VII. Phänomene in Getreidefeldern

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

4.3 Ausreichend Regen für die Natur.
Wir müssen positive Änderungen nicht unbedingt auf die Initiative weniger zurückführen, wir müssen uns auch nicht vorstellen, dass der Erde plötzlich kosmisch geholfen wird. Bekanntlich haben sich schon immer Menschen ausreichend Regen gewünscht, vielleicht sogar etwas dafür getan. Andererseits werden viele Ursachen für eine aride Zukunft publiziert. Vergessen sie bitte auch nicht die vielen Großveranstaltungen, deren kommerziellen Erfolg man mit einer Schönwettertechnik garantieren will. Das und vieles andere hinterlässt tagelang Spuren in der Atmosphäre und erschwert den Überblick. Vielleicht bauen sich in dieses Gemenge hinein neu angekommene atmosphärische Kräfte auf. Was da geschehen ist, versuche ich innerhalb unserer Quirls zu zeigen.
75_Wetter_Infos

Über den Wannen gibt es eine Art aufsteigende Säulen. In ihnen lief ein atmosphärischer Kontakt zwischen Pflanzen und Tiefdruckgebieten ab. Folgende 13 Wellenlängen hatte ich gescannt und kann sie hoffentlich einigermaßen beschreiben:

• Die Pflanzen koordinieren ihren Wasserbedarf untereinander.
• Es wird auf der Erde anders, Pflanzen kommunizieren jetzt mit den Tiefs.
• In der Atmosphäre wird Regen für Wachstum erzeugt.
• Das Wetter regelt die Wassermenge für die Pflanzen.
• Parallel dazu erkennt das Morphofeld ihren Bedarf.

Das alles waren Wellenlängen für ein gedeihliches Wachstum der Pflanzen. Was noch fehlt ist, wie sich das Wetter dafür orientieren soll:

• Eine Großwetterlage entsteht.
o Sie erzeugt Tiefs über dem Mittelmeer.
o Diese Tiefs regnen über dem Kontinent.
• Die andere Wetterlage wirkt auf atlantische Hoch und Tiefs.
o Hochs ziehen durch.
o Atlantische Tiefs bilden sich.
o Sie ziehen aufs Land.
o Das Tief regnet sich aus.

Ich bin nicht der einzige, der sich denkt, stimmt das überhaupt? Viele Leser werden ebenso zweifeln. Auch für mich ist so eine Geschichte recht wundersam. Können wir das vielleicht einordnen? Zunächst muss man sich damit vertraut machen, ob wir im Kosmos allein sind. Für die meisten ist ihr Dasein derart irdisch, dass Leben nur auf der Erde existiert, sonst nichts. Selbst ein hübscher Sternenhimmel wirft keine Fragen auf. Dann gibt es die Religiösen, Gott und seine Schöpfung, sie sehen das Leben auf der Erde gewollt und einmalig. Wir alle waren im Religionsunterricht und stehen unter diesem Credo und es genügt ja auch meistens. Ganz vereinfacht, etwas Übermächtiges hat uns und die Erde ermöglicht.

Inzwischen wird die Astronomie immer erfolgreicher und man kann sich an ihren Erkenntnissen ein völlig neues Weltbild formen. Sie weiß von 400 Milliarden Galaxien, von der Lebensdauer von Sternen, dass Zuckermoleküle und komplizierte Eisenverbindungen lose durchs All schwirren usw., einfach endlos viele Überraschungen. Wer solche und tausendfach andere astronomische Erkenntnisse verarbeiten will, erkennt, dass es viele habitable Welten geben muss, die mit irgendeinem Leben versorgt sind. Richtiger gesagt, sie wurden einmal versorgt, nämlich nachdem ein Stern wie die Sonne geboren wurde und sich nach Jahrmilliarden auf umlaufenden Planeten vergleichbare Lebensbedingungen entwickelten. Das wiederholt sich viele Male auf einer mindestens 10 Milliarden Jahre langen Zeitschiene, in fast 400 Milliarden Galaxien mit jeweils fast ebenso vielen Sternen. Irgendwo entstehen immer neue lebensfreundliche Welten, aber sie verglühen auch ebenso häufig nach Milliarden Jahren. Eine Einmal-Schöpfung, eine exklusive Erde, nur uns, kaum. Einmal konzipiert, für immer gut und ideal, kaum. Und ganz wichtig, so lange Zeiträume haben per se Potential für Neues, dagegen gedacht, alles sei statisch, kaum, das kann nicht zutreffen. Das andere ist einfach wahrscheinlicher.

Und damit bin ich zurück in meinem Artikel: dass laserartig neue Informationen auf die Erde gebeamt werden, das kann doch sein. Eine seltsame Lösung zwar, aber was wissen wir schon von einer Schöpfung? Deshalb empfehle ich mir und den Lesern, schauen wir ganz einfach, wie der Versuch ausgeht, ob die am Wetter irgendwann erfolgreich mitspielen werden. Ich bin zuversichtlich, die Natur und die Pflanzen sind jedenfalls eingebunden, das Konzept müsste stimmen. Theoretisch kann das auch nur ein kurzer Versuch sein und ein neues Konzept folgt. Mit meinen Wellenlängen könnte ich das beobachten.

Im nächsten Kapitel kommt eine Überraschung, bekannte historische Stätten wurden auf solchen Plätzen errichtet, vermutlich mit Absicht.

Herzlichst, Horst Grünfelder, 30.7.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder www.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses.
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises.
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch.
06. 1. Die 2019er Quirllage in Nußloch.
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur.
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta.
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau

Datum: Dienstag, 30. Juli 2019 16:20
Themengebiet: crop circle, FGK, FGK-Blogroll, Grünfelder, Kornkreis, Kornkreise 2019, Naturphänomene, Para-Phänomene Trackback: Trackback-URL
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