8.5.2019 – GFFW Oldenburg Veranstaltung

gffwMittwoch
8.5.2019, 19:00 Uhr
***HOTEL RIPKEN
Borchersweg 150
26209 Streekermoor

Mitglieder: Eintritt frei
Nichtmitglieder: 10.- €
::Weitere Infos gffw-oldenburg.info

rainer_schulz

::Thema „Runen und Sinnbilder und ihre geheime esoterische Bedeutung“
::Referent Rainer Schulz ::Webseite buchautor-rainerschulz

Der Buchautor Rainer Schulz aus Jessen an der Elster (östliches Sachsen-Anhalt) ist zum ersten Mal Referent des FGK KONGRESSES in Zierenberg. Bei seinem Vortrag wird er mit Lichtbildern über zwei seiner Bücher referieren und die Zuhörer in die Zeit entführen, als unsere alte „Religionswissenschaft“ – die Wihinei – in die Hohe-Heimliche-Acht gelegt wurde, um sie notgedrungen vor dem Christentum zu bewahren und gleichzeitig mit ihm unbemerkt zu verschmelzen. Nach dem Vorbild Kölns bildeten sich an allen Haupthalgadomen (germ. Heiligtümer) wie Trier, Paris, Wien, Ulm, Prag, Staßburg usw., an welche christliche Boten – die sogenannten „Apostel“ – abgesandt wurden, Versammlungen, die ebenfalls aufgrund der – auch militärischen – Bedrängnis eine friedliche Verschmelzung berieten. Da es das Vorhaben dieser Versammlungen war, durch „Wendung“ der alten Lehre diese in die neue zu „ändern“, nannten sich diese geheimen Verbrüderungen die „Kalander“ (kal-ander) = die Kala „ändern“. Die Aufgabe dieser „Kalander“ (Armanen = Lehrer, Priester, Meister der Bauhütte) war es, unsere alte Religion so in Sinnbilder zu verhehlen, zu verkalen (Kala-hebräisch Kabala), das sie bis zum heutigen Tag in „verhehlterweise“ erhalten blieb. Es entstand dadurch eine Art Geheimschrift, wie wir sie auf Wappen und Grabsteinen, auf Fachwerkhäusern und in Kirchen sehen können, selbige leider aber nur vom „Eingeweihten“ der 3. Stufe auch „erkannt“ werden kann. Es heißt doch auch nicht umsonst „Sinnbilder“, daher steckt doch auch hinter jeder Hieroglyphe ein tieferer Sinn. Verstehen wir wieder unsere alte ario-germanische Religion, können wir nun endlich auch unsere alten Ortsnamen „Be-greifen“ und sie mit Hilfe der altsächsischen-althochdeutschen Sprache „enthehlen“.


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertr. durch Frank Peters und Ed Vos, wünscht der GFFW-Veranstaltung viel Erfolg!

Datum: Mittwoch, 24. April 2019 9:00
Themengebiet: FGK-Blogroll, GFFW Veranstaltungen, Peters, Veranstaltungen Trackback: Trackback-URL
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