein (6) (MBW = +21,4 Einstellwert Lecherantenne®) war beim Start 10 cm breit und mittelschwach. Beteiligte Personen zeigte es noch nicht an. Von den Themen des Textes deutete sich eines an, vermutlich handelte es sich um den Prolog. Was uns Menschen betrifft, nehme ich einen allgemeinen Aspekt im Meditationstext „Wie wir, haben sich überall Menschen im geistigen Kreise zusammengefunden, um zu zeigen, dass wir uns erinnern. Wir erinnern uns, dass wir die Kinder der einen Mutter, der Erde, sind, und deshalb niemand über oder unter jemandem steht. Wir stehen jetzt zusammen, nicht nur um Dank zu sagen, sondern auch um Hoffnung auszustrahlen. Heute treffen wir eine lebenslange Vereinbarung mit der Lebendigen Erde und gehen für alles Lebendige hier und überall eine ewige Verpflichtung ein…“. Diesen Text nenne ich „sich als Mensch zurücknehmen“ (Meditation-Thema Nr. 1 = MT1 (07) = +31,1 Einstellwert Lecherantenne®). Noch lag es nur andeutungsweise auf dem rosa Streifen.
17:20 Uhr: Was die Textlänge anging, seid ihr um 17:20 Uhr fast durch gewesen, ihr wurdet aber vom Informationsgitter nicht vollständig erfasst. Etwa 120 Personen hatten bis dahin ihren Einfluss einspeisen können. Das Meditationsbewusstsein war inzwischen 25 cm breit und intensiv. Das Meditation-Thema MT1, s.o., blieb immer noch recht schwach. Dafür rückte das nächste Thema, die „Luft- und Tierwelt“ (MT2 (08) = -31,1 Einstellwert Lecherantenne®), in den Vordergrund. „Zu diesem Zweck danken wir den Geflügelten Wesen dafür, was Ihr uns lehrt und für Eure Geschenke. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit der Lebendigen Luft. Wir wollen die Atmosphäre schützen vor allem, was dem natürlichen Gesetz nicht entspricht… Wir danken den Schwimmern für ihre Lehren und die Geschenke, die sie uns geben. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit allem Wasser. Wir werden die Brunnen, Seen, Flüsse und Ozeane schützen vor allem, was dem natürlichen Gesetz nicht entspricht… Wir danken den Vierfüßern für ihre Lehren und ihre Geschenke. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit der Lebendigen Erde. Wir wollen alles Leben bewahren, indem wir den Boden, die Minerale, die Wälder, die Heilpflanzen, die Vegetation und die Wasserläufe vor allem schützen, das nicht dem natürlichen Gesetz entspricht… Wir ehren die Zweibeiner, die sich heute mit uns vereinen, denn wir sind alle die Verwalter dieser Erde und allen Lebens, das von ihr abhängt. Wir sind einer der vielen Triumphe der großartigen Arbeit dieser Erde und helfen, die Zukunft vorzubereiten, die die Geschichte vorausgesagt hat.
Obwohl ihr alle die Vision einer Schutzhülle aus weißem Licht um unseren Planeten aktiviert hattet, wurde dieses Spektrum nicht erkennbar. Dafür tauchten andere Farben auf. Ich selbst war nie ein Freund von Farben in der Radiästhesie, aber ich musste bei meinen Voruntersuchungen feststellen, dass Farbspektren entstehen können. Jetzt bin ich bekehrt und habe sie so gefunden: 17:05 Uhr noch nichts – 17:20 Uhr 420 bis 435 nm (10) = lila und 600 nm = orange.
17:30 Uhr: Das Meditationsbewusstsein steigerte sich weiter, inzwischen wurden 290 Teilnehmer erfasst. MT2 wurde ordentlich stark und ein nächstes Thema kam hinzu, „die Welt des Wassers“ (MT3 (09) = -31,3 Einstellwert Lecherantenne®), bereits intensiv. „Wir danken den Schwimmern für ihre Lehren und die Geschenke, die sie uns geben. Zu Eurer Ehre geloben wir unsere Verbundenheit mit allem Wasser. Wir werden die Brunnen, Seen, Flüsse und Ozeane schützen vor allem, was dem Natürlichen Gesetz nicht entspricht…“. MT1 aber, „der Mensch sollte sich eigentlich zurücknehmen“, war zwar auch intensiv, erreichte jedoch nicht die Stärke der anderen Themen. Die Farbe Lila blieb so, dafür wurde Orange breiter, 620 bis 630 nm.
17:50 Uhr: Jetzt waren einige Teilnehmer bestimmt schon aus der Meditation ausgestiegen. Trotzdem, der „Klang“ der Meditation hielt an. Inzwischen hatten sich 470 Personen eingeprägt. Das Meditationsbewusstsein wurde weniger, MT1 und MT2 waren weiterhin stark, nur die Welt des Wassers = MT3 baute schnell ab. Die Farbe Lila wurde noch breiter, 420 bis 450 nm, genauso wie Orange 600 bis 650 nm.


Das kann man zusammenfassen. Man sah eine Entwicklung, es wurden schließlich bis zu 500 Personen wahrgenommen und das allgemeine Meditationsbewusstsein blieb am längsten intensiv. Euer Text für die Wasserwelt setzte sich nur zögerlich in Szene, leider schwach. Auch die Wirkung, dass sich die Menschen zurücknehmen sollen, begann zäh. Die Reichweite und der Einflussbereich könnte der Kernbereich von Europa gewesen sein. Auch interessant, später um 22:00 Uhr waren noch Reste der Meditation vorhanden. Schön, wie sich alles langsam eingeschwungen hatte und das Intensive erst nach Stunden ausklang.
Eine Frage kommt unweigerlich, kann man auf der Basis sagen, ob diese Meditation in der Welt wirkt? Eigentlich schon. Aber ich habe folgende private Beobachtung: Sie erreicht die anderen Menschen, natürlich zunächst nur unterbewusst. Solche Themen würden schon in Menschen eindringen, aber der Einfluss ist zu kurz, hier eine Stunde und das nur alle paar Monate. Käme so ein Einfluss täglich daher, wäre es anders. Das hat mein mentaler Test an Nachbarn ergeben, eine Person mit knorrigem Bewusstsein.
Für mich enttäuschend, wieder nur privat, die Erde als lebendiges Wesen hat das nicht wahrgenommen. Verzeihlich, denn es schwirren ja unendlich viele Texte / Wünsche etc. herum, von jedem und von jeder Gruppe und das viel intensiver.
Mein Fazit wäre, wir könnten etwas verbessern, wiederum meine private Auslegung. Man kann Bewusstsein manifestieren und einprägen. In wieweit das in den Text eingebaut werden muss, in wieweit das eine Gruppe der Meditierenden ausführen sollte oder ob man das besser von außen her radiästhetisch/schamanisch vollbringt, das lass uns diskutieren. Einprägen geht, auch die Erde spielt da mit. Die Kunst liegt darin, eine längere Dauer zu erreichen, 3 Wochen wären schon gewaltig. In diesem Sinne,
H. Grünfelder, 22.12.17, Nußloch


Für Interessierte ergänzt um Abkürzungen und Definitionen:
(01) Benker Kuben-Gitter = Das Benkergitter oder auch Benker Kubensystem wurde nach seinem Entdecker Anton Benker benannt. Er war bereits ein bekannter Rutengänger, als er das Benkergitter entdeckte. Es handelt sich um ein Kubensystem. Im Grunde sind es aneinander gereihte Würfel mit einer Kantenlänge von 10m x 10m, die die Erde bedecken. Das Benkergitter verläuft im Großen und Ganzen ähnlich dem Hartmanngitter, wobei es immer mal wieder geringfügige Abweichungen gibt. Das Benker Gitter hat zwar keine ausgesprochen schädlichen Strahlungen, aber im Zusammenhang mit anderen Gegebenheiten wie Wasseradern, Verwerfungen, Gesteinsbrüchen, Currygitter usw. kann es sich doch negativ bemerkbar machen. Besonders stark werden die Auswirkungen, wenn Knotenpunkte der verschiedenen Gitter zusammentreffen.
(02) GNG = Globales Gitternetz = Hartmanngitter = Das Globalgitternetz ist ein orthogonales (im rechten Winkel) über der Erdoberfläche ausbreitendes System-Netz von Norden nach Süden und von Osten nach Westen ausgerichtet. Die rechtwinkeligen biologischen Reizstreifen sind eventuell auch durch Umwelteinflüsse verzogen und je nach Breitengrad nicht immer gleich. Das Hartmanngitter-Netz ist in Nord-Süd-Richtung erdmagnetisch orientiert und weicht daher geringfügig von der geographischen Nord-Süd-Richtung ab. Teilweise gibt es Abweichungen in nord-südlicher Richtung von 10 – 15°. Die Streifenabstände messen in Nord-Süd 2 m und nach Ost-West 2,5 m abhängig von ihrer geographischen Breite.
(03) EW = Einstellwerte auf der H3 Lecherantenne®
(04) Lecherantenne®
(05) Wellenlänge
(06) MBW = Meditationsbewusstsein
(07) MT1 = Meditation-Thema 1 „sich als Mensch zurücknehmen“
(08) MT2 = Meditation-Thema 2 „die Luft- und Tierwelt“
(09) MT3 = Meditation-Thema 3 „die Welt des Wassers“
(10) nm = Nanometer – 1 Nanometer = 1 Millionstel Millimeter (mm)


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
www.edvos.nl/Agenda/Agenda-nl.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis der 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis der 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht

Datum: Sonntag, 7. Januar 2018 9:35
Themengebiet: Earth Peace Project, FGK, FGK Projekte, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Peters, Radiästhesie, Spirituelles, Veranstaltungen Trackback: Trackback-URL
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2 Kommentare

  1. 1

    Vielen, vielen Dank, Horst!

  2. 2

    […] Grünfelder http://www.fgk.org/?p=11632 Global Conciouness Project in Princeton […]

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