II. Phänomene in Getreidefeldern

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses.
Graskreis

Das ist mein hilfreicher Graskreis, entdeckt von Herrn Weidemann im November 2013 in Dedelow Brandenburg. Ein ähnlich gutes Beispiel hätte ich auch gehabt, es ist leider im Nirwana meines Computers verschwunden.

Graskreis Aufbau

Neben dem gut sichtbaren Kern gibt es noch einen unsichtbaren Ring. Er schließt sich direkt an. Beide Teile haben verschiedene Eigenschaften. Im Wesentlichen geht es bei ihnen um Informationen, die auf die Erde gesendet wurden und die sich im Untergrund, dem Grundgestein verankern können. In dem Zusammenhang darf ich vorwegsagen, bekannte unterirdische Höhlenanlagen wie das Hypogäum in Malta oder Derinkuyu in der Türkei, wurden genau unterhalb solcher, aber viel größerer Kontaktstellen errichtet. Auch das werde ich noch zeigen. In beiden Kavernen bin ich schon gewesen.
Die Quelle dieses Boden-Kontaktes ist vorerst rein kosmisch, sogar das Zentrum unserer Milchstraße beteiligte sich. So ein Impuls und ihre Informationen starteten in hohen Ebenen, sogar im Hyperraum, durchliefen den Informationsraum und verwirklichten sich schließlich über den Strukturraum auf der Erde. Jedenfalls wurde über diese Schiene ein spezieller Mechanismus angeregt. Das Ergebnis einer langen Kette von Beteiligten ist hier auf dem Boden als Graskreis zu sehen. Optisch offenbart sich leider weder der Ablauf noch der Sinn. Und ich denke, sensorisch hat das auch noch keiner miterlebt und wenn ja, er wäre sicher überfordert gewesen, es zu deuten. Also muss man abfragen, was ist hier geschehen? Ich habe es versucht, ein große Hilfe war mein Fundus von 9.000 Wellenlängen und ihren Bedeutungen, mit denen ich die Ereignisse am Platz vergleichen und einordnen konnte.

Meine Arbeitsweise, wie versuche ich zu analysieren.
Die meisten Leser werden meine Arbeitstechnik kennen. Für die anderen sei gesagt, man braucht schon irgendeine Methode, um die Eigenschaften solcher Verwirbelungen zu erfassen, zu vergleichen und zu klassifizieren. Sonst ist man nur auf Gefühl, Gespür und Intuition angewiesen. Diese Wahrnehmungen sind nicht zu unterschätzen, aber leider oft auch persönlich geprägt. Dagegen bietet die Radiästhesie ein Verfahren, das ich seit 20 Jahren praktiziere. Auf Lecher- oder H3 Antennen lassen sich sogenannte Einstellwerte in cm über einen Schieber einstellen, von den meisten als Wellenlängen verstanden, bzw. Frequenzen, alias Strahlen oder Schwingungen. Allgemein gesagt, mit solchen cm Zahlen lassen sich Bereiche beliebiger Phänomene bestens eingrenzen. Wenn man noch ihre Intensität (= „J mit Zahl“, niedrig ist intensiv, leider, kommt nicht von mir) dazu nimmt, können wir recht gut Wirkung und Einfluss irgendeines Phänomens bestimmen. Ich werde absichtlich wenige Werte erwähnen, auf den Bildern sind sie natürlich eingetragen.

x-TabelleErgänzt habe ich die Werte meist noch mit einer „x plus Zahl“. Damit will ich die Dimension solcher Strahlen beschreiben, ihre Herkunft also. Nicht nur Philosophie, Religion und Mystik denken und argumentieren in verschiedenen Dimensionen, nur leider ohne Nomenklatur. So dürfen wir glücklich sein, dass der Physiker Burkhard Heim (1925 – 2001), zwar mathematisch, aber bestens anwendbar, jenseits des Physikalischen Hierarchien bis in die höchsten Ebenen entwickelt hat. Seine Dimensionen enden mit der 6ten, Zeitgenossen und Freunde haben das Schema weiter untergliedert und nach oben ergänzt.
In diesem Sinne sind X1 bis x4 die irdischen Bereiche, x5 und x6 der allgemeine Ordnungs- und Strukturraum (auch uns bestreffend). Darüber folgen der Informationsraum x7 und x8, gefolgt vom Hyperraum x9 aufwärts, endend in Gott-Bereichen.
Viele rätselhafte Phänomene kommen aus höheren Ebenen und werden kaskadenhaft nach unten durchgestellt. In Dimensionen zu analysieren und zu denken, ist sehr hilfreich, offenbart Hintergründe und schafft Überblick. Wir wissen ja, nicht alles ist irdisch physikalisch.
Zuletzt, Irrtum ist nie ausgeschlossen, aber wenn die Tendenz stimmt, war es schon sehr gut. In diesem Sinne geht es als nächstes mit dem Kapitel „Lasereigenschaften im Außenring des Graskreises weiter“.

Foto ©Weidemann – Bearbeitung Horst Grünfelder

Herzlichst, Horst Grünfelder, 2.7.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder www.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses.
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises.
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch.

Datum: Mittwoch, 3. Juli 2019 9:00
Themengebiet: crop circle, FGK, FGK-Blogroll, Grünfelder, Infofelder, Kornkreis, Kornkreise 2019, Naturphänomene, Para-Phänomene, Radiästhesie Trackback: Trackback-URL
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