Ergebnis der 2. EPP-Meditation 1.2.2018

Wir bedanken uns bei allen alten und neuen Freunden von Mutter Erde, die uns am 1.2.2018 bei der 2. EPP-Meditation begleitet haben. Allein im deutschsprachigen Bereich hatten zur Wintersonnenwende am 21.12.2017 mehr als 500 Personen teilgenommen. Zur 2. Meditation waren es bereits annähernd 800 Personen. Und so hoffen wir, dass wir im Laufe des Jahres bei allen weiteren Meditationen bis zum 21.12.2018 noch viel stärker werden. Also, seid alle recht herzlich dazu eingeladen, an unserem Earth Peace Project teilzunehmen!
Die 3. Earth Peace Meditation findet am 21.03.2018 zur Tag-und-Nachtgleiche bzw. dem Ostermond von 20.00-21.00 Uhr statt.


Die radiästhetische Beobachtung der 2. Meditation des Earth Peace Projects am 1. Februar 2018 / Imbolc.
FGK_planet_earthDie Bedeutung unserer Meditation liegt in ihrer Wirkung. Diese entfaltet sie auf verschiedenen Ebenen, richtet die Aufmerksamkeit auf den Augenblick und äußert gute Absichten. Bei der 2. Mediation des EPP am 1.2.2018 haben uns Gudrun und Horst Grünfelder wieder begleitet. Gudrun hat an der Meditation teilgenommen und Horst hat sich erneut mit der Wirkung beschäftigt. Er verwendet Techniken, die bereits nach seiner Meditationsbeobachtung vom 21.12.2017 näher beschrieben wurden (siehe Link)

Hier ist der Bericht von Horst Grünfelder: Am 1.2.2018 startete um 20:00 Uhr die 2. Meditation des EPP = Earth Peace Project. Einige Teilnehmer waren noch auf die alte 17:00 Uhr Zeit fixiert und begannen früher. Das hat nicht gestört, für meine Beobachtung war es eher von Vorteil.
Drei Meditationseinheiten hatte die FGK für diesen Abend herausgegeben: Eine Weihung einer Kerze, eine Mutter Erde Meditation und den eigentlichen Meditationstext für unsere Erde. Die Mutter Erde Meditation betrachte ich als ideale Einstimmung für sie und den Teilnehmer. In meiner Beobachtung wird der Teil aber nicht behandelt. Ich sehe in ihr eine ideale Aufmerksamkeitsphase. Erst in der eigentlichen Meditation werden Ziele formuliert. Dieser Meditationstext wurde jetzt leicht geändert. Er gliederte sich nun in 7 Abschnitte, die jedem vorlagen und den man nachlesen kann.
Folgende Stichworte verwende ich für seine 7 Abschnitte, der Reihe nach: Prolog – Luftraum – Wasserwelt – Erdwelt – Wesenheiten – Erde achten – Erde lieben. So werde ich sie in meiner Beobachtung zitieren.
Was kann ich beobachten? Alles Denken und Tun verbreitet Felder und verwirklicht sich in Begleitung von Feldern. Solche Felder kann man auch aus jedem dieser Text-Abschnitte extrahieren. Sie wären dann die repräsentative Schwingung eines solchen Kapitels. Je nach Schwerpunkt umfasst sie geistige Wirkkräfte, das Bewusstsein einer Menschengruppe, verschiedene Meditationsziele oder unsere Empathie. Diese repräsentative Strahlung hatte ich vorher als Wellenlänge von jedem Kapitel ermittelt und dann gewartet, ob sie überhaupt und wann sie am (bereits beschriebenen) Informationsgitter in Nußloch auftauchten. Aus ihrer Abfolge, ihrer Intensität und Streifenbreite kann man eine Art Wichtigkeit ablesen.
Als weitere Kriterien verwendete ich noch folgende Felder: Ein allgemeines Meditationsbewusstsein, das immer zuerst auftaucht und kräftig sein soll. Es entspricht dem Zustand der Gruppen. Erst nach ihr erscheinen die jeweiligen Meditationsabschnitte, wenn sie denn ideal im Text formuliert sind und in der Außenwelt wahrgenommen werden. Im Idealfall zeigt sich ferner die Erde mit einer besonderen Strahlung resonant. Bei der ersten Meditation am 21.12.17 tat sie uns den Gefallen nicht. Sogar Farben sind wieder erschienen, für mich ein Kuriosum, für andere eher eine Freude.
Das waren also die bisherigen Kriterien, um eine Meditation zu beobachten und ihre Wirkung einzuschätzen. Nur, bei der ersten Meditation, konnte ich (es ist meine persönliche Meinung) keine nachhaltige Wirkung feststellen, zumindest was die Menschen in unserer Umgebung angeht. Für die Teilnehmer selbst war die Meditation bestimmt gut und zuträglich.
Also haben wir in den letzten Wochen nach Verbesserungen gesucht. Einige hatten den Meditationstext etwas angepasst, habe ich schon erwähnt. Damals tauchten ihre Wirkfelder zwar auf, verschwanden aber nach wenigen Stunden. Das hat die Menschen sicher nicht beeinflusst. Diesmal sollte die Meditation auf den ubiquitären Streifen des Informationsgitters länger verbleiben. Dafür wurden radiästhetisch / schamanisch besondere Kräfte angesprochen und um eine längere Einprägung gebeten. Die Bremer Gruppe hatte den vorbereiteten Text gelesen. Ich hatte zusätzlich noch radionisch den Informationsstreifen gebeten, die Meditationswirkung im Positiven auf Menschen zu verteilen. Das freilich alles im Einklang mit unserer unsichtbaren Außenwelt. Wir hatten also ein erweitertes Konzept, es war aber die Außenwelt, die es in ihrem Sinn realisieren würde, wenn überhaupt.
Zur Wiederholung, so sehen die wahrnehmbaren Streifen auf der Erde aus. Sie sind an jedem Platz, jedem Ort, jedem Haus und auch im freien Gelände, einfach überall.

Benker1. Das hellblaue Benker-Kuben-Gitter taucht etwa alle 10 m auf. Es ist bei vielen Einflüssen auf der Erde beteiligt. Mit ihm, darauf oder daneben, verbreiten sich auch Informationen auf der Erde. Innerhalb seines Rasters liegt noch das Globale Gitternetz (GNG), besser als Magnetgitter bekannt. Die in der Grafik eingetragenen Zahlen sind Einstellwerte (EW) in cm auf einer Lecherantenne®, alias Wellenlängen, alias Frequenzen, alias Strahlen, meistens jedoch nur als Schwingungen bekannt. Mit ihnen können Rutengänger differenzieren und alle möglichen Einflüsse unterscheiden.
2. Die beiden rosa Streifen sind die eigentlichen Nachrichtenträger einer Meditation. Sie kommen beidseitig vor, hier ist nur eine Seite eingetragen. Die Streifen liegen etwa 1 m neben dem Benker Kuben-Gitter und sind 20 bis 30 cm breit. Ob sie zu irgendeiner Zeit überhaupt da sind, kann man mit einem Such-Einstellwert ermitteln, andere würden es erspüren.
3. Da sein heißt, es findet irgendwo irgendeine Meditation statt, die kräftig genug sein muss und genug Teilnehmer hat. Ihre Intensität wird am besten über das Meditationsbewusstsein ermittelt. Es taucht bei jeder Art von geistiger Meditation auf, ist ein Bewusstseinsfeld und fließt bald, aber nicht gleich in diese rosa Streifen ein. Jeder Meditierende ist ja maximal 4,5 m vom Benker Kuben-Gitter entfernt, maximal 3,5 m von dem rosa Streifen und sitzt oder sitzt beinahe auf dem globalen Gitternetz.

Damit steht ein System zur Informationserfassung bzw. -verbreitung zur Verfügung. Je mehr Menschen teilnehmen, umso stärker fließen Informationen, z.B. die einer Meditation ein. Dieses Netz wird über tausende Kilometer Meditierende erkennen, ihre Absichten aufnehmen und verteilen. Es wird aber auch andere, vielleicht parallel stattfindende Meditationen erfassen.

Das als Einleitung, jetzt meine Ergebnisse zur Meditation vom 1.2.2018:
Um 17:35 Uhr prüfe ich den rosa Streifen, die Stelle war leer. Inzwischen weiß ich, dass sich Meditationen langsam aufbauen. Die 17:00 Uhr Gruppe war außerdem kleiner und hatte vermutlich gerade erst mit der eigentlichen Meditation begonnen. Um 17:40 Uhr war zu spüren, es wird was kommen. Um 18:00 Uhr erschien auf dem Streifen der „Prolog“, das Meditationsbewusstsein erreichte eine mittlere Intensität und die ersten Teilnehmer deuteten sich an. Später konnte ich bis zu 70 Personen für die Früh-Meditation ermitteln.
Um 18:20 Uhr waren neben dem „Prolog“ alle anderen Kapitel erschienen, manche breiter, andere schmal. Das hielt bis 19:20 Uhr so an. Einzig das vorletzte Kapitel, der „Mensch soll die Erde achten“, blieb die ganze Zeit sehr schwach. Farblich gab es nur ein enges Lila, aber ein breites Orange wie letztes Mal.
Eine Resonanz zur Erde war nicht entstanden, so war es auch am 21.12.2017. Die Verbesserungen (Bremen/Nußloch) waren erst für 20:00 eingeplant, da konnte die kleine Vor-Meditation nur meine ersten Erfahrungen bestätigen. Auf diese Weise war euer Frühstart sogar willkommen.
Nach 20:00 Uhr trat dann etwas Neues ein, an unseren Ergänzungen (Bremen/Nußloch) wurde irgendwie gearbeitet. Zunächst waren die Abschnitte „Prolog, Luftraum und Wasserwelt“ unterschiedlich da und nicht so intensiv. Eigentlich ein Widerspruch, hatte sie doch die Vor-Meditation bis vor 20:00 noch solide hinterlassen. Ihre Präsenz und Wahrnehmung waren vorhanden und trotzdem wurden am „Prolog, dem Luftraum und an der Wasserwelt“ abwechselnd gearbeitet, erkennbar an einem hin und her. Erst ab 23:00 Uhr waren sie allen anderen Kapiteln der Meditation mit hoher Intensität gleichgestellt.
Ganz neu wurde, einige dieser Felder, ihre Strahlung also, waren jetzt überall zu finden und nicht nur wie bisher auf den rosa Streifen beschränkt. Das begann schon bald mit dem letzten Kapitel, die „Erde lieben“. Bereits ab 22:00 Uhr tauchte dieses Feld überall auf, also an jeder Stelle und bei jedem Mensch. Dem folgte ab 23:00 Uhr die „Erdwelt“ und am nächsten Tag um 10:00 Uhr betraf das auch die übrigen Abschnitte bis auf die „Wasserwelt“ und die „Wesenheiten“. Nun, letztere gehören auch zu unserer Umwelt, nur das eigentliche Meditationsziel war ja, unsere gute Erde zu erhalten und die Menschen dahin zu lenken. Man kann sagen, der Schwerpunkt ist daran zu erkennen, welche Felder sich überall verteilt hatten.
Was die Farben angeht, ihre Spektren wurden während der nächsten Tage noch breiter. Lila zeigte sich in ihrer ganzen Breite und Orange nimmt ein riesiges Spektrum ein. Die Teilnehmerzahl ist auf über 700 angestiegen, zusammen mit der Früh-Meditation wurden es annähernd 800 Personen. Erfreulich, so viele Motivierte.

Was war Neues geschehen?
Die Wirkung setzt sich über den Meditationsabend fort, auch die nächsten Tage ist sie da. Selbst heute am 7.2.2018 ist der neue Einfluss noch aktiv. Irgendwie hat man demnach unsere Anregung entgegengenommen und handelt. In Bremen wurde erreicht, dass die Meditation länger anhält, hier, dass sie ihre Wirkung unter die Menschen bringt. Das war als Bitte formuliert und sollte so lange anhalten, wie es die Außenwelt für gut befindet.
Wie wurde das realisiert? Es ist nicht leicht Aufmerksamkeit zu erlangen. Wir machten das schamanisch / radiästhetisch / radionisch. Es geht bestimmt auch anders. Einen Vorteil hatte unser Konzept aber, Informationen zu verteilen und Wirkungen einzulagern, das beherrscht die Außenwelt schon seit ewig. Auf anderen Gebieten wird das bereits täglich, monatlich und in längeren Rhythmen angewandt. Bitte, das sind aber Aktionen, die nicht vom Mensch kommen. Viele solcher Maßnahmen habe ich begleitet bzw. beobachtet, die wenigsten waren für Menschen. Die Technik, um neue Informationen zu verbreiten und dann auch einzulagern, existierte also bereits. Wir hatten damit einen Wissensvorteil. Das eigentliche Geschenk war, dass wir, die Meditierenden, ihre Aufmerksamkeit und ihr Wohlwollen erhalten hatten.
Man hatte sich folgendes ausgedacht. Am nächsten Tag begann man auf die verfahrene Mentalität von Menschen zu wirken. Dafür wurde jeden Vormittag ein neuer Einfluss gestartet und die von den Tagen davor werden gespeichert. Erst ermittelte ich 7 Wirkfelder, als es aber in die Praxis ging, wurden es 10 Wirkfelder. Sie können so gedeutet werden: Unser Bewusstsein reinigen, es auf Gutes einstellen, Besseres erkennen, die Umwelt achten, sich in positiver Gemeinschaft sehen, das Bewusstsein wird verändert, ein nahes Morphofeld zielt auf unsere Verstandesarbeit, altes Denken verändern, selbst positiv werden und mental verändert bleiben.
Feine Sache, klingt sicher besser als erwartet, wird bestimmt behutsam angegangen, ersetzt jedoch unsere nächsten Meditationen noch nicht. Die Reihenfolge der Einflüsse kann man bestens testen. Jeden Tag taucht am Hinterkopf eines jeden Menschen das nächste Feld auf, usw. Das geschieht nicht nur in Nußloch oder Bremen, nein, die neuen Kräfte reichen weiter.

Wie kann man das feststellen?
RussiaEigentlich recht einfach: Man braucht tagesaktuelle Fotos von Personen. Politik und Sport bieten sie, meistens nah genug fotografiert, manche Webcams verraten auch was. Begonnen hatte ich sofort am 2.2.2018 in Nußloch. Als hier Einflüsse auf Einzelpersonen erkennbar wurden, wird Samstag der 3.2.2018 mit Fotos der Bundesliga abgedeckt. Bilder der Koalitions-Verhandlungen waren genauso leicht zu datieren und zu kontrollieren. Damit war die Wirkung der Meditation innerhalb von Deutschland erfasst. Der Bereich ist aber größer, vermutlich ist es wieder der Kernbereich Europas wie in der 1. Meditation angedeutet. In Barcelona, Lissabon und Kopenhagen waren die gleichen Einflüsse auszumachen, ebenso in Wien, Patras (Griechenland) und Paris und das wirklich immer entsprechend der Aktivität des aktuellen Tages. Dank an Frank, er hat auch fleißig gesammelt. Nicht einfach, bis man ein geeignetes Bild hat. Dass St. Petersburg (siehe Bild: Kopf von Person) ebenso erfasst wird, verdanken wir wohl den polnischen Teilnehmern aus Torun und Umgebung. Perfekt war dann der Besuch unseres türkischen Freundes am 6.2.2018 im Vatikan. Der Papst war tagesaktuell dabei und zeigte korrekt die vorher eingelagerten Einflüsse. Sein Gast hatte nur den einen Tageseinfluss, er war wohl frisch von außerhalb angereist.
Auch wenn der Text flott daher kommt, die Analysen sind recht aufwendig. Bis heute habe ich fast 600 Einzel-Mutungen eingebracht. Aus Zeitgründen wird es deshalb von der kommenden März Meditation keinen Bericht geben. Intern werden wir uns sicher mit der Wirkung auf die Menschen befassen. Vielleicht Interviews, wer weiß. Nicht zu vergessen, ich danke Euch für die wundervolle Gelegenheit, habe viel gelernt und freue mich über das Ergebnis.

©H. Grünfelder, Nußloch den 7.2.2018


Lieber Horst, wir bedanken uns für Deine sehr zeitintensive Arbeit an unserer EPP-Meditation und würden uns freuen, wenn Du bei der einen oder anderen unserer Meditationen bis zum 21.12.2018 wieder mitwirken kannst.
Sehr wahrscheinlich wird auch das Global Consciousness Project (GCP) = „Globales Bewusstseinsprojekt“ der Princeton-Universität in den USA wieder mit dabei sein.


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
www.edvos.nl/Agenda/Agenda-nl.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Der Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: Meditation 1
21.12.2017 – Earth Peace Project – Meditation 1
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis der EPP-Meditation 1 – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: Meditation 2
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – Ergebnis der EPP-Meditation 2 – Dipl.-Ing. H. Grünfelder

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