VIII. Phänomene in Getreidefeldern

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen

5.1 Das Hypogäum in Malta.
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Das Hypogäum von Ħal-Saflieni ist eine im Neolithikum zwischen 3800 und 2500 v. Chr. genutzte unterirdische Anlage, die für Bestattung der Toten und als Heiligtum diente. Das schreibt Wikipedia und fährt weiter: es besteht aus vielen unterirdischen Gängen, Hallen und Nischen. Insgesamt erstrecken sich 500 m2 über drei Ebenen.
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In der Mitte des Luftbildes, unter dem weißen Dach befindet sich die Empfangshalle mit dem Zugang zu diesen Höhlen. Man muss sich schon wundern, dass die unterirdischen Gänge und Kleinsträume dort mit den gleichen Bewusstseins Merkmalen versorgt sind wie sie im Kern des Graskreises erschienen. Selbst auf den Dächern kann man sie noch ausreichend intensiv finden. Eingezeichnet sind im Außenring die magischen Kräfte, geistiges Wirken und die kosmische Anbindung, etwas enger die kosmische Verschränkung und ein mentaler Raum.

Von Anfang an zeigte sich, dass alle Informationen, die über die Quirllagen reinkommen, in der Erde gespeichert werden. Das örtliche Grundgestein wird somit zum Speicher. Ein ähnliches Prinzip ist mir seit 2010 vom Wald mit seinen Bäumen bzw. der Natur bekannt. Bäume können auf übergeordnetes Wissen zurückgreifen, das dezentral im Grundgestein abgelegt ist. Damals hatte ich 3 Wellenlängen ihres Naturwissens als Speicherort ermittelt, die gleichen Werte geben auch intensiv unten im Kalkgestein des Hypogäums an. Speichern im Boden scheint somit ein altes Naturprinzip zu sein, Festplatten der Computer sind neu und als Speicher hiermit nicht mehr exklusiv. Das Thema weitet sich also. Z.B. müsste ich ihre Speicherplätze im Wald nochmal auf Lasereigenschaften und weitere Mitteilungen hin untersuchen. Für das Hypogäum deutet sich an, Wissende haben sich Zugang zu einem Speicherort kosmischer Kräfte verschafft. In welcher Absicht und mit welchen Ergebnissen?

Auf den nächsten Fotos sind die Laser Eigenschaften vom Graskreis eingetragen. Nachdem ich das entdeckte, wurde es spannend, welche Konzepte auf Malta runtergebeamt wurden. Man sieht gut, die Strahlen verteilen sich fast wie auf dem Graskreis. Im inneren Kern fehlt nur das Laser Licht, es ist in den schwarzen Ring des nächsten Bildes gerutscht.
Hypogaeum_Malta_Laser_1.2
Dort sind auch andere Eigenschaften vom gelben Außenring: die „Erde verbindet sich“ und 2 weitere technische Laser Eigenschaften. Ist der etwas andere Aufbau hier eine technische Variante oder anders gefragt, welcher Platz, Graskreis oder Hypogäum, zeigen die Urform einer Laser Information? Ich tendiere zum Hypogäum. Der Laser Bereich ist hier viel größer und erlaubt eine genauere Zuordnung. Entscheidend wird das aber nicht, wichtig ist nur, alles ist da.
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Erstaunlich ist, dass nach tausenden Jahren ihre Intensitäten immer noch hoch sind. Wer es kontrollieren möchte, in der Gasse und auf den Dächern ist nicht jeder Wert kräftig, dafür aber unter der Erde. Unten im Hypogäum, haben alle Werte hohe bis höchste Intensität. Dort hat sich der Einfluss frisch erhalten. Und in der Erde war man den Informationen am nächsten, deshalb das Höhlensystem.
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Das Archäologische Museum in Valetta ist sehenswert und empfiehlt sich zu Anfang aller anderen historischen Besichtigungen. Im Nachhinein, es besitzt Exponate die aus dem Material solcher unterirdischer Informationsspeicher gefertigt wurden: Sei es die Venus von Malta, gefunden in Hagar Qim oder die schlafenden Priesterinnen aus dem Hypogäum, sie alle weisen die gesamten Lasereigenschaften auf aber auch die anderen kosmischen Informationen. Das gilt ebenso für viele Tongefäße oder Bruchteile von Skulpturen, die bei anderen Tempeln gefunden wurden. Man hat also schon immer dieses informierte Gesteinsmaterial benutzt bzw. dem Ton beigemischt.
schlafende Frau
Also, welche speziellen Informationen sind im Hypogäum oder auf den Skulpturen zu finden? Ich habe was gefunden, sogar das Beste was man sich vorstellen kann. Die Hintergründe sind komplex und fern üblichen Denkens, sie sprengen leider diesen Rahmen. Nur angedeutet: schwingungsmäßig sind es Einflüsse aus dem Zentrum unserer Milchstraße. Welche das sind, vielleicht in einem Vortrag, Interesse vorausgesetzt.

Anschließend geht es mit zwei anderen Beispielen weiter. Deren Bauwerke sind zugänglich und könnten einen ermutigen, selbst an aktuellen Quirl Stellen auf dem Acker nachzuspüren. Ihr werdet sehen, es könnte sich lohnen, Laser Plätze mit seinem GPS zu fixieren und sie dann wieder zu besuchen.

Herzlichst, Horst Grünfelder, 05.08.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder www.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch
06. 4. Die 2019er Quirllage in Nußloch
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau
11. 5.4 Informationen aus der Grube
12. 6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet
13. 7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch
14. 8. Schlussgedanken

Datum: Montag, 5. August 2019 10:10
Themengebiet: crop circle, FGK, FGK-Blogroll, Grünfelder, Infofelder, Kornkreis, Kornkreise 2019, Naturphänomene, Radiästhesie Trackback: Trackback-URL
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